Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XVII (1912)
- Issue
- Heft 13-14 (29.3.1912)
- Date
- 1912-03-29
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 116 JUED1SCIIE RUNDSCHAU Nr. 13 richtet \\)11 den jüdischen Bewohnern Ost-Londons 1911." Der Platz für den Brunnen hatte der Oemcüidcrnt von Stepney zur Verfügung gestellt. Die ineinde hat and» die Obhut des Monuments überjioinmai. Russland In der ״Times" ist von einer Anzahl jüdischer Bürger Englands angeregt worden, Rullland zur Heseitigung der Paßschwlerlgkelten für die ausländisehen Juden durch einen internationalen Druck zu veranlassen. Darauf antwortet die ״Nowoje Wtemj.V‘, indem sic die Rcichsdinna auffordert, unverzüglich ein Oesetz zu schaffen, das sämtlichen ausländischen Juden den Besuch Rußlands untersagt. In Kiew veranstaltet die Polizei allnächtlich grolle St reif zöge, um die Juden, die, wie in früheren Jahren, zur Messe hier eingetroffen sind, ausfindig zu machen. In diesem Jahre geht die Polizei besonders scharf vor. Sic verlangt den Nachweis, daß die .™gereisten Juden Geschäfte bei der Messe zu erledigen haben, widrigenfalls sie verhaftet und ausgewiesen werden. In der vergangenen Woche sind Uber 500 Juden ausgewiesen worden. In einer Sitzung des Reichsrats wurde bei Be- .sprcchung der Vorlage 7.ur Reform des Gerichtswesens von 15 Milgliedern vorgescltlagen, dall Juden nicht zu Friedensrichtern gewühlt werden sollen. Der Justizmümtcr Schtscheglowilovv befürwortete diesen Vorschlag, indem er auf das von altcrshcr bestehende Mißtrauen des russischen Volkes gegen die Juden hinwies. Der Vorschlag wurde schließ• lieh vom Reichsrate angenommen. Endlich, nach vielen Wochen, hat der Gerichtslief den Verteidigern im Bcllls-Prozeß auf ihre Eingäbe bezüglich der Vernehmung verschiedener Zeugen und Sachverständigen Bescheid *zukommen lassen. Ohwill die ganze Anklageschrift sich auf dem Wahnwitz des ״Ritualmordes“ aufbaut — bildet ja ein teildenziöses Gutachten des judenfressenscheu Psydiiatcrs Sykorskl eine der wichtigsten Grundlagen der Anklage —, ist den Verteidigern des Beilis die Vorladung von theologischen und psychiatrischen Sachverständigen versagt worden. Nur vier Sachvcrständige auf den Gebieten der gerichtlichen Medizin und der Chirurgie sind genehmigt worden. Des• gleidicn sollen von den 150 Zeugen, welche die Verteidigung Stellt, nur 72 ungeladen werden. Geradc diejenigen Zeugen, die die Verwandten des ermordeten Knaben belasten, sind nusgcsehaltet worden. Ebenso ist die Vorladung der •zwei österreichischen Untertanen Landau und Ettüigcr nbgclchnt worden, obwohl die Anktagcbchördcn Andeutungen machen, daß diese beiden Juden angeblich zu dem Zwecke eines ״Ritualmordcs" nacli Kiew gereist seien. ZIOMISTISCHe BCWeGUHG Die Vorbereitungen für den XIII. Dclegiertcutag der Zionistischen Vereinigung für Deutschland sind in vollem Gange, in Posen, wo die Tagung an den beiden Pfingstfcicrtagen abgehalten werden wird, haben sich bereits die notwendigen lokalen Komitees konstituiert, und in den Ortsgruppen wirst die F.intreibung der Lnndesbeitriigc, deren Höhe bekanntlich für die Zahl der Delegierten maßgebend ist, mit Nadidruck betrieben. Die genaue Tagesordnung wird in Kürze bekanntgegeben werden. Der XIII. Gcmclndetag ist bekanntlich auf'den 16. Mai (Hinimeifahrtstag) nach Berlin cinbcntfcn worden. Es wird notwendig *ein, bis dabin die breitere Oeffcntliclikcit noch recht gründlich über das wahre Wesen der sogenannten ״liberalen" jüdischen Partei aufztikiären, wenn die Pläne, die der Ausschuß und die ihm gefügige Mehrheit der Oroßgemeiiiden mit der Statutenänderung befolgt, ein für allemal durchkreuzt werden sollen. Für jeden, der lieh an dieser Aufklärungsarbeit zu beteiligen gewillt ist״ bildet die Broschüre unseres Freundes Rechtsanwalts Ko 11 c n 8 c h c r ״Zionismus oder liberales Judentum" ein unculhelirlielies propagandislischcs Rüstzeug. Die Broschüre ist durch uns zum Preise von 20 Pfg. zu beziehen. 100 Exemplare kosten 15 M. Den Ortsgruppen sind Exemplare zur Ansicht zugegangen, und wir bitten die verehrt. Vor- Stände, ihre Bestellungen umgehend aufzugebeu. Zionistische Vereinigung für Deutschland Berlin. Die Lehranstalt für die Wissenschaft des Judentums, Berlin N.23, Artilleriestr. I I, veranslallet folgende Vorlesungen im Somuiersemester 1912: Herr Dr. Bauet h wird lesen: I. Talmud 11,11111. KeUihol, V (Fortsetzung), I Stunden. Montag und lK>n״er>tag 10 12 Uhr. 2־. laliiiud l).1hli, llullin, III (Fortsetzung), •I Stunden, Montag und Donnerstag S~10 Uhr. 3. Miselme Fora, Bueh 10 (Fort- Setzung), 2 Stunden, Sonntag 10 12 Uhr. 1־. Joie De'a, 1111(11, Mikwaot (I orlsel/img), 2 Stunden, Milt• woch 8 10־ Uhr. 5. Liren ha'c/.er, llileli. Kctuhot (•’urtsetzung), I Stunde, Donnerstag 12 I Uhr. (>. Tdimid jcr., Pcsahim, VII, I Stunde, Montag 12 bis 1 Uhr. — Herr Dr. El bogen wird lesen: 1. Ein. leitting in die Wissenschaft des Judentums, 1 Stunde, Mittwoch 10 11 Ulli*. 2. I lagiogr.tplien mit allen Kommentaren, 1 Stunde, Mittwoch II 12 Uhr. 3. T.tlnuul, Meg. Cap. III, 3 Stunden, Mittwoch und Sonntag 8 -10 Uhr. •I. Geschichte der Juden im tannai. tischen Zeitalter, 2 Stunden, Dienstag und Freitag 10 II Uhr. 5. Probleme des jüdischen Gottesdienstes an der Hand der Quellen, 2 Stunden, Dienstag II bis I Uhr. •־• Herr Dr. V alt 11 da wird lesen: l. Denteionominm, 2 Stunden, Dienstag, II bis t Uhr. 2. Ucbtmgcn über I sra und Ncliemia, 2 Stunden, Donnerstag 0 8 Uhr nachm. 