Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XIX (1914)
- Issue
- Heft 27 (3.7.1914)
- Date
- 1914-07-03
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 27 JUEDISCHE RUNDSCHAU Seile 291 Das neue jüdische Leben Palästina Zia• in Referat, erstattet dein XIV. Delegicrtentagc der iiistischen Vereinigung für Deutschland, von Leo M o 1z k i n. I. Vor wenigen Tagen aus Palästina zurückgckehrt sehe ich im De ist e ״״di die herrlichen Erlebnisse verfolgt mich fortwährend noch jenes wundersame Meer, das uns wochenlang auf unseren WamUnmgen durch Jaffa, Rischon-Ie-Zion, Chcderah, Atlith, Haifa tisw, begleitete. Und ebenso verfolgt mich das andere Meer, das Meer heißer Wünsche und Hoffnungen, welche wir wahrend der Kollektivt1H|11etcn und Einzclbcobachtungcn bei jüdischen Landwirten, Arbeitern, Lehrern und Schülern fanden, lieber jedes der vielfältigen Erlebnisse hätte ich Ihnen ausführlich berichten mögen, noch mehr aber würde mich jedes einzelne P r o b I e m zu einer Aussprache mit Gesinnungsgenossen locken. Denn palästinensischjüdisches Leben enthält heutzutage eine solche Fülle von Spv zia!fragen, die ihrer Durcharbeitung bedürfen, daß jede zionistische Tagung eher einem solchen Zwecke als allgemeinen Berichten über die Situation in Palästina dienen sollte. Unsere Diskussion könnte nutzbringend und in gewissem Sinne schöpferisch werden, wenn wir eines der zahlreichen Probleme . - sei es eine der Kolonisationsfragen oder eine spezielle Nuance, die sogenannte palästinensische Arbeiterfrage, sei es die Beziehungen der arabischen Bevölkerung zu unseren Koloiiisationsmitenieliimmgeii oder auch eines der mannigfachen Erzieluuigsprobleine auf Grund gesammelter Materialien allscitig erörtern könnten. 111 dem heutigen Stadium der zioiiist•scheu Entwicklung bringt sonst die Aufgabe, ganz allgemein über Palästina zu berichten, einen jeden in Gefahr, entweder ganz, banalen Redensarten zu verfallen oder ■״• ein Dichter zu werden. Besitzen wir (loch seit länger als zwölf Jahren aus eigener Kraft eine spezielle Zeitsdirifteuliteratur und schon eine Anzahl von Werken, darunter sehr ausführlichc, über das jüdische Palästina, East hedauerte ich also schon, die Aufgabe übernommen zu haben, Ihnen allgemein vom neuen Palästina zu erzählen, d. 11. ein Thema vor ihnen aiif/urullcn, das für unsere lüelitzionistisehen Stammesgeiiossseii gar vieles Interessante bieten kann, (las aber an einem zionistischen Delegiertentag mit seiner geschulten Tciluelimerschaft nicht mehr am Platze ist. Da kam mir folgender Umstand zu Hilfe: Vor sechzehn Jahren hatte ich die Ehre und das Glück, vor dem größten Forum der zionistischen Orgauisation, mail kam! immer noch sagen, vor dem größten Forum des Judentums, nämlich vor dem zweiten Zior.istcnkongreli zu Basel, über meine Eindrücke in Palästina vorzutragen. Damals war Ercz Israel eine terra incognita auch im Zionismus. Welch andere Hoffnungen und Stimmungen gab es damals, in der Frühlingszeit der Bewegung I Und was ich auf dem zweiten Kongreß ausfüiirte, war sicherlich nicht die Stimmung eines einzelnen, war im Grunde das Echo der Erfahrungen der meisten Gesinnungsgenossen, die in Palästina lebten oder das Land kannten. Beseelt von dem Programm des in Basel geprägten umfassenden Zionismus, habe ich anläßlich einer der großartigsten Ktmdgebungen unserer Bewegung