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Jüdische Rundschau · 1912-04-12 · Heft 15 (12.4.1912) · page 5

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XVII (1912)
Issue
Heft 15 (12.4.1912)
Date
1912-04-12
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Nr. 15 JUED1SCHE RUNDSCHAU Seite 127 nung. Und dann kam die bittere Enttäuschung und die innere Umkehr, Aua dem Zusammenbruch der Alten Ideale erblühte die ncujüdische Natiotialbcwo. ßwnjf, die in der hebräischen Presse ihren vollsten Ausdruck fand und in deren vorderster Kampfes• reihe die ״Hazefiralt“ steht. Was hat sic nun mit der Slonimskyschcn• Schöpfung• gemeinsam? Im Grunde ebensoviel wie das gegenwärtige jüdische Leben mit dem zwei Generationen zurückliegenden. In der Zeiten Wandlungen liegt ihr innerer kausaler Zusammenhang. Jede Epoche setzt die vorhergegangene ins Unrecht und hat sic zugleich zur not. wendigen Voraussetzung. Sie zerstört sic und wächst aus ihr heraus — — — Fünfzig Jahre ,Hazefirah“ — das ist ein Stück jüdischer Zeitgeschichte, ein treues Spiegelbild von einem der bedeutsamsten Kulturabschnitte unseres durch schwere Prüfungen in sich selbst einkehren, den Volkes. Möge die Einkehr zur Rückkehr führen I Josef Lin. Der Untergang der deutschen Juden Von Dr. H. Hoppe, Königsberg. (Schluß.) Dagegen vermindert die zunehmende Zahl der Misch, eben die absolute und relative Zahl der jüdischen Geburten, denn 1881/85 wurden in jüdischen Misch• eiten durchschnittlich 47*1, 1906/09 775 Kinder geboren, also mehr als ein Zehntel der Kinder aus rein jüdischen Ehen. Aber sehr bedeutend ist dieser Verlust nicht, denn selbst wenn mau die Zahl der Kinder aus jüdischen Mischehen ganz zur Zahl der Kinder aus rein jüdischen Ehen hinzuzählt, obgleich kaum V» dieser Mischehenkinder dem Judentum verbleibt, so würden in Preußen 1881/85 durchschnittlieh 10 574, 1906/09 7435 Kinder aus jüdischen Ehen und Mischehen kommen gegen 10100 und 6813 aus rein jüdischen Ehen oder eine Abnahme um 3139 » 30.5 % gegen eine Abnahme von 3257 =- 32,3 %. Also wesentlich sind die Unterschiede wirklich nicht. Es'bleibt auch so eine Abnahme der Gehurten in 25 Jahren um fast >/3 trotz Zunahme der Bevölkerung um ca. 365000 auf ca. 412 000 oder um 11,4 %. Dieses betrübende Resultat, um das wir durch keine Deuteleien hcrumkomnien, hat zur natürlichen Folge, daß der Geburtenüberschuß (sc. über die Zahl der Todesfälle) ganz bedeutend nbgenommen hat. So ist der Geburtenüberschuß in Bayern von 801 i. J. 1875 auf H)8 I. J. 1908 und auf 32 i. J. 1909, in Preußen (ich zitiere hier nach A. Dem. Stnt. Jud. 1911, 182) von 4938 im Durchschnitt der Jahre 1876/80 auf 1394 in den Jahren 1906/09 gesunken, ist also hier fast auf den vierten Teil zusammengeschrumpft, während dieser der christlichen Bevölkerung Preußens in derselben Zeit von rund 357000 auf 570 000 oder um 600/0 gestiegen ist. Dabei ist die Sterblichkeit der Juden, vorzugsweise infolge der geringeren Kinder. Sterblichkeit, wesentlich geringer als die der Christen und in den 30 Jahren von 17,58 p. in. auf ca. 13,9 p. in. gesunken, während sic bei den Evangelischen von 25,20 p. m. auf ca. 17 p. m., bei den Katholiken von 21,92 p. in. auf ca. 19,1 p. in. gesunken ist. Die Abnahme der Sterblichkeit bei den Juden, die der starken Geburtenabnahme bisher wenigstens etwas das Gleichgewicht gehalten und immer noch einen Cie. burtcniibcrschuß gesichert hat, hat aber, wie T h c i Ihaber ganz richtig betont, ihre natürliche Grenze. Und wenn vielleicht auch die Sterblichkeit der Juden noch nicht, wie T h e i 111 a b e r behauptet, ihr Minimum erreicht hat und vielleicht noch um 1 oder 2 p. m, hcruntcrgchcn wird (in Bayern betrug sic 190(1 nur 12.5 p. m.), 80 ist doch die Zeit schon abzuschcn, wo dieses Minimum erreicht sein wird, und wo, wenn die Geburtenzahl in derselben Weise abnimmt, wie in den letzten 30 