Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XIX (1914)
- Issue
- Heft 25 (19.6.1914)
- Date
- 1914-06-19
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
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JUEDISCHE RUNDSCHAU Seife 267 Nr. 25 ich komme jetzt /,um H i I f s v e r e i n d e r >1 e u t- ,ehe 11 Juden. Hier wünsche ich keine Austritts. Parole, und /war deshalb nicht, weil dieser Verein sich ‘■es Emigrationsweseiis tatkräftig angenommen hat. Uebcr die Logen hier zu sprechen, ist ein heikles Thema. Das Belastungsmaterial kann liier schlecht dargelegt werden, weil der einzelne Logenbruder in seiner Redefreiheit beschränkt ist. Wenn wir aber die anti/.ionistische Erklärung betrachten, finden wii, daß führende Männer der deutschen Groß’ Loge ihre Unterschrift dazu hergegeben haben. Der Vorsitzende hat gesagt, die Erklärung sei ein Schlag jus Wasser gewesen. Das ist sie nicht, wenn wir weiter in den Logen bleiben, (jewill, die Assimilauten lassen uns drinnen, aber warum dürfen wir darin bleiben, wenn unseren Leuten von den Briidem keine t lenugtuung gegeben wird? Wenn ein Zionist im ״Berliner Tageblatt" veröffentlicht hätte, dal! er in! einem Verein mit einem liberalen Juden zusammen sein will, so hätte ihn die Loge ohne weite! es vor die Tür gesetzt. Hier mache ich dem Oesehäftsfiihrcndcn Ausschuß und dem Präsidenten den Vorwurf, daß die Ehre des Zionismus nicht gewahrt wurde. Ich weiß, daß meine Worte liier nicht überall Sympathie finden werden. Wir dürfen uns aber trotzdem nicht scheuen, das Wort Radikalismus zu gebrauchen. Wir sind eine jüdisch-radikale Partei, und wir geben dem deutschen Judentum das grollte Geschenk durch unseren Radikalismus. Nur der Radikalismus führt zu grollen Erfolgen. Von den einzelnen Sdickelzahlcrn kann mau die geschlossene Anschauung nicht erwarten, aber von unserer Parteileitung müssci) wir eine klare und scharfe Verlautbarung verlangen, von ihr müssen wir fordern, daß sie mit keinem Schritt von der gegebeiwn Linie ahwcicht. Wir wollen gewiß keine Feindschalt in die jüdische Gesellschaft tragen, es gibt ja tausend Angelegenheiten, wo wir friedlich zusaniiiH'iiarbeiten können. Man hat unserer Parteileituiig ein falsches Renommee gemacht, dadurch, daß man von ihr gesagt hat, sie wäre radikal. Sie ist aber nur mit Eiscufarbe angestriclien, innen ist sie leider noch weich wie Wachs. Wir wollen unserer Leitung den Dank für die geleistete Arbeit ausspredien, gleichzeitig aber auch den Wunsch, daß sie wirklich eisern werden möge. Vors. Dr. Hantke: Ich muß erklären, daß das, was Herr Wiener über die Logen gesagt hat, über den Rahmen einer sachlichen Kritik an einer nichtzionistischen Organisation hinausgeht. Ür. Adolf Friedemann: Ich werde Ihre Zeit etwas länger in Anspruch nehmen, denn ich muß über eine Angelegenheit sprechen, die für die Zukunft des Zionismus in Deutschland geradezu eine Lebensfrage geworden ist. Meine engeren (iesinmuigsgcnossen und ich haben sehr lange g'esehwiegen. Wir wollten vor allem die Einigkeit der Bewegintg nach außen hin dokumentiert sehen und wünschteil, daß jeder Delegiertentag, jede öffentliche Tagung die uebcrcinsiiiiimiing der deutschen Zionisten nach außen hin demonstriere. Wenn wir das beide nicht mehr können, wenn wir mit unseren besonderen