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Jüdische Rundschau · 1912-12-13 · Heft 50 (13.12.1912) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XVII (1912)
Issue
Heft 50 (13.12.1912)
Date
1912-12-13
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Seite 486 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 50 regelmäßig erfreuen,!!;iinlicl* des Rechtes der freien 'l>״mi/ilwahl. Dieey verlieft sich sodann in die hei• spiclloseu Beschränkungen und Sehikanieruiij'cu, denen die überwiegende Masse ries russischen Jiidcnluins mit Ile/ti»^ auf die Wohiirechlsfragc aiisgisclz! sind. In der langen Liste der Grausamkeiten mul Ahsurditäten empören den Engländer besonders zwei Tal• saclieii: I>ie Beschränkung selbst der ausgedienten Soldaten im Wolinreclit und die völlige Privilegierung der jüdischen Prostituierten auf demselben Ciehiel. Während d.־r jüdische Sohlal, nachdeiu er ,seiner Militärpflicht genügt hal, seihst au seinem Dienst• orte nicht mehr verbleiben darf, falls dieser uiilil /tun sogenannten Aiisledluitgsrayon gehört, ist der jüdischen Prostituierten unbeschränkt*׳ l׳teizu;;ij:l>eit mul tuigeliemmlc Nicderlnssiingsfreihcit gewährt, aller• dings unter der Bedingung, daß sie ihrem scliiiupi• liehen Gewerbe nacligcht .... Trotz aller Uemühm1|:eu, nur die wichtigsten Aus• iiahmcgcsetze zu kritisieren, geht doch Dieey einen laugen Weg, che er zu seinen allgemeinen Sätzen gelangt. Gibt es doch auf den verschiedensten Cie• bieten eine 1*11110 der Beschränkungen für die Juden, die sein Rcclitsgefüld verletzen und ihn bald in lirstaunen, bald in Entrüstung versetzen. Immer wieder taucht für ihn die Frage auf, wie cs der russische Jude bei den endlosen Beschränkungen im Wohn• und Bcsil/rccht, im Staats• mul Militärdienst, im Richter• und Lehrerberufe, in der Ausübung freier Berufe und in der Kouummalverwalümg ausltallen kann, und am verblüffendsten findet er die Durelt• fiiliruiig der Prozentnorm im Unterrielitsweseu, l ast naiv klingt der Ausruf Dieeys z.um Verständnis der Prozentnorm: ״Wir können uns einen Begriff von ihrer Bedeutung machen, wenn wir uns vorstellen, welchen Effekt ein Pailaiiiciitsbcscliluß haben würde, laut welchem festgclcgt wäre, dall nicht mehr als 50,״ der Studenten, die sieh in Oxford oder Cambridge immatrikulieren lassen, Juden sein dürfen.“ Dieey kommt zu folgendem Sehlull: ״Ich hnhc behauptet und behaupte dreist: das schlimmste Ucbcl ' des russischen Despolismus ist, dall er die jüdischen Untertanen des Zaren mit moralischer Eulwerlniig bedroht. Die Existenz, des Ansiedlungsrayous, die Verweigerung der allgemeinen, von jedem zivilisierten Staate allen seinen Bürgern gewährten Rechte, vor allein die absolute Abhängigkeit der russischen Juden von der wachsenden Laune einer jeden niaclithaheuden Persönlichkeit, vom Zaren herunter bis zum kleinsten Polizeihcamtcn, erniedrigt die Opfer der Tyrannei und muH sie erniedrigen, lieber diese Vor• gänge ist mau verpflichtet, wenn man darüber über* lumpt spricht, mit aller Klarheit zu sprechen. Das heroische Erdulden von Verfolgungen und Miflhand• hingen, die seit Jahrhunderten andaticru, ist der höchste Ruhm des Judentums, so wie die Durch• führung derselben eine der schmerzlichsten Erschci• mmgen — zwar nicht des von Jesu gelehrten Christentums, sondern der wirklichen Geschichte der Christenheit ist. Allein kein Volk, keine menschliche Gesellschaft lebt je ungeteilt auf der Höhe von Heldentum und Martyrium. Die sonderbare Diskus• siou der abstollenden Frage, oh die Taufe in Ruli. land einen Juden von den Rechtshcschräiduingeii, denen er dort unterworfen ist, befreien darf, erzählt ihre eigene Geschichte. Sie erzählt uns, dall die Ge• walt in Rußland, wie anderswo, das schrecklichste ihrer abscheulichen Leistungen zutage fördert; zuerst cigennrt, die er wohl nicht mitlebte, aber dichterisch erlebte. Doch