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Jüdische Rundschau · 1911-11-17 · Heft 46 (17.11.1911) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XVI (1911)
Issue
Heft 46 (17.11.1911)
Date
1911-11-17
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Seite 544 JUEDISCHE׳ RUNDSCHAU Nr. 46 ' als tlnll ein Abend hierfür niisrcichc. Und so ho• li.mdelte er denn mir die ersten beiden Punkte seiner Disposition, die ungefähr diu folgende'war: Zuerst einen klaren Uehcrhiick über die gegenwärtige Lage der Juden zu gewinnen, dann zu er• gründe», welches die voraussichtlichen Tendenzen der Fortentwicklung sein werden, ferner den klargclegte» Zustand zu bewerten und den Versuch einer nraktischen Lösung der Frage zu machen. Getreu dieser,, Disposition gab Soinbart zunächst ein umfassendes Bilu der Oegcnwartslnge der Juden in ökonomischer wie religiöser Beziehung, d. h. er zeigte neben ihrer sozialen Lage auch ihre Stellungnahme zu den sie umgebenden Majoritätsvölkeru einerseits und ztun Judentum, andererseits. Gegenüber den sonst üblichen Methoden unterschied er drei Hnuptgruppcn von Juden und zwar die östlichen, die westeuropäischen und die amerikanischen Juden. Besonders, interessant war es hier, was er von der staatsbürgerlichen Stellung der Juden in Deutschland zu sagen wußte. Die Stellung der deutschen Juden betrachtet er als relativ günstig und zwar vor allem deshalb, weil ihre Emnuzi• pation vcrwnllmigspraklisch noch nicht diircbgefülirt ist. Für den Fall, daß dieses doch einmal geschehen sollte, siebt er eine außerordentliche Verschärfung des gesellschaftlichen und sozialen Antisemitismus vor• aus analog den Zuständen in den Vereinigten Staaten. Ueberliaupt meint er, sind die Gegensätze nicht kleiner geworden und haben auch eher die Tendenz größer zu werden, und zwar deshalb, weil die Kcihungsflächcn , mit dein ständigen Vordringen der Juden immer größer werden. Auch werden die Juden heute mit anderen Augen betrachtet wie noch vor 120 ,Jahren. Ein Werk, wie des großen Lessings ״Nathan der Weise0, ist uns in seiner eigentlichen Tendenz heute fast vollkommen fremd geworden, weil wir heute im Men* sehen vorerst das Konkrete, das Blutsinäßigc und erst in zweiter Linie in ihm den Religibristräger, das Abstrakte, erblicken. Nach einer eingehenden Schilderung der Lage der östlichen Juden, ihrer ungeheuren äußeren und inneren Not, nach einer umfassenden Darlegung der Schwic• rigkeiten, die sich der Emanzipation in den Ländern , des Westens bieten, und nachdem er auch der Wunden gedacht hatte, die die unnatürliche soziale Struktur der Juden, das Zusaminciidräiigen in den Großstädten ihnen geschlagen bat, ging er auch auf das über,, was wir mit Assimilation zu bezeichnen gewohnt sind. Und ein Höhepunkt seines ,Vortrages war es, als er bei Besprechung der Blutsdiflerenzen zwischen den Juden und ihren Wirtsvölkern die ״Vogel-Strauß* Politik" derjenigen Kreise verurteilte, die von irgend• welchen blutsmäßigen Unterschieden hier nichts wissen wollen, feststehende, Wissenschaftlich erwiesene Tat- Sachen einfach deshalb mit einer, Haiulhcwegung abtun wollen, weil sic ihnen unbequem