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Jüdische Rundschau · 1911-08-18 · Heft 33 (18.8.1911) · page 9

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XVI (1911)
Issue
Heft 33 (18.8.1911)
Date
1911-08-18
Page
– (sequence 9)
Language
German
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J U ED ISCHE RUNDSCHAU Seite 385 Nr. 33 die mit ‘k״»־ iH'kannUm Worte: wohin? bezeichnet wird. Diese Emitfrationsbeweguiig, die heute eine reale Macht ist von einer Stärke, wie keine andere Macht des Judentums, muH zu einer Zionisierung der Juden führen, zur Erkenntnis, dal? sie der Tür* lici iiislreht. Zu der Stellung des Zionismus im Judentum gehört vor allem auch das Auftreten der Bewegung nacli nulten. Ich halte es nicht für angängig, daß wir immer über unsere Schwäche jammern. Wir sind nicht schwach. Wir haben recht wenig Mittel, wenig Menschen aber wir besitzen die letzte Wahrheit des Judenlums, und deshalb sind wir starker als jede andere ,Macht im Judentum (Beifall); und dieses Selbstbewiilitscin muH uns durclulri'ige», muH uns eine ruhige Sicherheit gehen und ein würdiges Auftreten nach auHcn verleiben. Dazu gehört in erster Linie auch unser Zentralurgiiii. D:e ״Welt“ muH jedem Auilcnstehenden, /«Ngen, wie wir es uns vorstellen. Sie darf nicht fortwährend denen das Wort geben, die den Zionismiis verkleinern und _ versuchte», die sich gegen den Nationalismus im Zionismus aussnreche» usw. Zu diesem Auftreten nach nullen gehört vor allem auch der Kampf mit der Assimilation. Es ist da eine ganz merkwürdige Schlangenlinie zu bemerken. Für den Z i o 11 i 8 m 118 gibt es kein e 11 Frieden mit der Assimilation; sie ist unser schlimmster, unser einziger Feind. Sie ist die Verneinung des Willens zum Judentum. (Zustimmung.) Durch dieses Auftreten nach nullen sind wir zu einer Partei innerhalb des Judentums geworden. Wenn llerz.l sprach, dann hatte jeder das Gefühl: hier spricht das üewissen des Judentums! Warum sind die Gegner jetzt so friedlieh? Weil wir sje r;1 Frieden lassen, weil sic glauben, dafl wir nicht mehr das Gewissen und nicht mehr der K9pf des Judentums sind. Man bat heute früh gesagt, daß wir zur Einheit zurück müssen. Ich bin vollständig damit einverstanden. Wir haben aber zwei Zionismen, und der Gegensatz ist uralt. Aber wenn man zur Einheit will, so kann sic nicht geschaffen werden dadurch, daß der eine Teil alles ausscbaltet, was dem anderen Teil nicht pallt, um eine ganz verwässerte Basis für den Ocsamiz.iouismus zu schaffen. Die Einheit, die wir anstrclum kann nichts anderes sein, als eine höhere Synthese beider voll berechtigten Ideen. (Lebhafter Beifall.) Dr. Daichcs: Heute sind wir nicht zum Anklagen aufgelegt, heute sind wir nicht zum Anklagen hier, und deshalb bedaure ich, dali Herr Böhm einzelne Teile seiner Rede gehalten hat. Heute und schon Tage und Wochen haben wir gesehen. daH wahrscheinlich der zehnte KongrcB uns endlich Einigkeit und endlich Frieden bringen und uns endlich zur positiven Arbeit führen wird. Genug der Stürme, genug der Schlacht, jetzt wollen wir uns zusammentun, um weiter positive Arbeit zu leisten. (Lebhafter Beifall.) Deshalb wollen wir heute Einzelheiten des Berichtes, die Tätigkeit des A. C. nicht kritisieren. Nur mit zwei Funkten befasse ich midi ganz