3. Die kleinen Pronlietcn Micha bis Zacharia, 2 Stunden, Mittwoch 10 Iris II, Freiing 11—12 Uhr. •I. Bibel, kursorisch, 2 Stunden, Mittwoch 11-1 Uhr. 5. Arabisch: Ausgewaldte Korantexte mit Berücksichtigung der jmlisehen Quellen, t Stunde, Donnerstag 5 0 Uhr nachm. — Herr Dr. Warschauer wird lesen: I. Attsgcwählte Kapitel der jütl. Homiletik, I Stunde, Dienstag 0--7 Uhr. 2. Homiletische Hebungen, 2 Stunden, Freitag 8 -10 Uhr. - Herr Dr. Freund wird lesen: System des Staatskirchciirecbts der Juden in!,reull'en, 2 Stunden, Mittwoch 5 -7 Uhr. •־• Herr Dr. Iloclifcld wird lesen: Propheten und Psalmen im Unterricht, 2 Stunden, Montag (1-8 Uhr. Herr Dr. Tä übler wird lesen: I. Antisemitismus und Apologetik im Altertum. I Stunde, Donnerstag 8 bis 9 Uhr. 2. Ucbimgcu über die antike Streitschriften• iiteratur im Anschluß an Josephux, contra Apioncm, 2 Stunden, Dienstag 8 — 10 Uhr. — Präparandie: Herr Dr. Bartet 11: Talmud baltli, Baba Mez.ia, zwei Stunden, Sonntag 8 10 Uhr, - Herr Dr. El bogen: Zcducr, Auswahl, I Stunde, Freitag 9 -10 (oder II bis 12 Uhr. — Herr Dr. Vahuda: Haftaroth, eine Stunde, Freitag 12-I Uhr. — Herr Dr. Barol: I. Pentateuch, 2 Stunden, Mittwoch 9 - II Uhr. 2. Rasehi /.um Pentateuch, 2 Stunden, Mittwoch und Freitag 8 9 Uhr. 3. Mischua: Ausgewählte Traktate aus Ordnung Naschim und N'esikin, 2 Stunden, Dienstag (>- 7 Uhr nachm., I:rcitag 9—10 Uhr. — Itcrr Dr. Bira m: I. Hehr. Grammatik, 2 Stunden, Montag und Mittwoch 7—8 Uhr abends. 2. Lektüre der Köuigsbüeher, 2 Stunden, Donnerstag 7 9 Uhr abds. 3. Lektüre des Gebetbuchs, 2 Stunden, Montag und Donnerstag 6 -7 Uhr abends. — Alle Vorlesungen und Hebungen sind unentgeltlich. Die Eröffnung des Sounncrscmcstcrs erfolgt Dienstag, den 23. April, 12 Uhr inillags. Als Zuhörer ffir die Vorlesungen sind in erster Linie rile immatrikulierte Studierende der hiesigen Universität — und zwar ohne Unterschied der Fakultät - in Aussicht genommen. Auch andere Personen können auf Grund besonderer Frmäehtiguug an den Vorlesungen, tciinchmcn. Die Anmelduitg erfolgt hei dem derzeitigen Vorsitzenden des Lehrerkollegiums, Herrn Dr. Yaliudn, am Dienstag, Mittwoeli und Freitag 12—1 Uhr im Spreclt- /immer der Lehranstalt. Hannover. I\׳r Vorstand der Simonschcn Stiftung hat kürzlich beschlossen, die in!*eine in der Errichtung begriffene Lehrerhitdungs Anstalt zu nennen: ״S i m o n si'hcs $ e m i n a r für G arte nbau und Handfertigkeit". Der Minister hat der Stiftung für die dort errichteten Obsthanmptlanzmigen eine Beihilfe von 00<׳ M. gewährt. Bekanntlieh ist ja auch das Grundstück, auf dem die Anstal! entsteht, ein staatliches. Die Ausgaben der Sümmscheit Stiftung betrugen im Jahre 1911 rund 208001) M. Hiervon entfallen br>000 M. aut Beteiligung an gemeinnützigen Unternehmungen, der Rest fast ganz überwiegend aut Darlehen und Beiliilfen, insbesondere für Beritfs-Aushilduiig und zu Uiilcrriclils/wecken, Alüllieim-Rlicin, Während der Nacht wurden auf dem hiesigen Jiidentriedhof Grabdenkmäler umgewürfen, Gräber zerstört und Melallketteii. die als Einfriedigung zu Grabstätten dienten, gestohlen. Man ist den Urahsvlüuckm aut der Spur. Dünnen.ach (Kreis Altkircii), Die hiesige jüdische Gemeinde befindet sieh seit einigen Tagen in ziem• lieh großer Aufregung. Der CK1ucindcr.it hat ii.