Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XVII (1912)
- Issue
- Heft 28 (12.7.1912)
- Date
- 1912-07-12
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
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Nr. 28 I Seite 261 geheurem Maße zugute, und verwandelt sich für sic in eine Quelle des Reichtums, des Lebensglücks, des Fortschritts. Man mag dies reine Theorie schelten, aber diese Theorie ist eine Wahrheit, die imstande ist, die Psyche des Arabers unserem Vorhaben gegenüber von Ürund aus um/ugeHtalien. Wiire nämlich die gekennzeichnete Auffassung mir eine erfundene, der I!et|11emliel1keit halber ־/.urethlgelegtc Theorie, hätte sie ilire Wurzeln nicht im palästinensischen Leben, so waren wir auch bis jetzt längst aus Palästina wegge-, fegt worden. Gewiß gibt cs in Palästina mich ernst• hafte Konflikte und wird es sulche geben, namentlich schon deswegen, weil nicht alle Klassen der arabischen lievöikerung an unserer •Einwanderung ein gleiches Interesse haben. Es ist wohl möglich, daß die palästinensischen Großgrundbesitzer unserer Ansied• hing im Lande die schwersten Hindernisse bereiten werden, weil sie neben dem Vorteil, den sie aus dem ungeheuren Wertzuwachs ihres Hodens ziehen oder ziehen können, den Nachteil *der Arheitsverteiiermig schwer empfinden, und a priori hißt sich wohl sagen, daß die in Palästina gegen die Juden geschürte Agitation außer in den rmigiösen Fanatikern gerade in den Großgrundbesitzern ihre Hauptstütze foulen, Uebcrhaupt unterliegt cs keinem Zweifel, daß es eine der schwierigsten Aufgaben sein wird, die Araber an den Gedanken zu gewöhnen, daß Palästina ein jüdisches Land — Erez Israel ist, ober erleichtert wird die Aufgabe durdt die Tatsache, daß ringsherum um Palästina unermeßliche Ländereien vorhanden sind, nach denen 'die Araber mittels der von den Juden erlangten Summen mit Leichtigkeit und zum eigenen Vorteil wcitcrrückcu können, Ziehen wir stets bei der Betrachtung dieser Dinge nicht allein Palästina, sondern Palästina und Syrien In Betracht, so läßt siel» für unsere Kolonisierung Palästinas ein Prozeß denken, bei dem beide Parteien, Juden wie Araber, einander gewaltige Ac(}uivalcntc — die einen histo• rische, die anderen wirtschaftliche — zu gewähren vermögen. Und wer kann überhaupt Voraussagen, wie sich durch Entwicklung einer intensiven Wirt• schaft in Palästina das nachbarliche Zusammen• wohnen von Juden und Arabern gestalten wird, oh nicht nodt ganz andere reale Möglichkeiten sich ergehen werden, insbesondere wenn hinter den jüdischen Koloiiisationshcstrehungen wirklich große jüdische Mächte stehen sollten? Sicher ist es aber, daß nur eine kompakte Masse von Juden, die Palästina bewohnen würde, für ein großes nationales Ideal in Betracht kommt. Ohne die Idee der territoriellen Konzentration zerfällt der Zionismus in sieh, Wenn wir kein Territorium haben können, so werden wir auf die Dauer auch keine jüdischen Zentren aufrecht• erhalten. Ja, seihst während der Uebergaug/eit wer• den diese Zentren nur aus dem Bewußtsein des terri• torieilen Streben* ihre Antriebe gewinnen mul gegen• über allen ,sie uimlräueuden physisdien und seelischen Gefahren existieren'können. Denn nur die Psychologie der Möglichkeiten wird hier auch die kleinen Wirklichkciten erhalten. Was von der Lehre der jüdischen Palästina• Zentren anstelle des Zionismus gilt, das gilt noch mehr von jener Ideologie, welche in der Lossagung vom Hauptideal noch weiter geht und ihm schließlich den sozialen Charakter nimmt — von der Formel, daß der Zionismus nicht das Streben der jüdischen Nation nach historischer Befreiung, sondern das Be• streben des einzelnen in Palästina voll und ganz als Jude leben zu können. Nicht d i c Juden sollen als Juden, sondern der Jude soll als Jude in Palästina sich aus/.uleben Vermögen. An Stelle des Volks• tums wird so das Bedürfnis des einzelnen gesetzt — eine scheinbar unantastbare Ideologie, die gar viele Resignierte deswegen so gefangen nimmt, weil sie nichts mehr für die Zukunft zu versprechen braucht, 1— . ..