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Jüdische Rundschau · 1914-02-27 · Heft 9 (27.2.1914) · page 2

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XIX (1914)
Issue
Heft 9 (27.2.1914)
Date
1914-02-27
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
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Seite 90 J U EDI SCH E RUNDSCHAU Nr. 9 bittere Notwendigkeit ei'ntrdcn wird oder ob wir, wie bisher, aus allen Anfeindungen stärker als zuvor hervorgehen werden, ist in die Hände der deut״ sehen Zionisten gegeben. Wie sich unsere Freunde gegenüber dieser Alternative verhalten werden, ist uns keinen Augenblick zweifelhaft. Wir appellieren deshalb an jeden einzelnen, unsere Waffe im Kampfe gegen die Assimilation der deutschen Juden, 1111seren Propagandafonds, nach besten Kräften zu starken. Die Anstrengungen unserer Gegner haben sich vervielfältigt. Sollte da nicht ein jeder Zionist, dem es seine Mittel gestatten, seinen Beitrag zu unserem Agitationsfonds wenigstens verdoppeln? erreichen vermochten, einem einzigen Um- , das ihre Unterrichts• Momente konzentriert Hebräische als l intcr- Die Schulen Palästinas Von Nachum Goldman 11*). Von allem, was in Palästina bereits in der relativ kurzen Zeit der letzten 30 Jahre geschaffen wur* den ist, ist nichts so imposant und vollkommen, wie das palästinensische Schuhvcik. Ich will nicht damit sagen, dall die Errichtung desselben scliwic* riger und mühevoller war als alles andere, Der Aufbau unserer Kolonien war sicherlich schwieriger gewesen. Aber dieses Schulwerk stellt die in sich vollkommenste Leistung dar. Das Neue, Uriginelle, das Palästina uns gehen soll, kommt in den Schulen zum reinsten Ausdruck. Sic sind die palästinensischsten aller Palästinaprodiikte, die klarste Manifestation dessen, was Palästina für das jüdische Volk werden soll. Die Kolonien haben es noch nicht vermoclit, den jüdische״ Bauern zu schaffen; aber die Schulen haben es bereits fertig gebracht, den neuen jüdischen Schiller heranztiziehen, eine neue jüdische lugend heranzubilden, die sieh von der Jugend des Diasporajudentums radikal und wesentlich unterscheidet. Dal» die ,Schulen dies zu verdanken sie letzten Endes stand; dem• Hebräischen spräche ist. In diesem einen sich all ihre Bedeutung. Das richtssprachc stellt das prinzipiell Neue dar, in dem sich diese Schulen von allen jüdischen Schulen seit Jahrhunderten unterscheiden. Das Hebräische erst hat in diese Schulen jenen neuen Geist hineiugetragen, der Sie von allen anderen jüdischen Bildungsstätten der Welt trennt. Mit dem Hebräischen als U'iilcrriclitssprachc steht und fällt ihre Bedeutung und ihr Wert. Ich betone: mit dem Hebräischen als : Unterrichtssprache. I )eim I lebraisch als 1 Interrichtsfach würde nichts Besonderes und Neues darstellen; es gibt unzählige jüdische Schulen auch nulterhalb Palästinas, in denen das I tehräischc, gelehrt und gut gelehrt wird. Aber wie es die eigentliche hislorische Aufgabe darstellt, dall dort das Judentum wieder zur Selbstverständlichkeit werden soll, so heruht das Wesen und der Wert der Schulen Palästinas darin, dall das Hebräische in ihnen etwas Natürliches ist, etwas, das mau nicht lernt, sondern in dein man lehrt; nicht ein Lach unter anderen sondern die Form in der alles andere erlernt mul erworben wird. Deshalb kann es hei der Klassifizicruug und Bewertung der Schulen Palästinas mir einen Malistab geben: das Postulat des Hebräischen als Unterrichtssprache. Je nach dem Grade, in dem dieses Postulat verwirklicht ist, haben diese Schulen grollcrcu oder geringeren Wert Das I lebräische in den palästinensischen Schulen ist nicht eine Frage unter anderen, sondern ist d i e Frage, die über ihren Wert, ihre Existenzberechtigung entscheidet. 