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Jüdische Rundschau · 1910-09-30 · Heft 39 (30.9.1910) · page 3

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XV (1910)
Issue
Heft 39 (30.9.1910)
Date
1910-09-30
Page
– (sequence 3)
Language
German
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icscm :״nag ickert. c ins :eben, ver. daß par- Oe. des lebt soll, rtei die dlung ort «den, ureüc Ab. Die pcln• über, e das ierclt. ׳echts- 0 sich merz, s s i - aus den ätze zent« und und innlos und iuins" c der lieben r die aui• aber Re I heute! dcuteranttr, 7.u tvollcc noch [!einem!erster die uns luden• jlcalc? peilen pe er* |c Oe. Oe- In den Irischle un« |r nur 1 ihm allen dich 1 nie- *Fr* : alles! wirst l ,ebens «* ein•! , daß Freu* : *Steins | , und einen | men selbst! daß * folgt f eine \ und t iahen. ן in für IUEDISCHE RUNDSCHAU Seite 463. ,״ bekannt und wird auch von keiner Seite bcsinnen* ucccilicr Meinung ist tunn nur, wie diesem Hebel zu steuern ist. Die radikal-liberale Richtung, die ־"״ Zc1t, i״ Verwaltung unserer Qcmcindo ,naikebcud ist. Klaubt durch eine möglichst radikale 1 Uinnest.il:!״•«: des Gottesdienstes und des Rcligionsunterricht durch einen ״Ausgleich zwischen Leben, und Leint‘ das Interesse am Judentum neu beleben tu Immun Indessen bewegt sich diese Umgestaltung durch••«' m den Halmen jener ״Reform‘‘, deren uufcun puimv* . ,.ויייי •י**״ .ד ״ uuu au unJ stimmt gewordenen Waffen dieser Reform käinpB nun au. jener beite für eine niiRcblichc Erneuerung des ju.U-iuiius. Pas mögen (olttende Tatsachen bcweiten: Seit Jahren wird von radikal-libcralcr Seite die l;ims iirimK des Sonntagsgottesdienstes verlanct (Vgl. « Hen.is 1 JudeiHi! Juden ti: prise״ :• juJiseln' Weil»!•י Schrift* oder 1 geforJ*; gen alt*' <0 \\ II « gelege1;״ aniul'iic'׳ das K1״ das verletz*•' unuucl•• unter r vcrtrcti. :unjsp*. 1 der lk durch '• .4,1״.,W‘?"«?? dcs Repräsentanten vv in lieft VI der Monatsschrift ״Liberales .^.ו־!,ז)‘ l". ״.AILKCM!clncn Zeitung des s ^״°‘ *>. B fordert der Re• ,Pr0,f• üci«cr die zwanRswcisc Teilnahme Kinder an christlichen Schulfeiern, wie!eil. Reformationsfest «sw. In zahlreichen w ird die möglichst vollständige Beseitigung wliränkung der hebräischen Gcbctsprachc wobei man vor pietätlosen VcruttKlimpfun- :wiirdigcr Üebetstiieke nicht zurückschrcckt;11 einer vom ״Liberalen Verein für die An- ■*ten der Jüdischen Gemeinde zu Berlin“ der vorigen Wahlen verschickten Broschüre dre ein ״sogenanntes acbctstück" genannt. '•“< sei und zum Teil das sittliche Empfinden iMitteil. No. 25). Mit diesen längst als erwiesenen Mitteln der Reform hat unsere!!kai-liberaler Leitung stehende Gemeinde־ ׳. z. I. schon in der verflossenen Verwal- *Je operiert, denn unsere Verwaltung hat ligtmg des Sabbaths Vorschub geleistet -!bereitende Schritte zur Schaffung einer Art \e:\v.1lt11ngsgc1ucin8chaft der Rcformgcmcindc mit der grollen Gemeinde. Durch Annahme eines <npe1H!m::1s für jüdische Lehrlinge (Sanitätsrat Dr. Colinsclie Stiftung), das nur und ausscliticBlicb solchen I clirlingcii ziikommen soll, die bereit sind, den S.!!v.1:h zu entheiligen. Unsere Gemeinde setzt also I*:..;;.:eil für die Sabbathentweihung aus. wäh. rend .m .k re Großgcmcindcn. in denen man noch jüdijeher in׳!, wie z. U. die in Posen, diese Stiftung wegen!!rer antijüdischen und antireligiösen Tendenz jcUmvuH.uidlicIt zurückgcwicscn haben. Die GemcmJcum.iltung hat aber auch in vollkommener Verhemm.g ihrer Aufgaben Vorschub geleistet: Der lnJüicraiz mul dem Abfall tausender. Indem sic den religiöse:! Bedürfnissen der rasch wachsenden jiidisehen Bevölkerung Berlins