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Jüdische Rundschau · 1912-12-27 · Heft 52 (27.12.1912) · page 3

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XVII (1912)
Issue
Heft 52 (27.12.1912)
Date
1912-12-27
Page
– (sequence 3)
Language
German
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Nr. 52 JUEDISCME RUNDSCHAU __Seite?»05 Die Liberalen xet/ni 1111* Treiben gegen tlie im Anstand geborenen Mitglieder der (kineiiidc .*mell na eil »kr Wahl fort. Audi ohne die Mitgliiilcr »len I1ie!.ij11«׳ ßd 101111 e-Srliabo-;• Verein* biidcn, wie fest• gestellt ist, die Gegner der Liberalen hier die Mehrheit. Sogar das noch geltende alle preußische ludciigcsct/ aus dem Jahre 1S17 macht keinen Unterschied /wischen uilümliscliai und ausländischen (ienieinde• mitglicdcrn. Das bleibt den ,,Liberalen" vorhehal• teil, die selbst absolut indifferent, zu Wahl/eiteit tätig werden, um jeden /.uslroin jüdischer Kriifte von der (ienieiiule fern/uhalten. Als vor kur/eni m Köln der liberale Renr.isciilant Falk den Antra!׳ ein* brachte, den Auslätnlcrn das Wahlrecht /u nehmen, erhob sieli ein solcher Sturm der Entrüstung, *lall der Antra}׳ schleunigst /nriickgc/ogcn werden mulde. Wir erwarten, daß »lie Gemeindevertretung sieb noch jni letzten Augenblick besinnt, damit der (lemeinde die Notwendigkeit erspart wir»l, bei der Regierung gegen die eigenen l'nbrer Selm(/ /u StlCllCII," In der Repräseiitaiitciiversaiiuiilitiig vom IS, d. M. bcantraglcn die ״läberalen", nbgesclieii von einer weiteren Beschränkung des Wahlrechts, allen <ie• iiieimlcmitglicilcrn nichtdeiitscltcr Staatsangehörigkeit »las Wahlrecht zu ent/ieheu. Der Antra},׳ wiinle angenommen und der Beschhill vom Vorstand ge• nchmigt. Da diese Versammlung ungesetzlich aube• räumt worden ist, so wurde eine erneute Sitzung nachträglich auf den 21. cinberufeii. Wir wer«k*11 unseren Lesern über den Fortran}׳ der Angelegenheit herielitcn. Die hebräische Sprache und ihre Bedeutung für den Zionismus Von Israel Rogowin, Berlin. II. Die Erziehung unserer Jugend zum Judentum sollte also eine »kr I Liuptaufgabcn des Zionismus sein. Leider wird von vielen Zionisten, »lie in ihrer Jugend selber in assimilatorischem Geiste erz»>l׳e11 wurden, »lie Notwendigkeit einer solchen Ar• heit für die Verbreitung mul Vertiefung »ler zioinsji• scheu Idee nicht eingcsclien. li s ist ein s e I h * t verständliches Axiom, »laß »1 c r j c 11 i g e , der Hebräisch kann, schon e o ipso na* t i o n a I c in p f i n d e t, da es ihm nicht möglich ist, sieb von »len in dieser wunderschönen Dichter• und l'rophetensprache sich äußernden jüdischen Ideale und Zukunftslioffiiiingen einfach bs/ureißcii mul sieb über sie himvcg/.iisct/cn. Wenn wir in einer fremden Sprache unsere Auf• crstclumg verkünden, so Ist der Eindruck schwach mul alltäglich, unser Ruf verliert durch die Vcrmitt• lim!׳ einer anderen Sprache seine elementare Kraft mul Frische. Unmöglich kann ein solcher Ruf bis in unsere Seele, Ins in die verborgensten Winkel unseres I ler/eus dringen, wie das der Fall wäre, wenn mau hebräisch zu uns riefe. Und ich gestehe es offen, ich zweifle, oh unser Herz wirklieh blutet, oh unser Innerstes sich cm־ p ö r t, w e 1111 w i 1־ »lie B e r i c 111 e ii her die Metzelei e 11 11 u d A 11 s t r c i b 11 n g e 11, »lenen unsere B r ii »ler i 11 R 11III a n »I z. u m Opfer fallen, in a 11 g c 111 c i n e 11, n i c 111 j ü d i s c h c n Zeitungen lesen, oh »lie auf diesem W »׳ g e ü h e r 111 i 11 e 11 e 11 N a e 11 r i e 11 t »• 11 v o n der schrecklichen g e i s 11g• ווו or a Ii sc 11 e n I. a }: e in jenen jüdischen G 11 e 11 i u n s wirklich so sehr rühren. Vielleicht i»t auf diese Weise das Rätsel zu erklären, wieso