seihst seine Knust fällt immer mehr dein Vergessen anheim, so werlvoll schon der kiuist• lerisdie Gehalt seiner• grollen Dichtung ist. Die Dichtungen der übrigen Vertreter dieser Gattung sind naturgemäß, nachdem die Entwicklung der deutschen Dichtung die Periode •ler stilisierten Detaihuaukr verlassen halte, den Weg des Vergessen« gegangen, um so leichter, da die jüdischen Ideen, aus denen dieser Diehtungskreis gehören war, gar bald durch das Lehen ganz andere Bahnen eiitschhigcu. Jetzt aber, wo die jüdischen Ideen jener Zeit des ״Uebergangcs“, welche in der Ghcllodichliuig liegen, aus dem Geiste eines neuen ״Uebeig.mges“ gescliielitsbetracldciideii Wert gewinnen, ist es über• aus dankenswert, daß — nach djjin Erscheinen einer vorzüglichen Gesamtausgabe der Werke Komperls, nach den Neuausgaben einzelner Erzählungen Aron Bernsteins — auch die jüdischen Glicltoerzählungcn Salomon H c r r m a u n M o s e n t h a l s durch eine Ncuatisgabe wieder ans Lieht kommen. Ercilicü — viel mehr als literarhistorischen Wert haben die fünf Erzählungen, die hier in einem schmalen, nicht sehr anziehend aussehciidcu Bändchen vereinigt wurden, nicht, Dazu kommt noch der nicht sehr gcschm.uk• volle, mehr abschreckende als nufiiiiiiiteriidc linier• tltel ״Ergreifende Sittengemälde eines edeUleukeiideii Juden“, der den Fall noch kompliziert. Aber •־ seiht drum — die Tatiachc, daß der Name Mosenthuls wieder auftaucht, eines Juden, der im Gebiete der Dichtung viel genannt und bald vergessen wurde, ist schon ein ,Wert. י erniedrig! die despotische Macht ihre Oplcr und ver* leidig! hinterher ihre eigene Existenzberechtigung mit der Ausrede, daß ihre ()pfer der FTcilicit oder l ic• rcchligkei! nicht wert sind. Soll nun der mit Vor• folgimg verbundenen * iewallheii sehaft nicht der feier• liebe Protest von Engländern cnlgcgcngestcllt werden? Dieser Frage iniissc England ein aufmerksames Ohr leihen. Die Vcifolguug der russischen Juden ist eine Angelegenheit, die nicht Rußland allein betreffe. Bedeute sie doch eine Zwang,satiswamlertnig verarmt״r und ungebildeter Massen, die anderen Staaten >11r Last fallen müssen. ״Indes“ sagt Dieey ״die Judenverfolgung in Rußland zeitigt schlimmere Re• sultate als dieses. Demi sie bedeute( die Auferstehung einer sittlichen Ungeheuerlichkeit, von der man ge• dacht halle, daß sie bereits aus der Welt geschwim• *len sei. Es ist sicheilieh das Interesse eines joden zivilisierten Staates, daß der langsame mul mühselige l oi!schritt dyr Menschheit keine rückläufige Bewe• Illing m.iclie. England hat *las Recht, einen neuen Ausbruch der Verfolgungswiit öffentlich anziiMageu, genau wie es gegen die Erneuerung *ler gerichtlichen Folter in irgendeinem europäischen Lande zu pro• testieren berechtigt wäre. Jeder Staat der zivilisierten Welt ist befugt, wenn nicht auf andere Weise, so wenigstens auf *lern Wege der Anklage gegen die Hemmung der Zivilisation auf/ufreten.“ Die mutige Sprache Dieeys verdient gerade im jetzigen Zeitpunkt um so größere Würdigung, als bekanntlich die maltgeheudeu Faktoren Englands in *len letzten Monaten die größte Midie an den Tag legen, um das ״befreundete“ Rußland von allen Sünden reiiiznwasehen. 13 :•AUS-ALLeR Wll ״ Galizien 111 (i.ili/ieii herrscht seit Monaten eine schwere wirtschaftliche Krise, von *ler insbesondere die *lein Haiulelsslaiule;ingehörenden SOOßllß Juden betroffen werden. Diese Krise winde besonders dadurch ver* seinuh, daß die t uollhaiikcii in sehr rigoroser Weise mit Kredllent/.ielitmgen vorgingen. In der Sitzung ries Abgeordnetenhauses vom (1. I )ezember brachte *ler Abgeordnete Breiter, der selbst Christ ist, aber stets mit Entschiedenheit für die Gleichberechtigung *ler jüdischen ,Bevölkerung eintrili, *len gegenwärtigen beklagenswerten Zustand der galizischcn I laudclsvvclt zur Sprache, der durch eine totale Kreditcinstellung hcrvorgertifcti