Mannheim
Compact Memory

Jüdische Rundschau · 1910-12-09 · Heft 49 (9.12.1910) · page 5

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XV (1910)
Issue
Heft 49 (9.12.1910)
Date
1910-12-09
Page
– (sequence 5)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
76% known words query
IRI
…/2651273-2651657-2651707--07439-2664605
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

Seile 55c» I u l[U I SC ll l: K U N DSCH At Nr. <48 Disziplinwidrigkeit zu (׳rhhVken .sein kdniile. Deingegenüber iM;liier zu hemerken. (lall es mit k’itek- Mein auf die neuen HeMiiiummgen des Ehrengerichts »ieli: notwendig ersclieinl. eine wciterßcliende Be* stiuniung zn treffen. Bitte Gefahr, dalt Xuwiderhatulhinten neuen Anordnungen von Personen itt offizieller Eigenschaft nielit als disziplinwidrig lietradttet werden kdtmten. erscheint nicht gegeben, da cs im Weite eitler analogen Auslegung vom Kougrellgcricht festgestellt werden kann, was im Hiuzelfalt unter dem höheren Verwaltungsorgan und dem untergeordneten Verwaltungsorgan zn verstehen ist, Bs ist äußerem worden, das Präsidium zur Atu Ordnung hesouderer Maßregel» der betreffenden Art ohne Mitwirkung des Aktions-Komitees z.11 ermiicU• tigeu. Dies ctschien ats untunlich, weil es sieh hei solchen Anordnungen tun grundlegende Gesicltlspunkte tut die Organisation der Bewegung in einem Käuzen l.atule mau denke z. H. an Kultland handeln kann. Bin Bedürfnis, das Präsidium allein 7.u solchen Maßnahme» zu ermächtigen, ließt nur für besonders driußettde Balle vor. Hierfür ist durch den zweiten Itall'salz des?! 10 ßeuiißeud gesorgt. B. I. a 11 d e s v e r 11 ii 11 d e. S II. Die dem gleiche» Landesverbände anue* liiiri :en Vereine wählen einen mindestens ln lodet» zu o'len Jahre zusaiiiuieiilrctenden Dclcglcrlciiiag naclt Maßgabe des Lnmlesstntuls.?! 1ג. Dem Pclcßlcrlcntnu ließt die B'estset/um׳ th*$ l;nnlcsstahils. die Verwnltuitß des Landesverbamles nach Maßgabe dieses ()rßn11lsallnn׳>statuts mul des l.amlesstatiits sowie die Wahl des zur Br• Icdigiuiß der laiilendcn Ueschätte des l.amlesvcr• hatnlcs heriifenen l. a 11 d e sa 11 ss e h 11 s s es ob. 3 1A. Die 1 .iiulesst.iliiieit hetliirien zu Ihrer Gültigkeit der tieitehmlßmiß des Briishlhims. §11, Jeder Luudcsansschtiß hat Bisten der Htm angehörigeii Vereine sowie seiner sämtlichen Mit״, u Med er zu führen und hat diese Listen auf Vur* Immen dem Präsidium mil/titelleii. C. So 11 de rvor hiiu d e.!> |S. /ionlsiisclie V e rc 111 c. welche zus.immeii wonhsteiis 31101» Sehekel/ahier ninfassen und einen Sonder/.weck inuerhallt der zionistischen Organisation verbüße», könne» sieh mit Genehmig»»(: des I ra• sldiuius zu einem Smttkrv erlmtide /iisaimnenseliUelleii mul einen Yohaudsvorstaiul wählen. 5 |(1. Das Präsidium hat die Ortlmmusiualilßkelt dos Zusammenschlusses mul die Hereclitlßiiu« des Sonder/wecke» zu prüfen, S 17. Im Bulle einer Abweisung ihres Autrnues durch das Präsidium sind die betreffende» Vereine befind, die Hildmiß des Snmlerverhandes beim Aktions-Komitee /u beantragen. welches iiher den Antrag endgültig eotscheldet.?! iS. Sinkt die Zahl der einem Soinlcrverhamle nunehör'mcn Sehckel/.nlder tu zwei anlehiamlerfolgende» Jahren auf wenluer als ie .100» heral». so hat dar. Al.iions-Koinltee die Auflösung des Sonderverhandes nus/ii'Mirecbe». S P>. Die Mlmlieder der Sonderverhamle hleiheii Mitglieder Ihres l andesverhaiides mit allen Hechten mul Pflichten. $ 2(1. Die Bcsiiumiiuißcii iiher die l.amlcsverbände und tlcren A1tssehiis.se finden auf die Sonderverbände und deren Vorstände slimgcmiiße Auwelt* dmiß mit Ausnahme der §§ 3. •I, ö, 70, 73, 71. Die §•! 