kurz. Der erste Punkt nimmt im Berichte mir zwei Seiten ein, die beiden ersten und vielleicht die wichtägsten in einem gewissen Sinne. Wir haben heute von unserem Präsidenten und von Dr, Max Nordau gehört, wie die Lage in der Türkei ist. Vor einigen Tagen habe ich die Gelegenheit gehabt, während des l< a s s c ״ k 0 11 g r e s s e s in London mit einem Mitglied des Parlaments in Konstantinopel eine Unterredung zu haben. Ich habe aus seinen Worten entnommen, dafl die allergefährlichsten, die allerböscstcn ,Mißverständnisse im türkischen Volke verbreitet werden über das Wesen des Zionismus. Der Zionismus wolle Mesopotamien, er wolle Lsindercicn der Türkei wegnehmen — Palästina wild eigentlich kaum erwähnt, nur erwähnt als noch ein Land, das die Zionisten, die soviel Geld haben, den Arabern und Griechen׳ usw. wegnehmeu wollten! Und als ich dem Herrn auscinandersetzte, daß die Zionisten mir wollten, daß eine Anzahl von Juden angesiedelt werden, als türkische Bürger, da sagte «r: Ich weiß es wohl, aber die Völkermassen wollen cs nicht wissen. Und er sagte dann weiter. Wie wollen Sic. daß wir dem Zionismus günstig gesonnen sind, wenn Ihre eigenen Brüder, Ihre eigenen Juden alles Mögliche gegen den Zionismus tun in der Türkei und bei der türkischen Regierung? Wir sehen, daß das A. C, sich sehr lebhaft dessen bcwtißt ist, daß es eine große Aufgabe ist, das türkische Volk aiifztiklnren. ich möchte es nur betonen und jedem einzelnen von euch eiuprägcii, daß er es zur noch größeren, zur heiligen Aufgabe des A. C. machen soll, olles Mögliche zu tun, um über den Zionismus das türkische Volk aufzuklären. _ Denn das ist in der Tat die wichtigste Frage des Zionismus. Uebcr die Arbeit in Palästina zu sprechen, ist nicht so sehr notwendig, da wir wissen, daß nahezu soviel wie möglich da geschieht. Nur einen Punkt erwähne ich, nicht um einen! Funken in die Versammlung zu werfen sondern um ein reines Qcwissen zu haben. Herr Böhm hat mit Recht gesagt, daß wir vor allem Jüdische Kultur in Palästina pflanzen und fördern 'vollen. Selbstverständlich; aber wir müssen dafür f°rß°n, daß die Kultumflanzung richtig geschieht. Vor kurzer Zeit geschalt etwas in Süclueutschland, was nicht sehr angenehm war, die A f f ä r e M o s s i n - *ohnrMf ® racn L (Zuruf: Lassen wir dasl) Ich »in der Allerletzte, der den Misrachlstcn, die diese Szene gemacht haben, irgend Beifall gibt, im Gegenteil, ich bedaure diese Vorfälle. Aber die Leitung der Organisation muß dafür sorgen, daß das (iyniiia• siiun in Jerusalem und die anderen zukünftigen 1 lochschulen in jüdischem Geiste geleitet Werden. (Leb• hafte Zustimmung,) Wenn ich Bitulkrilik treiben will, dann gehe ich nach Güttingen, aber nicht ans Gymnasium in Jerusalem. (Heiterkeit,) Die in Palästmn wollen die Bibel echt und eeht Wissenschaftlieh lernen und das heißt, die Bibel jüdisch lernen und die Bibel in echt jüdischem Geiste den Kindern beibringen, Herr Böhm sprach über die Existenzbercchtigmig des jüdischen Volkes. Welcher Ansieht Sie auch seien, welcher Schattierung Sie auch angeboren, ,Reform oder orthodox: wenn wir nur das richtige Verständnis für Israel mul seine Geschichte haben, dann müssen wir uns sagen, daß die Bibel doch die Basis der jüdischen Existenz, nlcibt. (Beifall.) Ohne die Bibel waren