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Jüdische Rundschau · 1911-10-06 · Heft 40 (6.10.1911) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XVI (1911)
Issue
Heft 40 (6.10.1911)
Date
1911-10-06
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Seile 476 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 40 ־{ Minister sollen ihm cutgcgenwirken, Und ein solcher I Widersinn ist seihst in Rußland für die I ).111er 1111• haltbar. Kokowzow ist nicht wie sein Vorgänger ein E m p u r k ö m m l i 11 g. War Stolypiit sprungweise zum höchsten Stnatsaint gelangt, so hat der neue Premier einen recht langsamen weg hinter sieh. Er ist Fleisch vom Fleisch der russischen Bureaukratie und verfügt über sehr einflußreiche Beziehungen bei Hofe und in den Sphären. Als Stolypin noch ein frisch• gebackener Provinzgouverneur war, geuoli Kokowzow bereits grelles Ansehen in den höchsten Regierungs• kreisen und galt seit vielen Jahren als Minist׳ an• wiirtcr. So hat er auch in jenem Peterhofer Kat, der im Sommer 1003 unter dem Vorsitz des Zaren das Bulyginische Dumuprojekt beriet, eine aktive Holle gespielt. Bei dieser Gelegenheit erwies er sich nicht I als Anhänger möglichst weitgehender 011111,■!rechte, und I seine Abneigung gegen den Konstitutionalisimis kam auch später ciniuai in der Duma in seinem bekannten Ausspruch zum Ausdruck: ״Gott sei Dank, wir haben ja kein Parlament“. Als er diesen Ausspruch tat, schien Stolypin trotz des Staatsstreichs vom Sommer 1007, den er bereits auf dem Gewissen hatte, noch immer der liberale Mann zu sein. Im Laufe der Zeit hat sich dies Verhältnis geändert. Stolypin ging immer mehr in das Lager der Schwarzen über und ward ein immer entschiedenerer Schöpfer reaktionärer Neue• rungen, während Kokowzow für die Revolution von rechts keine Neigung besaß und seine gcmiifSigt kou• servative Gesinnung beibehielt. Als solcher gab er sich auch jedesmal, wenn es sich um Besen ran• kuiigcn der Finnländer Polen, J ud e n handelte. In seiner Eigenschaft als Finauzministcr sah | er in allen derartigen nationalistischen Versuchen eine I Gefahr für Rußland und trat ihnen entgegen, ohne j allerdings große Erfolge zu erzielen. Auch schon am Schluß des Jahres löOö als das Kabinett Stolypin sieh noch mit einer Erweiterung der Jiidvnrechl’e in Rußland befaßte, zeigte er sieh zu den relativ stärksten Konzessionen geneigt, während seine Kollegen nebst Stolypin seine Vorschläge grölllenleils zu Falle brach• teil, wohl bedacht! Auch Kokowzow vermochte sieh nicht zu Cilciehberechtigungstomlciizen auf/iiseliwin• gen, ja, er betonte sogar seine gegenteilige Oe• sinrnmg, aber ihm schien doch die Fortdauer der cgenwiirtigeu Judensituation unhaltbar. Daß 'er vor urzctu einem amerikanischen Interviewer gegenüber die Erklärung abgab, daß der jetzige Zeitpunkt für Erweiterung der judenrcchte ungeeignet sei, wider• spricht seiner früheren Haltung noch nicht; seine Worte enthielten eine grundsätzlich unverbindliche Konstatierung der Tatsache, daß für eine Milderung des Judenloses im vergangenen Sommer weder hei Hofe noch im Kabinett Stolypin auch nur die ge• ringsten Chancen vorhanden waren. Wenn jedoch der Finauzministcr eine pythische Antwort erteilen durfte, so ändert sich die Sachlage für den Premier Kokow* zow, sobald der Gesetzentwurf zur Abschaffung der für die Juden bestehenden Woiuibcschränktiugeii zur Sprache kommen sollte. Genau so stellt es um die antifiiiiiläiulischeu und antipohiischen Projekte, als deren Gegner er im engeren Kreise der Minister mehrfach auftrat. Bald wird es heißen: hie Rhodos, hie Kallat Jetzt kann Kokowzow nicht mehr den reservierten Manu spielen, und da wird es sieh bald zeigen, ob er seine Ansicht auch zu vertreten imstande ist. Bei Finanzfragcu hat Kokowzow niemals den Kämpfer, sondern immer nur den konzilianten Opti• misten hcrvorkchrt, und so wichtig auch die Finanz• angelcgcnheite» waren, so haben sie