15 20 befassen sich mit den Sondcrverbänden. Hier dürfte zunächst nufmllcit. dall ßeßeniiher der früheren Hezoielmtmg Vereiusvcrbäiule ein a n d c r e 1א ׳ a m e gewühlt worden ist. Dies erw' •s sielt alwr als nötig. um Mißverständnissen vorz.ttbeuget'.. da die I.amksvcrbümlc. nachdem die llntersehciduuR von (irtsgnippvii um! Vereinen w 1‘ggei.illeii ist. sich gleichfalls als Vereinsvcthämle darstelleu. Der Unterschied bestellt nur darin, daß es jetzt Voreine mit Suuder/.wccke» »ml Vereine ohne solche Ril<t. Hs erschien daher zweckmäßig. die Verbände mit Smulei/.w ecken als Soiulervcrhätulc z.u hezeichnen, hie Gründe. ans denen der Name ״Boderation״ nicht beihelialten werden konnte, sind ncIuui in der Binleitunß erörtert worden. B.s erschien ferner, einer Anrcßiiiiß der Misraelii- Pörderatimi entsprechend, notwciidiß. das Recht des Pr.vsWwmvs bzw. des Aktions-Koinitees auf Versaßiniß der Genehmigung einziiseliriinken. lim eventuelle ilnhillißlu iten lind Härten zai ver- »leiden. Hs wurde demnach die lie.stiimmmR des § lü cinßefiißt. wonach das Präsidium leilißlich die Ordmingsniülligkcit des /.iisaimuciisehhisses und die Bcicchtigtmg des Sniuleizwecks z.u prüfen hat mul die UenehiniRiniß dementsprechend nur versaßen kann, wenn Vereine mit 3000 Schckclz.ahlcrn nicht ordnnnRsmältiß /.»saimiiengcschlosseii sind und keinen im U’ahmen der zionistischen UewcuuiiR hereehtißten Somlerz.wcek verfolßen. Letzteres erschien notwendiß. da sich sonst irßcndeiuc Gesellschaft bilden könnte, die den Sehckcl erhebt und irgendeinen Zweck vorßiht, der mit dem Zionismus in keinerlei /.usammenhauß steht. Verßl. hierz.u ilcrz.l. 5. Kongr., Brot. S. 331, Bs ist selbstverständlich, daß das Präsiduun, bevor cs die (lenchmißunß erteilt oder versaßt, die!»*tigen, Ermittlungen anstcllcn. also vor allem in der Regel die interessierten Landesausschlisse anhören wird. Binc ausdrückliche Vorschrift hierüber dürfte daher überflüssig sein.!mm, u 88!1 ־.crKab ,slch״als notwendig. weil die Mögllchkcit nicht von der Hand zu weisen ist. daß auf Orund vorübergehender Umstände sich ein solcher Stmdcrverhand bildet, für den später ein Bedürfnis ln .81,i11 in dcm Umstände zclRt, daß die Zahl der Schekelzahlcr Innerhalb des Verbaude.s auf wenißer als 31 א iß lierabsliikt. Um aber einer י oriihcrßelicmlen Depression Rcehntmß z.u tra!:1)׳.׳. ist die Auflösung eines Smidervcrlmmles an die Voraussetzung ßekuüpfl. (lall die Zahl der Sehekel/.altlcr in zwei aufeinanderfolgenden Jahren auf wenißer als ,1000 Imrabsinkt. Selbstverständlich nehmen ßCRcnilber den Sottdcrverhäiulcn die Landesverbände insofern eine he- RÜustiRtere StelhmR ein. als die Milßliedcr der Soiulervcrhätulc auch z.iißleielt Milßliedcr der Landes- Verbünde sein müssen. Dieses Vorrecht der Landesverbände findet aber ein Korrelat in dem Vorz.iiß. welchen die Sonde!