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Jüdische Rundschau · 1914-06-26 · Heft 26 (26.6.1914) · page 7

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XIX (1914)
Issue
Heft 26 (26.6.1914)
Date
1914-06-26
Page
– (sequence 7)
Language
German
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Nr. 2G JUEDISCHE RUNDSCHAU Seile 2d3 ZIONISTISCHE BEWEGUNG Wir bitten alle Gesinnungsgenossen, dio Bade- und Kurorte aufsuchon und bereit tind, uns rednerisch oder bei der Voranstaltuna von Versammlungen zu unterstützen •Ich mit uns in Verbindung zu setzen. ' Zionistische Vereinigung für Deutschland. Vom jüdischen Nationalfonds Mitteilungen der Zentrale für Deutschland Diejenigen Gesinnungsgenossen, die auf längere Zeit (kutsche Bäder besuchen und dort einen Lichtbilder-Vortrag zugunsten des Jüdischen Nationalfonds halte״ wollen (Lichtbilder und Vorlrag stehen zur Verfüg •mg), werden gebeten, sieh schnellstens bei der Zentrale für Deutschland, Sächsische Str. 8, zu melden. Bekanntmachung Am Sonntag, dem 28. Juni 1911, um 11 Uhr vormittag', findet in den Räumen des’ Bezalel-Bureaus, BleilurenstralSe 34/35, die diesjährige ordentliche ü cncralvcrsa m m 1u n g des Vereins Bczalel statt. Die Tagesordnung lautet: 1. Bericht über die Tätigkeit für das vergangene Vereinsjahr, abschließend per 30. Scpt. 1913, 2. (lenelimigung der Bilanz, und des Rcchnnngsahschlusscs per 30. September 1913. 3. Entlastung des Ausschusses. 4. Neuwahl des Ausschusses. 5. Lventualia. Berlin W. 15, den 9. Juni 1914. ״B e z a I c I“ Verein zur Verbreitung von Kunstgewerbe und Hausimlustric in Palästina und den Nachbarländern Der Vorsitzende gez. O. Warburg. Der zehnjährige Todestag Herzl’s Die Her/l-Gedcnkfeiern werden in diesem Jahre eine größere Bedeutung und einen besonderen (31araktcr haben. Ein Jahrzehnt ist vergangen, seitdem Theodor Herz! dem jüdischen Volk durch den Tod entrissen wurde. Ueberall, wo Zionisten in merklieber Anzahl beisammen sind, wird man durch wiirdige Veranstaltungen das Andenken unseres großen Führers feiern. Ein Gedanke von Herzlschcr Große liegt in der Vorstellung, daß auf der ganzen Erde die Träger einer gemeinsamen Idee ihre Treue zum Zionismus und ihre dankbare Vereitrung für dessen Schöpfer dokumentieren. Das Zentraiorgnn der zionistischcn Organisation ״Die Welt“ bringt anläßlich dieses Tages eine Herzl-Gedenknummer, die voraussichtlich Originalbeiträgc folgender Autoren enthalten wird: i>r. Otto Abeies, Dr. Elias Auerbach, Hermann Bahr, Ben-Ami, Dr. Hugo Bergmann, Kurt Blumenfcld, Dr. Martin Bubcr, Dr. Adolf rriedemann, Wladimir jabotinsky, Dr. Gustav Krojanker, Prof. Dr. Leon Kellner, Richard Lichtheim, Dr. Max Nordau, l)r. Franz Oppenheimer, Felix Salten, Dr. Isidor Schalit, Dr. M. Scherlag, Dr. Theodor Zloeisti und andere. Außerdem ist im ״Jüdischen Verlag“ eine Biogr.iphie Theodor Herzls von Adolf Friede m a 1111 ciM hii'iicn. Diese erste Biographie unseres \cr• cwjgten Führers ist auf Grund reichen Materials und persönlicher Erinnerungen des langjährigen Mitarbtiters Herzls verfaßt, und wird dadurch noch besonders interessant, daß sie durch eine Reihe meist umr)öffentlicher Briefe und Dokumente ergänzt wird. Sitzung des Mlsrach!־Zentralkomitees Am Sonntag, dem 7. und Montag, dem 8. Juni, fand in Hamburg im Logenheim eine Sitzung des Zentralkomitees .der Zionistischen Föderation ״Misrtciii" statt. Außer den Mitgliedern des Zentralhiiienus: Herren Dr. L. Franck. Rechtsanwalt David mid Rechtsanwalt Dr. Müller waren zu der Sitzung erschienen die Herren Rabbiner Reines- Uila, Rabbiner R u b i n s o h n-Rotiiitza, Rabbiner Fisch m a n n-Jaffa, Rabbiner de V r i e s-i larlcm, Rabbiner Dr. L c w y - Charlottcnburg, Redakteur B e r- I i n-Charlottcnburg, F a r b s t c i n - Warschau, Dr. R 1׳ p p a p o r t-Lcmbcrg, Hermann S t r u c k-Berlin, Ruhen C o h n-Antwerpen, Ch. K a h a n - C h a r k o w- Rnlin, Moritz. S. Wo I ff-Hamburg, I uro wie/.