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Jüdische Rundschau · 1914-02-20 · Heft 8 (20.2.1914) · page 5

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XIX (1914)
Issue
Heft 8 (20.2.1914)
Date
1914-02-20
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Nr. 8 JUEDISCHE RUNDSCHAU Seile 83 Eine Erinnerung an den Klewer Prozeß Vera Tschcbcrjak, die bekannte ״Zeugin“ im Prozeß gegen Beilis, wurde wegen Diebstahls zu zwei Monaten Gefängnis verurteilt. Die Behandlung französischer Juden In Rußland Die russische Regierung behandelt bekanntlich auch ausländische Juden, die geschäftlich oder in anderen Angelegenheiten nach Rußland reisen müssen, so unwürdig wie ihre eigenen bedauernswerten Untertanen und schikaniert sic in jeder möglichen Weise. Diese Behandlung ausländischer Juden in Rulilaud, die bekanntlich zu einem Paßkoaflikt mit den Vereinigten Staaten geführt hat, gab auch in Frankreich wiederholt zu Beschwerden Anlali. Im Jahre 11)(kl interpellierte der damalige Abgeordnete Francis de Pres sense die Regierung in dieser Angelegenheit. Die Kammer genehmigte zu jener Zeit im Einvernehmen mit dem Minister des Addieren, Herrn Pichon, eine Tagesordnung, in der die Regicrung aufgefordert wurde, mit dem Petersburger ׳ Kabinett Unterhandlungen darüber;tn/ukniiplTn, daß allen Franzosen ohne Unterschied der Konfession der Aufenthalt in Rußland gestattet werde. Noch kurz vor seinem Tode hatte Francis de Pressensc als Vorsitzender der Liga für die Verteidigung der Menschenrechte an den Ministerpräsidenten mul Minister des Addieren, Herrn Don m erg u c, in dieser Angelegenheit ein'neues Schreiben gerichtet, das dieser mmmehr in einer Zuschrift a!1 den Generalsekretär der Liga, Herrn G u e r 11 u t, beantwortet. In dem Schreiben des Ministerpräsidenten wird u. a. gesagt: ״Ich wäre sehr glücklich, Ihrem Wunsche zu entsprechen, allein die U m stau d e scheine 11 g e g e 11 w ä r t i g in c i!1 e in I) e p a r t e m e 111 n i c 111 zu gestatten, seine Ansicht ü bc r diesen I’11 n k t zu ändern. Meine Vorgänger hatten gleich mir keineswegs das Interesse verkannt, das diese Frage bietet, allein die von einer anderen Macht unternommenen diplomatischen Schritte gestatten uns nicht, den I: r f o I g einer Intervention zu erhoffen. Rullland erachtet, dal! diese Frage seinem inneren öffentlichen Rechte untersteht, und könnte einer verbündeten Macht nicht Genugtuung gehen, ohne dieselben Vorteile anderen Nationen zu gewähren, denen es diese eben abgeschlagen hat.“ Baron Rothschild In Palästina Wie uns aus Jaffa vom 10. Februar telegraphisch mitgeteilt wird, machte Baron Edmund Rothschild am letzten Sonntag den Anfang seiner Besuche in den jüdischen Kolonien mit P e 111 a c h ־ T i k \v a h mul Tel-Awiw, Er wurde von der gesamten Bevölkcrung enthusiastisch begrübt, wobei die Ordnung musterhaft gewahrt blieb. In Jaffa besuchte er das h e h r ä i s c h e G v in n a s i u 111 und iiullerte seine Befriedigung über die ungeahnte Entwicklung der hebriiisclien Sprache in Palästina. Zum Teil gilt die Palästinareise Baron Rothschilds dem wissenschaftlichen Werke, dem er in letzter Zeit Sein besonderes Interesse zugewandt hat, den Ausgrabungen am Ophcl in Jerusalem, südöstlich vom Tempelplatz. Die Ausgrabungen sind seit einigen Wochen im Gange und sollen bereits wertvolle Ergebnisse haben. JUGEND-BEWE6UNG Frankfurt a. M. Am 11. Februar fand die konstituierendc Versammlung des Jüdischen Wande rhu 11 des statt. Der Verein ״Jüdischer Watulorblind 1011, Frankfurt u. M.