in bezug auf unsere Palästinaarbeit eine Reihe bestimmter Forderungen aufgestellt, von denen ich auch heute trotz, veränderter Verhältnisse nicht finden kann, daß sie so töricht gewesen seien, wie es den meisten Charlmcriichtern heute erscheinen mag. Worin gipfelte nämlich mein in mehreren Leit- Sätzen zum Ausdruck gebrachter Vorschlag? Ich Stellte die grundsätzliche Forderung auf, daß zur Durchführung einer systematischen Kolonisation lästiuas durch Juden anderer Länder rechtliche Sicherheiten eine unbedingt notwendige Voraussetzung sein! und daß andererseits zur Erlangung dieser Sicherheiten eine Organisation des gesamten Juden tmiK notwendig sei. Solange das Judentum als Beschlossene Organisation der großen Idee des Zionistims nicht die nötigen Machtmittel verschaffe und demgemäß nicht zum entscheidenden Siege verhelfe, solle unsere palästinensische Arbeit darauf gerichtet sein, che in Palästina bereits ansässigen Juden durch Kolonisation und Regeneration zu einem politischen Machtfaktor zu verwandeln. An sich ist dieser Gedankengaug auch jetzt noch nicht sinnlos geworden, da er bis auf den heutigen Tag Elemente enthält, die in anderer Form die zionistischen Ideen befruchten und zu Zeiten beherrschen könnten. Wir dürfen uns auch unter den veränderten Verhältnissen nicht verhehlen, daß bindende rechtliche Sicher- Leiten auch heutzutage ganz andere Möglichkeiten der Kolonisation Palästinas erzeugen würden. Mehr als je wären iin gegenwärtigen Palästina tinenneliliehe Möglichkeiten vorhanden, wenn hinter dem Zionisnius die machtgebicteude Gesamtheit des Judentuuis stünde. Als Hcrzl sein großes Werk begann, war alles in der Türkei, im Orient, in Palästina starr, heute ist dort alles im Fluß, im Ucbcrgangs- Stadium. Deshalb ist der gegenwärtige Zeitpunkt mit seinen oft überraschenden Perspektiven für das Judentum verpflichtender als jemals zuvor. Unsere eigene Situation innerhalb unserer Organisation hatte sich aber vor Jahren nach zwei Richtungen hin gcändert: einerseits waren die ungeheuren 1 lemiiinisse, die für unsere Arbeit in Palästina im Jahre 18J8 existierten, geschwunden, andererseits gelang es uns nicht, die überwältigende Majorität Volkes in unser Lager hineinzuziehen. sich manche wesentliche Prämissen des Gedankenganges, wie er in der ersten Zeit des Zionismus vorherrschend war, nicht mehr als stichhaltig, sei cs, weil sie durch den Wandel der Verhältnisse aufgehoben waren, sei es weil sie noch für lange Zeit als unerfüllbar sich erwiesen habt־», Als wir uns dessen bewußt wurden, daß wir vorläufig nur ein kleiner Teil des gesamten Judentums bleiben, daß wir andererseits in Palästina selbst Wichtiges, auf einzelnen Gebieten sogar Großes schaffen können, da wurde es unsere Pflicht, unsere unermüdliche Propaganda in den Dienst aller jener Arbeiten zu stellen, welche uns in Palästina' schrittweise unserem Ziele nähern könnten. Um also (gerade nach "den neuesten Erfahrungen) meinen Standpunkt genau zu formuliere״: Ich gehöre auch heute nicht zur Kategorie derer, welche die organische Entwicklung unserer Palästinapositioucn als eine Art Fetisch für unsere Bewegung aufstellen, welche aus inneren Gründen in diesem obersten Prinzip die Widerlegung des ursprünglichen Zionismus erblicken, ich fürchte auch heute nicht die sogenannte Katastrophen- Htcoric und würde ohne