Mannheim
Compact Memory

Jüdische Rundschau · 1910-12-30 · Heft 52 (30.12.1910) · page 4

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XV (1910)
Issue
Heft 52 (30.12.1910)
Date
1910-12-30
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
81% known words query
IRI
…/2651273-2651657-2651710--07477-2664646
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

ו)'לי. Sei IC IU!: D ISCHE RUNDSCHAU Nr. b2 I herauf bogrülli der Vorsitzende des Orts-Aus- .Schusses und der Prankfurter Religiousvcrciiiigung, Or. Itö sier, den Verbandst;»}:. Zn Pltrcn des Verbamlsiagc's hat der Pruukfnricr Jugcndschnften-Atisschu l durch Kollegen U u t l'iankfut t a. M. eine Lestgibe dureli die Herausgabe einer neuen Jugendschritt ״l'iir unsere Jugomr veranstaltet, nanu macht er unter sliiriniseliem Beifall der Versammlung die Mitteilung, dall /u l'dncn des 25jährigen Dienst- »ubilätmis des Hhreuvorsit/enden Direktor Dr. S. A d le r - Vrauklnrt a. M. die l'raukfurter Vereinigung im Vereine mit hervorragenden IMiilantropen einen Direlitor Dr. Adlcr-I'onds gestiftet hat. dessen Zweck es ist. nach der Verfügung des Jubilars zutu Desten des Verbandes und seiner Angehörigen verwendet zu werden: d e r 1' o 11 d s h e t r ii g1 11 e u t e s c h o n über .וזיotx» Mk. Redner verliest darauf die an den Jubilar vicrislilele Adresse. In bewerten Worteil spricht der tiefeierte seinen Dank für die Pestgäbe aus, die nach seinen Ansichten teils zur l'ör- «leimig der N’erhaiHlsarheiten. teils aber auch zur (iriiinliiii־: einer Darlehnskasse fiir l.chrer zu dienen, ׳ iniiultiiiv׳ einer Darlehnskasse tiir 1.einer zu dienen habe, die sich in einer augenblicklichen Notlage heiind 11. lis tolgte eine lange Reihe von DcgrüHungsredcn der Vertreter vieler .ingesehenei׳ Organisationen und dann erstattete Dr. S ין a 111 e r Magdeburg sein Reier.1: r ״Die Bedeutung der Dihel fiir die religiöse sittliche l'uv.ielumg der Jugem..'' Lmlciteiid zullt der Redner dem Verbandsvorstand Woite der Anerkennung für die Wahl dieses; The.n.1s. 111 dem Ringen der grollen Menschheit I nacl! Losung des religiösen Problems «eite es fiir uns luden, iieium llodeii zu gewinnen, auf welchem alle I RiJiCiukcu sieh die Hand zu einem Bruderbund! reichen sollten und das sei die llihel. die als ruhender 1 Pol 111 der iTscbcimingen!•'lucht betrachtet werden! m.isse. Der Vortragende kennzeichnet die wichtig«׳! Pers,,n 1 iclikcit Moses, auf Michelangelo hinweisend, der sten «roüeu Oesc!z.«ebcr in unvergleichlicher I Weise plastisch d.1r«estcllt habe, auf die Bibel über- •,:chciid. und der I1er\orstehendste tii 11ml- und Ch.i• 1 al.tei zu« 1L1׳ selben die monotheistische lithik euiv.'liend besprochen, die Augril'ie unserer fieguer als von Vorurteilen diktiert ab«ewehrt. IS wird Imme" icsen , ווו die 111 unseren Taxen «rell zu Taxe ticunde Hcw «•gtuix. die auf eine '1 remiiing von allem It.disclten liinar'oeitet, so besonders aui einen der entschiedensten Verfechter der Klee, das A. T. aus .U 01 .׳hrisilieheu KVIigioiiwiiiti'i 1 uhl aiis/usc:1.11 teil: Dr. Katzcr, der in Reims biu'yklopadi• sehe.;! Ilaii'limcli seine Lmw endiingcn in -,I thenlog.. " |1a1l.;c<׳e, und ln psychologischen (irimden zum Ausdruck xehraeht hat. Der Vortragende beschaiti«! sich ü.iim mit den bibelkritiselteu Hypothesen W 1 llli.iuseii's usv weist darauf hin. dall die 1*1־׳eilten der i'orscliunv: des Judentums stets hoeh׳s׳eh,1lten " ordui sei und belegt das durch Deispiele. I'.r hetont aiisdracl lieh, dall heim Religionsunterricht nicht dem v|,e1n:sehen vinn Nalirum: geboten werden diirie. Wir ui'dbei, uns Innen, in die stille Niheit der Schule I ,a l leihadei zu 11 aeeii.!