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Jüdische Rundschau · 1911-04-07 · Heft 14 (7.4.1911) · page 6

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XVI (1911)
Issue
Heft 14 (7.4.1911)
Date
1911-04-07
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Seite 162 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 14 aut nationales Programm gewählt, SiUe in einem ge• setzgebenden Vcrlrctungskurper errungen habe». Mil dieser grollen Erinnerung erscheint die lledeuluug dieses!,arlanientcs für uns Juden aber auch erschöpft, Line erbärmliche Jasngemascliiiie, vom reak• tionursten üeiste regiert. Sie geht in Trümmer und wir werden ihr keine Trane uachweiueii. Das Lamentieren überlassen wir den anderen. Den Führern der Sozialdemokratie, die das elendste Volkshaus unter jeder Bedingung vor dem Zusammen• bruche bewahren wollten. Vor der materiellen Sorge, welche die Neuwahlen heraufbeschworen, graut ihnen, vor allem aber fürchten sie den Durchbruch des nationalen Oedankens in den eigenen Reihen. Die nationalgcsiuuten Sozialdemokraten, insbesondere die tschechischen, werden gestärkt zurückkeliren, der Ein• flub der Wiener Führer, insbesondere der jüdischen, die sich so gerne um das nationale Problem herum• drücken »)öcntcii, wird auf ein Minimum zusammen• schrumpfen. Das Erwachen des nationalen Oedankens wird die Juden in der Partei zwingen, nationale Farbe zu bekennen, die ״deutsche“ Maske wird fallen und der Jude wird bleiben. Das aber fürchten die roten Assimilantcn, die Adler, Pick, Austerlitz und Oe* nossen wie die Pest. Auch den deutschen ״freiheitlich“ sich nennenden Rcgicrungslakaicn mag übel zumute sein. Sie haben wiiTirond der vier Jahre die schändlichste Rolle ge• spielt, sind den Feudalen und Klerikalen blind nachgelaufen, alle, von Redlich, dem Getauften, bis zum reinrassigen Wolf. Jetzt müssen sic mit leeren Händen und dem Bekenntnisse ihrer Schmach, des Verrates an dem freiheitlichen Gedanken, vor die Wähler hin• treten. Und gar die lieben Herren vom Polcnkluh! Gerade jetzt, da die Fäulnis der Partei zum Himmel stinkt, da eine Zuchthausaffäre die andere ablost, soll man vors Volk hintrelcn! Die gerichtlichen Pro• tokollc geben Ja den Gegnern 'die köstlichsten Agila• tionsschriftcn ab. Auch hier scheint das Gejammer über die ״freventliche“ Zerstörung des friedlich arbei• tciulcn und jnsugeuden Parlamentes verständlich. Uns Juden stirbt mit diesem Parlamente kein Freund. Man braucht mir an den mit wenigen Stimmen geworfenen Schmidschen Sclmlantrag und das beschlossene Hausiergesetz zu denken. Die jüdische Nntionalparlci kann dem kommenden Wald• Kampfe mit Beruhigung eutgcgenschen. Der national• Jüdische Gedanke hat ungeheuer an Werbekraft gewounen. Für die Wähler waren die vier Jahre jüdi• scher Politik eine gute Schule, die jüdischen Massen, besonders in Galizien, werden gerne den ehrlichen nationalen Kandidaten ihre Stimme geben. Sache der Leitung ist es, zu verhüten, daß das kostbarste Gut, das Vertrauen des Volkes, Unwürdigen ausgeliefcrt wird.' Wir haben in unserer Partei schon dicshc/.iig* lieh Enttäuschungen erlebt. Wir dürfen dies als ehr• liehe Politiker riiliig cingcstchcn. Es haben sicli — es handelt sich gott'oo nur um vereinzelte Fälle — Leute gefunden, die auf dem Rücken der Partei emporgöklcltert sind und dann das demokratische radikale Programm, auf das sie geschworen haben, feig im Stielte gelassen. Für das radikale Programm haben die armen Wähler Gut und Blut eingesetzt und bequeme Müßigkeitsapostcl haben den errungenen Sieg für ihre persönlichen Bedürfnisse ausgebeutet. Die galizische Wahlleitung hat die Pflicht, Wieder• holungcn zu verhüten um) nur gcsiiimmgstüchtigc ehrliche nationale Demokraten als Kandidaten aufzu• stellen. ״Die Weit", Kötn Unter der Uebcrschrift ״Der grolle Plan“ berichtet unser Zcntralorgan über recht intrigante Manipula• tionen der Konstantinopeler