Gewissensbisse ein Dokument annehmen, welches uns die Möglichkeit gewähren würde, die vorhandenen Lnmksfaktoren unserin Sticheu in großem Stile anzupassen. Ich behaupte sogar, daß erst dann eine organische Entwicklung unserer palästinensischen Verhältnisse cintrctcn könnte, wällreiul sie jetzt mein־ durch den Zufall, d. 11. also durch Katastrophen im kleinen, geregelt wird. Unsere palästinensische Kolonisation selbst wird uns sowohl aus finanziellen als aus volkspohtisehcn Motiven heraus immer mehr dazu zwingen, nach einem allgemeinen Prinzip zu suchen, welches sowohl uns als der anderen Bevölkerung genügen und die türkische Regierung für uns völlig gewinnen könnte. Beginnt aber dieses Streben vorherrschend zu werden, dann kehren wir unwillkürlich gedanklich zu unserem Ausgangspunkt zurück. Vorläufig allerdings gibt es nichts Wichtigeres, nichts Heiligeres für den Zionismus, als die Zahl unserer Positionen in Palästina durch Heranziehung aller uns zu Gebote stehenden Kräfte zu verstärken. Unter diesem Gesichts- Winkel war es für mich interessant, zu beobachten, was aus Palästina unter jüdischen llmideii im Laufe der Jahre geworden’ist, was die Juden im Vergleich zur .Situation, wie sie vor sechzehn Jahren war, heute in dem Küstenstrich zwischen dem Miitdläiidi־ scheu Meer und dem Jordan darstclleii. Und dieser Vergleich ist es, der es mir ermöglicht, zu Ihnen heute ganz allgemein über Israel in Palästina zu sprechen. Ich will also über die Unterschiede mich auslassen, welche sich im Laufe der letzten seehzehn Jahre hcrausgebildct haben, über die rein äußerliehen wie über die innerlichen. Da gilt es, die gcsctzlichen Formen, die bei der Einwanderung, beim Kauf von Boden, beim Bau von Häusern, bei der Errichtung von Instituten maßgebend sind, zu be• rühren, sodann auf das ipiantilalive Wachstum einzügelten und schließlich die ganz veränderte Stirnmimg zu analysieren, welche dem jetzigen Palästina ein charakteristisches Gepräge verleiht. pari bleu II. verbunden, können, daß luden nach des So jüdischen erwiesen Als ich vor sechzehn Jahren nach Palästina kam, da war jedes Landen eines Juden, jedenfalls aber eines osteuropäischen Juden, in Palästina fast aus• geschlossen. Schon auf dem Wege, in Aegypten, warnte mail mich vor der nutzlosen Weiterreise, und id. traf selbst eine Anzahl russisch-jüdischer Fa* milicn, die trotz aller Bemühungen unverrichteter Sache aus dem Lande zurückkchren mußten. Es war allerdings ein besonders akuter Moment, wie er nur einigemal seit dem Beginn der Palästinakoionisation eingetreten ist. Vielleicht wäre ich auch persönlich den allseitigen freundlichen Aufforderungen zur Rückkehr gefolgt, wenn ich nicht dessen eingedenk gewesen wäre, welche Bedeutung die Konferenz, die kurz zuvor in Wien getagt, der ersten zionistischen Inspektionsreise Palästinas beigcmesseii hatte, 111 der Tat war meine Landung in Jaffa mit den größten Schwierigkeiten Ich habe mich damals überzeugen die Einwanderung selbst von einzelnen ,alästina nur auf Grund einer enormen Kaution, eines sehr großen Bakschisches und vieler Scherereien und Demütigungen möglich war, wozu einerseits die Protektion, andererseits die schriftliche Zusicherung eines ganz, kurzen Aufenthaltes hinzukommen mußte. Ich will hier nicht alle Einzelheiten schildern, die ich am eigenen Leibe erlebt habe. Zu jener Zeit wurde es fast als ein Wagnis angesehen, wenn wirklich jemand nach Palästina ging, mul so war es nicht etwa während einer kurzen vorübergehenden Zeit, sondern Jahre hindurch. Gcwiß gelang es auf Umwegen manchen Einwanderern, in das Land zu dringen, aber schon die Stimmung, welche allem das Betreten des Bodens erzeugte, schreckte zahllose andere ab, die aus persönlichen oder nationalen Gründen denselben Weg gegangen wären So hatte es Jahre vor dein ersten Kongreß und Jahre nachher eine Einwanderung von Juden nach Palästina überhaupt nicht gegeben. Nun soll dabei die bekannte Tatsache nicht vergessen werden, daß die türkische Regierung im allgemeinen zu jeder Zeit den Juden gegenüber eine durchaus wohlwollende Haltung angenommen hat. Dafür zeugt die Geschichte der Juden in der Türkei seit vielen Jahrhunderten, dafür aber auch manches Kapitel aus der Palüstinagcschichte, Gerade in diesen Tagen stieß ich zufällig auf ein interessantes Dokument aus dem Jahre 1W>8 in einem Huch des Präsideuten der Alliance Israölite Universelle, ln diesem Buch, das Cinquante Ans d'Histoirc betitelt ist, führt Narcisse Leven ein Schreiben des Gouverneurs von Jerusalem an die Alliance aus der Zeit an, als diese im Begriff stand, in Jerusalem ein Kulturinstitut zu errichten. Es ist erstaunlich, mit welcher Freude die Lokalbehörde den Versuch, jüdische Bildungsanstalten in Palästina zu schäften, aufiiahm, mit welch schönem Verständnis und fast begeisterten Worten der türkische Pascha über das ״edle und überraschende Beispiel“ sprach. Er schrieb also: ״C'etait pour moi un veritable devoir de proteger, autant qu’il etait «1 moi, une Institution creec dans un but aussi noble qne ccltii de regencrcr par l’enscigueinent ime des portions |es plus importantes de la nation ottonianc. En dehors de la Sympathie que doit rcssentir tout hommc eclairc pour une iäee large et gcncrcusc. comme cclle qui vous inspire, eile offre a nies yctix un interet d’un ordre superieur ree qu’elle est la solution partielle de ce prome dont l'iinportance n'cchappc ä personne: la diffusian de l'instniction cn Ttirquic. A la realisation de ec programme est attache l’avenir de notre patrie . . . .“ Ich habe diesen einen Beleg angeführt wegen der humanen Sprache, welche in den Worten des türkisehen Beamten so beredt zum Ausdruck kommt. Es gibt aber, wie man weiß, eine Menge anderer und wichtigerer Belege, darunter in erster Reihe die Zulassung des gesamten Scliulnetzes, mit dem die verschiedenen jüdischen Organisationen den Orient bedeckt haben. Bis zum Anfang der achtziger Jahre des vorigen Jahrhunderts war das Verhalten der türkischen Kegiertmg und der meisten Lokalbchörden immer das gleiche, mul cs erfuhr erst einen auffälligen Wandel, als eine Einwanderung von Juden nach Palästina in großem Maße einsetzte. Mit den! Anhauchen des Chowcwc-Zionismus kamen auch die ersten Hemmnisse. Als nun gar englische N’ichtjudcn vor über dreißig Jahre Versuche machten, die Erlaubnis für eine Massctibcsicdclung Palästinas durch Juden offiziell zu erlangen, da lautete die klare Antwort der türkischen Regierung: Jeder Stricli der Türkei m i t A u s 11 a h m e von Palästina und Syrien stünde den Juden zur Verfügung. Es heißt, daß cs dem Engiünclcr Casalette gelungen sei, für eine Großeinwaiideruug von Juden nach der asiatischen Türkei einen Firman