Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XVIII (1913)
- Issue
- Heft 43 (22.10.1913)
- Date
- 1913-10-22
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 43 JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite 459 wird Bcilis morden, wie man so viele Tausende tinscrer Brüder gemordet hat. Wir aber heben unsere Hände hoch, wir sind rein von diesem Blute. Herr Hermann Struck wies auf das ausführliche Gutachten des Kardinals Gangaiiclli, des späteren Papstes Clemens XIV״ hin, der die Ritualmorduiiklnge auf das nachdrücklichste verurteilt hat. Es gibt einen Weg der Rettung, und /war, diese Juden aus dem eisernen Schmelzofen Rußlands hinaus in die freiheit ihres eigenen Landes zu führen. Ich bin sicher, da() dieser Prozeß wieder viele Juden zum Nachdenken über die zionistische Bewegung bringen wird. Wenn wir aber protcstieien, oo möge sich die gesamte Kulturwelt erheben gegen die Schamlosigkeit, mit der hier die Religion n1i!!braucht wird, die ver-' kündet: Liebet Eure Feinde! Als Bekenner der׳inosai• sehen Religion protestiere ich gegen den Mord, den die Bekenner der christlichen Kirche in Kiew׳ ati dem unschuldigen Juden Bcilis begehen. Herr Dr. Sehemarja L c v i n, Mitglied des Et A. C. der zionistischen Organisation tmd gewesener Abgeordneter der ersten russischen Duma, sagte ungeführ: ״Bei früheren Prozessen suchte man zuerst den Mörder, und aus dem einfachen Mord konstruierte man einen Ritualmord, Die russische Regierung hat den umgekehrten Weg Ungeschlagen. Durch Experten, die die Wissenschaft in gröblicher Weise gefälscht haben, hat die russische Regierung feststellen lassen, daß es sich um einen Ritualmord handelt und jetzt sucht man den Mörder. Uns interessiert nicht die Freisprechung des Beilis. Wenn er freigesprochen wird, wird man fcststcllcn, man hat nicht nachweisen können, dal! Bcilis den Mord begangen hat, aber die Juden haben ihn begangen. Dieser Prozeß ist ja nur ein Ring in der Kette der Vcrfolgtmgen, denen die russischen Juden ausgesetzt sind. Eine hochstehende Persönlichkeit sagte einmal, in Rufiland gäbe es, wie in andern Ländern eine Telegraphen-oder Telephonleitung, eine Pogromleitung. Mau brauche nur auf den Knopf zu drücken, und in der gcwünscliten Stadt, zu dem gewünschten Preise gehe der Pogrom los. Das furchtbarste aber, was man in Kußland gegen die Juden ersonnen hat, ist der Aus- Schluß von den höheren Lehranstalten, Man kann ein Volk ökonomisch bekämpfen, kann es verfolgen, die Seele bleibt doch unberührt. Jetzt sucht man Mittel, die Juden innerlich zu entwürdigen; und wenn man ihnen den Zutritt zur Kultur und freien Menschenwürdc versperrt hat, dann werden cs sechs Millionen Menschen sein, die auf fremde moralische und geistige Hilfe angewiesen sind, Dann w'iril mau sie wie recht, und ehrlose• Zigeuner behandeln können. Hätte man uns verantwortlich gemacht für unsere Person! Aber unsere Väter sind;ms den Gräbern geholt worden. Man hat nicht mir in unseren Häusern Haussuchungen vorgcnommeii, sondern auch in der. ganzen Geschichte und in der ganzen Literatur des Judentums vom alten Testament bis auf de״ letzten jüdischen 'Schriftsteller. Und hätten wir noch mit Gelehrten zu tun, die sich in diesem Stoffe zurecht•’ finden können! Aber glauben Sie, man brauche Universitätsbildung zu den Begriffen, mit denen man in Kiew operiert? Hätte man gesagt: Blut, Mord, so könnten wir uns rechtfertigen, Aber wenn inan sagt: Du bist ein Chol Hnmoed und deswegen hast du gemordet, so können wir mis nicht rechtfertigen. Wir berufen Versammlungen ein, weil man nicht umhin kann, Versammlungen cinzuberufen. Aber solche Prozesse haben immer stattgefunden, finden jetzt statt und werden immer stattfinden können. Denn ihre Möglichkeit beruht auf der Lage des jüdisehen Volkes. Wir sind prcisgcgcbcu. Ein Volk, das keine Vertretung hat, ist der Willkür der Um ge• bung ausgeliefert. Wir wissen nicht, was heute oder morgen