•er Redner lielciiehtel liieraui eiuxeliend die ladihaleii Ile־tr « hiinxen l'.renier und anderer Lehrer, die Malt k i I tilu'l die geistigen Schatze vier gesaiiiteil Weltliteratur zu Zwecken des Siiteiiunterrielus lie! an/uzielieii )•c:1l)siclttiert«_-1t und verwirft diese Aufiassiui.:. la׳ in.ihm zum Sehlnli die Kolk'V.en m lau• in,!11 »1111 i lebe ieiu von jeder l'.igenbi'odclei und S« n leibumlelci die schone Aufgabe, vier w ir uns v ulaien. ׳1׳ vo|lzielu.11׳ und bittet um Annahme fo|- Xealu׳ Resolution: ״Die Dihel, die llaiiplmielle unserer Relixio», im und bleibt eine inierselibinlielie ITuulgriihc re- I10»׳s-s1ulk;|1er Ideen, die wir in die Herzen vier uns anvci trauten b1«end einz.iipilauz.eii zu allen /eiten als unsere vornehmste Aut'xabc he* trachten.“ Der Vorsitzende dankt dem Redner und schlagt vor.!׳im׳ Disl iismou sialliinden zu lassen. I'.s!׳«•langt Imi.uil die Resolution des Herrn Dr. Spanier fast einsiimoiig z.rr Annahme. bericht über die Berliner Tagunn des Cirosscn A.C. (I'orl.setz.ung.) I)r. Hudenltelmer fortfalireiid: Sie werden sich, wenn Sie sieh in die Materie vertiefen, iiherzeugeii, wie ungeheuer schwierig dieseihe ist, und ich glaube sagen z.u dürfen, dall noch niemals seit Bestellen des Zionismus eine Kommission :.״ ernst und tief ihr« Aufgabe aufgcfallt hat, wie in diesem halle. Wir waren von dem Dewulltsein getragen, dall der Augenblick, in dem dieses neue . tarnt ms Lehen• tritt, einer vier ernstesten in unserer licwegmig ist, und ■dall, wenn wir ietz.t eine nuie Organisation schuften, diese n i e 111 von einer augenblicklichen Stimmung des Konk'mnnüiLLc, *0 "1^u* ,<l;1r/' MMulu111 mit Ruhe und K.dthlülixkut für die Aufgaben der Bewegung nach allen Richtungen lila durchdacht werden muH. Sie Italien ein Werk vor sich, das nicht» nur den Augenblickslicdiirfnisseii entspricht, sondern das schon letzt eine Zusammenfassung der organisatorischen läitwlekluiig der Bewegung m sich seliliellt. Ich holte, datt Sie dem Keclimm« tragen mul bei Ihrer Kritik an den einzelnen׳ Ile- .Stimmungen nicht hbcrselieu werden, dall einzelne wesentliche Teile nicht ohne SeliiUligtnig des (lanz.en geändert worden können. Ls linden sich uaturhcli auch redaktionelle Pehler, sowohl int Slatutencntwmf wie im Motiveubericht. Aber das tnutze wird ja noch einer Bildredaktion unterliegen. Ich halte es für richtig, dall das A-h. m der heutigen Tagung nicht in eine Beratung der einzelnen Punkte ciiitritt. Ich schlage mir eine •lene raldehnt lc über die grundlegenden Differenzen vor. die vielleicht bestehen. Perner soll eine autoritative Kommission von 21 Mitgliedern gewühlt werden, welche einige Tage vor dem Kongrcll ziisanuiicito־•«!. dann eine endgültige Redaktion findet und diese dein A.-K. voilegt, und dall ferner das A.-K. enuge tage vor dein Kongrcll ,Zusammentritt und das Statut end* gulti« redigiert. Hs soll also das A.-K• nur die (Irimdprin/ipien hcrateu und eine Kommission zur genauen redaktionellen Pestlegimg einsetzen. R.