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Jüdische Rundschau · 1913-02-28 · Heft 9 (28.2.1913) · page 7

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XVIII (1913)
Issue
Heft 9 (28.2.1913)
Date
1913-02-28
Page
– (sequence 7)
Language
German
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Nr. 0 JUEDI SCHE RUNDSCHAU Seile 87 Sine voll uiiü sittlich gut, aber das Jüdische fehlt, moderne Kthik, keine Volksrcligüm. Auch hier .. ihii die zionistischen Gedanken, weiter. Im nationalen Judentum erhalten sie auch die nationale Religion lims kann nicht ohne das andere bestellen, und beides findet im Zjonismus. seinen Schutz und neue l utwickhmgsmöglichkeitcn, Nach diesen Ausführungen wandte sich Lazarus Harth dein zweiten, aktuellen Teil seines Vortrages zu, der A u s 1 ä n d e r - W a h 1 - r e c h t s a n g e I e g e n heit in Leipzig. Wiederum handelte cs sich um eine Polemik mit dem Liberalisums. Der politische Liberalismus habe mit Recht bei den Juden einen guten Klang und werde von ihnen mit Eifer vertreten, Oft aber seien die jüdischen Demokraten, wo sie das Steuer in Händen hielten, um einer bedauerlichen Unduldsamkeit gegen die um ihnen Beherrschten beseelt. So in Leipzig, wo die Ausländer (zwei Drittel der jüdischen Religionsgemeinde) kein Wort in die Gcmcindcaiigclcgcnlicitcn hiiieinzuredcn haben. Solcher Liberalismus nach atillen und lllibcralität nach innen, das sei ein Unding und eine Gefahr für alle jüdischen Interessen,?)aber müsse auch der Zionismus, der berufene Schützer allen Judcntumes, auch hier aufklärend wirken und der Freiheit eine Gasse schaffen, damit die deutsche Imlenhcit durch Zwietracht im Innern nicht wehrlos nach atilkm werde. Die Forderung der ausländischen Juden in Leipzig auf gleiches Wahlrecht könne nicht bestritten werden, denn über jüdische Gemeinde- ,mgelegciiheiten dürfe keinem Juden das Recht der Mitbestimmung und der freien Aeulierimg entzogen sein. Deshalb für alle Juden gleiche Pflichten, gleiche Rechte. Dein Vortrage Lazarus Barths, der auch das famose antizionistische Komitee in seiner Bedcutimgslosigkeit gewürdigt hatte, folgte eine Diskussion, die teils der Stellung der Religion im Zionis- ״ms, teils der Ausländerwahlrechtsfrnge gewidmet war. Von allen, auch von reichsileutscher Seite, fanden die Ausländerwünsche volle Billigung. Es soll nicht wieder so kommen, daß, wie bei der Heschränkimg des Studienrechtes der Ausländer, das deutsche Judentum die Brüder aus dem Osten im Stich lassen wird. In einem längeren Schlußwort faßte Barth alle Gedanken des Abends noch einmal zu klarem Bilde zusammen. Mit einer Ovation für den beliebten Redner nahm die Sitzung ihr Ende. Was in ihr äugeregt worden ist, soll nächstens die gesamte jüdische Oeffentlichkcit beschäftigen. Es wird in kurzer Zeit eine Ausländerwahlrechtsversammlung veranstaltet werden, von der nian den letzten energischen Schritt zur Regelung der Angelegenheit erwartet. Leipzig. Gesinnungsgenossen, welche sich währcml der Engrosmesse in Leipzig auflialtcn, treffen sieh Dienstag, den •1״ und Mittwoch, den 5. März, abends von 9 Uhr ab im Teezimmcr des Cafe Promenadc (gegenüber dem alten Stadttheater). Cöthen i. A. Die hiesige Ortsgruppe Libanon hatte nach längerer Pause Gelegenheit zur Erörterung zionistischer Aufgaben. Herr Parteisekretär Kurt Rosenbaum hielt am 23. d. M. einen Vortrag über: ״Der Balkan krieg und die Juden in der Türkei“, dem die zahlreich Erschienenen mit voller Aufmerksamkeit folgten. Die allgemein verständlichen Ausführungen des Themas und der damit verbundenen Fragen rief nach Schluß des Vortrages eine belebte Diskussion hervor, Herr Parteisekretär Roscnbaum ging bereitwilligst auf alle Fragen ein und gab in uer ihm eigenen liebenswürdigen, ruhig-sacl!lichcn Weise die gewünschte Auskunft. Ziemlich spät konnte erst die Versammlung