die eine oder die andere Regierung denken wird, für welche Strömungen sie einen Blitzableiter brauchen wird. Der Prozeß Bcilis könnte nicht stattfinden, wenn wir eine Vertretung hätten. Wir wollen aus dieser furchtbaren Angelegenheit nicht Kapital schlagen für eine Idee. Unsere Idee ist zu erhaben, als daß man für sic Kapital schlagen müßte. Aber wir sollen uns für eine Vertretung yorberciten, und da gibt es ein Mittel: bereiten wir unsere Jugend vor, zeigen wir ihr, daß uns unser Schrifttum heilig ist, daß wir die Verantwortung übernehmen für jeden einzelnen Juden, nicht nur für jeden, der jetzt lebt, sondern auch für die ganze lange Vergangenheit des Judentums, für das Schrifttum, das alte Testament, den Talmud, den Midrasch und für alles andere. Wir übernehmen die Verantwortung für die Vergangenheit — aber auch die Verantwortung für die Zukunft werden wir keinem Fremden überlassen.“ Der letzte Redner, Herr Dr. Alfred Klee, führte aus: ״Es war gewiß etwas ,Schreckliches um die Pogrome, und doch haben sie auch eine erfreuliehe Erscheinung gezeitigt: zum ersten Male hat sich die jüdische Jugend zur S-cIbstwchr zusammengeschlossen. Nicht mehr sollten die Juden immer das Objekt, der leidende Teil sein, an dem man seine Wut ausließ. Und jetzt erleben wir diesen Prozeß. Er kann in uns nichts auslösen als das Gefühl der tiefsten Empörung und ddr tiefsten Ver• achtung. Wenn die Juden der ganzen Welt sich als eine ger.chlosseiic Einheit fühlten, die um ihre Volksehrt' ringt, dann wäre es tausendmal besser um uns bestellt. Und so wende ich mich an meine deutschen jüdischen Freunde und bitte sic, sich klarzumachen, was wir zu tun haben. Wir erleben es, daß insit in den jüdischen Gemeinden Deutschlnuils die Frage ernstlich ventiliert, ob man den ausliimlischm Juden die religiöse Gleidtberechii• gung geben soll. In Chemnitz, in Duisburg hat man es bereits gewagt, sie zu verweigern. Wir müssen doch einmal uns kl,•irrnachen: was uns von unseren Brüdern im Osten trennt, ist eine zufällige geographische Tatsache. Wir lösen die Judcnfragc nur durch Liehe zu unseren Brüdern. Die Liebe, die ihre 1*!Licht erkennt, hat uns noch immer über alle Misere« ries Tages liinvvcggeholfen. Wir haben den großen Gedanken der Einheit durch die Welt• geschieht!: getragen. Sehen wir, daß in Liebe und Treue an der Wiedererweckung dieses Gedankens gearbeitet werde, wo nur immer sidt die Bande lockern: ein Gott, ein Volk!“ Am Schluß der Versammlung sdilttg der Vor• sitzende eine Resolution vor, die von der Ver- Sammlung einstimmig angenommen wurde. Sic hat folgenden Wortlaut: ״Die vom Reidisvercin deutscher Juden ein• berufene jüdische Volksversammlung erhebt aus Anlaß lies Kiewcr Beilis-Prozesscs feierlich Protest gegen die ungeheuerliche Beschuldigung, daß cs Juden gäbe, die zu Rcligionszwedccn Mensdienblut verwendeten. Sie brandmarkt cs als einen Sdtandfleck unserer Zeit, daß man cs wagen kann, einen solchen wahnwitzigen Verdacht zu erheben gegen ein Volk, das drei Jahrtausende menschlieblicher Hochkultur durchlebt und die Menschheit Nächstenliebe und Humanität gelehrt .hat. Im Na• men der Solidniität der gesitteten Mcnscliheit fordert die Versammlung die ganze Kultunvelt auf, gemeinsam mit dem jüdischen Volke de« Kampf gegen die finstere Barbarei zu führen und ihm zu helfen, die geschändete Menschenwürde und verletzte •Volkselire zu verteidigen und zu schützen.