Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XVII (1912)
- Issue
- Heft 21 (25.5.1912)
- Date
- 1912-05-25
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seile 188 Ausweis Schekel 1 Pforzheim צ,—, München Jö.-Jrc• merhaven 18,—, Erinnere» I,-*, Snlzburg J. ObpL 2—, Stralkowo 10,-, Breslau 30,-, Dortmund Li,™, Jlrrlin 7.-. Briese» Wpr. 2*»,—. Bremen 20, . LnndcsonJaulsatlonsbcRrUgo 1 1. () r 1 sg r 11 p pc 11: Pforzheim I, > Stralkowo 10,־ , Breslau 33, , Dortmmul 13.-, Frankfurt n. M. 3, , IfsKcn-Riilir lb<»,—, Kaisers!;iiilcrn J, , Kontos• hatte 50,—, Kat •hör 30,--, Zion. Jiigcndgruppo Posen 00,׳־, Stuttgart 39, , Berlin «»,׳׳, Hrest.m (I 111/clhcitMjr) Jr 1 ,״ Ircmcit ()(), •*, Kid *)0 , I csirnlH'iij 3 ~ Wiesbaden 20,׳•, Horde 3,״, Merlin (Einzel• beitrag) 3, Hicrstadt-Wiesbadcn 2, , Zabrze 18 ־-. 2. Einzelpersonen: B. Sjiira, Pforzheim (2. Rate) I, , Hugo Fraenkel, Merlin, M>, , Dr. Weigert, Merlin, 10, . Rechtsanwalt Dr, Pfälzer, Weinbeim (Maden), 10. , Rabbiner Dr. Max Joseph, Stolp i. Pomm., 8, , Dr. A. Jncobsoltir, Hannover, 30,—. M. J., Lüneburg, 20, , Acbillc Ruff, Bischwcilvr (2, Rate), 2, , Rechtsanwalt Ascher, Scliünlaiike, 10,— Kran Paula Ascher, Scliünlaiike. 5, , l.ouis Pvrhuanu, Tilsit, (», , Julius Simon, Mannheim, 30. , aus Inster• bürg: Artur Rosenkranz, Amtsgericl1tsr.il Mlnineniehl, J11st1zr.it Jacobsol.it, E. l'cllm.um, J. Sommerfeld, M. Kronhcim, I*. Mendelsohn, D. Simon, J. Klimmvsky, M. Wald, J. Großmann je h, , Dr. Gersoti, Merlin, V , Dr. Weil), Mreslau, 5, , Dr, Ludwig Mayer, Straßburg i. E., 5, , Rnbb, Auerbaeli, (iollantseb, 5,- , S, Eukcr, Köln a. Rh., 5, , Rudolf Schick, Leipzig, 5, , Dr, 1:1. Pincovvcr, Merlin• leiupelhof, Kl - Emaimcl Herzberger, Lorsch, 10, , J. II, I.neben, Merlin, 5. , Ma.\ Kober, Mreslau, 20. , Zahnarzt Singer, Nürnberg. 10, , Paul Ordenstein, Nürnberg, 5,־-, Hermann Meyer, Schwelm, 5, , W. Amsdorf, Hartenstein, 50, Gustav Oladike, Osterode (Oslpr.). 5,• , Dr. Emil Hirsch, Merlin, 5,--, Frau Rosa Fuchs, Ocls. 5,• . 3. V e r s c 11 i e d e 11 e S p e 11 d e 11: Kiltmvitz I, . Eingang vum 16. bis 24. Mai 1912: Schekel: 171, M. T. .111 d e s o r g a 11 i s ,11 i o n s I) e i t r -1 g c: 1021, M. Gcsnmtciiißang: Seit ekel: 37II, M., Lau• d e s o r g .1 n 1 s a t 1 o 11 s b v i t r ä g e: 13 280,24 M, B c r i c 111 i g 1111 g. In Nr. 20 sind aus Wiesbaden 20, Schekel und 211,* Lamlesorgaiiisatiousheiträge ausgewiesen, es mul) statt dessen heißen: 10,— Schekel und 3(i׳— Landesorganisationsbeiträge. Die Addition ändert sieb dementsprechend. Adresse für Geldsendungen: Zionistische Vor• elnigung für Deutschland, Merlin W. 13, Sächsische Straße 8, Postscheckkonto: Merlin 8091, Uankkonto: A, H. Heymann & Co., Merlin, Unter den linden 59. Palästina-Reise-Gcsellschaft e. V. in Hamburg Dank dem Entgegenkommen des Zionistischen Zentralkomitees für Westosterreich sind wir in der Lage, Mitgliedern der P.iläslin,•!•Reise•( icscllschaft, die nach Palästina reisen wollen, bedeutende Er• in ä II i g 11 11 g e 11 ✓11 erwirken. Auch < iesiumiugs• genossen, die noch nicht Mitglieder der Palästina• Reise•(iesellsebaft sind, wollen sich im eigenen luter• esse mit uns in Verbindung setzen, da wir mich diesen unter gewissen Umstünde» erhebliche Eriuälli• gtmgen verschaffen können. Die Einschreibung für eine im Herbst d. Js. nach Palästina reisende Gruppe ist eröffnet. Ihn den Oesinnuiigsgenosseii die Bezahlung des Mitgliedsbeitrages bei der Palästina*Reisc־(kscllsehaft (10 M. pro Jahr) zu erleichtern, haben wir ein Abkommen getroffen, mit dem Share •Club für Deutschland (Mricfudrcssc: Hamburg, Ferdinandstr. 