Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XV (1910)
- Issue
- Heft 47 (25.11.1910)
- Date
- 1910-11-25
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 342 1:DISCHE RUNDSCHAU ס 1. No. 47 tnciksamkeit verfolgt »1114 sein ciiuhinuüclicr Appell, den Pinn iinan/.ioll zu unterstützen. blieb nicht olmo Wirkung. Unter dem Eindruck seiner Ausführungen winden von einzelnen Finanziers sofort Hetriiwre Ins zu W00 Kronen gezeichnet, gewiß ein schöner Erfolg, der dein Immunen Werke ztt Rönnen ist. Ucbcrflilssig zu sagen. dnit Oppenheimer, der schon bei seinen» Erscheinen stürmisch akklamiert wurde, zum Schlüsse seines formvollendeten fesselnden Vorbaues mit Heifall überschüttet wurde. 111 Hie 1' e d e 1׳ a t i 0 n 0 f A in e r i e a 11 Z i n 11»s t s in New-York hat die im llaitptbureau erschienene Broschüre von Dr.!•ranz Oppenheimers ״Uenossenschaftlicltc Siedlung in Palästina" ins Englische übertragen lassen, um auch in Amerika eine umfang• reiche Ambition für den Gonossensehaftsfonds in Angrifi zu iielimeii. Die Hroschiire ist hei der Federation 7.11m Preise von 3 Cts. käuflich. Aunerdent hat das P a I ä s t i n a k o m i t c e der P o a l c Zion in New-York den Reisebericht von Dr. Oppenheimer ins Jüdische übersetzt und ihn nach Veröffentlichung im ״Jüdischen Kämpfer" als Hroschiire herausgegeben; dieselbe findet in Amerika «rolle Verbreitnng. Schuhe schiebt, was einzelne, die sich Zionisten nennen oder es mehr oder weniger sein wollen, verbrechen. Hs ist ein Verdienst des Redners, hier so manche!minner aufgeklärt zu haben, und wir haben den Eindruck, dnll in vielen Zuhörern der Wunsch wachgeworden ist, von so autoritativer Seite und aus so beredtem Munde einmal gründlich über die /•ionistiselie Bewegung aufgeklärt zu werden. So machte der Abend ganz unerwartet Propagattda für den Zionismus. Nachdem es mm Hem» Kurt Hl unten fehl gehingen ist, wenigstens Interesse für den Zionismus her• vorzimifen, hoffen wir, dall es im l.aufe des Winters sielt ermöglichen lassen wird, durch Herrn Hlnmon• fehl die wehesten Kreise der hiesigen demelnde über den Zionismus in einer eigens zu veranstaltenden Versammlung aufkUirou zu lassen und hoffentlich auch für die Bewegung zu gewinnen. Persönliches Unser Freund und Mitarbeiter Hr. Max Jung• mann wurde durch die (lelmrt eines Knaben erfreut. Dem erprobten Mitkäinpfei und seiner Oat- VorIra<)srcisen des Purlcisekrelürs llalherstadt. Pie 5 Tage, die Herr Parteisekretär Hl um cu (cid in unserem Bezirke zuhrachte, haben unserer Bewegung neue Anhänger und viele Symp.i• thien erworben. Herr Blmnenfcld begann seine Tournee in Mitteldeutschland mit einer öifentliehen Versammlung in Halle, in der er über ״Zeit- und Streitfragen im Judentum" sprach. Per Abend ho• deutete fiir die Ortilgruppe in Halle einen vollen lirfolg und brachte 1111׳ eine relativ grolle Zahl neuer Mitglieder. Per inneren Vertiefung der 1wtiy.ma.ljüdischen Idee unter den llulhcrstüdter Zionisten diente der zweite Abend, zu dem fast sämtliche Sehekclzalilor erscheinen waren und über den bereits in der vorigen Nummer dieser Zeitung berichtet wurde. Am folgenden Tage sprach Herr BlmmmVId 111 einer oiiemltcheii VeiSammlung in der kleinen (Jemcimlc Thule a. H., wo er cs verstand, fiir unsere Idee viel Interesse zu erwecken. Am Mittwoch hielt Herr Blumeiiield eine grolle Versammlung in Halber• stadt ab, die autlet ordentlich stark besucht war. liier kam es vor allem darauf an, der int letzten Jahre erstarkten Gruppe Sympathien in den Kreisen zu werben, die die Bewegung bisher entweder ignoriert •nler belächelt hatten, und auch das ist Herrn Blumen• fehl durch seine privaten Unterhaltungen und durch seine mehr als zweistündigen Ausführungen