-A. (ironeniaim: Ich hin während der Mitarbeit in der Kommission zu dem Resultat gekommen, dall wir überhaupt nicht in der Lage sind, ein denriives Statut zu hcsclilielleu. Ich hin der Meinung, dall wir uns jetzt auf einen ganz anderen StandnimM stellen müssen. Wir siiul hier nicht in vier Lage, solche Paragraphen diircli/.ttberateti. Sclilielthch sind ja nicht wir, sondern der Kongrcll dazu da. ein solches Statut fcstzustellen. Wie wird cs überli.umt am Kongrcll sein? Die Hälfte der Kongrcllmitxlioder ist hei der Beratung überhaupt nicht zugegen. Die Pöderationsfiage wird aufgerollt, und 111)!Mitglieder stürzen auf die Tribüne und zerstören rettungslos das ganze deftige. Das ist auch niclu anders möglich, auch schon lesltalb. w*1 ׳ die meisten Teilnehmer des Kongresses viel zu wenig spezielles 1111 e r c s s e u 11 d V e r s t ä 11 d n 1 s für die Siche haben. Das Statut, das wir bisher hatten, war im grollen mul ganzen gar nicht so schlecht, allerdings stellt der vorliegende l'.utwurf in der Materie das Beste dar. was es bis '••tzt gegeben hat. Nu, gewisse 1 »1 omlsatze, über die wir uns dur«.!1 < icwolmlieit einig w aren, sind bisher beioigi worden. Das wird auch m absehbarer Zeit nicht anders werden. Deswegen ist das, was wir hete tun miissen. folgendes: Wir nuisseii gewisse bestimmte Punkte durch eine Aussprache tut A.-K. pnn/miell festlegeu. Wenn wu liier die < 11 inivlsat/e fcstgclcgl haben. s<» Kutinen wir es den kleineren K.ornerschaften b/w. Kommissionen überlassen, die Prinzipien dtirclizufültron. Selbst wenn wir heute das Statut auuehmcti, so wild sich ,1111 dein nächsten Kongicsse nienia’-d danach richten. Mein Vorschlag geht als*!_ dahin, cm Stalin .1n/11nehn1e11, das aus höchstens 15 Paragraplien besieht mul nichts anderes enthalten soll als gewisse tiiuiuls.it/e. über die wir uns einig sind. Nachdem mein diesbezüglicher Vorschlag in der Koininissiuii nicht diircligedriingvii ist, so mochte ich ihn nochmals dem A.-K. vorlegen. Die Annahme dieser Vorschläge iiiiillle natürlich Wenn möglich einstimmig erfolgen und auch dafür Sorge getragen werden. «1,111 s:e nicht so leicht wieder geändert w erden. Rediici verliest mimiiehr folgenden Antrag: Ich beantrage: 1. den i'ntw m f zum Oig.misatioiisstatut. vier von vier Kommission vor1••״«•«: wird, en hloc anznnclmien: 2. /II In s,liliellcii. an Stelle eines aiisfnliilieh«•!» < fig.iiiisaiioiisslatiils zunächst eine .,Verfassung" zu entwerfen, weiche in möglichst wenig Paragraphen in klaren knappen, iedem verständlichen Salzen die t iruiidpi m/ipicii der zionistischen Organisation entlioil. Ls soll in dieser Verfassung bestimmt werden. «1.111 eine Abänderung, das lieilii Streichung oder Aeiidcriing eines ihrer Sätze (nicht aber Zusätze) nur von /wei aufeinanderfolgenden Kongressen bcschlossen werden dürfe. Die Ausfuhr11ngsl)esti111m1me»־n in den eiuzelneu Pimklen sollen durch besmulere Statuten geregelt werden, deieu l'cstsctzmig dem Aktioiisl<on1ü>:c ein 111 r allemal übertragen wird. A. Das Aktions-Komitee setzt zu diesem Zweck Soinlerkoinmissioiieii ein, welche die unter .1 vorgeseheneu l'.iiizelstatuteii zu entwerten mul der nach• sten Sitzung des Aktions-Komitees vorztih'gen haben, nämlich: a) fiir die Pinaiizorgauisatioii. h) für ,lie Regelung der S'iiulerorgaiiisation u.,d ihr Verhältnis zu den l.ainlesorgainsationen. c) fiir «lie Organisation des Kongresses mul des A.