55; Zahlstelle: Postscheckkonto Hamburg Nr. 327'», Zio• uistIsche Ortsgruppe); der Milgliedsbeilrag kann durch Aufkleben von gewöhnlichen Share• Club• Marken auf eine besondere Karte entrichtet werden. Z.nr Deckung der erhöhten Spesen wird die Karte mit 50 Pf. berechnet, so daII im ganzen 10,50 M. zu entrichten ist. Gesinnungsgenossen, welche diesen Zaldtings• niodus wünschen, belieben diese* gell, bei der An• mcldung anzugehen. Durch diese Einrichtung ist auch weniger be• mittelteu Gesinnungsgenossen die Möglichkeit ge• geben, durch fast unmerkliche Beiträge die Chance zu bekommen, eine Reise nach Palästina zu gewinnen. Wir bitten die Gesinnungsgenossen, von den dar• gebotenen Einrichtungen ausgiebigen Gebrauch zu machen, P111 ä 811 n a R c i s c - G e s e 11 s c h a f t e. V. i 11 II11 m b 11 r g. Der gesehältsfiiliieiule Ausschul!: I. A.: Dr. Chwolle* Hamburg-Mahren fehl, Mozartstr, ,3*1. "r _ JUEPfSCHE RUNDSCHAU FßLße5TINA־RUMDSCHAV Mitte April fand eine allgemeine Versammlung der Kolonisten aus Pelbach-Tikwah statt, in der über die erforderlichen Mallnahmc״ zur Seßliaflinnchung der nach der Kolonie /iige/.ogeiu•» j e m 1• n i I i s e 11 c 11 L a iid arbeitet- und über die Besserung ihrer Lage eingehend beraten wurde. Eine jüdische Kolon!• satiousgeselischaft in Europa bat die Gewährung einer Beihilfe von 2t) 000 Eres, zum Mau von Wohnhäusern in Pcthaeh• fikwah für die jemenitischen Juden in Aussicht gestellt. Die Versammlung der Kolonisten beschloß mm, ihrerseits 1500 Frcs. zum Ankauf eines geeigneten Grundstücks zur Verfügung zu stellen. Im Laufe des letzten Jahres haben sieb etwa 50 neue aschkeitasischc lind 70 jemenitische Fa• nülien in unserer Kolonie .•»!gesiedelt. Dies hat u. a. zur Folge gehabt, dal» 12 neue jüdische Gesrliäftslädcn eröffnet woAlen sind, um die gesteigerten Bedürfnisse der Bewohnerschaft zu befriedigen. ’ In einer grollen Volksversammlung, die vor einiger Zeit in R i s ch o » L c z i o ii stattfand, refe* rierte Herr Dr. Schemarja Lew in aus Merlin über die gegenwärtige l äge des Judentums in der Diaspora, über die Taufbesvegtmg in Rußland und über den Zu• stand der jüdischen Bevölkerung in Palästina, Der illustre Redner fand kräftige Worte der Zurecht• Weisung gegenüber denjenigen jüdischen Ellern in Palästina, die ihren Kindern gcwissermalie» eine Er• Ziehung zur Auswanderung angedeihe» lassen. Er hob hervor, dal! sämtliche jüdischen Schulnnstaltcn Palästinas dahin streben iniillten, die heraiiwachsemlc Jugend dem Lande zu erhalten. Nach dieser Rieh• tung hin werde auch das neiizucrrichtende Tcchui• kmu in I laifa zu wirken suchen. An den Vortrag sclilol) «ich eine rege Diskussion. Dieser Tage traf eine neue Gruppe jemenitischer Einwanderer, bestehend aus sechs Familien, ein. Die Mitglieder dieser Gruppe eignen sieh vorzüglich fiir die Landarbeit. Leider ist die Wohnungsfrage für die zugew.uulerten Jemeniten noch immer nicht ge• löst, es ist jedoch Aussicht vorhanden, dal! Mittel mul Wege gefunden werden, um auf dein neuerworbenen Terrain in der Nachbarschaft der Ko• lonic eine Jemenitensiedhing zu errichten. : H6BRA€ISCH! Montag, den 27. Mai, tun 8 Uhr abends, findet in Posen eine Zusammenkunft von Mitgliedern der ״( > r g .1 11 i s a t i o 11 f ii r 11 e h r ■i i s c 11 e S p 1 a e h e 111111 Kultur“, sowie all