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Jüdische Rundschau · 1910-11-18 · Heft 46 (18.11.1910) · page 2

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XV (1910)
Issue
Heft 46 (18.11.1910)
Date
1910-11-18
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seite 52״. J Ü Di SCHI: RUNDSCHAU________No. •1׳». nicht btt Seiten kleinen IXimiats. . . . Hebräisch ist in dein MoigcngtmesilioiiM nur Owitui titalkemt." Die ausgelassenen hebräische» Stücke siiul «liireh «lausche teils ersetzt, teils innsclirieben; die demsehen l'arallelteMc zu den hebräischen Stücke» anders kann man sie nicht bezeieliiien sind, worauf ich oben schon hinwies, teilweise korrigicrcmle mul vei bessernde t liiidiehluiiKen des hebiaisehen Testes. Kann man das Prinzip, die wörtliche Uchersetztiiig »»fztigeb,־», auch an und für sielt billige», so wird man sich eenen diese dinch die Nebeneinander- Stellung gaiolezn an fd 1iiiglich wiikemlai K«ntel\- tureii «les überlieferten Uedankcninlialts «lemiueh wenden. Von den deutschen Stücken habe ich «!bett ein i'aar l'ndun gegeben: doch wäre es ungerecht, nicht aiiznei kennen, «lall si«׳h wenigstens nt «Sein IVnsustiickc eine Anzahl von Stellen von religiösem (icis: und religiöser Tiefe finden. Die poetischen Stucke sind, soweit ich sie gesehen habe, last ausnalmislos imliglnckl. Ich bringe zu «leu obenerwähnten Stellen noch zwei hinzu, die den hesiudcien I!eifall des lletiehlcrstaitcrs der ״Allgemeimu" Kiiiuiden haben. Nn«־h dein letzten Scholarblas. 11: I lalleliijah! Die Wahrheit siegt, der Nebel sinkt. Der Menschheit r:ohluer Murrten winkt. Oder folneiiiles S<*hh1lilicd: iott wie ist Deine t.iehc so rtroll. Dali «he Menschen sich bergen können In Deinem Scliolk Schon suul auch die l.icdcr vor mul ii.icli der. I'ic«bgi. «I>« man. ahrteseheu Von ihrer kindischen I**«*1 ui um Schlicliilieit und l'.infacliheit haben sic nichts zu tun auch werten der fast katholischen Siclliiiirt ,ihielmcn w11׳»l, «he dem Rabbiner darin rtcgebe» wild. I:s heilt(: 111 stiller Andacht beurteil w ir Mlliahgcr uns jetzt Vor Dir. Dein teures Wort zu holen. I.ab unsere Hetzen fromm uu«l teilt. I.all unsere Seelen willig •sein l'nr Deine weisen I.cltren. \11cl1 nntei den l’rosaslucken findet sich inauclie (icsclnuacklosirtkeit; z. H. S. •Id: ״So verleihe auch uns ein empfängliches Herz, dal« wir Deine hcilntc l.chre schätzen mul liehen lernen.“ Uml viel, viel derrtleiehett. So sieh! «las neue ()cbctbin‘11 der ITaiikfm'ler israelitischen < icmciiulc aus. Solches kalte, herzlose Machwerk soll die Inbrunst und liinirtkeit unserer .!!teil liebele ersetzen, soll verrtessett machen utisete I c 11:11 י ן. s, aus «lei errtreifend ertönen die Seufzer mul Klarten iiuseier Ahnen, ihre Sehnsucht und ihr lloiieu. ihr Denken und Sinnen, all dir ITichcn in l.eid und I* rciul. .la! übet ist es «leim nicht ״sinnlos, uns erstandene liebele zu non mein'''.