Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XVI (1911)
- Issue
- Heft 34 (25.8.1911)
- Date
- 1911-08-25
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 402 JUEPiSCHE RUNDSCHAU Nr. 34 N..F. hat man sich geweigert, diesen Respekt vor dem aitjiidisdien Rcligioiisgesctz zu iickiindeti. (Uu• ruhe.) Ussischkin meint, das werde nicht auf den Kongressen geordnet, die orthodoxen jungen heilte* sollten sich aufraffen /u positiver Arbeit, Gewiß, wir fürchten diesen Kampf der (ieistcr nicht. Auch l,odeni1ei1ner hat uns vorgeworfen, »l.sß wir nicht ge• iiügcud positive Arbeit leisten. Haben hei der Sied. Iniigsgenossenschaft die Vertreter des Misrachi sich nicht in einer Weise betätigt, die weit über ihre Verhältnisse liinaiisgcht? Haben die armen Juden Rnlllauds nicht mitgearlieitel auch au der Kolonialbank? Wir hoffen, dal! gerade auch die radikalen Elemente sich mit uns vereinigen werden, dall auf dem Hoden von Zion ein selbstbewußtes, aber cm echtes Judentum lebt. (Beifall.) Del. Ben Zwi (spricht hebräisch): Geehrter Kongreß! Ich spreche im Namen der Poale Zion. Die religiöse 1' r a g e, die uns Jahre lang heschältigl, kann hier nicht in wenigen Stunden gelöst werden. Wir Poale Zion sind l'reiuenker. Wir wollen mit den Misrachistcn nicht rechten. Die Geschichte wird richten. Aus nalio- 11 a leu, nicht ans r e I i g i ö s e 11 Motiv e 11 sind wir in die Beweg 11 ng e i n g e t r e t e 11. Wir verlangen Toleranz hier aber wollen manche diese vernichten. Dauiil würde aber zugleich die Einheit der Bewegung vernichtet werden. Haben die Misraciiislc» in Palästina Opfer ge. bracht? Wieviel haben sie liir den Kolonisationsfouds geleistet? Sie haben nur negativ gewirkt. Wir pro. testieren gegen den Versuch, die Religion in die I'rin• zipien der Bewegung bineinzubringen. Wir schätzen den sozialen Wert der Sahbatrulic gewiß sehr hoch, sind aber gegen die Beschränkung der persönlichen Freiheit. Warum protestieren sie nicht gegen das Verhalten der orthodoxen Kolonisten, ihren Arbeitern gegenüber? Wir begnügen uns nicht mit der Niehl, bcschränkimg der Denk, und Handlungsfreiheit, sondern verlangen ausdrücklich die Anerkennung der Arbeiterorganisation. (Lebhafter Beifall.) Del. Berlin: Der Nationalfonds ist der wertvollste Schatz ׳ unserer Bewegung und entspricht gerade den alten Traditionen des jüdischen Volkes. Wir kämpfen nicht gegen die Institution, sondern gegen deren Fehler. Wir schätzen die Arbeiter, können aber auf unsere Heiligtümer nicht verzichten. Nicht im Namen der Intoleranz sprechen wir. Wir kümmern uns nicht um ihre privaten Handlungen; sic haben sich aber öffeilt• lieh versammelt und den Sabbat entweiht. Das ist eine Heiligtumseiitweiliuiig. Wir Italien bestimmte, kotu krete Forderungen. Wenn Sie darüber spotten, was wir als heilig betrachten, so tun Sie unrecht. Die SabbatcnlWeihung ist ja gar nicht bestritten. Und das geschieht auf dem Besitztum des gesamten jüdiselten Volkes. Wir wollen, daß der Kongreß ganz, klar die Sache festiegt. Dr. Ts ch Ieno w: Was das Präsidium sagt, das geschieht im Namen des Kongresses. Dr. Schemarja Lcvvini Nach dem gestrigen Tag bin ich glücklich, kon. statiereu