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Jüdische Rundschau · 1910-10-28 · Heft 43 (28.10.1910) · page 2

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XV (1910)
Issue
Heft 43 (28.10.1910)
Date
1910-10-28
Page
– (sequence 2)
Language
German
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;mcli offenkundige Sympathie. Bald begannen .null viele hervorragende Piuaiizmäuuer mul Politiker in England mul Nordamerika ihre Sympathien für die Sach•■' kinul/tigcben mul Ihre Hilfe in Aussicht zw stellen. Nach wichtiger war, ilall der Territorialisiiuis das Wohlwollen vieler Regierungen gewann. Landangebote et folgten in Hülle und l 'iille: Uganda, Kongo, Sndinarokko. Cyrenaika, Mesopotamien, Mexiko, Australien, - lauter Namen, die die jüdischen Massen in lioftnungsvollc Erregung versetzten. und sehlielllieh die letzte!'.tappe (ialveston. Wie stand cs nun indessen mit denen, die l*alastinu treu blieben? Alles gestaltete sieh ungünstig liir sie: die Spaltung in der Partei, sodann während der ganzen sieben .fahre dumpfe und uffeukuudige Unzufriedenheit und Reihungen in den keilten der Organisation, eine starke gegenseitige Erbitterung, - die l'olgc des VI. mul VII. Kongresses, der Xu• sanmieiiliriieli des Charterismus und int Zusammen• hange damit das merkliche Abflauen der in ihren Hoffnungen auf ״rasche Erlösung" getäuschten Volks• müssen, die ablehnende Haltung der jüdischen l־'inauzmänncr, Uelelirlcn und Politiker dem Zionismus gegenüber. In ihrem Hasse gegen den Zionismus reichten sich in rührender Eintracht die llande Claude Montctioro aus London und Rabbiner Breuer aus l'rankfurt. Salomo» Rciuaelt in Paris und der Jcrtisalenicr Rabbi Dowtsche. Die Stürme der russischen Revolution knickten die jungen Reiser und ertöteten die ideale Stimmung nationaler Traditionen. In Ercz- Israel seihst brachte der alte ״.liscliub" dem Zionismus unverhohlen l'cindselijjkclt entgegen, während der Krollte Teil des neuen ״Jiseliub" mit Be11-.lclunl.1h au der Spitze sich dem uKKrcssivcu '1 erritorialisuuis an• sclilott. Ibe türkische ReKieruitK des alten ReKimcs mit ihrer allKciuciucn verrotteten Wirtschaft sowohl als auch mit ihrer speziellen Judenpolitik tat alles, um die iiiitwiekluiiK der jüdischen Kolonisation zu unterbinden; alter auch bei den Männern des neuen Regimes ist vorläufig von einem lebhaften Wunsche einer diesbezüglichen KiirsämlcrmiK nicht viel zu tue!Keil. In Russland nehmen die RepressivmaUnähme» der Regierung gegen die Zionisten immer gie.'.erc Dimensionen an, während die Volksmassen unter der ungeheuren Hürde unsäglicher Leiden ükomimisch zugrmuk• gehen, moralisch degenerieren und an ״entfernte Ideale" nicht zu denken vermögen. Und was sehen wir nun am Paule dieser sieben• jährigen folgenschweren P.ulwicklung. Das Resultat ist ganz liiißl.iiibbcli i'nr Personen, die historische Pr. scliiiniiiigeii nur ״nüchtern" zu betrachten pflegen. Pinesi '1 ernt״rialis1mis gibt es nicht mehr, weder im Leben noch in der Literatur: der Galvestonhrueli ist der letzte Akkord seiner ״praktischen" Tätigkeit, die ״Unterhandlungen" mit dem australischen Prc• mierminister der letzte Akkord seiner ״tlieoreti• selien" Propaganda. Vom ״Wohinollen" der!