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Jüdische Rundschau · 1912-05-03 · Heft 18 (3.5.1912) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XVII (1912)
Issue
Heft 18 (3.5.1912)
Date
1912-05-03
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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Seite 156 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 18 Zur Ucbcrnahme von Mandaten haben sich bc• reit erkUirt: Josef Ooldschmidt, Hamburg; Dr.Julius Becker, Berlin; Dr. Eliasberg, Berlin; Dr. Stahl, Tarnowitz; Zahnarzt Max Läufer, Posen; Frau Dr. Snudlcr, Frau Frida Schachtel, Frau Martha Slcinitz, Samuel Nelken, Heinz Margulies, Max Ehrlich, Fräulein Plnc Bileski, Fräulein Bertha Dnwldow, Leopold AUmann, Dr. Hermann Badt, sämtlich In Breslau; Referendar Josef Marcus, zt> /.t. Franken• stein i. Schics.; Dr. Hoppe, Dr. Pelz, M. L. Sam• bursky, Dr. Roscnfcld, Dr. Berlowilz, Leo Dienes• mann, A. I. Rosenzweig, Otto Cohn, Josef Salzmann, Willy Pertis, Moses Marx, sämtlich Königs• borg; Simon Scherk, Posen; Zahnarzt Freund, Keinpen i. P.; Josef Lnchiuann, Katlowitz; Fanny Hildes• heimer, Berlin; Josef Lin, Berlin; Leopold Besser, Max Paradies, Siegfried Neumark, Posen; Aintsgc• richtsrat Blumcufeld, Insterburg. Lieder• und Notenbuch der Jüdischen Turnerschaft Alle, die sich iür unser Vereinsleben interessieren, insbesondere aber die jüdischen Turnvereine machen wir darauf aufmerksam, dall das Liederbuch, das von der ״Jüdischen Tiirnersehafl“ herausgegeben worden ist und ebenso der Notenanhang dazu von jetzt ab ausschließlich׳ durch den J ii d i s c h c n Verl a g zu beziehen sind. Die im Verband der ״Jüdischen Turnerschaft“ organisierten Vereine erhalten beide Publikationen zu den bisherigen Vorzugsbedingungen. Persönliches Unser geschlitzter Gesinnungsgenosse, Herr Leo• pold Landau in Hamburg hat durch den Tod seiner Mutter einen schmerzlichen Verlust erlitten. Wir sprechen dem stets arbeitsfroudigeu Zionisten unsere herzlichste Teilnahme aus. Agitationsrcisen des Parteisekretärs Grünberg (Schl.). Am Sonntag den 28. April sprach Herr Parteisekretär Kurt Rosen bäum hier über das Thema ״Was will der Zionismus?“ In anschaulich-packender Weise zeigte Herr Rosenbatnn, dall, die Judennot, die gegenwärtige der Ost• juden, die kommende der Westjuden, uns zwinge, durch Schaffung eines nationalen Zentrums in Palästina unsre Zukunft zu sichern. Die sich auschi eilende lebhafte Diskussion bot Herrn Rosenbannt Gelegenheit, über verschiedene Fragen des jüdischen Lebens Auskunft zu geben. Wir hoffen, daß der Zionismus nunmehr auch bei uns festen Fuß fass>!11 wird. - * Mitteilungen der Zionistischen Vereinigung für Deutschland Ein süddeutsches Distriktskomitcc plant für Agi• tationszwccke die Herausgabe eines M tägig ersehe{• lieber Arbeit erforderlich. Anfangsgchalt ca. 1800 M. Meldungen sind an die Z. V. f. D., Berlin W. 15. Sächsische Straße 8, zu richten. AÜSDeMG6M€IMDeN Berlin. Einem Gesinnungsgenossen kann Nieder lassungsmüglichkeit in Berliner Vorort nachgcwicscn Werden. Bewerber müßte ein Haus für 25 000 M. mit einer Anzahlung von 5000 M. übernehmen. Einkommen im ersten Jahre voraussichtlich 10 000 M. Anfrage» sind zu richten an Herrn Dr. Max Jungmann, Berlin, Uötzowstr. 33. Berlin. Austritte aus dem Judentum: Geschäfts• "ihrer Ludwig Passer, Tcmnelhoi, Manteuffelstr. 57 a “ '.faulem Lude Fuchs, Werderscher Markt 4a. - Kaufmaim Max Heimann, Charloitcnburg, Schillerf!.r.al'e *‘1» zugleich für seine minderjährigen Kinder Elisabeth Klara und Hans Ludwig I Iciniann. — Frau Melanie Heimann, gcb. Marx, CharloUcnlmrg, Sclnllcrstr. 