Reimtgen. Pall der Abend der Halberstädter Uruppc auch eine Anzahl neuer Mitglieder brachte, sei nur liehen• hei erwähnt. - Pur Donnerstag war ursprünglich eine Versammlung in C ö t h c n vorgesehen, doch sprang hier Herr Richard l.ichthcim für Herrn Blumenfeld ein, während Herr Blumenfeld an diesem Abend im Jugenüvcrcin in M a g d e b 11 r g über den ..Antisemitismus" sprach. An die Ausführungen des Referenten seliloll sieh hier eine längere Diskussion, an der sich aulicr •lern Vortragenden u, a. auch Herr Rahhittcr Dr. Wilde und Herr Lehrer Steinhardt beteiligten. Zu unserem Bedauern komtteil wir dem Vcibandslag nicht wie ursprünglich geplant am 211. November ahhalten, da Herr Blumenfeld nach Oberschlesien ahrciscn mullte, und wir auf seine Teilnahme am Verbandstagc grollen Wert gelegt haben. Wir haben den Gruppenver׳ handstag daher verschoben tind hofien dann. Herrn Blnmeniehl für längere Zeit in unserem Bezirke, in dem noch viel zionistische Arbeit geleistet werden kann, hcgriilien zu können, ' Magdeburg. Am Donnerstag, dem 17. d. Mts.. י sprach im hiesigen Jüdischen .Itigemlvereln Herr Kurt : Blumenfeld aus Berlin über ״Die jüdische j Jugendbewegung". Der Abend gesV.dUie sieb zu einem der interessantesten, die wir jemals im hiesigen Jugendverein hatten. Wenn ein Publikum einem 1 י{Mündigen Vortrag von Anfang bis zu linde mit Interesse und Spannung folgt und schließlich hedauert, daß der Vortrag ״schon" z.u linde ist, so ist dies wohl der beste Beweis, ,wie der Redner durch seinen Vortrag seine Zuhörer zu fesseln wußte. Dies bezieht sieh nicht nur auf die rhetorische Glanzlcistung, sondern auch auf den Inhalt der Ausfillirungcn. Als der Redner 1־»f die Umstellung der indischen Jugendbewegung cingiug, äußerte er unter anderem, daß eine der hauptsächlichsten Ursachen der Hnt- Stellung der modernen jüdischen Jugendbewegung •der Zionisnnis gewesen sei. Gegen alles Erwarten klammerten sich die Diskussionsredner an diesen einen Satz, und cs kam zu einer׳ ״zionistischen Debatte. Hs zeigte sieh dabei, und Redner wies dies in seinem ausführlichen Schluß• wort nach, daß auch hier wie noch an so vielen Orten man den Zionismus, sein Wesen und seine Ziele überhaupt nicht richtig kennt, ihn vielmehr völlig verkennt, indem trtan der Bewegung gar oft In die tiu bringen Rundschau i Redaktion und neu lier/.lichstmi Verlag der Jüdischen Glückwunsch dar. WeRt-INS-RUNDSCHAU Berlin. Am Mittwoch .dem .30. November, spricht Herr Zahnarzt Henry Unna im Jüdischen Jugend• Imud über ״D j e jüdische T n r 11 b e w e g 11 n g und ihre Bedeutung für die jüdische fugend." Bei der aktuellen Bedeutung des Themas ist zahlreicher Besuch von Mitgliedern und Hüsten dringend erwünscht. Lokal: l.üt/.owrestauraut, l.üizowsir. 7ü. Anfang 0 Ult.־. Berlin. Am 19, November veranstaltete die Hur• Ihicr Zionistische Vereinigung eine Versammlung, in der I lerr I fr. med. M e y e r über ״Z i o n i s t i s 0 h e K e 1׳ n f r .1 g e n" referierte. Hr hehamlrllo h.ini•!* sachlich die l'r.ige unserer Stellung zu territorialistisehen Ideen und zu innerpolitischen Dingen. Iline rege Debatte schloß sich an. Unser nächster Vereins•' abend iiiuiot am Mittwoch, 30. November, abends יי Uhr. im T i e r g a r t e 11 h o I statt (Bahnhof Tiergarten). Die Versammlung wird Palästina gewidmet sein. Referate buhen die Herren Dr. Ziocisti, JitMizrat D z I a 1 o s z, y 11 x k v und Lieht• heim iilienmmincii, Berlin. Am letzten Sonntag beging man im Turnverein Bur*K0el1ba einen Gedenktag, dem einige Bedeutung fiir die gesamte nationaljüdiscltc Bewegung ziikommt. Die I.ehrliiigsahteihmg feierte iltr 10. Stilt 1111 g s f e .s t. Zehn Jahre l.eiu lingsahteiluug des Bar-Koeliba bedeutet ein Sttiek