wir müßig »lastcheu und ruhig ztisclicu können, wie der herz• zerreißende Auflösungsprozeß, der sieli im Westen schon seit langer Zeit vollzieht, auch auf den Osten übergreift, wieso wir stillsehweigeiHl beobachten können, daß immer mehr Glicilcr unseres nati malen Oan/cn von imscrem Körper ahfalleii, daß unsere Jugend, »lies»• Urenkel von Makkabäern und Königen, mit einem fürchterlichen Leichtsinn Verrat an ui scrcin armen Volke üben oder sich »las Leben uelum n aus Mange) au Inhalt und Idealen! Das sind Zmlän» »־, die einem ״das .Mark durchbohren und irn taiuJe sind, Cieist und Seele durth ewiges Vernichten tu töten": ״O, ihr dauert mich, meine Liehen, mein Herz blutet um euch, Eure 'loten sind um Nichts tot, uiul weder ich nach ihr Wissen, weswegen ihr gestorbe 1, für Wen und Was gestorben, Euer Tod hat keinen Sinn, so wenig wie euer Lehen." (Bialik: ״Aus »ler Mordstadc.") Diese markerschütternden Verse unseres gölit:n Dichters schildern uns »lie trostlose Tragöd z der Jinlen, den unergründlichen Schmerz, eines mgluikliehen Volkes; sie erzählen uns in wenig Worten jene Blutgcschidite, »lie nichts als Märtyrer ui-tl Bo• groiue, Kreti/ziige und Scheiterhaufen zi*i1!t, sie geben uns;mell ״moderne" Bilder von nufgesclilit/ten Leibern und zerliämmertcn Schädeln. Verlieren nicht ilicsc schrecklichen Zeilen ihren ganzen tiefen, mg» nt• liehen Reiz, wenn sie aus ihrer hebräischen Ilulle lieraiige/ogen werden? Der obige Wchsclirci kann nur von dem verstanden werden, »ler ihn im Ongi• n a 1 kennt. . . . Lesen wir die Verse in fremder Sprache, so sind wir für die Leiden, »len brennenden Schmerz, »lie ver/ehreuile Qual, den ganzen blutigen lialgin־ liimmr, dieses Meiisclii'iiselilaeliteus, ganz, wenig cn p• findlieh; wir seufzen kaum »labei. Unigekebri, wer | von unseren edlen Idealen in fremder Zunge zu uns spricht, ist wie einer, der ein farbenreiches Natur• HUtl in grauen, eintönigen Blcistiflzügen wiedergeben wollte. Die charakteristischen Merkmale, woran ein Volk erkannt wird, fehlen uns, oder sie sind zu schwach, ko daß inan »las Weiteiexisliercn »los jüdischen Volkes als solches vielfach in Frage stellt. Und »leimocli halieu wir ein nationales Gut, »1.1s uns nicht ah;:»•• sproelien noch gerauht werden kam»: unsere hebräische Sprache, diese altueue Sprache, welche zurzeit m Palästina ihrer ehemaligen Blüte sich wieder nähert, welche trotz ihrem hohen Alter und dem Umstande, »Iah sie anderthalb Jahrtausende mir Biiclierspraclic gewesen, von neuem eine lebendige Mundart wird. Wollen wir unsere hohe geistige Stellung in »ler Kulturgeschichte »ler Menschheit noch weiterhin auf• rcclitcriialtcu, so ist es unsere Pflicht, dafür Sorge zu tragen, »lall die hebräische Sprache in nächster Zukunft unter alle Juden v c r breitet w e r »I e , »I n mit sic »ins als ge* 111 eins a in e U n i v e r s a I s p r .1 c 11 e noch ler• 11 er 11 in dienen könne, was 11111 so nötiger!si, je luftiger »he äußeren, je zahlreicher unsere inneren Versammlung, in der nach »ler Einladung »ler V«»1>ta1nl zu dem Ergebnis »ler stattgehahten Wahlen Stellung nehmen wollte (was unzulässig ist), lud er imles nicht etwa sämtliche wahlberechtigte* Mitglieiler »1e׳r Syn• agogeagcmciiule vin, sondern mir bestimmte Personen, die• ihm als im Sinne «ler liberalen Partei ״sicher" erschienen (was erst recht unzulässig ist). Audi nicht• wahlberechtigte* Personen hatten sielt zu «ler Versamm• lung eingefumli'ii mul wurden ge»lul«l»,t. Allen An• wesemlen wurde ein Schweigegebot aiiferlegt. In dieser Versammlung wurde das Verlangen geäußert, »las Waith echt zur (ieineiiulevei li elimg, das gleich mul allgemein ist, dahin ah/uäiulcni, daß es 1m• gleich und beschränkt werde. Diese .,Liberalen" schlugen nämlich die Einführung »les Dreiklasscu• Systems, d. 11. Abstufung de•• Wahlrechts nach der Steuerkraft uni »lic Abschaffung »les akli\en und passiven Wahlrechts «ler (iemeiudeniilghakr nichtdeutscher Startsangchörigkeil vor. Trotz »ler Ile• denken, die in dieser Versammlung!:egen ciii solches Vergehen geäußert wurden, ו1«;1וin der Vorstand den!Man auf. Am nächsten Morgen, Sonntag, den 15. d. M., wurden die Repräsentanten dimli lüden zu einer Rcpräsc.ilantenversnmmlimg auf Mittwoch, «len IS. «I. M., eiiigeladen zwecks Abänderung »les Wahl* rechts. Der Vorsitzende der Repräsentanten, «ler diese Versammlung cinherief, der auch der Wuitfülirer «ler Liberalen in dem stattgehaflen Wahlkampf war, hatte noch am 2, »I. M. in einer öffentlichen Wahlvcr- Sammlung «ler Gegner «ler Liberalen auf eine von diesen geäußerte Befürchtung fein lieh erklärt, daß «las Wahlrecht nicht abgeäudert werden solle. Bei dieser Erklärung war die Mehrzahl »ler Mitglieiler ilcs Vor- Standes mul des Repr;iscnta11!eu״ol|cgiums vertreten. Die Herren widersprachen der Erklärung nicht. Im Vertrauen auf die Ehrlichkeit dieser Kmulgebiiiig lieschlossen die Gegner «ler Liberalen, jene Befürchtung als ausgeräumt /u betrachten und ui der Agitation nicht mehr »laratil zurüekzukonuuen. Mau limlet deshalb in den Flugblättern kein Wort »luniber. Jetzt!!;.eil der Wahl kümmern sieh die ״Liberalen" nicht mehr um das verpfändete Wort. Am II. «I. M. läuft Jic Amts/eit des größeren Teil*, »ler Repräsentanten ah. Der Vorstand und «las Repräsentant«nkollegiimi weiß, »laß tlie Mehrzahl der (iemciiiileangehöiigeii und die am 10. d. M. gewählten neuen Repräsentanten, «lereii Amtszeit am I. Januar 1911 beginnt, lür «len ge• planten Waldieehtsi'aiih nicht zu liaiuu sind. Trotzdem mul deshalb wir»l dieser lür «lie Zukunft «ler Ge• meimle so schwerwiegende Plan, den mau bis heute bei «ler drängenden Eile zu einem bestimmten Entwurf noch nicht hat verdichten können, schleunigst nach jener vom Vorstand zusammen!)» ruUmii liberalen Ver* Sammlung unter Außerachtlassung jeder Anstands• frist durcligefülirt. Daß ein solches Vorgehen nicht jüdisch, nicht liberal im»! nicht würdig ist, wird der Vorslaml mul «las Repiäsciilaiilenkollegimn sieh seihst sagen. Noch in letzter Stunde warnen wir vor solchem nicht zu verantwortendem Tun. Nicht weil zu he• fürchten wäre, «lall »ler Plan gelingen wurde. Ileschließen die in wenigen Tage 11 ausscheidendcn Re• präsentantcu morgen den Wählt eclüsiaub und scheut der Vorstand nicht davor zurück, einen solchen Ilesehlull zu genehmigen, so wirtl die Regierung niemals einem unter solchen׳ Umstanden ziwtaiide gckomnti־• neuen, »lern Willen der .(ienieinde, auch liberaler Kreise widersprechenden Gewaltakt ihre Zustimmung gehen. Wir werden nichts unversucht lassen, um die Entrechtung von Juden durch Juden zu verhindern. Wir warnen deshalb, weil durch diesen uns bevorstehenden Kampf die Gcmeimleaibcit, zu der sogar nach der Erklärung des Vorstandes die iieiigewählten Repräsentanten ebenso!;»•eignet sein .weiden, wie die misselieideiulen, für lang«• Zeit hdintgelcgl wir»), und jetles Vertrauen zur »iemeiiukveilnimig schwui• den würde. Bücher und Zeitschriften Im jüdischen Land. Gedichte von S. J. Imber (Jüdisch). Verlag ״Kadi m ah". Lemberg 1912. Eine klein»• Sammlung kleiner Lieder, »lic von einem großen Gefühle getragen sind: der Zioiislicbe. Der Dichter ist im alt-neuen Judetiland gewesen, und er fühlte sich wie verwandelt: Sint ich hob gesehen die Brieder, wos lachen Kon ich!lischt, ktm ich nisclit klagen schon mehr, Sint ich hob gesehen mein Land in Erwachen Hob ich kein Trälir cluiz der Freiuknträhr. Sint ich hob gesehen dem Dur, wos '״«» gloiben — Kon ,ich nisclit gloibcn, as Gott is uns weit; Sint ich 110b mein Blick zu dem Misrodi «lerhoihen Haß jeh die Nacht und die Maraw-Scil. Allein er mußte zurück nach der gehaßten ״Maraw-Seit". Und da wird seine Seele von einer Empfindung beherrscht: von der Sehnsucht: Weit, weit is geblichen »los Land vun mein Liebe, Dos Land, wos hot liebend zum Harz, mich gepreßt; »Mein »Mutter getreie, mein Heim du aU-neie, »Mein Harz zieht zu dir, wie n Voigcl /.um Nest! 