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Jüdische Rundschau · 1914-01-23 · Heft 4 (23.1.1914) · page 5

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XIX (1914)
Issue
Heft 4 (23.1.1914)
Date
1914-01-23
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Nr. 4 JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite 37 1ier Geschichte, aus einer trockenen Aufzählung von Ereignissen oder gar von toten Zahlen bestanden hätte, wäre bei dem klassischen Volke der Religion unmöglich gewesen. Weil der Geist der jüdischen Nation ein religiöser war, mull jeder jüdisch-nationale Unterricht eo ipso religiös sein. Und was die Methode anbetrifft, so haben wir jüdischen Religionslehrer eine vortreffliche Lehr• mcisterin an der Bibel. Sie moralisiert nicht, sie philosophiert nicht. Fast ohne Kommentar gibt sic die Geschichte unseres Volkes. Also sollen auch wir nicht moralische oder philosophische Iktraehtungen anstellcn, wenn wir unseren Kindern van erhebenden Momenten unserer Volksgcschichtc erzahlen; wir laufen dadurch nur Gefahr, ihnen ihre ursprüngliche Schönheit und Wirkungskraft zu rauben. Lassen wir die schlichte, beredte Sprache der Bibel zum Kinde reden, so wird es den Geist seines Volkes atmen; es wird die Helden seines Volkes als Fleisch von seinem FJeische empfinden, und wahrhaft religiös wird es werden, wenn es von echtem nationalen Geiste erfüllt ist. Dr. Schmarja Levin über die hebräische Sprache Am 4. Januar sprach Herr Dr. Schmarja 1. e v i n im Palästinakurs der Berliner Zionistischen Vcrcinigung über: ״Die hebräische Sprache u 11 d ihre Renaissance in Palästina“. Noch vor etwa 15 Jahren wurde in West-Europa allgemein die hebräische Sprache von Juden und Christen zu den toten gezählt. Die Auferstehung der hebräischen Sprache in Palästina wird daher als ein großes Wunder betrachtet, zumal da niemand den Juden in Palästina zutraute, daß sie neben der intensiven Arbeit bei Begründung ihrer neuen Existenz׳ noch die Zeit finden würden, eine tote Sprache zu beleben. Es geschehen jedoch keine Wunder. ln Wirklichkeit hat die hebräische Spradic stets gelebt und sich mit dem jüdischen Volk selbst weiter entwickelt. Aber ebenso wie man selbst in gut jüdisch geleiteten Schulen die Geschichte des jüdischen Volkes meist nur bis zur Zeit Esras und Ndhcmias lehrt, die spätere Zeit als Anhängsel hetrachtet, die keine Bedeutung mehr hat, ist auch die Entwicklung der hebräischen Sprache in dieser späteren Zeit fast unbekannt geblieben. In der Mischnah sind bereits Jurisprudenz, Medizin, Naturwissenschaft usw. behandelt, und die Sprache hat sieh diesen Disziplinen augepaßt. Die Sprache der babylonischen Gelehrten, die Palästina nicht mehr gekannt haben, ist nicht mehr echt, da die Sprache, wie das Leben, sich der fremden Umgebung anschmiegte. Je stärker der Einfluß der Umgebung wurde, um so sorgfältiger war man auf die Erhaltung der Sprache bedacht, füf die nun der Begriff der ,,liciligen“ Sprache aufkam. Es war ein Ausfluß des Selbst- Erhaltungstriebes, daß man das kostbarste Gut, das man hatte, möglichst unberührt von der fremden Umgebung halten wollte. Sobald die Lage der Juden sich besserte, erlebte auch die hebräische Sprache einen Aufschwung, so unler der Herrschaft der Araber in Spanien. Die jüdischen Dichter beschränkten sich nicht auf das religiöse Gebiet, sondern schrieben wunderbare Gedichte profaner Natur. Bei der Masse der Juden in Rußland war cs stets bis vor etwa 30 Jahren nicht nur Pflicht, sottdern eine Selbstverständlichkeit, daß •alle geschäftliehen Verhandlungen. Korrespondenzen und Geschäftsbücher hebräisch geführt wurden. In besseren jüdischen Häusern wäre es als Schande betrachtet worden, hätte die Braut ihrem Bräutigam einen nicht hebräischen Brief geschrieben. Hei einer in den Jahren 1903 bis 1907 von