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Jüdische Rundschau · 1911-12-08 · Heft 49 (8.12.1911) · page 9

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XVI (1911)
Issue
Heft 49 (8.12.1911)
Date
1911-12-08
Page
– (sequence 9)
Language
German
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Nr. 49 Seile 535 J U EI) IS C H [־; RUNDSCHAU reii/en niemals der Anlall sein dürfen für die Ver• sagung der Mitnrbcit in der Propaganda und innerhalb der Ortsgruppe. Duisburg. Am 16,, 21, und 23. November hielt Dr. Julius Rosen feld, Königsberg in der Ziunistisclicii Vereinigung einen Vortrngseyklus ״Einfiihrung in den Zionismus", der lebhaftem Interesse begegnete, Die Veranstaltung zeitigte schone Erfolg.*. Elberfeld. Am ■IQ. November 1011 hatte die Ortsgruppe Ivria die Ereude, zwei liebe Gäste in der Person des Herrn Rechtsanwalt Dr. Epstein• Duisburg und seiner (iuttiu in ihrer Mitte zu sehen. 111 dicht besetztem Saale sprach zunächst Herr Dr. Epstein über das Thema: ״Wie erziehe ich meinen Sohn Benjamin?‘• Aus echt-jüdischem Herzen kom• inend, erzielten seine mit ebenso echt-jüdischem Spott, den er auf das Assimilanteutum häufle, untermischten Ausführungen eine aulierordentlich tiefe Wirkung unter den mit grölltcr Aufmerksamkeit folgenden Zuhörern. Unsichtbare Enden verbanden den Redner mit seinen Hörern und diese wieder untereinander, so dafi bald jene behagliche jüdische Stimmung über dem Saale lagerte, von der unsere Dichter singen. Und diese Stimmung verstärkte sich noch, als Frau Rechtsan Walt Dr. Epstein niihub, tun 1ms von jü• bischer Kulturarbeit im jüdischen Lande zu ber-ichtcn. Sehr anschaulich hell die Rednerin den Be• zalel in seinem Entstehen und Wirken au unserem Auge vofüberziehen und überzeugte auch die unserer Bewegung noch fernstehenden Zuhörer von der kultnrelbetlüschen Bedeutung dieser jüdischen Schöpfung. Auch der praktische Erfolg ihrer Werbearbeit blieb zu unserer Freude »lieht aus. Au dieser Stelle sei erwähnt, »lall dank der fleiliigen Mitarbeit unserer Ercundc aus benachbarten Ortsgruppen reges Leben in unserer Ortsgruppe pulsiert. Alt erster Stelle sei liier der Arbeit unseres I lernt D r. j u r. R o s e n f e 1 d gedacht, der mit vorbildlichem l'leill 'und aufontern• der Hingebung Abend für Abend im Rheinisch-West• fälischen Bezirk für unsere Idee gewirkt hat. Dali wir ihn als Festredner hei unserer Herzl-J’eier sowie später zn einem vorzüglichen Vorträge ״Heber die jüdische Jugend in Dctilschland" begrüben durften, sei mir beiläufig erwähnt. Kein Städtchen ist ihm zu klein oder zu entlegen, kein Weg zu weit, von Arbeit zu Arbeit schreitend, sucht und findet unser hochverehrter Freund seine tiefste Befriedigung im Dienste für unsere Idee. Reicher Erfolg, den zu schildern einer anderen Feder Vorbehalten werde, ward seiner Tätigkeit, und mit aufrichtigem Bedauern sehen wir Herrn Dr. Rosenfeld unseren Bezirk ver• lassen. Einen regen Impuls erhält das Lehen in der Ortsgruppe besonders durch die Tätigkeit