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Jüdische Rundschau · 1911-09-08 · Heft 36 (8.9.1911) · page 8

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XVI (1911)
Issue
Heft 36 (8.9.1911)
Date
1911-09-08
Page
– (sequence 8)
Language
German
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Seile 428 JUED1SCHE RUNDSCH AU Nr. 36 ßicu gegen die Fassung des Antrages der Kommission protestierten, da hierdurch die kleinen Landsmann• schäften im Pcrinanonzatisschtiß ohne Vertreter bleiben würden. , , , ״ ... Präsident Woiffsohn trat ebenfalls für die kleinen Landsmannschaften ein, gab indessen zu, dal! die größeren Landsmannschaften dadurch nicht allzu •ehr benachteiligt werden dürften. Nachdem die Debatte auf Antrag Herbert Hentwich geschlossen worden war, schlug der Referent Dr. Margulics folgende Fassung des 8 <) der Geschäftsordnung <8 37 des Organisationsstatuts) über den Permanenzausschuß vor: Zur Vorbereitung der vom Kongreß vor/״• nehmenden Waiden mit Ausnahme der des Kon• ■ greßpräsidiums wird vom Kongreß ein Permanenz• nusschuß gebildet. Der Permanenzausschuß hat sich vor Beginn der zweiten Sitzung zu konstituieren. Er bestellt aus den Vertretern der Landsmannschaf• ten, bezw. Sondcrverbandsdclcgationen und Brak• tionen, die das Recht haben, für je zehn Mitglieder einen Vertreter in den Ausschuß zu entsenden. Die• jenigen Landsmannschaften, welche die Zahl von zehn Delegierten nicht erreichen, haben das Recht auf Entsendung eines Vertreters in den Permanenz• aüsschuß, wenn sic wenigstens vier D e I c gierte zählen. Die übrigen Landsmannschaften und diejenigen Delegierten, welche keiner Lands• mannschaft oder Fraktionen angehören, wählen in einer gemeinschaftlichen Sitzung für je 10 Mit• glieder einen Vertreter in den Permanenzausschuß. Ein Uebcrschuß von mindestens vier Delegierten über 10, 20 usw, berechtigt zur Wahl eines weiteren Vertreters. Der Antrag wurde in dieser Fassung unter leb• baftem Beifall einstimmig a 11 ge n o m m e n und hier• auf um 2 Uhr nachmittags die Sitzung geschlossen. Nßchmlttogssitrun{׳ Vorsitzender Dr. Bode n 11 c i in e r eröffnet die Sitzung und gibt dem Sekretär das Wort zu einigen Mitteilungen. Sekretär Dr. R0s c n b I ii t h: Die österreichischen Delegierten tragen die Märtyrer von Drob«• bycz ln das Goldene Buch ein. Die V. J. St. tragen ihren verstorbenen Alten Herrn Dr. M a x Kaufmann in das Goldene Buch ein. Die Orts• gruppe Frei bürg bittet um Spenden für einen M a x K a u f in a n n - H a i n. Dr. Margulics erstattet den weiteren Bericht über die einzelnen Paragraphen der Geschäftsordnung. 8 2 wird mit den vormittags schon mitgetoilten Acnuerungsvorsclilägcu angenommen. ffi }} 0 (Sitzungen und Protokolle) wird dem Aeiiderungsvorschlage entsprechend beschlossen, daß ein etwaiger Beschluß auf Ausschluß der Ocftcntlich• keit ohne Debatte zu erfolgen hat. Die Ab• sätze 4 und 5 werden gestrichen. Es verbleibt hier• durch uneingeschränkt bei der Bestimmung des Ab• satzes 3, Danach ist die offizielle Sprache des Kongresses die hebräische; aus praktischen Gründen wird indes die deutsche Sprache ausdrücklich als V c r h a n d I u ״ g s spräche festgesetzt, neben welcher auch die ande• ren Sprachen gebraucht werden können: diese werden auszugsweise durch die Schriftführer übersetzt. Im § 4 wird der vorgesehene Petitionsausschuß gestrichen, ebenso § 21, der von Petitionen handelt. 