sind und jeden einen verkappten Antisemiten• schelten, der auf diese Momente hinweist. Fürwahr eine vernichtendere und sachlichere Kritik an dem Verhallen großer jüdischer Kreise ist selten von so kompctcnler Seite geübt, worden! — Soinbart verbreitete sich noch über den wissenschaftlichen Vorgang der Assimilation im. all* gemeinen und erläuterte ihr Wesen im Vergleiche mit der Mimikry vieler Tiere. — Als Beispiel für das Werturteil jüdischer Kreise über die Assimilation und deren' Aussichten diente ihm ein Zitat aus Richard Lichtheims, programmatischer Broschüre.,, Im ganzen vermied es Soinbart,‘ vorläufig sieh seihst aut die eine oder ändere subjektiv(; Anschauung festzulcgoii, sonder» begnügte sich damit, kühl und sachlich die ein• /.einen' Gesichtspunkte , zu sondieren und einander gcgenüberzustellen.' Wir Zionisten haben Ursache, mit dein ersten Vortrage Sombarts zufrieden zu sein und sehen dessen Fortsetzung mit unvermindertem Interesse entgegen. Die Art und Weise, In der Sombnrt das Jmlenproblem angefaßt und zu untersuchen begonnen hat, haben uns seinen Emst ,und seine Einsjchl gezeigt. Wir glauben deshalb auch, das, nächste Mal eine Enttäuschung nicht gewärtigen zu müsse», well für den- , ienigen, der die /iikimft der Juden mit Sombartsclicr, Unbefangenheit und Sombnrtschcm .Wissen ergründen will, nicht allzu viele und keine gar zu fern liegenden Lösungen offen stehen. ־ Unter »len zahlreichen jüdischen Hörer» des Abends waren viele, auf die die Schilderung ׳der gegen• wärtigen Notlage der. jüdischen .Müssen, die ihnen manch verwundertes Kopfscliüttelu abzwang, nicht ohne Eindruck geblieben sein dürfte.. Hans Goslar. In Sachen der ' AngcstclUcn-Ve'rsichcrung gebt uns der folgende Aufruf zu: Kollegen! In kurzer Frist, vielleicht noch vor Ende dieses. Monats, wird das vom Reichstage gegenwärtig mit großer Beschleunigung beratene Verslelicnmgsgesctz. für Angestellte im wesentlichen in der von der betr. Kommission bereits bestimmten Fassung zur Vcröffent• lichung gelangen. Dadurch wird auch für die jiidi• sehen Gcmeimleheamten jeder Art eine Z w a 11g s- Versorgung nach den Bestimmungen dieses Üe• set/es eingefiilirt. Die Versicherung hat durch die Gemeinde oder die sonst für uns als Arbeitgeber in.. Betracht kommenden Instanzen zu geschehen. Gcmeimlen und Beamte haben zu dieser Versicherung in gleichen Teilen vom Gesetz bestimmte Beiträge zu zahlen. Die vom Staat beabsichtigte a 11 gern e i n e An• gestellteiuVersicheriingskassc entspricht aber den Bc* diirfiiisscn und Ansprüchen der jüdischen Gemeindebeamten hinsichtlich ihrer Versorgung, nicht. Diese allgemeine Versiehcrungskassc bietet uns weder eine finanziell genügende, noch eine unseren Berufs- und Sta n 11 cs verhält* n i s s e n /»passende Versorgun(!. I )10 Pen• sioucn der staatlichen Versiehcrungskassc betragen nur etwa ein Drittel einer staatlichen B e a m t c n• K'iision unter gleichen Voraussetzungen. Die Staatichc AngesteUten-Vcrsiehernngskasse gewährt Ruhe* g e I <1 nur bei fast allgemeiner Arbeit.