“ bezweckt durch Voranstaltung größerer und kleinerer Wanderungen unter der jüdischen Jugend — namentlich der Schuljugend -- Liebe zur Natur zu erwecken, sowie ihren Körper, Geist und ihre Willenskraft zu stählen und dadurch ein körperlich und geistig gesundes jüdisches Geschlecht heraiizubildeii. Herr Harburg er betonte in der Programmrede, daß es notwendig sei, die jüdische Jugend, die durch die geschichtliche Ent- Wicklung in großen Abstand zur Natur geraten, körperlich zu ertüchtigen. Außer den rituellen Bedenken ständen noch innere Gründe dem Eintritt der Juden in die allgemeinen Vereine entgegen; der gemütliche und geistige Zusammenhalt, den der jiidische Wanderbund schaffe, fehle dort häufig, ein künstlich erzeugter sei weder von Dauer noch von Nutzen, Der Frankfurter Wanderbund wolle in sich alle jüdischen Richtungen einen, er habe nur ein Bestreben: eine kräftige, selbstbewußte jüdische Generation heranzuziehen. Nach kurzer Diskussion wurden die Statuten angenommen, sowie folgender Vorstand gewählt: 1. Vorsitzender Postrat Joseph; Führer* Schaftsleiter Referendar Wohlfarth; Schriftführer und Kassierer Walther Sundhcimcr; Beisitzer L, Braun- Schweiger und Karl Roscnhciincr. in die Führerschaft wurden gewählt: Frl. Alice Kassel, Frl. Tliessic Kauffmann, die Herren Theo Harbtirgcr, Dr. Seligmann, W. Sundheimer, Ref. Wohlfarth. Eine größere Anzahl Damen und Herren traten sofort dem J.W. ö. als Mitglieder bei. . TÜRMEN und SPORT Berlin. Die F e c h t e r s c h a f t des Jüdis che 11 Turnvereins Bar Koc 11 b a zu B c r- Ijn hat ihre neuen Räumlichkeiten in den Fürstenberg־ Fcstsiiien, Roseutlialer Sir. 38, bezogen. Der Kursus für Vorgeschrittene findet am Mimtag, von!/•/) bis 1/Dl 1 ihr abends, statt. Eine Anfänger- sowie Jugendriege übt jeden Mittwochabend von 8-10 Uhr. Der!•celilbetriel) umfaßt Sikh-, Hieb- und Stiehhiebfechten in allen Waffen. Die letzteren stellt der Verein gegen geringe Leihgebühr den Mitgliedern zur Verfügung. Gerade der Fechtsport gehört zu denjciügcn Körperübungen, die für Jung und Alt gleich anregend und vorteilhaft sind, ('iar manehv, für die das Turne״ nicht mehr taugt, finden nach angestrengter beruflicher Tätigkeit int Fechtsport eine angenehme Erholung. Da jetzt gerade au jedem Montag die Ausscheidungen für die Frühjahrstnrniere ausgefochteu werden, wird der Feciithmlen des Bar Kochbu viel von Gästen besucht, die dem ritterlichen «Sport der neuen jüdischen Generation lebhaftes Interesse ctitgegenhringen. Gäste sind stets willkommen! Die Fechterschaft bestellt zurzeit aus: einer Mannseltaftsriege: 12 Fechter; einer Anfängerriege: 9 Fechter; einer Jugeiidriegc: 12 Fechter. Nähere Auskunft wird auf dem Fechtsaal oder schriftlich vom Fcchtwart Herrn Heinrich Kulm, Cluirlottciiburg, Droyscustr. 2, erteilt. AUS DEN GEMEINDEN Berlin. I )er N e 11 e J ti d i s e 11 e G e m e i n d e - Verein veranstaltet am Mittwoch, dem 25. Febinar, in den Sophieiisitleii eine große, öffentliche Versammlung. Thema: Zur A!1 s I ii 11 d e 1־ f r a g e i 11 d e 11 j ti (I i s c 11 e 11 G e m e i 11 d c 11: a) Religiöses, 11) Wirtschaftliches, e) Politisches. Referate haben die Herren Rechtsanwalt Dr. Abraham Lob, Handelsrcdaktcur Hans Goslar und Rechtsanwalt Max Feblowiez fremidlidist übernommen. Jedermann ist herzlich willkommen. Berlin. Am Donnerstag, dem 2(1. Februar, abends 9 Uhr, veranstaltet der ״Neue Jüdische Ge- 111 e i n d e v e r e i 11“, Bezirk Süden, Neukölln, im ״Deutschen Wirtshaus“, Neukölln, Bergstr. Vi(>, eine öffentliche Versammlung, in der Herr Rechtsanwalt Dr, K I e e über die Aufgaben der historisch gerichteten Teile der jüdischen Bevölkerung Groll-Berlins in der Berliner Gemeinde sprechen wird. Teilnahme weitester Kreise ist erwünscht. Wir wollen nicht verfehlen, auch unsere Leser auf diese wichtige Versammlung besonders lunzuweisen. * Berlin. Der Jüdische Verein Nordost (Bezirksgruppe des N. J. G.-Vereins) veranstaltete seine Monntsversaimnlimg am Dienstag, dem 17. Februar 1914, mit einem Vorträge: ״Melodien des jüdiseilen Gottesdienstes mit gesanglichen Erlüutoriingcii“, den Herr Hauptkaiitor Magnus Davidsohn frcundlichst übernommen hatte. Am 15. März findet das Purim-Kimlcr-Fcst ries ״Nordost“ in den Sophiens,:i!en, Sophienstraße, statt. Berlin. An den Folgen einer Lungenentzündung starb im Aller von nur 37 Jahren am I I. d. Al. unser treuer Gesinnungsgenosse Arthur K o c 11 - m a 11 n , Beamter der Natioiialbank für I v u'schland. Wir bewahren dem so früh Dahiiigeseiueduieu, der ein überzeugter Vorkämpfer unserer Bewegung war, ein treues Andenken. Al.'innheim. Aus Baden wird uns gemeldet: Der bisherige Oberlandesgerielitsrnt Dr. Nathan Stein ist zum Präsidenten des Landgerichts Mannheim eriiaimt worden. Es ist dies der erste Fall, daß in Deutschland ein Jude zum Präsidenten eines Gerieiits ernannt wird. .Bremen, lieber eine Reise in Palästina berichtete in der Geographischen Gesellschaft Herr Dr. Lticlw. Brühl aus Berlin unter Vorführung zahlreicher Lichtbilder. Er beschränkte sielt dabei aut eine Beschreibung des I׳lafenplatz.es Jaffa mit Einschluß seiner wirtschaftlichen Bedeutung und eine Schilderung der Bevölkerung Jerusalems und seiner Umgebuiig. Palästina, dessen geographische Grenzen nicht einwandfrei festlichen, ist trotzdem immer ein abgeschlossenes Land gewesen^ in dem sich sehr gut ein besonderes Volk mit einer besonderen Rcligion entwickeln konnte. Jaffa, wo der Redner das Land betrat, hat eine leider nur unbedeutende Fischerei, die in energischer Hand außerordentlich nutzbringend gestaltet werden könnte, wenn man z. B. die Oclvorrätc der Umgebung zum Konscr* vieren von Fischen verwenden würde. Jaffas Reichtum sind seine Palmen, Datteln und daneben Orangen, auch Limonen, Zitronen und andere Früchte reifen in großen Mengen und stellen einen ansehnlichen Ausfuhrartikel dar. (Umsatz Jaffas 16 Millionen M.). Im Durchschnitt׳ werden jährlich HX) Mill. Stück Apfelsinen ausgefiilirt. Die Ohstlailtur ist allerdings ziemlich mühsam wegen der Schwierigkeiten bei der Wasserheschaffung. Wein wird ebenfalls gebaut, ferner der' Feigenkaktus (Opuntia), sowie Zuckerrohr. Der Ertrag des Getreidebaues (Weizen) ist nicht bcdeutend. Baumwolle, die schon seit der Zeit der Krcuzzügc im Lande bekannt ist, wird erst seit kurzem rationell kultiviert. Beklagenswert ist der Mangel an Holz, der auf eine sinnlose Entwaldung seit der Zeit der Römer ztirückziiführcn ist; eine Folge davon ist 11. a. eine Verlängerung der regenlosen Zeit. Unter den Haustieren stellt das Schaf obenan; im Jahre 1905 wurden in einem Gebiet von 2000 (?) Quadratkilometer um Jerusalem herum 100 000 Schafe gez.ililt. Daneben spielen auch die Ziegen eine große Rolle, deren Felle zu Schläuchen verarbeitet werden. Das Rind, das als Zugtier in!־'rage kommt, wird nicht sonderlich geschätzt, desto melir aber der Esel. Das Pferd ist kaum zu nennen, wohl al'er schließlich das Kamel, das Hanptlasttier des Landes, das überdies auch als Reittier benutzt wird. Die Bevölkeruiigsverlinllnissc in Palästina sind äußerst verzwickt und noch durchaus nicht geklärt. Neben den alteingesessenen Aramäeru sind die Araber zu nennen, die in zwei Stämmen eingcwamlert sind. Ferner müssen die Fellachen erwähnt werden, deren Kleidung, dabei eine dreifache Kopfbedeckung, bcsonders interessant ist. Durch schonen und Wertvollen Schmuck zeichnen sich die Frauen der Betlilehemiteii aus. Außerordentlich verschiedenartig zus:immengeset/t ist die jüdisciie Bevölkerung, die etwa HM) bis 120 000 Köpfe zahlt (bei einer Gesamtzahl von 700 000 Einwohnern) und unter der namentlich die ziirüekgewainlerten Volksgenossen (aus allen Weltteilen: Polen, Spanien, Buchara usw.) aiiffalien. Nicht zu vergessen sind schließlich die Beduinen im Ostjordanlaude, wo sie in etwa 800 111 Höhe in der Ruhe des Toten Meeres in ihren schwarzen Zelten hausen. Sie zeichnen sich durch besonderen Schmutz und (eine Folge davon) viele Krankheiten aus. Mit einer anschaulichen Schilderung des Lehens und Treilieus in einem solchen Bediiinenlager schloß der Vortragende seine sehr fesselnden und mit lebhaftem , Beifall aiilgeiioniiiicneii Ausführungen. Jarotschin. Zum Rabbiner hiesiger Gemeinde wurde Herr Dr. Km rein, Sohn des Herrn K. K. Professors und Rabbiners Dr. Kurrein ans Teplitz- Schönau gewählt. Kattowitz. 111 der letzten Nummer der ״Jüdischen Rundschau“ ist ein G i! e r s e 111 e s i s e ii e r Brief abgedruckt, in welchem des hierorts bestehenden J ü d i s e 11 e 11 G e in e i 11 d e - V e r e i 11 s Erwähnung getan wird, Aus dem Zusammenhänge konnte der Schluß gezogen werden, daß dieser Verein ein zionistischer wäre. Es sei daher die Aufklärung gestattet, daß der Jüdische Gemeinde-Verein zu Kattowitz, zwar vor 2 Jahren unter Mithilfe von Zionisten begründet wurde, jedoch bestellt die Mitglicderz.dll und •auch der Vorstand in seiner Mehrheit aus Nichtzionisteii. Gleich seinen Brudervereinen in Berlin, Posen usw. hat unser Verein die Tendenz, Fragen der jüdischen Gcmei!1devcrw׳allu11g vom deuiokratiselien Standpunkt und in jüdisch-positivem Sinne zu behandeln. VEREINS-RUNDSCHAU Berlin. Die Berliner Zionistische V e re i!1 i g u!1 g veranstaltet am Montag, dem 23. d. M., zwei große öffentliche Volksversammlungen mit dem Thema: ״D i e z i o 11 i s t i s e h e G c f a 11 r, unsere Autwort auf Inserate und anonyme Broschüren", in den Prachtsälen des Westens, Spielten! Str. 3 (Untergrundhahn Nürnberger Platz) -- Referenten: Dr. Levin, Dr. Ilantke, Dr. Witkowskv, Dr. Klee — und im Lehrervereiushaiis, Alexanderplatz - Referenten: Dr. Klee, Dr. Zwirn, Dr. l evin, Redakteur Blumenfeld. Nach den Vorträgen findet Diskussion statt. Beginn beider Versammlungen 9 Uhr. Es werden keine bcsonderen Einladungen an Mitglieder der zionistischen Vereine geschickt. Die Berliner Zionistische Vercinigmig hofft, daß diese wichtigen Versammlungen auch von möglichst vielen Niclitzionisteii besucht werden, und bittet die Gesinnungsgenossen, in ihrem Kreis eifrige Propaganda für die Versammlungen zu machen. Berlin. Die Verbindung im K. Z. V. Hasm o n a e a hat den Gcsaintrciucrtrag ihres diesjährigen Ball c s dem hebräischen Schulwerk in Palästina zugesichert. Der Ball findet am 21. Februar in den Gesamtriiunien des Brüdervereins statt. Karten nur auf vorherige Einladung. Berlin. I )io Berliner Al i s r a c 11 i - G r u p p e veranstaltet ׳am Sonnabend, dem 21. Februar, abends Vz9 Uhr, im Burg-Hotel, Burgstr. 20, eine Mitg 1 i e d e r - V e r s a m in l u 11 g mit der Tagesordnung: Der Sprachenkampf in Palästina und das Schulwcrk der Zionistischen O r g an i s a t i o n. Referat und freie Aussprache. Das Erscheinen aller Mitglieder ist dringend erwünscht. Berlin. Am Sonnabend, dem 21. Februar, abends 9 Uhr, findet vom Verein ״Ibria“ irn Restaurant Frühling, Münzstr. 8, ein Untcrhaltungsabend statt, Berlin. Der Verein z'ur Pflege hebräischer Musik (Dirigent Kapellmeister A. Kellermaiin) veranstaltet anläßlich seines 10jährigen Bestehens am 23. Februar er., abends 8 Uhr, im Blütlmersaal unter Mitwirkung namhafter Solisten ein Festkonzert. (Karten ä 3, 2 und 1 M. bei Bote & Bock und A. Wertheim.) Berlin. Wir machen darauf aufmerksam, daß Karten h 3 M. zum Ifftus-Maskenball am 28. Februar nur noch bis Sonnabend reserviert sind. Von Sonntag ab werden nur noch Eintrittskarten h 4 M., am letzten Tage etwa vorhandene Billetts ä 5 M. ausgegehen. Abendkasse findet nicht statt;

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