1. Die Schulen des Hilfsvcrcins. Als ich zur Lämclscliulc kam, sah ich über dem Hauptportale zwei Aufschriften; rechts: ״Bethsder Läincl“ und links: Lämelsclnile. Als ich in die Schule hineinging und ins Direktorzimmer trat, wurde mir mein ״Schalom“ mit einem lauten ״Guten Tag“ beantwortet. Ich besuchte verschiedene Unterrichtsstunden und wullte nie: bin ich nun in einer deut* sehen oder einer hebräischen Schule? Meist wurde der Unterricht deutsch erteilt, zuweilen aber auch hebräisch und alles ohne bestimmten Plan, Die Klassenbücher waren doppelt angelegt: jede Seite war rechts hebräisch, links deutsch; die Stundenpläne ebenso; desgleichen waren alle offiziellen Mitteilungen und Formulare zweispaltig abgefalit. Die Lehrer sprachen zu den Schülern deutsch, die Schüler autworteten — gezwungen und gequält auch deutsch; wandte der Lehrer aber für einen Augenblick seine Blicke ab, so schwätzten sie froh und heiter unter sieh — hebräisch. Jn der Pause trat ich im Seluilhofe auf eine Gruppe zu, in der der Direktor, ein angesehener Lehrer von der ״hebräischen Richtung“ und ein Seminarist standen. Die Unterhaltung zwischen diesen dreien ging nun folgendermaßen vor s,ch; Der Direktor sprach zum Lehrer wie zum schuler deutsch; der Schüler antwortete dem Direktor wie dem Lehrer hebräisch; der Lehrer unterhielt *) Wir entnehmen diese Ausführungen einer sehr interessanten Artikclfolgc, die unser geschätzter Gesimiungsgcnossc Nachum Goldmann iin ״Frank* o u*81r a,י 1 ״f •sch e n F a m i I ie 11 b I a 11“ ver* ottcntlicht hat. Auf eigener Anschauung beruhend, gehen sie ein lebhaftes Bild von dem paliistinen* sischcn Schulwesen, das im Mittelpunkte des zio* mstischcn Interesses steht. sich mit dein Direktor — deutsch, mit dem Schüler - hebräisch. Ich trat heran und grüßte; natürlich mit einem hebräischen Schaloin. Der Lehrer wie der Schüler erwiderten; Schaloin, der Direktor aber sagte: Guten Morgen. Da war ich denn bereits am ersten Morgen meines Besucnes in der Lämelsclnile über das ,,System" der Hilfsvereinsschulen und über das Verhältnis von Deutsch und Hebräisch, das in ihnen herrscht, im Klaren. Gegen das Deutsche als fremde Sprache im Pro* gramin des Hilfsvcrcins hat niemand in Palästina etwas ciiizuwcnden. Im Gegenteil, mir ist von ver* scliiedcnen führenden Persönlichkeiten Palästinas oft* mals versichert worden, daß sie aus jiidiscli-natioiiaien Gründen das Deutsche in den Schulen dem Französischen vorzichcu, weil das Französische im Orient eine assimilierende Kraft darstcllc, das Deutsche aber nicht. Und darum: wenn auch aus praktischen Gründen die Kenntnis des Französischen in Palästina notwendiger sei als die des Deutschen, so sei dieses als die harmlosere fremde Kulturspiache aus natio- ן nalen Gründen zu bevorzugen. Also: gegen das Deutsche hatte niemand etwas em/mvemlcii, wohlverstanden: gegen das Deutsche als fremde Sprache, Der I lilfsveiein begnügte sich al>er nicht damit; er wollte etwas anderes, etwas pädagogisch völlig Unmögliches mul Sinnloses. Das I kutsche sollte den Kindern nicht nur als fremde Sprache gelehrt werden, nein, es sollte ihre zweite Muttersprache werden. Der Direktor der llilfsvereiiissohiileii hat es mir oftmals lang und breit auseiiiandergcsctzt, und der ganze Aufbau der Schulen beweist es, dall das Ziel, das man c/rcichcn wollte, dies war: den Kindern das Deutsche als ihre zweite Muttersprache eiiizuimpfen. ״Sie sollen das Deutsche ebenso beherrschen wie das Hebräische“, erklärte mir der Direktor immer wieder auf meine Fragen, warum dieses Fach deutsch unterrichtet wird und warum jenes. An diesem Ziel ist der Hilfsverein gescheitert. Demi cs ist klar, was sich daraus im Laufe der Jahre ergehen mußte; da man bald erkannte, daß die Kinder das Deutsche wohl als fremde Sprache heherrschten — etwa wie mau in deutschen Schulen ITau/ösisch erlernt —, es aber weder als Mutterspräche empfanden noch wie eine Muttersprache sprechen konnten, ging inan dazu über, neben dem deutschen Unterricht auch ein allgemeines Lach in deutscher Sprache zu unterrichten. Und als mau sah, daß der deutsche Unterricht in einem l ache nicht genüge, nahin man zwei, drei Lädier, tmd so ging es fort, bis de facto fast alle Fächer deutsch unterrichtet wurden. Aber auch dies nutzte nichts. Nach wie vor sprechen die Kinder unter sich hebräisch, und he* wirkt wurde mir das Gegenteil; vor allem litt der Unterricht in allen anderen Fächern in der denkbar schlimmsten Weise. Ls war genau so, wie wenn man in einer