Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XVII (1912)
- Issue
- Heft 36 (6.9.1912)
- Date
- 1912-09-06
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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neu Mitteln, mit einer wie beschränkten Anzahl aktiver Arbeiter diese Resultate erzielt worden sind, so können wir nicht nur mit Stolz, und Genugtuung auf unsere Arbeit ztirüokblickcn, sondern müssen mit großer Freude konstatieren, dnli dieser rasche Erfolg eben darauf hin weist, daß dort in den Reihen der ottomanischen Juden selber Elemente vorhanden sind, die einer solchen Propaganda nicht mir zugänglich sind, sondern die spontan durch die bloße Berührung mit der befruchtenden Macht unserer grollen Gedanken Sangercgt werden und in diesem Sinne sich weiter• entwickeln. Besonder.s erfreulich ist es, dall die Jugend in ihrer grollen Mehrheit uns ihre Sympathien bei jeder Gelegenheit kinulgibt. So scheint es mir, daß wir mit vollem Recht sagen können, daß die Erfahrungen der letzten Zeit uns recht gegeben haben, uns bewiesen haben, daß wir auf dein richtigen Wege sind, und «laß sie uns anspornen müssen, weiter auf diesem Wege mutig und getrost foitzusehreiteii, das Angebalmtc weiter niiszuoaiicn und alle unsere Kräfte in den Dienst dieser grollen Arbeit zu stellen. Der Rest der Vormittagssit/ung wurde nusge• füllt durch eine Reihe weiterer Referate, die wir in der nächsten Nummer der ״Jüdischen Rundschau•‘ wiedergehen werden. Es sprachen: N. S o k o I o w über .,Zionistische Politik in der Diaspora", Prof. Warburg über ״Unsere Tätigkeit in Palästina", Richard Liclitheim über ״Die Paläslinaarbeit im Programm des Zionismus", und Dr. Tsclilcnow berichtete über die Erfahrungen seiner P.ilästiiinreise. Generaldebatte (Beginn Sonntag nachmittags 5 Uhr.) Kann: Redner bezieht sich auf sein Schreibet! an den X. Kongreß, in dem er auf angebliche Schäden in der Verwaltung einzelner palästinensischer lusti• tiiliuneii hingewiesen batte, mul fragt den Präsidenten, ob er sich inzwischen) überzeugt habe, daß diese Warnungen berechtigt waren. Prof. Warburg verneint das, Kann geht zunächst auf die Celbniiiiispende ein. Die günstige Entwicklung, die mau der Institution auf dem Ia. Kongreß vorausgesagt habe, sei nicht eingetroffen. Nach neueren lierecliiiiingeii sollen sieh die Kosten für einen Baum auf 15 Eres. belaufen. Man habe den!•'eitler gemacht, eine Aduiiiti• stration einztifüliren. Das sei verfehlt, wenn auch ein Vergleich der neuen Administration mit der Roth• scliildschen zugunsten der ersterc» ansfallen müsse. Aber wir sollten nicht auf Dingen beharren, die sich als verfehlt erwiesen haben. Der Bericht l)r, Ru pp ins male die Dinge zu rosig. Es wird immer davon gesprochen, wenn auch Ver• Inste Vorkommen, dann wird die Wcrlsteigerung des Bodens alles wieder wettmachen. Da wird ein Wechsel auf die Zukunft gezogen, und es ist die große Präge, ob dieser honoriert werden wird. Niemand kann mit Sicherheit sagen, oh wirklich die Bodeupreise in dem Maße steigen werden. Ferner wird gesagt, wir müssen uns mit dem Kauf beeilen. Ich sage: der Boden in Palästina läuft uns nicht davon, (Zwischenrufe: Ohof) Die Nachrichten über'die Hrumienbohrung