derer, die fnr die Ver• I» r c i 111 n g d e s II e 11 r ■1 i s e 11 c 11 in Deuts e h I 111 d ein Interesse haben, statt. Diese Sitzung soll dem Austausch bisheriger Fri’alirungen und der Me• spreelinng der Aibcilsinoglichkeilen und Arbeit*• nuiluiilen dienen, soweit sie In Deutschland in Me- II .icht koiiiiiieu. Diejenige», die sich an der Beratung beteiligen wollen, werden 11011־, ersucht, sieh bei Herrn I>r, Arthur Miram mehlen zu wollen. ״T*chl]ah“ ln einer vor kurzem stattgefundenen Sitzung u»• seres Zentralkomitees wurde in Anbetracht der bei dieser Gelegenheit eiiige/aliltcn grölicren Summen mul der demnächst zti erwartenden Beiträge besehlos• seit den geplanten hebräischen Verlag ״ I ,ehijah“ in nächster Zeit als G. m. b. II. zu konstituieren, TURMen &.SP0RT Schauturnen des Hamburger Bar Kochba Nach langwöchiger Vorbereitung fand am I linuuel• f.ihrtstag das erste Schauturnen unseres Vereins statt. Eine derartig stattliche Anzahl von Besuchern war erschienen, dal! die grolle Turnhalle des Eimshüttlcr Tiirnvcrhandes — die grollte Hamburgs kaum alle unsere Gäste /״ fassen jnistaulc war. Zudem war die Beteiligung der Turner derartig, dal) besonders bei den Freiübungen der Raum zu eng wurde. Pimkt• lieh!וווו •I י ■ Uhr mnrsehicrlen ca. 300 Turner und I mneriimen, das.Lied ״Wohlan laßt das Sinnen mul Sorgen singend, in die, *I ttrnliallc ein. Nach einige» Marsehübungen wurde.die Aufstellung zu den Erd• ubimge» genommen, die, unter den! Kommando unseres rumlehrers Herrn Rechtem ausccführt tadellos klappten. An die Freiübungen schloß siel! das Ricgcnturiun der Damen und Mädchen an. Das bunte Mild fand bei unseren Gästen reichen Meifali. Nr. 21 Nadi einer Viertelstunde wurden die Damen iliiich die Herren und Knaben abgelöst. Anschließend fühlte unter Leitung von Fräulein K a t z. e n s 1 c i 11 uii a rc jüngere MädelRiiableiluiig Tänze und Spiele auf, ne von den Kuideni mit großer Begeisterung .׳u׳.}c. flihrl wurden. Unter »lein Julie) der Zuschauer laml ״׳ mehrere Stafetteiiläufe unserer Knaben statt. Nun. mehr wurden von der Herrcn-Miisterriege am iWrcn Uchtmgcn ausgduhit, die teilweise als ganz 11.f. vorragend zu bezeichnen sind und Stürme der I geistcrung auslösten. Mit Anmut atisgelnhrte Rüg. n unserer Damen bildeten ein würdiges Scitciistucs u den!*Induktionen der Herren. Zuin Schluß |,. j ein Wettstaiettcnl;mfeii zwischen unserer Fußball• uui unserer Leichtathletik-Abteilung statt, das ztigiu« der letzteren endete. In markigen Worten danl,,c schließlich Herr Dr. Auerbach den Mitwirken.!.n wie den Erschienenen und wies auf die Medctiin! { der jüdischen Turnhewcgung und der ju-liw,. .1 Tiirnerscliaft hin. Unter lebhaftem Meifal! utmor (iäste fand mit Gesang der Atismarscli der Tina, r statt. In jeder Beziehung ist das Schauturnen .!! ein großer Erfolg zu bezeichnen; es wird uns au• muntern zu weiteren Leistungen. Die Jubelfeier des JiidlschcnTurnverein 4 zu Köln a. Rh. Am Sonntag, den b. Mai, feierte der ,Jüd.sdi ׳ Turm erein" zu Köln a. Rh. den Tag seines aöi jährigen Bestehens. Durch ein Seh.mtuiiii■1 wind׳ die Feier eingeleitet. Bereits am frühen N; chinitt < herrschte auf dein Hot mul ui der lurnhalle Stadt. Volksschule, Antwcrpcner Str., ein reges Lein n Die letzten Vorbereitniigeii werden getroffen. (1er. t werden in die richtige Stellung gebracht und auf du I l״f hiiiausgesebolnii. Der Hofn|.1tz wird aiisemessen, die Grenze» gesteckt. Allmählich füllen st. I Hof mul Halle mit