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Jüdische Rundschau · 1910-11-25 · Heft 47 (25.11.1910) · page 5

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XV (1910)
Issue
Heft 47 (25.11.1910)
Date
1910-11-25
Page
– (sequence 5)
Language
German
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No. 47 JÜDISCHE RUNDSCHAU Seite 541 zionisTiscHe ßeweou na Bericht über den V. Oberschlcsischen Zionisteniag in Gletwilz Herr Ingenieur Hecke r-Olciwitz eröffnetc nachmittags •1 Uhr den von über 100 Teilnehmern hesuchten Zionistentag. Herr P r i c d m a n n Troppau überbrachte d:c Grüße des P. K. von Mährisch• Schlesien und des Troppaucr Vereins ״Jeseburun“, Parteisekretär Hlumcnfcld sprach namens des Z. K. und des gcscliüftsführcndcn Ausschusses. He• Krüßungstclcgraniine waren cingelaufcn von der Di• rcktion des N.-P., der Hrcslaucr Z.-V.. dem Mitteldeutschen Zionsverbandc Halberstadt. Ortsgruppe Posen. ״l1aschaclicr־״Hielitz u. a. Herr Rappa• Port -Kataowitz erstattete den Rcclieiisclialtsbcrlclit: Per Hcriclit erstreckt sich über die Zeit vom vierten Zionlstentagc linde Februar 1009 bis heute. Unser Oruppciivcrband hat seither nur eine unerheb• liehe räumliche Ausbreitung gefunden. Zu den 9 ) Orts- und 3 Sclickelzalilersriippcii sind mir 3 neue Sehckclzjlilcrgruppcn Betreten: PI eil. Cosel. Myslowitz. die teilweise einer inneren Festigung noch sehr bedürfen: Ansätze zu Ncu-Organisationeit sind in Oppeln. Neiße. K rcu/.bii rx gemacht worden, anlälilich von Vortrügen des Partei-Sekretärs. icdccli halten wir nunmehr an dem Prinzip fest, nur dort Organisationen zu begründen, wo wir uns auf einen zuverlässigen Vertrauensmann stützen können. Pie Anzahl der abgeführten Schekel betrug im Jahre 1909 777 Mark, sodall wir ein Mandat zum Kongreil mehr hatten, als im letzten Koiigrclljahr 1907. Im Jahre 1910 gingen nur 557 Mark Schekel ein. somit eine erheblich geringere Anzahl — in den kongreßlosen Jahren leider die übliche Erscheinung; doch wir haben die bestimmte Hoffnung. 1911. im nächsten Kongrcßjulirc, das fünfte Mandat besetzen zu können. In Ortsgruppen sind 445 Mitglieder 0ז• ganisiert. Pie Anzahl der Inkorporierten hat eine kleine Zunahme erfahren. Herr Parteisekretär Hiuinenfcld sprach in 15 öffentlichen Versammlungen unserer Ortsgruppen, in 2 uruppeuverbaudssitzuugen, hielt außerdem Vorträge in den Jugcndvercineii von Kattowitz. Zabrze und Bcutlicn lind dem Litcraturvcrcin Myslowitz. Welche Wichtigkeit wir der Frage unserer Stcllung in den Gemeinden beließen, gebt daraus hervor, dall wir dieses Thema zum Hauptgegenstand unserer Tagung gemacht haben. Infolge einer Anregung der Kölner Centrale für die zionistische Frauenarbeit, bc• treffend die Begründung von Praucnvcrciiien. hatte sich eine Ausschußsitzung auch mit diesem Gegenstand zu befassen. Von allgemeinen Veranstaltungen des Gruppen• Verbandes sei zunächst des Biclitzer Volkstages im Juni 1909 gedacht, einer bis dahin völlig originellen Veranstaltung, die Tausende von Juden aus drei Grcnzrciciicn versammelte. Den Höhepunkt ׳,er Verbandsvcranstaltung.m bildete die 25jäl1rigc Jubelfeier der Kattowitzer Konferenz am 7. November 1909 zu Kattowitz. Per Verbreitung zionistischer und allgemein jildlschcr Interessen diente die unter Leitung die Hugo Lcsser begründete Btlcherzcntralc in Bcutlicn. Rin weiteres Mittel der Propaganda bildete die Verteilung von etwa 500 blau-weißen Fahnen zu Simchasthora an die Kinder der größeren Gemeinden des Bezirkes. 