Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XV (1910)
- Issue
- Heft 52 (30.12.1910)
- Date
- 1910-12-30
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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w. “ t ^cile 504 |DD | SC11li U U א DSC II A U._ N1. V Ausweis 111 ■titletcn bisherieou Ausweisen;1״ dieser Stelle 11,1t sielt in Uer Rubrik Orgaiüsatiousfniids cm l-Vhler emgeschliehon, der bis auf unsere erste Ver• offetuhchuug /iirückreielit. Rs liamlelt sielt tun einen Metra« von I51׳L'>5 Mk., der bereits damals /.(!viel aiisgew■iesen wurde, so dall «101־ Uosaiiiteingang au ,lahvesbciü.iuen tut vorigen Ausweis hätte lauten niusseii 7'M0,55 Mk, Schekel l'UO'IOII: «oll 11 b I.’ Mk.. «riese 11 י Mk.. II a I b 0 r s t n d t Ht Mk.. G o l «1.1 p I Mk.. t amleshcliriiuo l*M(Plullt K ö n i gs b «: r g *btt Mk. OrmiulssilliiindoinRi Dr, \V i I e 11 s K v •! uitsk Jti Mk., .laloiit S11 n u s-Dopeiinu 10 Mk., R.-A. Ilern• s t e 11 * l’lbcriel.l 5 Mk.. Heinrich 1'r o 11 nt a 11 u ■ Piankfiiii a M. •י Mk.. Mas lim u 111 11.11 l'raukiini a. M. 5 Mk . M. I! r m a tu! l'i luiUtut t a. M. .1 Mk..!.. t i r (111 111 a I ־ Breslau W Mark. Ih׳. Lmil II i r s 0 11 Merlin 5 Mk., I ran Therese Moser• Pi.mkltin .1. M. ה Mk.. Ortsgruppe Katt««w1l/ 15t) Mk.. M. K 111> fe r b e 1' g- Merlin 2 Mk.. Ileiinaeli I.(י e \v e Bnssekloli 5 Mk., ,loseuli Haas• l'iank* Inn a. M. 5 Mk.. Direktor Jul. U a 11 s IT.inkiurt a. M. 5 Mk.. Lew i 11 s I. i ■ (iolilau 5 MK.. Br. 1.1־ 11 e 11 s 1 e 111 -1 r,inkhirt a. M. 5 Mk.. Bi. Rosen• I.einzig י Mk., I.eo 1,11 s e 11 1 t <־ ׳ Leipzig 5 Mk., Beb e r s e 11 11 0 van» M .1 k k a I! .1 e r lest Königs• bei15 »׳•• Mk. Gesamtem«.mg bis 2‘>. De/eiuher |0|0: Schekel l'BI: II«) Mk.. Landesheltriig« PHI: 51.1 M. ()rgnnisatiimsümds (dahreshciträgc tunl gelegen!• liehe Zuw cndiiugen) N.lia.S.s Mk. Bescherung Dos •li.iiuik.iliiest iiel «licsuial mit dun cluist• liehen \\ almachtstVst so wuiulci l:.1t schon /«1s;nn■ men. 0 11• die i11discl1*g«*r111a111sv׳ln׳n \Ve1!111.1cht>lnu11ne (die m gu manischen llhtisern ebrheli ״Chrisibauniv׳' heil!e 1 י) diesmal zahlreicher noeli als sonst gewesen sein dmiici«. Ba lutl cs auch vier < iehemic Regiemit«srat l'toi, Br. Ludwig Geiger, der /war 1111 In teiesse des von ihm vertretenen sogenannten 1 da׳■ i.ilivmts sein RepräsaitatiteitinaiivLil 1n״.!e1 legte, .ih.'i 10•׳ h niiuiei den Mul lut. eine indische /.eituiiv. iieia is/ii'.'.vlaii. nicht nnterlasseii kamen, uns «migcs ein/nbcschei eil. Da d,1׳ Zioiiimiius inclit mehr mt/.uscliw einen ist. סי׳ laug« man sich aiieli darum beinnlite, so Icseliaitigt man siel! mm aai einmal sehr viel mit ihm. Und da man ehe Zionisten auf l’rdei! nicht bekehren kann, so versucht man es int Himmel. Die Allgein. Zig. d. ludentnnts bringt in ihrer lei/.tim Nummer ..ein tie• s!