*• Unfähigkeit, nicht wie wir es fordern müssen,, bei Arbeitsunfähigkeit im bisherigen Berufe. Sie zwingt die bei ihr Versicherten zur Vermeidung einer Pension cvcntl. in einem anderen Berufe Bcschiifli* gütig zu suchen. Sie überträgt die Entscheidung über die Pcnsionsbevvilligung für unsere,Berufskollegen Persoiicn, denen die besonderen Verhältnisse unseres Standes ganz fremd sind. Sie läßt wichtige, eine nähere. Anpassung an die besonderen Verhältnisse ermög-, liebende Vcrsichcrungscinrichtungcn, wie die Ad*. kür/uag der Wartezeit, die Rückversicherung früherer Dienstjahre, die Möglichkeit einer höheren Versieherung usw. ganz vermissen und bietet mir das Diirf- ׳ tigstc und Allgemeinste einer Minimalpension für niedere Stände. Die klar vor Augen liegenden grollen Mängel der staatlichen allgemeinen Aiigeslellteii-Vcrsielierung ׳ haben den l>. J. G. B. veranlaßt, wie cs in älm־,, lieber Weise andere große Arbeitgeber• und Art•׳ gestellten-Verbände tun, den Plan der Schaffung einer besonderen P e n s i 0 n s e i n r I c It t u n g für s ä m 11 i c h e j ü d i s c h e 11 G c in e i n d e b e a 1111 c 11 und die Angestellten unserer jüdischen Vereine und Anstalten aiifzmiehiiicn mul mit Eifer zu betreiben.' Die Sonderkasse für die jüdischen Gemcindcbcnmten soll fiir die gesetzlich vorgeschriebenen Beiträge nicht nur die Garantie für mindestens dieselben Leistungen bieten, welche die staatliche An•, gestelltenkasse in Aussicht stellt, sondern noch fol•! gen de Vorteile gewähren: 1. Gewährung des Ruhegeldes bei ,Arbeit*• Unfähigkeit i tu c i g e n e 11 Beruf c. 2. Entscheidung über Pensioiisbewilligung durch ' B e r u f s g e nos s c 11. 3. Gewährung eines Heilverfahrens in einer־ für indische Beamte geeigneten Weise. 4. R ü ck vergüt u ng der b j g c/t bc i trn gc an Beamte oder deren Hinterbliebene bei Ein• tritt des Versorgungsfalles schon vor bcendet er Wartezeit, wenn die Versiehe• ruug nur drei Jahre bestanden hat. , 5, Ermäßigung d e s g es c t z I i c 11 e n Bel•׳, träges <>der Erhöhung der Pensionr, aus Ucbcrschüsscn und freien Mitteln der Ver• sichertmgskasse (Stiftungen, Zuwendungen).. 6. A u f r e c 111 e r 11 a 11 u 11 g der c r w ט r b 1* n e n Ansprüche in voller Höhe bei voizcili- ' gern Ausscheiden des Beamten aus der ver• sichertmgr,pflichtigen Tätigkeit. Die Sonderkasse fiir ,unsere jüdische Gemeinde(*׳ soll ferner noch die Möglichkeit gewähren: 1. E i n e h ö b c r e V c r 9 o r g u n g in unbesehrank- ׳ tem Umfange gegen ,entsprechend -höhere >Bei•*• träge zu versichern. 2. Durch geringe Beitragszuscliläge eine Ab- ■ k ti r z u n g der Wart e /. e i t und eine V c 1׳ ‘ Sicherung früherer Dienstjahre zu erreichen. Diese Leistungen und Vcrsicheriingsvorteile sind festgcstellt von einem hervorragenden Versicherungs•׳ mathematiker. Die Kasse wird nach den Vorschriften ■יי• des Gesetzes eingerichtet werden und unter׳ staat* ׳ lieber Aufsicht stehen, also alle Sicherheiten wie die ־ Staatskasse selbst bieten. Wir erachten die geplante Sonderbusse zur Ver• Sicherung der jüdischen Oemcimlcbeamten als eine für die jüdischen Beamten außerordentlich günstige und gegenüber der staatlichen all* gemeinen A11gcstellten-V0rsichcrungska׳sse wesen tlieh vorteilhaftere Versorgungseinrichtung, durch •die die Vcrsorgungsvcrhiiltnissc unserer jüdischen Gc< meimlebcamten leicht zu einer voll, befriedigenden gestaltet werden körnten. Nach den neueren Bestim• immgen der Reichstagskoinmission können zurzeit auch . Beamte mit einem Diensteinkommen über 5000 M. in׳■ die Versicherung cintrctcn. Wir legen es darum allen jüdischen Gemeinde* beamten dringlich ,ans Herz, schleunigst dafür Sorge׳• zu tragen, daß ihre Gemeinden die •Anmeldung zu dieser ti n scr c r •Versiehcrungskassc unverzüglieh in der ihnen vom D. J. G. B. angewiesenen׳ Weise bewirken, . damit das große Werk unserer günstigen Pcnsionsversorgung sicher zustandekomme. Der Beitritt zu dieser Sonderkasse für die, jüdi• sehen Ociucindebeamteii ist aber auch für die Gc- mcinden selbst von g r <» ß c m . V o r t c i I, da sie ihnen die Leistungen der staatlichen Angestellten• Versicherung für geringere Beiträge in Aus•׳ sicht'stellt* als diese, ihnen die Versorgung fiir ihre Beamten bestimmt zu den Zeiten gewährt, zu denen sie notwendig wird, und ihnen die Möglichkeit bietet«• ׳ die Versicherung in jeder beliebigen״ Höhe festz.ustellcn. Die Beitrittserklärungen m den für die einzelnen׳: Beriifsstiindc beabsichtigten ״Ersatzkasseu"• also auch zu unsei er Sonderkasse für die jüdischen Gemeinde• benmten müssen, nach den Bestimmungen des Gc•. sctz.es vor dessen Veröffentlichung erfolgt sein. Nachträgliche Beitrittserklärungen der Gemein*־ ׳ den befreien von der •ullgemcincn staatlichen Kasse nicht mehr; Es ist darum fiir jeden, •der sich die ■יי• Vorteile unserer Sonderkasse ׳sichern will,'b ö c 11 si t e ׳׳■ E i I e geboten. ׳ Die Einrichtung• der Kassenorganisatiou■ •selbst, und• die Ausgestaltung״ der dabei mit׳ r beteiligten, bereits bestehenden jüdischen Beamten•*«■! \ Abgabe von zwei Silbcrschekcl für Jalto. Wir haben da eine große Liste von hundert und einigen Per* sonen, ,die zusammen 318 Piund Silbers zahlen. Merk- W'ürdigenveisc bekommt von dieser Stimme Jabo aber nur 120 Schekel, während das andere unter Aschambethcl und Annthbethel verteilt wird. Es ist aber doch wohl kaum angängig, in diesen mit Bethcl (-־ Gotteshaus) zusammengesetzten Worten Götter• nameii zu erblicken, da gleich anfangs die gesamte Spende;für Jabo bestimmt wird. Auch die Frauen tragen genau , wie die Männer je zwei Schekel zu der Gabe bei, zufällig• stellt an der Spitze der gesamten Liste eine Frau, wahrscheinlich aus dem, Hause des Vorstehers. Ueberliaupt gehört die Stething der Frau mit zu dem Interessantesten, was die Papyri bieten. Während man bisher die soziale Lage der Frau bei den Juden iin Altertum mit Unrecht als die einer besseren Sklavin hingcstcllt hat, sehen wir hier bei 'den Juden Jebs eine geradezu völlige Gleichberechtigung der Frauen, Sie schließen selb• ständig-Vcrträgc ab, sie besitzen Mobilien und Grundstücke, über die sie frei verfügen können. , Bei der Eheschließung werden die Besitzvcrhältnissc zwischen den Ehegatten genau geregelt, und, was vielleicht das MerksvÜrdigste ist: der Frau steht genau wie den! Manne das Recht der Scheidung zu, sie hat nur öffentlich vor. der Gemeinde zu erklären, daß sic ihren Mapn nicht mehr