Forderungen und Bedenken hervortreten, so ist das wahrlich nicht unsere Schuld. Es ist vielmehr die Schuld unserer Parteipresse und unserer offiziellen Agitatoren. Immer schärfer wird die Tonart, in der man Radikalismus predigt, und gerade die vom Ciesch iftsführenden Ausschuß in letzter Zeit angeregte Debatte in der Rundschau hat zu so schroffen Kundgehnngen einiger unserer Freunde geführt, daß wir einfach nicht mehr schweigen können. Diese Entwicklung hat schon nach dem Frankfurter Delegicrtcntag begonnen. Sie ist fortgesetzt worden mit der Poscner Resolution. Sie gipfelt in den Artikeln, die. jetzt seit Wochen in der Rundschau erscheinen. Wir haben privatim und in den A. C.-Sitzungcn um eine gemäßigte Tonart gebeten und haben immer wieder erfolglos gewarnt. Längeres Schweigen wäre eine Versündigung an der /ionistisehen Sache. Denn diese Art der Agitation schädigt nach unserer Ucberzeugung aufs schwerste unsere Stellung, muß uns nach außen hin in immer neue Kämpfe verwickeln und mich innen hin schwere Differeii/cn erzeuge^ die bei vielen bereits zu Gewissenskämpfen führen. Ich will hier nicht einmal von der formalen Schärfe im Kampfe reden. Auch der Beste kann einmal entgleisen, und wenn im Kampfe mit anderen Organisationen derartiges geschehen ist, so haben wir zum mindesten die Entschuldigung, daß die Gegenseite noch viel schlimmere Fehler begangen hat. Politische Kämpfe sind nun einmal nicht immer mit Samthandschuhen auszufechten. Aber allerdings scheint mir, daß auch, nach dieser Richtung hin die äußerste Vorsicht walten kann und man sich nicht berechtigten Vorwürfen aussetzen sollte. Wichtiger erscheint mir der geistige Inhalt der Reden und Artikel selber. Das Baseler Programm war ein Kompromiß aller möglichen Richtungen im Zionismus. Diese Riehtuiigen waren geeinigt durch die Liehe zu ihrem Volk, und dem Wunsch nach seiner Erlösung durch eine öffentlich-rechtlich gesicherte Heimstätte m Pa- Iästina. Da man einsah, daß es ohne Nationalgefiihl keinen Zionismus geben könne, so definierte man: ״Zur Erreichung des Endziels nimmt das Baseler Programm u. a. in Aussicht: Die Stärkung des Selbstgefühls und Volkshewußtscins.'^ Andere , " forderungen an das nationale Bekenntnis des Schekel- Zahlers finden sich nicht vor. Dieses Volksbewußtsein in uns auszubiklcn ist demnach unser aller Pflicht. Wie sich darüber hinaus der Einzelne zum nationalen Bekenntnis stellt, bleibt seiner Eigenart überlassen. Niemand hat ihm deshalb Vorschriften zu machen. Seit einiger Zeit ist es aber bei uns üblich geworden, /wischen guten und schlechten Zionisten zu unterscheiden. Oder sagen wir höflicher: zwischen guten und besseren, wobei die radikalen, welche diese Unterscheidung machen, immer sich selbst als die besseren Zionisten iiiiistellen. Bessere Zionisten sollen danach diejenigen sein, welche verkünden, daß wir danach trachten müssen, unsere ganze Persünlichkeit mit dem jüdisch-nationalen Gedanken in dem Sinne vertraut zu machen, daß wir schon in Deutschland 1111s mit hebräischer Kultur durclitränken. Der konsequente Ausdruck dieses Gedankenganges war die Poscner Resolution. Sie fordert, daß jeder Zionist die Uebersicddung nach Palästina in sein I.ebensprogranmi aufnehme, also direkt die Aus- Wanderung, — ohne daß mir allerdings bisher eine