Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XIX (1914)
- Issue
- Heft 24 (12.6.1914)
- Date
- 1914-06-12
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 254 J U E D I S C HE RUNDSCHAU Nr. 24 Juden dem Zionismus ״sympathisch gegenüberstanden“!.'), man zitiert uns überall, wenn es gilt, mit ״unserer" Jugend zu paradieren. Darüber hinaus ist Sehweiten. Man hatte au( einer Zentralkomitee- Sitzung und auf dem Posener Delegiertentag mit ^roltem Pomp beschlossen und verkündet, die Turnbcwegiing als die Jugendbewegung der Zukunft mit allen Mitteln zu unterstützen. Der einzige sichtbare Urfolg war, dal! in der ״Rundschau" eine Rubrik ״Turnen und Sport“ eingerichtet wurde. Das war aber auch alles. Von irgendeiner nennenswerten Unterstützung war nicht die Rede. Wie soll die nationale Erziehung in der Turnersehaft erfolgen, wenn die nationaljüdiseh durchgebildctcn Zionisten nicht mitarheitcn. Wenn es uns und vor allem unserer Leitung ernst ist mit der vollen Unterstiii/img unserer Jugend, dann widme man sieh mit Liier ihren Interessen und stelle einen würdigen Posten für diese Arbeit in das Budget. Mit ״Sympathie“, liebe Gesinnungsgenossen, können auch wir unser Budget nicht balancieren. Weiter: Ich hatte in meiner ״beruflichen“ Tätigkeit oft Gelegenheit, mit den maßgebenden Herren unserer Organisation über die Bedeutung der Turn- Bewegung und ihr Verhältnis zur zionistischen Orgauisation zu sprechen. Man bekundete .selbstverstandlieh vollste Sympathie (wie ich dieses Wort schon hasse!), aber, aber, fragte man . . .: ״Wieviel Schekel bat in diesem Jahre der Bar Kochha, wieviel der Hftus aufgebracht?" Wir schaffen starke, (rotzige, freie Menschen mul man verlangt -- Schekclzahlcr. Gewilt: unsere Organisation braucht Geld und wieder Geld, aber mehr noch: Menschen, Jugend, Zukunft. Und die Fünfzehnhundert, die die Jüdische Turnersehaft in die Hohe Warte führte, die sieh präsentierten als die personifizierte Hoffnung unseres Volkes, sie müssen uns lieber sein, als die zehn fache Zahl von - - Schekelzahlcrn. Ein Bar Koelibnner, der einem Antisemiten zur rechten Zeit mit derber Faust die urwüchsige Antwort erteilt, er ist mir hei Gott zehnmal lieber als ein noch so berühmter ,,grolle!׳ Führer" in unseren Diskussionsklubs, der sicherlich auch für antisemitische Gesinnungen ein ach so feines ״psychologisches Verständnis" übrig hat. Man will auf dem Leipziger Delegiertentag die Gründung und Zusammenfassung neuer Zion ist ischer 'j 11 g e 11 d ve re i!1 e in die Hand nehmen. Hat man nicht wirklich schon genug Kurse, Vorträge, Generalversammlungen, Sitzungen, Konferenzen zur ״Lösung der Judenfragc"? Wie versündigen wir 1ms an unserer Jugend! Man sehe diese nervösen, blassen, entnervten Jünglinge. Ist es wirklich unbedingt nötig, sie am Abend nach dumpfer Bureauarlnit noch mit derlei Torturen zu quälen? Das ewige ,:Diskutieren" ist ja das größte Unglück unseres Volkes und wir fangen wieder damit an: Sind die Juden ein Volk, eine Rasse, eine Nation? Ist eine vollkommene Assimilatioii der deutsehen Juden möglich? Was verstehen wir uiite:׳ Assimilation? Glaubt mau allen Ernstes, so die Menschen 11ernnzu/icheii, die wir suchen? Die Jugend, die auf diese Weise zu uns kommt, geht 1111s leicht auf :ihnliehe Art verloren. Nein! Laßt die Beugels den Stakttenlauf Potsdam —Berlin ״für Judas Ehre" laufen, laßt sie gegen ״Teutonen", ״Borussen“ tisw. unter dem Zeichen des Magen David kämpfen, laßt sie in Gottes unendlich schöner Natur unsere keruigcii, jüdischen Jugciidlieder singen. So schaffen wir Milieus, die unsere Jugend braucht. I lier schaffen wir Frohsinn, Freiheit, Uebermut in einer jüdischgefärbten Atmosphäre. Kurzum: liier sind die starken Quellen einer neuen Jugend. Man lerne doch von unserer Umgehung! Es fällt der Sozialdemokratie gar nicht ein, Diskussionsklubs