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Jüdische Rundschau · 1911-08-11 · Heft 32 (11.8.1911) · page 6

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XVI (1911)
Issue
Heft 32 (11.8.1911)
Date
1911-08-11
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Seite 370 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 32 P i ohne daß Sic von allen diesen Dingen, die Ihnen angeblich bekannt sind, dem ZentralKomitcc Mittei• jung gemacht hatten, ׳ Dlumcnfeldi Es ist schwer zu begreifen, warum die Herren, die sich jetzt über die deutschen Wahlen plötzlich aufregen, die doch 8 0 korrekt, wie Kaum irgend in der Welt vorgciiommcn worden sind, warum diese Herren den Südafrikanern gegenüber so weitherzig sind, die doch sicher von ihren Wählern weit weniger gekannt werden, als dies bei den deutschen Delegierten der Fall ist. Wir werden Ihnen nun jetzt auch eine ״reine“ Liste vorlegen, und ich schlag«: die folgende Liste auch namens des Herrn Wiener vor, dessen Kompromilllistc ich gleich von Anfang au als das Pro• dukt einer ganz unangebrachten Sentimentalität an* B:sehen habe. Ich habe Ihnen also vorzuschlagcn: a Ipern, Hey mann, Simon und Blumenf c I d. Wenn Sic über die Frage der Präsidentschaft reden, so erinnern Sie sich doch, daü es sicii bei dieser Frage immer nur um die Person des Herrn Wolffsohn gehandelt hat. Es ist doch geradezu lächerlich, zumal bei einer Bewegung wie der unscrigcn, eine bestimmte Verfassung ais die absolut beste hinzustellcn. Die üeschüftsfüh• rung der Partei muß natürlich nach Zweckmäßig• keitsgründen zusammengesetzt werden, An der Arbeit der deutschen Landesorganisation können Sie ja am besten erkennen, wie wenig notwendig, wie unerheb• lieh es ist, ob ein besonders gewählter Präsident an der Spitze der Bewegung steht, Ich erkläre Ihnen, daß das gar nicht iiotwc 11 dig ist, denn wir hätten genau so gearbeitet und arbeiten können, auch wenn irgendein anderer dort an der Spitze ge• standen hätte, — Die Hauptaufgabe ist: schaffen wir eine neue Organisation, eine Leitung, die vom Vertrauen dcr-Ocsamiparlei getragen ist. Denn eine Leitung, die das Vertrauen nicht mehr hat, muß abdnnkcn, und cs ist eine Torheit, eine Unklughcit mul ein fehler sondergleichen, eine solche Leitung mit Gewalt künstlich halten zu wollen. Und wir wissen doch alle, daß die Mehrheit in unserer Bewegung tatsächlich immer dort in Rußland und im Osten ist, selbst wenn nur zwei russische Delc• gierte hier wären, weil die anderen in Sibirien sind oder nur unter Ocfahr ihres Lehens herkommen könnten. Denken Sie, bitte, nur daran, daß eine Leitung nur dann arbeitsfähig ist, wenn cs eine arbeitsfähige Partei gibt. Die Frage ist überhaupt nicht die der Leitung, sondern die der Arbeitsfähigkeit der Partei. Wir wallen diejenigen Leute in die neue Leitung hincinwahtcn, welche die Landsmannschaften, diese Ausgeburt politischer ,Nöte, wieder zusammen• schweißen kann zu einer einheitlichen Partei. Deshalb ersuchen wir Sie, die vier Männer hineinzu•, wählen in den Pcrmanenzaiisschuß, die eine solche Leitung schaffen wollen mul die damit dazu beitragen werden, daß die Einheit der Partei wieder berge• stellt wird. Simon t Wir sind uns der schweren Lage des Zionismus nur zu sehr bewußt als daß wir cs fertig brächten, heute einen Manu als Präsidenten heraus• zusteilen, der der gegebene, der geborene Führer jedenfalls nicht wäre. Deshalb wollen wir ja ein Kollegium wählen, das gemeinsam die Vcrantwortfing zu tragen hätte. Meine Herren von der anderen Richtung, nennen S i e doch einen Mann, den Sie als Präsidenten wählen wollen, nachdem Ihnen Wolffsohn gesagt hat, daß er das Präsidium nicht übernimmt. Sic spielen ein freventliches Spiel, wenn־ Sie das versuchen wollten. Halpcrn: Ich weiche von den Anschauungen der meisten Redner in einem Punkte ab. Ich verstehe überhaupt nicht den Standpunkt derjenigen Herren, die