Befolgung dieses papierenen Verlangens auch seitens der Antragsteller und eifrigsten Vertreter der Theorie bekannt geworden wäre. Theoretisch wird aber nach dieser Richtung hin gewirkt, ohne die Folgen zu berücksichtigen, die sich logischcrwcisc einstellen müssen. Neben dieser Forderung läuft die nach ״Jüdischkcit“. Ich weiß nicht, von wen! dies schöne Wort stammt und ob sich der Spracligewaltige, der cs in die Debatte warf,׳ dabei irgendetwas Positives gedacht hat. Ehrlich gesagt, bin ich geneigt aiizimehiueu, daß das nicht der Fall war, und daß man nur ein Sehlagwort für ein unbestimmtes Gefühl geprägt hat. Ich bitte mir zu erklären, was Jüdiseiikeit, was das jüdische Wesen ist. Ich kenne wohl eine Idee des Judentums, sie ist das schönste und reinste Produkt der geistigen Veranlagung unseres Stammes. Aber sie ist ersichtlich nicht gemeint. Ich kenne oder glaube doch zu erkennen, eine jüdische Denkart. Aber das Gefühlsleben hat mit der Art zu denken nur soviel gemein, daß das Denken von Gefühlsäußerungen gelegentlich heeinflulit wird. Manchmal sind auch Gefühle die Voraussot/.ung des Denkens. Aber schließlich ist unsere Art, Begriffe zu formulieren, doch mehr oder weniger von der Logik diktiert und höchstens das Endziel der Denktätigkeit ist vielleicht national - individualistiseli. Es bleiben für den Begriff Jüdiseiikeit also nur noch: Die Gefiihlsweisc tmd die Lebensformen der Juilciiheit. Die letzteren sind in den einzelnen Ländern so verschieden, daß man wohl ohne weiteres zugeben wird, in ihnen könne das Wesen der Jüdiseiikeit nicht stecken. Lebensformen sind, wenigstens in der Hauptsache, ein Resultat des Kulturkreises, dem wir entstammen und in dem wir leben. Also in Deutschland ein Ergebnis der deutschen Kultur, vermengt mit den der alten jüdischen Kultur entstammenden Traditionen. Letztere entstammen vor allem der Religion. Was soll man an diesen Lebensforderungen ändern, die doch eine gegehene Sache sind? Was soll man neu aufiielimcn? Jüdische Lebensformen aus dem Osten? Diese sind ein Produkt der ganz anderen Lebensverliältiiissc und des dortigen Kulturkreiscs. Eine solche Forderung kann man also nicht ernsthaft stellen. Bleibt die Empfindungswcisc. Ich will nicht entscheiden, ob wir eine besondere Gefühfsweise haben. Sicher scheint mir nur, daß einige Gefühlscigeuschäften sieh durch tausende von Jahren währende Vererbung besonders liernusgcbikiet haben. Gute und auch schlechte. Sie bestimmen manchmal unsere Auffassung (nicht die Bildung) von Begriffen. Wir empfinden manchmal anders als die Umgebung, legen den Worten anderen Sinn unter. Das beste Beispiel und ein oft angeführtes ist die Dichtwcisc Heinrich kleines. Seine scherzende,, ironisierende, oft stechende Eigenart ist von seiner Individualität, vom Drucke der Verhältnisse, aber auch vom jüdischen Empfinchmgslehen diktiert. Ist das aber Jüdiseiikeit? Ist Jüdiseiikeit die größere Dankbarkeit oder die Pietät, oder der Familiensinn, oder der Erwerbsgeist, die unseren Stamm auszcichncn? Schwerlich. Mir scheint also, dieses Wort sollte von nun an endgültig aus unserem Sprachsatz gestrichen werden. Aber kehren wir zur Frage der nationalistischen Ausbildung zurück. Wir verstanden darunter in früherer Zeit: Pflege des Zusammeiigehöiigkeits- ״efülils, des Bewußtseins, daß