Gästen, welche Zeuge sein wol!.!. der Leistlingsprobe, die der jüdische lurnurein ilei jüdischen Beiolkernng geben will. Um 30. Uhr präzise tritt Heinrich Meur in du Mitte des Hofes. Das Kommando ״Antreten'‘ er. tönt. ,Da kommt Bewegung in das Getriebe. Hl»/, schnell sind die '1 linier - die I litemannschafl tl< s Veimiis, 3t» M.mn siark .!»getreten, wählend du Zuschauer einen dichten Ring um das abgcgreit/n Feld bilden. Marschubiuigen leiten das Schauturnen ein. I reiühmigeii folgen. Jetzt sind die Turner gleich• mäßig auf dem weite» Platz verteilt, Grell glänz! die weiße Lunik Icidung in der Sonne; dunkel lieben sieh die frischen Gesichter ab. in denen heute un besonders freudiger Ausdruck haftet. Das Kiwi• tnarnlo des lurnwarts erschallt kurz und bestimmen!). Auf den Wink reagieren die Turner. Mit bht/gc• waudtcr Exaktheit füllten sie die komplizierten Uclnm• gen aus, immer neue, schwierigere Gruppen. Ins das Kommando ״Wegtreten“ über den Platz klingt. Die I'rauen• und Mädchen-Riegen tieteu m d»r I lalle an. Wahrend man bei der M.imier.ibl« •ihuu die Exaktheit hewiiiidvilc, kam hier noch die I Icganz hinzu, mit welcher die schmucken Turncriniun 0,11 ihrer llehmigen entledigten. Und sie h.iften’s ni. it leicht, die strammen I rauen und Mägdelein, ,tlur wer dachte au Ermüdung, wo es galt zu zetgui, v.. Fleiß 'und Training erreicht batten. län (ier.itetiirneii de! Maiuicrricgcn beschloß »!• Schauturnen. An Pferd, Barren und Reck tmmmlt.n sielt die geschmeidigen I inner, in edlem Wetls11.1t ilir bestes gehend. (i.ir in.im luiu Zuschauer, der zum erstenmal;11• dische 11111111 an tler Arbeit sah, mag es p|ul/!1!״ überzeugend klar geworden sein, welche Kraft, welche Starke die jüdisch-nationale Idee in sieh birgt. Abends, | estsaal der Lese. Herr Salomo» Linz, der I. Voisit/ende des Vereins, eröffnet die Vcr.m• Stallung mit einer Ansprache. Nunmehr besteigt Dr. Heinrich Lowe-Merni, stur misch begiullt, das Podium. Mit markigen, kr,dt. vollen Worten zeichnet er den Entwicklungsgang der jüdischen I uriihewegiuig. Als sieh der Beifall, der seinen Worten folgt , gelegt und es mi Saal wieder still geworden 1 ', erbebt sieh Herr I ledhioiui, ,,der alte I Icilbfnnir, wie er populär geiiaiml wird. 11 (eliU uiv bvi vwwv Veranstaltung des Jüdischen Turnvereins. Als Mi!• glied der G 1 111 c i » d e \ e 1 w a 111111 g spricht er In grüßende Worte um[ bekundet aufs neue sein Intu• esse an dem Verein, dessen durch eisernen EIcT erarbeitete Leistungen zu bewundern, er am Nach• mittage erst wieder Gelegenheit gehabt hätte. Referendar Alfreil Platz spricht für den V. J. 81. Monn, Kiinstlei ische Darbietungen bestreiten ihn midiste» I eil des Programms. - I iirnerisdu• .Aufführungen beschlossen das Pro• gramm. Zunächst I reinlmiigcu unter I leiiirich Mevers Leitung 1׳ach dem Takt der Musik. Vor dem ׳Ab• marsch der I inner nimmt Herr Max Gohlreieh das Wort. In Worten, die von Herze» kommen, sduhtcit er, was Heinrich Meyer, der die turnerische Leitung seit der Begi üinlung in Händen habe, fiir den Verein bedeute. In steter, unermüdlicher Hingabe arbeite lleinnch Meyer. In der jüdischen Turnbewegung zahlt sein Name zu den Namen der Besten. Ein leuchtendes Beispiel sei er fiir die Arbeit, die jeder indische Turner zu leisten habe. Der ״Jüdische Turn• verein' darf sich glücklich schätzen, einen Heinrich Meyer zum turnerischen Eültrer zu haben. — Eine be• geisterte Kundgebung für Heinrich Mcvcr schloß sich an die Worte Goldrcichs.