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Jüdische Rundschau · 1914-01-10 · Heft 5 (10.1.1914) · page 7

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XIX (1914)
Issue
Heft 5 (10.1.1914)
Date
1914-01-10
Page
– (sequence 7)
Language
German
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Nr. 5 Seite 49 JUL• Dl SC HE RUNDSCHAU Clownerien das zuwege gebracht haben sollen, jedenfalls werden bereits die nächsten Tage uns /eigen, ob der Film auch dann seine Wirkung ausübt, wenn inan ihn in seinen forderlichen und segensreichen Funktionen allein in Kraft treten lallt. Kr. Straßburger Brief (Von unserem Korrespondenten) Der jüdische Chronist steht vor einer schwierigen Aufgabe: Cr soll jüdische Dinge schildern, die leisen Regungen und /arten Aciißcnmgcn des jildisehen Geschehens, mul ihm steht nur* die aus :111.׳/ anders gearteten Grundlagen heraus erwachsene deutsche Terminologie /ur Verfügung. Ist es nicht eine gedankenlose Ucbcrtragung deutscher Be/eichinnigen auf jüdische (iesdicluiisse, wenn wir pompös seitreiben: ״Jüdisches Leben in Straßluirg“? Das Judentum, auch das deutsche Judentum, birgt eine achtunggebietende Stimme potentieller Energie in sieh. Im Hinblick auf diese latent vorhandene Kraft koniiten die jüdischen Vorgänge und Bestrebungen sehr gut imter die Ucherschrift ״Stagnation“ gebracht werden, hei einigem Wohlwollen könnte mau sich vielleicht mit der Bc/eieltmmg ״Jüdisches Erwachen", ״Dämmerung itn Judentum“ oder ״Jüdische Lehensversuche“ tx freunden; das Wort ״l eben‘• ist denn doch zu anspruchsvoll. Wir wollen heute von den ״Lebensversuchen“ des jüdischen Strallhurg sprechen. Es ist schon zur historischen Ueberlicfcning geworden, daß ein ״Brief aus X“ zunächst mit ein paar wuchtigen Hieben gegen die zionistische Ortsgruppe beginnt. Die Ortsgruppe arbeitet nicht, sie ist unfruchtbar, eine blolfe lukassostcile für Schckeleingätige, die kleinen und allerkleiijstcii Vereine leisten unvergleichlich mehr als ihre grolle Mutter, die tunfassende Ortsgruppe! Diese beweglichen Klagen sind uns in ihrer stetigen ei11tü11i״e11 Wiederholung Itckatnit. Sie werden immer bleiben, so lange man von der Ortsgruppe verlangen wird, was sie nicht leisten kann. Man wird sich endlich einmal da/u bequemen müssen, eine Scheidung der ״Instanzen“ an/tierkennen. Die Ortsgruppe hat ihre fest ahgestcekten Tatigkeitsgrcn/e!1 und die ״kleinsten und allerkleinsteil“ Vereine ebenfalls. Beide Gruppen können nur für die ihnen zugewiesene Spe/.ialarbeit verantwortlieh gemacht werden. Eine siebzelmjälirige Erfahrung dürfte uns bereits gelehrt haben, ilall man nur in den seltensten Fallen ״auf Anhieb“ Zionist, wirklieber Zionist wird. Zionist werden diese Baiialitäten müssen iinmcr wieder aufgefrischt werden heißt Bruch mit der oft liebgeworileueit Vergangenheit, heißt Untlernen, Uiudcnkcn, Umfühlen, mul dies soll die Ortsgruppe mit ihren großen, in die Breite gehenden Vorträgen, mit ihren Massenveranstaltungen und -kundgebungen erreichen? Nein, die Ortsgruppe kann nur die grobe Arbeit leisten, sie soll ״erobern“, soll ״Material“ liefern; die Verarbeitung des so gevvonnenen Materials muß andern überlassen werden. Dem Heer, das ein Land erobert, fällt nicht auch zugleich die Aufgabe zu, die Eroberung national und kulturell zu diirclidriiigen. Da muß die Einzelarbeit, die individuelle Behandlung cinset/eu, da müssen die ״kleinen und> allerkleinsten" Vereine einspringen. Hie extensiv hie intensiv, auf der einen Seite üewiniiung der rohen Materie, auf der andern Verarbeitung. Kurz: Teilung der (ie walten. Das organisatorische Problem, das hiermit berührt ist, soll durch diese Zeilen keineswegs erschöpft sein, es ist nur kurz, angedcutet. Den Theoretikern im Zionismus mag es Vorbehalten' sein, die hier angeschnittene Frage ztt klären und zu lösen. Organisation ist ja für uns nicht ausschließlich Form, sie ist ja auch zu einem guten Teil Sache. Also heran, diskutiert, es ist ״des Schweißes der Edlen wert!