8 5 (Konstituierung der Ausschüsse) wird redak* tioncll geändert. Als § 9 ist die Bestimmung über den Permanenzausschuß cingcführt worden. Die Numc• rierung der Parag«"»phcn ändert sieh daher von hier an, — Der nunmehrige § 10 wird unwesentlich da׳ hin geändert, daß der Kongreß durch den Vor• sitzenden oder ein anderes Mitglied des E. A. C. er öffnet wird. In §!0 und an den anderen betreffenden Stellen der Geschäftsordnung wird das Wort ״Präsi* d i u m“ gestrichen, weil das örganisationsstatut nur ein Engeres A et i o n s-G 0111 i t e kennt. In 8 19, Anträge zur Sache, wird durch uuec hebViche Aenderungen des ursprünglichen Entwurfs bestimmt, daß die Vorlagen des A. C. so• wie alle Anträge der offiziellen R c f e rate vierzehn rage־ vor dem Kongreß zu veröffentlichen sind. Zur Stellung von Anträgen und Einbringung von Interpellationen, wozu außer den vom Kongreß gewählten Behörden und Ausschüssen die Landsmannschaften und Fraktionen ohne weiteres befugt sind, bedürfen Einzcldelegiertc der Unterstützung durch 15 Mitglieder, Der ״ur• sprüngliche Entwurf wollte die Unterstützung durch eine Landsmannschaft oder Fraktion oder durcli 30 Mitglieder zur Bedingung machen. Das Erfordernis der Beibringung von 15 Unterschriften wird gestrichen; cs soll auch Unterstützung durch Hüiidceruchc» zu• lässig sein. in 8 25 betr. die A b 81 i m in u n g wird für יי a יי?■ ״ H i c h c A b s t i m m u n g c n ein Antrag von 50 Mitgliedern, für g c h c i m c und schriftliche Abstimmungen ein Antrag von 100 Delegierten zur Voraussetzung gemacht; der ursprüngliche Eiitwur' S'*i״ IXrittel bezw, zwei Drittel der Kongreß Versammlung als Voraussetzung fordern. mitsc>tc?tM8ÄdS,C" P5״ajjraP»c״ wurden mit den m . Aenderungen auf Antrag des Dr. H a n t k e cn bloc angenommen, ebenso diejenigen Para grnplicn, deren ursprüngliche Fassung von keiner Seite beanstandet worden ist, Eine besondere Beratung findet statt bei den §8 18, 22 und 27 (nach der ursprünglichen Numc• rierung). Die Verhandlung über diese Paragraphen findet zum Teil unter großer Unruhe und in er• regten Formen statt. 8 18 handelt von der Rednerliste. Nach dem Abänderungsvorschlag Margulics soll er lauten: ״Die Festsetzung der Rednerliste er• folgt bei allen Debatten über II e r i c 111 e 1111 d Vor• lagen des A. C. in der Weise, daft zunächst je ein Redner jeder Landsmannschaft und Fraktion nach der Reihenfolge der Stärke derselben zum Worte kommt, danach die einzelnen Delegierten.״ Die Aeuderuttg, die diese Fassung gegenüber dem ursprünglichen Entwurf enthält, bestellt nur darin, dal! diese Art der Rednerliste nur für Berichte und Vorlagen des A. C. gilt. Dr. Sam. D a i c h e s beantragt Streichung des ganzen 8 18. Der Kongreß soll die freieste und erhebendste Tribüne des hebräischen Volkes sein. Wenn aber Landsmannschaften und Fraktionen die Redner hestimmen, werden wir k e i ne freie D i s k 11 s s i o 11 haben. ־- Dr. Stein stimmt dem Dr. Dniches bei. Dr. Becker plädiert dafür, daß der 8 18 1״ der vom Referenten vorgeschlagenen Form ange• iiommen werde. Dadurch werde endlich einmal der den Kongreß kompromittierende Mißstana behoben, daß zu jeder Sache sieh gleich 100 und noch mehr Delegierte zum Wort melden und einige Zufalls• reducr tatsächlich sprechen, während die große Zahl der anderen überhaupt nicht mehr zu Wort kommt. Durch den vom Referenten, vorgcschlagcncn Modus kämen alle Meinungen aus dem Munde berufener Vertreter vor den Kongreß. Die A h s t i m 111 u 11 g ergibt 80 Stimmen f ü r lind 8(! Stimmen gegen den Antrag Margulics. Da das Ergebnis angezweifeit wird, soll die Al)• stim m u n g w i e d e r 11 o 11 werde n. Während der Vorsitzende Dr. U o d e n 11 e i in e r die entsprechenden Anordnungen gibt, ruft Dr. L oe w e: ״Wer den Zionismus und das jüdische Volk liebt, darf diese Bestimmung nicht nnnehmoii!