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Jüdische Rundschau · 1911-04-12 · Heft 15 (12.4.1911) · page 8

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XVI (1911)
Issue
Heft 15 (12.4.1911)
Date
1911-04-12
Page
– (sequence 8)
Language
German
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Seite 176 JUED1SCHE RUNDSCHAU Der Verein jüdischer Hoclischüler Barkochba in Prag lt.1t sein 'JO. Semester beendet, das sowohl;111 Qua»• liliit als auch an Qualität der gemisteten Arbeit hinter keinem der früheren Semester zuriickstaml.^ Das Wirken dieser Korporation erfreut sieh auch in Kreisen der deutschen Zionisten eines so guten Hufes, »Iah auch unsere Leser gerne über die Arbeit des leiden Semesters orientiert werden wollen. Das Hauptgewicht lag aut der inneren Arbeit; jeden Samstag werden Vortrage gehalten, au die sieh daun lebhafte Diskussionen anschlossen. Es sprachen u. a. Du/.cnl Dr. 1. P o I I a k , der eine allgemeine Einführung in die i ibelwissensehaft gal). Dies setzte dann Hb. phil. oltred K r a u s fort, der dem I lohen Liede, diesem so unendlich reizvollen Produkt der atljüdischcu Volks• und Licbeslyiik, eine eingehende Hetr.ielilimg wid• niete. Die jüdische Religion wiirdigte llh. pliil. Willy Stein, indem er gegen Prof. Cohens wenig tief• gehende Auffassung des Judentums polemisierte. Wichtige geistige Strömlingen im Judentum behandelte Lb. pliil. Oskar Epstein in zwei Vorträgen: ״Martin Huber 1111 d 0110 W 0 i 11 iinger“ und ״W c i n i n g e r und die jüdische E t bi k“. Hei einem Abende, bei dem Martin Huber anwesend war und sich an der Debatte beteiligte, hielt Hb. phil. Oskar Epstein einen grundlegenden Vortrag über das 1111״ leri rd i rd i s c 11 e 1111 d 0 f f i / ie11 e Judentum**. Herr MUC (iustav Eantl sprach über das ״Unterirdische und offizielle Iler m a 11 n suchte in einem Vorlrage ״E i 11 O r u n d 1 i I) .d c s zionistischen P r 0 b 1 e m s" alle Slrö• muiigen im ludeiilumc zusaiiimeiizufassen. Ueher!eine Reise in Palästina sprach A. 11־. I>r. Hugo Bergmann an zwei Abenden; mit den Aussichten unserer Arbeit in Palästina beschäftigten sich weiter ein Aufsatz von J. Lltrie in Jafla, den Hb. pliil. ilugo II er tu u 1t 11 besprach, und ein Vorlrag über die jüdischen Hanken von Hb. ehern. Emmerich I I o I m a 11 n. Neben diesen Vorträgen fand allwöchentlich, manchmal auch öfters in der Woche, ein zionistisches Seminar unter der Leitung Hb. pliil. Hugo Iler• in an 118 statt, an dem neben kleineren Vorträgen der ״j it d e 11 s t a a 1“, der I. K o 11 g r c II, der Auf• satz S o m b a r t s über die <1 r u n d 1 n g e n d c s jüdische 11 Wes c 118 und H u b e r s Rede über ״Die Erneuerung des J11 d e 11111 m s‘‘ ein•;■eilend besprochen wurden, ('!an/, besondere Heden־ tung legen wir der Erlernung der hebräischen Sprache bet, der ein in zwei Kurse zerfallendes Seminar unter Leitung Hb. phil. Willy Steins diente; im Laufe des Semesters stellte ’sich unter Vermittlung der I erliner hebräischen Organisation ein jüdischer Stu• dent aus Rußland, Herr B. Frumki», bei uns ein, der seither das Uebr.iischseminar in drei Kursen leitet. In der äußeren Arbeit gelang es uns heuer, vier große Abende zu veranstalten. Im Dezember sprach Martin Huber über die ״Erneuerung des Judentums‘•, im Januar fand ein Bibelabend statt, bet dem Felix Salten und Konrau Löwe aus Wien mitwirkteu, ein anderer Abend war ost* indischen Volksliedern und S c h 01 e in A I e i c 11 c m s Humoresken gewidmet; knapp vor Semesterschluß sprach noch Dr. Ignaz Zollschau, Wien, über den ״K 1111 u r w c r t d c r j ü d i 8 c h e n Hass c**. — Wir liehen unsere