׳verbände ßenießcu, da sie sieh interterritorial vereinißen können und dadurch ihrerseits ein Maehteiement besitzen, welches die Landesverbünde nicht ßelteml machen können. Hs erßibt sich auch die Notwemlißkeit. die Landesverbände als das znsammenfassende Moment der Orßuuisution auf* rcchuucrlialtcn. Iler/.i bezeieimetc die zionistische Bcweßunß mul den Koitßrcß als ein Orßan zum Zwecke interterritorialer Diskus**׳»! und betrachtete die Z.iisaminenfasMinß der einzelnen Lumlesorßuuisationen als den (icRcnstand der (lcsamt<1rganisatio>1 Auf diesem Priir/.ipe muß weiter Rehaul werden. Im .indem Palle, wem! die Partciveijmnde vollstandiß vmi der Bandcsoißaiiisation losßelöst würden, würde die Gefahr miheßerückl, dalt die Zionistische Beweßiniß in verscliiedenc. parallel laufende OrRauisationen olme einen ßemeinsamen Mittelpunkt auseinanderfiele. Dal. diese tiefahr bestellt, ßeht aus der Denkschrift der Misraehiföderation mit aller Klarheit hervor, in welcher /»(׳('gehen wird, daß cs Mitßlieder der Misraehiföderation Rehen könne, die es überhaupt ahiehnen würden, sich einer ״zionistischen“ Organisation anzusehliellen. Solche Personen rchören eben nicht in die Sniulerverhäiule. so wenig wie in die Landesverbände, und die Misraehifödcration wird nichts dabei verlieren, wenn sie solchen 1!1ח>ו11ו<ו1וו>ו ii! 1 e Tür verschließt. I). K o 11«r e ß. j § 2t. Der Koiigreß Ist die liiieliste gesetzgebende 1 Körperschaft der Zionistischen Orumilsatlou. | Der?! 21 ist neu eiiißefiißt. Daß der Koiißrell die j höchste ßeset/ßclwiule Körperschaft für die Zioj lüstische ()rß.misatimi darstellt. versieht sich eivent- | lieh für die oiß.misierten Zionisten von selbst. Bs! erschien jedoch zweckmäßiR, dem Antraßc von Dr. Maißuiies zu folßen. 11ml diese Bestimmuiiß an die Spitze dieses Abselmittes zu stellen, da ii das Dr-!׳;misationsstattit nicht mir filr die orßanisierten Zionisten ßcscli.iifeu wird, sondern für die ßesamte .Imlcnheit. die fiir den Zionismus erworben werden soll, verständliclt sein muß. Aber auch die nichtjüdische Welt, iimerlialh deren die zionistische Arbeit (׳(■leistet wird, ist hcreclitiß'. einen klaren ויי criff von dem Inhalt und der Bcd׳׳mm!ß der Zionistischen Orßanis.ti<*11 zu erhaltea. \ns dieser l’׳׳sti>... ßelil iiberdies auch mit ßn»l!c1 I h‘11l!iehkcit hervor in welcher Weise die innere (ihcdcrimß der OrR.misation ßedacht ist. Auch IJssischkin hat schon auf I dem .5. Koiißrell den VorschlaR v״.!cht. diesen Satz an die Spitze der HeMinommßcn über den Koiißrel! zu .stellen,?׳i. Prot. S. 207. Hiermit ׳•rlediRt sich von selbst die l’raße. wcklie auf dem ersten k'otiRrcll. verßl (,rot. S. 10.5 ff. tt!<ch eine Polle spielte, ob der-; seihe eine I•eleßiei:ciiv-rsanmilimR oder ein Zio- | »isieniuR all' i Seile!,cizahler sein solle, i Neben dieser etwas scliwerfällißen Körucrseliaft.; die i!1n:1 N;־tnr nach sehr sehen ciuherufon werden , kann, 1s! ein kleines r e s e l z. ß e h e 11 d c s Or- ' Ran ein Bedürfnis. Dieses soll das Große A k t i o 11 s - K o m i t c e bilden, welches als solches auch die .1 a 11 resk o 11 {e r e n /. c r s c t ־/. t. welche ebenfalls als eine kleine (׳esctzRchcndr Körucrseliaft Red,teilt war. yßl. hierzu auch die Ikßriimhiiiß, welche Herr Dr. Tscldcnow auf dem 5. Kongreß ßc- Rehen hat, um die Jahrcskonfcrcnz in das Statut einzufiihreti. Cf. Prot. S. 22•! ff. Neben diesen beiden ResetZßchendcn Körnerschuften, die die l.eßislativc innerhalb der zionistisehen Orßanisation