zu können, daß der Zionismus doch nicht so trocken ist, als er gestern ausgcschcn bat. Ich bin froh, zu konstatieren, daß, wenn man vom Natio. •inlfonds spricht, nicht nur von Geschäften, licht nur von b u s i n c ß die Rede ist, sondern t iß man nicht das verstecken will, was lebt. Es g.St zwei schöne Dinge im Zionismus. Das eine, d;. * feinste Geschenk, ist die zionistische Idee. Wir hai en die Bank und den Nationalfonds geschaffen, abe! ־)init? Hben mit der Idee, die uns hoch über alle jüdischen Parteien stellt, und deshalb treue Ich mich, daß wir wieder vom lebendigen und entwicklungsfähigen Zionismus sprechen. Gewiß: Wenn keine Ordnung in unseren Institutionen *Herrscht, so gehen unsere Institutionen bankerott. Aber wir haben doch ein viel größeres Vermögen als acht Millionen Mark, und das ist der zionistische Gedanke. (Stürmischer Hcifall.) Das zweite 'Moment ist noch scitöner als der Gedanke. Das Kind ist schöner als die abstrakte Idee des Menschen, denn es birgt in sich noch Entwicklungsfähigkeiten, Ein solches Kind hat unsere Idee bereits gehören. I )as ist der neue J i s c h u w in Palästina. (Stürmischer Beifall.) Die Frage, die der Misrachi liier aufgeworfen hat, ist keine Frage des Volkstums, nicht einmal eine solche der zionistischen Bewegung, sondern d i c Frage: Sein oder Nichtsein! Diese Frage hat nur ihre Anwendung auf die Intensität oder Verwirklichung des Zionismus gefunden. Pas Leben ist viel stärker als Gesetze. Alle Gesetze sind ein. mal aus dem Leben hervorgegangen und, weil wir in Ciolus leben, so verstehen wir, daß wir uns nicht auslehen können, weil wir Gesetze haben, die auf einem anderen Boden ihren Ursprung batten, und die wir ins Exil mittrugen. Das Streben nach einer Wiedergeburt ist etwas, was mit dem ganzen Kämpfen und Ringen eines Volkes und seiner Seele zu tun bat, und deshalb wird man umsonst versuchen, eine Trennung hervorzurufen in dein Sinne: Hier ist der Messias für die Alten, hier ein Surrogat für die Jungen. Aber in dem Augenblick, wo wir uns als Zionisten werden absondern wollen von unserem Judentum, sind wir keine Zionisten mehr. (Stimm, «her Beifall.) Ich kenne keine Grenzen zwischen den überlieferten und meinen neuen Hoffnungen. Wenn man eine Scheidewand zwischen Vergangenheit und Zukunft aufbatien will, dann schneidet man auch die Zukunft ab, und sie wird unverständlich. Es ist ein Kampf und nicht mit Rcsatutioncn - - wenn auch Herr Dr. Bodenhcimcr für dieselben cintrctcn würde kann man dem neuen Leben in Palästina andere Formen verleihen. Was in a n i m O ״Ins ilurc 11 m a c 111, wird a 11 c I» i n Pa I ä s׳t i n a d 11 r c 11 g e m a c 111. Denn dort sind Elemente, di׳.* auf eigene l aust bandeln und uns nicht fragen, wie sie ihr Leben entrichten sollen. Arme und junge Leute, die nichts batten, als ihre Seele und ihr schöpfe• risches Talent, haben dort aus eigener Kraft etwas geschaffen. Wer nach Palästina kommt, strebt nach besseren Bedingungen, damit er sieh auslehen kann. Wir sind in einer so schrecklichen Situation, daß niemand von uns (iarantie iibernelimeii kann, oh noch zwischen ihm und seinen Kindern oder Enkelkindern ein gewisser