121. — Kaufmann Franz. Kcllcruianit, CUar- Ottenburg, Bismnrckstr. 41/1. - Fabrikbesitzer Karl Wedel für seine minderjährigen Kinder Edith und Ernst Wedel, CharloUenburg, Goctliestr, 6, — Bank- Vorsteher Herbert Meyer, westend, Lindeii-Allee 26. — Privatbenmter Willi Wagner, Friedenau, Sicglindc straßc 2. — Frau Mindel Prießmeicr, gcb. Lauter, Karlshorst, Dönhoffstr. 7. — Fräulein Laura Scgall, Lothringer Str. 52. — F'rau Helene Elsa Bergmann, gcb. Angreß, CharloUenburg, Schliitcrstr. 54. —!•'rau Julie Opplcr, geh. Stern, Scliöticborg, Wartburg slraße 23/i. — Schneider Fritz. Peelicr, Gr.-Lichlcrfclde. Flotowstr. 15. — Kaufmaiinslchrling Fritz Gerstel, Wilmersdorf, Uhlandstraßc 126. ־— Diplouwltigeniciir Heinrich Kantorowicz, Charlottcnbiirg, Güthcpark 26. — Frau Küthe Kantorowicz, geb. Hagelberg, ebenda. — Fräulein Marta Berger, Wilmersdorf, Nikolsburger Platz 4. — Kaufmann Max Davidsohn, Friedenau, Am Ringbahnhof. <— Privatier Alfred Hirsch, Wilrncrsdorf, llildcgardslr. 15/11. ־־ Bankier Jakob Steinweg, Sclioneberg, I Inuptstr. 37. Hannover. Die Angst scheint auch den Herren Antizionisten in unserer Stadt ein schlechter Berater zu sein. Jedesmal, wenn hier von zionistischer Seite eine Veranstaltung geplant wird, erscheint in der lokalen Presse eine Notiz, wie diese: Jüdische Versammlung. Mnu schreibt uns: In einer Anzahl Zuseliriilcu geben hiesige Mitg I i e d e r der S y 11 a g o g c n g 0 m e i 11 d c zu erkennen, dall sie mit einer sog. ״öffentlichen V c r s a m in I u n g“ nicht das geringste zu tun haben, sondern daß diese Versammlung von einem Häullciu meist vorübergehend sich liier aiiUinIJcn• der junger Leute, teils Galizier und Russen, die sieb ״Zionisten“ nennen, zum Verdruß aller übrigen Glaubensgenossen veranstaltet ist und daß sämtliche hiesigen jüdischen Institutionen von den llestre• iumgen dieser sog. Zionisten sich vollkommen fern• halten. Selbstverständlich, erklärt sich später die he• treffende Redaktion bereit, die in der Mitteilung entlialteneii Unwahrheiten richtigziislellen. So würde diese törichte Taktik an sich ja ganz nützlich wirken, wenn sie nicht so furchtbar Itlamahel wäre . . .1 Emden. Am 21, April nahm die hiesige Gemciude Stellung zur Landrabhincrwahl. Im ersten Wahlgaiig erhielt Dr, N e u 1» a u 8 •Ostrowo 71, Dr. 11 o f f tu a 11 n ־ Remdegg 72 und Dr. Königsberg• Pieschen 28 Stimmen: bei der Stichwahl fielen 85 Stimmen auf Dr. Neuhaus und 81 Stimmen auf Dr I loffmann. Herr Dr. Neu haus erhält somit hei der Wahl die beiden Stimmen der hiesigen Gc• meiude. Die Entscheidung fällt am 30. April im hiesigen Rathausc. Im ganzen handelt es sich tun 20 Stimmen. Hamburg. Im 1״ laudelsstaud“, Halbmonatsschrift für den deutschen I Inndltmgsgchilfcn und Kaufmann, Zeitschrift des Vereins der I tamlhiiigskounnis von 1858 vom 16. April finden wir die folgende Notiz: ״Unsere jüdischen Mitglieder werden vom Verein der Sabbat freunde in Zeitungsanzeigen um ihre Adressen ersucht. Der Verein »st mit unserer Bc• kämpfuug der Ausnahmen von der Sonntagsruhe für jüdische Geschäfte nicht zufrieden. Es dürfte angebracht sein, daß unsere jüdischen Mitglieder ihre Adresse aufgehen, damit jenem Verein klar gemacht werden kann, daß die große Mehrheit unserer jüdischen Mitglieder im Gegensatz zu dem mir wenige Anhänger zählenden orthodoxen Verein der Sahhatfreimde auf dem Boden des Zeutralvcreins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens stellt, der gleich uns keinerlei Ausnahmen für jüdischc Geschäfte zugclassen sehen will.