immerfort prüfen wollen, wo die Majorität ist. Es handelt sich ja nicht darum, daß wir oder Sic etwas machen wollen, sondern darum, daß wir zu• s a n! in e n etwas tun in bezug aut die Wahl der neuen Leitung, Lassen Sic diese Debatten, die gar keinen Zweck haben. Wenn Sie die Majorität haben, was machen Sie dann? Sie haben doch ebensowenig den Mann, der der Führer der Judcnhcit werden könnte, wie wir. Es ist gewiß ein Notausweg, den wir vorschlagen. Aber wir haben keinen anderen Weg und müssen diesen gelten, damit׳nicht am Ende der Zionismus der Leidtragende ist/ Dobrzynskis Nachdem Herr Wolffsohn erklärt hat, er käme für die Präsidentschaft nicht mehr in Betracht, ist die prinzipielle Debatte über die Frage der Präsidentenwahl in der Tat nur noch eine ödcPrinz inien reifere i, Wir können jetzt wirklieh nichts anderes tun, als ein Kollegium zu schäften, und deshalb werde ich auch die Liste für den Permancnzausschuß wählen, die für einen solchen Modus eintritt. Weiter sprachen noch kurz die Herreu K a r c s k i, Barth, Trictsch, Kolicnscitcr, Licht• heim und H a n t k e. Bel der durch Zcttelwahl vorgenommenen Abstimmung wurden in den Per• mancnzausschuß delegiert die Herren Simon, Hey• mann, Halpcrn und Blumcnfcld. Darauf wurde das Präsidium der Lands• mannschaft gewählt, und zwar zum 1. Vorsitzen• den Hantkc, zu Vizepräsidenten Oroncmann und Wiener. *' Zweite Sitzung der Deutschen Landsmannschaft Die deutsche Landsmannschaft trat am niestag, den 8. August, abends 8 Uhr, im Safrunziuiitlmus zu einer zweiten Beratung über die wichtigsten Fragen des Kongresses zusammen. Zum ersten Punkt der Tagesordnung, der!•'rage der Neuordnung der Leitung, ergriff Herr Liclitlieim das Wort, um nach längerer ausführlicher Begründung folgende Anträge zu stellen: Die Wahl eines besonderen Vorsitzenden des großen Aktion »•Co mitös mit Silz und Stimme im Engeren A. C. wird nicht für zweck• mäßig gehalten, 1111 übrigen hält die ׳deutsche Landsmannschaft an den Beschlüssen der J a 11 r e s k o 11 f e r e n z fest, Insbesondere fordert sie folgendes: Der Sitz der Leitung wird nacli Berlin verlegt. Mit Ausnahme des Vorsitzenden des J. C, *1. müssen sämtliche Mitglieder der Leitung am Orte der Leitung wohnen. Der Vorsitzende des Aufsichtsrates des J. C. T. soll Mitglied des E. A. C. mit Sitz und Stimme sein. Das E. A. C. soll aus 5—7 Mitgliedern bcstehen. Das E. A. C. wühlt den Vorsitzenden aus seiner Mitte. Klee bezweifelt, daß es praktisch ist, über die Beschlüsse der Jahreskonferenz hinauszugehen, Es könnte vielleicht wünschenswert werden, zwei Herren, die nicht in Berlin wohnen, in die Leitung lilneiiizii• nehmen. Ülumenfeld findet, daß nur der Antrag, keinen besonderen Präsidenten des Großen A. C. zu wählen, längerer Erörterungen bedarf. Im übrigen wissen wir sehr gut, daß wir heute in der Lage sind, in Berlin ei n E. A.C. einzusctzen, mit dessen Zusammensetzung alle großen Landsmannschaften zu• frieden sein werden. Gronemau 11 bittet, die Anträge nicht anztinehmcn, trotzdem er durchaus dafür ist. die Beschlüsse der Jalireskonfcren/. durclizufülireu, Diu Annahme müßte den Eindruck erwecken, als ob jetzt die deutsche Landsmannschaft russischer als die Russen wäre, Halpcrn verlangt durchaus ein E. A.C., dessen sämtliche Mitglieder, außer dem Vorsitzenden des J.C.T. in Berlin wohnen müssen, da wir sonst wieder vor der Gefahr stehen, kein homogenes E. A. C. zu erhalten. Er verlangt ferner, daß die deutsche Landsmannschaft in dieser Frage ein klares Votum al)gibt, da sonst wiederum mit unangenehmen Uebcr• raseiiuiigen *gerechnet werden müsse. Groncmann beantragt Vertagung der Bcra• tungc» über die gestellten Anträge. Simon wundert sich über diesen Antrag und hält es für außerordentlich wichtig, dab die deutsche Landsmannschaft klar und d cu 11 i c 11 er• klärt, daß sic auf dem Boden der B c Schlüsse der J n h r e 8 k o n f e r e 11 z 81 c 