geschlossen werden. Dessau. Der Versuch ״liberaler“ Juden, unsere Ausländer vor den Wahlen mit der Enthüllung von Ausweisungsplänen der Regierung einzuschüclitcrn, vcranlaßte Herrn Rcchtsanw. und Notar Dr. Ascher, einen eingehenden Vortrag über die Rechts- Stellung der Ausländer in Deutschland zu halten. Die Versammlung, die am 15. d. M. stattfand, war glänzend besucht. Herr Dr. Ascher gab einen ausführlichen Ucberblick über die geschiehtliebe Entwicklung des Ausländerrechts und erörterte alsdann die gegenwärtige Rechtsstellung der Fremden in Deutschland. Dem Redner stand ausgiebiges Material zur Verfügung, das ihm die Behörden bereitwilligst geliefert hatten. An der Diskussion beteiligte sieh Herr Dr. Moses, der Kaufmann Emil Tok a y e r und Zahnarzt Georg M1 c h c I s o 11 n. Die Versammlung wurde um 1 Uhr geschlossen; der Vorfrag und die daran angeschlossene freie Ausspräche hat allseitiges Interesse erweckt. Unter starkem Beifall verlas Herr Dr. Ascher einen Brief des allverchrtcn Oberrabbiners Herrn Dr. Lern er- Altona, der in scharfen Worten die Versuche, den ausländischen Juden das Wahlrecht zu nehmen, geißelte. Am Schlüsse des Vortrages spendete die Versammlung zwei Oelbiiumc auf den Namen des Herrn Dr. Ascher, während dieser einen Baum auf den Namen Fürsten felci für das der Ortsgruppe gespendete Bild (Die trauernden Juden) stiftete. Göttingen. Am 13. Februar sprach Herr Partei- Sekretär Rose 11 bäum in einer überfüllten Vcr- Sammlung des hiesigen Jußendvereins über ״Die Ziele des Zionismus“. Der Redner legte in außerordentlich klarer Weise die Grundgedanken und die Notwendigkeit des Zionismus dar und gab dem Vortrage durch die Erörterung der sich aus den jüngsten Ereignissen im Orient für den Zionismus ergebenden Lehren ein besonders aktuelles Interesse. Eine bis lange nach Mitternacht sich ausdehnende Diskussion schloß sich dem Vorträge an. Hannover. Am Mittwoch, den 10. Februar, sprach Herr Dr. Ernst Kalmus aus Hamburg in einer öffentlichen Versammlung der hiesigen Zionistischen Ortsgruppe über das Thema: ״Der Einheiisgedanke im J udentum“. Die Versaminlung war gut b;!.ud :, 11 u l zwar setzten sich die Besucher im wcs<v.tEö am Kreistn zusammen, die unseren Iic1>1üh1m׳׳e11 I i u׳r stets eine füll Iba re passive (und teilweise native) Resistenz entgegengesetzt haben. Von der kulturellen Geschlossenheit unseres Volkes in seinem I leimatlande ausgehend, zeigte der Redner, wie zunächst im Oaluth die lokale, dann mit der Emanzipation auch die geistige Einheit der Juden verloren ging. So konnte es geschehen, daß ein falsch verstandener Liberalismus Resultate wie die Richtlinien zeitigte. So erklärt sieh auch die frevelhafte Agitation gegen das Gemeinde Wahlrecht der Ausländer, die sich als ein Attentat auf die jü* tlische Einheit charakterisiert. In diesem Zusammen* haut; rügte der Referent besonders das reaktionäre Verhalten des ״liberalen“ Abgeordneten I)r, Cohn- Dessau, das in dessen Brief an den Verleger des ״Hamburger Isr, Faniilienblattes“ zum Ausdruck kommt. — Dem Auflösungsprozeß gegenüber, den das Galutiijudentum durchgcinacht, zeigte Dr. Kalmus daun, wie in Palästina die Verhältnisse mit Naturnot wendigkeit zur Einheit drängen, — Dem mit lebluiftem Beifall aufgenommenen Vortrag folgte eine interessante Diskussion.. Den politisch- und religiösliberalen Standpunkt Wurde ׳von einer hiesigen Dame vertreten. Herr Rabbiner Dr. Freund (traditionell- (׳csctzcstrcu) glaubte konstatieren zu können, daß in den Ausführungen des Referenten nichts Spezifisch- Zionistisches enthalten sei, und daß er — und alle guten Juden — diese Ausführungen unterschreiben könne. In seinem nach Inhalt und Form gleich vortrefflichen Schlußwort, das von spontanen lebhaften Beifallskundgebungen mehrfach unterbrochen wurde, zeigte Herr Dr. Kalmus dann nochmals, daß alles, was in Palästina