Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XVI (1911)
- Issue
- Heft 34 (25.8.1911)
- Date
- 1911-08-25
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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*mj**mm* #׳*י* ״•״׳. w•***. v *' ׳“ ' ♦ £ Seile 400 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr 34 sehr gefreut hat, daß er sagte: ״Dieser schöne Baun!! Welchen Segen soll ich Ihr spenden? Den, daß ich wünsche, daß alle Baume ebenso schön am Wasser stehen, ebenso reiche Früchte tragen und ebenso ge. deihen sollen wie dieser." Diesen Wunsch hege ich für alle Institutionen, die der Zionismus schaffen wird. (Beifall.) I)r. Sal. Da ich cs beantragt Beschränkung der Redezeit. Unter lebhaftem Protest der Misraehi wird der Antrag angenommen und die Rededaiier auf 15 Mi• unten beschränkt. Del. Hermann Struck: Liebe Gesinnungsgenossen! Der freundliche Bei. fall, für den ich Ihnen von Herzen danke, läßt mich hoffen, daß Sie auch den Ideen und der ernsten Arbeit der Föderation Misraehi, in deren Namen ich zu Ihnen spreche, Verständnis und Würdigung entgegenbringen. Ich hoffe sogar, die anderen Herren aut meine Seite zu bringen. Aus dem Munde des Dr. Bodenheimer haben wir alle mit inniger Freude vernommen, daß unsere landwirtschaftlichen Unternehmungen in Pntä. stina zu den schönsten I (Öffnungen berechtigen. Dann hat aber Dr. Bodenheimer, des Beifalls eines Teiles dieser Versammlung sicher, uns mit dem Ausdruck ״religiöse Polizei" zu belegen gewagt, den ich als unerhörte Beleidigung der Misrachi-Üiganisa• tion auf das schärfste zu rück weise. (Lch. haftcr Beifall der Misraehi, große Unruhe.) Man hat uiis schon früher von leitender Stelle aus als Sabbat, ricliter und Schnüffler verspottet. (Zustimmung bei den Misraehi.) Liehe Oesiniiungsgcitosseii, das rührt uns nicht, wir lächeln darüber, wenn auch schmerzlich. Wir gelien mit Scheuklappen durch die Welt. Wir scheu nicht nach rechts und links, wir treiben keine Politik, wir gehen, auf eine u n e r. schii11crIichc Uebcrzcugimg gestützt, geradeaus unser e n W e g. Schimpfworte, wie die eben erwähnten, sind keine Beweise. Als die Ver. tretcr des traditiuiiell-rcligiösen Prinzips im Zionis• mus sehen wir uns veranlaßt (Unruhe und Zurufe) - sehen wir uns veranlaßt, warnend auf diesen nicht (Zurufe) — sehen wir uns veranlaßt, w a r 11 c 11 d a 11 f diesen wunden Punkt zu weisen. Unser nllverciirlcr Präsident W ol f f s o h n hat aut das Drin, gendste /ur Kritik aufgefordert. Ich will nach seinen Worten eine freundschaftliche Kritik üben, die den Zweck hat, nicht zu verbittern, sondern zu bessern. Gar manche Klage ist mir zu Ohren gekommen; ich will aber an dieser Stelle keine Fiiizelliciten Vorbringen, sondern Ihnen nur durch Verlesung eines Briefes ein Stimmungsbild geben. Der Brief stammt von der Hand eines Mannes, der in Palästina bei allen Kichtun• gen als makelloser Charakter, als glatibenslreuer, aber toleranter Jude allgemeines, uneingeschränktes Ver• trauen genießt. Fr ist ein Aufschrei aus tiefstem Herzensgründe, und ich bin überzeugt, daß diese Worte innen allen zu Herzen gehen werden. Herr Abraham Jitzcbak Hakohcn Kuk, Oberrahbiner