11 c. Es erfolgte hiermit namentliche Abstimmung über den Vertagungsalltrag, der mit 25 gegen 9 Stimmen abgclelmt wurde. Die Redezeit wurde hierauf aut 5 Minuten beschränkt. Kareski beschwert sich darüber, daß der Vor• sitzende in der ersten Sitzung die Landsmannschaft schlecht über die Vorgänge in der russischen Lands• maiuischalt informiert habe, Hantkc stellt dies richtig und erklärt, daß die russische Landsmannschaft nach längerer Beratung das Proportioiialwahlrecht bei den Wahlen zum Permanenzausschuß angewandt habe. Alotzkln gibt eine Erklärung hierzu ab. Barth wundert sich darüber, daü man bereits vor dem Kongreß derartige Beschlüsse verlangt und warnt vor einer Beschlußfassung in Anbetracht der beson• deren Bedeutung der deutschen Landsmannschaft aut diesem Kongreß. Ülumenfeld verlangt die Annahme der Anträge, da sie eine sehr wünsciicnssvertc Klärung herbeiführen werden Kareski wendet sich polemisierend gegen die Redaktion der ״Jüdischen Rundschau“, die eine ein* seitige Diskussion über die Kongreßtragen so spät eröffnet habe, daß efne Antwort nicht mehr möglich gewesen wäre. Uecker wendet sich scharf gegen diese Bchaup tung und stellt ihre Unrichtigkeit fest. Nach einem Schlußwort von Herrn Lichthclm erfolgte namentliche z\bslimmung über die ohen wie• dergegebenen Anträge, lind zwar auf Antrag von Herrn Trictsch gesonderte Abstimmung über den Antrag betreffend die Wahl eines Präsidenten für das Große A.C. Dieser Antrag Wurde mit 24 gegen 2 Stimmen a n g c n o in m c n. Die Anna h m c der übrigen Anträge erfolgte mit 20 gegen 7 Stimmen bei 6 Stimmen• cnthnltungcn. . Die sechste Konferenz * der russischen Zionisten in Basel Unsere russischen Freunde werden bekanntlich durch ungemein ungünstige äußere Bedingungen daran gehindert, an der LntwicKlung und dem Ausbau ihrer Landesorganisation zu arbeiten. Bei den durch die ungeheure Ausdehnung des Reiches und die absonder• ltcncii! politischen Zustände bedingten Kompliziertheit und Verschiedcnartigkclt der Verhältnisse wäre eine systematische tuid unablässige Arbeit zur Ausgcstal• tung der Organisation mehr ais irgendwo erforderlich, Indes kann in Rußland nach dieser Richtung leider nur sehr wenig geleistet werden. Seit der LnL Stellung des organisierten interterritorialen Zionismus hatten die ruusischcii Zionisten bis jetzt nur fu,1|. mal iH’legeiilieit. zu einem Dclegicrteiitag zur lit. rntuiig über die Bedürfnisse und Anforderungen iim־s Parlcikbciis zusaminenzulrcleii, und zwar war cs ihm ״ nur ein einzigestnal ־־ in Atinsk — vergönnt,!,! Rußland einen regelrechten, ans ordnungsmäßig,.״ Wahlen hervorgegangcneii und zahlreich besuchten Dclegicrteiitag nbzulialten, um über die wichtig,!! Tages- und Programmfragcn ruhig zu beraten u,1t; zu beschließen. Die andern Delegicrtcntagc waoii entweder, wie der Melsingforscr — natürlich wieder einmal infolge der äußeren Lage — nicht sehr za!,!• reich besucht und in organisatorisch-konstitutioneller Beziehung unzulänglich vorbereitet, oder aber sic f.׳,:,. ' den♦ im Anschluß an einen Kongreß statt, wo di׳.• Kongreßnthinosphärc mul die im Vordergrund <F, Interesses stehenden Kongreßfragen eine ruhige 11־■ J eingehende Behandlung der speziellen russischen Int, r* essen nicht gestatteten. Auch diesmal mußten sich mai unsere russischen Freunde damit bescheiden, ul,־,־ ihre wichtigen Fragen in Basel im Anschluß an d•;1 Kongreß zu beraten. Am Sonntag, 6. August, 12 Uhr präzise, wurde im Hotel zur Post die sechste Konferenz der rus i. selten Zionisten eröffnet. Anwesend waren 80 las ItJO Delegierte mul zahlreiche Vertreter der Pres e und Gäste. Herr B. Goldbcrg erüffnete die Kon• ferenz mit einer hebräischen Rede, in welcher u in großen Zügen ein Bild von der Entwicklung mal der gegenwärtigen Lage des Zionismus im allg,־• meinen und in Rußland im besonderen entwarf und unsere Aufgaben und Richtlinien für die nächste