>rach im Paradiese'‘ :׳.wischen ...) 1111.1 s Makka• h ii 11 s und Theodor 11 e r 7 I." Ucbei vlen I aht ladt sich so v. cm« streiten wie über Jen Geschmack. Wo in isseii es daher der Beurteilung unserer Leser iiIhi•asscn, wie taktvoll sie es fiiulcii wollen, d.id i.nsci seit wenig mehr als sechs bihren toter Bulircr hemalit wird, um den Lesern des «cnaniiten Blattes einen recht simpelen Wcihnaehts• p.irdnn: Cha• mikalisclier/ /u bieten. In dem paradiesischen Ge• sprach wird nämlich soviel müssen wir /um hessemi Verständnis vom Inhalt «ler tiesclunack• losigivcn verraten ller/l 'חס׳ Juda dem Makk.ibaer hekelirt. daJ der!jan/e Zionismus cm Irrtum sei, .I11«cmlvert11l1r1m« us.v, Interessant ist an vier ganzen Sache vielleicht, dal! die Parole, die der hiiuuilisdic ..liidas Makkahaus" aulstellt: ״siali halber Rechte Voltes Recht, da wo wir sind. 1111 Baude, das wir lieben als sein«: treuen Kinder: den Heimatlosen, den Rechtlosen tu der Väter!.and ein neues Beim!" dall diese Parole mit ihrem Viertels• Zionismus I111.uk• vor Geigers Amten fand. Geiger viril diu.11 nicht etwa «crade iet/.t /.11 Weihnachten... 0• Nein, 10:111! Geiger ist gegen jeden Verdacht gefeit, tlat er doch eine Nummer vorher erst den Zionismus verleumden und helvimiiifeu lassen, dall ein ..liberales" Iler־/ seine l’reude daran :!eliaht haben mul!. Namentlich an «ler von so absoluter Unkenntnis und Möswilli«keit verklärten Al t dieses Kampfes. Da es sieh um den Berliner Oemeiiivlewaldkumpf handelt, so hat er sich den buchvor ständigen aus Standard geholt. (Um uunötiges Nnel1schln«en im geographischen Lesikon /.u vermeiden, sei erwähnt, dall dieses Städtchen in Pommern liegt) Der dortige Rabbiner Br. Silborstein «iellt die ganze Schale seines offenbar ein wenig abgestandenen Zornes über die Imsen Zionisten aus, die ..die Leidenschaften der Massen entfesseln", .,mit demagogischen Schlugworten arbeiten", ״auf Mefein. Hurra schreien oder entrüstete Proteste aus- Stollen", iiburliaupt eine ״wiistc mul verhetzende Agitation entfaltet haben. Dafür sind sie denn auch mit ihrer Machtprobe .,kläglich gescheitert" - so ganze ileminziatorischc vlie Wahlkämpfe getragen Zionisten /in Last gelegt •ernten gewesen wären, heiiU es im Anfang tunl ״das Anwachsen der /.ioiiistiselien Stimmen bei den Berliner Reprasentan* tenwahkm ist eine ernste Mahnung־־ so heillt cs am Sehlull! Wie’s trefft! Bas ist das Stichwort des ganzen Artikels. Ba wird der ganze Wahlkampf so >e- 11■ achtet, wie cs dem auf der Grundlage von eimge״ Notizen und Inseraten ans dem .,Hellmer lagvi.t oder in jüdischen Bingen «esi111u.11gsverwa11dte:1 Mlätierii möglich ist. Alle die Übeln PruMiI.en «ler Liberalen. mr unwahre und unaufrichtige, hetzerische uu. 1011־, der