™■yT■■״ .■.•׳ .׳ י,*״״;. ———.. .■ das eben in diesem Gesang schlummert, den RI1> tlimus unser selbst. Die Gewalt ist über uns gekom• men. ״len siicltc,׳ den meine Seele liebt." Und wenn einen oder den andern das Ahnfcu des Findens überkommt, dann geht ein glückliches Lächeln in ihn ein. Und der Dank wird ihm von allen.-— All dies türmt sicli mir int Sinn, und stürmt durch meine Seele, indem Ich ein neues Lied der Lieder*) lese. Eigentlich ein fremdes, in fremdem Wort und Klang und Farbe. Und doch drängt sich mir Dank auf die Lippen. Denn ein Freies, Be* freiendes zieht durch die ganze Stimmung dieses Buches. Und mahnt an das, was!,werden, könnte, wenn wir uns wiederfiuden, unser reiches, reines Maß. Gerade in dem Buchschmücke, mit dem ein junger Zeichner die Dichtung umrankt hat, liegt etwas von diesem reinen eigenen Maße, das in der schnell vorüber*,׳niseuden Bildern der Kulturen, die das Auge unserer Wandernden aufiialtm und unbewußt in die Seele senkte, so oft verloren ging und erdrückt wurde von der Menge der Eindrücke, die immer maßlos sind, wenn sie!Acht in Muße geschaut werden können. In den einfachen, ruhig gezogenen Zierleisten und Initialen Mcnathcm Birnbaums aber ist etwas unaufdringlich Persönliches, wie ans dem Ile. wußiscln alten Adels Gegebene», das »ich fern hält vom Maßlosen, von der Eitelkeit und so ein Eben- *) Das Hohe Lied. Nachdichtung von M. Ehrlich. Buchschmuck von Men ach ein Hirn• bau in. Oricntalvcrlag, Berlin. 1012. Preis karto• niert 3 M., in vornehmem Geschenkband .5 M. JUEQIGG׳•:! uUI'JDCCwAU sondern heute schon verwirklichbar i׳!t. Der ein• zelne kann heute *:,vitou in P; I! Üu.1 ein nationales Dasein führen u:ul braucht nicht von den misch• tigeren Leben T,:hu;;‘< :1 der Dic.r.pora jüdisch zer* rissen zu werden. l'k:.״e Ideuln;;ie i:.t — das sei uiiumwuiulcii /.!!,׳; .;־(.heu ••־ sowohl r.chüu als von hohem (Tliiaelien Wert, weil!;le well mehr als chic gedankliche Ko;i.*.{r11kt!11״, weil nie ein Erlelmln Ist, Die jüdische Seele tritt hier al!1 Ganzes in ihre Rechte, hie will einheitlich und un!:h!־.'!u;,'ig rein, sic befreit hielt nicht durch einen hir.torhihen Akt, son• den! durch rndiknk» Einzel', 11:1 von der Fülle der uns uiiigebeiulcii, tu.; vernichtenden mul verzerrenden Einflüsse. Ja, sie tut einen zlonlssthchen Akt, «!)lange sie ihr Streben nicht als d e 11 Zionismus mirgibt. Demi dann vergißt sie, daß selbst ihr Streben nur mit Rücksicht auf weitere Perspektiven, auf grandiosere Bestrebungen werl/cugeml i;1t, daß der Schutz des einzelnen vor Zerrissenheit für alle Zukunft einzig und allein durch Regenerierung eines ganzen Volkstum!» zu erreichen ist, ()der sollte c 1 jrgend jemand bezweifeln, daß dieses eigenartige zarte Erzeugnis einer nntio• nalen Jmlenseelo ohne nachkommeude Juilenmassen verdorren würde? Als subjektive Ideologie für das Lebcnstun des einzelnen ist diese l.clirc von wunder* barer Kraft, als Ideologie zur Begründung des Ziottisi mus ist sie unhistorir.ch und nicht nur nzlonistisch, sondern in sich hinfällig. Geht aber dieser Individualismus 111 einfache Romantik über und versucht es, den Zionismus als Streben nach Befriedigung der Liehe zu Zion 7.u kennzeichnen, dann hört die Ideelle Begründung des zionistischen Strchvna überhaupt auf. Der Gedanke war für־ manche naheliegend, zu dieser einfachen Begründung des Zioniamun zu greifen, weil einer• seits die Liehe 7m Zion einen positiven Bestandteil der zionistischen Erlebnisse ist, andererseits aber durch diese Motivierung die heikebten politischen und nationalen Probleme in Palästina ausgcschaltet werden. Liebe zu Zion hat es stets bei den luden gegeben, so daß der Zionismus für die türkische Regierung nicht einmal ein Novum zu sein braucht, Ich will schon gar nicht erst daraus Kapital schlagen, daß ja gerade uer letztere Umstand gegen diese Itleo• logie spricht. Warum haben