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Jüdische Rundschau · 1910-12-30 · Heft 52 (30.12.1910) · page 5

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XV (1910)
Issue
Heft 52 (30.12.1910)
Date
1910-12-30
Page
– (sequence 5)
Language
German
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JÜDISCHE RUNDSCHAU + ץ i|Im Ai: '1 I ן׳ 4: fr '# f Nr. 5. Seite 57<׳; in Uiig (mit for■ heit ich, ms- ‘Ultiman n «et msdie sie teil,!tut für :1011 Be- ,de. mr d.1 s imder rag ZCII am: für Vir •orfür wir Or- 1a!s vor lern er- 11m orliilt bcalt. ■ns• zu!rdcm ird. /cläße rag orncr esertcn. ktc in /or. »cn. ncr veil für ein. 1cm /orbe-;11 ts im tsei ent entdas t \ I t < f amt ts 1: Vitd i es Stet: :heit Was wuß ־tnz § I t 1 i Herren, uns darüber ausgesprochen. Wir sind unter keinen Umstünden dafür, dai) das Bureau nach Berlin verlegt wird auf Grund einer zufälligen Abstimmung auf dem Kongreß. Wir wollen, dalt die Angelegenheit vorher klar und deutlieh besprochen wird und dalt man׳ uns von allen Seiten Vertrauen eiitgegeiibringt, wie wir gleichfalls Vertrauen haben müssen. Eine Gesundung kann nur dann eintreten. wenn ein allgemeines Vcrtraueiisvcrliiiltiils ttcscliaffcn wird. Das ist möglich, wenn wir frühzeitig anfangen, uns klar und deutlich über diese Dinvjc auszusnrechen. Wir sind der Ansicht, da() die gegenwärtige Sitzung des Aktions-Komitees daran gehen soll, den Kon- Krell vor/, ube reiten. Wir wollen keinen Kongreß haben, der nur unsere inneren Angelegenheilen erledigt, es soll vielmehr ein Jubiläumskon ttrell. die größte Veranstaltung sein, die wir Zionisten bisher der Welt geboten haben. Und es ist die höchste Zeit, dall wir hier einen Entschluß fassen, wenn der Koiigrcß gelingen soll. Wir müssen vorher unsere organisatorischen Ileschwerden erledigen, und dies kann nur das Grolle Aktions-Komitee tun. Ich hoffe, dall liier ein Ausschul! gewühlt wird, der das Statut berüt und das Hrgcbnis dieser Beratung der nächsten Sitzung des Grollen Aktions-Komitees zur Beschlulifassung vorlegt. ln der Sache selbst kann ich mich kurz fassen. Die Leitung der zionistischen Organisation mul! dem Grollen A.-K. übergeben werden. Hs muH ein Komitee von etwa 21 Mitgliedern sein, und dieses Komitee miillte identisch sein mit dem Aufsichtsrat unserer Banken und mit den Mitgliedern des Nationalfonds. Daun wird die Körperschaft die Macht haben, die ihr zukoinmen soll, und dann wird auch der Kongrell die Verantwortung fühlen, die ihm mit der Wald dieser Leitung obliegt. Das E. A.-K. muH dementsprechend auf seine eigentliche Bestimmung zurückgeführt werden, und zwar soll es daun eine Verwalmngsbehörde und nicht eine Oberbehürde des Grollen Aktions-Komitees sein. Hs soll sclbstverstündlich eine ständige Zusammenarbeit zwischen dem E. A.-K. und der gedachten Körperschaft stattfinden. Natürlich muH cs auch eine lieliörde geben, welche gewissermaßen ein repräsentatives Organ ist. Diese Körperschaft kann dann eventuell 7(1-01) Mitglieder haben und einmal im Jahre zusuinmentretert. Was die Einanzfrage betrifft, so ist es ein unm ö g 1 i c h e r Zustand, die Einkünfte der Leitung auf die bisherigen Schekclcingünge zu basieren, sic abhängig zu machen von dem guten Willen der Laudesorganisation. Der Schekel ist im Laufe der Zeit nichts anderes geworden als der Stimmzettel der Wahl zum Kongrell. Und deswegen schlage ich vor, dall wir den Schekel nur einmal in einer Koiigrellperiodc fordern und ihn dementsprechend erhöhen. Es muH der neuen Leitung die Möglichkeit gegeben werden, zu arbeiten, ohne schnorren zu gehen. Wir können kein Aktions-Komitee übernehmen, das hunderttausend Mark Schulden hat und nicht weilt, ob es das ihm bewilligte Budget auch nur zur Halite aimelmien wird. Das ist unsere Ansicht, und wir sagen sie heute deswegen, weil wir Sie dringend bitten möchten, diese wichtige Erage hier eingehend zu besprechen, und wünschen, dal) diese Aussprache zu einer übereinstimmenden Meinung führt. Wenn dies der Eall ist, so wird der nächste Kongrell ein J 11 b i I a u m s - und A r b c i t s k o 11 v r e II werden. Ich beantrage also, dall ein Aus sc 1111II zur Beratung des Oiganisationssiatuts gewühlt wird, der der nächsten Sitzung des Grollen Aktions- Komitees rechtzeitig seine definitiven Vorschläge unterbreiten soll. Hs wird sich von selbst ergeben, dall auch die!