- Berlin, Zahnarzt Rothschild-Lübeck sowie als Gaste einige Mitglieder der Hamburger Ortsgruppe. Der Vorsitzende Dr. Franck erstattete den Gencralhcricht. Rabbiner Rubinsohn berichtete über die Tätigkeit in Rußland. Redakteur Berlin über seine Agitationsrcisc in Amerika, Rabbiner Fischmann über Palästina, sowie Dr. Rappaport über den Misraclti in Galizien. Aus den überausinteressanten Verband- Ringen ist besonders hervorzuheben, daß die Anhängerschaft des Misraclti seit dem Kongreß von etwa 5000 auf zirka 12000 gestiegen ist, in erster Linie durch die überaus verdienstvolle Tätigkeit der Herren Rabbiner Rubinsohn und Redakteur Berlin. >n der Debatte wurden sämtliche die Organisation betreffenden Fragen erörtert und die Stellung des Zentralbureaus zu sämtlichen Angelegenheiten gutgeheißen. Eine Reihe von Beschlüssen geben die Direktive für die nächste Arbeitsperiode. Da die Sammlungen für den Kolonialfonds eine ansehnliche Hohe erreicht haben, wurde eine Kommission von Fachleuten und Kaiifkuten )!('bildet, die mit den maßgebenden Kreisen in Palästina zwecks Inangriffnähme der kolonisatorisch(.n Arbeiten in Verbindung treten soll. Der Jugendorganisation ist die größte Aufmerksamkeit zu schenken. In der gemeinsamen Beratung mit dem Tachkemoiiikouiitcc wurde nach dem Beruht des Herrn Rüben Golm beschlossen, daß dem Misrachi der maßgebende Einfluß auf die Schule /!!stellt, die Baupläne wurden genehmigt; die Anstellung eines Direktors ist in naher Aussicht. Die Bildung von l.okaikomitees soll beschleunigt und denselben eine intensive Tätigkeit zur Pflicht gemacht werden. Ocher Finanzen berichtete Herr Rechtsanwalt Dr. Möller. Für die Propaganda des Misrachi wurden erhebliehe Summen, von mehreren Herren je1000 ־ M. gezeichnet. Es wurde von mehreren Seiten der Wunsch ausgesprochen, baldigst einen Dclcgicrtcntag einzuberul'cn. Die arbeitsreiche Tagung crüffnctc verheißungsvolle Ausblicke für die Zukunft des Misrachi. Die Sitzung wurde am Montag abend, 9 Uhr, vom Vorsitzenden, Herrn Dr. Franck, mit Dank für das Erscheinen der Teilnehmer aus weiter Ferne geschlossen. Vom Jüdischen Kulturfonds ״Kedem“ Nach Erledigung der erforderlichen technischen Vorbereitungen ist der Jüdische Kulturfonds ״Kedem“ nunmehr an seine praktische Tätigkeit zur Förderung der hebräischen Sprache und Kultur in Palästina lierangctrcten. Soeben ist eine ausführliche Broschüre über die Ziele und die nächsten Arbeiten des ״Keilern“, sowie über die Bedeutung der nationaljüdischen Kiilturbestrebungeii in Palästina erschienen. Die Lektüre dieser inhaltsreichen Schrift, die jedem auf Wunsch gratis /.!!geschickt wird, ist allen Ciesimnmgsgenossen warm zu empfehlen, üicsbczügliehe Wünsche sind zu richten an den Jüdischen Kulturfonds ״Kcdcin“, Berlin W 15, Sächsische Straße 8. Eine populäre Herzl-Broschüre Soeben erschien als erstes Heft der Zionistischen Brosehiiren-Bihliothek die Broschüre Theodor Herzl von Dr. Oslas Thon. Die Broschüre, die ein gutes Bild des Lebens und Wirkens Theodor Herzls gibt, dürfte zweifellos als eine wertvolle Bereicherung der Hcrzl-Litcratur allgemein begrüßt werden, Ihr niedriger Preis macht sie insbesondere zur Massenverbreitung geeignet. Die Herzl-Broschüre umfaßt 40 Seiten Klein- Oktav in vornehmem farbigen Umschlag und kostet wie alle Hefte der Zionistischen Brosehiircn-Bibliothek 10 Pf., bei direktem Bezug durch das Zionistische Zcmralbureau 15 Pf. Vereine und Organisationen erhalten bei gleichzeitigem Bezug von