Zusammenhang in der nächsten Zukunft bestellen hlcihcn wird. Hunderte und tausende unserer Besten gehen von uns, um nie wieder/ukehren, und wir siebe» gleichgültig da und haben für diese Jugend nicht!» geschaffen. Und da geben junge Leute bin, die für tlic /iikimft schaffen wollen. Verbittern Sic doch diesen jungen Leuten nicht das Leben! (Stürmischer Beifall.) Und was unsere Schulen anbetrifft: Es mag ja sein, daß wir nicht »las beste Lehrmaterial halten. Aber wir können 1ms glücklich schützen, daß wir »och solche Idealisten halten, die für 1201) oder 2100 Francs da unten arbeiten. (Stürmischer Beifall.) Ich habe einmal mich 0 Wochen lang in einen Schüler des so oft ,genannten Gymnasiums in Jaffa verwandelt, um'l da halte ich die blutige Arbeit der Lehrer gesehen und sie doeli beneidet. Ihrer Arbeit wegen und ihres Idealismus wegen, mit dem sie aut die jungen Seelen wirken. Ich stimme vielleicht nielit in allen Anschauungen mit Ihnen überein. Aber hei »lern Idcctikauipf, den wir führen, gibt es nur ein Mittel: Man Kann den Gegner nur durch besseres Beispiel bekämpfen. In unserem Kampf gegen die Alliance werden wir mir siegen, wenn wir Schulen schaffen werden, bessere Schulen. Das ist auch der einzige Rat, den man den Herren Misrachim erteilen kann. Eine Fortsetzung des Kamples, meine Herren Gesinnungsgenossen, wie Sie ihn tülircn, ist nicht nur uticthiscli, sondern unästiic• tisch. Schaffen sic lieber etwas Besseres! Redner kommt nun auf die Sabbat frage zu sprechen, »lie er für sehr ernst erklärt. Obzwar man an vielen Orten, z. B. in Südrußland, den Iterr* seilenden Verhältnissen, die mm einmal nicht zwei Feiertage in der Woche gestatten, Konzessionen machen muß, so wird doch der Jude niemals im (iolus »len Sabbat atifgehcn und den Sonntag heiligen. Auch'»len Getauften fällt es schwer, am Sonntag den Sabliatrock .־inziizielien. (Stürmische Heiterkeit.) Gibt es ein Fleckchen in der Welt, wo der Sahhht so schön ist wie in Palästina, trotz der ponlezio• nistisdieii Gruppen? .(Stürmische Heiterkeit.) Trotzdein sieh in Palästina viele bemühen, daß es goiscli ausschcn soll, ist cs jüdischer als Irgendwo in der Welt. (Stürmischer Beifall.) Legen Sic auf die Wagschalc eine Straße wie Tel Awiw mit seinen nichtfrommcn Leuten, mul cs wird sich zeigen, daß diese eine Tel A w i w S t r a ß e ganz Frankfurt über* wiegt. (Stürmische Heiterkeit und Beifall.) Ich liofte, daß wir uns über das, was wir nicht tun dürfen, noch einigen werden. Ein bischen Entgegen• kommen ist nötig, aber kein solches Entgegen• komme״, daß man sagt, wenn man dem Misrachi einen Finger gibt, dann will er die ganze Hand. (Stürmischer Beifall.) Dr. Bodenhcimcr: Ich werde nicht in der Lage sein, diese Stürme der Begeisterung Uervorzurufeu, wie mein Freund Dr. Le win, der auch mir aus dem Herzen ge* sprachen hat. Aber es ist leider meine Pflicht, wieder zu den trockenen Zahlen ziirüekziikehrcn, tun einige Behauptungen zu widerlegen, die hier in dem Partei• kämpf autgcstellt worden sind. Da hat Herr Dr. Z w e i g , einer unserer verdienstvollsten Mitarbeiter in Wien, obwohl er die Arbeit des Nationalfonds voll• aut anerkannt