■׳! Die Antwort ist schon zu ott rterteheii: Stemtlinl hat sie erteilt und selmn Heine tan«! seinen Spott iur diesen tiottesdienst. Aber heute eine• aiuleie I*r.iric! Denkt Litcli diesen tiottesdienst in der Wirklichkeil. Da hört man (iesanrthuchver.se vom Clmr suirtctt. daun trartl das geschäüsmäliige Pathos des N'orbeters oder K’aldiiners in monotoner Wiederkehr immer dieselben (iehete vor: rtlaubt Ihr. die werden mein mechanisch und, weil sie deutsch sind, warntet׳ ausdruckslos werden. Sie, denen noch dazu der /.anher fehlt, der das ITenule. Alte, (ieheimmsvolle umkleidet, aus «lenen uklits w icilcrhallt vom Wehen der Vergangenheit? Die (iciucindc. ein llauiMfakt«u rtntjtidiseiien (iottesdienstes, hetiitirtt sich hier fast nur m stillen (ieheten. In ernsten Stunden kann sich «las 11«.rz aufseliw nuten zu feierlicher Betrachtung; für «1.׳s «■tiifache 1 'erteilen des T»ges kann es Mundlieh Worte finden. Was aller bietet dieses Debet- Ein Lotteriegewinn ohne l.ollerielos I Imnorcske von 1\L 1' n 1 v e 1111; וון ׳ tt, (I'ortsctz.un«.) II. Schiuuuc I otlcf wat das einzige, spätgehnreue Kind rcich.ci Bltern und dementsprechend als Mutters«'<h1tchcn verzogen, verhätschelt und vtr/iti'tflt worden. IVr Vater war wohl ein strenget־, gewissenhafter Herr in seinem grollen Ueschäfle, aber ein ausgemachter Pantoffelheld seiner!־'rau gegenüber, und darum muhte er in seitum I lause die Kat re laufen lassen, wie sie wollte. Der Beugel war bereits vier qaltre alt, wurde aber noch immer von der Mutter oder von dein fünfzehnjährigen Dienstmädchen, I linde, auf dem Arm It1׳run1gct ragen, wobei es seine «rollte Wonne war, die letztere bei den Zöpfen hin mul her zu z.turen, oder der ersicrcn auf offener Straße die Haube mitsamt der De• rucke vom Kopfe zu reiben, so daB sie /tim (iamlium der I etile niih kahl p,eM׳hn1c1n‘m Kopf dastaud. Bei dein schwachen Verweis: ״Aber Schimtnelebeii, das darfst, du doch nicht!“ fing er an zu zappeln mul mit den Beinen zu stram’ pelti, als sei ihm das giößte Unrecht geschehen. Imeh, muH cs hleteu, weil cs von tlr;* 11 Heu fremde j'oniieu eiufitlirt? I ,liilosophisehe Betrachtungen, die als (legenstatul des (teheles lächerlich, als (iegen- .stand wiederJiolter Betrachtungen banal weiden müssen. Das ist die erste grollziigigc Iv’eforni des neu erstandenen l.ibcraiisimis. So sicht sein tmsitives Schallen aus. Was den politischen l.ihetalismus vauichtcl 11.1t, das lut .sielt atieli hier kund: Die volle Verständnislosigkeit für all die geheimnisvollen Kräfte, «11c über die l'.nisielit der Tageserkeiintnissc hinaus au der 4 icsehteilte schaffen, die Zukunft bauen 1111«! die Pcrsdnliclikcilcu wachsen lassen. Wir alter welkten uns solcher Verständnislosigkeit widersetzen, wir werden solelies Unternehmen als das hrand* marken, was es ist. als pietätlosen, traihriiehigai. verräterischen