Jahren, der Geburtenüberschuß gleich 0 werden und ein Uebcrschuß der Sterbe fälle cintretcn wird. Die Juden werden sich also dann ans sich selbst heraus nicht mehr vermehren, und ihre absolute Zahl wird stetig sinken. Daneben wirkt noch die gewaltige Zunahme der Taufen und Misch, eben (in Preußen 1876/80 9,63 «0, 1901/05 20,26 «,0, 1909 28,63 0/ס) dezimierend auf die Zahl der Juden. Schon jetzt ist die Zunahme der deutschen Juden eine geringe, sie hat mit der Zunahme der übrigen Bevölkerung bei weitem nicht Schritt gehalten, selbst in den Großstädten nicht, wo sich die Juden doch in steigendem Maße niedergelassen und aiigeliäuft haben. So bildeten die Juden in Preußen 1S61 noch 13,6 p. 111. der Bevölkerung (Maximum), 1880 noch 13,3 p. m., seitdem hat aber fhrc Prozentzahl dauernd und bedeutend abgcnoimnen und 1910 (nach Sega II, A. Dem. Stat. Jud. 1911, 155) nur noch 10,35 p. m. betragen; in ganz Deutschland 1871 12,5, 1905 1 0 p. in. Dabei ist wieder zu bedenken, daß fortdauernd ein Zuzug ausländischer Juden stattgefunden hat, deren Zahl in Deutschland 1905 38 835 (27 454 mehr als i. J. 1S90) gegen eine Qesamtzunahmc von 37422 betragen hat, so daß ohne diesen Zuzug die prozentuale Verminderung der Juden noch weit größer wäre. Sehen wir so die Folgen der stetig abnehmenden Fruchtbarkeit oder Geburtenzahl der Juden sowie der Verluste durch Taufen und Mischehen in einem stetigen Sinken der Vcrhältiiiszahl der Juden trotz fortwährenden nicht unbeträchtlichen Zuzugs aus• ländischer Juden, so ist als die Ursache dieser Er• schciiumgcn die Assimilation und die diese fördernde steigende Abwanderung der Juden vom Lande ln die Städte bzw. in die Großstädte mit allen ihren sozialen und sittlichen Folgen zu betrachten, die T11 eil• h aber auf das vortrefflichste schildert. 1817 wohnten nach H. Löwe (a. a. O.) von 53210 preußischen Juden noch 26 136 -■21,1 -־«/» auf dem Lande, und ungefähr 5712 in kleinen Gemeinden, 1910 aber nach Sega 11 (A. Stnt. Dein. Jud. 1911, 155) von 415 867 nur 52 711 .12,7% :־־ (Evangelische aber über 50%, Katholiken fast 60%). 111 Städten wohnten 1910 303156 Juden, davon allein in Berlin rund 90 000, in Städten über 100 000 Einwohner 151000. Im gan• zen wohnten in Städten über 500000 Einwohner 29,39 %, in Städten über 100 000 Einwohner 59,5% aller Juden. Die Anhäufung der Juden in den Groß• Städten hat neben den schädlichen Einflüssen auf die Gesundheit und die allgemeine Konstitution (speziell Zunahme der Geschlechtskrankheiten, des Alkoholismus ,der Paralyse) die ungefähr zu gleicher Zeit infolge der Emanzipation einsetzende Assimilation, das zunehmende Schwinden der alten jüdischen Tra• ditioncu mit ihrer Sittcueinfachheit und Sittenreinheit begünstigt, wozu auch die steigende Wohlliabcn• heit beigetragen hat. So erklärt sich die Zunähme der Ehelosigkeit und das Hinaufrücken des 1 leiratsalters, durch die immer schwieriger werdenden wirtschaftlichen Verhältnisse hervorgerufen und durch das Großstadtleben begünstigt, ferner die Zunahme der unehelichen Geburten bei den Jüdinnen (1876/80 in Preußen 2,72%, 1901/05 3,59%, 1909 4,17% der jüdischen Geburten), sowie die steigende An- Wendung des in der Oroßstadt, zumal in den wohl• habenden Kreisen, besonders gedeihenden und ver־ breiteten Zweikindersystems, wozu noch die Abnahme der Fruchtbarkeit durch die Zunahme der Unkeusch• heit und der Geschlechtskrankheiten bei den Juden, sowie die ungeheure Zunahme der Selbstmorde bei den Juden kommen, sowie Taufen und Mischehen als letzte Folge des Assiinilationsprozesscs. Alle diese Faktoren zehren am jüdischen Volksmark und am'jüdischen Volkskörper, dezimieren die deutschen Juden und lassen sic dem Untergang geweiht er• scheinen. ״Die deutschen J uden sind ein untergehendes Volk, das durch die Preisgabe der religiösen und nationalen Momente die Emanzipation und die Auf• nähme in den deutschen Staatsbürgerverband teuer er• kauft haben.