hat, gleichzeitig die Behauptung auf• gestellt, daß wir zu einem gegebenen Zeitpunkt die Sammlung für die P. L, D. C. von Köln aus unterbrachen )iahen. Darüber bin icli dem Kongreß Rechen* schalt schuldig. Es handelte sich lediglich um einen Kompetenzstreit zwischen der P. L. I). C. und dem Nationalfonds. Wir verlangten, daß vac Erledigung dieses Zwistes der Verkauf der Shares der P. I.. I). C. unterbrochen werde. Das allein war maß• gebend; es ist also unrichtig, daß hierbei irgend welche parteipolitische Tendenzen mitgewirkt hätten. Mit der Anregung des Herrn Dr. Zweig, die Samin• hingen für Palästina zu vereinigen, bin ich cinvcr* standen. Wir sind int Begriffe, einen Plan hierfür zu entwerfen. Den Antrag des Herrn Dr. Lew, eine Kontrollkommission des Kongresses für die UnteriKlmuiitgcn in Palästina zu schaffen, bitte ich nicht jetzt, sondern erst nach dem Bericht der Palästina-Kommission zu verhandeln. Ich komme •nun zu den Beschwerden des Mis• raclii. Der Vorgang, der die Unterlage für den ganzen Kampf bildet, ist ein sehr einfacher. Auf einer Kolonie Ein Ganint haben sici\ Arbeiter an einem jüdischen Feiertag zu einer Versammlung zusaminengefundcn. Sie kamen zu Pferde, und es wird auch erzählt, daß sie in der Versammlung Protokoll führten. Daraus wird dem Nationalfonds ein Vorwurf gemacht. So unvorsichtig und ununterrichtet sind nun die Herren, daß sie sich nicht einmal die Mühe gegeben haben, festzustellen daß Ein Gaiiini nichts mit dem N..p, zu tun hat, daß cs eine Kolonie ist, die vom Odcss.u-r Komitee errichtet wurde. Da sollen die Misrachistcn ilire Angriffe gegen das Odessa er Komitee richten. Dr. Bodenheimci kommt auf den Brief des Ober• ralibincr Ktik zurück lind stellt nochmals fest, Ualt er nicht in die I fände des A.-C. gelangt ist. Sonst würde er die Antwort erhalten haben! Was bähen wir mit Ein Gaiiim zu tun? Welche Macht h a b e n wir, die Arbeiter z 11 11 i n ci mi, dort, hin zu reiten und am Sabbat eine Versammlung ahznlialtcn? Ich hin nicht genau vertraut mit den streng religiösen Gesetzen der Juden, habe aber den festen Rillen nml den allerheißesten Wunsch, obwohl ich auf einer freien Anschauung stelle, »len luden, die ihre Religion erhalten wollen, mit allen Kräften zu helfen, lind in allererster Linie den Jude»» in Palästina, unseren Freunden in den Kolonien. Aber welche Macht hat denn der N..F., hier einzugreifen? Was sollen wir tun? Herr Struck verwahrt sich gegen den Ausdruck, den ich gebraucht habe über die ״icli• giiise Polizei". Lr hat mich mißverstanden: Ich habe nielit gesagt, die Misrachistcn wollen eine Polizei und wir seien dagegen; ich habe umgekehrt gesagt, wir, der N..F. sind nicht berechtigt und nicht in der Lage, eine ״religiöse Polizei'* zu bilden. Was soll ich tun, um den Arbeiter vom Pferde zu bringen, um einem andern Feiler und Papier aus der llaiul zu nehmen? In entschiedener Weise weist Dr. Bodenheimer dann die Vorwürfe zurück, die gegen »lie Verwaltung des N..F. in Sachen des Selimillagesetzes erhöhen wurden. Auf Grund der ihm vorliegenden Korrcspm». »lenz, die er verliest, führt der Präsident des N..F. gegenüber der Behauptung, daß »lie Sclunitt.1,angelegen• heit