Radikalismus. Wir werden die ewigen Kräfte wahren, die in unserer Väter Erbe selilmimierii• wcnleii sie nicht ertöten lassen 'Inuit aiisitelutielte. ersonnene Reformer.. werden sie hiuiihcriettcit in die /tikiinfl. Und dann wird;titelt die I«!ef«1r1u kommen, die Umbildung uml l'm lenlw iekliut•,;. die auch wir wollen. »I.e wenigstens unter uns. «he wir «lern (ieiktnken «ler l'.niw icklnng;110:11 im religiösen i.elien sein Recht gelten. Niehls von «IrauHeii liei'eingetrageues. uiclits um l'mmla willm getanes, «in isntuiliehes, ans misirn lelteiidigsleu (.htelleu etttspri'igeiulc.s Brleltnis. Solche l’.ntwleklmig hat heute nur einen grimmen l'Viuit. «las ist der indische Radikalismus. Sagen wir’s ölten, auch .«ns diesem Buche klutgl's aus manche; Stelle wie Neuerlehen, wir hören Tone, die watmet Mini, .de «! e Umgeltung sie «liiblel. Uml warum ist viel 1 echtes Wttlleii vernichte(?! Weil ein Buch ■gevliatfai werden innltte für I.eilte, die den Zusammenliniig׳ mit der Vergangenheit ahlneehen wollen, die «las Hand zwischen sich und ihrem Volke zerscl1nei«k־n wollen, Toitt's auch gelegentlich aus diesem Buche wie Bekenntnis zum alten Volke, i.t selbst wie Xiikunhslmiiinmg «las Buch als Danzes ist Verrat au «In.sein Volke, au seinem I.elien und an seiner Seele. Weil, «ler es schrieb, nicht den M«1t hat. au sein Volk zu glauben, weil der herrschenden jüdischen Schicht (iedankeu ihn noch mnf.ingcn, weil es in ihm noch nicht zur Reife gekommen, «lall neugeschafien nur wenleu kamt, wo des Volkes tiefste Kräfte lebendig werden. w«1 «ler Odem der Vetgaugettlieit den Nacltgelmrenen nmfäugt, wo wir herabsteigen tief in uns seihst, in tut., selbst mit dem Lehen in uns derer, die vor uns waren, die wir tu uns tragen und die dur«:h uns fortwirkeu sollen in der Zukunft. Arthur lliruui. K. C.-mntter (Moiiatssclirut «!er im K:u\ :!!•Konvent ver■•itügtcu Korporationen..)!'ine kritische Betrachtung von D r. i. 11 «I w i g \Y;iss«׳ r in a u n M 1111 c 11 e n. Am 2,1. Oktober isst! wurde in Deutsel1l.ut«l die aste jüdische Studentenverbindung gegründet. Ihr Programm cnbiivlt ״die Erziehung iltrvr Mnghalei zu selbstbewnltten .btden" als einen inlegriereiulcii Bestandteil. Bs war die Verbindung Viadriua zu Breslau, «Iw tmei1111i.bg«• Verbindung im K. C.!'litti'ingi.!, ״Wille zum Judentum'* ist es, w as «lies.• '‘erbiiiiiu.ig und «be ihr snäkr folgenden Sein1, cs׳0»,!1'..׳- t'01;uu«ueu in das ikadanisehc l.agcr getragen halten. Uml w um ■■!ich dieser ״Wille /.um .l'.identmn" sieh im wesentlichen in ein׳.*r Abwehr gegen den Annsa.11tisiims I, t.i'.igt!1.11. so ist e•. ik'imoch uiibulirgl ..11- /uerkeimai. «lall der K. C. für die jüdische Stmlenteusch.«ft bedeutendes geleistet I1.1t mul heule nudi leistet Wahreuil aber den sieh spater l»ikkfielen Vu. bänden dem B..I.C. ttnd dem K.'/״V. neben den •■^.