“ Wir nehmen an, daß der ״Zcutrnlvcrvin“ nicht lange mit einer Zurückweisung dieser Unterstellung auf sich warten lassen wird. Es braucht kaum erwähnt zu werden, daß für einen gerecht denkenden Juden — ganz gleich, welcher religiösen Anschauung — nach dieser Kundgebung im ״Hamburger Verband“ kein Platz mehr ist. Posen. Einige, dem Ausschüsse des Deutsch• Israelitischen Gemeiiulcbimdes nahestehenden Poscner lerren hatten auf Sonntag, den 28, April, nach Posen eine größere Anzahl Vorsteher, Rabbiner und anderer Herren aus Stadt und Provinz. Posen an gcblieh zur Förderung des Friedens im Dcutsch-Israe itiseben Gcmenulebumle eingeladen. Das Referat hatte Herr Landgerichtsrat Loewc, Berlin, über nonmien, der zwar in der Form recht milde sprach, aber sachlich weder etwas Neues, noch den Frieden Beförderndes vorbrachte. Interessant war dabei nur sein Zugeständnis, daß er für Gemeindewählen 11 a s P r o p o r t i o n a 1 W a h I s v s t e m für durchaus berechtigt halte. ׳Vatsächliehe Gründe, aus denen er cs für den Gemeinde blind nicht konzedieren wolle, konnte er nicht an• führen. Nach ihm ergriff Herr Bankier Loewy Rawitsch das Wort, der mit einstimmiger Gcnelimi ßiuig der Versammlung ein Korreferat hielt, in dem er sämtliche Punkte der Ausführungen des Herrn Loewc der Reihe nach linier dem Beifall der Vcr Sammlung widerlegte. Seine Ausführungen belegte er durch verschiedene Beispiele ans der Provinz Posen. Als conditio sine tpia non für weitere Ver hamlltmgcii gab er die Einlührung des Proportional• Systems für die Wahlen zum Ausschüsse des D. I. u. B. an, wodurch allein dauernd die Sicherlich: für eine ausreichende Vertretung der gesetz.estceueu Richtung int Ausschüsse des D. I. G. B., der jetzt unter 3t) Mitgliedern nur ein konservatives Mitglied hat, gewährleistet wird. Sämtliche mm folgenden Diskussionsredner stellten sich auf denselben Boden, den auch der Ausschuß des Verbandes der Synagogen• gemeinden des Regierungsbezirks Posen bereits früher als den scinigen durch Annahme einer dahin gehen־ den Resolution deklariert hatte. Nur der Führer der Poscncr Neologie, Herr Rechtsanwalt Kaempfcr. stellte sieh nicht auf den Boden des Verhältniswahl• Systems für die Wahlen zum Ausschüsse des D I, G. B. Nicht ein einziger Vorsteher oder Rabbiner aus der gesamten Provinz ergriff zugunsten des Aus* Schusses das Wort, und die von Herrn Landge* richtsrat Loewc aus Berlin mitgebrachte Resolution wurde zurückgezogen. Nachdem noch Herr Rechts• ainvalt Dr |< 011 c n s c her- Posen i״ sehr klarer Weise die Grunde atiscinnmiergesctzt hatte, die die Opposition bewegen, gegen die Beschränkung des passiven Wahlrechts und gegen eine übermäßige Vermehrung der Stimmen der Großgcmcuidcn. cmzutrete», trat Herr Lamlgcrichtsrat 60gar zunv Schlüsse dafür ein, daß die Vertretung der konservativen Inter- Loewc selbst Sicherung, der essen im Ausschüsse des D. i. ü. B. Statuten• mäßig festgelcgt werde. Wie das aber ohne Einlüh• runß des Proportioiiahvahlsystems und unter Bc- Schränkung des passiven Wahlrechts (in diesen beiden ,unkten belianptclc er, nicht naijigebcn zu können) geschehen könne, blieb sein Geheimnis, Auf mehrere diesbezügliche Anfragen blieb er die Antwort schuldig. Die Versammlung verlief durchaus würdig uml sachlich. Die sachlichen Verhandlungen wurden n 1r durch einige erregte Ausführungen des ihr als G.!st leiwolmeiisleii Seuünardirektors Ilolzmanu-Bcrlin he• ilaiierlieherweise gestört, der mit großem Pathos unter Zugrundelegung von Bibclversen der Opposition eine Moralpredigt liie.t und ihr UnwalirhaftigKcit vorwarf, während er seihst die erdichtete Behauptung aufstellte, daß auf dem letzten Gemeimlctage lim;;- liuge von 16 und 17 Jahren oppositionelle Mandatare gewesen seien. Unter tosendem Beifall der Versäumt• limg;{ab Herr Loewy-Rawilscli Herrn llol/nnmi Bescheid. Die Versammlung bedeutet einen vollen l;r• folg der Opposition. Tarnowitz. 