Mannheim
Compact Memory

Jüdische Rundschau · 1912-11-01 · Heft 44 (1.11.1912) · page 4

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XVII (1912)
Issue
Heft 44 (1.11.1912)
Date
1912-11-01
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
86% known words query
IRI
…/2651273-2651763-2651806--08626-2665887
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

3 entity mentions

Seite 422 ' Nr. 44 Mit der Organisierung und Leitung der Schule wurde Agronom Dr. Pickliolz, der bereits /.wei j;1l1rc im Lande tätig gewesen ist, .nachdem er seine FachsUnlien auf der Wiener Hochschule für Boden• kultur mit nusjfczeichiielein Erfolge absolviert hatte, betraut. Die heimle wird einen vierjährigen Kursus umfassen und folgende Uiilcrrichtsgegenslände sind in Aussicht genommen: 1 lehriiiseh, ITaii/üsiseh, Ara• bisch (fakultativ), Geschichte, Geographie, Mathematik, Chemie, Botanik, Physik, Zeichnen, Fchlvcrinessung, Meteorologie, Zoologie, Geologie und Mineralogie, Von der Agrikultur werden folgende Fächer unterrichtet werden: Bodenkunde, Pflanzenhaukuttdc, Viehzucht• und Heilkunde, Milcliwirlseludt, Pflanzenpathologie, Betriebslehre und Iriidw/riscliaft- Ijclic Buchführung, .־tgraroolitischc Gesetzgebung in allgemeiner Uebersicht, laiulwirtscbaftliclie I laudelskünde, Arbeiten im Laboratorium, sowie in Feld und Garten. Ausgenommen werden Schüler, die eine Bürgerschule oder ein Uiitergynmasiiiiii absolvier! haben. Für das nächste Jahr liahen hcreils Dr. Metmami■ affa, Eisenstein, Direktor Mugrabi sowie ein aia* * ischer Lehrer ilire Mitwirkung zugesagt. Hie Schule, für die hcreils geeignete Räume gemietet wurden, wird in einem Monat, am1 ׳. Kislew, eröffnet werden. Das Schulgeld beträgt 150 Frs. jährlich, ln den Vorstand wurden gewählt: Kolonist Cioloml», Agr. Pascal, Dir. Mugrnbi, Jescliaja Streit, Agr. €01111 und Salouum, AulU’rdcm wurde Herr J. Rabinowitz zum clireiiamtliehen Sekretär gewählt. Tl/Rlieh iSPORT Ein jüdischer Turntag in Palästina Am 20׳. September fand in der Aula des llchräi• sehen Gymnasiums in Jaffa der erste Vertretertag der j ii d i s c 11 e 11 T u r 11 e r s c h a f t P a - I ä s ז i n a s statt. Zu der Tagung waren über 30 I )e* legierte aus verschiedenen Städten mul lamlwirtscliaftlichcn Kolonien erschienen. Die Ernffmiiigsrede hielt Herr Gold sch inid t aus Jerusalem, der die hislierigen Fortschritte der jüdischen Turiibewegimg in Palästina skizzierte und als Zweck der Vcr• Sammlung den organisatorischen Zusammenschluß der bestehenden Turnvereine und die Erörterung der erforderlichen Maßnahmen zur Aushreilung der Turnbewegung in Stadt und Land bezeicimcte. 1 lerr Abiescr Je Hin erstattete den Kcclienscliaftshcrielit des vorbereitenden Komitees. 1 lerr N a p 11 c 1111 ln•• richtete über den Jerusalemer Turnverein, der bis jetzt 272 Mitglieder zählt, darunter 27 aktive Turnerinnen. Eine __ besondere Turnahteihmg hat der Verein für die Zöglinge tlor Talnu1dsel111|en eilige• richtet. Dieser Abteilung gehören jetzt 27 Turner an. Der Verein nimmt auch im öffentlichen Lehen Jcrusalems eine geachtete Stellung ein und hat aulier dem Schauturnen zum Besten des ״Roten liallintonds“ eine Reihe von geselligen Abenden, Aus• flügen, öffentlichen Versammlungen, Vorträgen usw. veranstaltet. Herr Snlvnr bericlitetc über den seit Jahresfrist bestellenden Turnverein in der Kolonie Pelhaeli- Tikwali, Lehrer J. Teller teilte mit, «lall auch in der Kolonie Reehüboth vor kurzem eine Tiirngruppe ins Lehen gerufen worden sei, der fast die ganze Jugend angehört. Ls fehlt dort au einem geeigneten 'turn• Ichrer. Aelinlieh lauteten die Berichte der Vertreter der Kolonien Rischon Ic-Zion, Sichren*Jakob und Ness• Zionah. Turnlehrer Orloff berichtete