“ In der Versammlung i« den Sophiensälen spradien die Herren Hermann Struck, Dr. Lcvin, Dr. Klee, Rechtsanwalt Oreifcnltagei! und Rechtsanwalt Gronemann. Da Tausende von Zuhörern keinen Zututt fanden, wurde in einem anderen Saale desselben Hauses eine zweite Versammlung abgchalten, in der auch ein christlicher Redakteur sprach. Wcitere Versammlungen fanden in der Brauerei Königstndt, im Motivhaus und im Restaurant ״Hütte“ statt, in denen außer den Genannten noch die Herren Kuhn, Klötzel und Dr. F'eitclberg sprachen, ln allen Versammlungen wurden gleichlautende Resolutionen angenommen. Alle Redner fanden tiefe Aufmerksamkeit und lauten Widerhall bei den versammelten Massen, Der Reidisvercin deutscher Juden, dessen erste Tat die Veranstaltung dieser Versammlungen war, hat gczeigt, daß er seine Aufgabe zu erfüllen versteht: das Spradiorgan der jüdischen Bevölkerung zu sein. Der Kiewcr Prozeß Der Verlauf der Verhandlungen ist ja im wesentliehen aus den Zeitungsberichten bekannt. Was man aber in diesen Berichten nicht wiedergeben konnte, das ist die Stimmung, das Milieu des Prozesses. Der Angeklagte Beilis: Ein simpler Mann, ein gewöhnlicher russischer Jude aus den ärmeren Volks• schichten, Ein Arbeiter, gewesener Soldat. Ein bleiches Gesicht umrahmt von einem schwatzen Bart. Dieser unglückselige Bart 1 Das war vielleicht das einzige ,traditionelle“ an Bcilis, der sonst von Rehgion niclit viel weiß und noch weniger hält. Nur den Bart hat er sich stellen lassen. Und einzig und allein um den Bart dreht sich die Anklage. ״Ein Mann mit einem schwarzen Bart“ soll laut Aussage des inzwischen verstorbenen Belastungszeugen Sclienja (Abkürzung von Eugen) Tscheberjak, den Knaben Andreas justschinski weggeschleppt haben. Und daraus baut die Anklage das ganze Gerüst der fürchterlichen Anklage. Da Beilis ein Mann mit einem schwarzen Bart ist — ergo muß er der Mörder gewesen sein. Und zwar im Aufträge des hiternatio• nalcn Judentums oder einer jüdischen Sekte zu ritueilen Zwecken. Beilis gegenüber der Staatsanwalt Wipper. Dieser ״Stockrusse“ ist bekanntlich der unfähigste Staatsanwalt, der miserabelste und gewissenloseste Jurist der russischen Prokuratur. Kein Wunder auch. Alle anderen Staatsanwälte haben es abgelehnt, die Anklage zu vertreten. Die Regierung mußte sich nun mit dem Wipper begnügen. 'Nervös, auffahrend, haßerfüllt wie eine Viper sitzt er da und stellt, nein schleudert seine Fragen, seine Insinuationen den Zeugen entgegen. Er sucht nicht die Wahrheit zu erforschen, er will sic eben nicht Aufkommen lassen. Er beleidigt die Zeugen, die anders aussagen, als cs ihm recht ist, flüstert ihnen förmlich die Antworten zu, diktiert ihnen die Aussagen. Und ihm sekundieren in getreuer Weise die Zivilkläger, die Pogromantisemiten Samyslowski und Schtnakow. Nun hat aber der Staatsanwalt fortdauernd Pech. Alle seine Kronzeugen, auf deren Aussagen sich die Anklage stützt, haben versagt. Eine Uebcrraschung — für die Ankläger — folgt auf die andire. Den Reigen cröffnete der Diakon M o t s ch u g 1) w s k 1, ein Gcistüdier, der den Andriuscha Justschinski unterrichtet hat. Auf die Fragen des Zivilkliigcrs Schm ako w bekundet er, daß er bei der Beerdigung de» Ermordeten zugegen war. Als der Sarg in die Gruft gesenkt wurde, seien Flugblätter unter die Menge gestreut worden. Er seihst habe ein Exemplar aufgehoben, darauf habe gestanden: ״Rechtgläubige Christen, den Andrjusdia Justschinski .Haben die luden zu Tode gemartert, rechtgläubige Christen, haut die Juden!“ Nach dieser unerwarteten Ent• itüliting bricht der Zivilkläger Schmakow das Verhör .־«!>. Die Verteidigung stellte alsdann fest, daß zu einer Zeit, wo über die Eigentümlichkeiten der Verwundung nur der Tat nahestehende Menschen orientiert sein konnten, schon der Ritualmordgcdankc aufgetaucht war und 1״׳äfbare Formen angenommen hatte. Mehr als das, es wurde im weiteren Verhör dieses und anderer Zeugen festgestellt, daß in diesem Flugblatt bereits die genaue Anzahl der Stichwunden, die später an der Leiche konstatiert wurden, an• gegeben war. Dieses bestätigte der Zeuge der Anklage, der fanatische Pogromlietzer und Anführer der ״Schwarzen Hundert“ G o 1 u b j c w, der sogar den Namen des Manne» angab, der die Proklamationen verteilte. Dies bestätigte des weiteren der Zeuge J c s t s c h e n k o. der sogar die Proklamation selbst mit ins Gericht brachte und den Richtern übergeben wollte. Die Verteidiger stellten nun wiederholt