und in der Diaspora zur Erhaltung der jüdischen Einheit geschehe, im entschcidenden Punkt, nämlich in der Initiative auf zionistische Einflüsse zurückgeht. Die Versammlung muß nach Verlauf und Wirkung als ein erfreulicher Erfolg der zionistischen Sache bezeichnet werden. Sie hat zur Popularisierung des Zionismus in Hannover viel beigetragen. Es erfolgten zwei Ncuanmcldungcn. Herrn Dr. Kalmus sei auch an dieser Stelle für seine Bereitwilligkeit und seinen erfolgreichen Vortrag recht herzlich gedankt. Cöln. ‘ Am Sonnabend, den 22. tl. M., veranstaltete die Zionistische Ortsgruppe zusammen mit dem Zionistischen Fraucndiskutlerklub im Coloniahaus einen Vortragsabend, an dem Herr Kaplun- Kogan über: ״Die Wanderungen der Juden“ sprach. Herr Kaplun-Kogan, der der Vcrlasser einer demnächst im ״Jüdischen Verlag“ über den gleichen Gegenstand erscheinenden Abhandlung ist, behandelte das Thema vom streng Wissenschaftliehen Standpunkte aus, verstand cs dabei aber, seine Ausführungen äußerst interessant und anziehend zu gestalten. Er ging dabei insbesondere eingehend auf die ökonomischen Grundlagen der jüdischen Wanderungsbewegung ein, die er in großen Zügen von der historischen Zeit bis zur Jetztzeit behandelte. Sein Vortrag fand den lebhaften Beifall der Versammlung. In der anschließenden Diskussion sprachen die Herren Referendar Strauß, stud. Wachtel, Harb u r g e r und Rechtsanwalt Jonas. Ingweiler (Elsaß). Nachdem vor 14 Tagen hier bereits ein Agitationsvortrag stattgefunden hat, hielt die Zionistische Ortsgruppe Straßburg am 23. Febr. einen Vortrag ״Palästina als | u d c n I an d" vor einem über 100 Personen starken Publikum ab. Nachdem Herr Professor Drcyfus die verschiedene!! Schöpfungen des Zionismus in Palästina an der Hand derneuen hebräischen Wandkarte geschildert und die nächsten praktischen Aufgaben kurz skizziert hatte, führte Herr Dr. Nawratzki etwa 120 von ihm selbst auf seiner Palästinareise aufgenommene Photographien als Lichtbilder vor. Das lebhafte Interesse der Erschienenen an der zionistisehen Idee und ihrem Werk gab sich praktisch darin kund, daß 20 Schckelzahler gewonnen und zahlreiche Broschüren und Nationaltondsbüchscn abgesetzt wurden. Zabern. In unserer in jüdischen Dingen recht indifferenten Gemeinde wurde am 22. d. M. der Vcrsuch gemacht, nationaljüdische Interessen zu wecken. Vor einem nicht gar zahlreichen Publikum cntwickclten Prof. Drcyfus und stud. med. A. Löw aus Straßburg den ״Zweck und die Ziele des Zionismus". In einigen Wochen soll ein Lichtbildervortrag über die Kolonien Palästinas folgen. Wiesbaden. Im Januar hatten wir zwei Mitfflicdervcrsammiungen, bei denen Mitglieder unseres Vereins Referate hielten. Am 8, Januar sprach Herr stud. jur, Paul Sulzbcrger, Wiesbaden, über ״Die letzten Ereignisse innerhalb der deutschen Juden heit“. Seine Auslührungen fanden allscitigen Beifall. An der Diskussion beteiligten sich die Herren Stern, Friedhciin, Gutmann, Bl uh in und Ing. L i pa w8 ky. Dieser Vortragsabend wurde zum Schluß noch dadurch vcrschönt, daß Fräulein Lea Liebrecht aus Pethach- Tikwah uns alle durch das Vortragen eines hebräischen Gedichtes erfreute und so eine echt jüdisch-palästincnsischc Stimmung bei allen Zuhörern auslöste. — Am 30. Januar sprachen ebenfalls in einer Mitglieder- Versammlung die Herren E. Gut mann und B. Stern über ״PTaktischen und politischen Z i o n i 6 m u s“. An der Diskussion beteiligten sich die Herren Korn In, Simon, Lew in, Saloin o 11 und die beiden Referenten. Auch für den N.