Mitarbeit gern und in hohem falle den zionistischen Bürgerverein in Prag und i י der Provinz, wo die Bb. zahlreiche Vorträge hielten. — Wir haben heuer wieder eine Eintragung ins Goldene Huch vollendet, außerdem einen zweiten Garten im Herzlwakl gepflanzt. — Wir finden für unsere Arbeit von allen Seiten nicht nur Zustimmung und Beifall, sondern Zuneigung und Mithilfe. Dies erfüllt uns mit Genugtuung und mit Bewußtsein, daß unser Weg ein guter ist. aus D6N eeMeiriDeN Berlin. Nachdem das Schächten im Königreich Sachsen, wo es seit 1802 landesrechllich verholen war, seit Dezember vorigen Jahres frcigcgcbcii ist, timt diesem sächsischen Vorgehen auch verschiedene kleinere Städte in Preußen, in denen es auf polizei• liehe Anordnung temporär verboten war, gefolgt sind, ist es nach der Auffassung des Deutsch-Israelitischen Gcineindebuiidcs eine ernste Aufgabe der deutschen jmlcnheil, den Sehiiehtakl und die damit verbundenen Vorbereitungen so einfach wie möglich zu gestalten, damit jede Tierquälerei nusgcschaltel sei. Mau hat in neuerer Zeit bedeutende Verbesserungen für das technische Verfahren bei dem Nicdcrlcgcn des Viehs getroffen. Sie bestellen in der Hauptsache darin, daß das Tier, um geworfen zu werden, ziuiiichst 111 schwebenden Zustand gebracht wird. Gleichzeitig werden die vier Fülle in eine Lage gebracht, welche annähernd der entspricht, die ein Stück Vieh, wenn es sieh freiwillig niederlegt, cinninimt. Durch weitere geeignete technische Vorrichtungen wird das Schlacht• tier, sobald es in den schwebenden Zustand gebracht ist, mittels einer Winde sanft und vorsichtig unter Vermeidung von Stoß und Beängstigung auf die Seite gelegt. So wird es in die denkbar geeignetste Lage gebracht, damit der gut ausgehildete und cingciihte Schächter, der von der Gemeinde angestellt ist, den Seliächtsehnitt vollziehen kann, Ecrncr sind, damit . das Schlaelitlier während des ganzen Schäehlaktes mul auch tmmiUclhar hinterher mit dem Kopfe ruhig liege, verschiedene KopfhaUer konstruiert, welche am Kopt oder an den Hörnern zu befestigen sind. Ein einziger Fleischcrgeselle vermag auch an dem niiicli• tigslcn Tiere den Apparat leicht zu handhaben. So weit uns bekannt, werden diese Apparate zum Schach•; teu bei Jakob Goldberg in Herford i. \V., Hugo Sil her ha eh in Cöln, Perlgrahen, und Merz in j I lalle•!)imilz, Berliner Str. •la, liergestellt. Die Kopf• lialtcr sind bei Schlosserincister Scholz vorm. Thiele• mann in Halberstadt zu beziehen. - Der ״D.-l. ü. B. erblickt eine Pflicht aller jüdischen Gemeinden mul seihst der kleinsten darin, jede mögliche Verbesserung eiiizuführcn, mul empfiehlt dies ohne Zeitverlust zu tim. Die genannten Bezugsquellen sind zu jeder Aus• ktmft bereit und werden aut Vcilnngcii Offerte unter* hreiten. Berlin. Die Rcliglonsachule der Israelitischen Synagogeiigemcindc (Adali Jisrocl) sendet ttus ihren Her! c 111!1 b e r das Sc 11 u 1 j a h r 1010/11, dein wir folgendes entnehmen: Unseren diesjährigen Be• rieht können wir mit der erfreulichen Mitteilung er• öffnen, daß unser Schulwesen eine bedeutsame Er- Weiterung erfahren hat: eine /.weite Rcligioussclmlc ist von uns in C h a r 1 o 11 e 11 b u rg zu Tk’ginn des Wintersemesters eröffnet worden. Der ״Zug nach dem Westen“ hat auch einen Teil der Mitglieder unserer Gemeinde, sowie Eltern, die ihre Kinder nach unseren Untcrriclitsnrinzipicn erzielten lassen wollen, veranlaßt, ihre Wohnung nach den westlichen Vor* orten zu verlegen. Um diesen Gelegenheit zu gehen, ihre Kinder ohne großen Zeitverlust unsere Schule besuchen zu lassen, haben wir diese Abzweigung der Hauptschule begründet. Dank dem