für ihre Jugend zu schaffen. Sie gründet ״unpolitische“ Turn-, Sport-, RadFahrvereinc usvv. und sie weiß, warum! Es fällt der deutschen Regierung gar nicht ein, Diskussiousklubs für nationale Geschichte zu gründen. Sie schafft den Jimgileiitsrhlamlbund und sie weiß, warum! Und auch wir haben in aufdämmcrmler Erkenntnis den ״Blau-Weiß" geschaffen. Sollen vielleicht die prächtigen Blau-Weilten, wenn sie für den Bund zu alt geworden, wieder in Diskussionen und Vortrügen degeneriert werden? Fiat man dazu in ihnen die Liehe zur Natur geweckt, um sie nachher wieder zu Großstadtmeiisclieii zu verbilden? Nein! Diese Kinder gehören organisch zur Jüdischen Turnersehaft. Und alle zusammen, diese ״Blau-Weißen", unsere Turner, Ruderer, Fechter, sie bilden unsere Jugend und unsere Hoffnung. ich hoffe, man hat meine Andeutungen verstanden. Wie gesagt, ich denke an anderer Stelle noch ausfiihrlichcr hierüber sprechen zu können. Aber diese Probleme mußten unbedingt hier angeschnitten werden, um auf den! Leipziger Delegiertentag gebührend gewürdigt zu werden. Ich sprcclte hier im Namen von dreitausend jüdischen Turnern in Deutschland. Wir erwarten die Antwort in Leipzig! . י Was Herr Unna über den Wert der jüdischen Turnerci sagt, ist richtig und widerspruclilos anerkannt. Trotzdem wird man es einem jungen Mensehen von '20 Jahren nicht verübeln, wenn er sein Judentum noch In anderer Form betätigen will als derjenigen, ״den Antisemiten urwüchsige Antworten mit der Faust" zu gehen. Es ist für ihn unahweisliebes Bedürfnis, sieh über die verschiedenen Pro* blemc des jüdischen Nationalismus und der zionistischeu PolitiK Klarheit, über Palästina und jüdische Geschichte Kenntnisse zu verschaffen. Mau sollte deshalb endlich aufhöreii, über ein Zuviel an Diskussioncii usw. zu klagen. Uehrigciis itiuli doch betont werden, wie sich diese ״Diskutierklubs" zur Förderung der körperliehen Ausbildung gestellt haben: Sämtliche zionistisehen Jiigemlgnippcn turnen oder wandern regelmäßig, sämtliche Herzl-Clubs turnen offiziell, samtliehe Verbindungen des K. Z. V. geliören korporativ der ״Jüdischen Turnerschaft" an. Alles dies natürlieh mir, weil die Zionistische Organisation immer wieder auf die Notwendigkeit des jüdischen Tur- 11e!1s hingewiesen hat. Daraus erhellt, wie unbercchtigl Unnas Klage ist, die Zionistische Organisation habe die ״Jüdische Turnersehaft" nicht uenncnswert unterstützt. Auf direkte Veranlassung der Z. V. f. D. sind ihr ja auch 1500 M. Jahresbeiträge zugewendet worden. Wenn trotzdem die Turnersehaft sieh nicht so machtvoll entwickelt^ hat, wie auch wir gewünscht hätten, so liegt die Schuld an Verhältnissen außerhalb der Sphäre unseres Einflusses. I). Red. Bericht des Jüdischen Nationalfonds (Z e 111 r a I e für D c u f s c h I a 11 d) an den XIV. Delegiertentag der Zionistischen Vercinigung für Deutschland in Leipzig In den beiden Berichtsjahren 1012 und 1913 sind bei der deutschen Zentrale 77 22*1,18 M. bzw, I07<H)3,I7 M. eiiigegangeii. Da die Einnahmen des Natiomilfomls in Deutschland 1011 57(103,10 M. hetrugen, wobei eine einzelne größere Spende von 51000 M. nicht berücksichtigt ist, sind 1012!0 020,00 M. mehr als 1011 und )<)13 30 080,00 M. mehr als im Vorjahre eiiigegangeii. Insgesamt sind in dem Jahrfünft 1000 1013 für den Nation,,tlfonds in Deutschland gesammelt worden: •101*157,33 M. Aus diesen Zahlen ergibt sieh eine erfreuliche Steigerung unserer Eingänge. Während die Durch• sdmittszilfer des Jahrfünfts 80000 M. beträgt, haben wir im letzlcn Jahre mehr als 100 000 M. eiligenominell. Wir erwarten, daß dieses günstige Ergeluiis auch im Jahre 1011 fortdauern wird. Der vorübergehende Rückgang, den wir im ersten Vierteljalir 1014 konstatieren mußten, da in diesem Zeitraum 7000 M. weniger als im Vorjahre hei uns entgingen, kann bereits als behoben angesehen werden, denn