Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XVII (1912)
- Issue
- Heft 46 (15.11.1912)
- Date
- 1912-11-15
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 46 JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite 443 dere die Tätigkeit des neuen Parteisekretärs, der bei seiner ersten Reise rt.icli Galizien bereits 500—600 neue Mitglieder geworben habe, ebenso das An• wachsen des Kolonialfonds, die Tätigkeit der Kultur* kotmnission, die Regelung der Tacbkeinoniangelegen• heit, ln der Debatte wurden die Ausführungen des Referenten noch von Herrn I lernnmiii Struck und Referendar Müller ergänzt, Einmiitiiiig war die Entrüstung darüber, dal) die Agudas jisrocl in ihrer neuen Flugschrift die Angriffe des I lerrn Rabb, Breuer in aller Ausführlichkeit veröffentlicht, wäh* rend sic die Entgegnungen fast vollkommen unterdrückt, obwohl offiziös erklärt worden war, daß sieh das Komitee mit den Angriffen nicht identifiziere. Der Bericht des Vorstandes zeigte, daß die Gruppe eifrig gearbeitet hat und nicht unbedeutende Fortschritte erzielt hat. Zum Vorsitzenden wurde statt des nusscheidenden Herrn Rabb. Wilhelm Le w y, der erklärte, eine Wiederwahl nicht aunehinen zu können, Herr Rechtsanwalt Dr. Ahr. Löh gewählt, der jedoch beruflich am Erscheinen verhindert war tuul daher eine Erklärung über die Annahme noch nicht ahgehen konnte, an Stelle des Herrn L. Lewy tritt Herr Mcrrinann Struck in den Vorstand wieder ein, Eine Anzahl neuer Mitglieder schlossen sich der Gruppe an. Berlin. Am Donnerstag, den 31. Oktober, feierte die Bezirksgruppc Schönhauser Vorstadt des Neuen Jüdischen Geineindcvcreins ihr 1. Stiftungsfest im großen Saale der Musikcr-F'cstsäle. Nach einem von jüdischen Künstlern und Dilettanten veranstalteten vornehmen Konzert fand ein mit großem Beifall auf• genommener L i ch t b i I d e r v o r t r a g von Dr. Hein• rieh L o e w e — ei r Ci a n g «111 r c 11 d i e j ii ■ d i s c h e 0 e s c 11 i c 111 e -• statt. Kaffeepaiisc, Fest• reden, Verlosung und Tanz, dehnten das Lest bis zum frühen Morgen aus. Diese Veranstaltung hat mit ihrem starken Besuch nicht nur die Freunde und Anhänger des Neuen Jüdischen Gemeiiulevcreins wieder enger aneinamlergcselilosseii, sondern auch einen guten finanziellen Gewinn zu verzeichnen. Berlin. Am 7. d. M. hielt die Berliner Zionlstische Vereinigung im ״Tiergartcnliof" ihre dies• jährige G e n e ו.ץ I v c r s a in in 111 n g ab. I lerr I >r. Hey man n erstattete den Rechenschaftsbericht. Er erinnerte au die Vorgänge bei der vorjährigen Vor׳ Standswahl und sprach seine Freude darüber aus, daß die Angehörigen aller Richtungen in gleicher Weise ihre Tätigkeit in den Dienst der Ortsgruppe gestellt und in der Propaganda gearbeitet haben. Neu cingctretcn sind 212, gestrichen wurden 13(1 Mit• glieder (gegen 07 neue und 51 ausgescliieileiie Mit• glieder im vorigen Jahre), so daß die Berliner Zio• nistischc Vereinigung jetzt 537 Mitglieder hat. Dieses günstige Resultat wurde erzielt, trotz Erhöhung des B c i t r a g s v o 11 10 a u f 12 M. Die Einnahmen aus den Beiträgen sind um 55 *׳,.«, die aus Versamm* hingen um beinahe 201)״;״ gegen das Vorjahr ge• wachsen, die Ausgaben um 70"״ (darin 1300 M. Mehrkosten der Versammlungen). Der Abschluß wurde ungünstig beeinflußt dadurch, daß die Purim• feier anders als sonst ein beträchtliches Defizit hrnchtc. Dennoch ist die finanzielle Lage der Berliner Ziouisti• sehen Vereinigung sehr günstig, sic hat keine Schulden mehr bei der Lamlesorgnnisation und einen Kassenbestand von mehreren I hindert Mark. Alles dies dank der unermüdlichen planmäßigen Arbeit unseres Kns• sicrers, des Herrn Dr. Schwarz in Tempelhof. — Es folgte sodann im Bericht die Aufzählung der sehr Stattlichen Reihe von Veranstaltungen der Berliner Zionistischen Vereinigung (IS), worunter als he• sonders eindrucksvoll hcrvorz.nhebcn sind das