wir heute nicht ein Volk Israel, sondern Nomaden. (Beifall und Zu• rufe: Wir sind hier doch nicht in einer Volks- Versammlung!) Rechtsanwalt Dr. Hantkc (mit Beifall begrüßt): Diese Generaldcba'te trägt einen ganz anderen Charakter als die des letzten Kongrosses. Die Gründe sind klar. Ich übe nicht Kritik, ich verteidige nicht, was war, ich stelle mir fest, was kommen wird, oder richtiger gesagt, was kommen sollte. Welches ist die Aufgabe der Leitung in der nächsten Zeit? Wir halten uns ja alle zu der Ansicht durchgerungen: wir müssen ein A r h e i t א p r 0 g r a in m hatten, wenn die Leitung sieh nicht durch Zufälle in der Arbeit treiben lassen soll. Die vornehmste Aufgabe der Parteileitung ist ja selbstverständlich die politische Seile Ihrer Tätigkeit; und diese Arbeit k a n n heute nicht mehr ein einzelner Mann leisten. Selbstverständlich wird es jjiimcr eine unserer wichtigsten Aufgaben bleiben, die Großmächte über unsere Ziele atifzuklären. Denn wir haben es ja immer gesagt, die Judenfrage ist keine innere jüdische Frage, sondern eine Frage des allgemeinen Lehens der Völker und kamt nicht losgelöst werden von der Rücksichtnahme auf alle Machtfaktoren der Kulturweit. Wir wissen, daß alle unsere Arbeit bis zu einem gewissen Grade abhängig ist von dem Wohlwollen der Völker, in denen wir leben, ich kann sogar sagen aller geistigen, aller politischen Großmächte der weit. Und so müssen wir die öffentliche Meinung und insbesondere die in der Türkei für uns zu intercssieren suchen. Aber der wichtigste Bestandteil unserer Tätigkeit ist natürlich die Arbeit in Palästina seihst, und da weise ich auf einen Felder in unserer Systematik, wenn ich es so neunen darf, hin. Wir liabeu uns seit lUO'J gewöhnt, von politischer und praktischer Arbeit als von G 0 g c u s ä t z e n zu sprechen, mul diese Art von Unterscheidung ist auch historisch verständlich. Denn ursprünglich verstand man ja bei uns unter Politik nur den verhältnismäßig• kleinen Abschnitt der diplomatischen Arbeit. Diese Unter- Scheidung ist aber von ganz v v r 11 ü n g n i s v o 11 e n Folgen geworden; denn sie hat die klare Einsicht in den Zusammenhang unserer Arbeit und insbesondere in die Tatsache verhindert, daß gerade unsere ganze Tätigkeit in Palästina den wichtigsten Teil unserer Aufgaben bildet. Wenn wir in Palästina Bankgeschäfte treiben, wenn wir Schulen gründen, kulturelle Institutionen unterstützen, oder was wir sonst in Palästina tun, alles das ist politischer Zionismus. Diese Erkenntnis ist auch insofern von Wichtigkeit, als wir in den eisten Jahren unserer Bewegung alle unter dein Eindruck gestanden haben, daß die wichtigste politische Arbeit ausschließlich Sache eines kleinen Kreises von Mitgliedern des E. A. C. sein könne, und das ist f a 18 c 11. Wenn wir für den N. F. sammeln, irgend eine Tätigkeit austiben, so darf jeder einzelne von uns vom Iknvußtsein gelragen sein, daß er mit dem E. A. C. zusammen an uer wichtigsten Arbeit mit wirkt. Wir müssen die Sammeltätigkeit zusamniciifasscii unter den einen richtigen Gesichts* punkt: daß «Ile diese Arbeit Politik 18t, dann wird die Arheitsfrcudigkeit auch unter die ein• fachen Männer in unsere Reihen kommen, die nicht anders mithclfcn können als in dieser Weise, Unsere Arbeit in Palästina wird auch