unseres Kassierers Herrn N. Mehl, der einen regen Verkehr zwischen dem Jüdischen Verlag und den Mitgliedern der Ortsgruppe und anderen Gcnieiiuleangehörigen zu vermitteln weilt. Zu erwähnen ist noch die Grün* düng eines allwöchentlich tagenden I lerzl-Cluhs, den wir zu einer Art Schule für Propagandatätigkeit aus• zubaueii beabsichtigen. Ein Teil unserer Zeit wurde mit den Arbeiten für die Kcprüsciilantcuwahl der hiesigen Kultusgemeinde nusgefüllt. Gelang es uns auch nicht, unserer Liste zum Siege zu verheilen, so seien doch zwei Momente, die uns anspornen, auch aut diesem Felde rüstig weiter zu kample״, erwähnt, einmal die von den Gegnern nicht erwartete respektable Stimmenzahl, die wir aufbrachten, daun die Erkenntnis, daII der mangelnde ändere Erfolg nicht aut die Verhältnisse an sich, sondern aut Felder in der Propaganda zurückzuführen ist, die uns in Zukunft nicht mehr unterlaufen können. Wenn man den bei aller Lebhaftigkeit auf beiden Seiten saeh• lieh geführten Wahlkampf mit dein trägen Erledigen einer blöden Form in früheren Jahren vergleicht, wenn man sieht, wie mit der ■grollten Selbstverstünd• lichkeit Versammlungen von •IUI) ja 500 Teilnehmern abgchaltcn werden, wo sich früher 30, 40 Leute trafen, um Wahlvcrnbrcduugen zu treffen, so er• kennt inan recht illustrativ die Bedeutung des zionistischcn Fermentes auch für die anderen. An uns, ihr Freunde, ist es, dafür zu sorgen, dafl es so bleibe. Dr. Griineberg. Wesel. Am 27. November fand hier unter Leitung des Herrn Rechtsanwalts Dr. Epstein (Duisburg) die erste zionistische Versammlung slatt. Dr. Julius Rosen feld (Königsberg) sprach vor etwa 150 Personen. Eine eingehende Diskussion folgte. Man gab einmütig den Wunsch nach einer weiteren Verau• staltung Ausdruck. Hamborn. Am 20. November veranstaltete liier .die Zionistische Vereinigung Duisburg im Rathaus• saale die erste zionistische Versammlung. Vor zahl• reichem Publikum sprach Dr. Julius Rosen feld (Königsberg) über die heutige Lage der Juden. Aul die Aufforderung des Oenieindevorstaudes traten der Ortsgruppe Duisburg 14 Mitglieder hei, Aullerdem wurde eine Anzahl Schekelz.ahler gewonnen. Im Ver• laut des Abends gab auf Verlangen Frau Bertha Epstein (Duisburg) noch einen kurzen Uchcrblick über die Zionistische Frauenarbeit. Auf Wunsch der Hamborncr Gemeinde findet demnächst eine weitere Versammlung statt. Dgssau. ״Professor So in hart und die I u d e 11 f r a g e". l/eber dieses Thema hielt, Herr l)r. Becker aus Berlin in der letzten, änderst gut besuchten Versammlung vom 3. Dezember einen recht interessanten Vortrag. In der sehr ausgcddinten iutcr• essanten Diskussion nahm zunächst Herr Zahnarzt Michclsobn das Wort, um in markanten treffen• den Worten die Sombartsclien IrrtÜmer zu widerlegen. Herr Ing. Steinitz (ritt Sombart vor allem in der Frage der Rassenitiischung entgegen. Herr Dr. Moses führt aus, dah die Zukunft unseres Volkes in den östlichen Juden begründet sei. In seinem kurzen Sehlullwort führte der Referent noch einmal