ämhell vergangene Woche beschlossen, die jüdische Schute eingelien zu lassen, um das Sehulliatis in ־ ein Pfarrhaus timzuwandehi. Die jüdische Gemeinde protestiert jedoch energisch gegen diesen Beschluß, da die israelitische Schule noch 17 Kinder zählt. Sie hat bereits die nötigen Schritte unternommen, um die Aufhebung unmöglich zu machen. Hoffentlich wird sie hei der zuständigen Behörde Erfolg haben. Da der Gemeinde ein größerer Saal zur Verfügung Staude, könnte man die jüdischen Kinder ganz gut dort unlerhrliigeu mul dom Lehrer durch Gewährung einer Woluumgscntsehödigiuig den Verlust seiner Wohnung ersetzen. Auf *liest! Weise wäre allen gehollen. * Landeck. In eine unangenehme Lage ist die hiesige jüdische Gemeinde gekommen. Für die Fr• tcilnng des jüdischen Religionsunterrichtes halte die Kgl. Regierung eine jährliche Beihilfe von (>0Ö M. bewilligt. Diese Beihilfe war ui *110 Voraussetzung gcbm1|1fl, daß mindestens /w׳oll jüdische Schüler .111 dem Untertieht tcilne■limeii. Diese Beihilfe fallt vom I. April fort, da nur neun schulpflichtige Kinder vor• handeti sind. Frankfurt 11. M. 111 r die neue I lankfurter Um• versität selilagt der Marino gor I In ••!;e Prof. I) Marlin Rade in der Gliristliilicn Welt die Frrich• tung einer i 11 *I i s e 11 111 c o I o g i s c 11 c 11 F a k 111. tat vor. Man will hckanntluh ganz auf eine then. logische Fakultät vcr/iclilcii. Wahrend tatsächlich für die Nrngrümlung einer evangehseh-theologisehen Fa• k111t.it, «111• zunächst in Betracht käme, kein Bedürfnis vorhanden ist, und eine katholische auch mehl m Frage kommt, so meint Rade, daß die Frrkhluiig einer jüdischen vvolil zu erwägen wäre. Die indische Rvligionsgesellsehaff ist die׳ dritte der vom Deutschen Reich luivilcgicrteii. Sollte der Staat nicht ein Intel• esse halten, daß auch ihre Rcligionsdieucr w issen, schaff lieh erzogen werden? Und zwar nicht m privaten Anstalten, sondern öffentlich, wie die Christ, liehen Theologen an den Universitäten. Als Lehr• aufträjje wurden sich ergehen: Altes Testament, Tal• 111(1*1, Geschichte des Judentums, Svstcmatik, Rehgionsw issenschaft und Religionsgcschichte; praktische Theologie. Frankfurt a. AL Der Vorstand der ״Freien Vereinigung für die Interessen des orthodoxen Judentums" liat unterm 2(1. Februar an das Kriegsministe, rinnt eine Eingabe gerichtet, worin die Termine der jüdischen Feiertage für das Kalenderjahr 1912 mitgeteill werden und um Beurlaubung der jmiischeu Soldaten an diesen lagen unter Berücksichti. gütig der für die Heim, mul Rückreise erforderlichen Zeit vor Beginn und nach Schluß der Feiertage ge. luten wird. Für die Pessachfeiertage ist in der 1111• gäbe mit Rücksicht aut die besonderen Speisevcrhote liriiuär Urlaub für die ganze Dauer des Festes In•• antragt. Außerdem wurde das Kriegsiiiinideriimi um möglichste Berücksichtigung der Hcrhslfcicrlage hei Festsetzung der Manöver-Rasttage, sowie um Verleguiig dcricnigcu Linstellungstcrmiiie für die jüdi• selten Rekruten gebeten, die mit