*ersonenfragc in diesem Ausschuß besprochen wird. Diese Sache zu einer gründlichen Erledigung zu bringen, darin sehe ich die llaimtbeden Hing der heutigen Sitzung. Eischcr: Sie müssen der Bewegung Lehen einblasen; die Paragraphen mögen dann wie immer lauten. Ich stimme Br. Hanlke darin vollständig hei, dall das Grolle A.-K. die Leitung imiehahen müsse. Allerdings muH ich zweifeln, oh der Vorschlag von 21 Personen da Wandel schaffen wird. Ich glaube vielmehr, dall wir energisch genug sein müssen, nur diejenigen zu wählen, die arbeitsfähig sind und zu den Sitzungen wirklich alle kommen. Sodann möclite ich mich gegen eine Hrhöliung des Schekels wenden, leb möchte vielmehr auf meinen Antrag im Haag zuriickkomiiieii: eine Konimission einzusetzen, welche die Aufgabe hätte, einerseits aus eigener Tasche die Leitung zu finanzieren, anderseits das Geld hei anderen zu sammeln. Dieser Antrag mag nicht demokratisch sein, ist aber notwendig. Ich bin entschieden gegen die Besteuerung des N.-E. und der Bank. Trietscli: Hs besteht insofern kein Unterschied zwischen dem Standpunkte Dr. Bodciilieimers und dem des Herrn Groncniann, als beide ander dem Programm ein Organisationsstutut haben wollen. Das Programm sollte Programm bleiben, das Statut aber Bestimmungen enthalten, die leicht zu ändern sind, weil sie von minderer Wichtigkeit sind. Ich sehe daun nicht ein, wozu wir hier die Hinzclheitcu diskuticrcn. Ich beantrage daher, daß wir die wichtigeren Punkte ausschcidcn und sic diskutiren. nicht nur heute, sondern auch für weiter. Ich bin der Meinung, daß die praktische Arbeit ln Palästina die Grundlage unserer Politik sein soll, während! Sie der Ansicht sind, daß die Jetzige politische Tätigkeit die Grundläge für eine einstige praktische Arbeit sein soll. Ich bin mit Dr. Hantkc einverstanden, dall Berlin der einzige Ort ist, der für die Leitung fetzt In Betracht kommt. Es soll aber nicht der Eindruck erweckt werden, als ob liier in allein Ordnung ist. Es gibt hier gerade solche Konflikte wie in England, nur werden hier gewisse Grenzen cingehalten. — Zwisehen dem nächsten Kongreß, der am besten itn aonmier stattfinden sollte, und der jetzigen Sitzung soll Jedenfalls noch eine Sitzung des A.-K. stattfinden, die eingehend über das Organisaionsstatut beraten soll. Ich wäre aber dafür, daß auch Jetzt in jedem Lande noch eine kleine Kommission gebildet wird, welche die Punkte bis zur nächsten A.-K.-Sitzung berät. Dr. Plukns: Ich habe die Empfindung, daß den Debatten Uber das Organisatiousstatut zu grolle Bcueutiing beigelegt wird. Es wurde gesagt, daß wir keine Partei seien. Wenn das der Eall ist, brauchen wir kein ausführliches Statut, dann genügen die programmatischen Punkte. Wir schleppen uns mit dem Statut von einem Kongrell zum andern. Eiir 90 Paragraphen brauchte eia Parlament eine Session; wie sollte der Kongreß das in drei Tagen zustande bringen, seihst wenn er sich ausschließlich damit bcfaßte! Ich bin darum für den Antrag Qroncmunn. Podllschowskh Die Organisation kann nicht auf einem Zufall basieren. Herr Eischcr sagte, wir wollen eine Kommission cinsctzen, die selbst Geld gibt und andere dazu veranlaßt. Aber wir wissen doch alle heute, daß uns diese Kommission nicht weiterbringen w׳ird. Wir aber müssen die Leitung ein für allemal von finanziellen Sorgen befreien. Man überschätzt die Helligkeit der Institutionen und unterscliätzt die Bewegung, welche die Mutter aller Institutionen ist. Boris Goldberg: loh bin zwar als Mitglied der Orgaiiisatiotiskommission gewählt, konnte aber fast gar nicht daran uiitarbcitcii. Der Grund liegt in den schwierigen Verhältnissen, unter denen wir in Rußland zu arbeiten haben. Wir haben nicht die Müglichkcit, einen Landesverband zu begründen und regelmäßige