kurz seine Kritik über Sombart mul sein Werk aus, nahm ihn aber auch gegen ummgebraehtc Angriffe in Schulz; mau dürfe doch atteli nicht die Schwielig• keilen vergessen, die er als Miehljmle begreiflicher• weise hallt*. Nach dein Vorträge legte der Vor• sitzende. Herr Dr. Moses, im Namen des Ges,mit• Vorstandes Verwahrung ein gegen einen ,,Ben J1• scliai" gezeichneten Artikel der ״Rundschau•‘, woiin der Vorstand der hiesigen Gemeinde, Herr Geh.mmat So n n e 11111 a I, üuUcrst heftig angegriffen wird. Die Versammlung bedauert dies recht lebhaft und be• schlieltt einstimmig die an uiulertr Stelle dieser Nummer ahgedrucKtc, von den Herren D.% Moses und Dr. Ascher eingebrachte Resolution. Lübeck. Am 25. November fand die General• v e r s a m in I ti 11 g der Zionistischen 011:־> gruppe statt, die sich im wesentlichen mit Regularien b.-siiiiif• tigte. Das am I. April FM1 abselilieiiemle Geschält!• jalir weist einen unisat/ von 1256,33 M. aul, der im laufenden Jahre herein nahezu wieder erreicht ist. Der Mitgliederbestand hat durch Wegzug, der sich in unserer Gemeinde leider überhaupt fühlbar »nicht, eine Verminderung erfahren, die durch Neueintritle wenigstens teilweise wctlgcmacht ist. Der Gesamt• Vorstand erfuhr eine Wiederwahl, '/.um Vorsitzen,l n wurde Herr Zahnarzt Hugo Rothschild gewiilill. Stettin. Im Jüdischen Turnverein sprach aul 23. November Herr Dr. Z a d c •Stettin über ״Die Bedeutung des Turnens für Körper und GcDl". Königslilitte. Die zionhrtische Fraiiciigriippc veranstaltete am 30. Oktober ihre erste Wiulerver• Sammlung. Sie galt zunächst einer Ti.uwrfcier für unser jäh dahingesehiedciies Mitglied, j'il. Olga Ru• sei! band, deren opfervolles, unermüdliches Wirken für tuiserii Verein unseren Mitgliedern noch einmal vor Augen geführt wurde. Sodann erstattete* Frau Rechtsanwalt l. a c h nt a n 11 das Kongrellrefcrat. Am IQ. November fand unser erstes Winterfest unter Beteiligung von etwa 300 Personen statt. Tarnowitz. Am 23. November hielt die hiesige Zionistische Ortsgruppe üire Generalversammlung ab, welche von Herrn Dr. Stahl eröffnet wurde. Aus dem Tätigkeitsberichte ist folgendes bervorzu• heben: Unsere Ortsgruppe, der augenblicklich 22 Mitglieder angeboren, veranstaltete drei öftent• liehe* und vier interne Sitzungen. Sie* brachte im verflossenen Jahre SO Schekel, 120 Mk. für den Orgaiiisationsionds, 176 Mk. an Beiträgen und 551,20 Mark an Spenden für die einzelnen Fonds auf. Vop unseren Mitgliedern wurde nicht mir in Tnrnowiiz, sondern weit über Tarnowitz Propaganda getrieben, vornehmlich in Lublinitz, wo wir eine öffentliche Sitzung abhielten und Schekel sammelten, ferner in Mikultschiitz, Rad/ionkau tisw. Vor allem ver* suchten wir auch für die Verbreitung unseres Organs der ״J ii d i s c h e u R u 11 d s e 11 a u" zu sorgen. Es ist uns auch gelungen, eine Reihe von Abonnenten zu gewinnen. Nach dem Tätigkeitsbericht fand die Neuwahl des Vorstandes statt: Es wurden als erster Vorsitzender Dr. Stahl, als zweiter Vorsitzender Herr A n s b a cli-Tarnowilz gewählt. 