mindestens 200 Exemplaren 10 <״׳ Rabatt ״ ״״20 ״ 500 ״ ״ 0 " 30 ״ 1000 ״ Der billige Preis der Broschürcn-Bibliothck macht die Vermeidung jeder Buchung und aller überflüssigen Korrespondenz, erforderlich. Es wird daher ersucht, die Bezugsbedingungen streng zu beachten und Be- Stellungen nur unter gleichzeitiger Einsendung des Betrages zuzüglich Porto zu machen. Auf ein Postpaket gellen 220 Stück. TÜRMEN und SPORT Von der jüdischen Turnerschaft Der Deutsche Kreis der Jüdischen Turnerschaft hat durch den Beitritt des Jiidiseluu Turn- und Sportvereins Nürnberg neuerdings wiederum einen Zuwachs erhalten, IX'r Deutsche Kreis umfaßt nunmehr zirka 25 Vereine mit 3000 Mitgliedern. Berlin. Daß der Bar Kochba im 11.1tioii.ifjüdischen Kampfe in der vordersten Reihe stellt, hat seine neulich abgchaltene Versammlung gezeigt. Vor dem Eröffnungsfcst des Sportplatzes wurde von dem Karishorster Israelitischen Religionsverein eine Erklärung in der dortigen Zeitung veröffentlicht, in der man von dem Bar Kochba abrüekte mul seine Tendenzen als den Frieden unter der Bevölkerung störend hc/.cichnete. Obgleich der Bar Kochba in einer Entgegnung in derselben Zeitung geantwortet hatte, hatte der Vorstand doch beschlossen, eine mündliche Aussprache mit den Oemeindcinitgliedern mul dem Führer der Israelitische״ Rcligionsgemeinde, dem an der Berliner jüdischen Knabenschule angestellten Lehrer Sims 011, lierbeiztifüliren. Am 18 Juni fand diese Versammlung statt. Das einleitende Referat hielt Rechtsanwalt Dr. S1 m o 11, Karlshorst, der sicli in scharfer Weise gegen die häßliche, uusolidarischc Erklärung des Religionsvcreins aussprach. Als zweiter Referent sprach Rechtsauwall Greife 1111age 11, der in eingehender Weise unsere nationa!jüdische Tendenz erläuterte, - 1״ der Diskussion sprach vor allem der bereits oben erwähnte Vorsitzende des Israelitischen Rcligionsvcrcins, der übrigens einer der Hauptgegner des Bar Kochba im Lehrerkollegium der Jüdischen Gemeinde ist. Herrn Simsous Furcht vor dem Nationalismus w׳ar ebenso groß wie sein Zweifel an der Kompetenz des deutschen Kaisers in be/ng a״f deutschen Patriotismus. 1111 übrigen zeigten die Gegner mehr Radaulust als Verständnis fiir (iegenwarts- und Zukiinftsfragcn unseres Volkes. Jedenfalls hat die Diskussion, an der sich von uns die I lerren Michel und Bialler beteiligten, den jüdischen Bürgern Karlshorsts gezeigt, auf welcher Seite Liebe und Begeisterung für jüdische Dinge und auf welcher Seite nur die Rücksicht auf unsere christliehen Mitbürger zur Orientierung in jüdischen Dingen ausschlaggebend ist. Nürnberg. Der jüdische Turn- 11. Sportverein N ü r 11 b e r g (gegründet (1. Oktober 1913) trat am 7. Juni zum ersten Male durch Beteiligung am Stafettenlauf, den der Nordbavcrischc Landesverband für Leichtathletik unter dem hohen Protektorat Seiner König!. Hoheit des Kronprinzen von Bayern veranstaltet hatte, an die Oeffentlichkeit. An dem Lauf beteiligten sieh außer den namhaftesten Nürnberger und Fiirthcr Sportvereinen auch vier Mannschaften Nordbayerischer Regimenter. Trot/dcm sich die Leitung des Jüdischen Turn- und Sport- Vereins in letzter Stunde zur Beteiligung entschlossen hatte, gelang es eine Vollmannseh,dt vor. 35 Mann im wahrsten Sinne des Wortes ״auf die Beine zu bringen“. Unter 17 startenden Mannschaften gelangte die des J. T. 11. So. V. als Iß. ans Ziel, während eine 17, Mannschaft hinter ihr autgebeu mußte. Die zirka 13 km lange Laufstrecke wurde von der Mann- Schaft des J. 3‘. u. Sp, V. in Iß Min. 30 Sek. durchlaufen. Die Zeiten der Preisträger schwankten zwischen 30 Alin. 7 Sek. mul 31 Min. 59 Sek. Bedenkt man, daß der Mannschaft des J. 1 .11. Sp. V., die aus keineswegs geübten Läutern