will. Hoffen j wir, daß das njcht allzu oft vörgekommen ist und daß die Männer, tIC״ ^•?cr weitgehenden Höflichkeit gegen die Damen “Hlciöigt « habet!, wie . das; ,aus• der!, mehrfach ,gc*,, brauchten Anrede ״Meine Herrin" hervorzugellen scheint, ׳ Die vielfachen Vorgänge •aus dem geschäftlichen Leben, die unsere Papyri behandeln,• bähen zuerst den Gedanken aufkoninieti lassen, daß wir es hier mit einer Kaufiitaimsbovölkcrtmg zu tun hätten. Wir wissen, jetzt, daß das nicht der Fall ist. Wahrschein• lieh haben sieh die einstigen Soldaten später mit Ackerbau beschäftigt, wie wir ja finden, daß Lände• reien getauscht und vererbt ■werden oder daß jemand auf einer, Scherbe (einem Ostrakon) einem Herrn Uria mitteilt, es sei Zeit, den Feigenbaum nbzti• ernten. Auch jüdische■ Zinimerleute werden erwähnt. Es galt ferner gewerbsmäßige.Schreiber, obwohl nach den vorhandenen Unterschriften zu urteilen, auch eine ganze Anzahl , anderer Personen diese Kunst, verstand. Wenn, die Fragmente einer Erzählung von Achikar, einem weisen Manne, der von seinem Pflegesqltn verraten, dann •aber gerettet wird, ■und״ mm dein Undankbaren eine große mit klugen• Lebens• regeln woh|vcrschenc Standrode Inilt ׳— wenn diese Fragmente aus derselben Zeit stammen sollten wie die übrigen Papyri, was freilich nicht sicher nachzuweisen ist, könnten wir auch auf. ein reges geistiges und literarisches; Lehen in der kleinen jüdischen Kolonie schließen. , Die merkwürdigen Funde bieten ungeahnte Per* spektiven für die Zukunft; vielleicht ,wird cs einmal׳ . möglich sein,, ein,e Geschichte der Bibel auf Orund der neuen Erkenntnisse zu schreiben, die •von der bisherigen Darstellung wcit.abwcichcn dürfte«•׳ Bereits •* jetzt.erscheint die ׳jüdische* Diaspora zur Zeit des ׳ zweiten Tempels in einem •neuen Lichte. An nt. d. Red.:Dieser interessante Artikel unse• res geschätzten. Mitarbeiters erschien׳ zuerst in •der * י ״ ׳Vossischen Zeitung". Barmizwoh-Geschenke Arthur feiert Barmizwoh, Von fern und nah sind״ Tanten und Onkel htrbeigeeih, trotzdem gerade־ jetzt ״ — cs ist kurz vor Weihnachten — im Geschäft sehr viel zu 1;un ist und man nicht immer so einfach •weg kann,•.aber in diesem Falle• treten alle •■ anderen Interessen in den• Hintergrund. Schon׳ int •״' Laufe des Tages waren an Arthurs Adresse cino'i־״ Reihe von Paketen aus Buchhandlungen mit der Auf•״ schrift•.״Nicht öffnen"• angekoiiimcn — man ist extra ״׳ bereits •׳ mit dem Frühzug eingetroffen, um selbst ״etwas Passendes" auswählen zu können — am Abend, nachdem man aus der Schule gekommen war, beginnt dann die Orntulationseour. Meist sind cs Bücher, die •Arthur•:erhält, nur Onkel Isidor, in ־ dessen Augen die Bücher״ ׳Schmouzes" sind, packt־״ säuberlich einen Kragen- und Manschettenkasten aus•׳ dem Papier, und Tante Sara •stellt mit den Worten: ״Von. mir kriegste was Praktisches" ein umfang* ■ ׳ reiches,! gußeisernes Schreibzeug auf״detv Tisch. Aus den Geschenken .•der anderen aber• baut sich• Arthur ״ auf dem •Flügel* allmählich einen kleinen Buchladen•״ י auf,י •Er. möchte• am;liebsten..•vor Freude einige.Luft-

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