״ Dr. Becker antwortet: ״Demagogische Mätzchen!0 und wird dafür später zur Ordnung gerufen. Statt die Wiederholung der ersten Abstimmung vorziinehmen. die dem Anträge des Referenten Dr. Margulics galt, läßt der Vorsitzende sich durcli einige Delegierte bestimmen, den Antrag Daichcs auf S t r e 1 c h 11 n g d e s 8 18 zur Abstimmung zu bringen, der in der durch das erregte Hin und Her hervorgerufenen Verwirrung mit größerer Majorität a 11 g c 11 o 111 m e 11 wird. Dr. Becker gibt einen Protest zu Protokoll, gegen das Verfahren des Vorsitzenden, der nicht die erste Abstimmung wiederholt, sondern einen ganz atuleien Antrag zur Abstimmung gebracht habe, und verlangt Wiederholung des Abstimmuiigsvertahrcns. Dr. Alexander Mnrmorek übernimmt den Vorsilz. Dr. B 0 d e 1111 c i 111 c r (zur Geschäftsordnung) verwahrt sich gegen den unerhörten Vorwurf, der ihm gemacht worden sei und legt dar, daß sein Vcrhalten durchaus korrekt gewesen sei. Dr. B e c k e r (zur Geschäftsordnung) protestiert abermals gegen die zweite Abstimmung, die eine Wiederholung der nngezweifellcii ersten Abstimmung sein sollte, tatsächlich aber über einen ganz anderen, gerade das Gegenteil besagenden Antrag vorge• iiommen worden sei.*) 8 22 regelt die Beratung. Streitig ist der fünfte Absatz, In dem es nach dem ursprünglichen Entwürfe heißt: ״Das Wort zur G e s c 11 ä f 18o rd n 11 n g er• teilt der P rä s id cn t 11 ac 11 freiem Er 11t esse h, Der neue Vorschlag des Dr. Margulics will die Worte ״nach freiem Ermessen״ streichen. Dr. Margulics begründet das damit, daß man die Debatte häufig viel eher dadurch nbkürzen könne, daß mau den Redner sprechen lasse, als daß man ihn daran hindert und sich dann ein Sturm erhebt. Dr. B o d e n 11 e i in e r ersucht um Beibehaltung des Ermessens des Vorsitzenden bei Gcschiiftsoru• iiiingsdebatten, Präsident David Woiffsohn: Geehrter K011* grell 1 Ich bitte Sic, sich zu vergegenwärtigen, was in den letzten Tagen liier mit Gescliäftsordnungs• debatten vorgegangen ist, und wieviel Zeit sie uns geraubt haben. Zum Präsidenten wird doch nur jemand gewählt, der das Vertrauen der großen Majorität oder möglichst aller genießt: denn er mul über allen Parteien stehen, er muß die Minorität schützen und muß die Rechte der Malorität wahr• nehmen. Wir können also dem Präsidenten sovie Vertrauen etitgegeubringen, daß er mir einen Miß• brauch des Worts zur Geschäftsordnung verhindert. Ich wundere mich, daß der Referent, der doch sons! immer auf einem konservativen Standpunkt gestanden hat, der den 8 18 verteidigt hat, den Sie dien «hgctclmt haben, einen solchen Passus streiche 11 will. NehmenSicdiesen Passus an, damit der nächste Kongreß von unnützen G e s c 11 ä ftsordnungsdebatten, die zu nichts *) Der Bericht der ״Welt״, dessen Wortlai sonst unserem Gesamtbericht fast durchweg zugrimd!legt, enthält gerade bei dieser Bestimmung, die ein der wichtigsten der ganzen Geschäftsordnung nn die einzige wesentliche Neuerung war, ein durch allzu große sonst nicht geübte Knappheit hervo! KäS■ LklHÄ ״*». ״־“■ 'י1׳« V־rg״־e I führen, die nur die Zeit des Kongresses kosten entlastet wird. Wer der Präsident des nächsten Ko״! grosses sein wird, wissen wir nicht; aber das weiß ich, daß es ein Mann sein wird, der das Vertraue 11 des ganzen Kongresses genießen wird. Ich bitte, diese Streichung aß/tilelmen. (Beifall.) Referent Dr. Margulics: Ich lege gar kein prinzipielles Gewicht auf diese Abstimmung. K a p I •111 s k i K a p I a 11 spricht für die Streichung. Die Abstimmung ergibt eine Mehrheit für die Streichung der Worte ״nach freiem Ermessen". 8 27 handelt von den Ord1mngsbcsti11mmnge>1, Nacli Alisatz 3 kann im Falle gröblicher Verletzung der Ordnung auf Beschluß des Kongrellpräsidiunis der Kongrcßpräsidcnt das betreffende Mitglied von der Sitzung aiisschliellen und Entfernung aus dem Saale niiordnen. Der Kongreß kann mit Dreiviertelinajorit it den Ausschluß des Mitglieds aus dem Kongreß b> schließen. Nach längerer Aussprache wird dieser Absatz, mit folgendem Zusatz angenommen: ״Dieser Au■• Schluß aus dem Kongreß kamt nur in einer bcsoi:• ders zu diesem Zwecke einberufeilen Sitzung heschlossen werden.