deutschen Schule beginnen würde, Mathemalik in französischer Sprache zu lehren. Die Schüler hatten sieh während des Unterrichts mit der deutschen Sprache derartig zu quälen, daß sie den eigentlichen Unterrichtsstoff selbst nur schwer erfassen konnten. Lin Beispiel, das ich daselbst erlebt hatte, hat mir dies in drastischer Weise bewiesen. Ich wohnte dem mathematischen Unterrichte in einer höheren Klasse der Lämclscliulc bei. Ls war eine Aufgabe gestellt, die keiner von den aufgerufeiien Schülern lösen konnte. Ich merkte es ihnen aber an, dall die Schwierig* keilen, die sie damit hatten, alles deutsch zu er* klären, ihre Gedankenarbeit so sehr in Anspruch nahm, daß sic die eigentliche Lösung der Aufgabe gar nicht klar durchdenken konnten. Da wurde der Lehrer vom Direktor für einige Minuten heraus* gerufen, Sofort begannen die Schüler untereinander die Aufgabe naelizurcchuen, nun natürlich hebräisch, und im Nu war sic gelöst. Aber neben diesem Schaden, den alle übrigen Gegenstände litten, wurde noch ein zweiter bemerkt: das Deutsche wurde den Schülern verhaßt. Weil man ihnen das Deutsche als Unterrichtssprache auf* zwingen wollte, sie sich aber gegen diesen Versuch sowohl aus psychologisch-natürlichen, wie — die älteren Schüler besonders — aus nationalen Gründen wehrten, wurde ihnen mit der Zeit das Deutsche zur Qual, zum Gegenstand ihres Hasses. Während sonst der Jude überall, auch in Palästina, willig und gern fremde Sprachen lernt — die Schüler des Jaffaer Gymnasiums lernen mit großer Lust Französisch, Deutsch und Latein —, während die Juden Ostcuropas — und die meisten Schüler des Lehrerseminars stammen aus Osteuropa — stets von einer lebhaften Sympathie für das Deutsche, dem sie durch ihr Jtidiseh-Deutsch ja so nahe *teilen, beseel» sind, sind es gerade die Schüler der ״deutschen" llilfs* vereiimseluilen, die gegen das Deutschu eine leb* hafte Antipathie besitzen, und die» nur einzig und allein dank der sinnlosen Methode, ihnen Deutsch als Muttersprache aufzudrängen. Daß dies aber wieder das Verhältnis von Lehrern und Schülern in höchst ungünstiger Weise beeinflussen mußte, ist klar. Wie freudig man ursprünglich von seiten des nationalen Judentums in Palästina das Wirken des Hilfsvereins begrüßte, wie tatkräftig man ihn unterstützte, ist in aller Erinnerung und beweisen all die Anstalten des Hilfsvereins, die konsequent hebräisch י""־• die Schulen in Rcchoboth und Flcbron, vor sind; allem aber seine Kindergärten. Niemals hat jemand gegen diese Anstalten ein Wort der Kritik gerichtet, und überall begegneten sie nur freudiger Anerkennung und tatkräftiger Unterstützung. Wie *ehr man dem Hilfsverein entgegenkam, beweist auch die grolle Zahl der nationalen Lehrer, die an seine.! Schulen wirkte. Es waren zum Teil die besten Männer der Lehrerschaft Palästinas, über die er verfügte, und die Tatsache, daß diese ihm so lange die Treue ge* wahrt haben und trotz, der immer starker werdenden deutschen Tendenz doch auf ihrem Posten verharrten, in der Hoffnung auf Besserung, zeigt, welch schweren Herzens das nationale Judentum Palästinas den Kampf gegen den Hilfsverein aufnahin, der bei allen Grundfehlem sich doch große Verdienste um das Schulwerk Palästinas erworben hat. 2. Die national-hebräischen Schulen. Das Hebräische Gymnasium in Jaffa ist. was die Schülerzahl betrifft, die größte, was Ge״ bände und innere Einrichtung anlang», die imposan* teste aller palästinensischen Schulen, cs ist zudem diejenige Schule, in der das Postulat des Hebräischen im höchsten Grade erfüllt ist. Das Gymnasium in Jaffa war es, das in der breiten jüdischen Oeffcnt* lielikcit zuerst energisch mit dem Prinzip des Hcbräisehen als Unterrichtssprache auftrat, und wenn eä auch heute eine große Zahl von Schulen in Palästina gibt, die nicht minder konsequent dieses Prinzip durchführen, so stellt doch auch heule noch das Gymnasium als die wissenschaftlich liöcliststcliciide l.chrnnstalt Palästinas den besten Beweis für die Realisierbarkei‘ dieses Prinzipcs dar. Drei Maßstäbe sind es nach denen inan das Oymuasiiun beurteilen muß: ihr pädagogische, der wissenscliaftlicbe, und -- der religiöse. Nehmen wir das Moment des Religiösen gleich zu Beginn vorweg, weil es dasjenige ist, über das bereits am meisten gesprochen und gestritten worden ist. so daß darüber bereits die Meinungen sich wohl so ziemlich geklärt haben. Das Gymnasium in Jaffa ist nicht religiös; cs ist nicht antireligiös; es ist religiös indifferent, neutral; cs stellt sich zur Religion wie etwa sehr viele Simultanschulen in Deutschland: die religiöse Erziehung der Kinder wird den Litern überlassen. Das Gymnasium ist eine Schule, die, von areligiösen Lehrern gegründet und geleitet, auch nur für Litern bestimmt ist, die auf die religiöse Lrzidning ihrer Kinder keinen Wert legen. Wenn man dies einmal erkannt bat, wird mau den Standpunkt gefunden haben, um dem Gymnasium gerecht zu werden. Man wird dann auch nicht mehr immer wieder über die Bibelkritik im Gymnasium in höchste Aufregung geraten. Daß die Schüler des Gymnasiums gute Kenner 11ml begeisterte Verehrer der Bibel sind, bestätigen alle, die das Gymnasium kennen. Damit ist den Anforderungen• eines rein nationalen Lclirprograintnes Genüge gcleistet, und wer einmal weiß, 11,11} das Gymnasium nur eine rein nationale Schule ist — und sein will, wird sich nicht weiter über die liihclkritik aufregen. Also lasse man von religiösem Standpunkt da* Gvtn* nasiiim unbehelligt und verwende ־ wenn man es religiös ablehnt seine Energie darauf, andere, religiöse Gymnasien zu gründen. Auf seinen wissenschaftlichen Viert lim besehen, ist das Gymnasium vorzüglich. Was die Menge des Unterrichtsstoffes betrillt, die gelehrt wird, kann es sieh mit jedem europäischen Gvmnasium messen. Welche gewaltige Leistung aber da* mit vollbracht ist, daß das erste hebräische üymnasium der Welt wissenschaftlich gleichwertig ist mit allen europäischen Gymnasien, wird nur der ver* stellen, der all die Schwierigkeiten kennt, die zu überwinden waren. Denn vom ersten Tage an wur* den im Gymnasium alle Unterriclitsgegenstände aus״ schließlich in hebräischer Sprache gelehrt. Pädagogisch stellt das Gymnasium noch nicht auf solcher Höhe, wie iu wissenschaftlicher Hinsicht, liier wirken vor allein drei Momente in ungünstiger Weise: Zunächst das Schülermaterial, Die Schüler kommen meist aus Rußland und bringen jenen gering entwickelten Sinn für Präzision und Ordnung mit, der das russische Leben charakterisiert. - Zu dein schwierigen Schülermaterial kommt noch ein an״ cleres Moment hinzu: das Pehlen eines Direktors. Das Prinzip der Kollegialität und Gleichberechtigung in allen Ehren: eine Schule muß einen Direktor haben, eine oberste Autorität. Eine Schule ohne Direktor ist ein Institut ohne Zentrum und deshalb in man* eben Hinsichten ohne Einheitlichkeit und Harmonie. Der alljährlich aus dem Kreise der Lehrer neugewählte Direktor — er mag noch so tüchtig und energisch sein — ist kein Direktor im eigentlichen Sinne des Wortes. Und noch ein drittes wirkt störend auf die pädagogische Seite des Gymnasium*: der Mangel an Tradition. Aber all dies sind Fehler, die das Gymnasium mit allen Anfängen teilt. Sie zu beseitigen, gibt cs nur ein Mittel: die Zeit wirken lassen. Mit jedem Tag wird es besser werden, Und nun noch ein Wort über den allgemeinen Geist, der im Gymnasium herrscht. Ls läßt sieh über diesen Geist nicht viel schreiben, man muß im Oym• nasium gewesen sein, um diesen Geis» empfinden und verstellen zu können. Mau muß aller auch diese Zöglinge des Gymnasiums gekannt haben, wie sie vor ihrem Eintritt ins Gymnasium waren, um die ganze Wandlung zu erkennen, die ihre neue Er- Ziehung in ihnen bewirkt hat. Sic werden neue Men״ sehen im Gymnasium. Diese engbrüstigen, bleich״ süchtigen, blutarmen Produkte des jüdischen Ghettos Osteuropas mit ihrer erschreckenden Frühreife, mit ihrem ungesunden Intellektualismus, mit ihrem krankhaften Ernst werden hier zu gesunden, kräftigen rotwangigen Jungen, die aufrecht marschieren, leidenschriftlich Sport »reihen und mit Begeisterung lustige Lausbubcnstrcichc anstcllcn. Und wie ihr Körper gesundet, so auch ihr Geist, ihre jüdische l’sycne, י ,•! H

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