Arbeit zu leisten. Allerdings sind wir gleich den Zionisten anderer Länder daran intcrcssicrt, daß eine gute Organisation bestellt. Heute interessiert uns aber vor allem die Zentrallei tu ng. Bezüglich der Zeutraileitung muß ich zunächst bemerken, daß die Haimtprinzipicn bei der Jalireskonferenz festgesetzt worden sind. Ich begrüße es, dalt die Beweggründe, die damals inallgehend waren, auch im Organisatiousstatut zum Ausdruck kommen. Vor allem will der Beschluß der Jahresknnferenz, dall der Präsident aus der Mitte des Priisidiiims gewühlt werden soll. Dies hat die Konimission nur als Eveiitualaiitrag gestellt. Nach dem Beschlüsse der Jalireskonferenz aber stand dieser Paragraph fest. Eben dieser Punkt hat auf dem Hamburger Kongrell zu einer scharfen Auseinander- Setzung geführt, und ich bin der Meinung, daß eine friedliche Lösung nur im Sinne des Beschlusses der Jahreskonfereiiz möglich ist. Wenn diese Lösung nicht jetzt erfolgt, so fürchte ich. daß wir auf dem Kongresse wieder Stürme haben werden. Kessler: Die Annahme einer Verfassung, wie Herr Groncniann sie Vorschlag(, ist theoretisch vielleicht ganz richtig, aber praktisch schon deswegen wertlos, weil der Zweck, den Herr Groncmaim damit erreichen will, nämlich einer größeren Diskussion auf dem Kongresse auszuwciclien. nicht durchführbar ist. Das Wichtigste, was wir liier zu tun haben, ist die Bildung einer Kommission, die den Statutenentwurf durchberaten soll. Dr. Munk: Es wurde hier 11. a. angeregt, daß der vorliegende Statuteiieutwurf nicht dem Kongreß vorgelegt, sondern vom Aktions-Komitee direkt erledigt werden soll. Dies ist aber schon deswegen iminöglicli, weil nach dem heute gültigen Statut nur der Kongreß eine Aeiuiertmg beschließen kann. Hs ist auch eine technische HrlediVung durch den Kongrell durchaus nicht so schwierig, wenn die Sache vorher so genügend durchberatcii ist. dall dem K011grell lediglich eine formale Beschlußfassung obliegt. Um die Sache 111111 zu l'.ndc zu hringcii, müssen wir den einzig möglichen praktischen Weg nehmen, indem wir nach dem Vorschläge Dr. Bodciilieimers eine grolle Kommission wählen, die mit der nötigen Autorität ausgestatlet ist. (Eortselzinig folgt.) Jnstilut für Israelitische MusiK in Jerusalem ln den Zeiten seiner nationalen Selbständigkeit, als das jüdische Volk noch in Sicherheit und Ruhe, in Glück und Wohlstand in seinem eignen Lande unter seinem ״Weinstoek und Eeigcnhauui saß", blühte bei demselben neben der Dichtkunst auch der weltliche und geistliche Gesang und die Musik. Während der weltliche Gesang hauptsächlich der Erhöhung der Lcbenstreudc bei National-, Natur- und Eaniilicnfesten diente, wurde der geistliche Gesang mit Chören und Orchcstcrbcgleitung besonders von den Leviten beim Tempelkultus in Jerusalem gepflegt. Mit dem Verluste der nationalen Selbständigkeit des jüdischen Volkes in eigenem Land hat sich wohl auch der weltliche jüdische Qcsang und die weltliche jüdische Musik fast ganz verloren, dagegen hat sich der altjüdisclic geistliche Gesang in die Synagogen hinübcrgcrcttct, welche ja fortan überhaupt den Haupt-, Konzentrations• und Kulminationspunkt für das gesamte jüdische Geistesleben bildeten. So lange nun der direkte Einfluß der palästinensischen und babylonischen LclirstUttcn auf die jüdische Diaspora andauerte, blieb auch der traditionelle Gesang seinem originalen altjüdischen orientalischen Ursprung treu. Die Lehrer der Akademien verfaßten selbst Gebete, welche die nusgesandten Boten den Gemeinden überbrachten und welche diese dann mit ihren orientalischen Melodien selbst solange in den Synagogen vortrugen, bis die Gemeinden durch fortgesetztes Anhören die Tonwciscn sich ungeeignet hatten und in dem Vortrag und Gebrauch derselben genügend geübt waren. Nachdem aber dieser direkte jüdische Einfluß auf die Gemeinden in der Diaspora mit dem Untergang der palästinensischen und baby- Ionischen Lehrstellen aufgehört hatte; und die Bc- Ziehung der Juden zum Orient, namentlich infolge der Kreuzzüge• überhaupt stets lockerer wurden, haben auch