das Blut dicker ist, als Wasser und wir deshalb ein gegenseitiges Verpfliclitungsgefühl haben sollen. Weiter Pflege unserer ehrenvollen Geschichte und der uns überlieferten großen Ideen, Beschäftigung mit der hebräischen Sprache und das Bestreben, uns mit der Literatur und den anderen Geistcsüußcrnngen der Judenheit vertraut zu machen. Wir verdammten die Assimi- Intimi in dem Sinne, daß wir die Anpassung an Kulturformen bekämpften, die unserer Empfindungsart fremd waren. Ehrlich gesagt, hat auch nach dieser Richtung hin bei uns eine gewisse Unklarheit vorgeherrscht Aber man wußte doch, daß mau unter Assimilation verstand: Das würdelose Verleugnen unseres Empfiiidungslcbens und der Stanimcsgrößc um äußerer Vorteile willen. Und nur das. Niemals aber hat man früher unter Assimiliert!״״ verstanden die Aufnahme der großen westlichen Kultu re 11, in denen wir aufgewachsen sind. Niemals hat man früher gepredigt, wir sollten luer in der Diaspora bereits die hebräische Kultur als die unsrige betrachten. Niemals hat man gefordert, wir sollten unser ganzes Augenmerk auf die Zukunft richten und die Gegenwart vergessen, wie das heute geschieht. Niemals hat man früher gewagt, alle die, welche anderer Ansicht sind, aLs OpjMirtimisten, würdelose Assimil,inten und Gott weiß was zu bezeichnen. Gewiß ist eine hebräische Kultur möglich und notwendig. Aber mir in der Votkshcimat. Da soll sie entstehen und da entsteht sie erfreulicherweise. Vielleicht kann man ähnliches auch da anstreben, wo jüdische Massen leben, in Rußland, Galizien, Rumänieii. Ich weiß cs nicht und bezweifle es auch. Aber vielleicht ist es nicht ausgeschlossen. Hier in Deutschland ist die Forderung nach jüdisch-nationaler Kultur ein blutloses Ideal, eine leere Abstraktion tlieoretisierender Gehirne. Wir leben vereinzelt inmitten einer grollen Kultur, die mit der Muttermilch in unser Wesen übergegangeu ist und können nur Kulturdculsche sein. Goethe, Schiller und Kant sind unsere Erzieher gewesen, mul wir können unser Wesen nicht nach Belieben umgcstaltcn. Unter dem Drucke der Verhältnisse sind wir meist ohnehin keine einheitlichen Menschen. Vermehren wir nicht noch dieses Unglück durch die Propaganda für ein unmögliches Ziel, das uns überdies zu völlig gespaltenen Naturen hcranbildcn muß. Natürlich werden mm nachher einzelne in Deutschland geborene Juden aufstehen und sagen, daß sie anders empfinde״. Erstens halte ich das für eine grobe Selbsttäuschung. Selbst die Propagandisten des extrem nationalen Empfindens haben bei uns ein ganz minimales jüdisches Wissen und eine rein deutsche Kultur. Ehe sic solche Theorien predigen, täten sie gut, ihr eigenes Wissen auszubildeii. Mit dem theoretischen guten Willen ist da gar nichts getan. Aber wie dem auch sei: Wir haben ein Recht uns zu verbitten, daß man uns für minderwertig erklärt. Der Weg zum Zionismus war und ist gerade für uns mit Dornen gepflastert und wir leiden taglieb und freudig für unser Bekenntnis. Das sollte man anerkennen, statt uns zu schelten. Wir stehen auf dem Boden des Baseler Programms, das keinen Kulturzionismus in Deutschland predigt, und das ist ein guter unerschütterlicher Rechtsboden. Und was wird aus euren Kindern werden? fragt man uns. Wir antworten: Wir werden ihnen eine gutjüdischc Erziehung mit hebräischem