Gemeindegewaltigcn: ״Als wir vor genau einem Jahre an dieser Stelle daraut hinwiesen, daß die plötzliche Absicht zur Auf• Und darum Ist cs gut, daß dieses Buch geschrieben wurde, weil cs Liehe entstehen läßt. Was brauchen wir Menschen mehr, als Liehe? Als Rezensent der ״Jüdischen Rundschau" muß ich Hollacndcrs Buch auf Judentum untersuchen. Es fällt schwer und kostet Ucbcrwindung, dieses Buch mit Qcdankcnsystcmcn zu überfallen. Niehl, daß cs nicht ginge. Aber cs Ist von einer unsympathischen Einscitigkeit, immer nur den Typus, nie das Indivi* duum, immer nur das Judentum, nie den einzelnen Juden zu sehen. Ich hoffe aber, oben genugsam gezeigt zu haben, wieviel allgemein Menschliches in dem Buche steckt, um nun ohne Einseitigkeitsgefahr wagen zu dürfen, das Buch von der jüdischen Ecke her zu betrachten. Typus: Der Großvater, Schankwirt in einem pol• nisch-schlcsischen Dorfe. Der Vater zuerst Arzt in einer kleinen schlesischen Stadt, dann in Berlin. Der Sohn (der Autor) Dramaturg am Deutschen Theater. Das ist ein Teil jüdischer Qcschichlc im 10. Jahr• hundert. Weiter: Der Onkel, der nach Amerika geht, viel Ocld verdient, zurückkomml, spekuliert, sich verspekuliert, 1».~י wird. Kein Typus? Der Sohn des Rabbiners Rubinstein, etwas häßlich, etwas träume• risch, etwas Dichter, macht einen Selbstmordversuch: jüdische Geschichte des 19. Jahrhunderts. Wir sind hier schon bei der geistigen Seite angclangt. Etwas mehr׳davon: Der Vater tüchtig, gebildet, im höchsten Sinne sittlich, ein Demokrat vom Schlage der 48er, intellektuell hat er das Judentum überwunden, gcfühlsm&Qig ganz Jude. Die Mutter: eine jüdische iöstmg des bestehenden Mcdschliß Uinumi in Kon• stantinopcl und zur Wahl eines neuen, jeder Logik und sichtbaren Notwendigkeit entbehre, und daß irgendwelche geheime Pläne hinter dem Vorhaben stehen müßten, da entrüsteten sich die hiesigen jüdi• sehen Orlsgewalligcn über eine solche Zumutung, mul viele unserer Freunde selbst waren der Ansicht, dnh das heiße, sich in Dinge mischen, die uns nichts angchen. Heute liegt's zutage, daß wir wohl wußten, was wir taten, als wir die entstehende Maclünalioii ans Licht /arten, und daß wir cs in allererster Richtung sind, die die Sache aiigcbt. Heute liegt zutage, daß mau den frühem Mcdschliß als nicht genug assimila• torisch, sklavenselig und gewissenlos ansalt, um ihn als Instrument gegen den Zionismus verwenden zu können. Nun sclurilot man unverzüglich ans Werk. In• formalioiten von zuverlässigster Quelle erlauben mir mitzulcilcn, daß auf der Tagesordnung der allerersten Sitzung des neuen Medscliiill Umtiim eine Verdaut• immg des Zionismus und eine in diesem-Sinne gc- Italtcuc Protestkundgebung des Mcdschliß an die Re• gierung stellen wird. Das stimmt vollkommen mit der neuesten Ankündigung des von seinen getreuen Helfern wieder aul die Beine gebrachten ״Ttetnpo“ überein, die folgender• maßen lautet: ״Gemäß unsern Informationen wartet das Groß• rahbinat von Konslaulinopel die Organisierung seiner ücmcimlcrätc ab, um sodann eine olfi/iellc Erklärung gegen den Zionismus abzugebeu. Man weiß, daß momentan (das währt schon acht Monate. Anm. d. Der.) in der Zentralbehörde der türkischen Judcuhcit weder ein Mcdschliß Umumi noch ein Mcdschliß dscliismaui existiert. Sofort wie diese Körperschaften konstituiert sein werden, wird es eine offizielle De• klaration geben und ein Pastoralscndschrcihcu außer• dem,, das für die Juden der Türkei bestimmt ist.“ Darum also nahm man ein volles Jahr, das der Entwicklung jüdischer Kulturgüter hätte gewidmet werden können, und weihte es einem unfruchtbaren, schändlichen Intrigenspiel, veranstaltete mau die Farce der ״freiwilligen Zwangsdcmissiou“, ließ sich auf einen Kampf ein mit ucn Vororten, verdrehte und beugte das Gesetz, um eine Wahlordnung im Sinuc der Grollen herauszupressen, eliminierte durch Sic• l>ung der Listen nacit dem Diktate der Fresco und Crespi möglichst alle für sic unzuverlässigen Männer, ließ endlich im letzten Augenblick noch. Geheim• manöver und geheime Pressionen spielen, um so den rcindcslitlicrtcii ״Protcslantcn-Modschliß" hcrauszubekommen. B c h 0 r E f f c n d i, der Senator ist nicht unter den Gewählten, aber David Fresco und sein Karren• Schieber Sclickib Adut ist unter ihnen. Wer hat sie gewählt? 