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Jüdische Rundschau · 1911-12-08 · Heft 49 (8.12.1911) · page 8

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XVI (1911)
Issue
Heft 49 (8.12.1911)
Date
1911-12-08
Page
– (sequence 8)
Language
German
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Seite 584 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 40 sehen Bemängelungen «ler Art, wie 111,01 M;<!n treibe, uml tlali ni.ai 11. «•11 dein U1-l>« iiiilt ׳ן!«)!.di־, Olfizicr, ja ״'•<>g.tr Missionar“ wrok-n kann, 411.011 hin, daß der Referent ja heut keinerlei l.oektmUcl ge• hraclrt habe. Hier erlöste ein Zwischenruf: ״Des• wegen hat er auch keinen Erfolg,“ Nicht mir von jüdischer Seite, sondern auch von christlich-deutsch• nationaler“ Seite wurde gegen die Tätigkeit des Herrn Dalimann protestiert, uml es wurde schlielihch auch konstatiert, daß der während Pallnuiiins Referat ge• fallcnc Zwischenruf ״Quatsch“ von einem Christen gemacht worden war. Doch genug davon! Sicher recht hatten zwei Herren, welche aus führt״ ,11 :׳dah cs wirklich ru bedauern sei, daß so viele Juden sich ans Neugierde zu s oI• c h e n Abenden c 1 n f i n d e n. Käme kein Jude, dann kön n1ün es sich andere, J u• den und Christen, ersparen, solch Rc• f c r a t n o t g c d r 11 n g e n a 11 z u 11 ö r C n und sich an s 01e51 cr Disk 11 ssion beteiligen 7u miis«V:n; denn beides ist kein Vergni't• gen.'* — Zum Schluß noch ei.•'׳:«•.« über den ״Pastor J, S. Ddlmann“, welcher laut se.ner Visitenkarte seine Arbeitskraft zwischen der lutlicrischcn Kirclie und dem ״Verein der Freunde Israels“ teilt. Dieser Herr kam vor einiger Zeit, wie in der Versammlung bcrich• Ict wurde, zum damaligen Vorsitzenden der Breslauer Zionistischen Vereinigung und ersuchte um Aufnahme in diese. Er hatte für diesen Besuch seinen Pastoren• rock, den er sonst trägt, vorsichtigerweise abgelegt. Zunächst wollte er wissen, ob die Br. Z. V. eine bediinin'.e re i ׳,lös«• Anschauung verschreibe, was ihm natürlich verneint wurde. Danach sagte er: Dann nehmen Sie a’so w^hl jeden auf, der die Lehren von Aiillinonides anerkennt, und ebensowohl auch jeder, der an Rabbi Jesus von Nazareth glaube. Auf die Antwort, daß <•'11 Christ n'cht atifgenommcn werden würde, crkiüite er, er gehöre noch •de.11 Judentum an. Es wurde ihm erklärt, der Vorstand würde ihm offizic'l Bescheid gehen. Darauf wiederholte er schriftlich sein Aufuahnicgcsuch, in dem er u. a, schrieb: ״Ich habe mich stets zum Judentum bekannt und werde cs auch fernerhin tun. Hoffentlich wird mein Glaube au Jesum von Nazareth nicht als ein Hindernis angesehen, um in den Verein aufg:nominell zu werden.“ Mitte's des Einwohnermeldeamts erfuhr man aber, daß Dallmaiui ein Pastor und evangelisch• lutherischer Konfession ist. Diese Art, bei den Zio• nisten uni Aufnahme zu ersuchen, wurde in der Vor• samm'nng von einem Zionisten a’s ,,Unaufrichtigkeit“ gebrandinarkt, worauf D. an diesen die Frage stellte, Juden welcher Richtungen denn die Z'onistische Orpa• nisation aufnchmc. Der Bcfragle antwortete: ״wir wollen die Sache kürzer machen und Ihnen sagen, wen die Zioni ten nicht aufnehmen: Pastoren!