darsiclicn, wird die Hxckutive, die der Verwaltum׳ der z,louistischen AiiRcleßenlicitcn dienende Körperschaft, darßestellt durch den Zentralnnssehnß. als dessen kleinerer Aiissclmß und oberste Spitze zur Brlcdißiniß der laufenden Außelcscnhchcn das Präsidium erscheint. Dies war dem fohlenden Abschnitt vorausz.uschicken, nm die einzelnen llcstimmiiußcn desselben verständlich z.u maclien. » .... ו/VI (Iiuemiieiie Z.IOIIISieilKOlIRreU laßt IC zweite Jahr an dem vom Zoutralausschnssc zu slliimiemleii Ort und Zultimukt. Die Blnheriilmiß folgt durch das I* r ä s 1 d I tt tu. Sowohl das Präsidium wie der Zeutralnussc und das Akthms-Komlteo »lud herechtlßt, leder aulleroidentllelie Koimrcsse ehiziihernfeii. § 23. AiifRahen de« K011«ressc8 »tnd: a) BiitReßciiiialmio und Prüfmtß des Rccltcnsciiii herklils des Zenlralaiisschusscs und des 1 »hllmus: h) l eststellmiß de« Arbeltsproßranun» und des 1 gets fiir dlo nächste VcrwuliuuRspcriodu au! Gr motivierter Vorlaßen, die das Präsidium In Regel zv. cl Monate vorher bekannt uebcii soll! c) Bnißeßcniialmio und HerntiniR der Anträge Präsidiums, des Zentr״laus8clms8cs. des Akilt Komitee« und der Delegierten sowlo Bcsclt fassmiß iiher solclte AutrUuo; U) Buißeßcimiilime mul Beratung von Petitionen Iiilcriiellathmou der Mllglledor und Orguno OrganlHUtiunt 0) Walt! de» Zentrulausschusscs, dos Präsidiums sonstiger Kürperschafton. 8 21. Sämlllefie von einem Kongreß vurgcimm. menen Walilen hehalleu bis /um Schluß des nächstfiilgvmfcii Kongresses (iülllgkeh. sofern der KnttßrvB das Gegenteil nicht ausdriickllcli hestlmmt. S 2S. Die Arbeiten des Kongresses werden nac!; der vom Kongreß beschlossenen Ciesehäftsordiuimj diircligelfilirt. S 2(>. Aul dein Kongreß liahcn außer den ״g. wählten Delegierten auch dl« Mitglieder des Zeniral. aussclmsses Sitz und Stimme. Der $ 2h erfuhr gegenüber dem l'.ntv 1m Aenderiuiß, (lall statt des Aktions-Komitees mul;.s Präsidiums nunmehr der 7. e u t r a 1 a 11 s s e ■; ,״ a u e!1 ohne M a 11 ü a t als M i t g 11 e d s Kongresses zu bet rächten sein soll. erschien angemessen. Kongreßteilnehmer um 1,t. ratender Stimme ׳/,» beseitigen, dagegen dem Zw •ן,,׳. atisschuß Silz und Stimme im Kongreß zu ge■־ . •!, da es die Leitung des Kongresses wese!!:!!.!! ׳.’ schweren würde, bei den Abstimmungen / , nur beratenden Mitgliedern und den Mitglied, ■ Silz und Stimme zu unterscheiden. Anöcrd naclt dem jetzigen Bntwurf der Zentral iiivvt i l,c von dem Kongreß gewählte, mit der I 1 inmz . :c. weguitg bis zur Binsetziing d< s neuen \?1 ׳ ' befugte Korpersciiaft dar. und es e!sclm1• / mäßig, diese Personen den! W.ililk.imnle zu ziehen und es ihnen z.u ermöglichen, auch v. .d >:j der Vorhereitnng z.u den Wahl ■tt und der ikm r. seihen mit voller Objektivität die <imcö;<!\ : wegimg zu leiten. rs‘ *ad: .׳Ini 1.11c \\ ״!lief § 27. Bfir die Verhandlungen eines a11ßeror.!«m. (Iclieit Kongresses gelten (l!o:׳elheu I icstiit: *»,*•irch wie für die eines ordentlichen Kongresses. S 2S. Jedes Mitglied der Organisation hat mit erreichtem 1*1 .י ebensiahr das aktive ( mul ■ ■«*! irreiehlem 21. l.eliensiahr das passive \Valdrיי ׳׳ m ,ן Kongresse. J! 2ö. Jeder Walilhereehtigte hat ln dem '!»0 /״ vvälthm. an welchen 1>r »einen Sehekel esm s.tct itat. Heim Vorliegeu besonderer l'mstiinde t.