keine Rechnung getragen, sondern ihre erste und höchste Pflicht, die Errichtung von Sv.ugogcn. der privaten Initiative überlassen har. Stadtteile Berlins, wie Moabit. Wedding, GesuiKÜ'iuuiien usw.. Schöneberg mit 12000, Wilmersd••״ um 10000 jüdischen Seelen sind heute noch ohne Uc ivmdcsynagogen. (Charlottenburg mit mehr als 30 u»! Juden wird jetzt eine Synagoge erhalten.) D;e lici K udevcrwaltung hat des weiteren Vorschub gckistv. der Unwissenheit und Gleichgültigkeit unscrer Jugend durch mangelnde Pflege unseres Re-!;gionssJiuiwcsens. Von den zirka 20000 jüdischen Scluilkaidcrn Groll-Berlins werden nach dem Verwalumgvhericht sage und schreibe 4785 Knaben mul Mudelieii in den Rcligionsschulcn der Gemeinde unterrichtet. Da hebräisch in den städtischen Schuten nicht gelehrt werden darf, so wächst der größte Teil der j!:d.Hl1en Jugend Berlins ohne Kenntnis des Hchrai'viiut auf. Die Gemeindeverwaltung hat cs un:er!.!'vn. neue jüdische Volksschulen zu errichten, obwohl hunderte jüdischer Kinder wegen Ueberlülliing zurückgcwicscn werden mußten, obwohl die im ihre Existenz schwer ringenden jüdischen Lehrer 1! 1.!!c״?i״ ,rcichcs Betätigungsfeld fänden. Denn die jüdische Volksschule, auf deren Bedeutung für me Erziehung der Jugend gerade aus jüdischen Lehrerkreisen seit Jahren cindringlichst hingewiesen worden ist, widerspricht dem Programm der Radikalen. Mitglieder der jüdischen Gemeinde! Es kann keinem Zweifel unterliegen, daß diese Reform- Prinzipien hei einem für die radikale Richtung gilnstlgcn Wahlausgang in unseren Gcmcindcinstitutioncn die ausgedehnteste Anwendung finden und weiteres Unheil anrichten werden. Deshalb haben eine Reihe von Organisationen (Neuer Jüdischer Gemeindeverein, Verband der Synagogcnvcrclnc, Verein zur Erhaltung des überlieferten Judentums, Verein selbständiger Handwerker jüdischen Glaubens), denen in kurzem einige demselben Ziele zustrebende Vereine sich anschlicllcn werden, cs für ihre sittliche und religiöse Pflicht gehalten, gegen jene das Judentum zerstörenden Tendenzen Front zu machen. Mlnnc'r, die aus liberalem jind konservativem Lager komnten. haben sich für die kommende Repräsentantenwähl In der jüdischen Wahlvcrcinigung zu gemeinsanier Abwehr zusammengefunder.. Dabei sind wir. die Unterzeichneten, uns wohl bewußt, daß unser Kampf nicht dem jüdischen Liberalismus gilt, Uber desen Daseinsberechtigung unter Einsichtigen kein Zweifel bestellen kann. Verkennen wir doch keinen Augenblick die Tatsache, daß weite Kreise der deutsehen Judcnhclt, die nicht auf dem Boden der Orthodoxic stehen, keineswegs ihre inneren Bczichungen zum Judentum gelöst haben, sondern freudigen Herzens an der Erhaltung eines lebendigen Judentums mitarbeiten. Nicht diesem Liberalismus also, sondern einem uferlosen Radikalismus, der zu Unrecht allein auf dem Ehrentitel des Liberalismus Anspruch erhebt, gilt unsere Abwehr und unser Kampf. Denn er est identisch mit lener bedingungslosen Reformbewegung, die den Masscnabfall. die Taufe tausen. der. auf seinem Schuldkonto hat. Wo sind denn die Nachkommen jener Großen in Israel, die ״Leben und Lehre in Einklang zu bringen suchten"? In unserer Mitte gewiß nicht! Ihre Spuren sollten uns von einem zweiten Experiment abschrcckcn! Die Geschichte soll unsere Lehrmeistern: sein! Jüdische Gemeindemitgliedcr! Die erste und höchste Pflicht eines jeden seines Judentums sich bewußten Juden muß cs sein, sei er nun liberal oder konservativ, für die Erhaltung des Judentums zu sorgen. In einer Zeit des Abfalls und der Indifferenz, in einer Zeit, in der das Judentum von inneren und äußeren Gefahren umlauert ist, können wir uns nicht den Luxus eines religiösen Prinzipicustrcits erlauben. In einer Ricsengcmcindc, wie der unscrlgcn. muß Raum sein für alle religiösen Schattierungen, sofern sie geeignet sind, das Judentum wirklich zu erhalten und zu fördern. Wir glauben diesem Ideal der Erhaltung unserer Gemeinschaft zu dienen, wenn wir für die Verwaltung unserer Gemeinde ein** Reihe von Forderungen aufstcllen. von denen einige im Auszug hier genannt seien. 