nationaljiidischer Erz.iehungsarbeit, wie sic wohl nur an wenigen Stellen geübt wird. Viele Hunderte von Leuten, die in jungen •fahren die Schulung der Lchrlingsahtcilung durchgemacht haben, Italien sieh in späteren Jahren als Verfechter jener Ideale, die ihnen auf dem Turnhoden gewiesen wurden, bewährt. Und unter den Zuschauern, die am Sonntag dem wohlgelungeiicn Schauturnen der Allteilung beiwohnten, und unter denen, welche abends im geselligen Kreise der Ab teilung ihre Wünsche darbrachten, waren viele, die in Reih' und Glied zum ersten Mal ihres Judentums froh und stolz geworden waren. Viele vielleicht, die im Kreise ihrer Turnbrüder zum ersten Mal Gefallen gefunden haben an froher Wanderung, jugendlichem Spiel und Spurt und denen das Leben erst hier neue Schönheiten erschlossen hat. Vor zehn Jahren war die Lehrlingsaliteilimg ein Versuch, den manche f 11 r recht gewagt halten mochten. Heute ist sic der Stolz des Bar-Kochba. Denn cs hat niemals an Leuten gefehlt, die ihr turnerisches Können und ihre pädagogisehe Fähigkeiten in den Dienst dieser Abteilung gestellt haben, die durch ihren Hifcr, ihre schöne Disziplin und den gutjiidisehen Geist, der sic stets heseelte, die aufgewaiulten Mühen reichlich lohnte. Vor allem ist liier des Turinvarts Jacks zu gedeukeu, Per in jahrelanger treuer Pflichterfüllung auf dem 1 Posten gewesen ist und dem mit seinem Amtskollegen I Alfrcrl Burin auch der schöne Hrfolg des Schau- I turiieiis am Sonntag zu danken ist. Wurde nun dort gezeigt, daß ille Abteilung allen turnerischen Anfordermigen, die man billigcrwcisc an eine Lehrlingsalilcilmig stellen kann, gerecht wird, so legte das Beisammensein am Abend Zeugnis ab von dem nationalen Geist, der die jetzige Generation wie alle früheren, die durch die Abteilung gingen, beseelt. Die begeisternde Festrede, welche Herr Referendar II xi ״ er hielt, klang in die schönen Worte aus, welche Theodor Herz. I dem jungen Leserkreise der Zeitschrift ״Unsere Hoffnung" gewidmet hat. Die Festschrift des Abends stellte dem Witz Berlin. Die Berliner Mlsraelil-Urtippe gibt 11,er• durch bekannt, daß sie in diesem Winter einen hebräischen Sprachkursus unter Leitung von Harn ilerm. Berger veranstaltet. Derselbe findet sonnabendlich von '10—9•-׳ Uhr in der Artillerie• Straße 31 statt, und sind Mitglieder als auch N.ü,־• mitglieder der Gruppe ireuiidliclist cingcludcn. demselben recht reg־׳n Anteil zu nehmen, liegin::: Sonnabend, den 26. November d. Js. Berlin. Die Organisation fiir hebräische Sprache und Kultur, Berliner Ortsgruppe A, veranstaltet M׳ tag, den 2H. November, um 9 Uhr abends im Rcs',1 runt Simoii, tlipsstr. 12a, eine Versammlung, Tagi׳ ordnung: 1. Vortrag des Schriftstellers Herrn ל llurwitz. über: ״Das Wesen des Jude!:, tu ms des Ach ad ha• Am". 2. Diskussion. Um zahlreiches und pünktliches l'.rschemcn wird g. beten. Gäste. Damen und Hemm, herzlich w.;:- kommen. Berlin. Der Verebt zur Abhaltung religiüs.wbse 1• schädlicher Vorträge DM •כד• יז קי ר veranstaltet .״ יו 2(>. November. י׳ Uhr abends, im 1‘mrg-Hotel, Um, siralSe 2ö. einen öüentliclien Vortrag des Bei: Rabbiner Hübscher 1 ׳*“»“ האצ'!" ודז־זקירה Herren, als Gäste, haben freien Zutritt. Berlin, Von der .lüdlseh-iiutlcmalcu l'raneiiwi elnlgmig geht »ms der nachfolgende Aufruf mit c Bitte um Veroifenlliclmng zu: Wir wollen in diesem Winter sowohl eine int. sive Innennrbeii, als auch eine große Propa«,m! nach anbei» hin entfalten, mul hoffen bestimmt . die Mithilfe alter zionistischen Frauen und Madel! Uns!