durch elf Monate!ungezogen worden sei, den Nachweis, daß er das betrclfciute von Rabbiner Kuk eiliges,nulte Dokument sofort unterschrieben zurück, gesandt habe, sobald cs in seine Hände gekommen war. Als die Reklamation seitens der Misrachi.Fmlc• ration erfolgte, Italic er sofort an die Vertretung in Palästina telegraphiert: ״Beachtet Kuks Ratschläge he/üglicli Schmitta." Einen Kampf, wie ihn der Mis. rachi führt, darf man nicht mit solchen willkürlichen und frivolen Behauptungen auskämpfen. Man darf es nur auf dein Boden der W a 11 r 11 e i t tun. (Hcifall.) Auch das ist ein Grundsatz des jüdischen Gesetzes. (Stürmischer Hcifall.) Schicken Sie die jungen Leute, die auf dem Boden des Gesetzes stehen, starke Arme und einen guten jüdischen Geist haben, uacli Palästina, »laß sie Seite an Seite mit den amlcrcn jungen Leuten, die jetzt dort hinausge/.ogen sind, um sich in »len Dienst der Siedlung zu stellen, für Ihre Sache ciiislehen. Geben Sie Ihr Geld für die jüdischen Arbeiter, und »vir werden gemeinschaftlich versuchen, auf dem Boden des alten jüdischen Geistes die Siedlung in Palästina neu zu erwecken. (Stürmischer Beifall.) Vorsitzender Dr. Tschlcnow faßt das Ergebnis der Debatte zusammen. Die Forde• ruugen der Misrachistcn beziehen sielt ausschließlich auf öffentliche Institutionen und Einrichtungen. Von keiner Seite wird irgendein Anspruch erhoben auf Einmischung in das Privatleben. Was erstcres lietrifft, so habe ich bereits im Namen des Präsidiums erklärt lind Dr. Bodenhcimcr im Namen des N.-l., daß wir selbst bemüht sind, in unseren öffentlichen Institutionen das jüdische Gesetz zu respektier n. Wenn Herr Berlin meint, daß ihm das nicht genügt — (Zuruf Berlins: ich nehme es zurück!). IX־r ganze Kongreß wird sich mit solchen öffentlichen Ir• klürungcn seitens der leitenden Körperschaften In*• gnügeu. Dann brauchen wir keine Extraheschlüae. (Beifall.) Und wenn von keiner Seite der Wunsch geäußert wird nach einer Einmischung in das Privat• leben, dann haben wir die Plattform gewonnen, auf der wir Zionisten aller Richtungen gemeinschaftlich, brüderlich, friedlich arbeiten können. (Beifall.) E* ist vielleicht in der Ordnung, daß wir diese lieber• Zeugung gerade in dem Moment gewinnen werden, wo der Tag des Friedens cintritt: wir stehen vor Sabbat, das ist die Zeit, wo der Friede in die Sale jedes frommen Juden cin/ielit. (Beifall.) Betonen ׳.vir nur das, was uns einigt: das ist unsere gemeinschaftliche Arbeit für unser Vok. Wenn also vom Kongreß kein Widerspruch er״ folgt, so denke ich, daß der Kongreß sich mit dieser Erklärung seitens des Präsidiums und Direktorium* begnügt, und Herr Struck wird dann seinen Antrag zurückzichen. (Beifall.) Es geht der Antrag ein: Der Kongreß spricht Dr. Bodenhcimcr für seine Arbeit für den Natitinalfonds den wärmsten Dank aus. (Stürmischer Beifall.) Dr. Boden hei liier: Ich kann diese Hrklärimh’ nur annchmcn, wenn der Dank auf meine Mitarbeiter im N..F. ausgedehnt wird. (Zustimmung.) Del. Hermann Struck: Nach der Erklärung, die der Präsident des Kon• grosses und der Direktor des Nationalfonds mit Zu• Stimmung des Kongresses abgegeben haben! daß *tc