im Mcrzlwahf seien aufgebnuscht worden. Mau beginne immer mit kleinen Summen, dann müsse immer mehr zugescliosscu werden, damit die Sache nicht stecken bleibe. * Redner wendet sieh alsdann der P. 1״ D. C. zu. Obwohl die Gesellschaft mit Verlust arbeite, wolle man \veitere Aktien ausgeben, der Nationalfomls werde die Zeche bezahlen müssen. , Redner wendet sich alsdann dem Bezalel zu, dessen Bilanz kein genaues Bild der tatsächlichen Verhältnisse gebe. Bei der Administration hätten sich Mängel hernusgestellt. Die finanziellen Transaktionen zwischen «len einzeinen Institutionen seien nicht •korrekt diirchgcführt worden. Alis den Bilanzen des Nationalfomls gehe nicht hervor, welche Summen in den Institutionen mit Verlust investiert seien. Die englischen Konsuls seien mit 77 *׳>, die Aktien der P. L. I). C. jedoch ai pari eingesetzt worden. Wer seinen Verpflichtungen nicht nacbkoniinen kann, der ist bankerott und weder die Oelbmimspomle, noch die P. L. D. noch der Bczalel könne dies. Herr Professor Warburg hat durch fortwährende Appelle und Versprechungen die Verantwortung an dem, was gekommen ist. Keine seiner Unternehmungen hat gehalten, was sie versprachen hat. In diesen Unternehmungen stecken schon weit über 30ODÜ00 Frcs. (Tsclilcnow: Das sind meistens private Unterucliuumgcw,) Aber wir alle sind für diese Unternehmungen verantwortlich, in •erster Reihe Dr. Ruppin und die Herren von der Berliner!-eihmg. (in letzten Bericht von Dr. Ruppin wird gesagt, daß mau zu einem guten. Einvernehmen kommen möge, damit wir die Kapitalkraft der I.C. A. hcraiiz.ichcn. Ich sage, daß die Herren von der [• C. A. und anderen Organisationen recht haben. Früher haben sie unsere Idee verspottet; wir haben uns nichts daraus geinaeht. Heute müssen wir uns vor diesen Leuten sciiämen. Seinerzeit habe ich gesagt, was zu tun ist. Heute habe ich das vorgebraent, was uns fehlt. lloofiUu beleuchtet die Lage des lle/alel, der Oclbanmspeiide und der |>, L, D. G. auf Grund seiner jicucslcii Feststellungen an Ort und Stelle. Dr. licyin,11111׳: Herr Kann hat sieh genötigt gesehen, gegen Professor Warburg mul die Berliner Herren, die infolge des Versagens des J. C. I. mul der A. P. C. seit dem VII. Kongreß, bemüht waren, die Kolonisation Palästinas zu fordern, eine Anklagerede zu halten, mul auf einige Pimkle dieser Anklage möchte ich antworten. Unrichtig ist die Behauptung des Herrn Kann, 11:111 sämtliche (icsellseliafteii, die Herr Professor Warburg gegründet hat, unrentabel seien. Redner verweist liier auf die linmobiliengesell• sehaft Palästina, «las Imliislriesyndikal und die I i* heriassce-C iesellsehaft. Nim komme ich zuni Ile za lei. Es bedurfte nicht der vorzüglichen baiikleeliniselieii Kenntnisse der I lenen K a 1111 11 im 1 11 ס o t i c 11, tun zu sehen, «laß liier vieles nicht in Ordnung ist. Ich habe bereits finde l'MO den Zustand der Dinge gerügt, und ver• langt, daß eine einheitliche Bilanz, betreffend Pa• I.isliua lind Berlin, veröffentlicht wird. Bei der letzten (ieneralversnniiiiliiiig des Bezalel habe ich mit meinen Freunden den verantwortlichen Leiter des Bezalel, I lerrn 11 a 1111) 11 rg, energisch angegriffen. Wir haben cs für unsere Pflicht gehalten, diesem