Meeting vom 0. November 10H, ein Vortrag von Dr. Sehemarja Levin ״Das Erwachen des Judentums“, die Moses-Heß•(iedeiikfcicr, der Vortrag des 1 lerrn Arnold Wiener aus Kattowitz. über die preußische Juden• einnnzipntion von 1812, die Meetings aus Anlaß der Sitzung des großen Aktions-Komitees und der Licht* Seele in keinem Kausalvcrhältiiis zueinander stehen, sondern daß überall da, wo wir einen geistigen Prozeß wahrnchmcn, jedesmal ein körperlicher parallel nebenlieriaufc. Joel hält mm zwei parallelisfische Ansdiauungen für möglich, die eine, nach der Körper und Seele zwei nichts miteinander zu schaffen habende Eigenschaften eines und desselben Dinges seien, und eine andere, nach der ein allgemeiner Animismus, eine allgemeine Beseeltheit alles Lebenden bestellt. Beide Auffassungen weist er zurück. Zunächst sucht er in bezug auf die erste nachzuweisen, daß für diese Anschauung die Seele etwas völlig Ueberfliissiges sei, da der Lauf der Welt genau so ohne sie zustände kommen würde. Außerdem aber sei die not• wendige Folge, daß da, wo mehr Körper, überall auch mehr Seele wahrzunchmcn sei, daß sich da• nach also der Mensch vor den Rhinozerossen und Sandhaufen zu beugen habe. — Und ferner, wenn Seele und Körper nur zwei Seiten ein und desselben Wesens sind, die nicht aufeinander wirken, wie kommt e» dann, daß der Körper in der niederen Natur auch ohne seelische Parallele läuft? Oder wie käme gerade cfn winziger Teil der ganzen Körperwelt, das Gehirn, dazu, in seinen Funktionen immer den seelischen Prozessen parallel zu laufen? Nun die zweite Seite des Parallclismusgeilankcns — der Animismus, den Verfasser mit zwei Argumenten zurückweist, einmal damit, daß, wenn alles gleichmäßig beseelt sei, dies gerade so gut sei, als wenn nichts bcsdelt sei, und ferner dadurch, daß er die Poesie, die darin liegen könne, Mond, Sterne, Blumen bildervortrag von Dr. Elias Auerbach. — Dr. Hcymaim teilte sodann miL daß die Herren B lumen• f e I d , R o s c 11 b I ü 111, Erich Cohn, Goslar und J. R. Dzialosz.ynski wegen Ucherlastung mit anderen zionistischen oder beruflichen Arbeiten auf ihren Wunsch aus dem Vorstand ausschcidcn würden, und schlug namens des Vorstandes eine neue Vorstanuslistc vor, die mir au Stelle der Ausschcidcndcn neue Namen aufwies. Er teilte ferner einiges aus dem Arbeitsplan für das neue Jahr mit (cs ist die An• Stellung eines besoldeten Sekretärs für Berlin, die Abhaltung von historischen, literarischen und Palästina• Kursen 11. a. geplant), und beantragte schließlich, dem alten Vorstand Entlastung zu erteilen. ln der Diskussion wies Herr Lazarus Barth darauf hin, daß das, weswegen sich bei der vorigen Vorstnndswnlil die Geister geschieden hätten, näm* lieh die Abneigung des früheren Vorstands gegen eine Armierung der für Berlin zu iihciulcti Agitations• und Organisatiousiucthodcn (Dezentralisation z, B.) auch durch die Tätigkeit des letzten Vorstands nicht ad absurdum geführt worden sei. Dr. Heymann erwiderte, daß mau allerdings cingcsehcn habe, daß bei Fortdauer der früheren Finanzlage eine planmäßige Arbeit nicht möglich sei! deshalb nahe man im vergangenen Jahre sich zunächst der finanziellen Reorganisation und der Vermehrung des Mitgliederbestandes mit allen Kräften gewidmet. Nach Erteilung der Dccltnrgc wurde mit sehr großer Mehrheit nachstehender Vorstand gewühlt: Dr. H. G. Hey mann als erster Vorsitzender: Dr. Egon Rosen borg als zweiter Vorsitzender; Herr L1c h 111 c i m als zweiter stellvertretender Vorsitzender; Dr. Sch war/.als Kassierer; Rechtsanwalt Siegfried Moses als Schriftführer; ferner die Herren Tri cts ch, J. H. Wagner, Hans Stein itz., Moses Marx, Rechtsanwalt Schutz, Dr. Martin Ascher und Sternberg, Bericht über die Einnahmen und Aus* gaben der Berliner Zionistischen Ver> einigung vom t. Juli 1911 bis 30. Juni 1012. Einnahmen Mitglicderbciträge Eintrittsgeld in