über den Konfuse Gedanken Von A f a I p i. Aus dem belagerten Jerusalem lieg sieh Joclnmaii beit Sakkai in das Feldlager Vespnsians tragen mul wurde freundlich :udgeumumeii. ״Bitte dir eine Ouiisl aus", sprach der römische Machthaber. Und der grolle Judo verbeugte sich und sprach: ״Gib Erlaubnis, o Feldherr, in Haifa ein jüdisches Tccluii• kum zu errichten." Lachend gewährte Vespasiau die Bitte; er altnlc nicht, daß durch dies Institut der Grundstein zu einem neuen Judentum gelegt werden sollte. * ‘ Ein Assimilant kam einst zu Schammai und sprach: ״Ich will Zionist werden, wenn du mir den Zionis• rnus beibringst in der Zeit, da feil auf einem Fuße stehe." Erzürnt schlug ihm Scliammai das Basler Programm um die Obren uml jagte ilm die Treppe hinunter. Da kam der Assimilant zum weisen liillel und äußerte denselben Wunsch, ״Lieber ITetuid", sprach 1 lillcl, ״die Sache ist gar nicht so setiwer; die meisten Zionisten stehen sowieso schon auf dem einen Full und trauen sich nicht den zweiten auf• zusetzen. — Also tue mal dasselbe. Jetzt rasch den Schekel her — dreimal nacheinander liedad rufen - Es ist erreicht; nun geh hin und — rudere.‘* * Ein anderer Assimilant kam und sprach zu Schammai: ״Ich will Zionist werden, wenn du mich sofort zum Präsidenten des engeren Aktionskomitees machst." ״Was?" schrie Scliammai, ״du willst Hohe• priest er der jüdischen Nation werden und dich bo• JUEPISCH £ RUNDSCHAU •Stand und die Entwicklung des jüdischen Turn- Vereins in Jaffa, der über eine geübte aktive _l urner• sehn ft Von bO Mitgliedern verfügt,!•in Zvvcigverem wurde jüngst im jüdischen Stadtviertel T el-Awiw gegründet. ♦ Der J ti d. Turnverein ״Bar Koehba", Berlin, gibt seine folg,enden I uni/.cilcu bekannt: I. Männer.iideihuig: Dienstag 1‘«יי Donnerstag 8 סי־ t Ihr, Gr. II am Bürger Sir. 27. 2. Mniuierabbihiiig: Montag 8 1(1 Uhr, Kcibcls.tr. 31/32. 1־. Männer• ahleiluiig: Montag 8- 10 Uhr, Alt-Moabit 2b MänuerabU'ihiiig ClinrloUontmrg: Montag und Mdtwocii S—10 Idir, Joaeliimstlialcr Sir. 32. ~ Alte Hcrreii-Uicgc: Montag 8-10 Ulir, Alt-Moabit 23. -• Kiirnhend für die Männerabllg.: Sonnabend 810 ־ Uhr, <ir. Hamburger Sir. 27. 1• lraiiciiabteilung: Montag und Donnerstag 8 10 Uhr, Augnststr. 07/08. 2, I ranenableihtng: .Montag und Donnerstag 8 Ins Ol•.. Uhr, Sehleswiger Ufer H. 3 ־. ITaiunableihmg: Dienstag und Sonuabeiul 8'10 Uhr, (leorgmkirch• stralk: II. ״■ I. Jiigemlahteilimg (Lehrlings-Abteilung): Montag und Donnerstag 8 -H> Uhr, Wcißeiilmrper Straße •la. •II. Jugeudahleihmg: Mittwoch 7•bis Ot/;, Ulir, Selileswiger Ufer bl. Mäilehcnnbleihiiig: Montag und Donnerstag ö 71/a Uhr, Augnslstr. <>7 bis 08. — Seliiilerableiliing: Montag und Donnerstag 0-8 Uhr, Hinter der Garnisoiikirclic 2. -• Au• mehlimgeii werden auf den Turnsälen entgegen• genommen oder brieflieh im Bureau: Berlin Alcxaudcrstr. 30 (Anfg. B. 111 Tr.), Telephon: Amt Königstailt 10 200. IZeReiNStRUNDSCHAU Berlin. Die Generalversammlung der Berliner Zionistischen Vereinigung findet am Donmrstag, den 7. November 1012, ahemls 0 Ulir präzise, im Tiergartenhof, am Bahnhof Tiergarten, statt. Tage s• Ordnung: l. Bericht des Vorstandes und Kassel!• bericht. 2, Bericht der Revisoren. 