bereits nach sechs Wochen des zweiten Vierteljahrs!011 haben wir fast 2000 M. mehr eingenommen, als im ganzen ersten Viertel),׳ihr. Wenn wir überdies die Anforderungen berücksichtigen, die im letztyn Winter an unsere Gesinnungsgenossen gestellt worden sind, so dürften wir dem Rückgang seihst dann nicht symptomatische Bedeutung beilegen, wenn wir ihn jetzt noch nicht überwunden hüllen. In früheren Berichten ist oft dargelegt worden, daß neben den eigentlichen Samiiielzwcckcii des Nationalfonds alle anderen palästinensischen Zwecke sieh der eifrigen Unterstützung der Gesinnungsgenossen erfreuen; daran hat sieh auch in den letzten Jahren nichts geändert. Ferner müssen wir stets damit reellneu, daß die Durchführung der vielfachen orgauisatorischen Aufgaben allgemein zionistischer Natur von unseren Freunden imtcrsßit/t werden muß. Den Vorsitz in der Zentrale führt Herr Mas Wollsteiner, der am I. Juli zehn Jahre ehrenamtlich an der Spitze der deutschen Natioiinlfoiids-Verwaltii״!: stellt. Das Buraii, in dem drei weibliche Beamte tätig sind, wird von einem Sekretär geleitet; ferner wird eine. Dame diätariseh beschäftigt. Unser bisheriger Sekretär, Herr Dr. phil, Arthur Loewciihcrz, hat uns am 15. April d. J. verlassen, um einem Rufe an das Hebräische Lehrerseminar in Jerusalem Folge zu leisten. Sein Nachfolger ist Herr Dr. jur. Oscar Nathan aus Hamburg. Die Arbeitsleistung unseres Bureaus möge durch einige Zahlen verdeutlicht werden: An Korrespondenzen hatten wir im letzten Jahre folgende Eingänge: 5300 Einzahlungen auf Postsclieckkonto, 1000 Einzahlungen per Postanweisung, 500 Verfügungen auf Spendcn.Postkarlcn, 4000 Briefe und Postkarten. An Ausgängen waren zu verzeichnen: (1400 Briefe und Postkarlen, 1000 Pakete, 9000 Zirkulare. 5000 Drucksachen. Die Möglichkeit, durch Postscheck Geld an den Nationalfonds zu überweisen, bedeutet für den Absemler wie für uns eine große Erleichterung. Gegenüber den früheren nicht geringen Spesen im Postanvveisungs- Verkehr verdient die Postscheck - Bemitzung entschieden den Vorzug. Allerdings möchten \vir die Bitte an unsere Freunde richten, wenn möglich, die sehr geringen Postscheck-Spesen selbst zu tragen, da wir allein in dem letzten Jahr dadurch eine Ausgäbe von mehr als 500 M, hatten. Wir glauben, dies im Interesse der Vermehrung unserer Eingänge ausdrücklich allen Förderern unserer Sache nnheWcn I zu sollen. Die Arbeit der Nationalfonds-Vcrwaltung wird unterstützt durch die Tätigkeit der Nationalfonds• Kommission für Deutschland, der wichtige priuzipielle Fragen der •Nationalfondsarbcit zur Entsclieidung .vorgclegt werden. Die Spenden fiir den Nationalfonds lassen im Laufe der Jahre natürlich bestimmte Tendenzen hinsichtlich der Popularität des einzelnen Saiiimelinittels erkennen. Besonders bewährt haben sich in den letzten Jahren die Sammelbüchsen, das Goldene Buch und die Arbeiterlieiinsliitlcii. Die Sammelbüchsen müssen heute entschieden als das wertvollste Sammclmittcl bezeichnet werden. Seit 1012 rührt mehr als ein Drittel aller Nationaisfotuls-Emnahmcii aus ihnen her. Besonders zeigte sich der günstige Einfluß des Hüchscn-Erträgiiisses wieder jüngst bei der Kompensation des Rückganges in den Einnahmen. Wir haben im ganzen vom Hauptbureau etwa 14 000 Büchsen erhalten. Natürlich werden im Laufe der Zeit manche unbrauchbar. Auch gehen viele verloren, die schon vor Jahren, bevor es eine geord- ״etc Büchscnkoiitrolle gab, aufgestellt waren. Immerhin haben wir jetzt durch die Einrichtung unserer Büchsen-Kartothek die Möglichkeit, alle seit etwa drei Jahren placierten Büchsen genau fcstzustcllcn und ihren Verbleib zu kontrollieren. Die große Schar unserer Vertrauensleute etwa 350 — ׳, die wieder ihrerseits viele eifrige Gesinnungsgenossen als Helfer und Helferinnen lieranziehen, hat nicht zuletzt das gute Gesamtergebnis