“ Er hat übrigen; vor einiger Zeit auch im Jüdischen Hospital, in dem er seinen jüdischen Vater, der da krank lag, öfters besuchte, bei anderen Patienten Bekehrung«• versuche gemacht. Die Hospitalverwaltung, die nichts davon bemerkt batte, wurde offiziell von zio• nistischcr Seite daraüf aufmerksam gemacht und unter• sagte ihm darauf den Verkehr mit andern! P dienten. — Also Vcrs'clit. Ihr Herren Ortsgruppen-Vorsitzen■, den in anderen Städten, wenn zu Euch auch etwa ein ״Jude“ kommt, ״der an Jcsum glaubt“. Pastor D. hat den AJut gehabt, nach der ersten öffentlichen Niederlage der Mission ihr eine zweite zu holen. Ob er noch Lust zu weiteren Tänzchen hat? Er täte aber besser, doch mal erst sich an die heutigen Christen zu wenden, von denen er zugibt, daß sic noch keine richtigen Christen seien. Seine Hilfe und Mit• arbeit im Zionismus sei aber jedenfalls auch an dieser Stelle dankend abgclcbnt. AUS HAMBURG-ALTON/? I I י ־ *; Am Dienstag, den 12. Dezember, abends 9 Uhr, findet im Velodrom-Theater, Roterbnumchaussee 86, ein Palästlna-Llchtblldcr-Vortraß ’ 1 von Herrn Dr. Heinrich Locwc statt, bei welcher Gelegenheit zum erstenmal in Deutschland kincmatographischc Palastinaaufnahmen zur Vorführung gelangen, werden. Eintrittskarten ä 2.—, 1.— M. erhäWwh im Logenheim, Hartung• strauc 9/11, in den Buchhandlungen A. Golu• *chmidt, Grindel-Allee 85 und nen schert & Müller,״ Gr. Bleichen 67. ln Altona bei .Ivan Grüner, Beim grünen Jäger 25. 111 Wandsbek bei G. B1 c i I c i II, Königstr. 65. Gesellschaft zur Verbreitung Jüdischer LUeraturwcrkc, E. V; Wir machen darauf aufnicrk• sam, daß unsere nächste Ziehung am 26. Dezember stattfindet. Wir bitten unsere Mitarbeiter um recht eifrige Tätigkeit und tim Einsendung des Geldes und der Kopien spätestens bis zum 15. Dczemher, damit uns unnötige Kosten und Mühen erspart bleiben. M€Re I NS ־ RU riDSCHA U Berliner Vcrclnskalendcr ׳״J Sonnabend, den 9.-Dezember:׳-.•. koVow*fUk‘ ^lttcr Vortrag.- Zyklus. So• Sonntag, den.10. Dezember:, - , .׳״ MarinchVusu.0 Vürtra£ von Fritz Abraham im. Jüdischer Volksliederabend in der ״Gesellschaft'der Freunde“. Jüdischer Frauenbund für Turnen und Sport: Schauturnen. Montag, den II. Dezember: Ocffentliclie Versammlung der ״llistadruth“ M Israeli!gruppe. Referat Dr. W. Lewy. Mittwoch, den 14. Dezember: Zionistischer 'Verein W c s t B e r 1 i n. Vortrag Ing. Wilbuscliewitsth. Sonnabend, den 16. Dezember: Jüdischer .1 üg e n d b u n d. Winterfest. Sonntag, «len 17. Dezember 1 Kinder- C h a 1t u k a f c s 1 der Jüdisclnintio• nalcn Frauenvacinigimg, Th 15 dansant des Jüdischen Frauenbundes für Turnen. und Sport. Dienstag, den!9. Dezember: Berliner Zionistische Vereinigung. Ocffentliclie Propagaudaversammlung in der Brauerei Königstadt. Referenten:. Dr. Schcmarja Lewin, Kurt Blumcnfeld. Sonnabend, den 2־J. Dezember: Makkabäerfeier der ״Kadimnh“, Verein jüdischer Studierender•aus Rußland. Chnmikabnll. Sonntag, den 24. Dezember: Makkabäerfeier des Bar-Kochba. iViittwoch. den 3. Januar: Hasmonaca. 10. Stiftungsfest, Kommers. Donnerstag, den 4. Januar: Hasmonaca. 10. Stiftungsfest, Ball. Berlin. Am Sonnabend, den 9. Dezember, abends 9 Uhr, hält Herr N. So k o 10 w im Hcrzl-Klub seinen dritten Vortrag über ״Die Grundlagen des Zionismus'•. Lokal:, Restaurant. ״Logenheim", Fricdrichstr. 131c. Junge Kattflcute und Handwerker sind besonders' als Gäste willkommen. . Berlin. Der jüdische Turnverein Bar Kochba veranstaltet am 24. Dezember im Marinehaus, Köllnischer Park 9 (an der Jaunowitzbrücke), seine dies• jährige Makkabäerfeier, Die Festrede hat Herr Dr. Theodor Zlocisti übernommen. Die Leitung des Kommerses liegt in Händen von Herrn Rechtsanwalt Gronemann. Aus dem weiteren Programm seien die von Herrn Hermann Struck und Herrn Bildhauer Jacob Plcßncr gestellten Männergruppen hervorgehoben. Berlin. Am Sonnabend, den 23. Dezember 1911, findet in Dräscls Festsälen, Nculic Fricdrichstr. 