Wissen, aber natürlich deutscher Kultur geben. Wenn sic jüdisclies Stammcsgefühl, Liebe zu ihrem Volke, Stolz auf ihre Geschichte kennen, so muß das genügen, sie zu treuen Söhnen ihres Volkes lieranzubilden. Das hat ja sogar bei uns selbst genügt, die wir unser ganzes Leben in den Dienst der Sache steilen. Mehr können wir nicht tun. Besteht später die jüdische Gemeinschaft in Palästina, so mögen sie dort Hebraisten sein. Nicht hier, das ist unser prinzipieilcr Standpunkt. Die oben gekennzeichnete nationale Radikalisicrung geht Hand in Hand mit der praktischen Forderung der Poscner Resolution, die durch eine Ziifallsmelirhcit zustande gekommen ist. Ich frage mich immer wieder, was eigentlich die Verfasser wollten, da ich bei angestrengtestem Beobachten nichts von Anstalten zur Uebersicddung sehe. Diese Resolution, die uns unendlich geschadet hat, stellt nicht nur etwa die vernünftige Forderung auf, wir sollten uns Intcrcsscnkreisc in Palästina schaffen — was ich für die Ehrenpflicht eines jeden Zionisten halte —, sondern verlangt gleich die Ver- Icgimg des ganzen Schwerpunkts unseres Seins nach drüben. Ich habe mir drüben Land gekauft und werde vielleicht einmal in alten Tagen dort ein Haus haben. Aber was hat das mit einer programmatiselten These von solcher Schärfe zu tun, die man für die Gesamtheit aufstellt? Es gibt nur zwei Mög- Iichkeiten: Entweder man nimmt diese Resolution ernst, dann muß man über solche Verkennung der realen Verhältnisse den Kopf schütteln. Weder das Land noch die Menschen sind für solche Forderungen reif. Oder man hält sic für eine agitatorische Phrase, Und dann muH man solch unpolitisches Gerede entschieden bedauern. Was kommt nun!Praktisch bei dieser Art der Agitation heraus? Es wird auf die ältere jüdische Generation und auf die vielen Mitläufer und wohlwollend Gesinnten verzichtet, ohne die keine Bewegung auf die Dauer leben kann. Manche Heißsporne würden gerne noch weitergellen und selbst alte zionistische Kämpfer von großem Verdienst ohne Bedauern scheiden sehen. Dagegen wird ein Stamm von fanatisierten jungen Leuten hcrangchildct, die sich an diesem Radikalismus berauschen. Es ist ein Vorrecht der Jugend, radikal zu sein, unbekümmert um die Folgen. Aber diese zu bedenken, ist eben Sache der Erfahreneren und sie müssen die Führung behalten. Was werden sonst die Folgen sein? Andauernde Kämpfe lieftigster Art mit den anderen jüdischen Organisationen, der Verlust wertvoller Sympathien im Judentum und endlich vor allein auch der Verlust einer sehr großen Anzahl aus dieser falsch geleiteten Jugend selbst. Denn je radikaler jemand erzogen ist, desto härter 'rennt er später mit der Außenwelt zusammen, wenn er ins Leben tritt. Die Mehrzahl der Juden hat aber heute einen schweren Existenzkampf zu führen, muß mit der Umgebung leben, also sich ihr bis zu einem gewissen Grade anpassen und also entweder schwer leiden oder aber Konzessionen machen. Da die meisten Menschen keine Helden sind, so werden sie in der Praxis bald cinsehcn, daß es mit den schönsten Worten von früher her nicht gellt. Und dann ist — wie die alltäglichste Erfahrung lehrt — gerade bei den Radikalsten am ehesten der völlige Umfall da. Darum lehre man nicht Dinge, deren Undurchführbarkeit sich im Leben jedem Denkenden sofort aufdrängen muß.