“ Nun zum Straßburger jüdischen ״Lehen"! Wir haben eine Ortsgruppe, eine alte, vielleicht mit den Symptomen der •Altersschwäche. Man erzählt, daß sie einst, in ihrer Jugend, über 201) Zionisten - pardon, Mitglieder! - gezahlt hat. Deute etwas mehr als den vierten Teil. Ist es nicht wirklich jene Verquickung der Funktionen, die einen so rapiden Niedergang verursacht hat? Jene 200 Mitglieder waren vvoltl ״auf Anhieb‘‘ gewonnen (Marniorck batte gesprochen), aber die ״Eroberten“ wurden nicht durch Inneiiarbeit im kleinen Zirkel uns iiahegebraeht, sie blieben uns auch als Sehckelzaltler fern, sie blieben, weil bloß erobert, Feinde“. Kann es da Wunder nehmen, daß die Ortsgruppe an ihrer Untätigkeit beinahe zugrunde ging, daß sie über das Stadium von aufreibenden Vurstandskriscn und Mitgliederaustritten überhaupt nicht hinauskam? Aber Gott sei Dank, seit drei, Jaltren etwa ist der Friede da. Prof. Dreytuß ist Vorsitzender, itn ganzen ohne Opposition, und das zionistische Leben erholt sieh zusehends. Freilich ist auch eine ״Teilung der Gewalten“ eingetreten, sie hat sicherlich an der Konsolidierung! der Verhältnisse einen wesentlichen Anteil gehabt. Seit ihrer Flottmadiung hat. die Ortsgruppe eine reiche Tätigkeit entfaltet. Neben den! selbstverständliehen Ortsgruppeuprogramm von Vorträgen, Ver- Sammlungen, hebräischen Kursen und Cieldsamineln geht uocli die Landarbeit einher. In Hagenau, Zabcrn, Brumath, Ingweiler, Hodtfeldeit, Bischweiler, Herlisheim, Saarburg, Hayingcn haben wir eine Reihe von aussichtsreichen Sclickclzahlcrgruppcii ins Leben gerufen, Gruppen, deren Erhaltung und staudige Versorgung mit Rednern eine ansehnliche organi• satorischc Arbeit erfordert.. Die 200 Schekel, die diese Orte liefern, rechtfertigen allerdings den erforderlichen Aufwand zur Genüge. Außerhalb der blatt-weißen (,fältle, im niclitzioindischen ׳ GcmciudcU'hcu, diirfle Strallhurg wohl eine andere Physiognomie aufweisen als die meisten andern deutschen Städte. Der wirkliche, stark h.issende, der theoretisch fundierte Autiziouismus fehlt. Das durchschlagendste zionistengegnerische Argument, das Deutsch-Nationale, der Patriotismus, verlieft hier, attl elsässischetn Boden, an Gewicht. Der Z.cnlralvcrem macht zwar krampfhafte Versuche, liier festen Lull zu fassen, aber in elsässiscltett Kreisen will es ihm nicht recht gelingen. Daher ist von einer eigentlichen Spannung!von einem Kampf ist überhaupt nicht zu reden) zwischen Zionisten und Nieiitziotiisien kaum etwas zu merken. In letzter Zeit wollte so eiwas wir׳ ein Konflikt sich regen. Die Zionisten, insbesondere die V. J. St.er, halfen seit der Begründung des J 11 g e 11 ״ b 1111 d e s in ihm eifrig mitgearbeitet. Im ״Freitagabend“ hatte ein V. J. St.er, dein der Vorstand die Leitung des Abends übertragen halte, getreu dem Auftrag des Vorstands regelmäßig über moderne jüdische Probleute gesprochen. Bei einigem Nachdenken konnte man ja schließlich altnett, daß ein Zionist, du er doch als Referent irgendeine Stellung zu den!׳ragen nehmen muß, wahrscheinlich nicht ■den assimilatoriselten Standpunkt cinnchmcu würde. Dennoch vielleicht war diese Ahnung doch nicht so naheliegend oder vielleicht Italien die mnßgchcndcu Jtigciidhumlkreise nicht iiachgedacht zeigten sielt die Jugendhündler äußerst überrascht, als aus dem Freitag- Abendkurs einige Zionisten Itervorgingen. In dem ruhigen, nnti/ionistischcn Hetzereien unzugänglichen Strallhurg brach da plötzlich eine Kampagne gegen die Zionisten aus, die freilich im Sande verlief. Seither nistete sieh allerdings ein unausrottbares Mißtrauen gegen den Zionismus im JtigemUnmd ein, und ,die Zionisten zogen sielt von der Mitarbeit zurück. In jüngster Zeit ist liier