2Uü — sage und schreibe: zwciiiuiuiatuudscelis Wähler. Denn mehr haben im Haiiptwahlkrcise Galata und Pera, wo die ganze Hälfte des Mcdschliß, 30 Mitglieder, votieren waren, die Urne ihres Besuches nicht gewürdigt. Wenn diese 30 Mcdschliß-^länner also gegen den Zionismus protestieren werden, so wird das im Namen der Hunderttausende . . . pardon, ihrer zweihundert• uudsechs Wälder geschehen. in der ganzen Stadt, alles in allem genommen, haben kaum ein volles Tausend, d. 11. etwa 4 0,״ der Wahlberechtigten, so viel Interesse und Kraft bc• kündet, um einen Wahlzeltcl abzugeben. Gleichwohl mag das Gewächs, das die Herren Konstantinopeler Gärtner da lierangczüchtet haben, sic doch nicht recht befriedigen. Es sind Oppositionelle, Nationalisten, ja — horribile dictu — Zionisten mit hinein gekommen. Seine Eminenz werden auf die Resultate von Ortaköj, von Hasköj und von Kusguudseluik nicht mit Gnaden blicken können. Wie gut, daß diesen rebellischen Vororten wenigstens recht- ."* *־.....■Kl"■■.■■■ ..III lll.l ..■•'■■ ■n Mutter. Und beider Liebling ist Fontane. Merkwürdig, man gehe zu irgendeinem Juden Berlins aus jener Generation, man sicht sich den Bücherschrank an, zu• letzt zeigt er einem ganz sicher eine ganze lauge Reihe gleich gebundener Bücher, mau liest Fontanes Namen und er sagt: Mein Lleblingsdichtcr. Merk• würdig, nicht? Weiter, da sind!;die* Kinder: jüdische Kinder (lieber Herr Hollacndcr, wenn Sie auch immer mir z.aghaU und andeutungsweise von Ihrem Judenturne sprechen, Sic sind sich ihres Judcntumcs ja doch bewußt). Die Kinder sind ernst, wenn auch das eine oder andere zuweilen lacht. Pflichtbewußtsein be• herrscht sic, und tief ׳ in ihnen lebt die Liebe zu dai Eltern: jüdische Kinder. Wie anders sind sic, als die Kinder der Vcnzschen Familie, und wie andere Wege gelicn sic. Vom Judentum selbst1׳ ist seiten, die Rede. Aber was vcrschlägt's, wenn der Autor nicht laute Bekcnucrworte spricht, wenn das Buch doch ganz jüdischen Geist atmet? Ist cs ja gerade kennzeichnend für diese jüdische Generation, daß sie von ihrem Judentum nicht spricht und cs überwunden zu haben glaubt. Ja, ja, mehr als aus einem jüdischen Geschichtsbuch kam! man aus diesem Buch jüdische Geschichte des letzten Jahrhunderts begreifen lernen. Aber noch einmal: man kann aus .ihm auch noch anderes begreifen lernen. W. L, Charles Dickens: Die Plckwicklcr, 2 Bände (9. u. 10. Band der 'ousgcwShltcn Romane und Gc• schichten), Deutsch von Gustav Meyrink, bei; Albert Langen,• Münchcrtl'Preis: geh. Zum Lobe der Dickcnsachcn Romane und- Er• zeitig die Trense angelegt worden war. indem man gesetzwidrig zwar, aber was tut's — ihre K.nnluUten Ziffern dezimierte. Sonst hätte man eine wahre lid nistendämmerung erleben können.“ ״KUamat Dl JlakIJcirut Dem arabischen Tageblatt entnehmen wir dit folgenden Ausführungen über ״Die Juden in!>!. I ä s t i 11 a“, die zeigen, daß unser Kolonisatiunsvvak von arabischer Seite durchaus nicht immer mit sdieckn Augen angesehen wird: ״ . . . Nach 20 Jahrlumderten der Verhannur- und Zerstreuung hat sieh dieses Volk wieder do Landes erinnert, das seinen Vätern verheißen worden war und das die Söhne Jakobs einst emsig׳ behaut halten. Der Jude, der bisher in allen Bennen außer der Landwirtsehait tätig war, zieht mit einem Male freudig in das Land seiner Väter, greift zmn Pilug und zur Sichel, um die Gefilde Boas zu bestellen aul denen einst Rutil Aehreu gesammelt bat, und den Boden, der einst von Milch und Honig über■ floß, von neuem zu bearbeite». Allein in