Unternehmen, das uns aus Herz, gewachsen ist, mit besten Kräften auf die Beine zu helfen, indem wir noch in dieser Versammlung■ uns zusammeiigesehlosseu haben mul 7(MMI M. Anteile für eine zu gründende Betriebs- Gesellschaft gezeichnet Imheu. Unser I f.mptvcrlnngen auf dieser Versammlung war eine geschäftliche Re• Organisation des Üczaleis. Aufs schwerste geschädigt bat «len Bezalel wohl Herr Kann «lui'cli seine Be• richte, die er in der Zeitung veröffentlicht hat. Da der Bezalel ein segensreiches Institut ist und bleibt, trotz, mancher l eider, so gibt es nur eine Möglichkeit, daß wir die Sache gemeinsam reorganisieren, indem wir dem Bezalel das erforderliche Betriebskapital hesorgen, mul dafür Sorge tragen, «lall eine zweckmäßige Leitung des Bezalel in Jerusalem eiiigcfiilu! werde. Von diesem Unternehmen, «las keine Gründung tles Herrn Prof. Warburg ist, mul auch keine atisschließ- * lieh zionistische Gründung (ich nenne nur die Namen j In nies Simon und Paul Nathan aus ilciu derzeitigen , Vorstand), ‘ können wir noch segensreiche Tätigkeit ־ erwarten, lieber «lie Oelbaiinisnciulc kann ich nur! «las eine sagen, daß sie seit Jahren unter der Ver• Wallung «les Nnlinn.'dfoiitls•( )ireklorinnis stellt, und Prof. Warburg hat seit Jahren nichts mit ihr zu; tun. Die P, L. I). (J. ist das Liehlingskiiul der Herren , von der anderen Seite «les Hauses geworden. Als! es sieh darum handelte, erhebliche Mittel (ür sie ׳ aiif/iihriiigen, da war das Interesse der Herren sehr , gering. Seitdem die P.L. I). C. Verluste hat, ist es j gewachsen. Gerade durch «lie P. L, I). C. ist dem ן Nationalfomls eine schwierige Aufgabe nbgenommeii worileu, iiümlich die Kultivierung von Kinereth. Wir haben «lahei infolge eines Bramles, verschiedener Ueherfülte, schlechter Ernten, Ciekl verloren. Das Schlimmste ist, daß die P. L. I). C. mit kleinen Knpi* talien arbeitet, so daß die Verluste, die bei dem vollzähligen Kapital von 1—2 Miß. M. keine R«1lle gespielt hätten, jetzt eine erhebliche Bedeutung haben. Aller «ler Nationalfomls hat nicht für «lie I*. L, I). C, die Kastanien aus «lern׳ Feuer geholt, son• «lern es ist umgekehrt■ gewesen. Der Nationalfomls hätte in Kinereth dieselben Verluste gehallt. Die P. L. I). C. au und für sich ist ein rentables Unternehmen, «leim «lie Tätigkeit «les Laiulkaiifcs, der Landaiiidiorisieniiig, Parzellierung timi des Lamlverkanfes, die in Aegypten in unzähligen Fällen mit größtem Erfolge ausgefiiliit wurde, kann hei fortgesetzter Steig'ciiuig der Bodeupreise in Palästina gar nicht zu einem Mißerfolge führen. Es ist ganz verfehlt, wenn seitens der Herren von der anderen Seite gesprochen wird, die P. L. D. C. sei bankerott. Wir naben den Mut gehabt, diejenigen Kulturarbeiten, die eigentlich Sache amlerer Institutionen gewesen wären, in Palästina (liireliziiführen mul mußten diesen Mut •iahen, weil «lie aiulcren liisliüiUoiien wie der Drache auf dem Schatz saßen. Wir haben mm die Verluste gehabt, die sonst die andern Institutionen getroffen hätten. Ein großer Teil derjenigen Kolonien, die in den letzten Jahren entstanden, dankt gerade der P. L. D. C. ihr Entstehen. Wir haben seit dem Vll, Kongreß unaufhörlich dafür gekämpft, daß