unsere Vorfahren, die ja starke Liehe zu Zion gehegt haben, nichts für den Zionismus geleistet? Bedarf* es aber des Beweises, daß jeder derartige Versuch, eine nationale Bewegung mit romantischen Stimmungen zu b egril nd e u , sieh selbst das Todes• urteil spricht? Nicht nb» ob wir den romantischen Stimmungen au tmd für sich keinen Wert beilegten, aber für eine geistige Umwertung der bislang an• erkannten Werte reichen sie nicht ans, wirken sie nicht überzeugend, Romantische Stimmungen sind zuweilen in einzelnen Ocschlchtsmomcnten von über• wältigemlor Bedeutung gewesen, sie haben oft große Taten hervorgebrauht, aber immer nur in ungcwülm• liehen Momenten — und auch da lag diesen Stirn* mtingcn irgendeine Idee zugruiulc, sei cs eine reli• giöse, sei es eine konkret nationale. Bei der Problem• Stellung zumal, welche das Judentum heutzutage repräsentiert, würden unsere romantischen Zions• Stimmungen, die für uns noch eine Reihe anderer Erlebnisse enthalten, der gesamten sonstigen jüdisch«! Welt als sentimentale Verzückungen erscheinen. Wir sollten uns aber wohlweislich hüten, dort, wo der Gedanke wirken soll, das Gefühl zu setzen. Die glücklichsten zionistischen Stunden meines eigenen Lehens waren jene, da ich Palästina durch• ziehen, durfte, und unvergeßlich sind mir alle Erleb• nisse jener Zeit geworden. Nie und nimmer werde ich jedoch solche ücfühJsvflrgängc als Grundlage zur Lösung des Judenproblems proklamieren. Wenn wir eine nationale Bewegung mit logischer Durchbildung und propagandistischer Kraft bleiben wollen, so dürfen maß reinerer Stimmung dem Ganzen gibt, als ca viele hundert Bilder vermöchten. Selbst die Kühle, die durch diese rein dekorativen Wirkungen geht, hat etwas Eigenartiges in sich, das irgendwie zu reinem Schauen drängt — und wie lange konnten wir schon nicht mehr rein schauen! In der Zeicli• nung, welche dem Liede den Abschluß gibt, bebt lebendiges Schauen der Grüße jenes Augenblicks, da das Leben zum Wcihclied der Schöpfung wird, in Liebe und im Liede.' Viel von dem Gefühl, das unser gesuchtes Erbe ist, dem reinen Schauen, lebt in den wenigen Strichen des jungen Künstlers auf, die das Hohe Lied zieren, Er sucht ernst, sich, uns . . . Und doch lebt etwas von der großen Freude in den Worten, welche der Uebcrsctzer für den Rhytli« mus des herrlichsten Lichessangcs gefunden hat. Etwas, was auch vom Suchen spricht. Suchen heißt, oft Denken oder Zweifeln. Ich erinnere mich einer Bearbeitung des Hohen Liedes in szenischer Form. Ein kluger, gemessener, denkgewolmtcr junger Mann, 'nicht mit lachenden Augen, bat sie einst geschrieben. Oh sic das Licht der Druckwelt erblickt hat, weiß ich nicht. Au diese denke ich jetzt, wo Ich M, Ehr• Helm Bearbeitung lese. Dort ein Sinn für den Reich• tum, der ln der plastischen Szene liegt, liier die Freude am Klang, welcher den Reichtum des Liebes• hildes wiedergeben soll. Beides sind Wege, die zu einem Ziel gellen, zu der Wiedergabe der Stärke der Empfindung. Beide Wege stammen aus dem Denken. Und geben viel — und doch wenig, Wenig dein Sinn der Urkraft, nach der wir lechzen, viel an einer gewisscrniaßcn vorbereitenden Stimmung für das Er• wir niemals die Beziehungen Palästinas zu dem ludenvolkc amlcn als in der Formel fcslhaitcn: ,.Palästina für die Juden »nd gegen die hulenfragel" Dann werden unsere kulturellen, individuellen und romanti* sehen Stimmungen als Beiwerk auch in der Be• gründung des Zionismus ihren Plalz cinnchmen, was 11« folgenden dnrgetnn werden soll. (Schluß folgt.) Audi ein ״Hohes Lied“ Im Jahre 1004 erschien In Frankfurt a. M. eine kritisch sein sollende Schrift, welche unter dem Titel ״Der Zionismus des Papncr Oberrabbiners" In schroffster, von persönlichen Anrcmpcltmgen durch• selzlcr Form den sei, Oberrabbiner Rolli von Papa, einen wegen seiner Gelehrsamkeit und Frömmigkeit weltberühmten Mann, ob seiner Zugehörigkeit zum Zionismus angrPf. Diese Schrift, welche s. Z. allent• halben das größte