der IC A vorgenommenen Enquete wurde festgcstellt, daß die 51/2- () Millionen Juden Rußlands etwa 15 Millionen Rubel, also über 3 0 Millionen Mark jährlich ausgeben, um die hebräische Sprache zu erhalten. Das ist soviel, als Italien für sein gesamtes Schulwesen ausgibt. Eine neue Epoche begann, als der erste Roman, ״Ahawath Zion“ von M a p u, in hebräischer Sprache geschrieben wurde. Es gab zwar unzählige hebräische Bücher auf dem Gebiet der Philosophie, der Natur- Wissenschaften, auf religiösem und dichterischem Gebiete, das schwierigste jedoch, die Schilderung des einfachem frisch pulsierenden Lebens, der Erdgeruch fehlte. Erst die Entwicklung des jüdischen Lebens in Palästina hat die Voraussetzungen dafür geschaffen, daß die Sprache zu neuem Leben erblüht ist und sich bedeutend reicher entwickelt hat, als in den letzten vergangenen Jahrhunderten. Etwa vor 20 Jahren wurde im Kampf mit der Alliance die erste hebräische Schule in Palästina gerundet. Die jetzige palästinensische Jugend ist urchaus hebräisch. Im neuen Palästina kennen 10 000 jüdische Kinder keine andere Muttersprache. Dieses Resultat der letzten 15 Jahre bedeutet nur einen Anfang, Für alle Zweige des Unterrichts, auch die technischen Fächer, sind genügend Begriffe und Worte vorhanden. Selbst wenn darin noch Schwierigkeiten bestehen sollten, werden diese von der Gruppe, in der sich der Wille des ganzen jüdischen Volkes zum Leben konzentriert, leicht überwunden werden. Breslauer Brief Ueber einen Vortrag, den vor einiger Zeit N ־ ג bum So ko low in kircshiu hielt, ist an dieser Stelle beridüct worden. Sokolow war den Breslauer Juden persönlich nicht bekannt, die meisten lasen den Namen gewiß zum ersten Male in ihrem Leben, als sie ihn auf den blati-wcilkii Plakaten an den Anschlagsäulen sahen. Wieviele von den 22 000 Broslauer Juden lesen denn jüdische Zeitungen, abgesehen von den ja auch ״jüdisch“ genannten, aber durchaus unjiidischen, ja autijüdisehen (ich ineine ja nicht etwa ,,antisemitischen“, sondern betone ״antijüdischen“) Tageszeitungen? Dennoch war der grolle Saal der Lcssinglogc an jenem Abend schon eine halbe Stunde, bevor Sokolow zu sprechen begann, so voll, daß man Mühe hatte, den Hausverwalter von der Schließung des Haustores zurückzuhaiten. Wenige Wochen später fand im selben Saale eine Versammlung der A. J. K. O. statt. Welch anderes Bild! Nur wenige Stiililreilien waren besetzt, keine 150 Menschen waren da. Und dabei hatte zu dieser Versammlung ein Komitee eingeiaden, das bessere Namen kaum aufweisen konnte; Rabbiner und Gemeindevorsteher, Führer der Orthodoxen, der Liberalen und der Mittclpartci, Vertreter der Loge, Besitz und Titel, alles war vereinigt, An 3000 der Höchstbesteuerten waren diese Einladungen verschickt worden. Und d a s der Erfolg. Aber nein, noch schlimmer kam es dann, als zum Beitritt lind zur Zeichnung aufgefordert wurde: _ ganze 300 M. Jahresbeiträge, keine einzige Aktie' der verschiedenen von der A. J. K. O. geschaffenen Gesellschaften. Ein trauriges Ergebnis. Lins jedoch lehrt es uns: Was ernst lind wirklich sich für Palästina interessiert in der Brcslauer Judenschaft, ist i ni Zionismus und u 111 ihn herum konzentriert. Die andern wollen von Palästina nichts wissen, wenn sie es auch manchmal behaupten. Oder aber sie interessieren sich eben auch für Palästina, auch für die ״östlichen Glaubensgenossen“, wie sie sich für tausend andere Dinge interessieren. Schade um die damit vertane Arbeit, hier das Interesse stärken oder wecken zu wollen. in der Diskussion des Abends gab es indes einige Momente, die teils amüsant, teils recht beachtenswert waren. Professor Guttmann sprach von den Befürchtungen, die er ursprünglich gegenüber der A. J. K. O. hegte, ob nicht da doch wieder die Zionisten im Hintergründe stünden. Er wolle zwar au