-F. wurde gesammelt, Stuttgart. In dem letzten Bericht über die Bczalel-Aussteliung konnten wir nur sagen, daß der Besuch sehr rege und der Verkauf sehr lebhaft war. Jetzt, nach Schluß der Ausstellung, sind wir so befriedigt und stolz, daß wir mit Zahlen kommen wollen, um auch andere Städte anzuspornen, Stuttgart iiaelizueifern. Die Zahl der Besucher in den sieben (!) Tagen belief sich auf 1540 und verkauft wurden für ca. •1000 M., gewiß ein Ergebnis, auf das die Veranstalter stolz sein dürfen. Außerdem ist es uns auch noch gelungen, eine ständige Verkaufsnicderlnge in dem Kumjtgewcrbehaus Johs, Rpin i 11 g e r für die Be/alel-Oegeiistände und eine solche bei der Firma T i e f c n t n a I u. H alle für die Spitzen des Verbandes jüdischer Frauen für Kulturarbeit in Palästina zu errichten. Dem gesamten Damen* komitee, dein aiigchörten: Frau Wünselicl, Fr!. Eng-!;Hitler, Frl. Fellheimcr, Frl. Orünwald, Frl. Outmann, Erl. Heule, Frl. Hoflicitncr, Frl. C. und J. Lehmann, Frl. Meier, Frl. Messing, Frl. Rieser, Frl. Rieß, Frl. Rosenthal, Frl. Rotsriiiid, Frl. Simon und Frl. Weiß, sei auch an dieser Stelle für ihre ausdauernde Tätigkeit und ihr reges Interesse herzlichst gedankt. München. Die Zionistische Ortsgruppe veranstaltete am 18. Februar einen öffentlichen Vortragsabend, an den! Herr Julius Simon, Mannheim, über ״Zionismus und die deutsehen Juden“ sprach. Den klaren und im Tone vornehm und warm gehaltenen Ausführungen des Referenten folgte eine Diskussion, die auch unseren Gegnern die Möglichkeit gab, ihren Standpunkt darzulegen. Besondere Hervorhebung verdient, daß inan bei unseren Versammlungen und Vorträgen in Müneilen fast regelmäßig wenigstens einen hebräischen Diskussionsredner zu hören bekommt. Eine mit dem Vortrag geschickt verknüpfte Yemenitensammlung brachte 10 M. ein. Ratibor. Die hiesige Zionistische Ortsgruppe hielt am 22. d. M. unter dem Vorsitz des Herrn Zahnarzt Block ihre Generalversammlung ab. Aus dem Tätigkeitsbericht erhellt, daß die Ortsgruppe zurzeit 75 Mitglieder zählt. Dem Kassierer Og. Siegfried Fröhlich wurde der besondere Dank der Ver* Sammlung ausgesprochen. Ibc Vorstandswahl ergab Wiederwahl des alten Vorstandes. Der Abend schloß mit einem interessanten Referat von Gg. Is. isr. Piuczower über: ״Die Lage der Juden in der O s t m a r k“, der eine lebhafte Debatte auslöste. Schluß des redaktionellen Telia. Geschäftliches Jeder Tag der Arbeit stellt die weitgehendsten Anforderungen an unsere Körper- und Ncrvenkraft. Darum sollte der moderne Mensch vor allem daran denken, sich gesund und leistungsfähig zu erhalten und für vollwertigen Ersatz der verbrauchten Stoffe zu sorgen. Das von der Wissenschaft anerkannte und ״von den Acrzten erprobte Mittel für alle, die sich matt und elend fühlen, heißt Sanatogcn. Samttogen führt dem erschöpften Organismus gerade diejenigen Stoffe zu, deren er zur völligen Neubelebung und Verjüngung, zur Hebung aller seiner Kräfte und Leistungen bedarf. — Wir verweisen ausdrücklieh auf den der heutigen Nummer heiligenden Prospekt der Sanatogenwerke Bauer ft Cie., Berlin SW. 48, womit auch eine Oratisprobe des bewährten Mittels sowie belehrende Broschüren angeboten werden. Jüdische Gemeinde, Berlin Gottesdienst: Freitag, 28. Februar, abends: in allen Synagogen 5S! Uhr. Predigt: Synagoge Lützowstr.: Rabb. Dr. Hochfeld. Synagoge Fasan enstr.: Rabb. Dr. Baeck. Sonnabend, 1. März, vormittags: in der Alten Synagoge 8y* Uhr, in der Kaiserstr.- u. Rykestr.» Synagoge 9 Uhr, in den anderen Synagogen: Frühgottesdienst 7y» Uhr, Hauptgottes• dienst 10 Uhr. Predigt: S״yn agoge Kaiserstr.: Rabb. Dr. Rosenzweig. Synagoge .Rykestr.: Rabb. Dr. Petuchowskl. Synagoge Linde 11 str.: Rabb. Dr. Warschauer. Jugendgottesdicnst: Neue Synagoge: nachm. 4 Uhr: Rabb. Dr. Stier. Abendgottesdienst: 6 Uhr 26 Min. Gottesdienst an den Wochentagen: morgens: in der Alten, Kaiserstr.- und Rykestr.» Synagoge 7 Uhr, in den anderen Synagogen 7y, Uhr; abends: in allen Synagogen 6 Uhr. *Rosa Weinberg Gießer für {Anfertigung eleganter *Damenifeider Ü06mn Seorgttreß• 6 fjßerßn• SHafensee itmrtMmdmm «* *•*׳*«/ Halmw. -— T- - “ ז־.־־ ■r

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