erst dann richtig ge• würdigt werden. Denn wenn wir duschen. daß prnk• tische Tätigkeit in Palästina Palästiiiapolitik ist, dann werden wir auch zu der Klarheit kommen, daß das nur auf Grund einer ganz, systematischen Arbeit ge• leistet werden kann, Der kleinste Fehler, den wir machen, weil wir kein festes Prinzip Italien, kann schlimmste Folgen haben, und vor allem kommt Vcrw i r r 11 n g hinein, weil man nicht genau weiß, ob das E. A, C. sich von Zufällen leiten läßt oder ein Programm hat. Wenn Sie diese Auffassung von Palästinaarbeit mit mir haben, darin werden Sie mit mir den Plan vcr• werfen, der vor kurzem durch die Presse gegangen ist, die Einsetzung eines politischen Komitees an einen andern Ort als an den Sitz des E. A. C. Wer das E. A. C. nach Berlin wünscht und ein politisches Komitee in London, der versteht unter Politik mir die sogenannte diplomatische Arbeit, nur einen kleinen Teil uer Politik, und das ist ein grün dlegender Fehler, nicht bloß eine verschiedenartige Ausdrucksweise, Entweder ist dann das politisclic Komitee das eigentliche E. A, C. und dieses mir eine lukassoslellc für Schekel, oder cs wird so werden, wie hei dem Beschluß vor einigen Jahren: wir werden keine Kandidaten dafür finden. teil setie von Progr.umiivorschlägcn ab. Das Palästinaprogramm, das wir vor zwei Jahren beschlossen haben, können Sie belassen. Nur bedarf es des Aushaus nach der Seite der kulturellen Betätigung in Palästina. Es ist notwendig, daß dieser Kongreß sicli an die Beschlüsse des fünften Kongresses erinnert, der die Frage der nationalen Erziehung als eine der wichtigsten Aufgaben der zionistischen Grganisation bezeichnet und es jedem Zionisten zur Pflicht macht, an dieser Arbeit initzuwirkcii (Hört! hört!). Dieser Beschluß ist niemals aufgehoben worden, und ich finde es traurig, daß es notwendig ist, diese fundamentale Wahrheit wieder ins Gedächtnis zurück- Zurufen. Palästina,•irbeit, ohne die Herzen der palöst i 11 e 11 s i s e h e n J 11 g e n d zu haben, heißt ein Gebäude errichten, das kein Fundament hat (Beifall). Die F'rage der Organisation, die Arbeit in der Presse tritt dahinter zurück. Ich hoffe, daß es aut diesem Kongreß gelingen wird, die Grganisationsfrage für einige Zeit ans der Debatte herauszubringen. Sehr wichtig aber ist die Frage der l’rop a g a 11 d a; und So auffällig es klingt, haben wir doch vom ersten Augenblick nichts anderes getrieben als Propaganda. Ich habe den Eindruck, daß wir aut diesem Gebiet u och s t: h r zur ü c k sind und das es notwendig ist, die Propaganda in den!.ändern mehr zu /entralisiereu und einheitlicher zu gestalten. Jede Ortsgruppe sagt llmeii: bei uns liegen die Verhältnisse anders, sind besondere Umstände, Das ist nicht richtig; Propaganda ist überall dasselbe, ohne Unterschied, und die Fehler, die in Deutschland gemacht werden, sind ebenso Fehler in• Oesterreich und Rußland und sonstwo. Deshalb ist es notwendig, daß wir die Propaganda einheitlich gestalten und einer vom andern lernen. Daun wird es nicht so sein, daß mau in einem Lande die schönsten Erfolge hat und einige Meilen davon ist alles tot. Neben diesen beiden großen Gebieten liegt nur noch die verwaltende Tätigkeit oder, wie man sic auch genannt hat, die kauf tu ä n n i s c 11 e TUtigkeit, und da ist