׳'inanziers mul Diplomaten ist nichts als eine angenehme Erinnerung zurückgeblieben. Von den Sympathien der Massen mul der Begeisterung der Jugend ist keine Sinn geblieben, während Z.mgwil! seihst in seiner splendid ivola'um;.einen ״Sebinelzliegei" m die Well Inn.oissclnekt. Das Traurigste au der Sache ist alier, Oait die Zuckungen einer sterbenden Bcwc• giuig mul 111 die Gruft gesenkter Hoffnungen mein einmal Bedauern hervorzurufen vermögen, denn man bat es Iner nicht mit einer Tragödie, .sondern ledig• )ich mit einem Melodrama zu tun. Und wie stellt es in Palästina? Langsam, aber beharrlich und uuciitucgl geht luer unsere Sache vorwärts. Während dieser siehe» Jahre ist die jüdische Hcvölkcttiug in Palästina um 30 Wb Seelen gewachsen: neue Positionen, neue Vor- Posten wurden geschahen: Iler-Jacob, En-Gaiiim, Atht, Magd.dali, Heth-Dslieii. Mizpah, Kmeretli, llulduh, Betli-Arif; in den Stadien - eine Reibe neuer )Mischer Stadtteile in Jerusalem. Tel-Ahih in Jaffa; auf dein Gebiete des Handels und der Industrie der Atlüd und die Piliulcn der A.P.C. in Jaffa, Jerusa• lern, Hebron, Haifa, Beirut. Und mm gar die kulturellen Prrungeiiscliafteii: das Hebräische (iymiiasimn. das in Aufschwung begriffene Belli hassefer lebanotli zu Jaffa, der Ikzalel, das Lehrerseminar, das werdende Technikum, die landwirtschaftliche Vorsiiehsstatioii, die Zeitschriften Jlu-eliluiieh“, ״Ha• poci |1a־/.alr" und ״Ha-acltduUt", die Biichervcrlügo ״Kohelcth" und .,l.eam", und — 5'2n אחרון אהרון die Entwicklung und der ungeahnte Aufschwung des Hebräischen als unersetzbare Volks- und Umgangs• spräche. Und in den üoluslünderu? In Rulllnnd, Oesterreich und z.um Teil auch Deutschland gibt cs keine mehr oder weniger bedeut• sarne Erscheinung im öffentlichen jüdischen Leben, bei der die Zionisten nicht Ihr schwerwiegendes Wort initsprächeu. Auch in der Türkei kamen mit dem Beginn der neuen politischen Ära vidvcrlieifiemie zionistische Keime z.um Vorschein. Die jüdische Presse, in hebräischer sowohl wie in andern Sprndien, liegt überall zum grüttten Teile in den Händen von Zionisten. Das lebendige hebräische Wort kommt immer mehr in Versammlungen und in privatem Ver• kehr zur (leltmig. Die Sammlungen für die zahlreichen zionistisch-palästinensischen Ponds und Institntionen nehmen von Jahr zu Jahr zu, die Organisalion selbst aber rüstet, nachdem die mannigfachen Krisen Überstunden sind, zielsicher und kraftbewuttt /.um X. Kongrelt, z.um Jubilämtiskongrcl',. Wie sieh mm dieses, dem ״Nüchternen" unlösbar erscheinende Rätsel erklären? Des Rätscis Losung ist in dem mehr als oOl)fljältrigen wurzclfcstcn Zusammenhänge des Volkes mit seinen Traditionen zu suchen. Das jüdische Volk ist mizertrennbur mit seiner Thora, seinem lleiiuatslaiiüc und seiner Sprache verbunden. In einer oder der andern Epoche mag sich eines dieser Bande etwas lockern, das Volk beginnt sodann zu verdorren; reilkit darf aber das Baud nicht, wenn nicht zugleich der Lebensnerv des jüdischen Volkes getrofien werden sollte. Das historische Leben ist eiiicim beständige» evolutionären Prozesse »unter« worfen. Die Auffassung Acliad-llaams von der Thora fällt mit derjenigen eines mittelalterlichen Rabbiners nicht zusammen: das Leben im modernen Stadtviertel Tel-Abib zu Jaffa ist demjenigen der biblischen Hirten sehr unähnlich; das Hebräisch Bialiks ist mit der Sprache des Hohenliedes nicht identisch: die Wurzeln sind liier aber unversehrt geblieben; diese aber, und nur diese, sind cs, die unserm nationalen Organismus die ewige Lebenskraft geben. Ein Re* foriiijiideiituin an Stelle der Tradition, ein Irgendwo anstatt des gelobten I.andcs der Jargon als Ersatz (1r Hebräisch, dies wäre nationaler Tod. Weder he« deutende Kräfte wie Claude Monteiiore, Zaiigwill, Perez, noch wenige!• Pygmäen von der Art ihrer Scluilcr und Nachbeter werden es z.nstundebringen, das jüdische Volk von seinen Wurzeln zu trennen. Die christliche Welt hat ihre heilige Dreifaltigkeit, das jüdische Volk lebt von seiner Trinitas: Thora, Ercz- Israel und hebräische Sprache. Wünschen wir unserm Volke ewiges Leben, so nülssen wir an seinen Wurzeln zäh festhalten*). Milteilungen der Organisation für hebräische Sprache und Kultur (Zcntralbureau: Hcrlin-Charlottenburg, Kantstr. 