in Palästina gearbeitet wcrtlc, «ml uns nach Maßgabe unserer schwachen Kräfte bemüht, das Sicdhutgswcrk in Palästina vorwärtszubriiigen. Ich glaube, daß wir mit unseren bcschränkten Mitteln immerhin etwas geleistet haben. Diejenigen, die ihr Geld in die Sache gesteckt haben, sind in erster Linie unsere engere« Freunde, kh weiß wirklich nicht, wie die Herren von der Gegen- Seite dazu'kommen, diese Sachen, in denen ihre Hilfe wiederholt erbeten ,worden ist, und hei denen sie uns fast nie mit einem Deut geholfen haben, zu kritisieren. Sie haben uns in der Verwaltung dieser Uiiteriieliuimigcii immer angegriffen,■ immer ähnliche Kritik geübt wie heute, und Sie haben, anstatt die Sache mit Hilfe der Ihnen zur Verfügung stehenden Institnte zu fördern, diese Uiitenicliiuungeii iininer als Aiigriffswaffe gegen das jetzige E. A.C. benützt, wie sie es auch heute tun. Der Grund ilafiir liegt tiefer, in der verschiedenen Auffassung bei Ihnen und bei uns. Wir unterscheiden uns, wenn Sic wollen, ln der Griimlauffassung der Methode. Sie sagen nämlich, «laß man in Palästina mir Geschäfte maeiien d;nf, «lie an sich rentabel sind. Sie behandeln die Ge. schichte vom reinen Bankvtamlpimkt. (WoUisolm; NeinI) Ihre Frage ist immer: Rentiert die Satin: oiler rentiert «lie Sache nicht? (Wolffsoim: Nein!) Auf dem Standpunkt des redlichen Verwalters stei.cn wir genau so wie Sie. Es handelt sich mm tun f״j. geiidos: Wir müssen die Sache gemeinsam in Onj. innig bringen. Aber diese Art der Kritik, die Ihrer• seits auch in der Presse geübt worden ist. dient nur dazu, die Unternehmungen zu schädigen. (Kami: Man muß doch die Wahrheit sagen!) Herr Kami, CJ schädigt Geschäfte sehr <»B, wenn mau im unrcchUn Moment die Wahrheit sagt. Ich resümiere: Lin s»:hr großer Teil dessen, was Herr Kann vorgehrachl h;,1 ist iinhereihligt. Seine Kritik am Bezalel war zum Teil berechtigt, war uns aller nicht unbekannt 1:!ui neu, «leim «lie Felder sind nicht von heute, t1m Fehler der P. L, f). (.', hat Herr Kanu sehr 111vr. trieben. Sie hat einen Fehler, mul dieser ist, «;;!!) «lie Gründung von mehr oder weniger privater Smc mit unzureichenden Mitteln vorgeiiommen werde!! mußte, weil wir die Hilfe der offiziell bestehenden Institute nicht haben konnten. Das ist nicht unseie Schuld. Dr. Schcmarja Levin: Ich möchte liier nicht ah Mitglied des E. A. C, zu!luten sprechen und auch nicht als Verteidiger der Dinge, die liier angegriffen wiir. den, auftreten; darauf werden die berufenen Fach• mämicr antworten. Ich!möchte hier nur in die I )chatte vingreifen, um über die Palästina-Arbeit zu sprechen, Weil ich bereits einige Male in Palästina war. Wir hatten dieselben Debatten bereits vor zwei Jahren, vor P/z Jahren und auch später nach auf allen Sitztmgen. Die ()clbaiiuispcmle besteht jetzt 5 Jahre, der Bezalel 6 Jahre. Herr Professor Warlmrg war doch früher mehrere Jahre Mitglied des E. A. C., und wenn Sie da mit ihm nicht fertig geworden sind, wie solle« wir mit ihm fertig werden, nachdem er unser fräst- Heut ist. (Heiterkeit.) Herrn Kami möchte ich sagen, wenn er Vorwürfe macht, so soll er sie klarer fornm• licrcii. Sie habe״ hier eine Rechnung gemacht, Herr Kann, wonach 50 00(1 M. übrig