Entgegen• kommen des Magistrats zu Clinrlottenburg sowie des Rektors Herrn l)r. Heinzei sind uns in der sliidti• sehen Schule, Bleibtreustraße 43, geeignete Räume zur Verfügung gestellt worden mul konnte der Unter* rieht am 27. Oktober 1010,mit 21 Kiiulcrit, die sich über 3 Klassen verteilten, beginnen; im Laufe des Semesters stieg die Anzahl auf 27 Kinder. Der Unter* rieht wurde außer von Herrn Dr. Meier H »I d e s * heimer von 2 Lehrkräften der I. Religionsschtile, Herrn Rabbiner Dr. Arthur Levy und Frl. L. Frei* m a 11 n , erteilt. Wir ׳hoffen, daß zu Beginn des neuen Quartals eine genügende Anzahl von Anmeldungen erfolgen wird, um noch eine vierte Klasse ein* Nr. 15 richten zu können. Das Lehrerkollegium 1 bestand aus den Herren Dr. Meier Hildeshei. mer, Rabbiner Dr. E. Munk, Dozent Dr l־״* W o 111 ge m 11111, 1 >r. II. A s c 11 k e 11 a s y , j )r. 1 Rösel, Rabbiner Dr. A. l.evy, II. U a ß f 1 ז• u 11 d I laiipllelirer a. I>, II, R e 11 ß, I rl. l.illi Frei! III.1IIII, Hartwig Carle ha clt, Leo Deutsch. I ii 11 (I e r. Die Klasseu/ahl betrug uuveiandert 0 Knaben• lind 7 Mädchenk.asse» und eine Knabe״, selekla. Der Unterricht begann am!0. Apiil 1911) und wird am 0. April 1011 schließen. Im Laute des Schuljahres wurde die I. Religioiissclitile von rg, Kindern (gegen 417 im Vorjahre; besucht. Leider sind uns mehrere Schüler durch den Tod entrissen um den. Eine öffentliche Prüfung findet in diesem Jahre unserer Uclumg gemäß, nicht statt; hingegen haben wir wiederum im Dc/cinber eine eingehende .Stlnil. revisiun in Gegenwart des Lehrerkollegiums!mtl Schulvorstandes ahgclialtcn. Der J 0 g e n d g 011 es. dienst wurde unter Aufsicht von mindestens zwei Lehrern an allen Sabbaten mul Festtagen rcgclmäl(i|> ״ sofern sie nicht in Schulicrien fielen ebenso, unter Leitung des Herrn H. Carlcbach, am Posch hasehaiiah und Jom kinpttr ahgclialtcn. Sinnt liehe gottesdienstlichen Funktionen, wie Vorheteu, Ihora• Vorlesung nsw., wurden von Schülern der Anstalt voll, zogen. Die freudige Beteiligung der Kinder an diesen freiwillig übernommenen Pilichlcu ist um so aiierkeiuieiiswcrtcr, als sie eine nicht unbeträchtliche IU■• laslimg ihrer ohnehin durch den Besuch zweier Schulen stark in Anspruch genommenen Zeit he• deutet. Ein besonderes Verdienst um die limeh.dtung dieser Einrichtung hat sieli der Kommissar des Schul• Vorstandes, I lerr ('1 e o r g L e w y , erworben. Wiederum sind vom ״Israelitischen Kiudcrverein“ zu Cli.mukah ungefähr 7(1 Zöglinge mit Kleidern und Sclitihwcrk versehen und 5 Kinder in die Ferien• koiimie entsandt worden, wofür dem Vereine auch seitens der Schulleitung hiermit Dank nbgcstattel wird, Den Städtischen Scluil-Deputatioiicu von Berlin und Charloitcnbtirg sei gleichfalls für die gütige Ueher• lasstmg der Sehulräimic, sowie den Herren Rektoren der Ucmeimleschulcn, den Herren Guhlke und S i e ui o n , sowie l lerrn Dr. 11 e i 11 z e 1, für die um erwiesene Rücksicht unser Dank ausgesprochen. Das S ö m 111 e r 11 a I h j a It r beginnt für die I, Re• I i g i o n s s c 11111 e: Sonntag, den 23. April, vorm, 9 Uhr, in der Städtischen Schule, Gipsslr. 23a; II. Re• I i g i o n s s c h 111 e : Montag, den 21. April, nachm. 3 Uhr, in der Städtischen Schule, Charlottcuhurg, Hlcihtrciistr. •13. Anmeldungen für beide Religion{• schulen und den Barmizwah-U'iilerricht werden im Büro der Gemeinde, Artilleriestr. 31, täglich 10-I und •1-7 Uhr, sowie vom Dirigenten Dr. Maier Hildes• heimer, täglich 0-10 und 3 4 Uhr, Linien• Straße Ul, und au den Schultagen in den Schulräiuncn eiitgegeiigenommen. - Das Schulgeld beträgt ()Mark vierteljährlich und ist im Voraus zu ent• richte». Berlin. Austritte aus dem Judentum in den Monaten Februar und Alürz 1911. Februar. (Fortsetzung.) 