93.) Berlin, Oktober l'Mt) Vorbemerkung ln Anbetracht des wachsenden Interesses für die hebräische Sprache, das sich in letzter Zeit in •vestjiidischen Kreisen bemerkbar macht, scheint es nützlich und geboten, das jüdische Publikum in den Westläiidern ühcr den Stand und die bedeutenderen Erscheinungen der hebräischen Bewegung fortlaufend zu orientieren. Zu diesem Zwecke wird die ״llist.idruth Ibrith" (Organisation für hebräische Sprache und Kultur) von Zeit zu Zeit darunfbcziiglichc ״Mitteilungen" publizieren, die eine •/nsammenjassende Revue der wichtigeren Vorgänge ln der hebräischen Welt enthalten sollen. Die hebrülsclie!*resse Gegenwärtig existieren folgende hebräische Jour- 11.׳le mul Zeitungen: I. Ila.schiluali. Monatsschrift für Literatur, Wissenscliaft und Leben. Vor cif Jahren begründet und re- *1 Wir entnehmen diesen vortrefflichen Aufsatz, der P a 1 ä s t i n a N 11 m in e r der ״Welt" und wollen auch heute nicht versäumen, unseren Lesern den Ankauf dieses prächtigen Heftes aufs angelegentliebste zu empfehlen. Die Inhaltsangabe, die wir in unserer vorigen Ausgabe veröffentlicht haben, wird gezeigt haben, da(! sich kaum einer unserer Preunde, der über eine der zahlreichen Palüstinairnge» etwas zu sage» liatic. von der Mitarbeit ausgeschlossen hat. Trotz dieser Mannigfaltigkeit bietet cs einen besonderen Reiz, dall bei der Zusammenstellung der Schrift alles Schematische vermieden worden ist mul so die Redaktion sich bei der Auswahl der Arheilen mul den Autoren bei der Bearbeitung des Stoffes völlig freie Hand gelassen hat. Das umfangreiche Üildoriuatcrlal wurde teilweise von unseren bedeutendsten jüdischen Künstlern bcigcstcucrt. teilweise wählte man aktuelle Bilder aus dem jüdischen Leben Palästinas. Besonderes Interesse werden die Aufnahme» aus dem neuen Jaffaer Stadtteil Tel Awiw wecken, die zeigen, wie in dem schmutzigen Häusergewirr der Stadt durch!leidige jüdische Hände ein sauberer, wohnlicher Hütiserkomplex geschaffen wut de, dessen bescheidene, gartcnumfricdctc Bauten den Stolz der Jaffaer Bevölkerung bilden. Wie wir hören, geht die Auflage der Palästinanummer, die zum Preise von 65 Pfennigen vom Verlage zu bc• ziehen ist. zur Neige, so da» wir unseren Lesern nur raten können, sich schnellstens ein Exemplar des wertvollen Heftes zu sichern. digicrl durch U. Ginzbcrg (Acbad Haaui); letzt fc01, giert von Dr. Josef KaliiMier. Odessa (Postfach .)!,/ן Abonneiiieiitspreis 6 Rubel jährlich. j 2. ״Haolain". Zionistisches Wochenblatt. IV. .1;,^. gang. Wilna, (Sotdatskaia 3). Aho1mcmvms|.uf(t|[ ft für Deutschland 9 Mark jährlich. Pt 3. Hccd-Hasman. Tageszeitung in Wd״.,.! Jjh[. fl gang. Jährlich 12,60 Rubel. Diese Zeitung gd•! I , ganze hebräische Werke als Moiutsbcilagcii <!׳ r.,u% y tl'.xtraprcis א Rubel jährlich.) Die Al1׳״mu1:u1 des I ״llecd-llasmaii** erhalten audcrdein in Liei׳.ru״״Cft | den ״Anteil Completum" (רוך דדצלם^*) von K׳*!nu |n 1 einer Neuausgabe von 12 Bänden, für l.so iy״bC| 1 pro Hand. I •1. ״Hainoidia". Orthodoxes Wochenblatt II gang I. Redigiert und Iierausgegeben von R ',incf J A. E. Rabinowitz in Poltawa (Rullluiul). r]ich I 5 Rubel. | 5. Reschofiin. Sanimclhefte. Redigiert \ .. ha. vid Prischmaun. Verlag ״Safrus". W ' aU1 Zlota H3, W. 13. j Preis 21) Kopeken per Hell. 6. Ilaperocliim. Wochenschrift fiir •I•׳ ,;!j Hcrausgcgeb. von J. Lewncr. f.ugansk (R,;j, 7. ״licchowcr". Illustrierte JugendwoT ,, ״ Redigiert von J. Ch. Tawjew in Riga. .;;,d, 15 Pr. א. Heatid. Sammclsehrift für 1.1U . .!.! ״■;j Wissenschaft des Judentums. Herausg. 