eine Jugendorganisation entstanden, die, weint nicht alles trügt, die Basis zu friichthriiigcudcr Arbeit abgebcu wird: Der jüdiselte W a 1111 e r b u 11 d. In der kurzen Zeit seines Bestehens hat der jugendliche Verein, abgesehen von seinen allwöchentlichen Touren, schon drei größere Wanderungen veranstaltet, eine lf tägige Tour ins Berner Oberland, eine S tägige nach (iratibütulen, eine!)tägige Chanukahtour in den Sclivvarzwald. Eine Clianukahtoitr im Gebirge, das Auzüiideti der Cltanukahliehter itn Sclivvarzwald, verbunden mit einem gemütlichen ehanttkahmäßigen 1 lantmcrundgloekespiel zu Gunsten der hebräischen Schule - wenn bei diesem Er/ieiumgssy.stein keine aufrechten, ihres Volkstums bewußten Menschen hcrauwnchscu, dann gibt es überhaupt keine geeigneten Systeme. — I s c 11 J c 11 u d i. Berühmte Quellen Palästinas In Nr, Mf> der Chemiker-Zeitung vom (). Dezember 1013 ist ein sehr interessanter Aufsatz von Dr. A. Fried m a 11 n , Königsberg, über A 11 a 1 y s e n d er Thermalwässcr einiger 1) e r it h m t e r Q 11 e 11 e 11 P a lä s t i 11 a s erschienen, dem wir folgende allgemeineren Ausführungen entnehmen: ״Auf meiner dreimonatigen Forschungsreise in Palästina im Aufträge einiger wissenschaftlicher Gesellschäften zum Zwecke physikalisch-chemischer Untersuclumgcn hatte ich auch Gelegenheit, die Thermen des Landes zu untersuchen. Sie weisen eine alte Tradition auf und werden oft von den Besuchern des Landes lobend erwähnt. Der größte Teil dieser 1 hermen entspringt im vulkanischen Jordangebiete. Für den Naturforscher bietet schon ihre Lage (etwa 200 m unter dem Meeresspiegel) und ihre holte Tcmperatur etwas Anziehendes. Wissenschaftliche Untersudnmgen sind an diesen Thermen nur zum Teil diirchgeführt worden, mul die Wässer lagen erst nacji längerem Transport dem Analytiker zur Untersttelmng vor. Regelrecht dtirehgefülirte Analysen über diese Thermalwässcr sind in vier Literatur überhaupt nicht zu finden. In der Frage der Wirtschaftliehen Erschließung des Landes sind diese Thermen, wie die Untersuchung ergab, noch berufen, eine wichtige Rolle ztt spielen, wenn sieh die richtigen Untern e h in c r dazu nur finden. Von der großen Reihe meiner Untersuchungen möchte icit hier die Analysen zweier Quellengruppen mittcilcn: a) die Untersuchungen an den Uterinen von Tibcrias ain See ücnczarcth, b) die Untersuchungen au den Thermen von El Hamnti am Jarmuthufcr. Die Thermen von Tibcrias. Die 'Hiertuen entspringen am westlichen Ufer des Tibcriassees eine halbe Stunde von der alten Stadt Tiberias, die Tiberius zu Ehren erbaut wurde. Noch heute strömen von allen Teilen Palästinas Badegäste hierher, um iitre Gesundheit durch Badekuren zu stärken. Ich untersuchte die Thermen, die noch heute im Gebrauche stehen, und zwar das ״Alte Bad“ und das ״Neue Bad“, 111 der Nähe dieser Thermen liegt eine kleinere offene Quelle, deren Wasser unbenutzt in den Tiberiassee fließt, und die sich durch hohe Temperatur und hohen Salzgehalt auszeichnet. Auch diese Quelle wurde untersucht. Die Thermen von E I H a in m i. Die Hauptquellet! entspringen ain rechten Ufer des Jarmuth und sind von Haifa aus mit der Haifa- Damaskusciseitbahn in 3>/a Stunden zu erreichen. Es sind hier eine ganze Reihe von Quellen, die sich in den Jarmuth ergießen. So fand Btirckhard in dieser Gegend zehn heiße Schwefelquellen, während Merril die Tcmpcralttr von fünf Quellen .-״!gibt. Schumacher uiul Nötling zählten am rechten Ufer fünf Quellen, zweifehl aber nicht, daß sieh in dieser Gegend noch mehrere befinden. Die Nachrichten und Daten, die wir über diese Bäder haben, sind sehr spärlich, da• sie bis zum Bau der Eisenbahnlinie ganz abseits lagen und nach ihrem Verfall sehr selten aufgesucht wurden. Der alte Ruhm dieser Quellen, die zur Zeit ihrer Blüte noch viel mehr geschätzt wurden als die Thermen von Tibcrias, veranlaßt!