-K., d) fiir das KougretSgerichl und Schiedsgericht. Jede dieser Koiimiissioiien bestellt aus dem geiiieiiisamen Vorsitzenden und zwei anderen Mitgliedem, insgesamt also aus neun Mitgliedern. Diese bilden ziisanmieii den Oi'ganisatioiisaussclnili und liahen vor der nächsten Sitzung des A.-K. die P.ntwürfe der einzelnen Kommissionen gemeinsam durchz.uarheiten. Redner verliest ferner einen Verfassiinescntw urf mul bemerk!, dall es sich ihm nicht darum liaiuilc. den vorgelegten P.ntw׳urf zum Ueschlull erhoben z.u sehen; derselbe sei vielmehr nur eine II- 111 s t r a t i ״ n zu seinen prinzipiellen Vorschlägen, r.r hebt nochmals hervor, dall cs unmöglich sei. den umfangreichen Ktatutenentwurf jemandem, der niclu die nötige juristische Vorbildung habe, so zum, Hewulltseiit z.u bringen, dall er sich daran halten soll. Nach einer kurzen Ciesclialtsordnung.sdchatu•.!»! welcher Herr Dr. Ilantke vorschlägt, die Beratung über den Oigauisationseitlwurf /״rück/.iistcllen. dann: in «Ier Mittagspause die Mitglieder des A.-K. das vo!• liegende Llahorat studieren können, und inzwischen andere (iegcnsiande der *I agesnrdnniig vorziinclmit!;, 11 ininit das Wort der Referent des Organisations koiuitecs Dr. Munk, der sich gegen die Aiisfulirm, gen Dr. (iroiiemaims wendet. Die Orgainsntionskon mission habe die Vorschläge des Herrn _(ironein.im! allgelehnt, weil dieselben uns in keiner Weise gern:.:; hätten. Wenn man in der praktischen 0rg.11:1sat11,׳,s. nrbeit stellt, so w ird man sich überzeugen, dall v,b! c allgemeinen Prinzipien, wie R.-A. finmcmami . aufgvslellt hat, sich überhaupt nicht festlegeu i,!ss Die Kommission ist der Ansicht, dai! man ein St.r liahen müsse, «las einen ausreichcn Jeu Rahmen :.ז alle llntwiekliitigsiiiogiicliki’iten der Orgainsa׳ ahgilit. Redner ist der Ansicht, dali man der I wegung einen schlechten Dienst erweisen «in :v. wenn mau sich lediglich aui die |•»■«!' 11׳::g «•»״/«•: r (irmulsatze hochränkcii wiinie, die laug«• lucht s geht״, w as man durch das Statut erhngen ,mH. m. lieh einen staiken Rahmen fnr die Lmw tckluiig .זי Organisation. Lr bittet daher nochmals, den An:! g (iro'ieuiatii) ah/iilelinen, Dr, Hodeuhelmer wendet sieh gleichfalls •g•.; den Antrag (iroiicmann. Die von Herrn tironem,!:; vorgelcgten In Leitsatz.«• seines l;11;w1״:s L׳»mien die heutige 01 gauisatioi^ keineswegs genug.n. \S li.illvn auf dem ersten Kong teil einen bntutiii \; gelegt, der auch nur ln Leitsätze entlud; m׳.! die damaligen Bedürfnisse auch genug!«■, d«״ konnten damals noch nicht wissen, wie sich <1• gaiiisation entwickeln wurde. I;1 mochte n■• den <irunds.it/: aiissprcchen. dall uns du׳ l au:.׳ einer H1skussn.11 uher das Orga1nsaU״״ss:,1tul .01; . K1 mgrell nicht abhalten elari. unsere l'iiicht /;, füllen. Dr, Spitzer seliliellt sich «I«!11 Antrag«• 00.11«•!״.. an. weil er seiner ganzen Lri.ilirung!״ich den \ liegenden Statutenentw nrt tu 1־ zu schweriail.g :־...: und seine Durchberatung auf dem K״n׳gr«1־t .m An!•׳• trueli! der Kurze der Zeit n.elit für nraktiscli ha l'.r mochte daher Vorschlägen, das Dig.11us.1t.׳.r• Statut dem Aktions-Komitee zur |k׳scl1;uUt.is«1m־g / überweisen. I'.s folgt hiiniuelir eine l..ug«!e <iesck.iitv.i nuugsdcbatt«11 ,׳! welcher von verschiedenen Redn«׳1׳ zu dem Anträge (irnucmunc Steilung ge1n1!1,!ne11 w;1 Der Vorsitzeiale bringt eilten Antra« Irletseh. >« eher die Beratung der (ir<mcmam>sch«11׳ N'ois.. prinzipiell veilaiigt. zu! Abstimmung. D:es«1 . wiivl .ibgdclmt. Auf ein« Anfrage Dr. llautl.es le.'