den Antrag, dieses Dokument den Akten beizulegen. Aber die Ankläger widersetzten sich, und das Ge• rieht, das den Staatsanwalt so gut als es nur geht, unterstützt, lehnte den Antrag der Verteidigung ab. Und überhaupt, beinahe sämtliche Anträge der Verleidiger, welche dahingehen, Licht in die Sache zu bringen, werden vom Gerichtshof atigelehnt. E!ne weitere Enttäuschung bildete die Aussage des Zeu• gen IN a k in e t s c h n y, eines Kiewcr Schusters und Nachbars der berüchtigten Wera T sch c be r j a k, der ״Königin der Verbrecher“, wie man sic in Kiew nennt, die — selbst im größten Verdacht der Täterschaff stehend — die Hauptstütze der Anklage bildet. Nalunctscliny gibt eine Schilderung des tiauptbelastuiigszeugen, des Laternenanzünders S c 11 a c 11 o ws k 0 i, den er als einen absolut unzuverlässigen Menschen schildert. Schachowskoi hat dem Zeugen gegenüber geäußert, Mendel Beilis habe einem Polt• zeibeumten gesagt dal! er auf der Ziegelei Holz, gestohlen hätte, dafür wolle er sich an ihm rächen und ihn in den Knabcmnord verwickeln. Diese Acitßcrung hatte der Zeuge dem Untersuchungsrichter mitgeteilt, der ihn dann dem Schachowskoi gegenüberstellte. Bei der Konfrontation hatte Schailiowskoi diese Aeußcrung abgestritten, Als ihn Zeuge später darüber zur Rede stellte, sagte Schachowskoi, er wäre betrunken gewesen, als er diese Aeußcrung fallen ließ, Der Zivilkläger Samyslowski fragt, warum der Zeuge sieh solche Mühe gegeben habe, dem Untersuchungsrichter die Aeullerungen Schachowsköis wiederzugeben: Zeuge: Ich habe mir keine Mühe gegeben, aber man hat doch etwas Ehrgefühl. Idi hielt es für meine Pflicht, das zu sagen, damit nicht eines leichtsinnigen Verhaltens wegen ein Unschul• diger leiden sollte.“ Bei diesen Worten bricht Bcilis, dessen Namen zum erstenmal mit der Mordtat in direkten Zusammenhang gebracht wird, in Schluchzen aus. Der Zeuge meint ferner, cs sei undenkbar, daß Beilis den Mord begangen haben könne. Zu der betreffenden Zeit war das Terrain der Ziegelei von einem neuen ca. 2 m hohen Zaun umgeben, und die Kinder konnten nicht mehr wie früher durch die Lücken des alten Zaunes durchschlüpfen. ״Wenn Beilis den Knaben aus der Kinderschar fortgeschlcppt hätte, so hätten cs nach einer Stunde alle gewußt.“ Viel Aerger bereitet ferner dem Staatsanwalt die au! Veranlassung der Zivilkläger vorgeladcne Zeugin Darja Tschechowskaja. Sie gibt folgende Erklärung ab: Am ersten Gerichtstage habe sic und noch einige Zeugen gehört, wie Wera Tscheberjak dem Knaben Sarutzki zuredete: ״Sage vor Gericht, du, Andrju• scha, und Sehen ja Tscheberjak wäret nach der Ziegelei Saizcws gegangen. Beilis wäre euch nachgejagt. Dir und Schenja sei cs gelungen, zu fliehen, während Andrjtischa von Beilis gefaßt und irgendwohin weg• geschleppt worden sei.“ Der Knabe Sarutzki aber erwiderte: ״Nein, ich werde vor Gericht nicht lügen. Ich werde die Wahrheit sagen. Ich werde sagen, daß ich zur Ziegelei gegangen war, um Holz, zu stehlen, und daß mich ein Arbeiter fortgejagt hat.“ Uehc rhaupt — fügt die Zeugin hinzu — habe sic die Tscheberjak sprechen hören, daß sie vor Gericht angeben werde, die Juden hätten ihre Kinder um• gebracht . . . Der Staatsanwalt war unzufrieden. Er sagt: ״Sk wurden geladen, um sielt über die Mutter Just■ schinskis zu äußern, und nun erzählen Sie hier Neuiß• keiten,“ Für ihn sind diese grundlegenden Annahmen ״Neuigkeiten!“; . . Nun das Verhör des Zeugen Schachowski, eines Trunkenboldes und hcrabgekommenen Individuums. Er war derjenige, der in der Voruntersuchung erklärt hat der verstorbene Spielkamerad lustschinskls, Schenja Tscheberjak, halte irim erzählt, daß ein Mann mit einem schwarzen Bart im Hof der Ziegelei Saizcws am Mordtage aus der spielenden Kinderschar den Andreas Justschinski hcrausgezerrt habe. Zeuge bekundet, er wohne in unmittelbarer Nähe der Wera Tscheberjak. Am 12. März, um 9 Uhr morgens, wären ihm die Knaben Andreas justschinski