bislang mir selten iin russischen Parlament besonders scharfe Gegensätze ausgelöst. So glitt Kokowzow mit einer gewissen Elastizität in seiner parlamentarischen Be• tätigung über alle Klippen hinweg, ohne bei irgend• welcher Partei auch innerhalb der Opposition merk• liehen Anstoß zu erregen. Nunmehr, da Kograusamsten Schauspiele zeigen — an unserem eigenen Leibe. Die Zeiten des finsteren Mittelalters, die Zeiten der Kreuzzüge und der Judenmetzelei, die Tage von Qonta und Clunelnitzki sind zurückgekommen. Das Blut in Kischincw, Hoincl, Zablotow schreit der g.111• zen Kultur Hohn, der ganzen Geschichte, schreit um Rache zum Himmel hinauf, zum stummen, uuerbittlichen Himmel. Und noch schlimmer als das! Das Gewissen, das moralische Gefühl dir Völker, Ist auch verstummt, bleibt taub und fühllos allen Gewalttaten uns gegenüber, dem Todesröchcln des jüdischen Volkes. Jetzt, wie damals — zur Zeit des Darwinismus und Marxismus, wie zur Zeit des Mönchtums und der Scheiterhaufen! Ich bin materialistisch geschult genug, um mir die ökonomische Grundlage der furcht• baren Ereignisse zu erklären, aber mein Gewissen, mein Blut empört sich» wenn iclt sehe, mit welch eisiger Ruhe die Völker der ״zivilisierten Welt״ an diesem lurchtbaren Schauspiel, wie es die Agonie des jüdischen Volkes ist, Vorbeigehen. Auch die besten hinter ihnen. Auch die Zukunftsmenschen. Ein Kautsky hat cs leicht, mit ein paar Federstrichen die jüdische Martyrologie aus schematischen, billigen und seichten historischen Erörterungen ab• zuleiten ,und zu erklären! Nicht nur verstehen, sondern mitzuempfinden gilt cs. Und was die Großen tun, ahmen(die Kleinen, die Viclzuviclen nach! Und so sind wir verlassen nach oben wie nach unten, so sind wir ,.schutzlos allem Grausen des Lebens, dem unnützen, unzurechtfcrtigcndcn preisgegeben — k o w z o \v z n m L c 11 k e r d e r a 11 g e m e i 11 e n Politik w ird , hat er erst z u /. eig c 11, o b er nur ein gesell iekt er II of mann und Redner oder auch ein Ch a ra k ter ist. ♦ Stimmen über Kokowzow Der ergraute Publizist Fürst M e s t s c h e r s k y schreibt zur Ernennung Kokow/ows: ,,Die Wald zeigt, daß die reine und strenge Wahrheit wohl eingeschätzt wird. Die Wahl ist weise.“ Die B i r sc 11 e wi j a Wjedomosti hingegen raten, mit dem Urteil vorläufig zurück/uhalleu, sondern erst nach bestimmten Taten Kokowzows ein Urteil zu fällen. Aehnlich lautet der Rat von P u r i s c h k e w i t s c h: ״Kokowzow ist ein unbestimmter Mann, und die Küken zählt mau erst im I!erbst." Die meisten ״cchlrussischcn“ Blätter äußern eine gewisse Aengstlichkeit. Sie hatten es in letzter Zeit zu gut gehabt und fürchten für sich schlimmere Tage. So warnt der Swjet: ״Eine Aeuderuiig im Kurs der inneren Politik wäre ein gegen die teuersten Cie• fühle aller russischen Männer gerichteter Kurs". Das noch mehr rechtsstehende Blatt Kolokol empfiehlt in gleicher Stimmung allen ״Frcmdvolkern", sieh nicht zu freuen, da die Politik ״nissiseh" bleiben müsse. Der bekannte Publizist der Nowojc W re in ja, Men• sch i ko w, möchte sich noch der Hoffnung hiiigehett, dal! Kokowzow trotz seiner liberalen Erziehung schließlieh in der Fremdvölkerfrage doch von nationaler Begetslerimg erfaßt werden wird, lit gleicher Weise fordert die Nowoje Wrcmjn, daß die entschiedene Politik im Hochschulwesen fortdauere.• Irgendwelche Konzessionen in dieser Richtung wären erbärmlich und schändlich. Anders urteilen verschiedene Moskauer oktohristischc mul liberale Blätter. So meint echt oktobristisch der (iolos Moskwy: ״Unter den gegenwärtigen Bedingungen gibt es weder nach rechts, noch nach links einen Weg. Der Weg ist direkt vorwärts ־״ iiäm• lieh der Weg national-fortschrittlicher Arbeit!" Die R11II k i j a W j e d o in o s t i schließlich, ein Organ des entschiedenen Liberalismus, meinen: ״Ucber Ko• kow/mv als Liberalen zu sprechen, liegt nicht die geringste Veranlassung vor. Gleichwohl ist seine Kandidatur als Anwärter auf den Premierposten aut heftigen Widerstand seitens der Rechten und Nation.