durch die Liberalen in ן worden ist. werden «1«•״! als ob v•'־ mein die die Jene schonen runden J gummierten Zetielehen am Wahltage an die Mauern j kleben und den Beulen in die Hand drucken bellen. j vlie in Plakatselu ift in den Tav.es/eUuugc11 wainicn: j ,.Vählt Keine l.iste, auf der «ler Name des Zionisteniiihrcrs Di. Klee steht! i Mau mul! wnklieh ans *Maigaid 1. P. sein, um bei diese׳' Verdrehung vier Binec einen schein von gutem (Hauben wenigstens!׳" Nch /n haben. Wie es daran bei diesem Br Silbe«viciu in Wahrheit aber bestellt ist. zeigt seine Bemerkung, dal! die zi«>* instiselie i ,artei «he Bleie I« 1• e r e c h t i g u u g der .Inden ..n 1 e 111 n ur n 1 e h t w u n s e 11 t, s <! u - dem sie 11 i 11 t e r t r e 11) t“. d;dt deshalb Auge- I,orige dieser!,artei .au die Ausschüsse jenei Ver• bände, die den Kampf Dir rnsere staatsbürgerliche (iicklihcreelmgnng fulire־־״. mellt limciiiyehoreii. Biese objektive Unwahrheit iiiacld eigentlich rede \use111.1׳n׳le1set/ung mit vlem Autor unmöglich. Aber Herr Br. Silbei stein will etwas, was auch wir wolle׳״ er will unausgesetzt Aufklärung schallen über die wahren Ziele und Bestrebungen des Zionismus, ei will, dal! die liberalen l'uliiei vier Jiidcnlicit in die /.ioiiistiselien Versammlungen geben, um dort ״durch das Ansehen ihrer Person und durch die Macht ihres Woitcs vlie /;11111 eichen Mitl.mlci .les Zioiiimiius ■vievler zur Besinnung zu In mgeo. ־!sein schon! Und Hin der Aufklärung beginnt der Herr Rabbiner viel• leicht bei sich .selber? Bann können 111111 seine tiesiiimiiigsgeiinsscn am Bude sog, 11' vlie wenig anmutige 1 iCNclici tu.g verzeihen, die ei ihnen mit seinen ״aus der Lei usiclil" aiifgenouiincaeii uml vielleicht des• halb arg verz.eiehneten Gemälde bereitet hat. antisemitisch, ■sic berufen nur keinen Profess..;, nicht schm aullerhalb Strallhiirgs gelehrt hat . Oder wird das etwa anders werden, wenn nach Ueigers Rat Weihnachtsbanme pnl/en um i Refoiiaatioiislesi feiern werden? Baun wu י Professor am Pude am h uiciil 111 Siralihurg ׳, sein dürfen. Und wir haken doch alle in der w •ז •B - :׳,■ 11 ,:•.ז.» so s> hon ‘.’.esmigeu: ,(). Stralllnirg. Stadt!־ o Str.iüburg. Im wunJei Das Schachtverbot in Sach en aufgehoben! Lin Biiolg. wie er •ler ,Imlenl.eit in Bein• seit .1.«Inz.cbmen nicht heseliieden war, ist iiivlischsteii l'raee. di׳• uns als deutsche Ju 1!, schäbig:«׳, iiiuneen t« oulni: Durch ein•׳״ Ministcirdvcnugung v«m! ׳״ j!,. /eiuhei 1'ZlU 1s! das s*c»t Jan il. Marz i .; stehende 'kji «chtcvei l>־.u ,1׳ das k«uiigiJ! .1 11 f g v!loben. Daum!st der Kamp! ge., semitisch־׳ Verli univlime 11ml Ilau heia, laplcrstei Vorkämpfer .!er;. 11 •gst י. ,•rst•!• . 