35 (nahe Bahnhof Börse und Alcsandcrplatz), ein großer C h a n u k a h a b c 11 d der Kadima-Gruppe d. B. Z, V. statt. Festrede, Konzert, Rezitationen, Lebende Bilder, Kaffeetafel, Ball usw. Billets sind zu haben bei den Herren Spiegel, Uhren• und Goldwarengcscliäft, Gr. Frankfurter Straße 78; M. Lewit, Reichsadler- Drogerie, Rnnkestraße 16, am Ranke Platz•, S. Lifscliitz, Buchhandlung, Linieiistrafic 216, und M. G a n z. c r, üuchhamlhmg, Oranienburger Straße 2(>. Berlin.. Der ״Verein jüdischer Studierender aus Rußland“ veranstaltet am Sonnabend, den 23. Dezember in den Festsälen des Tiergarten 1t ofes einen großen Chanukah-Üall mit vorangehendem Konzert. Für das letztere haben erstklassige künst. lerische Kräfte ihre Mitwirkung z.ugesagt. Genaueres über das Programm wird bekannt gemacht werden, ßiilels ä 5, 3, 2 M. und für Studenten ä 1 M. werden verkauft: im Vereiiishureau (Friedrichstraße 141, Tele• phon Amt 1 Nr. 943), Zigarrengcschiift Cyres, Friedrichstraße 13311, im ״Kaufhaus des Westens“, Theater-Kasse. Berlin. Die Berliner Ortsgruppe der Organ!־ satien für hebräische Sprache und Kultur verau- .staltet Montag, den II. Dezember, 8',-! Uhr abends, im Restaurant Logenheim, Friedrichstraße 131 c, eine öffentliche V e ז s u \\\ m l u u g , in der Rabbiner CI1. Tscherno,witz (Rab. Zoir), Odessa über ״Eindrücke von meiner Reise in Palästina“ (Fortsetzung) sprechen wird. Im Anschluß -daran findet eine Diskussion statt. Gäste, Damen mul Herren, herzlich willkommen. Um pünktliches Erscheinen wird gebeten. Berlin. Die Allsrachl-Gruppc veranstaltet am Montag, den 11. Dezember, präz. 9 Uhr, eine Diskussiou über* das Thema: ״Die Stellung der Orthodoxie innerhalb d e r z i o n i ß t i s c 1t c ח Organisation". Einleitendes Referat des Herrn Rabbiner Dr. W. Lcwy. Alle Zionisten sind ein• geladen. * Ort: Burg-Hotel, Burgstraße 20. Charlottenburg. Der Jüdische Jugcndvcrcln Charlottenburg veranstaltet am 24. d. M. sein dies• jähriges Chan uka 11־Vergnügen, bestehend aus künstlerischem Konzert und Bali. Aus dem Teichhaltigen־ Programm ist besonders die altjüdische Oper ״Bar-Kochba“ hervorzuheben, zu der erste Kräfte (Opernsängern! Frl. Hanna Conti, Dessau) ihre Mit- . Wirkung zugesagt haben. Außerdem ־singt Konzert- .Sängerin Frl. Berta Goctz einige Lieder. Wahrend des Balles sorgen Kaffeepause, Saalpost, Tombola und dergleichen für Abwechslung und Belustigung. Eintrittskarten ii 1 M. und Fnmilienknrten h 3 M. sind in der Bnchliatulhing J. Singer, Kantstr. 124, und bei Herrn Gg. Hoch, Schillcrstr. 51, zu haben. Charlottenburg. Zionistischer Verein West- Berlin. Der nächste Vortrag findet am Mittwoch, den 14. Dezember, abends 9 Uhr, pünktlich im Saale des Kaffee Sezession, Kudürstemlamin 208 99 statt. Ing. W i 11 u s c 11 c n i t s c h H a i f a spricht über das Thema: Unsere nächsten Aufgaben in Palästina, Anden Vortrag schließt sich eine Di»• kussiou an, Gleiwitz. Am Sonntag, den 10. Dczemher, V?9 Uhr abends, veranstaltet die Zicnisteii Ortsgruppe im großen Saal des Theater• und Konzcrthausc» ein C 11 a 11 uka 11 fcst. Das Programm sieht Festrede, Festspiel und andere künstlerische .Darbietungen vor. Die auswärtigen Gesinnungsgenossen werden um zahl•, reichen Besuch gebeten. Zionistischer Verein West-Berlin Wir sind bemüht gewesen, das von uns seinerzeit «»gekündigte Vorlrap>pr1!gramm zu ergänzen und sind in der angenehmen Lage, schon heute folgende Vorträge ankündigen zu können, die im Laufe dieses Winters bestimmt für unsere Mitglieder gehalten werden. Die Vorträge finden jeden zweiten Mittwoch Abend im Cafe Sezession statt. Regelmäßig folgt ihnen eine Diskussion. .Dr. Gustav Landauer: Judentum und Sozialismus. Julius Bab: Der Anteil der Juden an der Literatur der Gegenwart. Dr. H. G. Heymann: Wir und die Alliance ls• raclitc Universelle. Dr. J. Becker: Die