־!• listen gestoßen, und jetzt leugnen sie ihre ablehnende Haltung nicht. Der Grund ist der, daß der Finanzminister mit Rücksicht auf seine Lage die Stimme der öffentlichen Meinung des Westens mul selbst Rußlands nicht ganz überhören kann und den polizeilich administrativeu Erwägungen die volkswirtschaftlichen und kulturellen Interessen nicht zum Opfer bringen darf." Die jüdischen Emigranten und der Norddeutsche Lloyd Infolge der vielen Klagen jüdischer Aus- \y an derer über schlechte Dclinndhuig auf den Schiffen des Norddeutschen Lloyds hatte die Verwal• Hing der Jüdischen Emigratiousgesellselinft in Kiew eilte Beschwerdesehr,ft an die Direktion der genannten Schiffahrtsgesellschaft gerichtet. In dein Schreiben war 11. a. betont, daß die Emigratioiisgcsellscliafl, falls ihre Forderungen betreffs einer korrekten, mensehenwürdigen Behandlung der jüdischen Zwischen• dcckpassagiere nicht erfüllt werden sollten, genötigt wäre, die Beförderung der nach Galveston bestimmten Auswanderer auf den Schiffen einer anderen Gesell• schuft zu bewerkstelligen. Daraufhin erhielt der Vor• stand der Emigrationsgesellschaft von der Direktion des Lloyd die Mitteilung, daß eine auf dem Dampfer ״Hannover“ eingeleitete strenge Untersuchung die Berechtigung einer Reihe von Klagen ergeben trotz iles 20. Jahrhunderts und trotz Marx! Das Mittelalter ist aufeistanden! Aber ״resurrexit, non est hie!“ Es ist nicht dasselbe — denn wir sind nicht dieselben, und wenn auch die Welt sich uns gegen* über nicht geändert hat •- wir haben uns ihr gegen• über geändert. Wir waren ein Herbstvolk — ein Volk der Dämmerung. Dunkel lebten wir, schlichen leise und huschten wie Schatten an den roichhcsetzten Tischen des üppigen Lebens vorbei. Wir vergruben uns in uns selbst und sahen Gespenster; wir haben uns aus dem welken, fallenden Laube .״Laubhütten“ gebaut und wohnten darin, wir haben die Zweige der wemeuden trauernden Weiden ah• geschnitten, um mit wildem Stöhnen gen Himmel Hosianna zu schreien, um Hilfe zu erheischen. — Wir waren ein Volk des Herbstes, das nicht leben kann um! nicht!derben. Und darnach war alles gerichtet, unser geistiges und körperliches Leben; es war eine Resignation, ein Ucbcrsichcrgchcnlnsscn, eine Weltabgekelirtheit. Wir haben sogar dem Zustand der Agonie als den normalen, einzig möglichen zu betrachten begonnen! Und traurig heulte der Wind und finster blickte das Leben in unsere niederen Häuser! Und deshalb war unser Leben so unberechenbar, so zufällig, so unbestimmt, der rauhen Außenwelt ganz schutzlos preisgegeben. Rcsurrcxit, non est hic ** Es ist aus. Wir haben ein neues Leben begonnen, wir wollen hinaus aus der dumpfen erstickenden Atmosphäre, hinaus ins Freie, wo die Stürme brausen, wo die Orkane rasen und wo die gewaltige Lebenslust ihren Platz hat, die seitens der jüdischen Passagiere dieses Schiffes erhöhen worden waren. Demzufolge ici der erste Offizier der ״Hannover" entlassen und der zweite Offizier strafversetzt worden. Die schuldigen Ma• trosen und Sehilfsdiciier würden streng bestraft wer• den. Auch der Kapitän der ״Hannover״, der für das Verhalten der Schiffsmannschaft verantwortlich sei, liabc eine iiaehdrOckliihi• Verwarnung erhalten. Die Direktion des Norild. Lloyd spricht schließlich ihre Ucbcrz.eugtmg aus, daß die getroffenen strengen Maßnahmen zu den gewünschten Resultaten nicht nur auf dem Dampfer ״Hannover“, sondern auch aut den andern Schiffen des Norild. l.lovd führen wer• den. Die Direktion werde ihr besonderes Augenmerk auf die anslämlige Behandlung der jüdischen Zwischen• dcckpassagiere richten. In• einem zweiten Schreiben teilt die Direktion des Lloyd mit, daß sie Vorsorge getroffen habe, um die Udielstüude, die sich hinsich*• Hell der Beköstig u n g der jüdischen Emigranten ergehen hatten, ahziistelleii. Die Juden in der Musik Ein sehr