1!1ע Aktion in kultureller Beziehung war die Eröffnung der hebräischen Sprachkurse in Kattowitz und Bcutlicn. Die Stärkung und Vermehrung der allgemeinen zionistischen Fonds bildete unsere stete Sorge. Rs!).'trugen die Hinkünfte des Grunpenverbandes Obcrschlesicn in der Zeit vom 1. Jul: 1905 bis 30. Juni 1906: 5081 Mark, vom I. Juli 1900 bis 30. Juni 1907: 0487 Mark, vom 1. Juli 1907 bis 30. Juni 1908: 9082 Mark, vom I. Juli 1908 bis 30. Juni 1909: 11 544 Mark, vom I. Juli 1909 bis 30. Juni 1910: 12012 Mark: In fünf Jahren insgesamt 44 808 Mark, ausschließlich der Umsätze in Aktien des J. C.T., der A. P. C. und P. L. P. C״ die 1908-1910 schätzungsweise 1500 Mark ergeben. Für Januar nächsten .1.ihres ist aus Anlaß der Vorträge von Dr. Franz Oppenheimer eine großzügige Aktion für die Sicdclungs-Ücnosscnschaft geplant. Herr Hugo l-c s s c r ׳ Bcutlicn gab ein Kxnosö der Umwicklung der B U c 11 c r z eit t r a 1 e. Alsdann erstattete Herr Rechtsanwalt Br. Wc «11111 an 11• Kattowitz sein Referat: * .,Unsere Stellung in den Gemeinden••. Die Thesen, die diesem bedeutsamen Referat zu Grunde lagen, lauten: I. Pie Gemeinde hat nicht nur Aufgaben des religiösen Kultus zu erfüllen, sie sei vielmehr ein 4cntrum. von dem aus positiv-jüdische Anregungen aller Art ausgelicn. eine Pilegestatte jüdischen Gemein• schaftsgehilils. Zn diesem Zwecke bedarf cs zunächst der Schaffung von ständigen Einrichtungen, welche das lebendige Interesse für unsere Geschichte wie für die gegenwärtigen Ereignisse in der Juacnhcit wecken und fördern. Ks gilt aber vor allem, die Kenntnis der hebräischen Sprache und ihre Literatur in die weitesten Kreise zu tragen ur.d sic zu vertiefen, in Würdigung der außerordentlichen Bedeutung, w'lchc unsere zu neuem" Lebert’ erwachte Sprache nicht nur für den traditionellen Gottesdienst besitzt, sondern vor allem für die Vertiefung und FortentwickeluiH* des jüdischen Gemeinschaftsgefühls und für die Schaffung neuer jüdischer Kulturwcrtc. II. Gegenüber den religiösen Parteien in der Gemciiule haben wir a I s Pa r tei mir insoweit Stellung zu nehmen, als durch ihre Bestrebungen unsere nationalen Interessen berührt werden. a) Diese Voraussetzung trifft aber zu bei dem religiösen Psciidolibcralismus. insoweit er sich anmaßt, für sich allein ein positiv jüdisches Programm dar/.iistellcn. In ihm erblicken wir das teils bewußte, teils unbewußte Bestreben, unter der liberalen Maske nur öder Assimilation und Gleichmacherei um jeden Preis Vorschub zu leisten und durch Beseitigung der hebräischen Sprache, der Zionsgcbctc. des Sabbaths nsw. unserer Religion das eigenartige, mit ihrem Wesen auf das engste verknüpfte traditionelle Ge• präge zu rauben. b) Wir haben einzutreten für die Aufrechtcrhaltung und Ausgestaltung lebendiger jüdischer Tradition. Aus diesem Grunde wird im Kampfe mit assimilatorischen Bestrebungen ein taktisches Zu* sammcngehei» der Zionisten mit den religiös• Konscrvntiven oft geboten sein. Unbedingte Voraussetzung lilcrfiir ist aber, daß auf konservativer Seite die Not- Wendigkeit der streng nationalen Grundlage unserer Bewegung anerkannt wird. Die nunmehr ersetzende Diskussion nahm folgcndeii Verlauf: llelnrleli Margulics-Kattowitz bedauert die stiefmütterliche Behandlung der jüdischen Jtigcndhcweeniig seitens des oberschlcsischen Grnnnenverban• des und bittet um Annahme einer Resolution, dahinlautend, daß es federn Zionisten zur Pflicht gemacht wird, mit allen Kräften an der Jugendbewegung mit* zuarbeiten. Dr. Stähl •Tarnowitz bringt eine Resolution ein zwecks Hinführimg zionistischer Kurse in den Orts- ׳mm•״: befürwortet gleichzeitig 'die 1111 Bericht Rappaport so schlecht wcggekoinmcnc Frauenarbeit. Parteisekretär 'Jlmcnfcld wendet sich gegen die Resolution Margulics und gegen den Standpunkt Dr. Weidmanns betreffend prinzipieller Bekämpfung des Liberalismus. Frau Rechtsanwalt Lacbmann -Künigshüttc bcfürwortet die Gründung von Frauengruppen und verliest den Jahresbericht der Fraucngruppc Künigshüttc. Zahnarzt ILock ־ Ratibor spricht gegen die Annähme der Resolution Margulics. deren sachlich Bc• KcluieiitK׳• er nichtsdestoweniger anerkannt: wendet sieh gleichfalls gegen den libcralfciudliclicn Stand- Punkt Dr. Weißmanns. Kodowsky - Lauraliiitte befürwortet die Gründung v11״ Fraiieiigruppcii. Die Rednerliste ist geschlossen, Dr. Weiß mann und Rai« na port erhalten das Schlußwort; Dr. Welßinanii ist nach wie vor gegen jedes Kompromiß mit den Liberalen. Rappaport verteidig! seine ablehnende Stellung der zionistischen Frauenbewegung gegenüber, läßt indessen den Zusammenschluß weiblicher Ortsgruppcnmitglicdcr in größeren Gemeinden und Gruppen gelten. Hs erfolgt die Abstimmung über die Resolutionen und Anträge. Resolution Margulics wird mit allen gegen drei Stimmen abgclchnt. Resolution Stahl wird angenommen. Die Thesen Pr. Weiß mann werden (Antrag Stahl) dem Griinpcnvcrbandsausschuß zwecks Redlgierung mul Beschlußfassung überwiesen. Desgleichen der Antrag Frau Rechtsanwalt Lacbmann betr. Gründung '011 Frauengruppen. Nunmehr erstattet Parteisekretär Blumenf c 1 d das Referat: ״Die a u g c n b I i c k I i c he Lage im Zionismus“. Angesichts der vorgeschrittcnci! Zeit begnügt er sicli mit Mitteilungen, die den X, Kongreß, Kongreßort, Zeit und Aufgaben, betreffen. Bespricht insbesondere das Thema Finatizicrung mul Besteuerung und schließlich auch die Jugendbewegung. Die interne Sitzung wird kurz vor 8 Uhr geschlossen. Etwa eine Stunde später versammeln sieh weit mehr als 300 Teilnehmer und Qlciwitzer Bürger im großen Saale des ״Deutschen Hauses" ׳־mii Kommerse. Darunter außerordentlich viel Nielu/.ionistcn, was artgcsiclits der bisherig«!! ablelincnc’öii Verhaltens seitens der Glciwltzcr jüdisehen Unrgersehah außerordentlich freudig begrüßt wird. Geleitet wird der Kommers von Ingenieur Hecker. Es crftl'gen läutere Ansprüchen von Parteisekretär Hlumcnfcld (״Der Sinn der jüdisehen Geschichte"). Zahnarzt BI ock - Ratibor ( Eine Pulästinareisc"). Arnold Wiener- Kattowitz. Gesangsvorträgo des Ohcrf«a1:'tor Singer- Kattowir/, wechseln ab mit Rezitationen des Regisseur Hübermann. In der von Parteisekretär Blumenfcld präsidierten Fidclitas tragen Referendar Manneberg u. a. trclfliehst zur Unterhaltung bei. Die Stun• den bis nach Mitternacht vergehen int Fluge. Die Veranstaltung war aufs vortrefflichste vorbereitet und von außerordentlicher Wirksamkeit und Weiibckrnft. H. M. ändert, und die Ergebnisse des 12. Dclcgicrtentagcs berücksichtigt. Der Preis von 10 Pfennigen für das einzelne Heft ist der gleiche, wie bei der ersten Aufläge geblieben. Die Ermäßigungen bei größeren Bczügen sind aus dem Inserat in dieser Nummer ersichtlich. Stand der Oelbaumgürtcn und Haine am 1. Oktober 1910 'mmviiius Hain. 1000 Bäume Anhrßtinisclier Gemeinde-Garten . . . 100 •t Adler Dr Ephraim s. A.-Garten .... 82 t« Arndt Dr. Georg s. A.-Garten .... 40 Breslauer 1. Ölbaum Garten. 100 Breslauer I. ölbnuimllain. 636 ',,׳dt Prof Dr. Benno s. A.-Hain . . . 806 •1 Baer Thekla s. A.-Üarten. 109 B. J. C. (Bund Jüd. Corporationcn)-Qart. 40 M Berliner Garten . 10 Bodenheimer Dr. M. J.-Garten .... 93 Cahn Dr. Josef s. A.-Garten. 107־ tl Cohen Gustav 0. s. A.-Hain. 338 M Eduard VIl.-Gartcn .. 6 1 Eichmann Louis Garten . 5 f Flsässischcr Garten.. 19 Fromm Frau Pastor s. A.-Garten . . . 232 «« Filclmcr-Gartcn. 11 t-ränkel Bellaminc (Kopcnhagcn)Gartcn 50 ( Hanseatischer Garten. 35 M Hermann Frank-Garten. 100 M Hasmonaca-Gartcn . 185 Wnlhcrstncdtcr Garten. 60 Ifantkc Dr. Arthur Garten. 7 1 Kalmus Dr. Ernst-Garten. 88 M l.ocwc Dr. Heinrich-Garten. 