Aufsehen erregte, dürfte in unserer raschleheuden Zeit fast vergessen sein; allein es lohnt sich doch, heute־ wieder darauf zurückzukommen, weil der ״junge Mann" von damals jetzt als Distriktsrabbiucr von Aschaffcnhurg anläßlich eines von ihm erschienenen Werkes, das zu einer scharfen Kritik geradc/.u hcrausfordertc, sich darüber beschwert, daß man ilm angesichts seiner Gemeinde und der jüdischen Oeffentlichkclt so an/!1grelfen wagt. Wie hat der Herr Rabbiner als Jüngling denn gehandelt? Hat erden seligen Gaon mit (Jlncehand* schuhen angefaßt? Wir wollen den Leser mit Zitaten aus der scinerzcitigen Broschüre nicht belästigen; die Zugehörigkeit Roths zum Zionismus genügte, um ihn als Schlimmsten der Schlimmen hiuzustcllen. Das Vergehen Roths, das Heil des Judentums im Zionismus zu sehen, veranlaßtc den Verfasser zur schärfsten Sprache, und da wundert er sich, wenn sein neuestes Werk in einer lange nicht so schroffen Weise, wie er sic gebrauchte, einer wahrheitsgetreuen Kritik unterzogen wird. Roth halte sich einer Be• wegung angeschlossen, welche ohne Angriffe auf die Fundamente des Judentums das Beste will; hat der Zionismus je unsere heil. Schriften profnnisiert, hat je ein zionistischer Schriftsteller aus den Büchern der heil. Schrill ein Zerrbild entworfen? Herr Dr. Raphael Breuer, f)istr.־Rabbiner in Aschaffcnhurg, aber hat in seinem vor kurzem ersehienenen ״K o m m e n t a r zum Hohenlied c*' eine Anschauung entwickelt, welche wohl seine Freunde 1111 gesvt/estretien Rnhhinerverhande nicht ohne bedenkliches Koplschültclu gelesen haben. In gläubigen Kreisen hat man stets das ״Hohe• lied" als eine poeslevolle Schilderung des Verhältnisses von Gott zu Israel hochgehalten; andere sehen in dieser herrlichen Dichtung ein feinsinniges Liebes• lied — aber noch niemanden, seihst den schärfsten Uibelkritikern, ist es beigekoinmen, Im ״Hohenlied‘« das zu finden, was dieser gläubige Rabbiner hineinzulegen für gut findet. Was hat er aus dem herrlichen Liede gemacht? Wie hat er die Licbcscmpfindungcn zweier reiner Seelen ausgclcgt oder was hat er, besser gesagt, hincingclcgt? In seiner Einleitung sagt er, daß die Geschichte dieses Liebespaares, der Sulammitli und ihres Junglings, ״ein heiliges Dokument des biblisch cn Geistes, eine Offenbarung des Ru ach Hakode sch über eines der wich• tigsten Anliegen des menschlichen Da- . ".*■יל..ל""'' . .. . . . .... . _ . , . -Lü' ...'JIM fassen des Rhythmus. Und besonders die Art der Ehrlichschcn Uehertragung trägt dem Geist der dein Hohen Liede fremden deutschen Sprache Rechnung, die eine Fülle des Erlebens nie mit der Wucht eines Wortes ausdrücken kann, wie das Hebräische, sondem wieder tnit einer Fülle von Worten klingt und singt. Aber ein Ahnen des Großen lebt doch auf. Darum ist der Rhythmus und das Metrum, das der Uebcrsctzer hier gewählt hat, klug und gut erdacht. Etwa in der schönen Stelle: ״Ach, daß ich in! Fruchtgelände, in dem grünen Feld Dich als meinen Bruder fände, stolzer Königsheld I Reichen dürft' ich dir die Hände schwesterlich gesellt. Und dich küssen ohne Ende vor der ganzen Weltl Wollten freudig heimwärts schreiten zu der Mutter Haus; Solltest täglich mich geleiten lehrend ein und aus; Dankbar würd’ ich dir bereiten süßen Labesclnnaus, Der Granate Süßigkeiten und des Most's Gebraus.'* Viel Kraft des Denkens liegt in dieser Form, die dem uralten Liede hier umgewandet ist. Und sie vermittelt eine Ahnung seiner Größe, Zum vollen Erfassen fehlt — vielleicht die Innigkeit, die in der herrlichen Ursprache schon im Murmeln der Eingnngswortc haucht, und hier in der Uebersetzung in dieser zischenden Sprache verloren gehen mußte, welche, um nur ein Beispiel zu geben, für den Be* griff des Kusses zischende kurze Explosivlaute hat. Und cs fehlt vielleicht dieser Nachdichtung an dem Ursprünglichen, das sic zur Dichtung machen könnte. Etwas davon Ist in die vielfarbige Form gelegt, welche die Glut der Empfindung nachbildct. Daß es