11 i r s e h I i I d e s I! v i!:; v1 ׳ «. a 1. /u m. ,׳, l'mle ge:!.Im. Bin k.iiiiu:, dv r «■n.es ,ki :יו stell Blatlci der neueren (icseluehle dv s u .liideiitmiis zu iidk1:־ beriueu ist. Trotz via ׳ "a feilen Anstrengu!".׳.ci׳, »lie gv rade in naiera / '!5 יי'׳v.i.acl1tg׳.״.׳av 1 n mit״r!a<:111!1».n 1״ ..׳ ,i! laiiieii. oi■• droir ih!v ׳;c'.!!ii l!.r s ersu• .. , dem «dingen Teil ,k-r «iaiiscliv״ oulen .d-g,!st. i.aclnieai vlie erste Psäce«;enz r*:ckg.m.;, mach« wurde. In d1e‘a 1).•11111 יד!v,»!! ,,י ן ״ ׳»!ler.iute S'te!l1׳ng, die « in, da g: 1 i : I 1111:, ,1.!־'rage en.mnn׳n. Aber «Us darf die l»en ׳au - nicht abhalteii, nach «lein '■e':<«m*n l.rioj^i• mi:•.. :*eitern Buei ihre Anfl I ׳1:1: :׳.;sarba׳: ׳u1־/usv•:/ einen jeden Versuch coier Neuaiiil,.•׳!• vbvsvs , *eiilvlliv In 11 <1eseö es im voilniiem 0׳ vera'e.. diu cli die!,artcicn u.servs Reichst s;׳s, v / Und Poch eine Bescherung gnb's. Am Weih• naclitsniorgen erfuhr mau aus vlen Zeitungen, dall vlie Strallbutger medizinische Tahultut zum Nach• folger Profe'ssor!׳'orsters nickt den zunächst datur in lletracht kuimiteitdcn Stralilun ger Professor I, e v y, sondern drei andere Herren in Vorschlag gebracht hat, an erster Stelle den Direktor der hak• teriologischen Abteilung des Reichsgesundheitsamtes Prof. Uhlenlmi. Und das. obwohl der Statthalter i'uni Wedel 1 ur die Bernluiig Bcvys war. ,.Warum muH vki Mann auch geravte Levy heilten." bemerkt die ״Berliner Morgenpcrst" zu der Nachricht. Hier liegt wieder einmal der berüchtigte Pro• 1 e s s «׳ r e 11 \ n 11 s e 11111 i s m u s in Reinkultur vor. Bum an vlie von der l'uktiltät gegebene P.rklarniig vier L'uiereclmng l.evys, d.di sie niemals D<>•;eilten zu ordentlichen Professoren Vorschläge, die noch nicht auMcr>1.111' Strallluirg.s ein Behraint heklei• 1 det hatten, glaubt weder in Strallhurg noch sonstwo ein denk billiger Mensch. Abgesehen davon, dall dieser grundsätzliche Standpunkt ganz unsinnig ist. hat mau sich auch durchaus nicht immer daran gehalten. Nur wo es sieh tun einen Levy handelt, he• simu uv.iu sieb vicvtvr ־.ud seine ״(Uwwdsiit/.e". Und beweist Mauncsiinit sogar gegen die Regierung, die in diesem Palle einmal 11 i c!1 t a 111 i s c 111 i t i s c 11 ist. I'.s im sv'lion etwas Schönes um die freie mul unabhängige Uesimmng des deutschen Professors... Wir haben die gemeine Büge schon oft genug charakterisiert, «lie cs zur gang und gäben Meinung gemacht hat, dall nur die Regierung an der Nicht• berufnng jüdischer Professoren schuld sei. Gerade liier liegt der Pall aiillernrdentlich oft so. dall nicht die Regierung sondern d io Prof « ssur c n schuft der Ilandlauger des übelsten Antisemitisums ist. Bes idielslen weil cs sieh ja doch nicht um verknöchert׳.: Aristokraten oder unwissenden Pöbel, sondern um die l'litc der Intelligenz des deutschen Volkes handelt! Wie i.st’s da mit dem Kampf um die ״staats• bürgerliche Gleichberechtigung“, Herr Dr. Silber•! stein? (legen wen soll er liier geführt werden? I Gegen die Professoren? Aber die sind |a gar nicht X. Kartelllag des .,Mundes Jüdischer Corporationar Aiis Aiil.ii; des X. Kariellc.ige־• dev ״Miuulcs .. . scher Cm 11urat10,1׳.