10. Wamla Hasse, geh. Kalischer, Friedenau, Hauptslr. 84. 17. Charlotte Winkler, geh. Simon, Irobenstr. 1. 21). Kauf manu Friedrich t nitts• mann, Alcxaiulriiicnstr. t. 23. Schlosser Elias Ha«, Kleine Andrcasslr. 20. 23. Kaufmann Hugo Fried• mann, Steglitz, l'eiierhachstr. 0, März. 3. Hamniii Thekla von Landau, geh. Landau, Königin August:!• Straße 43. 3. Baronesse Luise von Landau, Königin Augustastr. 43. 3. Oberingenieur Julius Hing, Pan• kow, Paukgrafenstr. 4. 3. Direktor Eduard Kramer, (iroli-l.ieliter/elde, Bellevuestr. 21. I. Ingenieur (>ti» .Wiener, Wilmersdorf, Uhlamlstr. 139. 9. Tacic (<<׳kl• Schmidt, geh. Rosenfehl, 1 litzigstr. ö. 10. Konzert• sänger Adolf Lieban, Bamhcrgcr Str. 27. 13. Agnes I leine, geh. Teppich, Wilmersdorf, Nikotshm :er Straße 10. 13. Fräulein Dorothea (ioldselimidt, lli:zig• stralle ft. 18. prakl. Arzt Dr. mcd. Kurl Frank, Cliar• lottenbiirg, Hlcihtrciistr. 32. Helene Frank, gelt. Spitz! Cliarlottenburg, Bleihtreusti. 32. 20. Täschner Carl Sehey, Naimyiistr. 49. 21. Fräulein Gertrud Kantor»!• wie/. Westend, EhereschemAllee 3. Frankfurt a. M. Wir machen darauf aufmerksam, daß das Preußische Kricgsmiiiisterium auf Grund einer Eingabe der ״Freien Vereinigung für die Interessen des orthodoxen Judentums“ auch in diesem Jahre eine die religiösen Bedürfnisse der Mannschaften jtidi• selten Bekenntnisses am Pcssncli berücksichtigende Verfügung au sämtliche Kommnmlo-Uehörüeii eila .■»וסי hat. Der Wortlaut der Verfügung ist uns im Augen• blick nicht bekannt. Doch ist anztmehmen, daß, der Regel nach, die Erteilung von Heimaturlaub, zum min• ilesten aber die Ermöglichung ritueller Verköstigung an den Garnisoiisorten, sowie endlich Urlaub an den Hauptfeiertagen aiigcordiiet ist, sofern nicht dienstliche Interessen die Berücksichtigung des Gesuchs ״i n d c m ein e 11 oder a n d e r e 0 Fall a u s s c h I i c II e u". Hiernach wird es sich empfehlen, daß die Mann• schäften bei der unmittelbar Vorgesetzten Instanz um Urlaub cinkoiuuicn, sowie ferner daß die Herren Rah־ biiter und Lehrer, soweit wie irgend möglich, schien• lügst R e g i in c 111 s b e f e 111 e im Sinne der erwähnte•• Verfügung erwirken. Frankfurt a. Al. Die Zurücksetzung der Juden in der Armee, die in der zweiten Lesung des Militär• etats im Reichstage von allen Parteien eingehend erörtert worden ist, wird den Gegenstand einer V e r• Sammlung bilden, die der Verband der Deutschen Juden und der C c n t r a 1 v c r e i» d e u 18 c h c r S t a a t s b ü r g e r j ii d i s c h c n OI a u• bens gegen Ende April in Frankfurt a. M• veranstalten. Soll. Bilanz der Zionistischen Vereinigung für Deutschland per 31. Dezember 1010. Haben. •* \4; Kassenbestand.. 357179 , Schuld an A. 11״ Heymann & Postscheck*Konto*G1nhaben ׳. 1 166 19 Diverse Gläubiger.... Broschüren. 310 - j Mobilien . .. 1- Schuld der ,.Jüdischen Rundschau* .... 740121 ל Diverse Schuldner .. 1 195 74 Verlust. ' 17;(271 6 ' 60|ל04 17 j Soll. Gewinn- und Verlust-Konto 1910. 1 * 16358 687 60 I!7 045:60 Haben. M, •J 1 M l.j Verlust aus 1900 ... 3221 91 Landesbeiträge. 4 131150 Biircauunkosten ........ ... 12095 ll Jahresbeiträge.• 8 371J10 AgHatlonsunkoslen. 3 714 65 t Broschüren. Zinsen und Provisionen. Verlust per 1910. 170 80 80'30 6 279*17 Berlin, den 80. Märe 1011. 19 031!87! 10 03Ü87 Dr, Heyntann. Wir haben am 6. April 1911 die obige Bilanz geprüft, mit Brlegcu verglichen und richtig befunden. Berlin, den 6. April 10U. Lazarus Barth, Samion, 1

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