Reichstagswahlcn, die Parteien und die Juden. Davis Trietscii: Der Wiedereintritt der Juden in die Wcltpolitik. Dr. Eliasberg: Die Sprachen der Juden. Driinn: Altjüdischc Aufgaben des Zionismus. J. Berger.: Organisation und Propaganda. Des weiteren sind Vorträge namhafter Referenten über folgende Themata in Aussichtgenommen: Rassenhygiene; Die Sicdelimgsgenosscnschaft; Probleme der palästinensischen Kolonisation. Wir laden zum Eintritt in unseren Verein ein, der cs sich angelegen sein lassen wird, allen Frcun• den ernster und gründlicher, von jeder Schlagwort• politik freien Diskussion zionistischer Probleme eine Stätte der Betätigung zu bieten. Der Mitgliedsbcitrag (cinschl. Schekel, Landesbeitrag und Rundschauabonneincnt) beträgt 12 M. Für Mitglieder anderer Gruppen, die anderswo Schekel, Lamfeshcitrag und Rundschauabonncmcnt zahlen, beträgt unser Vereins• beitrag nur 4 M. Mit der Berliner Zionistischen Vcrcinigmig sind Verhandlungen cir.gelcitet, die darauf abzielen, dab unsere Mitglieder, sofern sie bei uns Scbekei usw. zahlen, gegen einen Be trag von nur 4 M. Mitglieder der B. Z. V. werden können. Es kann jetzt schon angenommen werden, daß die B. Z. V. diesem . Vorschläge zustimmt. Berlin, ln einer Mitgliederversammlung der Zionistischen Vereinigung sprach am 30. November Herr Richard Licht heim über ״Die Politik des Zionismus". Ausgehend von den Wand• hingen und verschiedenen Auslegungen, die der Be• griff des politischen Zionismus seit Hcrzls Auftreten erfahren hat, wies Herr Lichtheim nach, daß auch die Verfechter des gegenwärtigen Kurses der prak• tischen Arbeit in Palästina sich mit Recht politische Zionisten nennen, uml daß sie an einer Entwicklung arbeiten, deren Ziel mich allen Wünschen «ler Charte• risten entspricht. Nur müsse die Erkenntnis;tilge* mein werden, «laß es sich eben tun einen allmiih• lieh sich entwickelnden Prozeß handelt; ein Postulat, das auch für manchen Anhänger «ler praktischen Arbeit gelte, 7. B.^ für die, die eine Gioßkolonisation durch sofortige Schaffung von imluslrien glauben verwirklichen zu können. Welcher Art Politik können wir nun treiben? Die Beantwortung dieser Frage setzt eine genaue Kenntnis der in Betracht kommenden Faktoren voraus; Herr Lichtheim, der betonte, daß Politik im Sinne der Beeinflussung «fieser öffent• liehen Machtfaktoreil noch nie so notwendig gewesen sei wie heute, erörterte insbesondere zwei derselben: die öffentliche Meinung in der Türkei uml die Araber• bevt'dkerimg Palästinas. Bei der Erörterung «ler diplo• mauschelt Wege führte er aus, daß die Sympathien für uns m hohem Maße gestärkt würden durch gleich• zeitige positive Leistlingen in Palästina. Das sehr anregende Referat schloß mit der Darlegung, daß tmd wcshr.'b ein türkischer Chauvinismus (lauernd aussichtslos und unmöglich ist, so daß also von dieser Seite einem jüdischen Nationalismus und einer Selbstverwaltung in Palästina nichts entgegenstünde. Dein Referat folgte eine Diskussion, in der u. a. die Herren Faitclowitsch, Architekt Lcvy, 5 a I o m 0 n , Hey m a n n und Berger sprachen. Dies und die zahlreiche Hörerschaft (etwa 170 Per• soiien) ist um so erfreulicher, als die Anhänger des Kreises, der in den letzten Generalversammlungen als Gegner der Majorität aufgetreten ist, dem Vortrag fcrngebltehen waren. Wenn damit wieder die Parole ״Gewehr bei Fuß“ unrühmlichen Angedenkens aus• gegeben sein sollte, so muß auch an dieser Stelle der Mahnruf zu doppelt eifriger Tätigkeit au •alle Berliner Zionisten ergehen, die mit aem Vorstand der .B. Z. V. der Ansicht sind, daß sachliche Diffc-

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