cs notwendig, auf einen Punkt hinzu weisen, der uns zwar allen bekannt ist, aber nicht litaehie! wird. Audi die ganze Tätigkeit der Bank, der A. P, C, und des N. I*. ist das '1 atigkeilsgebiet des A. C, Wir haben eine Organisation, der alle diese Dinge zu Eigentum gehören, und wir haben die Institutionen nur geschaffen, weil wir aus juristischen Gründen besondere Körperschaften brauchten, und wir haben verschiedene Institutionen an Stelle einer geschaffen, zur Ordnung des Haushalls oder Besserung der Propaganda oder aus soustigen Z w e e k 111 ä ß i g k e i t s g r ö 11 d eil. 1 >as ist leider sehr häufig übersehen worden, und der Kongreß muß zeigen, daß er diese Auffassung teilt. Dem K o n g r e ß d ü r f c n a 11 c 11 die materielle n Grundlagen nicht entzogen werden, die er für sieh selbst geschaffen ha t. Und wenn wir hören, über diese Dinge kann nicht verhandelt werden, denn dazu nitifl das Direktorium des N. F. usw. erst seine Zustimmung gehen, so ist das falsch. Gewiß sollen ihre Gutachten soviel wie möglich gehört werden, aber sie sollen nicht zu bestimmen haben (Beifall). Diese drei Gebiete sind nun nicht etwa selbständige Ressorts, so daß eins mit dem andern nichts zu tun hätte, sondern sic sind nur die drei Teile, aus denen gemeinsam ein Arbeitsgebiet des E. A. C. sich zusaiiiniensetzt, und nur wenn diese drei Sachen in einem inneren Zusammenhang stehen und gemeinsnrn behandelt werden, kann eine richtige Politik im E. A. C. Zustandekommen. Deshalb ist es notwendig, daß wir in unserer Organisation, die ja jetzt wohl schon feststellt, Aendmingeu treffen; ein E. A. C. an einen! Orte, mul kein zu großes A. C., das sich übersehen läßt. Das ist ja nur die Rückkehr zu den Grundsätzen der Organisation, die Hcrzl geschaffen hat: ein A. C. von 2'J Personen und ein E. A. C. — nicht das Wort Präsidium!, wir haben schon Präsidenten genug in unserer Bewegung — von 5 Personen oder <), die an einem Orte wohnen. Meine Landsmannschaft hat mit großer Mehrheit gefordert, daß die Mitglieder des E. A. C, mit Ausnahme des Präsidenten der Kolonialhauk an einem Platze wohnen sollen und daß der vorgvschlagcne besondere Präs!• dent des großen A. C. wegfallen soll. Denn dem großen A. C. ist die vollkommene Freiheit, die es nahen soll׳ gewährleistet dadurch, daß ein Drittel jederzeit eine Sitzung cinherufen lassen kann. Und es wird auch sehr gut sein, wenn das große A. C״\ in Zukunft, genau so, wie wir es hier aut dem Kongreß machen, einen besonderen Präsidenten für seine Sitzungen wählt. Wir wollen aber nicht, daß das A. C. zum großem Teil sieh aus Männern zusainmensetzt, die der Kongreß nicht wählt. Die Zusammensetzung des großen A. C. aus Vertretern der Landsmannschaften, der Hcrzt’sche Gedanke, gellt freilich nicht mehr an, dazu sind \vir zu sehr gewachsen. Wir müssen Männer hineinwählen, denen ihr Wohnsitz und ihr Qcschäft gestattet, mindestens alle zwei Monate zusammenzukommen. Auf die Ordnung unserer Finanzen gehe ich in der Generatdebatte mellt ein. Nur eins: Sie können das schönste E. A. C. schaffen, die besten Männer einsetzen: wenn Sic itinen kein Geld geben und sic zwingen, einen großen Teil ihrer Tätigkeit damit zu verbringen, daß sie OcW schaffen für die Partei-

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