11׳ י Verlag ״Sinai" in Berlin (S. Ilurwitz, Kurfürst; : ' 51) Bisher 2 Bücher erschienen. Dritter Ba!! ,r. 1;u Drucke,!,reis 3 Mark per Band. 9. Hnmicpc. Wochenblatt. Heraus״ . s I. osar. Jalirg. 7. Krakau. Jährlich 8 Krone;•. 10. Hayehoody. Wochenblatt. Heraus״ von J. Snxvalsky. Jahrgang H. Jaltrlicli א Mark 1.00• don E. (H6 Hrick Laue.) 11. Ilaor. Tageszeitung. Redigier: v״t, Hcn• Jchttda in Jerusalem. Jalirg. I labriiclt 25 Er. 12. Ahcrout. Erscheint dreimal wt<chen:l1e:. m Jerusalem, labrg. II. lährlieli 1י l'r. 13. Ilaaclidut. I,oalei-Z10u1s(1\cl1es Organ m Jerusalem. Preis bis Ende d. I I Er. 14. Moriali. Orthodoxes \\'*1chcnB!a:t .1; Jerus. lern. Jabrg. I א Pr, jährlich 15. Hapocl llazair. llalhmo1iat»s1'unt; \1 ■ 1־ ׳; organ m Jaffa. Jalirg. III. ü l’r. jahrlwh 16. Hachinuch. Pädagogische Monats• ’m Jaffa. (Herrn .1. Oserkovsky). lahrg. I א i!■ nür! 17. Ilamevasser. Wochenblatt 111 Kons• (Deutsche . ׳« s;. Postfach 2H>) .lahrg. 1. 10 1 Anllcrdcm er.• chuiien deiniiachss drei neu ische Planer: die T 1ges.׳c1l!11׳.g ..II.1/cfir.tlt" .11 V*.«r• schau. I1er.u1sgegcbe»1 von N. vi.müow : cm \G-A.u.• blult , llaibri" m Holm (N, 2-1 >. und eine Hall)• Jahresschrift ..llaibri Hechadasch**. redigier: v!.!1 Dr. Jacob Calian. Verlag ״Sinai". Berlin. Vom hcbrülschen Büchermarkt Um die Entwicklung des nculiebraischen Schnit• tinns haben sieb besonders verdient gemacht die Vcrlagsinstitutc ״Tuscliia" mul ..Acln.1s.1i". Ih!. in Warschau. Die von ihnen licrausgegebeneii ׳ rkc wissensehaftliclien und belletristischen 11111.11•• חיי• ginale mul Ucbersetzungen, bilden den Haupt1•■ *1.׳״׳•:־• teil der modernen hebräischen Literatur. I! :«hw! Beachtung fur Westeuropäer verdienen 1.. : •־•Mich die in der ״Tuscbia" erschienene» Leseu: I•ehr• b lieber der hebräische» Sprache für vcf> Im dem• Alters- und Kamtnisstiifen. nach der Ueber-i : >!!•••. mctliode sowie nach der .,!britli In-ibruli' M . 4; (von I». Ycllin, .1. Grasowskv. M. Krmskv, N i'״!'. S. 1״ (iordou. J. C!1. Tawjew u. a.) \'״n ihr literarischer Bedeutung ist die seit Beginn d־׳scs Jahres von der ״Tttsehia" edierte .,Dsl 'a 4׳»G• gedolali", weiche eine Auswahl aus der alte* •a׳d neuen behräiselicn Literatur d.irstcilt mul auf 1•;cfc Jahre (5b Bücher in jedem Jahr) berechnet * Von den anderen hebräischen Verlagen •״ -kn'׳• I >nd sind besonders hcrvorzuliebcn ״Monan ״! Odessa mul ״Sairus" in Warschau, die eine •he von guten Werken 11ml Saminclscliriften her. a• geben haben. Das lichräisehc Verlagswesen in Palästina det sieh noch im Anfangssiadium. Der \'־Gs ״Lcam" in Jaffa pflegt die naturwissenschaftliche 1•*• leratur .während der ״Kolielet" sich dem p.»d■ י :•• sehen (lebiet zuwendet. mul der im Entstehen e• griffeuc Verlag ...Icpliei״ m Jaffa Ucbersctziingen •'.er besten Kunstwerke aus der Weltliteratur Der. ns• geben will. Einen Versuch zur Scliaitmig eines grollen hebräischen Vcrlagsimternclimcns für Pa• lästiua stellt der Appell betreüs des ״Barkoi" dai. Von weitreichender Bedeutung ist die durch •he ״Histadruth lbritli" vc ran In Ute Begründung einer neu•:' hebräischen Vcrlagsgescllscliaft ״T'eliia” mit ^üz Berlin. Es ist eine auf kommerzieller (jruiidlage ,v sicrcnde Qesellseliaft m. b. H. mit einem (irmul• kapital von einer hniben Million Mark, wovon bisher etwa der fünfte Teil gezeichnet worden ist. Die Ta* tißkeit der neuen Oesellschaft wird alle Gebiete der hebräischen Literatur umfassen.

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