111 der letzten Rcprllscntantcnsitzung wurde folgende Resolution für die am 5. Mai in Oppeln staUfiiidciule l laiiplversaiiiniltiiig des Verbau• des der Synagogeiigemcinden des Regbez. Oppeln und für die XIII. Tagung des I). I. O. B. einstimmig gefaßt: ״Die Gemeinde Tarnowitz steht auf dem Stand• punkte, daß auf der XIII. Hauptversammlung des D, I. G. B. die bisherigen Rechte der kleineren und mittleren Gemeinden unberührt bleiben und in dieser Beziehung der stalus inio gewahrt wird.“ In der vorangehenden Diskussion wurde überein• stimmend die Anschauung vertreten, daß gegen eine mäßige Erhöhung der Stimmen der Großgcmcindcn nichts cinzuwenilen sei, daß aber (las Wahlrecht der kleinen Gemeinden in keiner Weise verkümmert werden dürfe. AUS HAMBURG-ALTONA Die Gesellschaft zur Verbreitung Jüdischer L i t c r a 111 r w e r k e , c. V., Ha mbürg, veranstaltete am 26. März die Ziehung für das i. Quartal UM2 uml kann als deren Resultat folgende Ocwinncrliste veröffentlichen: Hamburg: Weißberg, Dr. Panin, Professor Hecht, Dr. Tuch, Karlsberg, J. W. V..Altona, Dr. Leimdörfer, Felix Levy, Enocli, Herz, Goltlschmidf. H a I b c rs t a d t: Sarget, Zimmt, Bernstein. Stuttgart: Kaschmirow, Kaiser. Hannover: Frl. Meyer, L. Meyer, Fn. Lehmann, Frl. Buchholz. Kiel: Salomon, Alb. Meyer, Schwabacher. Straß bürg: Aron, Simon, V. J.St., Eisberg, Znmory, Bltilim, Salomon. Militsch: Eckmann, Else Nathan, Seidel, Hirschel. Hildes■• heim: Irma Frnnck. Köln: Cahn, Tiefentlial, Mendel, Rnscnthn!. Unsere Berliner Vcttrauenssteile hat in Verbindung mit dem Jüdischen Verlag eine eigene Verlosung vorgenommen und kannr ebenfalls ein schönes Ergebnis verzeichnen. Die Tatsache, daß wir wiederum an eine so stattliche Anzahl unserer Mitglieder wertvolle Werke der jüdischen Literatur verteilen konnten, wird nicht verfehlen, den Kreis unserer Freunde zu vergrößern. Sie sei gleichzeitig ein Ansporn fiir unsere Vertreter, auch im kommenden Quartal recht eifrig für unsere gute Sache zu arbeiten. Gesinnungsgenossen, die in unserer Gesellschaft ein dankbares Gebiet wirklich nützlicher Tätigkeit finden können und wollen, erhalten gern Auskunft durch unseren Schriftführer. Zahnarzt Alfred U n n a. Hamburg 13, Rotcnbaumchnusscc 45. \/£Re1HS־RUhDSCHAU Berlin. Sonntag, den 5. Mai veranstaltet die ״Kndimah“ in Gemeinschaft mit nudern gcsinmmgsverwandten Vereinen einen ״ L a g• B 0111 e r A u s fing“ nach Frohnau, welcher von einer Murgeu-PaeUt wm Vö Uhr morgens und einer spätem um 2 Uhr mittags angctrctcu wird. Es ist Sache der Anteilnciimcr, welcher Partie sic sich anschließen wollen. Es wird jedenfalls gebeten, sich pünktlich um 10 hnv. 2 Uhr auf dem Stettiner Vorortbahnhof cinziifindcn. Als Treffpunkt für beide Gruppen ist das Frohnauer Kasino am Bahnhof bestimmt und zwar um 3 Uhr nachmittags. Um zahlreiche Anteilnähme wird gebeten. Berlin. Dienstag, den 7. Mai findet im Rcstauraut D. Nciss, Grenadierstr. 27, eine Mitgiicdcr-Ver• Sammlung der ״Kmlimah" statt. Herr Josef Lin wird über ״die Bedeutung des Deutschen D e I e g i c r t e n t n g e s “ referieren. Beginn pünkt• lieh 8>/a Uhr. Gäste willkommen. Berlin. Die hiesige Misrachi-Oruppc vcr* anstaltct am Sonntag, den 5. Mai einen Lag-Bo• tn c r- A u s f I u g nach Finkenkrug. Treffpunkt*. Lehr• tcr Hauptbahnliof iy, Uhr. Abfahrt 1 Uhr 41 Mi• nuten. Nachzügler: 2 Uhr 26 Minuten. Zu Fuß nach Restaurant Alter Finkenkrug. Oästc, Damen und Herren, willkommen.

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