worden sei. Ahg. Breiter führte aus, *laß das Verhalten der westusterreichischcn I lamlelskammem, die eine strengere I lamlhalmng des Konkursgesef/os speziell in Galizien forderten, auf anti• semitischen Tendenzen beruhe. Das Vorgehen der I laiulelskammcr» mul des Justizministeriums, das sieh ihnen willfährig zeige, sei im gegenwärtigen Augen• blick illov.1l um! impatriotisch, weil cs in der ex• panier testen Provinz des Reiches zahlreiche Opfer der Kicditiiot tieften müsse; nach seiner vollsten l.Ybcrzeiigimg handle es sich bei diesem Vorgehen tun einen ״Kretizzug“ gegen die Juden. Tür/c ei Heber die Lage der Juden in Saloniki erhält die ״N. J. K.“ folgenden Bericht aus Saloniki: Seit einigen lägen bemerken wir die Wirkungen der Sympathiekundgebungen, «he sielt überall für die Israeliten unserer Stadt gezeigt halten. Auch die griechischen Behörden beinnheii sich, gute Be/ieliungeu/wischen Griechen mul Juden hcrzustellcu. Infolge S. II, Mosenthal wurde im Jahre liV.ll zu Kassel ,geboren und stark gefeiert und geehrt - er war, oh• wohl er Jude war, im Wiener Ministeriahlieusl und wurde in *len Kiltcrstaud erhöhen — im Jahre IS77 in Wien. Er war ein guter Jude im Begriffe seiner Zeit und ein geschlitzter Dichter gemäß dem Stande der deutschen I )iehtimg seinerzeit. Uns hat sieh dieses Bild Mosciilh.ds verschoben, mul dahei kommt der Jude entschieden besser weg als *ler Dichter. Kunst• lerisclier Wert ist am ehesten noch einigen Gedichten Mosentlials /u/.tischrcibeii; mit einer Geilichtsamiu• hing ist er auch als Eüiifuudzvvaiizigjälirigcr zum ersten Male in die üeffentlielikeit getreten. Von seinen Dramen, *leien Zahl fast zwei Dutzend füllt, sind alle rauh bekannt und rasch vergessen worden. Sie waren im Ge .eluuaek seiner Zeit gearbeitet, RülirvoLLsxtiicko von virtuoser Unechtlieit, gut• moralisches Theater. Unter ihnen ist nur «las Schau• spiel ״De hor a 11“ noch jetzt bekannt und wirksam. Dieses Stück, «las den jüdischen Ideen des Dichters Ausdruck verleiht und darlut, wie die jüdische Idee der Vergeilung durch die reine christliche Liehe ge• läutert wird mul wie die Liehe die Völker verbinden muß, wenn man sie wahrhaft übt, dieses Stück ist noch jetzt mit Keinem auf Rülirwiiklingf hereehueleit Aufbau, seiner tr.incmh üseiireiz.cmleii Sentimentalität rin beliebtes Provinztliealerrepi rtoirestüek. Es ist nicht schlechter als hunderte seiner Gattung (iniplicitc mancher Grillpar/erselien Dramen), und an vielen Stellen «hingt *ler Ernst der Idee durch, die dem Dichter die Feiler führte. Aber das Stück ist blut* ן leer, und die Personen sind abstrakte Ideen, die wold «ler allgemeinen Enlriistüiig halten di*׳ giieihiuheu Behörden den schweren I eitler eingcschen, *len sie dadurch begingen, *lall 0; ׳ die Exzesse *ler giieiliisc,heil Soldaten gegen die Juden duldeten, und jetzt heimilicii sie!>i*־h sehr tun die Juden, damit dieser üble Eindruck verwischt wird. Nachdem der Koni;; von (itiedu nland hcicils eine jüdische \bo1dnn11;( mit dem ümßiahhiiivr an «ler Spitze empfangen bitte, hat er vorige Wo*hc Wietleiuiil •!eil W mis* 11 aiug••• piochcn, V׳. iticler der Joden zu empfangen, und *•> Begab sieh d.u.iiif eine Abo!dniing von stehen angesehenen jüdischen Burgern /ti dem König Georg, der sie sehr freundlich empfing. Auf den Wunsch des Königs wurde eine Kommission, bestehend .aus fünf griechischen mul fünf jüdischen angesehenen!Bürgctii gebildet, um *lie guten Ile• Ziehungen «Ihm•!׳ beiden E'eiueide zu festig«n. Ebenso hat auch *lie griechische Presse, *he zahlreiche Ver• Iciiuithiiigcn über die Juden veihreitet halte, auf höheren Befehl ihre Haltung geändert und foukrt je tzt die Juden und Griechen z* 1 gemeinsamer brüderlicher Arbeit auf. Die Juden in (u iccln nland feiern, sicher• lieh auf Veranlassung der griechischen Behörden, in ihren Zcitungcii *len Gcirchtigkeilssjnu «|«!