“ In der Tat, die Richtung, in der die Entwicklung der westlichen Juden in den letzten Jahrzehnten vor sich gegangen ist, rückt die Gefahr der Auflösung und des Untergangs sehr nahe vor Augen. Allerdings vergißt T h c i l h a b e r darauf hinzu• weisen, daß mit der Zunahmeder aufiösenden Faktoren in den letzten Jahrzehnten aus der Judenheit heraus bereits als eine Art von Sclbsthcilung oder Selbst• wehr mannigfache Bestrebungen und Bewegungen geboren worden sind, die die Sammlung und das ״Zurück zum Judentum“ auf ihre Fahne geschrieben haben, ich nenne nur die B'tte Brith Logen und vor allem den Zionismus. Und cs ist zu hoffen, daß der Zionismus, indem er die Judenheit nationalisiert und die alten guten jüdischen Traditionen wieder auf• leben läßt, den drohenden Untergang noch auflialten wird. Aber da die Schäden nunmehr klar erkannt sind und eine richtige Diagnose die wichtigste Vor• bedingung zur Heilung einer Krankheit ist, so muß diese Heilung unverzüglich, ziclbcwußt und mit allen zu Oebotc stehenden Mitteln angestrebt werden. Nebat der energischsten und rücksichtslosesten Be• kämpfung der Mischehe und der Taufe muß vor allem gegen das Zweikindersystem vorgegnngen werden. Das Zwcikimlersystem oder der ״weiße Tod", ss׳iv es genannt wird, ist unbewußter Selbstmord, da es nicht ausreicht, den Bestand der Familie zu sichern. Die Familien, in denen es angewendet wird, sind dem Untergang geweiht, und ebenso die Völker, in denen es zur Herrschaft gelangt. The i 111 aber schlägt als Maßregeln einer ״vernünftigen Geburtenpolitik“, eine starke Besteuerung des Junggesellentums, eine höhere Besteuerung kinderloser und kinderarmer Ehen durch die jüdischen Gemeinden vor, die dadurch die Mittel zu den weiteren Maßregeln: Prämien für Kinder• segelt, Steuerfreiheit kiiiderrcicltcr Familien, Er• ziehungsheiträge für das vierte Kind und die folgenden, weitgehende Unterstützung der unehelichen Mütter und Kinder, Begründung von Kinder• und Wüch• nerinnenheimen, Begründung und Unterstützung von Ansstenerverslchernngen u. dgl. erhallen sollen; da• neben: Walilrcchlsbevorrccliiigungen für Verheiratete, vernünftige Beeinflussung und einfache Erziehung der Jugend, Unterstützung der Bewegungen zur körper• liehen Regeneration der Juden usw. in erster Linie müssen aber die Zionisten, wie in allen jüdischen Dingen, so auch liier, mit gutem Beispiel vorangchen und den alten jüdischen Leit• satz: ״Seid fruchtbar und vermehret Euch" wieder zu Ehren mul Ansehen zu bringen suchen. Die Alt• Wendung des wirksamsten Heilmittels allerdings, die Verpflanzung zahlreicher Juden auf das Land, mit seinen einfachen und gesunden Verhältnissen und der natür• gemäßen Schätzung des Kindersegens, wird in den Ländern des Westens sich kaum ermöglichen lassen. Nur im Lande unserer Zukunft wird das jüdische Volk sich wieder in normaler Weise entwickeln und vermehren können. fcTGLOSSeN J iid i s eh G c r in a 11 i s c h. im Aprillidt der Zcntralvereiiis-Zeitschriit ״I in I) e u t s c 11 e n R e i c h“ macht Herr Jacob Se i f e n s i e d c r• Nürnberg den Vorschlag, die Denkmäler jüdischer Vergangenheit in Deutschland zu sammeln und in einem besonderen: Museum zu vereinigen. Als geeignete Stätte für eine derartige Gründung erscheint ihm sein Heiniatsort Nürnberg, wo sie dem dortigen Germanischen Museum ungegliedert werden könnte. — Wir Zionisten als Vertreter der historisch gerichteten Bewegung im Judentum begrüßen ein jedes Bestreben, die Kenntnis von der Geschichte unseres Volkes oder einzelner seiner Teile zu fördern, und es ist gewiß kein bloßer Zufall, daß eine ganze Reihe unserer Gesiiimmgs• genossen gerade zur Geschichtsschreibung des dcuL selten Judentums in wertvoller Weise beigetragen hat. Schade mir, daß der Initiator des Planes einem jeden, dem dabei weniger an einer bestimmten