Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XIX (1914)
- Issue
- Heft 27 (3.7.1914)
- Date
- 1914-07-03
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
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Seite 24'י Adri.mopel, Smvrna, Rhodos, Heinit, Jaffa, Kairo, 1 S;1i,1״iki, Belgrad, Sofia, IMiilinpopi־!, Rustseluik, j Simm mul lamboli iciinahmeii, An den Beratungen | beteiligte sieh auch Mi. Morgenthau, der amerij kauischc Gesandte, der den I)elegierten in semein Sommcrpalais in Therapia ein Gartenfest;;ah. ן Auswanderung von Saloriikcr Juden nach Sofia Dugcfäbr 120 der größten jüdischen K a 111 I e u t e aus Saloniki, die die Behandlung, welche ihnen die (irieehen zuteil werden lassen, unerträglich finden, fiahen heschlosseii, 11 a c h S o f i a 11 b e 111 / ־ s i e d c I 11, Sie haben /u diesem /weck Agenten dorthin gesam'it, die Geschäftshäuser mul Wohnungen mieten sollen'. Infolgedessen sind die' Mieten in Sofia in den letzten Tagen erheblich gestiegen. ZIONISTISCHE BEWEGUNG Mitteilungen der Zionistischen Vereinigung für Deutschland Wir bitten alle Gesinnungsgenossen, die Bade- und Kurorto aufsuchen und bereit sind, uns rednerisch oder bei der Voranstaltung von Versammlungen zu unterstützen, sich mit uns in Verbindung zu setzen. Alle Gesinnungsgenossen, die m e c k I e n 1111 1 ■ gische O s t s e e b ä d e r besuchen, werden gebeten, Zeit und Ort ihres Aufenthaltes mit/uteileu an caml. med. Walter Cohn, Rostock, Wismarseltc Str. 71, II. 71 ־»! חס.tische Propapanda In den böhmischen Bä lern Zahlreiche Gesinnungsgenossen besuchen wahrem( der Hadcsaison die böhmischen Badeorte Karlsbad, Marie11h.nl, Franzensbad, Jolumnishad und 1V plitz. Eine sy-־ten1atische zionistische Propaganda in diesen Badeorten mühte von grobem Erfolge begleitet sein. Das Zionistische Zeiitralbureau bittet Gesiiumngsgenossen, die sich für diese Propaganda zur Verfügung stellen wollen, ihre Adresse mul die Zeit ihres Aiifenthalt cs im Bade dem Zionisliselien Zeiitralbureau be• kannt/iigeiieu. Vom jüdischen Nationalfonds Mitteilungen der Zentrale für Deutschland Der Wiener Kongrelt hat auf Antrag seiner Pahisliua-Koininissmu die Schaffung einer Systematik der Nation;ilfondsarbeit beschlossen. Das I lauptbiircau des Jüdischen Nati.malfomls hat daraufhin eine Serie v o 11 p o p 111;1 r - w i s s e n s e h a f l I i c 11 e n M *111 <1graphien über die Probleme der Palästinaarbeit unter dem Eitel ״N a t i;1 11 a I f o n d s-B i b I i o t h e k“ vorbereitet. Als erstes lieft dieser Sammlung ist eiiu׳ Abhandlung unseres Gesinnungsgenossen Dr. Franz Oppenheimer erschienen. Sie fühl t den Titel ״Gemeineigentum und Privateigentum au Grund und Boden“ und stellt in knapper Form und in einer bei aller Wissenschaftlichkeit doch Iciddvcrstandlielien Sprache alle Probleme des Gemeineigentums dar. Fla der N'atioiialfüiuls sein Land nicht verändern, sondern nur in Pacht b/.w. Erbpacht geben darf, liegt die überragende Bedeutung dieses Gemeineigentums auf der Hand. Die üppenheimersche Broschüre erörtert auf breitester historischer Grundlage die geschiehtliehe Bedeutung des Gemeineigentums und hebt Nachteile des Privateigentums wie Spekulation, Hntnationalisienmg, Verschuldung hervor. Die Monographie verdient die weiteste Verhreituiig und wir impfehlen sic allen Gesinnungsgenossen, insbesondere unseren Vertrauensleuten, nngeiegeutliehst. Sie ist ein vorzügliches l'ropagandamittel. Bestellungen nimmt die deutsche Zentrale entgegen. Das Exemplar kostet M, 0,30. <0 Wir mache» auf den im heutigen Beiblatt abgedruckten Bericht über die ü e 11 e r a I v e r s am inlung des J. N.