• die Reisenden Rehland, Scc/cti und Burckhard sie zu bestielten; alier iitre Mitteilungen sind zu sehr allgemein gehalten, um liier verwerfet werden zu können. Die ersten wissenschaftlichen Angalten über den .Salzgeiialt dieser Thermen auf Grund attsgefuiirfer Analyscn verdanken wir dem Geologen Fritz Nötling, der int Aufträge der Berliner Akademie der Wissenschatten und des Deutschen Paläsiina-Vcrcins im Jahre 1883 eine Reise hach Palästina unternahm, um eine geologische Untersuchung des Dschoian durchzuführen. Das naelt längerem Transport untersuchte Thermalwässcr scheint sielt schon auf der Reise verändert zu haben, da Schwefelwasserstoff nicht mehr nach/uweisen war. Meine Untersuchungen erstreckten siel! auf die noch heute itn Gebrauche stellenden Thermen, die von der Bevölkerung als Heilquellen sehr geschützt werden und sielt durch ihre Temperatur und den Schwefelgeruch vor den anderen aus/eichnctcn. Es wurden untersucht: E Hammet cd Dscharab, 2. Haitimct Selim, 3. Hammet er-riit. S c 111 u ß b e t r a e 1111111 g. Die analytischen Ergcbnissc der vorliegenden Arbeit zeigen, daß der Ruhm der Thermen von Tibcrias und von El Hamm» vom Standpunkte des Chemikers aus wohl begründet ist, Besonders sind cs die Thermen von Tiberias, die sieli durch ihren holten Salzgehalt und ihre Radioaktivität auszeiclmen.“ ZIONISTISCHE BEWEGUNG Mitteilungen der Zionistischen Vereinigung für Deutschland Zahnarzt in einer Mittelstadt Ostpreußens sucht für dauernd gut bezahlten Assistenten. Auskunft erteilt die Z. V. f. I)., Berlin W. 15, Sächsische Sfr. 8. Die Wiener Zionistische Vereinigung hat die Broschüre ״Der Zionismus“ von Dr. Max Nord au nett aufgelegt. Die Broschüre ist vom Verfasser vollständig umgearbeifet und bis zur Gegenwart fortgeführt worden. Wir haben eine grö•■ ßere Anzahl Exemplare dieser Schrift käuflich erworben, in der Annahme, daß unsere Ortsgruppen sieh der bewährten Agitafionsbroseltiire sehr gern bedienen werden. Wir liefern die Broschüre zum Preise von 20 Pf. für das Einzelexemplar, 100 Excmplare werden für 15 M. abgegeben. Bestellungen ausschließlich au die Zionistische Vereinigung für Deutschland, Berlin W15, Sächsische Straße 8. Bekanntmachung. ■Die diesjährige Verlosung der Reisep r ii m i c 11 uet I* a I ä s 11 n a - R e i s e - ü e s e 11 - schuft c. V. in f lambtirg findet ain Sonntag, dem 19. April a. c. statt. Voraussichtlich werden diesmal z w e 1 Reiseprämien zu je 500 M. zur Verlosung gelangen. Die Mitglieder werden Itöfl. gebeten, um Unkosten und Arbeit zu ersparen, die Beiträge!11 ö gliehst um g e h e u d au 1 lernt Rechtsanwalt I >r. Brutto Tannenwald, Hamburg, Kaiscr-Williclnistr. HO, einztisetulen. Beiträge, welche bis 15. Februar noch nicht eingegnngeti sein werden, werden unter Anrcclinung der Kosten per Posliiaelinalime eingezogen. Anmeldungen zu der nächsten Gesellschaftsreise nach Palästina, an welcher unser vorjähriger Preisträger, Herr R.-A. Meyer-Bonn, teiinimmt, nimmt die unterzeichnete ,Stelle gern entgegen. Neu hinzutretende Mitglieder nehmen an der diesjährigen Verlosung teil. P a I a s t i n a - R e i s e - G e s e 11 s c h a f t e. V. i n H a m b u r g. Der geschäftsführende Ausschuß i. A : Dr. A. C11 w olles, Balirenfeld, Mo/artstr. JE Verkaufsstellen der Palästina-Spitzen des Ver b antles J ü d i s c her Frauen f i! r Kulturarbeit in Palästina. Berlin: Firma M. Ruppin, Kantstr. 33; ״ Moderne Wäsche, Kleiststr. 21; ״ Geschwister Brenner, Joaehimsthaler Sfr. 39/10. B e u 111 e n: I rl. Scholz, Handarbeitsgesehiift. Breslau: Frl. Martha Bhunenthal, FreiburgerStr.31. Dresden: Deutsche Werkstätten für Handwerkskirnst, Ringstr. 15. Glognu: Frau Kronhciincr, am Markt. Hamburg: Frau S. Ehrenberg, Abendrothswog 73. Katt o witz: Firma Bmidmann u. Co., Qucrstr. 9.

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