herbeigeführt. Wir danken auch an dieser Stelle allen, die zu der Steigerung unserer Eingänge heigetragen haben. Das Ergebnis 11er Büchsciileerimg im Jahre 1012 war 21 252,90 M,, im Jahre 1013 21030,4) M. Im Jahre 1011 haben wir vor Ende Mai )0 000 M. fingenominell. Die Durchführung der zweimaligen Büchsenlecrung im Jahre, die wir gern an den Mittclfciertagcn staüfiiiden lassen, hat s ch durchaus bewährt. Den größten Erfolg im Jahre!013 bedeutet die Sammlung für die A r b e i t e r h c i 111 s t ä 11 e n Wir haben von der Zentrale aus das Hilfskomitee für die yemenitischen Juden gegründet und seine Arbeiten ausgcfiihrt. 1111 ganzen sind für Yemenitcnhäuser 1913 3ft 231,(10 M. gegen 18 000,02 M. im Jahre 1912 eingegangen. Das Yeincnitcn-Komitee hat für diesen Zweck eine besondere Broschüre herausgegeben, die, wie das Ergebnis zeigt, recht viel Anklang gefuudeii hat. Die Einnahmen des Golden e 11 Buches haben sich von (>(138,83 M. im |ahre 1012 auf 8133,08 M. im Jahre 1013 erhöht, während der Berichtsjahre siml eine ganze Reihe von Eintragungen, deren Ein- Zahlung ratenweise vorgenoniincn wurde, komplett geworden. Wir sprechen wiederholt den Wunsch aus, daß, wenn irgend angängig, nur Eintragungen bcgönnen werden, bei denen die volle Einzahlung in der vorgcschrichencn Frist gesichert ist. An S p c n d c n o 11 n e b c s o 11 d e r e Zweckbe Stimmung gingen 1012 12314,80 M. gegen!0 423,33 im Jahre 1913 ein. Die B a 11111 s p e 11 d c hat im Jahre 1913 1(1087,83 Mark gegen 10 732,18 M. im Jahre 1012 eingebracht. Wir hatten die Freude, im April 1913 den 20 000. Baum atisweisen zu können. Wir sprechen auch an dieser Stelle die Erwartung aus, daß am bevorstehenden zehnjährigen Todestage Theodor H e r z I s jeder deutsche Zionist einen Baum spendet. Eine weitere Popularisierung der Baiunspi'iule erstreben wir durch die Einführung der Jahrzeit-Spende; wir siml sicher, daß dieser Appell au das jüdische Faitiiliengefühl von guter Wirkung sein wird. Die S c I h s t b e s t e u e r 1111 g hat den auf sie gesetzten Erwartungen wenig entsprochen. Wir legten schon in einem früheren Bericht die Gründe dieses Rückganges dar. Iinnierliin sei hervorgehoben, daß einzelne Ortsgruppen wie Malbcrstadt und Darmstadt sich diesem Zweige unserer Sammeltätigkeit mit beachtenswerter Sorgfalt widmen. Die Einrichtung der L a 11 d s p c n d e, für die 1012 1(117,15 M. eiugitigen, scheint seitdem von den Spendern etwas vernachlässigt worden zu sein. Wir empfehlen auch diesen Zweig dringend dem Interesse unserer Freunde. Die Einnahmen aus Wertzeichen sind, soweit die Telegramme in Frage kommen, 1913 erfreulich gestiegen mul lassen für 1914 wiederum eine erhebliche Zunahme erkennen. Der Posener Delegiertentag hatte den Ortsgruppen die Einführung von S p e 11 d e n b ü c 11 c r n obligatorisch gemacht. Einzelne Ortsgruppen, insbesondere die mittleren, haben sich der Spemlcnhiichcr sehr angenommen, und wenn auch die Einnahmen aus diesen Ortsgruppen nicht immer große Beträge auf weisen, so lassen sie doch ein besonderes Interesse für diese Einrichtung erkennen. Auch dieser Zw׳eig unserer Tätigkeit kann noch sehr viel mehr ausgenutzt werden. Die Sammclstcllc für Materialien hat in den letzten beiden Jahren 300 M. eingenommen. Wir bitten dringend, daß in den Familien unserer Freunde die immer vorhandene Gelegenheit zum Sammeln von Staniot, Rlcikapscln und Zigarrcn-Absclinilten weit mehr wahrgcnoimnen wird. Die an sich wertlosen Gegenstände bilden für uns, wenn wir sic in gcnügender Anzahl erhalten, eine durchaus ernst zu nehmende Einnahmequelle. Wir wiederholen unsere Anregung, Schüler und Schülerinnen mit dem Sammein von Materialien zu beauftragen. Wenn mithin auch nicht alle Sammelmittel in der gewünschten Weise ausgenutzt worden sind, so sind wir doch berechtigt, auf das Erreichte mit Be•