132 •« 1.einziger Garten ... ...... 103 M Messingwerker Garten. 103 1• Nordhäuscr Garten . 12 o Obcrschlcslschcr Garten . 197 1 Posencr Garten . 49 M Rheinisch westf. Grunpenverbands-Garten 46 •1 Schwabe Oustav und Paulinc-Gartcn . . 100 Schachtel Hugo Garten. 1 V. J. St. Marburg-Garten . s Wolffsolin David-Garten . 300 Weil Moritz s. A.-Garten. 86 Wiener Arnold-Garten.. . 6 «• Im Warburgwald: •1nchtcl Hugo-Garten . 22 Bäume Unser Merkblatt das schon in seiner ersten Ausgabe in gesinnungsffcnössischcn Kreisen so viel Beifall gefunden hat. ist letzt in einer neuen, wesentlich erweiterten und ergänzten Auflage erschienen. IL* a. ist dem Heft ein vollständiges Kalendarium beigegeben, die Zahlen,sind tcilwciic auf Grund der neuesten Feststellungen, ge* Dr. Franz Oppenheimer in Prag Kein Vortrag im herkömmlichen Sinn, vielmehr eine. bezw. zwei Propagandareden für ein wissenschaftliclics Experiment, die Schaffung einer jüdisehen genossenschaftlichen Sicdelung in Palästina, ein Experiment, fur das die zionistische Organisation Land und Geld. Oppenheimer seinen Wissenschaftliehen Namen in die Wagschale wirft. Kr ist Nationalökonom und sein Spezialgebiet die Kolonisation auf genossenschaftlicher, nicht kapitalistischer Basis. Pie Besiedlimgsart, die er vorsclilügt. ist. wenn sic gelingt, tatsächlich nicht nur für die Juden, sondern für die agrarischen und kolonisatorischen Kreise der ganzen Welt von eminenter Bedeutung. Franz Oppen• heimers Name hat in der wissenschaftlichen Welt Klang und Rang. Das konnte man auch bei seinen Prager Vorträgen vom Sonntag wahrnehmen, bei denen man den Ackerbauminister a. D. Dr. Braf, die Professoren der Nationalökonomie Dr. Zucker- V a r. d l und Dr. S p i c t h o f. Prof. Q r u b c f von der tschechischen Universität, zahlreiche Dozenten. Juristen. Aerzte. Finanziers, auch viele Frauen und Studenten bemerkte. Vormittags kam Oppenheimer streng wissenschaftlich, akademisch und setzte den geladenen Persönlichkeiten die Fundamente seines Projektes theoretisch und praktisch auseinander. Abends, wo er cs mit einem großen Auditorium zu tun hatte, sprach er populärer, doch mit gleicher, eindrucksvoller Schlichtheit und ernster überzeugender Sachkenntnis. Ueber das Wesentlichste der SiedlnngsßcnossenschaU in Palästina ist bereits Einiges gesagt worden Oppenheimer verstand es. in glänzender Weise die schwierige Materie gemciiiversiämi• lieh darzustellcn 1111d von der Richtigkeit und Wichtigkeit seines Experimentes zu überzeugen, das man ebenso als limiianitärcs wie ein geschäftliches bczeichnen könne, vor allem aber als ein Wissenschaftliebes betrachten müsse. Der erste Versuch der genosscnschaftlichcn Siedlung nach den Plänen Oppenheimers wird schon in kürzester Zeit auf einem eigens hierzu von! jüdischen Nationalfomls angekauften Gute vorzüglichster Dualität mit etwa 31) jüdischen erprob, mn Landarbeitern gemacht werden: der jüdische Nationalfonds als juristische Person stellt den Boden gegen dreiprozentigen llvpothekarzins sowie das nötige Inventar zur Verfügung. Pächter ist zunächst die Sicdlunesgcscllschaft G. in. b. H.. die den Arbeirn eine 75prozcntigc Gcwinnbct?iF״ung zu gewähren kontraktlich verpflichtet ist. Sobald der Ge- -sonschaftsfonds 100 OUO Mark Kapital aufgebracht hat. (bas jetzt sind ca. 60 000 Mark vorhanden) wird der erste Versuch in Angriff genommen. Oppenhcinicr Ist fest vom Gelingen dieser Siedlung über- ־ und er versteht cs, auch andere zu überzeuge״ Seme lichtvollen Ausführungen wurden von dem Auditorium;- das abends den jüdischen Rathaussaal auf das letzte Plätzchen füllte, mit, gespannter Auf.

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