Versammlungen Pnrimieier Spenden Broschiirenverknuf Summa Ausgaben Schekel Landesheiträge Jüdische Rundschau Versanimhmgskosten (s. unten) Drucksachen Inkasso Porto Schreibarbeiten Piirimfeier Subventionen Broschüren (Merkbücher) Diverses Summa” Versammlungsunkostcn Saalmieten Plakate und Inserate Einladungen Rciseentschiidigiingcn Diverses Summa 1911/12 1910/11 M. M. 5130,08 3511,50 1326,70 ■181,70 — 345,55 50,- 70,90 — 23.50 6807,74 4160,15 1911/12 1910/11 481,— 359,- 1260,- 183,40 1671,50 1310,- 2131,15 1 HO — 307,05 303,55 214,44 313,05 217,60 216,25 106,10 192,50 210,95 — 75,- 50,— 25,- 31,75 21,25 22,30 7027,31 "“4103,80 1911/12 1910/11 593,- 290,- 1072,- 422,40 516,85 430,00 115,- — 107,50 — 2434,35 II10,- Der Mitglicdcrbcitrng wurde am 1. Oktober 1011 von K) M. auf 12 M. erhöht. Die Einnahmen sind gegen das Vorjahr um 55 ״/« gestiegen. Die Einnahmen aus den Mitgliedcrhcilrägcn wuchsen utn 55 ״;״, aus und Bäume als Brüder zu betrachten, dadurch zerstört, daß wir dann ebenso gut dein Ofenrohr, dem Tinten■ fleck, dem Zahnstocher eine Seele zugestchcn müßten, daß wir mit beseelten Kleidern auf bcsivdtcu Polstern sitzen und mit beseelten Gabeln und Messern ein beseeltes Huhn, das tot ist, essen würden usw. Wie aber sucht Joel nun selbst das Verhältnis von Körper und Geist zu verstehen? Die Antwort auf diese Frage ist dasjenige, was den bei weitem größten Teil seines Werkes aiismacht. Hier kann nur mit wenigen Worten darauf hingewiesen werden. Körper und Geist sind für Joel nicht zwei Substanzen, son* dem zwei Funktionen, zwei Verhaltungswciscn des Lehens, das in ihnen aus dem׳ Indifferenten nach entgegengesetzten Polen licrausscliwingt. Körper und Geist also kommen nicht, was nach allen zuvor kritisierten Anschauungen auch als unmöglich erwiesen wurde, zusammen, sondern sie treten aus einer ursprünglichen Einheit auseinander. ״Das Lehen ist ein Ineinander, das sich im Auseinander entfaltet. Das Leben entwickelt sich, Indem cs sich differenziert, seine Seiten bis zu Polen heruushitdet." — Wir denken bei dieser Indiffcrcnzlelirc unwillkürlich an Schciling, nur daß Joel stärker das Auscinandcrstrcben der Pole betont. Die Indifferenz, der Monismus, steht für ihn nur n!n Anfang der Entwicklung. In der reinen Einheit würde alles Leben erlöschen. ״Denn er• kennen, ja schon erleben, heißt überwinden." Und selbst Spinoza, der fanatisdhstc Monist, kann nicht anders, als eine Sdtcklung zwischen ״natura natu• rans״ und ״natura naturata" vornehmen. den Versammlungen um beinahe 200 n/0. In dem Ab- Schluß sind die von den einzelnen Berliner Zionisten gesammelten Schekel, Landes- und Organisation»■, beitrüge nicht enthalten. In dem Mitgliederbeitrag von 12 M. sind Schekel, Landesbeitrag und Betrag lüf die Jüdische Rundschau enthalten. Die Ausgaben sind um ca. 70 0׳<׳ gestiegen. An das Zentralburcau wurden mehr ahge führt an Schekel 122 M., an Lamlesbeitr.igen 1037 M., die Versau,m* hingen haben l'J(K) M. mehr gekostet. Der Abschluß wäre noch günstiger ausgefallen, wenn uns nicht die Puritnfcicr im Gegensatz, zu dem vorhergehenden Jahre ein größeres Defizit gebracht hätte. Im Berichtsjahre sind 200 Mitglieder neu ein• getreten mul 02 ausgetreten resp. gestrichen worden, gez.: Dr. Schwarz, Berlin-Tcmpdhof. Berlin. In Nemuaitiis Festsälen fand am 6. November eine vom ״Verein zur Erhaltung des überlieferten Judentums" einberufene Versammlung statt, die aus allen Schichten der Berliner jüdischen Cie* nicinde zahlreich besucht war. Das Referat über das Thema: ״Unsere Petition an das Herrenhaus und ihre Kritiker in d e r R e ק r ä * s e n t a n t e n V e r s a m m I u n g" hatte I lerr Moritz A. Loch übernommen. In der Diskussion ergriff zunächst Herr Rahbiucr Dr. Fink das Wort zu einer außerordentlich interessanten historischen Darlegung filier die Rechtsverhältnisse der Juden in Preußen. Das Referat