Tendenz als an historischer Wahrheit gelegen ist, schon durch den Namen, den er seiner Gründling gehen will, den Geschmack daran verleidet. ״Jüdisch-Germanisches Museum" lautet der assimilatorische Pferdefuß, «ler dem schönen Plan anhaftet. Mail gibt vor, der Geschichte dienen zu Wullen und beginnt so mit eines Unwahrheit. Denn wo fände sich eine zeitliche Be• rührung der Gcrinancn/eit auf deutschem Boden mit der Geschichte der Juden in Deutschland, die der Bezeichnung auch nur den Schimmer einer logischen Berechtigung geben könnte? Krampfhaft, wie das ganze Bemühen unserer Assimitanten, sielt ihrem Wirts- Volke anzitbiedcrn, ist auch der Wunsch, die kleine jüdische Sammlung dem großen deutschen National• musctim anzugliedcrn. Denn die Zeugen jüdischen Martyriums, die da /usainmengestcllt werden mußten, sind Dokumente deutscher Schande. Und wir halten nicht den Wunsch, unsere — im Sinuc nationaler Treue uml nationalen Dtildcns gewiß heroische — Ghetto-Vergangenheit im Schatten der bodenständigem deutschen Kultur nuszustellen und erscheinen zu lassen. Den Platz für ein jüdisches Museum würden wir nach den Voraussetzungen jüdischer Vergangen• heit und jüdischer Gegenwart wählen. Der ganze Plan ist eben aus jener tmjüdisch chauvinistischen Gesinnung geboren, die seinen Befürworter die int Munde eines Juden recht lasterhaften Worte Wilhelm Raubes zitieren läßt: ״Vergesse ich dein, IXutsch• land, großes Vaterland, so werde meiner Rechte ver• gessen." Um der Würdelosigkeit dieser Kreise Vor• Spanndienste zu leisten, dazu sind uns die jüdischen Altertümer zu schade. IX’sIialb leimen wir die Grün• düng, deren Absichten uns zurzeit noch zu ״gcr• titanisch" und zu wenig jüdisch erscheinen, ab. * K111111 r k o 11 f I i k t. iXr Widerhall, den Moritz O o I d s t e 1 n s freimütiger Aufsatz ״Deutsch-jüdischer Parnaß" Itervorricf, war etwa der, wie ihn jeder Kenner unserer Prcßverhältnissc voraussehci! mußte: 111״ der Ocffcntliehkcit: lebhafte Besprechung in der rechts• stehenden Presse und vollständiges Stillschweigen in der liberalen, sogenannten ״jüdischen“. Unter den Einsen• düngen an den ״Kunstwart" hingegen fast nur jüdische Verfasser. In der neuesten Nummer kommt zunächst Ernst Lissatter zu Wort. Er bekennt sielt mit Emphase zu dem ideal vollkommenster Assimilation. Dann ver• tritt eine II. R. gezeichnete Arbeit in kurzen, aber eindringlichen Sätzen die Sache des jungen Juden• ttinis, und ein Gegner des Goldstcinschcn Standpunktes beschließt fürs erste den Reigen. Die Diskussion ist damit aber noch nicht geschlossen, da der ״Kunst• wart" die Frage für wichtig genug hält, ihr in ntchrereii Heften Raum zu gewähren. Es hat lauge gedauert, bis über die Dinge überhaupt in ernst zu nehmender Webe gesprochen wurde. Wie lauge wird es noch dauern, bis auch die liberale Presse ihr schamhaft-schamloses Schweigen bricht? D r. M o s s i 11 s o 1111. ir, der Redaktion des ״Israelit" glaubt man gern, was man wünscht. So erging cs ihr mit einer ״Mitteilung, die aus der Konferenz, der russischen Chowewe Zion zu berichten wußte, daß unser verdienter Gesinnungsgenosse Dr. Mo ss in soll 11 aus dem Lehrverband des Hebrä• ischeit Gymnasiums in Jaffa durch Vcrsamrnluiigs• bcschluß niisgesehicdcn worden sei und auf seilten Posten nicht zurüekkehren werde. Er sollte den an• wesenden Rabbinern, die ihre Mitwirkung von dieser Maßnahme abhängig gemacht hätten, als ״Friedens• opfer" dargebracht worden sein. An der Nachricht ist, wie wir authentisch festgestellt haben, kein wahres Wort. Weder im Plenum, noch auch in der Kulturkommission ist ein derartiger Antrag gestellt worden. Wir wollen hoffen, daß cs dem von seinem Posten ״Wegberichteten“ so ergehen mag, wie den fälschlich Totgesagten, und daß seine wert• volle Kraft der Anstalt in Jaffa noch recht lange erhalten bleibe.

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