die jüdischen geistlichen Synagogengcsänge ihren allorientalischen Charakter nach und nach eingebüßt, dadurch dalt mehr und mehr europäische, germanische, romanische, sluvischc und andere fremde Elemente in dieselben liincinkanien. Die jüdische Volksseele hat sich aber gegen das Eindringen soleben fremden Wesens in das innerste Volkslieiligtmn fort und fort aufgclclmt und der neuen verderblichen Strömung sich hartnäckig widersetzt, so dal! schon bald im Mittelalter größere Gemeinden besondere Riten zur Abwehr der verhaßten Neuerungen und zur Erhaltung der überlieferten altjiidischcn Gesänge und Melodien eingeführt haben. Diese Riten haben sich dann auch tatsächlich noch Jahrhunderte lang bis zur Zeit der Aufhebung des Ghettos und dem durch die politische Judcnemanzipation hcrbeigcführteii Zug zur allgemeinen Assimilation seit Beginn des verflossenen Jahrhunderts erhalten. Von dieser Zeit an und während des ganzen Verlaufs des vorigen Jahrhunderts bemühten sicli dann aber die modernen Reformkantoren mit einem Eiter, der einer besseren Sache wert gewesen wäre, den altjiidischcn orientalischen Charakter der Gesänge vollständig zu verwischen mul ihnen jede Erinnerung an ihren gemeinsanien Ursprung zu rauhen. Hie alte Tradition Lat sich zuletzt nur noch im Volksgcsang erhalten, ein Beweis, dalt wir es hier mit Nationalgesängen zu tun haben, die sieli im Herzen des Volkes fest eiligewurzelt und eingebürgert haben, und welche darum heute nicht allein aus religiösen, sondern ebensosehr auch aus nationalen Volkserneuernden, einigenden und erhaltenden Gründen wieder zu neuem Leben erweckt, zu neuer Blute entfaltet und zu allgemeiner weiter Verbreitung gebracht v erden müssen. Wie anders könnte das aber besser, zweckmäßiger und umfassender geschehen als wenn dem altjüdischen Gesang und der altjüdischcn Musik an dem Orte, wo sie schon einmal eine Zeit höchster Bliite und Vollkommenheit erlebt haben, nämlich hier in Jerusalem, wohin seit Jahrtausenden die Augen und Herzen des jüdischen Volkes in Liehe und Sehnsucht gerichtet sind, eine Statte der Wiederaufer- Stellung und verständnisvoller, eingehender und hingebender Pilegc geschaffen wird. Von Jerusalem, dem ehemaligen und zukünftigen jüdisch-nationalen Zentrum, von Zior. als der Stätte seines Ursprungs muß das hebräische Nationallicd wieder hinausgehen zu allen Juden in der Zerstreuung, um in ihrem Herzen aufs neue die Liebe zu ihrem Volke und zu Zion zu entflammen. Aus diesem Grunde haben wir die Untcr/ciJiiietcn 1ms also vereinigt zu dem Zwecke, hier in Jerusalem ein Institut fiir hebräischen Gesang und hcbrüisclic Musik zu gründen, welches auch an Ostern dieses Jahres allen Gesungsbellissencu, lernbegierigen Söhnen Zions bereits seine Türen gcüitnet und schon nach den verschiedensten Richtungen hin die Arbeit an der Lösung der Vorgesetzten Aufgabe begonnen hat. Als Zweck und Arbeitsziel des neu ins Leben gerufenen Instituts haben wir insonderheit ins Auge geiaht: 1. Sammlung aller Volkslieder und Volksmelodien bei allen Abteilungen des jüdischen Volkes: Spaniolen, Asclikenasen, Aleppors, Arainücr, Marokkaticr, Jcmcnitcr, Polen ctc. und die Vereinigung aller dieser Lieder zu einem gemeinsamen Schatze. Daneben erstreben wir die Verbindung der Sänger und Vorbctcr all dieser verschiedenen, von den Huden der Hrdc hier zusammen gekommenen jüdischen Gemcimlcn behufs Gründung eines gemeinsamen Chores, bei dem jede Abteilung nur den Gesang der ihr eignen Lieder pflegen soll. So wird z. B. der jeminitisclie Chor mir jeminitisclie, der spanische nur spanische, der aschkcnasischc nur aselikcnasische Lieder und Melodien singen. Auf diese Weise werden alle Sänger und alle Lieder an einem Platze vereinigt und wird sich also am sichersten der bestimmte Geist einer jeden Abteilung offenbaren, wobei sich dann am leichtesten auch Vergleichungen anstcllcn lassen werden über die geistige Verwandschaft und die gemcinsame Abstammung aller Lieder und Gesänge aus ein und derselben Quelle.

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