׳;«riet 111• selten Regierung und bekunden nicht *len geringsten Zweifel, daß auch die Juden von Saloniki *las Wohl• wollen der griechischen Regierung finden werden. Aus Larissa ist eine jüdische Abordnung eingetroffen, um die Verständigung mit *len Juden.von Saloniki zu fördern. Alle diese Sympathiekundgebungen liahcii natürlich *len Zweck, die öffentiiehe Meinung des Judentums zu gewinnen. Es ist haglüh, oh dieser Zweck erreicht werden wird, *leim die Sdiik.uücriing der Juden *lauert noch immer fort, und solanj;*• die griechischen Behörden sich nicht entschließen, die Uehcltalcr zu bestrafen, muß man daran zweifeln, daß es ihnen mit ihren freundlichen Versicherungen, ernst ist. Vorläufig treibt der Haß und der Kon• kurieiizneid die griechischen Elemente Salonikis noch immer zu feindseliger I Inltung gegen die Juden. # Der Großrahbincr von Saloniki J. Mei'r hat an *len Kronprinzen von Griechenland ein Schreiben gerichtet, in dem er «he loyale Haltung der griechischen Eroberer gegen «he Juden der Stadt liervorlicbt. Dieses Schreiben, daß in der Presse zur Stinuiiiings• mache weidlich atisgcinijzl wurde, stellt zu allen objektiven Berichten, die von anderer Seile über die Verhältnisse veröffentlicht wurden, in striktem Widerspruch und hat allgemeine Entrüstung hervor* gerufen. Die Auswanderung Sahuuker Juden, «lie aber deutsche Häfen nach Amerika wollen, beginnt größere Dimensionen anziiucluncii. Sc/twcis Dr. Karl Joel, dessen Werk ״Seele und Welt“ kürzlich in unseren Spalten ausführlich gewürdigt wurde, ist zum Rektor der Basler Universität er• •nauut worden, fi/nf/iand Wie wir bereits In׳richteten, sind «lie Versuche *ler englischen Juden, ihre Regierung zu einem euer• gischen Einschreiten gegen *he willkürliche Bcnach• teiligimg jüdischer Reisende in Rußland zu bewegen, fehlgesclilageii, da Sir Grev alle derartige Ersuchen kurzerhand abgclchut hat. Nun plant man, die öffent• liehe ,Meinung durch eine rege mul umfassende Pro* pagamla für die Sache zu gewinnen. Amerika Die Ercldigiing der russischen Paßfrage erfährt eine neue Verzögerung, da mau *lie endgültige Rege• hing *ler Regierung Wilsons Vorbehalten will und zunächst mit Rußland ein Provisorium für *lie Dauer *ler Präsidentschaft Tafts abgeschlossen hat. an Menschliches rühren, aber nicht genügen, um Menschen zu gestalten. Glücklicher war Mosenthal mit seinen Opcrntcxtcu. Die blutleere Dramatik, die nur schematisiert, ist bei diesem Genre am Platz. Dcpii *las Blut gibt die Musik. Mosenthal - der wegen seiner Fruchtbarkeit auf diesem Gebiete der deutsche Scrihc genannt wurde lieferte brauchbare Openitcxle. ’ •Schon ״Dehoralt“, ein Stück, *las ungeheures Aufsehen er• regte, in alle gebildeten 1111*1 ungebildeten Sprachen — sogar ins Serbische —• übersetzt wurde und seit seiner Erstaufführung in I Limburg (IS Pf) tausende Male über die Brettelging, ist in seinem ganzen Aufbau für einen Opcrutext wie geschaffen. (Das Stink wurde auch in Musik gesetzt, wenn ich mich recht erinnere.) Mosenthal hat aber viele d.uiLharc und gangbare texte geschrieben. Sein bester ist unzweifelhaft *ler zu Nicolais ״Lustigen Weibern“, der Wohl Mosentlials Namen eine bescheidene Ewig• keit sichern wird durch die unvergängliche Musik, die mit diesem lext verbu ulen ist, Ferner schrieb der Dichter den Text der ״Makkab ä c r“ von Ruh inst ein (eine prächtige Oper, die leider zu wenig bekannt ist, gerade bei uns am wenigsten), ״Die Königin von Saba“ für Go Ul mark mul das ״Goldene Kreuz.“ für Ignaz. Brüll. Von diesen vier bekanntesten Texten *Mosentlials sind also «bei für jüdische Kon1|>o»isto» geschrieben und zwei beh.'iudchi jüdisch-historische Stoffe, Außerdem bearbeitete Mosenthal unter vielen anderen Opern• texten Hebbels ״Judith" ihr *lie Oper, und — was recht interessant ist — lieferte er aus einer

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