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Jüdische Rundschau · 1913-02-21 · Heft 8 (21.2.1913) · page 5

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XVIII (1913)
Issue
Heft 8 (21.2.1913)
Date
1913-02-21
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Nr. 8 Seite 5ד von ihnen diente bisher die Raschikapctle zum Unterkunftsort. Zur Ausführung des IManc■ wurde eine Summe ins Budget eingestellt und eine mehrgliedrige Kommi**io!1 gewählt. Das Mtmeum wird alic'u Intercssenten zugänglich gemacht werden. AUS HAfABURG-ALTOll 1׳ r a u e 11 v e r e i 11 i g u n g d. Zion. Ortsgruppe H-A. Dienstag, den .4. Mürz. 101:3, abends 8'A Uhr, im grollen Saale des Logcnhcim, llnrtungstr., Vortrag des Herrn Dr. (i, lllocde ״Die lud in in der mode tuen l'rauenbewcg 11 n g". Anschließend I )iskussion I Gäste willkommen. Zur Deckung der Unkosten werden 25 Pfg. pro Person erhoben. « Die Frauen Vereinigung der zionistischeu Ortsgruppe Hamburg-Altona veranstaltetc am Donnerstag, den 13. Februar, im Logenheim, Hartungstraße, einen ״B unten A b e n d“. Das sehr zahlreich erschienene zionistische und nichtzionistische Publikum lauschte den durchaus erstklassigen künstlerischen Darbietungen mit größter Aufmerksamkeit und dankte jeweils durch begeisterten Beifall. Frau Landrichter May •Engel las mit vollendeter Meisterschaft aus Strindbergs ״Acgyptischer Knechtschaft“ u. a. Frl. Cilly weile entzückte durch die Arie aus Samson und Delila, Lied der Santuzza aus Cavalleria. Die bekannte Pianistin Frl. L e vv a n d o vv s k y spielte mit großer Fertigkeit die Ouvertüre aus den! Propheten, auch hatte dieselbe in liebenswürdiger Weise die Begleitung der Gesänge übernommen. Frl. Bella Kopne, für deren mächtiges Organ der Raum fast zu klein war, entzückte durch den schönen Vortrag einiger Dichtungen von Loewenberg. Zum Schluß sang rrl. Landsb c r g in allerliebster Weise noch einige Jargon-!jeder. Allen Damen, welche sich in selbstloser Weise in den Dienst unserer Sache stellten, sei auch an dieser Stelle nochmals innigster Dank ausgesprochen. Am 27. Januar fand die ordentliche Qcncralvcr- Sammlung des jüdischen Turnvereins ״Bar Kochba, Hamburg“ statt. Der erste Vorsitzende, Herr Dr. Weigert, gab zunächst einen kurzen Bericht über die Entwicklung des Vereins im vergangenen Jahre. Der Mitgliederbestand von 570 Mitgliedern weist gegenüber dein des Vorjahres (525) scheinbar eine nur unbeträchtliche Verschiebung *uf. Tatsächlich hat der Verein eine große Anzahl neuer Mitglieder gewonnen; nur sind in erster Linie durch die straffere Handhabung der Kasscnführung eine nicht unbeträchtliche Anzahl von Mitgliedern ausgeschieden, die nicht bereit waren, ihren Pflichten nacnzukommen. Für die Damenabteilung waren zwei Turnabende eingerichtet. Das Ausscheiden von Frl. Burchard, die seit dem Bestehen des Vereins die Damenabteilung in. vorbildlicher Weise geleitet hatte, bedingte die Anstellung einer Turnlclircrin. Die Herrenabteilung wird nach wie vor von unserem bcwährten Herrn Rechtem geleitet, dein auch die beiden Knabenabteilungen unterstellen. Die jüngere Mädchenabteilung leitet Frl. Katzenstein, während die ältere von Frl. Burchard übernommen worden ist. Die gegen Ende 1911 begründete Fußballabteilung hat sich kräftig entwickelt. Es gehören ihr zurzeit einige dreißig Mitglieder an. Als ein besonderer Erfolg ist es zu bezeichnen, daß diese jüdische Abteilung die Spielerlaubnis im Verbände Deutscher Fußballvereine erhalten hat. Es ist ihr dadurch möglich, bei ihren Wettspielen aut stärkere Ocgner zu stoßen, wobei es sich hcrausgestcilt hat, daß sie zunächst ihre Kräfte beträchtlich unterschätzte. Bei Gelegenheit des jüdischen Turntages im Mai spielte sie gegen die Fußballabteiiung des Bar Kochba, Berlin, die sich zu Weihnachten zu einem Revanche- Wettspiel in Hamburg