1. Schriftführer ist I ierr R.־A. Kurz w e g , Nationalfondskoiumissär Herr litlius^ Fri schier, stellvertret. Schriftführer Herr Max Schäfer und Kassierer Herr Apotheker Panofsky. In den Gruppcnaiisscluill wurde an Stelle des Herrn Dr. Stahl, der die Wiederwahl aus bestimmten persönlichen Gründen ablehnte, Herr F r i s e hier delegiert. Weiterhin wurde beschlossen, im nächsten Jahre ca. 100 Mk. für dje Wcltorgani• Ration und ca. 120 Mk. für die Landesorganisation, allerdings ohne obligo, bei/ustcuern. Warnung! Ein junger Wiener, Aloys Reich, hat sich verschiedenen (Mitgliedern der Poscner Orts• gruppe als Vertreter des Jüdischen Verlags vorge• stellt und uns gehörige Büchcrobjektc zu veräulSern gesucht. Reich ist, nachdem er beim Leeren einer Nationalfomisbiichse in den Räumen des Zentral• hucraus überrascht wurde, unserem Dienste entlaufen. Er hat bei uns anscheinend eine Reihe von Büchern entwendet. Wir ersuchen, uns Mitteilung zu machen, falls er Bücherobjekte anzubringen sucht. Reich ist ca. 16 Jahre alt, mittlerer Statur, bat hellblondes Kraushaar. Berlin W. 15. Jüdischcr VcrIag. Schluß des redaktionellen, Telia. Jüdische Gemeinde,״ Berlin Gottesdienst« Freitag, den 8. Dezember, abends: in allen Synagogen• 4>/, Uhr. Predigten 1 Neue S y »1 a g o g c: Rabbiner Dr. Stier. S y n a goge Rykestr.: Rabbiner Dr, (lokischmklt• Königshüttc (Gsstpreäigt). S o u n abend, den 0. D c/.cmbcr, vormittags: in der Alten Svnng״g1ySymgogcn Kaiser• und Kyla־• stralie: Q.Ulu*. *Inder Neuen Bynagogc,Synagogen Linden* und Lützowstr.: F r ii h g o 11 e s d i e n s t: 8 Uhr. Hauptgottesdienst: 10 Uhr. Predigten» Synagoge Ka iserstr., 10 Uhr: Rabbiner Dr. Goldsclimidt-Königbhütte (Gnstprcdigt). Sy na», g 0 g c L i n d e n st r., 10!/a Uhr: Rabbiner Dr. .Bergmann י (Schriftcrklärung).* Synagoge L ü t z.oav.s t r.,״*;IOVz Uhr: ,Rabbiner Dr. Weille (Schriftcrklärimg), ' , Ju;;.:!,,־ ',oito-dicnst: Alte .י y ״ a gog e , iuic 11 in. V 1 Uhr: Rabbiner Dr. Escbelbaclicr. A b c n 11 g o 11 e s »I i e 11 s t: I Uhr •12 Min. Gottesdienst aiuicii W 0 e 11 e 111 a g e 11: m o r* ge ns: Alte, Kaiserstr.• und Ryke.tr.-Synagoge 7 Uhr, in den anderen Synagogen 7 ן׳ י Uhr. — abends: in allen Synagogen 4 Uiir. *י+יי/♦»_וי,י־,'׳*י^י״י ן י״י^י ■•׳י׳,'■‘•t!■1,,"'1} 1>ח'י> ח־**SBd11lmHcb ** rlcblen ca Ttrm QjrlüUeabartf, b*t>01-SLrö*# iO* Ilor J.iili.rl״« Nn1|״rt;>Hun<U i«1 Ua/,u tic.iiitmii, |,1״a»1inl,1hoo IIimUhi;11» <״'«,uni» ,111» jii.U.flit'H S'tdk.■» *u •rvitrücii un!l (nif ©wi‘40 'Zeit, n zu orlialiun. Von. &, Z.ionhtoiiUvngr«•■ l'.'OI!;(-,;nmdol, 1,0« l/.l!•r liiMile •in V*r1n<.1;cn roll nliur MilltOfitm .Murk, Hermann Mecklenburg, Lübeck, anläB* lieh seines 70. Geburtstages.20,— Dr. Joel und Frau, Ur. Landau und Frau, Lübeck, gratul. Iwan Meyer, Lübeck, zum Sehifierpateiit für kleine Fahrt.I,— Eduard Joel und Frau, Lübeck, desgl. 