wurde mit lebhaftem Beifall aufgenommen, dem der Vorsitzende auch den Dank des Vereins nnscliloß. Herr Lüwcnhcrg machte die Mittel• hing, daß der Vorstand der Gemeinde sich bereit erklärt habe, sieh mit einer Kommission des Ver* I)a 11 d es der S v n a gog e 11 - Ve rc i 11 e in Vcrbindung zu setzen, um eine friedliche Lösung der vorhandenen Schwierigkeiten und Beseitigung der Mißstäudc lierheizidülircu. Herr Dr. Wechselmanu drückte sein Befremden darüber aus, daß die konservativen Repräsentanten in der Gemeinde angesichts so häufiger Angriffe gegen die konservative Richtung kein Wort der Erwiderung gefunden haben. An der weiteren Debatte beteiligten sich noch die Herren B e h r und E n g I ä n d c r. Es gelangte die folgende Resolution zur Abstimmung, deren An• nähme e i 11 s t i m nt i g erfolgte: ״Die heute am <>. November 1012 in NYumnnns Fcstsäleu tag,ernte und von Mitgliedern der < iemciiule zahlreich besuchte Versammlung des ״Ver• eins zur Erhaltung des überlieferten Judentums" erklärt sich mit dem Vorgvhvii des Vorstandes des Vereins in Sachen der Herrenhaus-Petition voll einverstanden. Die Versammlung spricht dem Vorstände des Vereins für sein energisches Eintreten warmen Dank aus mul fordert ihn auf, mit allen Kräften dahin zu wirken, daß für die Institutionen der grollen Berliner Gemeinde das jüdische Reliligions-Gcsetz als allein maßgebend anerkannt werde.“ Cliarlotlenhiirg. Am 15. Oktober fand im Jiidisclieu Jugcudvercm Charlottcnlnirg, genau ein Jahr nach seiner Gründung, die statutenmäßige (ieneralver* Sammlung statt. Vor den zahlreich erschienenen Mit* gliedern berichtete der Vorsitzende, Herr Blitz, über die Tätigkeit im ersten Vcrcinsjaltre. Der bisherige Vorsitzende wurde durch Zuruf wicdcrgewählt. Von den übrigen Vorstandsmitgliedern wurde Dr. Levy. Dr, Apt, Hoch und Saling wieder-, Frl. Hirsch mul caiul. ttted. Ksinski ucugcwälilt. Inzwischen hat die Wiuterarheit mit je einem Vorfrage Her Herren Dr. Levy und Dr. Apt begonnen, und sind die (iescliiclttsvuriräge fortgesetzt worden. Das neue Vereinsjahr verspricht ein arbeitsreiches aber auch erspricliliehes zu werden. Herren und Damen, die die Bestrebungen des Vereins kennen lernen wollen, können zwanglos als Gäste den Vortragsabenden, die bis auf weiteres in! Cafe Kutschern, Wiltncrsdorfcr Straße, staufinden, beiwohnen. Wie aber verhalten sich nun diese beiden Pclc der Welt zueinander? Ihr Verhältnis ist ein organisdtes. Der Körper bedeutet die Vielheit, der Geist die eine Vielheit organisierende zentrale Kraft. Der Geist ist überall das sielt Erlichende, das Hohen־• sehende; er bedingt also ein Anderes, über das er sich erhebt. ״Die Seele ist . . . das ,geistige Band', das an sogenannter Realität nichts hinzufügt und doch in den Gliedern nicht aufgeht." Ein Ich könnte seinen Inhalt, seine Eigenschaften wechseln und dennoch dieses Ich bleiben. Ist das Verhältnis zwischen Körper und Geist aber ein organisches, macht der Geist sich seine Glieder dienstbar, so ist damit schon eine inechanistischc Weltbetraclitung aufgehoben. Mag immerhin für einen Teil des Lehens der Mechanismus zugegeben werden, so ״darf der Mechaniker nicht ver* gossen, daß er seihst nicht mechanisch ist, daß er selber mit mechanischen Mitteln die Rolle des organisclien Bildners spielt". Mechanische Gesetze gelten nur für die sichtbare Well, ״die gerade darum sichtbar ist, weil sie beharrend ist und also der Mechanik entsprechend". Wohl enthält der Organistmis den Mechanismus, aber nicht umgekehrt. Denn der Organismus ist zwecksetzend, der Mechanismus, wie ja schon das griechische Wort bezeichnet, als Mittel für einen Zweck gegeben. ״Der Mechanismus erklärt weder sich selbst noch den Organismus, der Organismus erklärt aber sich selbst und den Mcchanis• mus." Und wie gerade die höhere Kultur Maschinen entwickelt, so enthält auch der Mensch soviel mehr