feinsinniger, ohne jede Voreingenommen, heit nach der einen oder der anderen Seite hin ge. sehrieheucr Artikel der Kölitisclicn Zeitung (aus der Feder Julius ßabs) hat jüngst den Anteil der Jüdin an der deutschen Di ch t u ng der G egc 11 wart festgestellt. Mit einigen wenigen Ah• Weichlingen bestätigte dieser Aufsatz, den Satz, daß sich das reiche jüdische Geistesleben in der Haupt• Sache auf das Vermitteln und Uniformen schon ge• schaffener geistiger und künstlerischer Werte kon• . zentriere und nur ausnahmsweise auf den Urstoff selbst zurückgreife. Ungefähr gleichzeitig brachte ein hiesiges agrarisches Blatt in seiner Wochcnbvilagc einen Beitrag, der sich ebenfalls mit der Betätigung des jüdischen Geistes beschäftigte lind diesen auf seine Bedeutung für unser gesamtes öffentliches Leben hin untersuchte. Die Grenzen des Unter• suchuugsfeldvs waren da recht weit gezogen; Lite• ratur, Musik, Politik, Wirtschaftsleben, Moral: in allen entdeckte das spürende Auge lies Artikel• Schreibers die Wirkungen jüdischen Geistes, und zwar, wie sieh im Hinblick auf seine sonstige publizistische Tätigkeit nicht anders erwarten ließ, nur die Verderbliebsten, ungesunden und zerstörenden Wirkungen. Es ist hier nicht der Ort, all die Willkürlichkeilen und maßlosen Uebertreibungcn dieses antisemitischen Artikels festzunageln. Nur einen Punkt wollen wir herausgreifeu, weil er uns Gelegenheit gibt, die Ober• flächlichkcit der Betrachtung dar/utim und daun aber auch eine vielleicht nicht uninteressante, kurze Pa• rallele zu dem eingangs erwähnten Artikel der Kül• iiischen Zeitung zu ziehen. Um den Anteil der Juden an der Musik zu charakterisieren, beschränkte sich das agrarische Blatt auf den Namen Offenbach. Dagegen, so schreibt die Köln. Ztg. in einer ihrer letzten Nummern, wäre nichts eiuzuwemli'ii, wem» Offeubach als das dargestellt worden wäre, was er in Wirklichkeit ist, nämlich als der witzreichste und neben Johann Strauß auch wohl erfindungsreichste aller Operettenkompo• nisten, ,die uns bis jetzt beschert worden sind. Es zeugt von dem geringen musikalischen Verständnis des Artikelsiiireibers, wenn er die musikalische BedcuUuig Offenbachs in dem Wort Zynismus zusammen• faßt, und es zeugt von noch geringerem Verständnis, wenn er hinzufügt, die heutige Operette wamiic auf den Spuren dieses rheinischen Juden. Dem, der Ult: und ihr Recht erkämpft. ״Hinaus in den Kampf, in den offenen" ist die neue Parole, das große er• lösende Wort. Und mögen wir als Opfer fallen, zertreten von der überlegenen Macht des Schicksals, wir haben gelebt, wir haben den ״Himmel gesehen". Entweder den grünen Rasen, die duftenden Blumen oder die kalte, weiße Schneedecke, -- Leben oder Tod, ein Mittleres soll und darf es nicht geben. ״In deinem Blute sollst du lebe», in deinem Blute sollst du leben" und ״im Kampfe sollst du dir dein Recht erwerben“. Das ist unser Lied der Herbst• feier, das ist unser Evoe, das wir hinausrufen überallhin, wo du bist, o du mein altes, armes, du mein geliebtes Volk! Eine Statistik der cliincsisclien Juden Gegenwärtig werden interessante Statistiken über Zahl und Verbreitung der eingeborenen chinesischen Juden hergeslellt. Wie man ilmeii entnehmen kann, enthielt die Stadt Kaifong zur Zeit der Mings •IOOÜ Juden, ln der Regierungs/.cit der Thnng wnnderten zahlreiche Juden aus Persien ein, die sieh in ganz China ansiedelteii. In Kaifong legten sic das e r s t e j ü d i s c h e Dorf an, das sich sehr bald ver• größerte. Kurze Zeit später verfügten sie bereits daselbst über vier Synagogen. Kaiser Ming schenkte ihnen ein Denkmal als Zeichen seines Wohlwollens. Die Reste dieses Denkmals ebenso wie die Grund• mauern der alten Synagogen sind noch vorhanden. In Kaifong leben zurzeit noch 200 jüdische Familien, die zwar dem mosaischen Glauben augehören, sich aber sonst in nichts von den Chinesen unterscheiden. \

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