•,,.,ן intet neu studentischen Organen Lliiilisghcr St.idnii; Mitteilungen des K.Z.V.) eine stail.e l'.uteiniesse gerne zur Seile stat’.kl. ihnen auch willig ihre n o!h1et«\ war «ler K -C. im wesentlichen .mj die um monatlich erscheinenden lleite «Ics ../eiiti.i!««■>u ,c• angewiesen uml auch dieser bat ansclieineu■.! ,!«■!,! K. U nicht genügend Unterstützung zuteil weid«!! I ss n Dies glai.beu w ir w enigstens aus «len am I. toher «I ds. erstmals erschienenen K.-C.*Biatten1 1: ׳ i.elimcu zu koinicn. Schreibt «lo« U m «l! \.. ז e1! ׳ teilte «lieser Blatter Dl. M.«\ Maiuzei : ״II.!tu In,, ter «lein K. C. eine politische Partei mkr «me g;!; . Organisation gestanden, so halten nie uml 1..mmr I *«••<• igiiis•«• matciiclb'i Naim ul«1 ־ «Io• I ,.*Im ,!!11111..! einet׳ nicht milcr allui U.ust.niikn genügende 1: hia rischen Solvenz, die ller.iusgahe eines eigenen \«1■ b.oukorg.mes liiittanli.iltvii können.'' Man mulS es d׳.׳m Organ des K.-C. 11nbe«l:11g I. issen. ■lab es sielt in «km kuuMlei ischen Um■elii «!eti ein Kölner Maler Hans W'ikkrinaiin gczeuini.!echt sortedlnit und vornehm auMummi. Aaeh «l ׳ Aufsätze «les ersten lieft•es sm«l m einem \«>r 1•. 1!!;׳ Ion gehalten, wenn man .«!ich «la, w«> vom /.ioiiimii und seiner Presse die Rede ist, eine leichte Am!׳, tiit durchtuhkn bann Alles m allem aber ist dies«• neue Z11:swln 1!« v, 1 , zu beginnen. Sie ward dazu beitragen, be1; ,.״..: Judentum unter «ler akademischen .lugend zu i «lern. Bewi.Utes anfreehte.s diidentum aba i\t «:.! lii innlstem, «ui «lein «ler Zionismus aui/1;b,11!׳.n b l'!s ist ja ganz, zweifellos. «I.d'. in vielen Krei«, . insbesondere m solchen, die dem K C. nahe s«,h* . eine gute Portion ehrlicher jüdischer (iesmnung liaiuleii ist. Her Schritt zum Zionismus waic 111 r «la׳. Kreise kein so schwerer, wenn sich bei ihnen m-! immer v ieder die Bedenken, <d! man ein guter Zioio•: tu■«] gleichzeitig ein guter deutscher Staatslmrg. r s kann, cinstellen würden. Wohl hiuiilcite von Malen ist dies ans /!<<;;.>׳ schein Mun«le h-jat worden, mul m stinlentiseb. . Kreisen hat «las Kartell zionistischer Seilmi.l.iag.•1 oft genug erklärt: ..Warum sollen wir. die wi! ...1 «iaüsehvtn!'.׳.׳!»״n attfgew aclisen, «lic wir Vollen teil au «ler deutsch :11 Kultur nehmen. Heue i'.o,; unseres deutschen Vatcrland«:s sind, nicht gleich.:«!',; «las!«keilt haben, für das jüdische Volk zu s<׳.!!.!!׳:. II. in eme «׳.feiitlieh rechtlich gesiehei tc lleim-t.:’:.■! Palästina Mellet zustellen'‘׳ Weiden wir durc!« «b.'c Bestrebungen Deutsche minderen lirndes?" Dali im K.-C. elcrartigc Ansclniumigen 11cm«:!.׳׳. kann man;0011 zwischen «leu Zeilen der K.-C -lda:' I« sen. Vielleicht bringt eines der nächsten .schon eine Diskussion über die s«• oft 1111 K.-C. ventilierte L'rage■. oh man K.-Cer mul gleich/.■:.; Zionist sein kann? .Icslenfalls wiril man die nette Zeitschrift '■.