״ der Walilhereehtigte ansnahms ,e’se 111 einem י•- eine wählen, an den er nicht den Seitekel en!r!< »111' •־*״. sofern der Vorstand des Vereins, in dem er v,. bien will, die» genehmigt. Die l.amlesaiisschüsse und Verbände' hatten Maßnahmen zu treuen, nn eine ״t Ausidmng des Wahlrechts durch denselben zn verhindern. S 3ü, Jeder Verein Ist berechtigt. f״r '1• Ino Schekek die für Ihn seit dem let/teit or(kn:Ü.l!c:1 Kongresse an das f’räsidlmn abgeliefert sind, ׳!ich Delegierten zu wählen. Vereine, welche in den Ici/ien zvvüli Monaten vor dein Kongress״־• gegründet w «irden sind, haben das Wahlre>׳ht für ie 200 ahgdietertc Seliekel. Vereine. Dir welche weniger ak MO Selu•"! ahgeßeierl worden sind, werden zvve.ks Vorn.ih«׳■•־ der Wahl vom Laodcsaiisschnli mit aiide'U Vereinen zu einer Wahlgrnppe zusamiueugelegt.!111׳ l׳‘asstntß des?! 30. wekaer •..״־׳׳ > >“ ' alten BiUwiirfs entspricht, a: red.׳.<,u<n1e!i v»rv ' '< und hie-1 nach der Vnregung der Herren!זי. H .־״ feld und Dr. Margulies. welche die Bereehiiung-• ״■ י' des alten B.ntwun's für zu kon.ph/ieu v« ר ׳. Reeluunig geh.׳gen. Das l’rinzip dieser Bestimmung geht da!;::,. r allen Umständen der Zcntralleittmg (kr l!(v,1c..4 von einem Kongreß bis zum an deren d •s ,V,.1:׳: ־ der Mittel zu sehatien. die für die Bihaltung d;: "״•■ wegimg erfoidctlich sind. B.s :s: da!)(.1 ־;->:v,,; : c. daß der Schekel ״hnc jeden Abzug f ir je־.ie:: 1 ■ /.einen Schekelzahlcr abziilicfern ist. v idiu'd.f.« ־- r Schekel bei der Bemessung des Wahlrechts incii; ז■ gezahlt werden. Die I .a1hk">orR.miv1i;1 u! jst, 11a! sie die Hin/iehnug der Schekel dnreli die Verein« «■ sorgt, lediglich mit der Vermittlung «1er ['eher-tn ׳c der Schekel betrau! und hat keinerlei Recht. < '« Sclickelbciträge irgendwie für irgendw eiche e.״« « Zwecke zu henutzen. Um du׳ Baudcso1g.mi> . . die Möglichkeit der Aufreclilerhahuug dieses satz.es zu gewähreii, ist eben in diesem Statut i einzelnen Mitglied der Organisation die Leistung voll der l.amiesorgaiiisation zu bestimmenden hei träges zur Pflicht gemacht. § 31. SSo eine S’erehisliildiiiig inunÖR'icIi 1-t. i't der 1 niiik’.saiisscliuli mit (ieuchnilRmig des l'räsldimas י!! ,'" B.riiiangehing eines Bamlesans?.elmsses das I rashlluiii hereclillgt, HestiiiiiiuiiiReii zu treiien. in welelier SS eise die Walt! der Delegierten erfolgen soll. «׳ s N N« j-.vii «neu ui utesem l alle nach >i 30. 32. Die Wahl der Delegierten zum Km ist direkt mul geheim. Die sonstigen Walilumdali sowie den Termin fiir die Wald setzt das Präsi nach Anhörung der Lnmlesaiissehüsse fest. Die Wahlen sollen spätestens zwei Möttau Beginn des Kongresses vorgcnoniuieu werden. 8 33. Jo ein Wahlprotokoll ist innerhalb Wochen nach Vornahme der Wahlen dem Präsi und dem Lundcsnusschiissc cln/urcichcti. Aus Protokoll muß die Zahl der wahlberechtigten tut schlemmen SS'äliler sowie der auf ieden Kandi! ctilfallciiücn Stiiiniieu und die Art ersichtlich sei der dlo Wahl vorgenommen wurde. § 31. Der Laiulesausselmß bat dem Gevvä eine Legitimation iiher die erfolgte Wald aus/ust Er ist berechtigt, auf (iruml selirlfIllehen festes cino vorgenoutmeno Wahl vorliiulig kassieren und eine Neuwahl anzuordnen. Ucbci Berechtigung des Protestes entscheidet cndgälui Kongreß In Gemäßheit des nächstfolgenden I Kroplioti.

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.