.; der V*׳!• sitzende mit, welche Desclimss«• da« A.-K. .11 seine; Sitzung zu den eiu/clnen (ii•«! iist.mlvii «l«׳r lax«׳«• oivlmilig gelallt hat. Nacluuittagssil/img. Prof. Dr. Warlnirg iulirt den Vor«; oftnet du* Sitzung um •P- L'iir. Ls wird eine Diskussn.11 mir über «lie!.!.,•el.cn nach dem vorgelcgten Lntwurl zu iuiireu. Dr. Itaulke: Das »)!«.;insss׳ tselil.ig: : seiner voiliegeiuleii l'assang v«1 seine.ha־ D.ngc \ ■! »lie wir uns auch hier :11 lleilni ,.sob! aheliegt 11.ö v; Wir sind der Ansicht, «lall w.1 das Statut m . O.ni/e nicht zur Lrlevligimg billigen '•.<׳! :■«::. w« vl.ihei zu viel liiiizellieiten zu iw *s’! 11,1!« 11 w,nv׳n, : «In• die Zeit, die dem A.-K. zm Veilugui'g \:«! n.vlit ,111 's 1 «kIhii wiii«le. Die« Iv.ti.n nn 1 •״ «m« Aussclmll gescheiten, und ich werde Ihr,׳.•» \ : schlagen, einen solchen zu w.1kivn. «Lr grumlllche• Dnrchheratinig des Statuts vornehmen soll. D.e Klee, die 11c 1 י t10!u׳:u,»na! . zngilch einer Verfassung \< ׳rgebra«'h: I1.,t. 1«t i.ic! : als eine Selbsttäuschung. Das «,1./ ge. was wu >mm• Oloinui,ums festlegeu konnten, ׳..nt u:1'> Ptogt.imm. Mies ainlete viuue x«1a.t«• «he > scheidetuieit 1'ragen, um di«• es s.s'it li.u.deit. a: schieden lassen. Wir mussi i: ein Statut haben. וי ■ vollsi.uiilig klar ist. Die Ik't.itiingen itber «las o: mnssen inieiess.uiter weulei:, d. in e 11 r dar .111 i 11 t e r c s s 1 «• 1 t gese'liehen. wenn wir uns vI.uiühi mcIi Iner um ein Statut 11.1101«;:. w«;/ and e: 1 י C s C S11. > s, S «! Punkt Ii1v.lt.'! 11. w 11' ums' s 1• 111. I >as w Id.II v.lltl, vi.1l• .!:es den n.nli• | Kongiell in seinen w iclitegsteu!Tagen 1 ׳»יiic 11 sc1 | soll. Wir miissen hier indirekt darüber beraten, v j auf dem nächste״ Kongreh geschehen s.m ׳,».ן auf die l'rage 11 e 1 I. e 1 1 11 11 v, |>!e Jalit! ivi. hat aus in dieser Beziehung ■gewisse Richtlinien;! gelten, mul zwar in bezug aui die V e ז I «■ g 11 n g d י ] Z e 111 r a 1 i e i t 11111ז nach «incin g r <»!> «׳ r «11 ׳ i n .. ׳sch e 11 Zc 11 1 1 11 in. Ilcri In. M .iliilnli k Ist / V . I in seinem Briefe noch eintti.il ani!.׳•iidoti /uia,; gekommen, die Begründung ist aber eine det.ut c , dal» wir uns vollkommen klar darüber sind. »!.» London als Zentrum «ler Bewegung mtm׳»giicl1 Wir werden uns darüber nicht taiisc'aeit. «lall der kiiuitigc Ort nur Berlin sein kann. Die eiulgultigc I,.11tscl1eivlung bleilu n.ita: licli dem Kongreli uherl.isscii. Abei wenn wu In. ein Statut hcrateu. sollen w ir uns darüber klar w«1־ den, was aui dem nächsten Kongiell aus «lein St.*:1׳ werden soll. Nun könnten allerdings vhejcingett v. uns, die in Berlin wohnen, mul «lie schon auf de vorigen Kongiell fiir das 1׳.. A.-K. als Kandidat« u .m! gestellt waren, sich zu dieser!•'rage Schweigen an•• erlegen und warten, bis man an sie Iter.uitriit. Ahn hier liegen die Dinge anders. Demi vor allen Ding«'" spul die Personen, die hier 111 L'rage konmieii. kom Kandidaten. Die Din«׳■« m unserer Partei liegen gegenwärtig derart, dall wir uns persönlich «land'«'1 aussprechen miissen, was ans dem nächsten Kouxi«'1׳ werden soll. Deswegen haben wir. einige Berliner

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.