'Ch bin arimgcktnnmcit zu dir, liehe »Mutter, Du host mein Ncscliomc mit Fitigohl betreßt, Hcint wnnder ich wieder in Weiten n Minier Mein Harz zieht zu dir, wie ,ר Voigcl z.um Nestl Hcint w,ander ich wieder in Weiten a »Minier Un schick meine Lieder wie Kinder zu Gäst, Oi Kiudcrladt gute, der/ählt dort der Mutier: Mein H.irz zieht zu ihr wie a Voigcl zum Nest! Kleine Lieder, tiefe Gefühle, In der Form schlicht und anspruchslos, in Darstellung und Ausdruck an das jüdische Volkslied gemahnend; ebenso echt und unmittelbar in der Wirkung. Eine üieliterseele spricht daraus, die ihr Lebensziel gefimilen. Sie vermag zwar ihrem Sehnen keinen hinreißenden Ausdruck zu verleihen; ihre AeulleruugstmUel ermangeln des weit* fassenden Schwunges und «ler Farbeiifidle. Um so abgerundeter ist »lie »Maßhaltmig. »Manches Gedicht• eben darin ist ein kleines Kunstwerk. Ein paar kurze Strophen — und ein scharf umrissencs Stirnnumgsbiid ist gezeichnet. So da, wo der Dichter von seinen PalästiiiaciiuJrückeii erzählt: Ich hob gesehen n »Mädel In Schweiß im heißen Feld, Vun alle »Mädlach seltener Dos Mädel mir gefällt. ׳CI1 gcilcnk nisclit ihre Augen, ׳Cli getlcnk!lischt ihre Hör, . ln Sunschem hot ihr Kossc Geglanzt wie Silber klor. Das sind neue Töne der jüdischen Muse. Hier ist der Weg angedeutet für ihre Verjüngung — er führt nach «ien blühenden Gefilden am Jordansstrande. Lehen und Dichtung•, beide wurzeln sic im Erdengrmul. Berlin, Josef Lin. *׳ ״Both Jakob", ein talmudlsch-haggadischcs Werk. Von Rabbiner Jakob Hübscher. Die Haggadas im Talmud, welche schon in dieser ursprünglichen Bezeichnung als den besonders an• ziehenden Teil des Talmuds sich kundgeben, halten zu allen Zeiten und von verschiedenen Seiten die Aufmerksamkeit auf sich gelenkt. Weniger galt es hierbei, die Erkenntnis für «las »Milieu, aus dem sie entstanden, zu fördern. »Man befleißigte sich viel• mehr, den Inhalt derselben zu erklären; allerdings jeder Erklärer von dem Standpunkte aus, den c.* selbst cinnahm. So haben Symbolik und Allegorie, Philo• Sophie und »Mystik in diesen Haggadas sehr oft «len Nährboden für ihre eigenen Gebilde gefunden. Hier• durch wurde die Entfernung von der natürlichen Auffassung, welche wir bei den Gconitn linden, den I Geistesheldcn, welche den Schöpfungen des Talmuds am nächsten standen, immer größer. In den! »Massenmaterial, welches hierfür an den Tag trat, ist nur ein kleiner Teil nachzuweisen, in dessen Schriften den Richtlinien gefolgt wird, welche die Geonim Schcrira, I Lai u. a. für die Tendenz der talnuidischcn Hnggadas vorgezeichnet haben. Herr Rabbiner Jakob Hübscher hat cs unternommen, diese Haggatlas im Sinne und im Geiste «Icr geonäisclicn Auffassung darzustcllcn. Die Klar• heit, welche dieser Gelehrte hierbei in dem bereits erschienenen Teile entwickelt, wird von einer Diktion gefördert, in welcher der präzise Ausdruck nach Form und Sprache den hierfür empfänglichen Leser sicher befriedigen wird. Herrn Hübscher zur weiteren Fortführung der Aufgabe, die er sich gestellt, materiell beizustehen, dürfte »allen denen empfohlen werden, welche (ür die jüdische Wissenschaft, und auch für die Träger derselben ein Herz sich bewahrt haben.

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