-F, noch besonders aufmerksam. Zu Herzis zehntem Todestag ״Theodor Hcrz.l", von Dr. Osias Thon, das erste Heft der vom Zionistischen Zeiitralbureau 11eransgegebenen Zionistischen Broschüren■ bibiiothek, ist soeben in deutscher und liebrüisolier Sprache erschienen. Das Heft (2'/a Bogen in farbigem Umschlag) kostet in deutscher Ausgabe 10 Pf., in hebräischer Ausgabe 20 Pf., bei direktem Bezug durch das Zionistische Zentralbureau Berlin W. 15: 15 Pf. bzw. 25 Pf. - 200 Exemplare mit 10°.«, 500 Exemplare mit 201000 ,«/״ Exemplare mit 30"״ Rabatt zuzüglich Porto. Auf ein Postpaket gehen 120 Exemplare. Die Lieferung erfolgt nur gegen Voreinsendung des Betrages. Hcrzl-Nummer der ״Welt“ Die heute erscheinende I Icrzl-Gedenknumtncr der ״Welt“ hat folgenden Inhalt: N. Sokolow: Zu Herzis zehntem Todestag; K. B1 u ווו c n f e 1 d: Die Organisation; Richard Licht heim: Politischer Zionismus und zionistische Politik; Max Nord au: j U I: Ü ISCHE RUNDS CHA U ״Judenslaal" und Zionismus; Otto AbeUs: Der ״Judeiistaat"; Adolf F r ledern a 11 n: Die lü ü'fc Herzis; Tltcod. Z I o e i s t i: Aus der ersten Zeit; Isidor S e I! a I i t: I lerzl der FTihrcr: W. J a b o t i 11 s k y: ller/1 bei den Neinsagern; S. Bernstein: Theodor Fler/l im Liebte des Ostjudentums; Franz Oppenheimer: l lcrzl mul die Sicdlungsgeiiossen. sebaft; Johann K r c nt e 11 e z k y: Betrachtungen am zehnten Todestage Dr. Herzis; Hugo Bergmann: Das zionistische Problem bei Micha Josef llerdyc/ewski; Gustav Kro ja uker: Mit unseren Augen; Atnrck S c 11 e r I a g: I lerzl als Erzähler; B e n - A 111 i; Eiimieiungeii au Theodor Hcrzl; M. jardeni: Moses (Zum zehnten Todestage Theodor Herzis); I lermami B a h r: Erinnerung; Adolf Stand: Theodor I lerzl; Zionistischer Zciitnilfoiids, Palästina- Rundschau, Weltchronik, Aus der Bewegung, Liternrische Rundschau, Mitteilungen des Haupthurcaus des J. N. F. Sechs KongrcUredcn von Theodor Hcrzl Von der anlälilieh des Delegiertentages durch die Leipziger Ortsgruppe veranstalteten Pniclila 118י gäbe von 11 e r / I s K o n g r e II r e d e n ist noch eine kleine Anzahl numerierter Exemplare (in l’ergaiiicntband) zum Preise von M. 4.-- pro Stück zu haben. Bestellungen sind zu richten an Herrn Rudolf Schick, Leipzig, Gentralstr. 7/1). TURNEN UND SPORT Berlin. Die Mäuner-Abteihmg Cliaiiottenburg des Jiiil. Turnvereins ״Bar Koch ha“ voran* st illet am Sonntag, dem 21־. August (nicht wie irrtümlieb angegeben am lü. August), einen Dampfern 11 s f 111 g mit Dampfer ״Odin“ der Reederei Nnbiling nach Maltingers Restaurant ״Neuer Kmg" in Hessenwinkel-Wilhehnshagen. Wir bitten unsere Freunde und Mitglieder, sieh diesen Tag zu reservieren. Einzelheilen werden noch bekanntgegeben, München. Am Sonntag, dem 5. Juli lDt-I, nachmittags pünktlich 1.1 Uhr, veranstaltet der Jüdische T u r n ־ und S p o r t v e r c i n M ü n c 11 e n im Wald heim Perlach, Station Neubiberg (günstigste Abfahrt vom Ostbahnhof 1 .־׳>(> oder 2.10) ein grobes T urnfest unter Beteiligung des Vereins jüdischer Studeuten >11! B, J. der Verbindung Jorilama im K, Z. V., des jüdischen Wanderbiiiides Blau-Weib München und des jüdischen Jugemlvereiiis München. Dieses Turnfest soll der gesamten jüdischen ()Öffentlichkeit den derzeitigen Stand der jüdischen Bestrebungen für Körperkultur in München dartuii. Wir laden deshalb alle jüdischen Mitbürger zum Besuch dieser betleutungsvollen Veranstaltung herzlich ein. AUS DEN GEMEINDEN Hamburg. Das neueste (IX) lieft der ״Hain• bürg er Jüdischen Nachrichten“ bringt einen ausführlichen Bericht über den Leipziger Dolegiertciitag, einen Artikel über die hebräische Universitäts-Bibliothek in Jerusalem und einen Aufsatz über Joseph Israels mit einer