Zu• kunft skizzierte. Die formvollendete Rede wurde mit lebhaftem Beifall aufgeuommeu. Im Namen einer am Vorabend der Konferenz stattgefumlenen Hera• tung des Z. K. und der russischen Mitglieder des A. C, wurden Vorschläge fiir die Wahl ins Präsidium gemacht und per Akklamation angenommen. Sodann wurde derjenigen Freunde und Ge• sinimngsgeiiossen gedacht, die in der Zeit zwischen der fünften und sechsten Konferenz tmsern Reihen durch den Tod entrissen wurden. Mit tiefer Ergriffen• heit nannte der Vorsitzende die Namen Lilicnblunis, Lewinskys, Schefers imd vieler anderer, wie auch die Namen der aufopfertingsfreudigen Helden וון• discher Rcgciicrationsarbcit in Palästina, jener Arbeiter und Wächter in den palästinensischen Kolonien, die ihr Leben bei der Verteidigung von jüdischem Gut und Blut hingaben. Die Anwesenden erhoben sich von ihren Platzen. Hierauf gelangt der Bericht des russischen Z. K, (hebräisch) zur Verlesung. Es ist dies eine zugleich traurige und erhebende Geschichte über den Leidens• weg, den die zionistische Bewegung in Rußland wüh• renu dieses Zeitraumes dtircli/.tmtachen hatte. Die Fülle der aufgeziihlten Arbeiten, die trotz allen enormen äußern Schwierigkeiten während dieser 1 Zeit auf dem Gebiete der Agitation und Propaganda, der Förderung der zionistischen Presse, der Weckung des Interesses für Palästina und wirtschaftliche Be• tätigung in Palästina geleistet wurden, das Eingreifen und die rege Anteilnahme des Z. K. au allen wichtiger. Fragen des öffentlichen Lebens der russischen Juden, schließlich aber die großen Schwierigkeiten, die c־. zu überwinden galt, um mir die Organisation gegen den rücksichtslosen Ansturm von außen zu erhalte״. — all dies berechtigte sehr die Behauptung des /.. K., daB es zwar nicht viel geleistet, immerhin aber das getan hat, was in seinen Kräften lag. Eii־.:■;. Auszug aus dem Berichte des russischen Z. K. w.r• den wir in einer der nächsten Nummern der ״Welt״ bringen. Nach einer kleinen Pause wird der Rechenschaft: bericht der russischen Sn mm eist eile des Jüdisch,־ Nationalfonds verlesen. Das Wichtigste über die ״ Arbeit ist in dem Rechenschaftsbericht des A. 1* an die Kongrcßdclegiertcn enthalten. In der Abcmlsitzung und während der zv i Sitzungen am folgenden Tage wurde über den F׳ rieht des Z, K., namentlich aber über die Fr;• der Neugestaltung der Gesamtleistung sehr leblia׳., z. T, auch recht leidenschaftlich diskutiert. Die i׳ batte ging bald auch auf prinzipielle Prograinmfrn, « über, wobei gewisse Gegensätze zwischen der grot• ־• Mehrheit der Versammlung, die den Standpunkt sog. praktischem, oder, wie er auch vielfach ׳ zeichnet wurde, des organisch-synthetischen Zim;/• mus vertrat und einer Minderheit, die die politisch־ Seite des Zionismus, im herkömmlichen Sinne beton. , zum Vorschein kamen. An der Debatte, die stellenweise sich zu eia;•* sehr ernsten und sachlichen Erörterung der wF«:• tigsten Fragen des zionistischen Programms und (Fr zionistischen Anschauung gestaltete, beteiligten fnöi u. a. Dr, Schmarja L c w in, Dr. W e i z m a n r, PrY Tschlcnow. A, M. Boruchow, Al. Schcinkin u4v׳l Dr. Mossinsohn cincrseF•־, M 01 z k I n Dr. Bruck, Dr. B r u t z k 11 s, K a p I •״ י und Syrkln andererseits. Die Debatte schloß mit einem von IJssischkin beantragten und mit bra׳!• scudcin Beifall aufgenommenen Vertrauensvotum mr das Z. K. In bewegten Worten sprach sodann Dr. Tschlcnow dem äußern Bedingungen zufolge un• widerruflich abtretenden Z. K. den Dank der russischen Zionisten fiir ihre langjährige verdienstvolle Tätigkeit. In der Frage der Neugestaltung wurde einstimmig und unter dem großen Beifall der Versammlung der Antrag ]schtcnows zum Beschluß erhoben, wonach die russische Landsmannschaft die unbedingte und ungeschmälerte Verwirklichung der diesbezüglichen Beschlüsse der Jahreskonferenz verlangt. 1

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