dieser Stelle nicht gegen den Zionismus polcmisieren, man keime ja seinen Standpunkt. Auch müsse er bekennen, daß er sehr viele Zionisten als ehrliehe und opferfreudige Menschen als begeisterte und aufrichtige Juden kenne. ״Aber,“ meinte er, ״im Laufe der Jahre haben die Zionisten so eine gewisse diplomatische Kunst entwickelt. Sie haben ein gewisses Geschick, neutrale Gesellschaften ins Leben zu rufen, bei denen wir andern dann mitarbeiten. Haben diese Gesellschaften dann mit unserer Hilfe etwas erreicht, so kommt der Zionismus und setzt den Erfolg aut sein Konto. Dieses Konto noch zu vergrößern habe idh keine Lustl . . . .“ Zum Schluß meinte dann Professor Guttmann: ״Wenn cs auch nicht gelingen sollte, bald große Massen im Orient zu kolonisieren, so würde es doch schon moralisch von allergrößter Bedeutung sein, wenn eine Zufluchtsstätte geschaffen wird, wo jeder Jude, wenn er will, frei und ungehindert leben kann». . . .“ Einer, der neben mir «aß, meinte da: ״Wenn aber die Zufluchtsstätte von Zionisten geschaffen wird, hat sie weder moralische noch sonstige Bedcutung ....?“ Ich bat ihn, die Frage an den Redner zu richten, er tat es aber nicht .... Dann sprach noch der bekannte liberale Führer, Justizrat Heilberg, einer der wenigen Liberalen, die Imstande sind, jüdische Dinge vorurteilsloser zu betrachten, nicht immer vom deutsch-liberalen Stand-!)unkt aus. Seine Ausführungen bewegten sich in zionistischen Gedankcngniigen. So unterstrich er insbesondere die Bedeutung einer Zufluchtsstätte für die Zuriickblcibendeii, sprach von der Möglichkeit des Entstehens einer neuen Kultur unter den dort kolonisierten Juden, und daß dies zweifellos auch auf die Lage und gesellschaftliche Position der Juden in anderen Ländern zurückwirken würde. Also Geist von unserm Geiste, nur daß die Quelle nicht zitiert wurde . . . .' Wiederum ein anderes Bild: Die Schmarja Lcvin-Versammlung. Kein hochtönendes Komitee, keine Einladungen an die Oberen, aber an tausend Menschen füllen den schönen Mozartsaal. Die ersten sind schon fast D/a Stunden vor Beginn erschienen, da sic fürchten, einen schlechten oder gar keinen Platz, zu bekommen. Sie wissen, wie beliebt Schmarja Levin hier ist. ׳ Und als er das Podium betritt, begrüßt ihn lautes Händeklatschen. Mehr als ein und eine halbe Stunde spricht er, und mit größter Aufmerksamkeit und ohne Ermüdung lauschen die Hörer. Er gib( ein Bild der Entwicklung des Hcbiäisehen bis zur Entstehung unseres neuen Scliulwcrkes in Palästina, spricht von dem Kampfe, den die Palüstinenser — nicht wir! — geführt haben und feiert ihren Sieg über die Bevormundung, über die Philanthropic, über die aus Deutschland importierte Assiinilation. Er feiert die Lehrer, die so selbstlos, so uneigennützig den Kampf begonnen und ihn zu dein guten Ende geführt, und als Schmarja Lcvin fertig ist, tönt ihm ein Beifallssturm entgegen, der immer wieder und wieder sich erneuert und der dann in der Pause noch in Zeichnungen für unser neues palästinensisches Schulwerk abermaligen Ausdruck findet. Dies alles im unvcrhüllten Zeichen des Zionismus, zur Zeit der Kämpfe des organisierten Anti- Zionismus wider ihn. Allerdings: Dieser organisierte Antiziomsmus scheint in Breslau nicht viel Freunde zu haben. In der neulich veröffentlichten, zwar überhaupt wenig imponierenden ZustiminimgsUste für das antiziouistische Komitee fanden sieh nur zwei Breslauer Namen, der eine gänzlich unbekannt, der andere aus total assimilierter Familie mit negativ-jüdischen Interessen. Was aber wiederum nur sagen will, daß den andern gerade die Mittel des genannten Komitees wohl nicht recht Zusagen. Sie ziehen walirschcinlieh andere Kampfmittel vor. Mit welchem Erfolge, das lehren uns Versammlungen wie die mit Schmarja Levin, werden uns hoffentlich auch die eben eingeleiteten Sammlungen