Wiedergabe des von dem verstorbenen Meister dem, Jerusalemer Bezalel-Muscum geschenkten Selbstporträts. Das ״II a m b u r g e r Israelitin c h e F am i I i e 11 b I;111" druckt in seiner dicswöcltigeii Nummer zum Beweis für die Richtigkeit seiner Ansicht von der Struktur des deutschen Zionismus die Rede Dr. Adolf 1־ r i e d e m;11111 s auf dem l.cip- Ziffer Delegierlciifage fast wörtlich ah, unter «lern Titel: ״lieber zionistische A g i t n t 0 r e n“, Leipzig. Während des Delcgierteutages haben eine Rabe unserer Freunde Veranlassung genommen, die Höhere I s r a c ) i t i s e 11 c S c h tt I e zu besuchen. Es verbinden uns mit ihr Von ihrer Gründling an Beziehungen freundschaftlichster Natur, Hei der Eimvcihiutgsfcicr war im Aufträge der zionistischen Leitung Herr Dr. Klee in Leipzig und hielt bei dem feierlichen Erüffnungsakt eilte Bejjrüfluiigsansprnche. Nach dem Delegiertentag nahm eine gröbere Anzahl von Delegierten Veranlassung, die Schule zti besiehtigen. In dankenswerter Freundlichkeit hat der Direktor, Herr Dr. Carlcbach, es so cingeilebtet, tlab unsere Delegierten den verschiedensten Teilen des Unterrichts beiwohnen konnten. Zunächst fand ein Schauturnen statt. Die frischen, netten Jungen machten ihre Hebungen mit größter Exaktheit und Präzision. Dann nahmen die Delegierten an einer hebräischen Stunde teil, in der der Unterricht in hebräischer Sprache erteilt wurde. Es war eine Freude, die etwa dreizehnjährigen Knaben zu hören, die wirklich schöne hebräische Kenntnisse attfwiesen und sich recht gewandt, natürlich im Anschluß an die Lektüre, auszudrücken verstanden. Eine Bcsichti- Bdcs Physiksaalcs, des Zcichensaales und einiger!/.immer machten den Abschluß. Unsere Delcgierten versammelten sich dann mit Herrn Direktor Dr. Carlcbach und einigen Mitgliedern des Lehrerkollcgiums im Konferenzzimmer. Unser Freund Lippstadt hielt eine hebräische Ansprache, auf die Herr Dr. Carlcbach hebräisch antwortete. Herr Rechtsanwalt Dr. Klee dankte darauf Herrn Dr. Carlcbach und dem Lehrerkollegium licr/lichst und hob naniciitlirb limor, mit welcher Freude alle Delcgierten des zionistischen Dclegiertentage* dem hehräisehen Ihitcrriclit beigcwulmt hätten. Er hoffe, daß es möglich sein wird, die Fühlung zn der schönen Schule noch enger dadurch zu verknüpfen, daß zwischen dem (.chrerkoflegiiun und dem Kulturfonds ״Kodein" dauernde Beziehungen hergestellt werden. Ein gröberer teil unserer Delegierten begab sich auch in die Ausstellung für Buch- 1: e w e r b c und (1 r a p 11 i k. Bekanntlich sind seitens des Jüdischen Natnmalfoiuls das alte und das neue Goldene Buch und das Mcmor-Üuch des Nation;!Ifontls dort ausgestellt. Heber den Büchern sind In formationeii über den jüdischen Natioualfouds angebracht. Die Ausstellung der Bücher und die Informationen haben lebhaftes Interesse lief den Besuchern der Ausstellung erweckt. Diese Veranstaltung ist Zweifellos geeignet, sehr weite Kreise mit dem Jüdischen Natioualfouds bekannt zn machen. Köln. Am 21. Juni fand hier im groben Saale der Rheiulandloge der X. Gemeinde lag des P r o v i 11 z I a I v e r 11 a n des r h e i n i s c her S y u . a g ס g e n g e m e i n d e n statt, Der V01 sitzende, Herr Sanitatsral Dr. Apfel, begrüßte die /:ilT.rcieh erschienenen (icinemdcvcrtreter und Gäste uutl erstattete zunächst den Verwaltungsbcricht über die letzten־ zwei Jahre. Die Tätigkeit des Verbandes erstreckte sieh in den letzten zwei Jahren neben den regelmäßigen Arbeiten, vor allem auf zv, ei Gebiete: Volksschulnngciegenhcit und Ordnung und Regelung des Religionsuuterrichtswesens. Zur Ordiiuiig des Religiimsimterriditswesens wurde eine Sehiilkomuiissi.m