3, Wahl des Vor- Standes lind der Revisoren. •!. Diverses. Anträge sind vor Beginn der Versammlung beim Vorstände schriftlich eiiizurcichen. Der Zutritt ist nur gegen Vorzeigung der auf den Namen lautenden Einladungskarte gestattet. Der Vorstand. Berlin. Der Verein zur Bekleidung armer jii* dischcr Kinder c. V. veranstaltet am Sonnabend, den 0. November d. J., in den Gesanilriimiien der Philharmonie, Üenthtirger Sir. 22/23, ein' Künstler• Konzert mit darauffolgendem Ball. Wir verweisen unsere Leser im übrigen auf das Inserat der vorliegenden Nummer und empfehlen den Besuch schon 11111 des guten jüdischen Zweckes willen auf das wärmste. * Berlin. Am Sonnabend, den 19. Oktober, fand die vierte Generalversammlung der ״Kadimali", Gruppe der B. Z. V., statt. Au den Bericht des yorstandes, den I lerr J. Lin erstattete, schloß sich eine durchaus sachliche Deb.iUe über allgemeine Olganisxtiousfragen, an der sich u. a. die Herren Ratz und (irolSmauu beteiligten. In den Vorstand wurden wicdrrgcwälilt die llcni'it Joseph Lin, S. Padua, Joseph Budko und 8. Lifschilz.; neiigewälilt wurden I iei'immn Spiegel, Gun/cr mul P, Detil, Allgcmein begrüßt wurde von der Versammlung die Mitteiluug iles Vorstandes, daß Herr Rabl), lir. Rosentlial bereit sei, einem ״Kadimah-Seiiiiiiar für jüdische Geschichte und Bibclkiuule" 2 Stunden wöchentlich jubeln lassen?" — Der Assimilant flog zur Tür hinaus 11 ml trat mit seinem Anliegen vor liillel. Da schlug liillel das heilige Buch der Kongrcßprolo• kollc auf mul zeigte dem Ehrgeizigen, wie das Amt des I lolu priesters mit Krankheit und Todesstrafe nulreimbar verbunden sei; sogar der König David hätte slerheii müssen, wäre er dem Allerlieiligstci» iialiegekoimiieii. Bestürzt wich der Assimilant .luiicl;. I r wurde Zionist, vergißt aber niemals in das tägliche Morgciigehet cinziischaltcn: ״Gelobt seist du, o Gott, daß du mich nicht zum Präsidenten des E. A. C. gemacht hast." •* Als Titus Jerusalem erobert halte, ordnete er an, daß der Schekel fortan dem Juppitcr Kapitolinus zugute kommun müsse. Die Maßregel wurde von den breitesten Schichten des jüdischen Liberalismus mit Freuden begrüßt. Der Schriftsteller Josephus fand, daß zwischen der Religion Israels und dem römischen (il.uibeu im Gründe doch mir formelle Unterschiede bestünden, mul daß die Forderung des Titus der nllgcmt,i11(׳u Menschenliebe und Völker* Verbrüderung zugute käme, al:n> dem prophetischen Idealismus entspräche und die mcssiauische Zeit herbetfüluv. Die Spenden flössen reichlich, und anläßlich der nächste» Zirkusvorslelluug, in deren Vcrlauf jüdische FrcihcUskümpfcr von wilden Tieren zerfleischt wurden, erhielt auch ein Kommerzienrat mosaischer Konfession den Adlcrordcu. * Warum mir die Orthodoxen sich filier die Tagung der Liberalen in Posen so sehr anfregen? Diese sogenannten Liberalen sind ja noch schwärzer als die Frankfurter! — Hat man nicht verkündet: Für zu cridmea. Die Anwesenden 'bekundeten cimnütrf di u festen Willen zur .weiteren Arinil, die schon (4 allernächster Zeit beginnen durfte. Memel. In einer Versammlung am 12. Okbdwr JU12 wurde unsere Zionistische Ortsgruppe reof• panisiert. Der neue Vorstand 1ml siili folgender* maßen konstituiert: Vorsitzender Herr l>. L. W o I f fsöhn; Stellvertreter Herr V, Rosenberg; Schriftftihrer Herr Dr. Kallenbach; Stellvertreter Herr Ilermanu Wolffsnhn; Kassierer Herr Natlum Burrtck; Slellvertrcteriu I rl. Meiidelowitz, Frankfurt a. M. Frankfurter Verein für Statistik und Demographie der Juden. Dieser kürz• lieh gegründete Verein für Statistik der Juden stelll sich zur Aufgabe, durch eingehende Forschungen die statistisch erfaßbaren Tatsachen über die Vrr• hältnissc der Juden fest/iislellcii. Erster Vorsitzender des Vereins ist Rechtsanwalt Dr. Budge; 2. Vorsitzender Bankdiiektor H. Maier; Schriftführer Dr. W, Hanauer; stellvertretender Schriftführer Dr. S. Sebwaizscliihl; Kassierer I •r. Unding. Dem Vor»tnnd gehören weiter au :Prof. Bomli, Dr. A. Feuchtwangcr, Stadtverordneter Fmimii, Frau H. Fürth, Prof, Dr. Hülsen, l'rof. I >r. Michel, Dr. nied. M. Mainzer, Rabbiner Dr. Nobel, Dr. incil. Th. PUut, Rabbiner Dr. Salzbirgcr, Dr. ineil, Sichel, Dr. A. Stern, Jos. Wisloch mul l>. A. Worms. In einer der nächsten Wochen wird