einfand. Den tatkräftigen Bemühungen des Herrn Dipl- Ing. Löwy gelang es, eine Rud e r a b t c iI un g ins Leben zu rufen; dank der Unterstützung zahlreicher Freunde war die Anschaffung zweier Boote, ״Bar Kochba“ und ״Makkabi“ möglich. Zur Einweihung des zweiten Bootes konnten wir die Mitglieder eines Berliner Brudervereins begrüßen, die den größten Teil des Weges von Berlin nach Hambürg in ihren Booten zuruckgelegt hatten. Unser Schauturnen im Mai bewies der Oeffcnt* lichkeit die Vervollkommnung unserer turnerischen Leistungen. Der engere Zusammenschluß der Vorturnersdiaft zeigte, daß wir nicht stille halten, sondern weiterschreiten wollen. Zu Beginn dieses Jahres ist eine neue Abteilung gegründet worden, die die turnerische Ausbildung von schwächlichen und nicht ganz gerade gewachsenen jüdischen Kindern durchführen soll. Wie in den Vor- Jahren ließen wir auch wahrend der Sommerferien den in der Ferienkolonie ״Niendorf weilenden K dern Turnunterricht erteilen. .. . Der Versuch, einen Zusammenschluß mit dem jüdischen Turnverein von 1902 zu erreichen, 1■ lang leider, obwohl wir zu beträchtlichen Zugestand nissen aucfi in materieller Beziehung geneigt waren. Wir müssen das um so mehr bedauern, ars wir die Existenzberechtigung zweier jüdischer T״r"vtre'"* nicht anzuerkennen vermögen. EbenfaHs mißlänge leider unsere Bemühungen, die Kinder des Knaben hortet turnerisch ausbilaen zu lassen, und *wa ,den unberechtigten Widerspruch eines Vorstandsmit *gliedes hin, das, ohne sich der Mühe einer Nach Prüfung zu untcr/jclii'11, unseren Verein für einen rein zionistische» crkliirtc. Die Ausbildung unserer Mitglieder In der Leichtuthlctik ließ viel zu wüi1s<־Ik׳ii' übrig, Wir litten unter dem Mangel einen gei ignctcn Sportplatzes. Der uns während zweier Monate zur Verfügung stellende reichte für ׳•׳״icre Bedürfnisse nicht aus. Wir werden in diesem Jahre idle Muhe darauf zu richten buben, uns einen geeigneten Sportplatz zu ver- •11 ii.ilji 11, Aus dem von I lerrn Di. Auerbach erstatteten Kassenbericht ging bei vor, daß der Verein 1111 vergangenen Jahre einen lIehc־r«chuß von 65,46 M. erzielt hat, wodurch sich die tIntcrbilaiiz auf 206,87 M. verringert, 1 >11• fiimii/iclh׳ (iruiidla!!!• den Verein» Ist eine solide, mir 11111IS, wie 1111 vcrg:111|/ene11 Jahre, amli weiterhin vor leichtfertigen Ausgaben gewarnt werden. Zu längeren Auseinandersetzungen gab ein Antrag der Fußballabteiiung Veranlassung, die in den Statuten fcstzü.cgen wünschte, daß ein Mitglied ihres Vorstandes gleichzeitig Vorstandsmitglied des ״Bar Kochba" sein sollte. Dieser Antrag wurde schließlieh zurückgezogen. Einstimmige Annahme fand ein Antrag auf Schaffung eines Fonds, der die Erwerbung und Einrichtung eines eigenen Sportplatzes er magliehen sollte. Ebenso wurde beschlossen, darauf hinzuarbeiten, daß Mitglieder unseres Vereins sich an dem diesjährigen ״Stafcttcnlauf rund um die Alster" beteiligen sollen. Bei der Neuwahl des Vorstandes wurde zunächst Herr Dr. Walter Weigert einstimmig zum ersten Vorsitzenden wicdcrgcwiililt. Die übrigen, teils wieder-, teils neugewäliltcn Mitglieder sind; Herr Dr, Auerbach, Frl. Burchard, Herr Fürstenberg, Frl. Hecker, Herr Karlsberg, Herr Knnpfmachcr, Herr Koch, Frl. Wigderowitsch. * ״Am 23. Januar sprach Herr Dr. C h w o 11 c s in der Ortsgruppe über ״aktuelle Sicdlungsfragen in PaIä81 ina“. Er führte aus: Wir sind Zeugen, wie sich eine alte prophetische Talmudlegende in unseren Tagen erfüllt, daß die Juden, wenn das Maß der Leiden voll ist, wenn die Schale von Tränen überflieflt, ,vom Schofartonc gerufen auf papicrcncn Brücken ins heilige Land ziehen werden. — Die Pogrome der 80ger Jahre öffneten den besten der russischen Juden die Augen, B i I u war der Weckruf. Ohne viel Mittel, ohne Rücksicht auf persönliclies Glück schlugen sic schwache, schwankende