bestand, zum Training nur fünf Tage zur Vertilgung standen, ferner daß man mit einer Reihe bekannter, erstklassiger Vereine, welche über zahlreiches, erprobtes Läufermaterial verfügten, in Konkurrenz trat, so darf das erzielte Resultat als ein völlig befriedigendes bezeichnet werden. Rechnet man hierzu, daß das sportliehe Ereignis den Beteiligten Gelegenheit gab, Ehrgeiz und sportliches Wollen zu bekunden, und daß endlich dem Verein eine große Anzahl neuer Mitglieder zugeftihrt wurde, so dart mit Fug lind Recht der Entschluß zur Beteiligung am Stafettenlaul als richtig und seine Ihirclifühtung als ein nennenswertes Ereignis in den Annalen des J. T. u. Sp. V. bezeichnet werden. Am 11. Juni fand eine außerordentliche Generalversammlung statt, die stark besucht war. Au Stelle des von Nürnberg verzogenen bisherigen I. Vorsitzenden Herrn l>r. mcd. Massen* bacher wurde der bisherige überaus rührige 2. Vor* sitzende, Herr Artur Körösi, /um 1. Vorsitzenden, und an seiner Stelle als 2. Vorsitzender und Schriftfiihrcr Herr Willi Stern gewählt. Die Generalvcr- Sammlung beschloß einstimmig den Anschluß an die Jüdische Turnerschaft, ferner die Einrichtung verschiedcncr Sportriegcn (vorerst Hockey, Fußball). Ein vorzüglich ausgeführtes Merkblatt wurde den Mitgliedern zu Propagandazweckeii zur Verfügung gestellt. 111 später Stunde schloß der Vorsitzende, Flerr Artur Körösi, mit den» Hinweis auf das fortwährende erfreuliche Anwachsen des Vereins und mit einem kräftigen Appell zur tatkräftigen Werbung neuer Mitglieder und z.u turnerischer Arbeit die sehr angeregt verlaufene Versammlung. Es ist zu wünschen, daß dem Jüdischen Turn- und Sportverein Nürnberg, der ganz gewiß die edelsten Bestrebungen hegt, inshesondere unterstützende Mitglieder gewonnen werden. Berlin. IMe Männcr-Abtcilung, Charlottenbürg, des Jüdischen Turnvereins ״Bar Kochba“ veranstaltet am Sonntag, dem Iß. August, eine Mot o r b ס o t f a 11 r t nach Waltingcrs Restaurant ״Neuer Krug“ in I lessenwinkel. Wir haben zu diesem Zweck verschiedene Motorboote gemietet und rechnen auf eine rege ■Beteiligung unserer Freunde und Mitglieder, Einzelheiten werden noch bekanntgegeben. MJS DEN GEMEINDEN Dt.-Eyliiu. Am Iß. Juni (and eine recht zahlreich besuchte Abschicdsfcicr der jüdischen Gemeiiide für unser״ von hier scheidenden Gesmmnigsgenossen, Herrn Sanitätsrat Dr. W i 111 r i t z, statt. Herr Gemeindevorsteher I isclier gal! der Dankbarkeit der Gemeinde fiir die Verdienste des Scheidenden Ausdruck und überreichte ihm einen silbernen Pokal, das Absdiiedsgescbenk der Gemeinde, in längeren, gediegenen Ausführungen würdigte Herr Rabbiner Dr. Pick-Strasburg Herrn Dr. Wmtritz. als ethisch 11ervorragcndcu Menschen und Juden. Unser Gesinntmgsgenösse, Herr Rechtsanwalt Lewin, wurde den zionistischcn Verdiensten des Herrn Dr. Wintritz. gerecht. Sämtliche Redner gedachten in dankbarer Erinnertmg auch des vorbildlichen Wirkens der vor zwei Jahren verstorbenen Gattin des Scheidenden. Ik־r erhebende Verlauf der Feier bewies so recht, ein wie großes Maß von Liebe Herr Sanitätsrat Dr, Wintritz, der nach 26jähriger Tätigkeit hicrselbst nunmehr nach Schlachtensec bei Berlin übcrzusiedeln gedenkt, sieh hier erworben hat. Eine im Laufe des Abends veranstaltete Sammlung für den Nationalfonds ergab zwei Oclbäume, die auf den Namen des Herrn Dr. Wintritz und seiner verewigten Gattin gepflanzt werden sollen. Johanuisbad. Gesinnungsgenossen, welche in diesem Sommer zum Kurgcbrauciie nach Johannisbad i. Böhmen kommen, werden höfl. ersucht, ihre dortigen Adressen sofort nach Eintreffen dem zionistischen Volksverein ״Theodor Herzl“ in Trautenau bckanntz.ugeben.

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