Sabbaten oder Feiertagen kollidieren. Hieraut hat der Herr Kriegs, minister unterm 15. März dem Vorstande mitgeteilt. daß die v’ott letzterem geäußerten Wunsche den Generalkommandos mul obersten Waffcnhehürden unter Hinweis auf den diese Angelegenheit allgemein regelnden Erlaß vom Vorjahre übermittelt worden sind. Der erwähnte Erlaß ordnet die Bcrurk• sielitigimg der dargclegten religiösen Bedürfnisse der jüdischen Mannschaften an, soweit nicht in dem einen oder anderen Falle dienstliche Interessen dem cntgcgcnstchcn. Wir maclcn die interessierten jüdi• sehen Soldaten seihst, sowie die Rabbinci und Lehrer an Garnisonsorten auf den kriegsministeriellen Erlaß aufmerksam, mit Hilfe dessen es überall leicht itiög. lieh sein wird, entsprechende Regimentsbefehle zu erwirken. Kattowitz O.-S. Zum ersten Male wird in Obei• Schlesien eine Ausstellung des Bczalcl im großen Stile veranstaltet. Der Ausstellung wird auch ein Musfcrluger des ״J ü d i s c 11 c n Kultur v e r b a n des ffir Frauenarbeiten in Palästina" •»*•gegliedert. Unser Gesinnungsgenosse Hermann Struck wird bei dieser Gelegenheit üriginalarbeitcn und Radierungen ausstelien, mul voraussichtlich wird sielt ihm der namhafte Schwarz-Weiß Zeichner Lilien anschiießen. Auch hier werden in der Hauptsache jüdische Motive und palästinensische LntulschaÜidiildcr ausgcwählt werden. Das Ausstclhing-sbiid wird durch die Beigaben aus der Malerei bereichert und sicherlich noch interessanter gestaltet werden. Die Ausstellung findet im Hotel Kaiserhot, Kattowitz, Teiclistr. 19, satt und wird am Donners• tag, den U. April, eröffnet. AUS /1AMBURG־ALT0NA Hcbralschc Sprachkurse Nach פ טח beginnt ein neuer Kursus der 11 c• brai sehen S ין räche für Anfänger unter Eeitung des Herrn 1׳ I e i s c 11 tu a 1111. Anmeldungen erbeten au Dr. I hildscliiner, Hohe Bleichen •16. Die türkische und arabische Frage in Palästina. I,eher dieses aktuelle Thema sprach in der Z1>». mstisehen Ortsg1״|>pe I lamburg.Altona Herr Rechtsanwalf Dr, Alexander Haus mau 11 (Lemberg) vor einem großen Publikum. Fr führte folgendes aus: Die Türken sind die |>ol1liscl1en Herren Palästinas, du־ Araber bilden aber die Majorität der Bevölkerung inrken findet man fast ausschließlich in der Hefiiiitcnscliaft und im Offiz.erkorps. Der jüdischen Bevolkcrung gegenüber verhallen sieh die Türken sym• pathiseh, da sie die Vorteile cin/uscliät/cn wissen, tue die jüdische Einwanderung dem Laude und “in tiirki sei! en Staate bringt. Die Hebung der landwirtscliattlieheu Kultur und das damit verbundene enorme Wachsen der Steuereinnahmen und der türkischen I Initptstciicr, des Oruml/chnts (Gschcr), das Steigen der Zolleinkünttc und der Einkunlte der Eisenbahnlinien, der Zufluß von Arbeit»• kraften und Kapitalien, die nicht das Land ausbeuten. sondern zur Entwicklung des Landes beitragen, da» Wachsen des Handels und des Exports, die Grün- I t I : « I! i 1 י 1 i j 1 * I I!' 1 ׳ » I; ן f s k I *