papicrcue Brücken zwischen Golus und|Oeulah, eroberten sich und dem ganzen Hause Jakobs eine neue Heimat. Städter und Akademiker wurden Bauern, Mit Stolz feiert man letzt das 30 jährige Gedenken an die Großtat jener Romantiker des erwachenden Judcnvolkcs, die mit unsäglichen Schwierigkeiten ringend, den Grund zu den heute in Erez Israel blühenden 40 Siedlungen legten, Allen voran die beiden unermüdliehen Gründer des Odcssaer Komitees, Ussisehkin und Tschlcnow. die wackersten Hüter der jüdischen Dreieinigkeit: Volk, Land und Sprache. Aber es kann nur eine Ehrung geben, die diese beiden Helden wahrhaft ehrt. Das ist eine großangelcgtc Spende für Palästina. Und so ist man dabei, jetzt die beiden Oartenstädtc ״Menachem“ und ״Jcchiel“ — so heißen Tschlcnow und Ussisehkin mit Vor- »amen — zu gründen. Es kann für einen Zionisten keine schönere Pflicht geben, als diese zu fördern. Das Land hat förmlich auf uns gewartet. Erst als wir kamen, wurden aus den Sandwüsten blühende Gärten. Im Lande der Väter sagt man: ״Wer in diese Erde einen Schirm steckt, wircl bald einen Wald von Schirmen aufwachsen sehen“. — Wenn man aber fragt, warum bisher so wenig europäische Juden in Palästina Landwirtschaft treiben, so liegt das weniger an mangelnden Fähigkeiten oder zu hohen An- Sprüchen an Lebenshaltung, als an dem fehlenden Rückhalt im Lande, wie ihn zum Beispiel die arabischen Landarbeiter in ihren Dörfern haben. Vor allem akut ist die Wohnungsfrage. Es fehlt den jüdisehen Arbeitern im Gegensätze zu den arabischen die Häuslichkeit mit Gartenbetrieb, Gemüsebau, Geflügelzucht, Vieh- und Milchwirtschaft, Faktoren, die einen beträchtlichen Nebenverdienst abwerfen und durch ihre Produktion die Städte und größeren Siedlungen von den arabischen Produkten unabhängig machen, In der Nähe der Städte müssen für unsere Arbeiter Gartenstädte angelegt werden, in denen die Arbeiter neben ihrer sonstigen Beschäftigung noch landwirtschädliche Kleinbetriebe unterhalten können. Hierdurch wird nicht nur ein wirtschaftlich produktives und gesundes Geschlecht großgezogen, es steigt auch unser politischer Einfluß im Lande, Kann durch solche Anlagen eine Hauptfrage des neuen Jischuw, nämlich die Arbeiterfrage sehr gefördert werden, so bietet Erez Israel in diesen Tagen auch die Lösung für eine andere Judennot, und zwar im Golus. Vor unseren Augen vollzieht sich ein Stück jüdischer Befreiung. Der Golus-Teimon geht seinem Ende entgegen. Die Jemeniten. 8000 Familien eines trotz. 2'/» tausendjähriger Verbannung in seiner Echtheit treu erhaltenen Judenstammes, schicken sich an, in die Heimat zurückzukchrcn. Die Warnungen des Palästina-Amtes, nicht überstürzt in das Land zu kommen, nützten wenig. Mit elementarer Gewalt brach bei ihnen der Sclbstcrlösungsgcdankc, der echte Messianismus hervor, und sie kamen heim. Der wirkliche Anfang der Sammlung der Zerstreuten. Das Ziel ist greifbar nahe, unseren Kräften entsprechend, noch mit unserem Auge zu schauen, denn cs ist bereits in einigen Jahren möglich, die gesamte׳ jemenitische Judenheit zu repatriieren. Aber infolge der zu schneilen Einwanderung ist trotz der für die Jemeniten günstigen Aussichten auf Erwerb eine momentane• Not, die Wohnungsnot entstanden, deren Behebung; vornehmste Pflicht aller Juden Ist. - Der J, N. F. hat s(.Ikiii viel für sie getan. Aber viel, das meiste ist noch (du lg. Von 100 I ainilien sind erst KM) unter* gebracht. Die Förderung dieses Werke», die schnelle Aiisiedlimg dieser in jeder Hinsicht in Palästina willkoiniiicncn Juden ist nicht nur unsere erste Pflicht, sondern auch die beste Propaganda ׳für unsere Bewegung, Zum S< 11111*.*.»