׳ü (IS. .1. 1J.) i!1Kl am Sonnt״«, vk 2r>. Ik/cuibcr, mittags |י Uhr. m Beriin 1111 Kh . v orlli-Sel.arv. cnka-Saal e u P e » t k o n v e u : s*. ׳ vien der Vorsitzende Di. «ruh R <! s c 111, r an z . einer Ans;<1 ache erojincte. B.mn lue! Br. k I: v v! o r ZI ocisti ein■; l'esuaie. in uer er ui l.uu.1 elaii/.uul vlvuclH'.earbeUeteu luston-eLeu A11M.1I , gen, .an du wir imcli ::ele.teniiu!! zuri cK!v*׳:׳h . v. «.׳rileii. tu Bediiigmieen t״r vlie i'ntstehiiiu ..S'ert'ii’.c ■Lidiscller Slmleuten' darlegte. Ben i sdilul inadile eine eine eindrucksvolle Rede C 1 B lumen lelvls, vier l.uapp und schaii du׳ A gaben des II. I. C. 1 ►c/eiehnvte; l'.rZiehung da gen jüdischen Snnleiiteii zu selhsthcw ul'.tai 11.!1,!lenkciiviai uml fuhleiiden hnlai |).!s .lai י fast bis aal ׳len letzten Platz lulkndc Auditor, unter dem sidi /.ahlreielie Damen beianden. nahm Redai mit ivhhattem Beifall auf. Bin eeht studentisches farhviüro'.ies Bild b••׳ 1' e s t k ס m in e r s . vier ,mi \hcml vles 27. I >e/a '* ״hl au -׳ü'iii l'asonai 1:n Krollsdieu l'.tabliwv (Neues Kgl. (>pe1 ntLealer) vereinigte. Im v lange 'Baioln mit jungen mul alten Akademiker:• «nisten, vlie Galerien «lieht gelullt Von einer ' von ׳Daniel:, besonders natürlich jungen, au: Bühne, am I iselio vles Präsidiums, die Chargiert vollen Widis, i1׳ den V.l Si.'er-I'arbcn blau-w ei; . so gewälirte der Kmllsclie Rieseusa.il ema teilen Anblick. Die PcMrcde hielt der Alte Bei, V S St.-Pauhn. Br. U ו 1 ווו Cohn Daun ״Mo tiatitrlicli zwischen!.iedern und Salamaudevi׳ kurz bemessenen Pausen i'ur das ..Cullmnmiin' d״e ganze Reihe von Reden. Bs sprachen Br. 1־ Nathan namens des llilisva«•ms der Dem״ luden, Richard I. i *• 11 1 11 e j m 11 •!!!ן,!s ,.K.1 Zionistiseher Verbiuduugen". Bi. Arthur Har, für «lie .,Zionistisch־.: Vereinigung mr Bcutsdü.« Dr. Isaak Zwirn 11 a. In .1a .Tidcbtas" eine lustige ..Hiermtisi1;" in S/c״c. die den r,;m ׳;vH C." des "v r ז , Salonic" usuriiierl hatte. in ■k1׳ aber allerliaud « V. ilde nie gesehene (ieister ihr Wesen trieben, de. L'lls da es bereits zaenili. 11 fruli war. als meist.״׳ Teilnehmer erst lungs.mi nach II.uim '«andern begannen. mul*, w..hl ditf .,״ sieh v. iiulische Sitte eines Kommerses in der vom 15. 1 gefundenen Variation bei seinen Gästen viel tie! gefunden liaben. Am Abend des Mittw och, des 2rv. Dczcmbci. i.uR ein Ball statt, tm dem siv'h fast alle w׳ic.lors.׳hv״• und der für die jüdische Ausdauer auch im IVsi«׳• :eiern ein schönes Zeugnis ahlegte. I.U c a'1: