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Jüdische Rundschau · 1914-04-10 · Heft 15 (10.4.1914) · page 5

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XIX (1914)
Issue
Heft 15 (10.4.1914)
Date
1914-04-10
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Nr. 1ל JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite >57 Aber auch im folgenden Jahre, als PelSach kam, erhielt Ephraim kein neues Kleid. Küsse konnte die Mutter ihm geben, nicht aber neue Kleider. Und auch im nächsten Jahre und in den folgenden Jahren bekam er kein neues Kleid. Denn es gibt Menschen auf dieser Erde, die niemals ein neues Kleid bckommen. Ephraim fragte; die Frage aller Fragen aber war: ״Warum haben nur die andern neue Kleider?“ Ephraim beneidete die andern nicht — er fühlte nur Schmerz. Wenn er in der Schulstube sali und die andern Knaben sah, deren Kleider noch gestern oder vorgestern neu gewesen waren, da beneidete er sie nicht; sein Herz war nur schwer vor Kummer. Der Hunger bezwang ihn nicht so wie der Oe* danke, der sein ganzes Herz erfüllte. Seine Seele zog sich zusammen und gehörte nur der einen Sehnsucht, der einzigen Herzenssehnsucht: der Sehnsucht nach dem Klange des Wörtchens ״Thithchadesca“. Ein einziges Mal war er glücklich, einmal in der Nacht. Als er aber erwachte, begann er zu weinen, und auf die Fragen der Mutter erzählte er, es seien eben die Knaben zu ihm gekommen, einer um den andern habe sein Kleid berührt und habe zu ihm gesagt: ״Thithchadcsch, Thithchadesch“. Seine Seele aber war voller Freude gewesen; und jetzt hatte er nichts. Seine Mutter sprach: ״Wahrhaftig, der Junge hat von einem neuen Kleid geträumt!“ Ephraim träumte auch im Wachen; aber ein neues Kleid zu sehen, gelang ihm auch im Traume nicht wieder. Und seine Seele harrte immerzu auf den Klang des Wörtchens ״Tliithchadesch“. Der Knabe wuchs, er wurde zehn und wurde zwölf Jahre alt und kam zu einem Schneider in die Lehre, ein neues Kleid aber erhielt er in dieser ganzen Zeit nicht. Der Meister schlug ihn, seine Frau schalt und zeterte und die Gesellen züchtigten sein Fleisch, das nackt zwischen den Fetzen seines Oewundes hervorsah. Aber all das traf ihn nicht. Nur wenn er Nadel und Faden zwischen den Fingern und ein neues Kleid auf den Knien hatte, um es fertigzustcllcn, fühlte er Schmerz. Nicht die Nadel: das Kleid durchstach ihm sein lebendes Fleisch; und in seinen Ohren summte unaufhörlich der Klang des Wortes ״Thithchadesch". * Wenn ihm sein Meister zu den Reichen der Stadt schickte, um ihnen neue Kleider zu bringen, u(1d er ihre Reichtüincr und ihre Schätze und all ihre Habe sah, und wenn er dann in sein Dachkänuncrlein zurückkehrte und all seine Mühe und Armut und alles, was seine Habe war, schaute — da hatte er nur einen Gedanken: daß sie neue Kleider hatten und er nicht. Welche Sünde hatte er begangen, daß er nie ein neues Kleid bekam? Und was hatten denn sie getan, womit hatten sie sich ausgezeichnet, dali sic neue Kleider hatten? Eines Tages wurde er als Dieb ertappt. ״Der Einfaltspinsel, der immer ein Gesicht macht wie der ״Knabe, der nicht zu fragen weiß,“ ist nichts anderes als ein Dieb!“ So rief die Meisterin, die den Diebstahl entdeckt hatte, Und es war doch so einfach: Man hatte Ephraim mit einem neuen Kleide in das Haus eines reichen Mannes gesandt, er war aber nicht dorthin gegangen, sondern auf seine Dachkammer. Einmal im Leben wollte er ein neues Gewand anzichcn; ein einziges Mal nur wollte er kosten, wie es schmeckt, ein neues Kleid zu tragen, und wäre es nur für einen Augenblick. Da ertappte ihn die Meisterin Und man schlug und mißhandelte ihn und warf ihn hinaus, 1 Ephraim wurde sechzehn und achtzehn Jahre alt, ohne daß man ״Thithchadesch“ zu ilun gesagt hätte. Seine Wangen waren sehr blaß, er müßte jeden Augenblick linsten und manchmal spuckte er Blut — seine Augen aber brannten wie Kohlen, Seine Seele brannte und sein ganzes Herz, war nur eine große Sehnsucht. Warum? Warum traf dies nur ihn? Warum hatten alle anderen Menschenkinder viele neue Kleider und nur er kein׳ einziges? Ephraim arbeitete nichts mehr. Er sprach nur noch immerzu von einem neuen Kleide, das er haben würde. Er redete davon, es würden Zeiten kommen, da alle alle Menschen neue Kleider bekommen würden. Es würde der Tag kommen, wo zu jedem Mensehen gesagt würde ״Thithchadesch“. Aber dieser Tag kam nicht. Es kamen bloß andere Tage. Ephraim lag krank auf einem Bette im Spital. Der Husten wurde immer stärker und jeden Augenblick drang Blut aus seinem Munde, Er liegt und träumt seinen wachen Traum: er sicht, ferne, ferne, ein neues Kleid und hört den Klang des ״Thithchadesch“. Zuerst war der Arzt von Zeit zu Zeit nuttaßs an sein Bett getreten; jetzt kam er nicht mehr. Das konnte doch nur bedeuten, daß er jetzt bald aufstehen und hiiiaiisgchen und das neue Leben mit dem neuen Kleide beginnen würde. Seine Kräfte erloschen allmählich. Sein Hals war trocken, seine Zunge verdorrte und seine Augen brannten. Die Augen fielen aber zu. Und da sah er eine wunderbare Erscheinung. Engel stiegen herab, kleine und große Engel, Enge! zu Tausenden und Abertausenden. Sogleich war das Zimmer von ihnen erfüllt. Die Engel stiegen empor und schwebten herab, stiegen empor und schwebten herab und flatterten mit den Flügeln; plötzlich aber trugen sie neue Kleider in den Händen, lauter neue weiße Kleider, und in Ephraims Ohren klang eine himmlisehe Weise, die nicht endete; Thithchadesch, thithchadcsch, thithchadesch ... Und plötzlich erschien ein schwarzer. Engel. Man begrub Ephraim in neuen weißen Kleidern. Aber das ״Thithchadesch“ hörte er nicht mehr, Das war die Geschichte, die ich euch erzählen wollte, die Geschichte von dem Knaben, dem cs in seinem ganzen Leben nicht bcschicdcn war, ein neues Kleid anzuziehen. Laßt euch sie aber nicht zu sehr zu Herzen gehen, meine Geschichte, und betrübt euch nicht zu sehr darüber; cs war ja nur ein armer Selmeiderjungc, von dem sie handelte. Ueber Agitation In einem Aufsätze ״Willensfreiheit und Politik“ in der am 12. März ausgegebenen ' Nummer der ״Sozialistischen Monatshefte“ spricht Adolf Thiele einige hübsche Gedanken über Agitation aus, die auch für uns einiges Interesse haben. Ist doch fast jeder Zionist ein Agitator. Im׳ folgenden geben wir eine Hauptstelle wieder: ״Daß dem in unserer Agitation angelegten Kraftaufwand das Ergebnis oft recht wenig entspricht, wird allgemein zugestandeii. Gewisse Orte werden als für uns unzugänglich bezeichnet. Oder wenn vor einer Wahl in einem Ort unser Referent die bckannte ,,allseitige begeisterte Zustimmung“ gefunden hat, und cs springen dann aus der Urne für uns nicht so viele Dutzende von Stimmen wie Hunderte unserm Redner begeistert zugestimmt hatten, ist man enttäuscht und schimpft. Und doch ist der Widerspruch zwischen Zustimmung und Abstimmung recht einfach zu erklären. Die Zustinimciiden waren in den! Augenblick, als sie dem Redner Beifall zollten, von ihm in die Richtung seines Willens gedrängt worden. Sie hatten auch sicher den Vorsatz gefaßt, den sozialdemokratischen Kandidaten zu wählen. Aber in! entscheidenden Augenblick bat ihnen die Kraft zur Ausführung ihres Willens gefehlt. Wer ngitatorisch durch Wort oder Schrift tätig sein will, wird sich um manchen möglichen Erfolg bringen, wenn er diese Tatsache unbeachtet läßt. Reden wir zu den bereits für uns Gewonnenen, so brauchen wir weniger Nachdruck au! Erzeugung der erwünschten Willensrichtimg zu legen; denn die ist dann schon vorhanden. Das I lauptaiigenmerk ist in solchen Fällen vielmehr auf Erzeugung der Willenskraft zu legen, die zur Verdichtung des Wollcns in die erwünschte Tat nötig ist. Wenn wir unter den Agitatoren mehr oder weniger erfolgreiche unterscheiden können, so rührt das daher, daß «der eine besser als der andere auf den Willen der Zuhörer cinzuwirken, ihn zu kneten und ihm größere Entschlußkraft cinzuflößcn versteht. Allgemeine Rezepte, wie möglichst große agitatorische Erfolge zu erzielen sind, lassen sich schwer geben; denn Hirgeiids ist die Schablone weniger angebracht als hei der Agitation, und wer nur eine Walze auf seiner Leier hat, bleibt besser zu Hause, als daß er als Agitator hinausgeht. Jede Gegend, jeder Ort muß bei der Agitation, soll sic mehr als Augenhlickserfolgc zeitigen, individuell behandelt werden. Ziehen die Paradepferde von Großstadt zu Großstadt und behandeln sie dabei aktuelle Fragen, so treffen sie überall auf ungefähr das gleiche Bildungsniveau und die gleiche Willensrichtnng. Sie hrnnchcn weniger zu individualisieren. Wer dagegen einen noch wenig beackerten Wahlkreis befruchten oder eine für uns noch nicht erschlossene Gegend gewinnen will, würde sich von vornherein zur Danaidenarbeit verurteilen, wollte er schablonisiercn. Denn die wichtigste Regel für die Agitation ist, daß sich die Rede dem Verständnis derjenigen anzupassen hat, auf deren Willen er Einfluß gewinnen möchte. Versteht der Hörer nicht, was der Vortragende eigentlich will, dann wird er nicht geneigt werden, seinem Wollen und erst recht nicht seinem Handeln das vom Redner empfohlene Ziel zu geben. Darin aber besteht das Ziel der politischen Agitation.“ Unsere Waffen Vor einiger Zeit besuchte uns ein Freund aus der Provinz auf unserem Redaktionsbureau. Wir sprachen über den damals in voller Blüte stehenden Sprachen,- kampf und über die schönen Beträge, die für das neue Schulwerk einflielkn. Da sagte er: ״Es ist kein Wunder, daß so viel Geld gegeben wird. Erstens gibt man lieber Geld für eine konkrete Arbeit, als für allgemeine Organisationsbedürfnisse, Propaganda und Agitation. Und zweitens wird über das neue Schulwerk andauernd so viel gesprochen und gcschrieben, daß jeder Mensch weiß, worum es sich* handelt. Bei unsern übrigen Zwecken aber sind auch unsere bewährten Arbeiter oft nicht imstande, den Unterschied zwischen, sagen wir ״Parteifonds“ und ״Propagaiidafonds“ präzis anzugeben. Sie müßten in der ״Rundschau" eine Ucbcrsicht über unsere finanziellen Institutionen gehen, für die man arbeiten soll; angeben, woher das Geld kommen soll, wie hoch die Beiträge sind oder sein sollen, und wofür das Geld verwendet wird. Das sollten Sie so klar und übersichtlich drucken, dali sich jeder zurechtfindet, auch ohne lange zu studieren, und daß man es aussclmeidcn und eventuell in seinem Arbeitszimmer an die Wand nageln kann." Unser Freund ist ein Mann des praktischen Lebens, und wir nehmen Anrcgimgcn immer gern entgegen: hier ist die Ucbci*- . sicht, wie wir sie von Zeit zu Zeit ahdruckcn werden. nar QrhPkßl ‘״'יי 1י i ft h r 1 i c h 0 Boitragi• ■*יי׳"® vWflvnvi 10 i * t u n g der Zionisten an di• Gesamt-Organisation *ur Deckung der laufemion Au•■ gaben für die Bewegung. für Organi*at!on und Propaganda. I)io Entrichtung do» Schoko!« ist der Ausdruck de• Bokennt• nD«es *um Zionismus lind da« Wahlrecht •um Zioimtenkongros« (aktive« mit IM dahron, panaivon mit 24). Di• Zahlung erfolgt durch Vermittlung «1. r Ortsgrupwm an di« Lat1d«m mnsehaffc h*w, Föderation. I)*r Schekel betrügt pro Person Mark J,~. Der Zentralfonds dar Vertretung: der Oeiatntorganinntion zur Durchführung d«r p o l i t i י e h o n und k 11 i tn r 011 ״ n Aufgaben de« Zionismus. Kinn hesoudere Abteilung den Zootrulfond» ist zur Ii««t*nitung der Aufwendungen für da• neue h o b r ü i x c h o Schulwerk In Pnlü<uina bestimmt Der jährliche Mindestbeitrag i#fc Mark *20,- und ist direkt an da■ ZionintUt ho Zentral bureall, Berlin \V. 15, Sächsische Str. H, ru entrichten. Postscheckkonto Merlin 11 »UP. Der Landesbeitrag an dio Landsmannschaft anr Bestreitung der lanfondea Ausgaben für die Bewegung Jm Bande (Organisation und Pro«• puganda) Kr lu trügt lür nicht, in Ortsgruppen organisiert• Zbudtdon miiHlenten« Mark 5, pro Jahr und ixt an di« Zio* 1dHti«eho Voreinlgunu für Htmt*chland, Berlin W. 15, S1ieh«l»ch© Str. H, Postscheckkonto Berlin Nr. Süül, zu entrichten. Kür Mitg I i © d o r von Orfcngruppon bntrllgt der Landcsheitrag Mark 3,— lür da* .Inlir und wird durch die Ortsgruppen an die Land••• zontrulo ahgoführt.־ Von der Zahlung: de« Landesbottrage« bzw. *einer Abführung durch die Ortsgruppe ist das W a hi rocht /um Landes-Dolegioftentag ubliltugig. Der Propagandafonds Ausdehnung der Organisation, Schäftung neuer Stützpunkte, Herausgabe von Prop׳igan׳la«chrift«n, Erhaltung und Ausbau de« LandenParteiorgans, der »«eben Hundsehim“. Kr wird gobihlet au« den freiwilligen Beitrügen von Mark 5,— an, mit donen •loh die dein Litmlesvorbando ungohöronden Zionisten gemits« ihrem Vermögen und Einkommen alljährlich hestmiorn. Die»• Betrüg« «ind zu zahlen an die Zionistisch• Vereinigung für DnntHchland, Berlin W. 15, Sächsische Str. 8. PostMchockiionto iierlin HOÜI. Der Nationalfonds ist dazu hostimmfc, in Palästina Urund und Boden a 1 u n v o r It u e r 1 i o 11 o Eigentum dei jüdischen Volke• au orwerhen Kr H«tr.l sie)! zusammen aus frei* willigen Boitragon: gelogen!liehen (hoi I'roudignn AnlÜHsen, Büchsmisammlungoa u. «lorgl.) und fest zugotdeherten (Selbst best 011 «rung, ,lahrzeitwj>«nden 11. dorgU. Dio Spondon ״iinl zu richten an die örtlichen Sa111mol«t«llcn odor an die La״d«*-Samrmd«tello z. H. des Herrn Max Wollstelrrer, Charlottciihiirg, UoNchorstr. 6,!‘nstorheckkonto Berlin Hm47. {Gobrauchte Briefmarken für die Zwenke dos •I. א. K. sind zu «ondim an Dr. Löwmihoim, Befiin W., Norm Bayrouthor Str. 8.) Der Arbeiterheimstättenfonds hat zur Aufgabe, dio jüdisch«« Arbeiter in «len palästinensischen Kolonien hodenstand'g zu mach< n durch UeberlaRsung •in«• Häuschens mit Harten in K r b p ne 11 t gegen massigen Pachtzins. Er bildet «in« 1?nt«ral>t<dlunff dos ״Jüdischon Nationali'ond•“, Zur Errichtung ein«־« llauso«, da« den Namen <10• Sj.der* oder oincs zu Ehrend«!! trugen «oll, sind Mark 81 JO erforderlich, dio auch in Teilbeträgen von Mark 10,— ontriohtet worden künnon. Zahlungen wie beim ^Nationalfond»“. Die Baumspende hüumen. Aus ihron Kr!rügnU״er1 «ollen kulturüllo Institutionen iu Palästina, i11Mhn«cm<lor« di« geplant« jüdisrlm Hochschule unterhalten worden. Für die PÜaiir.iiiig eine« Baume« sind Mark d,— zu «ntHehton. Stillung eine* Baumes odor oinor grösseren Zahl - P'd Büanio bilden einen Unrten, deren 1M00 einen Hain - auf den Namen jamando« i«t ©in «innige• Ue* »nlumk! eino bloibondo Ehrung־ auch <10• Andenkens Verstorbener. Zahlungen wie beim ,,Nationalfond«*'. Der Genossenschaftsfonds Israel Bleditings-Oosollschaft m. I» II ) dient ■ur Schäftung der Mittel zur Hihtung landwirtschaftlicher P r od n k t i v g 0 n o י o n so haften In PuliiMHim. j־;r wird gebildet aus freiwilligen Spenden in beliebiger Höh« n״wi«« au« Anteilen zu Mark 50Ö.־-. und Mark HÜ,—, Zuhhingeii wie!»«dm ״NetUmalfonds*. D“ . Du roh führ nng dorkolonisa torischon Aufgabon dos Zionismus. Auf komuiorrioltor Ba«i« erwirbt «io pal Asti• nnnsisciia Grundstücke, dio «io amdioriort, parzoliiert und kolonisiort. Dio Anteil« botrngon ein Pfund engl., gleich Mark *20,60. Nio sitd zu botiohon durch dio bamrnolstoUen do• ״Jüdi- •oh«n Nationalfond»". Der Kulturfonds dom“) boiweokt die Förder a n g d a r hobrftliohon Spreche und Kultur. Er hat ווס in er.tor K.dlm unternommen, dom Mangel an Lehrbilohorn für die hebrftiioho Hdmlo in I'alftetina •hinhelfen. Er letzt •ioh au« freiwilligen Spenden in beliebiger Höhe enanmmnn. Sie «Ind ■u rioliton an da■ ZionlitiiohoZentralbureaa Berlin W. lt, Sftchiliohe Str. H. l’oitaeheekkonto Berlin 11619.

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