in Jaffa und den Kolonien, schreibt au die Leitung des J. N. F,: Jaffa, 25. Tainnuis 5671. An die sehr geehrte Leitung des jüdischen Nationalfomls! Als Eingeweihter, dem unsere Kolonisation in Hrez. Israel naltegchl, sehe icli mich verpflichtet, dem geehrten Komitee Dinge mitzulcilcn und es niiz.tircgcn mit allen Kräften eine Angelegenheit zu ordnen, die das Wesen und die Grundlage des Be• Standes der Kolonisation, ihre Illire und ihren Aushau, sowie die Elire des jüdischen Nationalfomls iut allgemeinen, seine Entwicklung und Verkleidung betrifft. Sie, geehrte Herren, mögen erfahren, daß das System der Verletzung der Heiligtümer unserer Reli* g'ioit in allen Teilen der Ansiedltmg, besonders aber auf den Besitzungen des Nationalfomls in sehr her. ausforderuder Form, speziell durch Entweihung des Sabbats und der Feiertage (hört! hört! bei den Misraehi) sehr verbreitet ist. Die Arbeiter und Beamten kümmern sich nicht im geringsten um das, was Israel heilig ist, und mit Verachtung entweihen sie die Heiligkeit der Festtage durch öffentliche Arbeiten (Zuruf: Privatsache! anderer Zuruf: Unwahr!), durch Fahren, Reiten, Tragen und Fcueraiilegcn wie an gewöhnlichen Werktagen, zum Schmerze aller derjenigen, in denen jüdisches Empfinden lebt und die mit Befremden sehen, wie ihr Allerheiligstes mit Füßen getreten wird, durch Brüder in hrez. Israel, ״* im heiligen Lande. Die Sache hat bereits einen solch schrecklichen Grad angenommen, daß nur Gott weiß, was das Ende dieses Skandals sein kamt, wenn nicht durch weisen und gerechten Rat dem Uehel gesteuert wird. Sic, die verdienst reich eil Vorgesetzten, haben die Pflicht, alle Arbeiter und Beamten, die auf den Gütern des Nationalfonds Ihnen unterstellt sind, durch sehr energischen Befehl und strengen Ver־ weis zu bewegen, diesen ihren Weg zu verlassen und fortan allem, was Israel heilig ist, mit Achtung und Respekt zu begegnen und stclt vor jeder Ent• weihung des heiligen Tages zu hüten. In der Hoffnung, daß meine wenigen Worte ihren Zweck erreichen werden, zeichne ich mit Hochachtung Abraham Jitzchak Hakohcn Kuk. ^(Zuruh Palästinensische Ucbcrtreibungcn! Bei• Del. Struck (fortfahrend): Wenn es nötig sein wird, werden wir beweisen, daß es eine Untertreibung ist, von der Ohcrrahhiucr Kuk schreibt. Diese Wmle, liehe Gesinnungsgenossen, müssen allen zionistischen Brüdern zu Herzen gehen. Eine solche Kritik ist keine inisrachistischc Angelegenheil, es ist eine all• allgemeine zionistische Sache (Beifall und Wider* sprucli) von eminentester Bedeutung — nostra res agitur. Wir alle müssen gleichermaßen den Wunsch hallen, unsere Unternehmungen nach jeder Richtung hin makellos und unangreifbar zu gestalten. (Beifall.) Ich unterbreite daher dem Kongreß folgenden Antrag: ,,In Bestätigung früherer Koiigreßhesctiliisse und Erklärungen beschließt der Kongreß: Die Leitung des N..F. hat dafür zu sorgen, daß auf allen seinen Besitzungen das jüdische Gebot respektiert wird." ich bitte Sic, diesen Antrag einstimmig aii/u• nehmen. Vorsitzender Dr. Tsclileiiow: Ich muß darauf Mifmerksam machen, daß von diesem Brief, der von Herrn St ruck vorgebraeht und auch in zahlreichen Exemplaren hier verbreitet ist, das Direktorium des J. N. E. erst jetzt Kenntnis hekoni• men hat. Das Direktorium )tat den Brief nicht e r h a 11 e 11, während die Korrespondenz, die auch nach Köln adressiert wird, täglich hierher befördert wird. Wegen der Wichtigkeit der Vorwürfe, die hier erhoben werden, betrachten wir es als notwendig im Interesse der Aufklärung, daß der Vertreter des Pa• lästiuaamtes, der auch «1er Vertreter des J. N. F. für Palästina ist, sogleich das Wort erhall. (Zustimmung.) Ith erteile das Wort Herrn Dr. Jacob Thon: Ich erkläre, daß auch im J. N. F. der Sabbat und die jüdischen Feiertage in vollem Umfange ein. gehalten werden, daß keine Verletzung der Sabbat ruhe vorgekominen ist (Zuruf: Ain Gnniml). Ich bitte Sie aber zu berücksichtigen, daß in einem großen Teil unserer Arbeiterschaft und auch der Beamten die Orthodoxen nicht gerade stark vertreten sind. Aller wir halten es nicht für unsere Pflicht, im Gegen• teil, wir würden es für eine Pflichtverletzung Italien, wenn wir in die privaten persönlichen Verhältnisse der Leute, die mit uns arbeiten, seien es Arbeiter oder Verwalter oder Biircntihcamtc, ciudringcii würden, fLebhafter Beifall, Zuruf: Das verlangt kein Mensch!) Aber mit Rücksicht darauf, daß es sich um Eigentum des N, F. handelt, ist volle Sahhatndie vorgeschriebe!!. Ich hin erstaunt, von diesem Brief des Hern» Ober, rabbiners Kuk hier zu hören, Wir stehen in freund, schädlichem Verhältnis zu ihm, wir arbeiten sehr oft zusammen, und er hilft uns in vielen Dingen. Um so eher hätte ich erwartet, daß er, wi'mi er irgend welche Uchclslämlc bemerke, auf direktem Wege sich an uns wendet und wir so die Möglichkeit erhalten, Uchelstämie ahzustelleii. (Zuruf: Es ist ja direkt! Hier ist der Origiualhrief!) I)r. B o d e n h e i m e r: Wie kann das der O r i g i na I Brief sein? Den müßten doch wir haben! (Lebhafte Zustimmung.) Dr. Thon (fortfalireiul): Es wird sich doch nicht um Vorgänge aus den letzten Tagen handeln, sondern aus einer zurückliegenden Zeit, und wir simi uns so nahe, da hätte er uns doch eine Mitteilung maelieii sollen. Es ist also nicht richtig, daß der Sabbat in den Wirtschaftshctriehcn des N. F. irgend, wie entweiht wird. Del. Zuckermann: Wir Vertreter der Poalc Zion wollen auch unsere Ziele und Zwecke iut Gegensatz, zu denen der Misraehi in Erez Israel beachtet haben. Der Vorschlag, den Herr Struck gemacht hat, bestätigt nur vollständig den Ausdruck von Bodenheimer: ,,reli• giöse Polizei". (Lebliaftc Zustimmung, Unruhe hei *den Misrachisten.) Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich seihst! (Hört! Hört! Beifall und grolle Unruhe.) es ist eine große Frage, ob dieses jii• diselie Gebot nicht wichtiger ist. (Große Unruhe der Misrachisten.) Wir müssen den KI e r i k 111 i s m u s der M i s 1׳ a eh istc 11 ahsehültelii, er muß ein Ende nehmen im Interesse des Zionismus und des Ideals, für das wir /itsaiiiiiicngekomnicn sind. Es muß fcstgestellt werden: Freiheit der Religion! Jeder Zionist imill ein Recht haben, religiös zu leben, wie er will, umf so, wie er cs iür richtig hält. (Stürmischer Beifall. Unruhe bei den Misrachisten,) Rabbiner