• ■ «1׳ rs aaeb dieser k’ielttung hin mit kpannu ’.. «■'■ ״'׳lg :1 iimssai. Zinn Ncldusse sei noch eine intet essaitte v’• wiedergegeben. «I:e über «L.s St.u!,e'eiii.ilni׳■. .'•! Willi mul di Aיttl 1»t wu iliT die l 'i'istir in Ot\l- 111111« b1a־׳ltle. stirltk׳ er dir.-elbe P1״׳zeJur hei 1 lituk aus/titiinn und r׳B und /erric ihre Haare, daß dem arimu Uinp die Tränen in die Auo« n liami, wohei :iIut ihre l.ip|U׳n zu einem ulttek- 5eh!j!cn 1 iu'heln sich wrz.ujgen, weil eit,dt das ן Kind so spaBig war. . . . : IX.11 Selutuplai/. seiner 1 leldeniaten verlebe! der Jim^e für tfewöhnlielt nach der Kuehe, wo! er < «eleucnheit hatte, mit Bolzen nach der Brettj neiulen I.jtmpu zu schießen, oder mit einer Was- 1 seispiilze den Dienstholen unversehens ein׳.׳ I Dimehe ins (iesiehl z.a schleudern, oder die «erisseiuii l };inseledern mit einem Blasebal« in der l.nfi henimwirheln z.tt lassm, oder «ar den 1u׳ti«e1\ N’ndellei« au: den l'ußboden zu le«en, tun dittauf seinen Kreisel z.n treiben. Aber bei jedem dieser Streiche pflegte 1 linde vor Verkrmi«en laut zti kreischen und schnell nach der .,ITau-Madam“ zu rufen, damit auch sie an den llekliiilaien i!n׳1׳s Sprdßlin«s sieh erfreue. Als die Selmlzeil heran«ekotnmen war. da begann Sehiimne :׳.u kränkeln; alle l'laoen Pharaos und ttiul alle Beiden Hiobs sehn 11.1־! :ich in Mitteln Körper einoettisiei zu!׳!!>! י1ר.ו!;tbweehseltul lüpticli zum Vor• יו״ l'itttf Miitttten vor B1;׳i.0i «:, . 1 ....... . ptle«te er von der Minier um k•! /anhcii kiilen mul N’asdizetit( geweckt zu weiilen, «md 1 als er naeli vielem Xtnvdeti und t'.aeh vt« >u j Bill« 11 iiitd Nihnifieheleieii tkis Belt zu verl.o- :: j sieh hvqucmie, da war es immer eine tu ״'! Krankheit, di•■ *1:1 ־** seliarfb'irkend«■ Mittier.m :׳' I au ״In־.׳in Kinde enliieeka״ ־SeliimmeUh. «׳! 1 .Mein Herz! Mein Juwel! Vteni (10U1! Du >1■ ’■''י I doch, nebbich, wieder so blaß aus! tkwtß mt i dir wieiler etwas weh. Nicht wahr,!tu hm i krank! I e« dielt nur wieder ins Bett. 1 lino«! I linde! 1 .auf seltne!! nach dem Doktor. I 1 י ä «Icich kommen!'* N'alürlii'h Irnkam Scltitiuiie sofort die g!•׳׳ ׳ len Schmerzen, hier, da, dort, tiberall. mul m::i Slöneit und Krächzen hätte einen Stein lulma mul u׳weie!u1־» müssen. Mit;p'tdWin Wvhjjeliettl stürmte llimle •">־ dem Hause, um nach einigen Mimiteit י»i!־s ־ Arz.i z.uriukznkominen, ״damit er nicht wie,!«׳: dem armen Kinde eine bittere Medizin o'iselireihe”; dafür aber brachte sie eine IXtie 11!'׳ Zuekerzeti«, mit dem beide abwechselnd T:•־ j kranki' Wurm fiiiterien. (iliieklieherweise ha h j die Krankheit nicht latt״e an, und war die 1 |!• j 1«ויו i« l!K ׳eit vorüber, dann war aueli t'hmiiü*' I *־wieder lieieestelli. B «ווו der Vater nach I iause und wollte den! 1 .■!ויין ו die Ihmrdntm« «ttul tiir «len Wut'• i wart 1111 /inmur eins auswischen, daun began׳« ' ilas kranke Kind zu kreiselten und zu brüllen.

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