■ forderte der Redner zu kralligen Spenden llir die (i.irleiistiidte Mcnucliem und Jeeltiel und die Ye1m11׳itcnl1i(tewr auf. E* nützen keine < iroseheiignhen für diese dringendste und wiehligste Hilfe, die dem Lande einen zufriedenen Arheiter und den zur lleinmt strebenden Jemeniten ein scldll/emles Obdach gewähren soll." VeReiNS-RUNDSCHAU Berliner Vcreinskalender Februar: Sonnabend, 22.: Jüdischer Frauenbund für Turnen und Sport: Maskenball, Sonnabend, 22.: ״Bar Kochba: Stiftungsfest der II. M.-A. Mittwoch, 21.: Zionistischer Verein West-Berlin: Vortrag Dr. Hcymnnn. Dienstag, 25.: Misracliigrupne: Vortraf׳ Dr. Kallner. Donnerstag, 27.: Jüdisch - Nationale rrauenvereinlgung: Vortrag für jüdische Akademikerinuen. März: Sonntag, 2.: Bar Kochba: Vortrag Dr. Klee. * Berlin. In der Jüdisch-nationalen Frauenverclnlgung findet am Donnerstag, den 27. Februar, eine Versammlung statt, in der Frl. Dr. Käte Friedem a n 11, Dozentin der Lessing - Hochschule über ״Die jüdische Akademikerin und der Zionismus“ sprechen wird. Oesinnungsgenossen werden höftichst gebeten, für diese Versammlung Propaganda zu machen und Adressen von Damen, die sich für dieses Thema interessieren, an die Berliner Zionistische Vereinigung, Sächsische Str. 8, zu senden. Insbesondere kommen Akatlemikerinnen, Studentinnen, Lehrerinnen, Malerinnen und Bildhauerinnen, Schriftstellerinnen, Musikstudierende und Schauspielerinnen in Betracht. Lokal: Brüdervereinshaus, Kurfürsten- Straße 116. Berlin. In der Misrachigruppe findet am Dienstag, den 25. Februar, ein weiterer Vortrag innerhalb des von ihr veranstalteten Zyklusscs statt. Herr Dr. med. Kallner- Spandau wird über ״Altjüdische Hygiene" referieren. Gäste willkommen. Anfang 9 Uhr. Lokal: Cafe* Gärtner, Holsteiner Ufer 27/28 (am Bhf. Bellevue). Berlin. Die II. Männerabteilung des jüdischen Turnvereins ״Bar Kochba“ ladet alle Gönner und Gesinnungsgenossen zu seinem, am Sonnabend, den 22. Februar, in den Sopliiensälen, Sophienstr., stattfindenden 10. Stiftungsfest ein. Programm: 1. Begrüßung der Anwesenden durch den Abteilungsvorsitzenden. — 2. Festrede: Herr Biallcr. — 3. Jüdische Gesangsvorträge unter gütiger Mitwirkung der Herren Bosscnsohn, Ktipniß und Komcnneck bei Begleitung durch den jüdischen Komponisten' Herrn Dimond: u. a.: ״Sollt ich sein ein Raw“; ״Abrahams Sterbe* lied“ von Engel; ״Ich sing von ihr“ von Rosenfeld. — 4. Jüdische Deklamationen; u. a. trägt Herr Lifschütz vor: ״Auf Busen vom Jam“, ״Was ist die Welt". — 5. Turnerische Vorführungen. — Während der Kaffeetafel ״Fliegende Post". - Bail. — Billetts ä 1 M. sind zu haben an der Abendkasse. Anfang 9 Uhr. Berlin. Den Mitgliedern der Berliner Zionistisehen Vereinigung ist ein Propaganda-Fragebogen zugegangen, in den diejenigen Personen eingetragen werden sollen, die irgendwie für zionistische Bestrebungen zu interessieren sind. Wir bitten dringend, den Bogen recht sorgfältig auszufüllen und umgehend an uns zurück gelangen lassen, da die von uns beabsichtigte systematische Propagandaarbeit erst nach Rückkunft der Bogen wirksam in Angriff genommen werden kann. Berlin. Am Sonntag, den 2. März, veranstaltet der J. T. V. ״Bar Kochba“ im großen Saal von Neurnanns Festsälen, Roscnthaler Str. 36, einen Vortragsabend. Herr Rechtsanwalt Dr. Alfred Klee wird über das Thema: ״Der Zionismus“ sprechen. Nach dem Vortrage, der pünktlich um 8>i Uhr beginnt, freie Aussprache. Gäste herzlich willkommen. Berlin-West. Am Montag, den 24. Februar, wird im Zionistischen Verein West-Berlin Herr Dr. H. G. Hey mann über das Thema; ״Aufgaben des XI. Kongresses“ sprechen. Lokal: Cati Kutscliera, Charlottenburg, Wilmersdorfcr Str. 53/54. Beginn: Abends 9 Uhr. * * Berlin. Am 13. Februar wiederholte in einer von der B. Z. V. veranstalteten Volksversammlung im Tiergartenhof, die von 500 bis 600 Personen besucht * war, Herr Richard L i c h t h e i m seinen vor einigen; Wochen in den Sophicnsälengehaltenen Vortrag ״Der'

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