welchem Zustande fand der Jude den Erbbesitz der zwölf Stämme? A11 Stelle der Sl.idit und Dörfer, an Stelle der alten jüdischen Gemein• wesen fand er Dornen und Disteln, anstatt der Lob• gesänge der Pilger, die einst zu den Festen nach crusalcm wallten, vernahm er das Geheul der Sdu• alc und der Wüslcntiere. Doch kaum hatten ihre Füße die geheiligte Statte betreten, da vollzog sich ein Wunder: ITcuntlhche Wohnstätten erhoben sich au der Stelle, die früher von Trümmerfeldern bedeckt war. Die Erde kleide! sich in saftiges Grün, blühende Dörfer entstehen, wo friiiier trostlose Einöden waren. Es fanden sieh md). günstige und übelwollende Menschen, die die neuen wacker» und betriebsamen Ansiedler heuviilelvn uml Lärm schlugen, ilire Klagen erfüllen die ganze Presse, die sich zum Echo dieser Angstrufe hergegeben hat. Allein alle, diese Klagen sind vollständig grundlos. Der Jude wird nur gesundes Leben ins Land bringen. Es ist eine lächerliche Besorgnis, daß alle Juden sicli in tuiserm Lande ansässig machen werden. Eine große jüdische Einwanderung kann dem Lande, das einen Einwandcruiigsstroiit dringend benötigt, nur zum Segen gereichen. Wir müssen die Sohne Jakobs in allen ihren Aufenthaltsorten cinladen, die Diaspora zu verlassen und sicli liier anz.usiedeln, um ihr Kapital im Landkauf anzulegcn. Die europäischen Gesell• schäften beulen uns aus; anders die Juden, die ein starkes Interesse an dem wirtschaftlichen Aufschwung unseres Landes liahen. Darum ist das Einwanderung{• verbot zu beklagen, das die Juden hindert, ihr Kapital in dem Lande anzulegcn, das so sehr von Erinnerungen an ihre alte Geschichte erfüllt ist.“ ״ P/t ilistin “j Jaffa Unter dein gleichen Gesichtspunkt wie die vor• sichende Acußcrung ist auch ein Artikel Salem Eltcndi ei Salakis, eines der angesehensten mohammcdaniscchn Bürger von Jaffa, interessant, den er in der neuen, in Jaffa erscheinenden Zeitung veröffentlicht, und in dem er u. a. Rügendes uusfülirl: ״Unsere Regierung weiß sehr wohl, daß die jüdische Kolonisation in Palästina d e m Staate und der B c v ö I k e r u n g g 1 o ß*n Nutzen gebracht hat. Durch dieses Kolonisa• tionswerk sind wüste Stätten der Kultur erschlossen worden. Der Sandboden in der Nähe J n f f .1 •י , der die ganze Gegend verunzierte, wurde in ein priieh• tiges Wohnviertel mit gefälligen Häusern und Gärten umgewandelt, und so bringt denn diese noch vor Zählungen braucht nichts mehr gesagt zu wcrd׳׳n; sic sind in Deutschland seit Jahrzehnten bekannt 11:111 bc• liebt genug. Daß sie aber endlich in einer vorzügliche« Uebcr.sclz.1mg mul in einer Ausstattung erscheinen, die des Inhalts würdig ist, muß rühmend hervorgeliobcn werden. Man kann der Uebersetzimg nichts l-esscrci nachsagcn, als daß sie sicli wie ein Originalwerk liest, für ihre Güte bürgte Meyrinks Name von vornherein. Die Ausstattung vermeidet jeden ״Schmuck“; das gute, gelblich getönte Papier, die ausdrucksvolle Fraktur* sehrift und das Satzbild wirken durch sich. So haben wir endlich die Dickens-Uehcrsetzung, zu der der Dickens-Liebhaber greifen wird, wenn er seinen Dichter mit Freude und Genuß lesen will. n Der Verlag ״Mendclc“ in Wilna hat sämtlich* Werke von Mcndclc Moch er Scforiin (S. }■ Abramowitz) herausgegeben. Die zwölf Bände um• fassende,• schön ausgcstaüctc Ausgabe enthält: eine . Biographie und einige Essays über Mcndclc Mocltcr• Scforiin; ״In jenen Zeiten“; ״Scliloime Rcb Cha• jims“; ״Die Kljatschc“; ״Klein Mensclielc“; ״Di« Taxe“; ״Jüdcl“; ״Fisclikc der Krumme“; ״Wünsch• fingerl“; ״Bcemck habacha“; ״Der Prisiw“; ״Em graues Haar“; ״Massaoth Benjamin Naschlisclii"; ״Schein wejefeth baagalah"; ״Luft-Ballon“. Im Verlag ״R a 8 u m“ erscheint jetzt ein Werk über die ״Juden in der Armee11 (in Rußland). Von Miliussow. Die Arbeit ist auf Grund der off«: ziehen Materialien .und einer speziellen Enqüetc verfaßt•

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