״ Gestrichen wiru auf Vorschlag von Dr. Margit• lies aus dem ursprünglichen Entwurf der Schlußsatz des 8 27, wonach der Präsident, wenn er sich koi.1 Gehör verschaffen kann, sein Haupt bedeckt, wo• durch die Sitzung auf eine Stunde unterbrochen ist. Die Streichung dieses Satzes wird mit der Rück• sicht mit das Gefühl der Misrachistcn begründet. Damit ist die Geschäftsordnung erledigt. (Beifall.) Vors. Dr, Mnrmorek: Ehe wir in der Tages• Ordnung fori fahren, erteile ich das Wort Herrn Del. Stand: ich habe eine Frage an unsern Präsidenten David Woiffsohn zu richten. David Woiffsohn, unser verehrter Präsident, hat sieh in seiner Rede am Donnerstag über die Landesorgaiiisation der gali• zischen Föderation geäußert. Einige Blätter, die uns bei jeder Gelegenheit verleumden, die unsere Tod• feinde sind, haben diese Sälzc in einer Weise ausgelegt, als ob Präsident Wolftsoim unsere Aktion, unsere Tätigkeit verdammt hätte. Ich kann wohl anneluuen, daß ein Mann von der Autorität wie Woiffsohn einer solchen Krilik unserer Tätigkeit lern, steht. Wenn es nur eine politische Tätigkeit wäre, batten wir sie nicht begonnen. Sie ist in eminenter Weise eine kulturelle Tätig• keit: denn sic hebt das Niveau der gnli/ischcn Massen. Sie ist in eminentem Sinne eine morali• sehe Tätigkeit, denn sie Irachtvt, den Boden den Demoralisieren!, den Brunnenvergiftern zu entziehen, die diese I*resse bestechen. Es ist unsere Absicht, diesen Herrn, die, wenn sie gewählt werden, 1111• saubere Geschäfte machen, den Boden zu entziehen. Unsere Tätigkeit ist eine eminent kulturelle und eminent moralische. 1 Ich stelle hiermit die Frage an den verehrte» Präsidenten David Wolftsoim, wie er sich zu dieser Sache stellt. Ich könnte die Frage auch nicht an Hui stellen, denn, wie es heißt, wird er nicht mehr Präsident der Bewegung sein. Aber D a v i d W o I f t s 0 h 11 bleibt David Woiffsohn. (Stürmischer Beifall.) Er war der Führer der Be• wegung und bleibt immer eine autoritative Person in unserer Bewegung, dessen Worte für uns gelte». (Lebhafter Beifall.) Ich stelle hiermit die Frage: Wie denkt Herr David Wolftsohn über diese hoch• kulturelle, moralische Arbeit der gali/ischcn Zionisten'. Präsident Woiffsohn (mit stürmischem Beifall begrüßt): Geehrter K»׳־ grell! Es ist mir selbstverständlich nicht ei»• gefallen, die Arbeiten unserer Freu»• d e in G a I i z i e 11 z u verurteilen o d ־ ־.׳ gar zu v e r d a m m e n. Ich hatte < «elegenlu 1!. unsere Freunde in Galizien hei ihrer Arbeit zu sehe.׳ und hege Sympathie und volle Bewunderung für 0׳' schwere ,und mühevolle Arbeit, der sie sich unterzog. > haben, ich stelle aber seihst verständlich, wie i״h bereits hier gesagt habe, auf dem Standpunkt, <’ '» unsere Gesa in t org .11 ר i sat i on (Sehr richti׳ I sich in keiner Weise mit der Landespoli,:'< eines Landes zu belassen hat, aus den Gründen, die i n ebenfalls liier angeführt habe. Für die Männer, 0׳;׳ in Galizien für die jüdischen Interessen arbeiü:!, muß jeder, der ein jüdisches Herz hat, Sympathien empfinden. (Stürmischer Beifall) Vors. Dr. Marmoreck: ich teile mit, «־»& die westostcrreichischen Delegierten aut Qrund ciir.r Sammlung der Frau Feuerstein aus Graz <!׳.׳» Präsidenten David Woiffsohn in das goldene Bucli eintragen. (Beilall.) Ich erteile nunmehr Herrn Motzkin als Referenten des Emigrationsausschusses das Wort. Delegierter Motzkin: Ich lege Ihnen die Resolutionen vor, zu denen der E m i gra t io n sa u ss chu ß heute gekommen ist. Sie bestehen aus einem Teil, der einstimmig angenommen wurde, wahrend der letzte Absatz nur die Anischt des Herrn Tri cts ch darstcTt. Die Anträge lauten: p.EJcr Zionismus bcliarrt auf seinem Stand• punkt, daß die Lösung der Jiulcnfragc nur in der territorialen Konzentration in Palästina enthalten ist. Dieser Aufgabe hat er sich in erster Linie zu widmen. In Anbetracht der immer wach• senden jüdischen Auswandcmngsnot schließt sich

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