Schmclkct (beginnt hebräisch und fährt deutsch fort): Geehrter Kongreß! Gestatten Sic, daß ich zuerst clcn Gefühlen Ausdruck gehe, die mich beim Anblick dieser glor. reichen Versammlung übermannt haben. Es war ein überwältigendes Gefühl, das mich beherrscht, mcarba kanfotli haare/. •— von allen Enden der Erde sehe ich meine Brüder versammelt, von dem einen Gedanken beseelt und von dem einen Bestreben geleitet, Israels Volk zu einer glücklichen Zukunft zu führen. Sie haben cs mit einem ernsten, aufrichtigen Zionisten zu tun. Meine Worte bedeuten nur den Wunsch, den Zionismus und unser Volk auf die möglichste Höhe zu stellen. (Lebhafter Beifall.) Ich bin nicht redegewandt, besonders in der deutschen Sprache, dem! meine Umgangssprache ist der Jargon (Zuruf: jüdisch) - also jüdisch; das hat mir bei der Volks- Zahlung •10 Kronen Strafe eingehracht. (Heiterkeit und Beifall.) Im Namen des Misraehi — ich weiß nicht, ob ich das Mandat dazu habe, aber, Sic werden mir wohl nicht widersprechen - uml im eigenen Namen, uml ich glaube wohl im Sinne einer großen Zahl Dclc. gierter, die «lern Misraehi nicht angeboren (verein, zelter Beifall) v c r w 11 ה r e i e 11 in ich auf U a s E 111 s c 11 i e d 0 11 s t e, daß in unserem I!eiligen I;uu| unsere heilige Thora mit Hißen getreten wird. (I eb. Iialter Beifall der Misraehi). leb will niemanden In׳, schuldigen, niemanden zu nahe treten, aber es steht fest, daß etwas geschehen ist, was nicht geschehen sollte. Es liegt ein offizieller Brief tles Vertrauens, nianiis der ganzen zionistische*(» Bewegung vor, <|t׳f nicht des Zclutisnuis ge/iclien werden kann. Wenn das Direktorium des N. E. versichert, daß cs ers( in diesem Moment davon Kenntnis erhalten hat, ent. steht die zweite Frage, wieso denn Rabbiner Kat; dazu kommt, uns mitziiteilen, er halte dem Direktorium des N. F. bereits lauge vorher Mitteilung gemacht. Uns muß daran liegen, daß in der Folge derartige Dinge, ob sie wahr sind oder nicht, nicht Vorkommen können. Es g:1h eine Zeit, die goldene Zeit des Zionismus, in der mau glaubte, die iieiinführung in die Heiiuat Israel stände schon unmittelbar bevor. Dann hieß es: wir können warten. Aber wenn wir . warten, müssen wir für die Gegenwart sorgen. Wenn wir warten müssen, müssen wir nicht nur an die Heim, führtiug des jüdischen Volkes (lenken, sondern auch an seine Erhaltung (Beifall) und an seiner Er. hnltung hat die Thora nicht gerade den geringsten Anteil. Die Heimat haben wir verloren, zum Teil unsere Sprache. Was uns erhalten hat, das ist die Thora (Lebhafter Beifall), deshalb muß die Thora als Stützpunkt des Zionismus aufgcfallt werden. Wir sind nicht klerikal, die Ihora enthält keinen Kleri. kalismus. (Stürmischer Beifall der Misrachisten.) M. Ussischkin spricht hebräisch. Auf einen Zuruf: ״Bitte deutsche ueberset/img!" erklärt der Vorsitzende Dr. Tschlc. now: Hebräisch ist die Sprache des Kongresses. , Wenn jemand leider dieser Sprache bis jetzt noch nicht mächtig ist, gut! so werden wir nachher eine Uchcrset/img gehen, Wir hoffen, daß in nicht zu langer Zeit das nicht mehr notig sein wird, (l eb. haftcr Beifall.) Ussischkin sagt: Ich spreche wenig