in einer öffentlichen Versainmhing Dr. Blau, tlor Leiter des Bureaus für Statistik der Juden in Berlin, über die Ziele und Aufgaben der Statistik der Juden sprechen. Wiesbaden. Unstreitig macht der Zionismus auch in Wiesbaden Fortschritte. Längs,ר in aber sicher geht er seines Weges, sein Ziel .stets vor Augen, und schließlich wird cs ihm gelingen, in die Indolenz, durch die sich Wiesbaden besonders ״au«z.eid1ncf", eine Bresche zu schlagen. Nach einem Jahr inten• siver Arbeit innerhalb ihres Kreises unternahm cs die Zionistische Ortsgruppe mit einer großzügigen Versammlung in die < )citVntliehkcit zu treten. Und der yerstich gelang. Am 22. September sollle Dr. Schmarja Lewin .sprechen, der aber am Frsclicinen verhindert war, und so sprang in letzter Minute Nacluiui Golilmann-Frankfurt für diesen ein. Etwa 3(1(1 Personen waren der Einladung gefolgt. Hcnr (iolilniann erntete mit seiner Rede stürmischen Beifall. — Eine Woche später, am 29. September, füllte mimleslens ebensoviel Publikum den lestsaal der Loge Plato, um den .mgekiimligten Vortrag Dr. Schmarja Lewins zu hören. Dieser sprach über ״Die Assimilation und der nationale Gedanke". In einrm mit zwingender Logik meisterhaft durcliget'ührtcii Grdankengang' zeigte er, svie die Assimilation den iiationalcn Gedanken erzeugen mußte mul zeigte dann die jüdische Entwicklung in Palästina, wo w;r Jmku in 20 Jahren giößerc Fortschritte machen als andersuo in 20l> Jahren. , Halberstadt, In der Generalversammlung ürr Zionistischen Vereinigung ״Tikwnth Zion", die am 20. Oktober slatlfaud, erstattete Herr David Freund den Bericht über die Tätigkeit des Vereins im letzten Jahre. Der Verein eiölinete sein Geschäftsjahr mit der Generalversammlung, die im Oktober BMI rtatt* fand. Im November folgten Vorträge der Herren Leo Motz.kin ober: ״Die rechtliche mul wirtschaftlichc Lage der russischen Juden" mul Parteisekretiir U o s 111 ־ b a 11 in üb r: ״Politischer Zionismus". 1111 Dezember sprach Oberlehrer Calvary- Krossen über: ״Die jüilisi■In- Not,• in der deiilselien Literatur", im IThruar Herr Redakteur Berlin über das lliema: ״Was hat das geselzestreiie Judentum von der jüdisch-nationalen Renaissance zu erwarten?", f 111 April behandelte Herr Bin me ufcld das Problem: ,,Judentum mul freies Menschentum", im ,,männlich" und ״weiblich" gleidie religiöse Reihte und Pflichten? .• Daß auch die Frauen lefillin legen müssen und die Milall aueb auf die Mädchen au*- gedehnt wird -*, soweit ist selbst Rabbiner Breuer nicht gegangen. * Auf derselben Tagung wurde bestimmt, daß man den T j s e 11 o b e a u׳ als geschichtlichen (iedeiiktag in alter Weise begehen solle. Gemeint ist natfirlieh: Wie bisher in Freude mul Wonne und Sau» und Braus, als Geburtstag der ״Mission Israels". ♦ Audi der Seder swmW von der Anklage freigesprochen, dem prophetischen ideal nicht zu entsprechen. Nur der Satz ״leseltonoli habooh bijruscliohiim" wurde als eine auf dem ersten Zionistnikoiigreß begangene historische Fälschung festgestellt und feierlichst gestrichen. <* Wozu brauchen wir ,ne jüdische Turnbewegung? belehrte mich ein mosaischer Konfessionär. Vcrstehen wir Kniebeuge und auf dem Bauch liegen nicht schon gilt genug? ♦ Die Syrer waren geschlagen. Juda Makkaln zog mit seiner Mannschaft waffenklirreiid zuiu Tempel hinauf bnd cnlz.iinileto das erste Chanuknlicht. ״Bedenket", rief er sodann seinen Tapferen zu, ״daß im Jahre 1812 nach Christi Geburt die israelitischen Jünglinge Deutschlands unter den Wciliestralilcn dieses Lichtes gegen den Erbfeind ziehen werden." 1 niisendstiminiges lleilat! antwortete dein Führer, und begeistert stimmten die Truppen ״Die Wacht am Rhein" an.

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.