1. Erhaltung des Sabbaths und der hebräischen Gehctsprachc, 2. Ausbau des jiidiselten Religions- und Volksschulwescns, 3. Schaffung von Synagogenbezirken mit selbständiger Verwaltung (Parochialsystcm) unter Erhaltung der Zcntralvcrwaltung in den allgemeinen Angelegenheiten der Gemcindc, 4. Gerechtere Besteuerung als die bisherige, die den Armen stärker als den Reichen belastet, 5. Beseitigung der Listenwahl und des beschränkten Wahlrechts. Jeder volljährige Jude — so begreifen wir den Liberalismus — soll sein Interesse am Qeincindclcbcn durch das Wahlrecht bekunden dürfen, fi. Demokratisierung unserer Gemeindeverwaltung. Nicht die soziale Stellung, sondern das Verständnis fiir jüdische Fragen soll für die Gemeindeämter bcfähigen. Möglichst weite Kreise, der Gelehrte wie der Gewerbetreibende, der Kaufmann wie der nanu• werker, sollen nach dem Grade ihrer Befähigung zur Mitarbeit herangezogen werden, damit die Gemeinde- Verwaltung nicht das Tätigkeitsfeld einer kleinen Schicht sozial Hochstehender bleibe, sondern ein Arbeitsgebiet werde, an dem teilzunchmcn der Stolz und die Ehre eines jeden Juden sei. Der Aufruf richtet die beherzigenswerte Bitte an alle diejenigen, die diesen Weg für den rechten halten, die Bewegung mit materiellen und geistigen Kräften zu unterstützen. Geldsendungen nimmt das Bankhaus A. H. Heymann *St €0״ Unter den Linden 59. entgegen. Es gilt, so schließt der Aufruf, die Wahrung der Größe unseres geheiligten Vätcrcrbcs. die Erhaltung unseres Judentums. Der Aufruf trägt folgende Unterschriften, unter denen unsere Leser zahlreiche Namen von gutem Klang im jüdischen Leben finden A. L. Alexander, M. Anialskl, Rechtsanwalt Dr. A. Badrian. Rabbiner Dr. E. Baneth. Zahnarzt J. Baschwitz. L. Bloch, Th. Brodek. J. Bukofzer. J. Callmann, J. Chaim, M. Cohn. Wilh. Cohn. Rechtsanwalt A. Daniel, Jul. David. S. David. J. Engländer, R. Fuchs, Rechtsanwalt S. Glücksmann, Rechtsanwalt S. Gronemann. M. Grund, J. Hcymansolm, M. Heymann, G. Heymann, Rechtsanwalt J. Heilbrunn, Och. Sani.-Rat Dr. M. Jastrowitz, Dr. A. Juda, Dr. Arthur Kahn, H. Kaplan, J. Karger, Rcchtsanw. Dr. A. Klee, Rechtsanwalt J. Lachmann, Rechtsanwalt H. Leinchcn, A. Lewinski, L. Lewinsonh. Rechtsanwalt Dr. E. Leszynskl, F. Lichtenstein, Th. Löwenberg. J. Löwcnthal, San.-Rat Dr. B. Lewy, S. Manassc, Dr. H. Moses, Dr. H. Mühsam, M. Proskaucr, Rechtsanwalt W. Rittlcr, A. Rosenberg. Dr. 11. Rosenkranz, Dr. E. Rosenkranz, Dr. Herrn. Rosenthal I, E. Rosenthai, A. Scgall. W. Silberstein, S. Selbiger. M. Silberberg, Dr. E. Simonson, Komm.-Rat J. Schloßmann, J. Schweriner, Dr. M. Tützer, Rechtsanwalt Dr. B. Walter, Dr. A. Wcchsclmann, Dr. G. Witkowsky, L. Wolff, Ad. Würckhcim. Dr. H. Zadik, Rechtsanwalt Dr. M. Zirker, Dr. Isaac Zwirn. Erklärung Geehrte Redaktion! In Nr. 38 Ihrer geschätzten Zeitschrift befindet sich eine Notiz über die Gründung des ״Jüdischen Frauenbundes für Turnen und Sport." Wir halten uns für verpflichtet, darauf hinzuweisen, daß diese Gründung lediglich auf die Unzufriedenheit einiger früherer Mitglieder des Jüdiselten Turnvereins Bar-Kochbu in Berlin zurückzufUhrcn ist und daß diese Elemente den