gewählt. Es wurde ein Entwurf des Lehrplans aufgcslellt, der in kürzester Zeit an die (iemeinden verschickt werden soll. An Subventionen für den Religionsunterricht hat der Proviu/iilverhaiid in den letzten zwei Jahren die Summe von 550(1 M. verausgabt; in 2i Umerriditsstationen wurde dadurch 205 Kindern die Erteilung eines regelmäßigen Religionsunterrichts ermöglicht. Der Verband inner• hält mit der Rheiulandloge eine Wanderbibliothek und subventioniert das Israelitische Kinderheim, das Lehriiiigsheim Köln und die Arheiterkolonie Weißinsee, so daß er für allgemein jüdische Zwecke ca. OtOtl M. aufbringt. Herr ti. Kaufmann, Mülheim (Ruhr), referierte dann filier N o r111;11 \ e r t r a ׳.׳ und Sch 1 c d s g e r i c h t s o r d 11 u n g Referent kam zu dem Ergebnis, daß der vorliegende Entwurf nicht als Normalvertrag an die Gemeinden geschickt werden könne, doch sei es wünschenswert, den Gemeinden zu empfehlen, im Vertrag mit ihren Beamten nach einer Probezeit definitive Anstellung nml Pensions- und RclikU'iivcrsorguug voi/iiselien. Referent beniitragt, die Angelegenheit dem Ausschuß als Material zu überweisen, die Sdiicdsgcnelitsordmiii;; jedoch aii/inieluneii. Nach eingehender Debatte wurde der Antrag des Referenten angenommen. Herr Rabbiner Dr. Frank referierte daun über jüdische Seelsorge in den öffentlichen Anslallen der Rlicinprovinz b/w. in den Strafanstalten. Herr Siegfried Simon und Herr Rabbiner Dr. II nun uv er, Köln, hielten ein Referat über G e in c i » d e v e r vv a 11 u u g 1111 d die a u s I ä 11 d i se 11 c 11 J u d e 11. I lerr Simon spraeli eingellend über die Einrichtungen, die die Synagogen- Gemeinde Köln für die hier wohnenden Ausländer getroffen hat. Es sind vor allem Kindergarten, Sy 11agoge und Kinderhort. Für die Heranwachsende Generalion ist die jüdische Volksschule die beste In- Stitution, um die ausländischen Juden hei uns einzuhürgern. Der Korreferent, Herr Rabbiner Dr. Hannover, stellte als Ziel für die Gemeimleverwaltiiug in bezug auf die ausländischen Juden: Einbürgerung in;1 u ß e r c 11 Din g e 11 und Erh a 1111 n g ihrer Eigenart in r e I i g i ö s e r 1111 d a 11 g c m e i n jüdischer Erziehung. Die ausländischen Juden in Deutschland befänden sich heute in demselben Stadium wie die deutschen Juden vor der Zeit Mendelsolius. Sie seien ein wertvoller Menseln nbestamlteil zur Ausfüllung unserer Lücken. Nützliche Arbeit sei mir ilauii möglich, wenn sie in Gemeinschaft mit den Ausländern getan werde Ihre religiösen Anschauungen seien vollständig zu respekticren. VEREINS-RUNDSCHAU Berlin. I >ic F e r i e 11;111 s f I ü g e der J ü - d i 8 c h 11 a t i o 11 a I e n F r a u c n v e r e i 11 i g 1111 g finden in diesem Jahr t ä g I i c h, außer Sonnabend und Sonntag, statt. Die Ausflüge beginnen am Motttag, dem ö. Juli. Lokal Franzensbadcr Garten, Gruncwald. Zionisten, die sich an der Arbeit heteiligeu wollen, werden gebeten, sich hei Fräulein Selma Jacobus, Kaiscraltee 172, zu melden. Berlin. Arbeitsprogramm des Zionisti- 8chen Jugendvereins: Vortragsabende: an jedem Donnerstag, Burghotel, Burgstraße; am 2. 7. er. ״Ftcrzl-Gcdcnkfeicr“. Die Rede hält Kurt Blumenfcld. Am 9. 7, er. Dr. Citrt Nawratzki: ״Palästina“. -- Hebräischer Kurs: jeden Montag abend, 8>/s Uhr, in der Wohnung des Hcrzl- Clubs, Gr. Präsidentenstraßc 2, Bahnhof Börse. Anmcldungen daselbst. Beitrag 2,— M. pro Monat. Leiter: Herr Lcvy, Jerusalem. — Geschiehtskurs: jeden Dienstag abend im kleinen Zimmer des Tiergartenhofes. Beitragsfrei. Leiter: Herr Dr. Sterlitz. — Wanderabteilung: Sonntag, dem 4. 7,, nach Strausberg-Tiefensee. Treffpunkt Fernbahnstelg Zoo, b/47 Uhr, Abfahrt 7,03 Uhr, Abfahrt