bleiben, wovon 500 Familien leben. Es gibt in Palästina mehr solcher 50t) Familien, die dort von 50(10(1 M. leben. Der Be• zalel ist noch kein Fahriksuiiternelnnen, sondern ein /.wilterding zwischen Fabrik und Schule. Ls isi nicht so leicht, sich die Teppich-Industrie au/ueigmn, und vielleicht war es ein Leichtsinn von uns, daß wir damit;«»gefangen haben. Aber «ler Bezalel ist doch auch eine Schule, und es arbeiten doch wirklich 500 Leute dort. Wer für den Bezalel etwas gegeben hat, hat es nicht getan, damit er später /inseii bekommt. Herr Kann hat 111!t alle״ diesen I.einen, «lie für den Bezalel gespendet haben, Erbaniiin, sogar mit Nathan Strauß. Aller vergessen Sie nicht, Nathan Strauß ist nach Jerusalem gekommen, und war kein Zionist. Vielleicht ist er ilurcli «len Bezalel Zionist geworden. Vor sechs Jahren als der Beza.'el noch nicht bestand, gab es in Jerusalem mul anderen palästinensischen Städten verdammt wenig. Jetzt ist durch den Bezalel und «las Palästina-Amt ein ganz, anderes l.clieu entstanden, h'li wünschte, daß jeder Zionist, vor seinen Gesinnungsgenossen soviel Respekt hätte, wie heute die I. (;. A. vor Herrn Dr. Ruppin. Der Redner gibt dann eine kurze Darstellung über die Briiiiiieiibolining in litihla. die einen ersten Versuch «larstellt, Ilniuueiiiiohniiigeu nach einem neuen System vorztinehmcii. Der leitende Ingenieur habe die ersten 100 m (ler Bohrung kostenlos vor• genommen. Redner geht weiterhin auf die Berechnungen des Herrn Kanu bezüglich der Oclbaimtspcudc ein. Unsere sämtlichen Unternehmungen in Palästina leiden darunter, daß wir so sehr klein angelangen haben. Sie. Herr Kami, sprechen immer nur von dem Geld, das wir liineingcstcckt haben und wofür man uns verantwortlich machen wird. Wer wird uns verantwortlich machen für das Blut? Gehen Sie einmal nach Merchawja und sehen Sie sich die jüdischen Wächter an. Wir haben in Palästina große zMtfgahcn, und wir werden noch bei vielen Gelegenheiten Geld verlieren. Bei allen unseren Unterncliinungcii laufen wir Gefahr, Verluste zu erleiden. Wenn wir heute eine Hochschule bauen, so haben wir auch dafür keinerlei Garantien. Vor kurzem hatte ich in Palästina eine Unterredung mit einigen Mitgliedern der I. C. A., die sich mir gegen* über beklagten, (laß die Farm Sedschcra sie bereits 200—100000 Frcs. gekostet habe. Die I.C. A. hat diese Farm au die Gesellschaft A g 11 d a 111 N c t a i 111 verkauft, weil sic gesellen hat, wie unsere GesellscUMt mH wenigen Mitteln die Wirtschaften besser führen, als sic mit ihren vielen Mitteln. Der Redner spricht dann über den Landerwerb und wie durch den Mangel an Kapitalien die besten Ge• legeiilicilen versäumt werden, größere Boilenflächcn in Palästina zu günstigen Preisen zu kaufen, da die Bodeupreise nicht nur iu «len Städten, sondern auch in den Dörfern rapide steigen, tu bezug auf den Bezalel bemerkt der Redner nochmals, daß die bc• gaiigencn Fehler in keinem Verhältnis zu dem uugelicuren Segen, den das Institut stiftet, stehen. Selbstverständlich sei cs notwendig, eine Reorganisation der kaufmännischen Leitung durebzufiiliren, und er hätte es gerne gesehen, wenn Herr Hooficn, anstatt Löst die RoschhaschanahwBnsefcs äisrcb Monaifonds ab!