1,— Dr. L a n d « u für gute I )ienste erhalten 15,—, Apothekcubes. Heinrich 2,75, B. Glück• solin aus bes. .Veranlassung 1,* (Danzig) 18,75 A. Schar und Frau, Berlin, gratul. zur Verlobiiug von Frl. Martha Spiro (»ml. versp.) I,— Th. Harburg er grollt s. I. Max Stern, Erlangen, mit hcrzl. Glückwunsch zur Vorstandswürde im bayr. Gruppenverband 1,— Frau Fanny llurwitz, Königsberg, z. 2. München, kondoliert Dr. Löwenherz 1,— Dr. Adojt J tul a und Frau danken Dr. 210• c i s t i und!•'rau für die freundlichen Glück• wünsche.•1,— Bei der'Generalversammlung in L’ybnik gcs. 1,50 Betty Stahl, Heul Den, von den Nicht• Zionisten Frau Dr. Ruth und RcUrrcr. l sr D z i n I o c z y 11 s k i b. Kartenspiel gewonnen •1,55 Einj.-Frciw. Neubcr g e r, Nürnberg, dankt s. Halberstädler Gesinnungsgenossen iur den Oe’.baum .2,— Adolt Heide m ann, Halberstadt, für eine gewonnene Wette.—,50 Dr. Sandler und Frau, Breslau, gratul. Frl..Martha Spiro zur Verlobung.1,— Königsb. Zion. Vereinigung: Max Schere• sehe \vs ki, Danzig, —,50, Deutsch• Iä 11 d e r und 11.m gratul. Zahnarzt Rud• berg und i; ■1. '1 i:׳ it, zur Geburt des Sohnes —,50, der•••!'. ■ /;bis eine fr. Schuld an Dr. N iss 0 1 ,j. l’ri I uz ei, Sühnegeld für eine zugefügte I'. .׳Eidigung an A. Gornstei n 10,--, bambursky wünscht s. Freund L. L. zesscho bcKrholamn iiheaclu» beseholaum 2,— 13,70 Frau Tum Woltf, Charlottenburg, gratul. ihren Freunden Rose Hauff und Carl Cohn zur Verlobung .3(— Dr. A. iakobsohn, Hannover, für aus• );indische Münzen.—,85 Georg Bär, Posen, statt Blumen für Frau Salz und Frl. Lew in ski.1,— Gesellschaft bei A. Sillle, Königsberg 3,30 L. L., Königsberg, wohnt in Köln, (irabaiiter Stralie 3, II.—,50 Erna L i n d e!1 b erg, Hannover, sendet Dr. Adolt Jakob 8 011p und Otto Lehmann wärmsten Dank und hcrzl. Gegengriille * 1,— Herrn:um Erteschik, Frankfurt a. M., weil Herr L. Goitcin doch Recht hatte 1,— Referendar Adolt Wolf (V. J. St.) verlorenes Vielliehchen an Ruth Jacobs»)hu, Lüneburg —,50 Altred Berlowitz, Cliarlottcnburg, grat. Familie Morgenstern, ülciwitz, zur Oe• hurt einer Tochter.— NVax SV oHsl einer und Frau kondolieren Assessor Dr. Friede in ann.3,— Zusanin1c1ir83,T5 Goldenes Buch Zur Eintragung von: Dr. I.T.::k Zwirn, Berlin: I•' Apt (V. J. St. ChailoUeubtirg) gratul. s. I. Lbb. Dr. Hermann Kober zu seinem mit Gut bestandenem Staats• cxaincn 1,־-, F. Apt, von einer gegebenen Privatstunde den Zehnten 7,50, die Bonner V. J. St.'er begrüben ihren I. A. H. Fr. E1 k a n 4,- , die Bonner V. J. St.’er danken ihrem I. A. H. Emil (ioli 11 für die schönen Stunden 7,50 20, V. J. St. Ivria, Heidelberg. Siegfried Mar• kus, Krefeld, dankt Herrn Dr. Kolski, Duisburg, — ,50, derselbe bittet s. I. Carl Win• t e r um ein Lebenszeichen —,50, Jacob Jakob• son fMacc.) gratul. herzlich s. I. Martin Oe 18 zum Referendar —,50, Referendar Herzberg (V. J. St. Maccabaea) grat ul. Frl. Rose H a n t f u. 8. I. Uhr. Assessor Dr. Carl Cohn, Stettin, zur Verlobung ..2 50 * Kurt Blumonfeld, Berlin: Moses Marx aus ’ Sehmprz über die bevorstehende Abwesenheit

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