des Sultans zu erlangen, daß aber in diesem Firnian Palästina diesseits des Jordans ausgeschlossen gewesen sei. Jahrzehnte hindurch hat die Reaktion angedauert, und erst in den letzten Jahren sind allmählich Ericichtcrungcn eingetreten, bis schließlich neuerdings alle Schranken für die jüdische Einwanderung in Palästina gefallen sind. Seit ganz kurzer Zeit existiert auch der rote Zettel nicht mehr, und es scheint, daß eine regelmäßige Registrierung der jüdischen Ankömmlinge überhaupt nicht statttimkt. Jedenfalls spricht für diese Tatsache die Schnelligkeit, mit der wir bei der Landung abgefertigt wurden, und ich darf wohl sagen, daß die Aufnahme in Palästina für jeden, der die frühere Prozedur durchgemacht hat, heutzutage ein erfrischendes reales und seelisches Erlebnis bedeutet. Die veränderte Sachlage kommt auch in der von Zeit zu Zeit anschwellenden Ein- Wanderung zu deutlichem Ausdruck. Während dieses Frühlings brachte fast jedes Dampfschiff, das aus Odessa kam, hundert bis zweihundert und noch mehr jüdische Einwanderer mit, und die beflügelte l’liantasie der bislang ansässigen jüdischen Bevölkerung sah bereits eine Masseneinwanderung der russischen Juden vor sich gehen, während andererseits die arabischen Journalisten über die Ucberselnvemmung Palästiuas durch Juden ein Jammergeschrei erhoben. Sieht man indes von allen Ucbertreibungen auch ab, so bleibt doch die Tatsache bestehen, daß eines der größten Hindernisse einer Besetzung von Palästina endgültig geschwunden ist. Bei weitem nicht so gut ist die Lage in bezug auf den Bodenerwerb. Indes auch darin ist der Abstand zwischen heute und ehemals ein sehr wesentlicher, ein für den Fortschritt unserer Arbeit günstiger. So bestand eine der größten Schwierigkeiten der Palästinakolouisution darin, daß es stets Jahre und großer Mühe bedurfte, um Kaufverträge au« neuen Boden zu bekommen, so daß die reichen Juden mit dem Brustton der Ucbcrzcugung immer einzuwenden vcrmochten, sie seien nicht gewillt, sich in Palästina Grundbesitz aiizuschaffeii, da sie ja doch nicht in der Lage wären, Um auf ihren eigenen Namen eintragen zu lassen. Eine Zeitlang war sogar den ottomanisehen Juden die Möglichkeit genommen, neuen Boden zu erwerben. Was nun türkische Untertanen anbetrifft, so sind alle rechtlichen Schwierigkeiten völlig überwunden und die administrativen auf ein Minimum herabgesuiikcn. Neuerdings jedoch haben selbst nichtottoiiumische Juden — und zwar nicht nur westeuropäische, sondern auch osteuropäische — die Aussicht bekommen, nach einigen Bemühungen Ktischane auf von ihnen erworbenen Boden zu erlangen. Sind es auch in der Praxis bislang noch Einzelfälle, so haben sie doch eine symptomatische Bedeutung für die in den Regierungssphären herrsehende Tendenz. Wenn man noch hinzufügt, daß die üttomanisierung der neuen Einwanderer nicht nur ein Wunsch der türkischen Zentralbehörden, soneiern auch selbst für die allerjüngsten Zuzügler sofort aller formalen Schwierigkeiten enthoben ist. so hat man ungefähr ein Bild von den positiven Veründerungen in der allgemeinen rechtlichen Situation, unter der die Kolonisation in Palästina fortzusetzen ist. Es gibt allerdings daneben noch Hemmnisse, die durchaus nicht überwunden sind. So ist der Bau von Häusern auch heute noch!läufig mit Schikanen und Schwierigkeiten verbunden, so existiert bis auf