־*rauen ist ein großes Gebiet zionisti.se' 1 Tätigkeit vor allem in der Erziehung der Jugend . gehen. hehr. Kinder/irkcl errichtet. J׳ ו¬ Familien in einer Gegend. i von 2 (1 Jahren in Betracht.! von einer Gcsinnungsgenossm . l;rohelsche11 Kindergärtnerin 11״' Sonntag nachmittag von •I (1 I die . . - , ,... Geschick und Anstund beste zu feiern. Eire Unzahl von Reden ehemaliger, jetziger und zukünftiger Turnwarte י " ' - jenigen verbunden schätzen wußten. Möge das zweite Juhrzclmt die Lelirlmgsalitcihmg. die mmmelir ihren Nachwuchs auch aus der Schülerabteilung des Vereins zu ׳ziehen vermag, ebenso auf dem Posten finden, wie das erste! Wir haben Zirkel umfaßt 3 kommen Kinder Kleinen werden Palüsim.1, einer richtet. Jeden finden in unserem Vereinslokal Kraiisnickstr. 15. ין• . Kinderiwclmuttage statt. In demselben lok.de im•1■״> jeden Sonnabend Abend von 9 1ייי; Uhr Palas!׳, knrse und Diskussionsabcnd statt. Der lichr. U!'. rieht für Anfänger ist auf Sonntag von lö 1P; I r Vormittag, der für Fortgeschrittene Mittwoch AI׳■ I von s'.־ ItJ Uhr festgesetzt. Unsere A t e I i c r f ii h r u n g e n finden auch! diesem l.dire statt. Eine Reihe von Kunsilern! 1׳ Kunstkritikern haben sich uns zur Verfügung cv• stellt. Her Zvklus ifiufaßt zehn Besichtigungen u m einer Ucznlclausstcllung und einer Führung durch •1 neuen jüdischen Kinderhort. Das Programm w ird in der nächsten Nummci i kaum gegeben. Eine Reihe von öffentlichen Vorträgen und V•!• Sammlungen ist vorgesehen. Eine Fülle von Arbeit harret unser. Wir form alle Gesinnungsgenossinnen auf, niit/uarbciten. 11nsv;e Veranstaltungen zu besuchen und eifrig fnr unsnc Sache zu werben. Bremen, Am I I. November trat die Zionistische Ortsgruppe zur Eröffnung des Wmterp1׳og!.m1111'> . Lews Hotel zu einer gut besuchten Versammln:׳.; zusammen. Das Ausscheiden des l. Vorsitzeml״ .׳. Herrn Fisclibcin. machte eine Neuwahl notig. D> Resultate sind folgende: I. Vorsitzender Herr I h.o S c 11 r agc ח It e i m, 2. Vorsitzender Herr Rud״;i Katz, Schriftführer Herr Julius Katzen st c! u Kassierer Herr Hermann A s s e n h c i in e 1. i'ciur wurde ein ans 5 Herren bestellendes Prop.igun•!■!• Komitee eingesetzt, das den Vorstand in seinem M ken im Laufe dieses Winters unterstützen soll. Emen guten Verlauf fiir die agitatorische Tätigkeit bilde:־.׳ das Referat, das unser Delegierter. Herr Giis!•׳•' Se 11 w a 11 - Varel. nach Erledigung des geschäftlich, a Teils hielt. In kurzen, prägnanten Zügen ging er '<׳׳• der allgemeinen Betrachtung der momcnt״nen I ־.׳• aus auf die Bedeutung des Delegiertentags vbi. " gal» in vollendeter Weise ein Bild von dem Gei•־ jenes Tages. Sein Referat löste reichen Beifall au־־• — Es gelang dann noch im Laufe des Abends, d! Mehrzahl der Anwesenden für tlie״lIsra"-BcsUel»iucc:• als Mitglieder zu gewinnen und wir erhoffen von du־ Vielseitigkeit des Zionismus in unseren Kreisen cn. Vertiefung der Idee. — Die angeregte Diskusse׳!; schloß nach Mitternacht. .1. K• Essen (Ruhr). Am Sonntag, dem!3. November, sprach in dem stark überfüllten Saale des Kriege! heims Dr. Heinrich I,oc \v c Berlin über ״P׳׳r 1 Zionismus und die deutschen Juden". Seit .Jahren hat die Essener Gemeinde keine so zahlreich besuchte Versammlung gesehen, die mit gespanntester Auf merksamkeit dem geistreichen, etwa P :.Mündigen Vortrage des Redners folgte. Mit der an Dr. Locwe gewohnten Meisterschaft iiilir'tc der Referent der Versammlung ein Spiegelbild der Juden des 19. Jahr• hunderts unter besonderer Berücksichtigung der deutschen Judenhcit vor Augen, wies in überzeugen• ׳h־r Darstellung die Schädlichkeit der Assimilation* und der ״Reform"-Bcstrcbuugen nach und schloß nüt einem begeisternden, hinreißenden Appell an die Ver• Sammlung zur Mitarbeit an unserem etilen Werke. ׳ tosende Beifall der Erschienenen bewies, daß die Worto unseres altem Mitkämpfers gezündet hatten. Nach kurzer Pause begann die Diskussion, die zeit•