für unser Schulwerk zeigen. Der erste Tag ergab an 2500 M. Jahresbeiträge. Ben-Eli ja hu. ZIONISTISCHE BEWEGUNG Gruppenverbundstag in Chemnitz Chemnitz. Am Sonntag, dem 25. Januar, nachmittags 3 Uhr, findet in den Räumen des Restaurants Nathan, Friedrichstraße 17, eine Tagung des sächsischen Gruppe 11 verbandes statt, an dessen Beratungen die Mitglieder der Chemnitzer Ortsgruppe teilnehmen können. Die Zionistische Vercinigung für Deutschland wird durch den Sekretär des Actions-Comites, Herrn Leo Herr mann, vertreten sein. Herr Hermann wird abends in einer öffentlichen Versammlung über das Thema ״Der Zionismus — die Erneuerung des jüdischen Volkes“ sprechen. Für Pnästinarcisende. Die Anglo-Palestine Company LtJ. in Jaffa schreibt Uns: ״In der vorigen Frühlingssai'ion haben einige Touristen aus Deutschland sich be» uns darüber beklagt, daß sie bei ihren Banken keinen Kreditbrief auf uns bekommen konnten und genötigt waren, einen solchen auf eine andere Bank zu akzeptieren, während sic doch lieber zu uns gekommen wären. Wir haben aber in jeder deutschen Stadt Verbindungen, die, wenn es verlangt wird, Kreditbriefe auf uns abgeben.“ Die Liste dieser Korrespondenten ist der Redaktion der ״Jü* dischen Rundschau“ bekannt; diese ist zu Auskünften gern bereit. Ausweis Schekel: Weißenfels 1,—, Halberstadt 25,—, Crossen a. O. 1,—, Guben 2,— M. Landesorganisationsbeiträge für!913: 1. Ortsgruppen: Berliner Zionistische Vereinigung 20,— M. 2. Einzelpersonen: Max Gorski, Nürnberg, 5,—, W. Schenker, Dresden, 10,—, Dr, Eliasberg, Berlin, 10,- M. 3. Verschiedene Spenden: Tamowitz 28,50 M. Landesbeiträge 1914: Guben 6,— M. Propagandafonds 1914: Aus Berlin: Pascheles 16,—, Norbert Joseph 8,—, Moses Marx 75,—, Ida Marx 75,—, Dr. Alfred Mnaß 20,—, Dr. Zirker 10,—, Richard Biallcr 5,—, Dr. Katz 20,—, Dr. H. Mühsam 10,—, Theobald Scholcm -10,—, Dr. Munk 20,—, Dr. F. Kassel 20,—, J. Bartfeld 5,—, Rosa Holde 10,—, Dr. Leo Löwenstein 10,—, Zahnarzt Henry Unna 10,—, Dr. Rudolf Lcszvnsky 10,—, aus Elberfeld: Nathan Mehl 5,—, Dr. Hcimann 10,—, aus München: Josef Scliaclmo 10.—. Elias Marx 10,—, J. S. Herrmann 30,—, J. Markowitz, Hohensal/a, 10,—, aus Königsberg: Albert Sachs 10,—, Hugo Lewin 5,—, Louis Lewin, Haifa, 10,—, Louis Leescr, Neumühl, . 10,—, J. Garfunkel, Schmallcningkcn, 5,—, Dr. Sichel, Chemnitz, 25,—, aus Breslau: Ludwig Moritz 5,—, Lippmaim Bloch 60,—, Jules Friedländer 15,—, Leopold Altmann 5,—, D. Schwarz, Guttstadt, 12,—, Wilheim Dubincr, Leipzig, 10,—. Louis Stern, Trier, 15,—, aus Bremen: Isak Lifscnitz 5,—, Rudolf Katz 5,—, S. Posnansky 5,—, Zahnarzt Lichtenfeld 5,—, Max Markreich 5,—, Herrn. Asscnheitner 5,—, Fritz Markreich 5,—, Referendar F. A. Meyer, Eschweilcr, 5,—, I. van Cleef, Köln, 15,—, Richard Kaufmann, Bamberg, 6,—, Elise Marcus, Göthen, 5,—. R. Fuchs, Oels, 5,—, Zahnarzt Ernst Baschwitz, Bromberg, 25,—, Nathan Mehl, Elberfeld, 5,—. aus Danzig: Df. Herbert Lewy 10,—, Albert Fischer 10,—, Bertha Cohn, Boitzcnburg, 5,—, Frau Gertrud Bibcrfeld, Lissa, 10,—, Oberlehrer Calvary, Crossen, 10,^, aus Frankfurt a. ,M.: David Hamburger 5,—, Therese Moser 5,—, aus Hamburg: Sclma Veilchenfcld 5,—, Emil H. Lipstadt 5,—, aus Weißenfcls 3 — M. Eingang vom 15.—21. Januar 1914: Schekel: 29,— M.; Landesorganisationsbeiträge 1913: 73.50 M.; Landesbeiträge 1914: 6,— M.; Propaga n d a f 0 n ds 1914: 790,— M. Gesamteingang: Schekel: 208,— M.; Lan* desorganisationsbeiträgc 1913: 17758,77 Mark; La nde8be 11r ägc 1914 : 206,— M.; Propagandafonds 1914: 2438,— M. Berichtigung. ln Nr. 2 ist die Summe der Schekel für 1912/13 mit 8961,— M. anstatt 8917 — M. angegeben. Die Gesamtsumme des Propagandafonds betrug in dieser Nummer nicht 481,— M., sondern 506,— M. Die Addition ändert sich dementsprechend.

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