auf dem Kongreß. Die Zeit ist knapp. Aber es handelt sieh jetzt um eine der wichtigsten und brennendsten Fragen im Zionismus. Es ist heilige Pflicht, daß jeder von uns klar und deutlich seine Antwort auf diese Frage . . Misraehi sehr 11 a 11 e stellt; wenn in jedem Volke die Religion mit dem Volkstum aufs engste verknüpft ist, so ist dies g a 11 / I) e s 0 11 d e r s b e i den Juden der Fall, hei denen doch die Reli• ginn seit vielen Jahrhunderten die Hauptrolle spielt, wo sie doch das einzige Moment der Erhaltung im jüdischen Lehen war. Ikieli findet er, daß man solche Fragen nicht durch Beschlüsse und Resolutionen zur Klärung bringen kann. Er begreift sehr gut die Empfindlingen und sogar auch die Entrüstung hier aut der rechten Seite in inaiichen Fällen, docli warnt er vor einer Taktik der Störung, der Vernichtung; wer arbeiten will, soll suchen, seinen Einfluß 'aus• /iiühen. Redner wcmld sich an die Misraehi: Wenn Ihr einen Einfluß ntis/tiiihcii imstande seid, so tnt es doch! Wenn wir aller vor 1ms Menschen sehen, die alles für ihr Ideal aufopferit, die mit Begeisterung nach Palästina gehen und dort arbeiten uml die nicht im Sinne des Misraehi uml des orthodoxen Judentums handeln, so wäre es unwürdig der jüdischen Religion, wenn wir solcher Instrumente nötig hätten• um diese Strömung zu unterdrücken. Man Kann nur crzichen, Einfluß aus oben, belehren. Und wadie Erziehung anhetrifft, sagt er: Seil zweihundert Jahren des Jischuw -־ wo sind die grollen Rabhinei, wo sind die hellen Geister in Israel? Ist cs denn nichi eine Schande, daß, wenn man im Orient einen Grollrahbiner nötig hat, man ihn importieren muß? Uml wenn junge Kräfte gekommen sind und eine Schule gründeten, so taten sie es selbstverständlich in ihrem (iciste. Gewiß sind an dieser Schule gewisse Mängel, man kann gegen sie auflrctcii, auch Redner tue c-; aber eins stellt fest: die jungen Kräfte• die diese Schule gegründet haben, s 11 c 11 c n die Wahrheit, sie sind auf dem Wege zur Wahr• heit. (Stürmischer Beifall.) Wenn die Misrachisten komme»» werde» und eine eigene Schule gründen, wie es die Gründer der Tachkemoni.Sclu1lc getan haben, werde er der erste in ihren Reihen sein. Ussischkin ruft nicht nur den Misraehi, sondern auch der linken Seite zu: mir auf dem Wege des Schaffens kann etwa' geschehen, aber auf dem Wege der Zerstörung kann nichts geschehen! (Stürmischer Beifall,) (Dr. Sclu•• marja Lewin gibt die deutsche Ucbcrsetzung.) Vorsitzender Dr. Tschlcnow: Das Präsidium ist selbst verständlich von der Wich• tigkeit der Frage und dieser I )chatte überzeugt. Sie ist kein Neuling auf unseren Kongressen, wir kennen sifc schon seit Beginn der zionistischen Bewegung. Und da will ich Ihnen ein Wort in Erinnerung bringen, das unser großer Führer schon damals als Antwort auf Wünsche in der Richtung der jetzigen misrachisti* sehen Wünsche gegeben hat. Er hat nämlich feierlich erklärt, daß der Zionismus nichts unternimmt, was da!? religiöse Gewissen verletzt. Und auf dieser Grund* läge . ich denke, wir können es olle bestätigen — steht der Zionismus bis jetzt, wird er immer stellen. Der Zionismus steht fest auf diesem Prinzip, erstens, ף