größtcnTeil der zweiten Frauen-Abteilung des Bar- Kochba zum Austritt veranlaßt haben. Nach der in Ihrer Zeitung veröffentlichten- Notiz gewinnt der unbefangene Leser den Eindruck, als ob es sich um die Gründung eines Vereins handelte, der eine für die jüdische Turnbewegung wertvolle, von ihr bisher noch nicht geleistete Arbeit auszuführen verspricht. Berücksichtigt man indessen, daß dieser neue Verein im wesentlichen nach denselben Prinzipien und mit dem gleichen turnerischen Materiat wie früher arbeiten muß, so ergibt sich daraus, daß der neue Verein keine innere Existenzberechtigung besitzt. Der jüdischen Turnbewegung kann durch die Separation lediglich Schaden erwachsen. Mit jüdischem Turnergruß Der Ausschuß der Jüdischen Turucrscliait. D r. J a 1 o w i c z. uns dvr Himmel beginnt. Mein Sohn! Der Himmel ist das Um und Auf . . . T11!,׳;e und traurig tropft der Regen herab. Jedes Wort, das der Golem hört, zerstört eine Welt in seiner Brust und bedrängt seine Seele. Fs scheint ihm klar, daß jeder logisch denkende Mensch nur zu der gleichen Erkenntnis komm, :! muß. Der Maharal ist in seinen Augen du göttlicher Mensch, aus dessen Brust eine Propli* unstimmc spricht, und jedes Wort ist v<׳al!r und richtig. Und trotzdem füllt ein schwerer Nebel auf ihn herab, umlagert sein Gehirn und bedrückt sein Herz. Morgen. ... Zwei Menschen steigen den Königsberg hinauf im Morgen. Mit ihren Küssen wischt, sie die Wolke von seiner Stirn und den Kummer von seinen Lip- יף?ז• •Mit ihren Küssen entfernt sie von seinen Blicken den schweren Nebel. Mit dem Fuße stößt <\a den Stein von seinem Pfade, und führt mn über die grünende Flur. Und sie redet zu ,hßt und jedes ihrer Worte ist wie Arznei für *«׳ne kranke Seele, und liebkost wie weiche ^ide seinen müden Leib. , . , Als sic auf dem Gipfel angelangt sind, Muert sie sich im Grase nieder und zieht seinen Kopf auf ihre Knicc. Dann verstummt für einen Augenblick der ewig bohrende und brennende Schmerz in seinem Herzen, und er schweigt. Fr sitz da und blickt in ihr Auge. Er streckt die Hand aus und streichelt Eva’s Körper, und da fühlt er, daß das Leben seine Hand umfängt und sic neu erweckt. Heil dem Mann, der mit seiner Hand das Leben faßt und cs in seiner ganzen Macht fühlt! Sic spricht zu ihm von Erde und Himmel. Ach, mein süßer Golem, die Menschen sind nur dumm, wenn sie zu dir vom Himmel reden. Sic haben dies Ding einfach erfunden und du sollst glauben, daß es gerade nur so ist. Mich, die da bei dir sitzt, siehst du gewiß. Ich bin kein Geist, den man Himmel nennt; mit dieser Hand kannst du nach mir greifen und fühlen, daß du mich mit der Hand faßt. Ich sitze hier bei dir, strecke deine Hand aus, berühre hier meine Brust, fasse und fühle sie — dies ist kein leerer Traum, sondern ein Ding, das dein eigen ist. Alles, was du nicht mit der Hand fassen kannst, ist Lug und Trug. Den Himmel vermagst du mit der Hand nicht zu fassen, und alles was du nicht greifen kannst, existiert nicht. Ein heftiges Begehren erfüllt sein Herz, während sie so unaufhörlich zu ihm spricht. Jedes Wort aus ihrem Munde ist eine Offenbarung für ihn Und plötzlich begreift er nicht, was mit ihm gewesen ist, und wie ein Mensch mit fünf gesunden und vollen Sinnen anders denken kann. Vormittags. Gegen Mittag kommen sie bei der alten Ruine der St. Veit Kirche auf dem Hradschin an. Und als sic bei der Kirche anlangen, umfängt sie dichter Nebel. Der alte Wächter erhebt sich aus dem Schlafe und holt den verrosteten Schlüsselbund. Dann führt er sie nach der Totenstadt. Ringsum an den Wänden liegen wohl geordnet Haufen von Totenschädeln, deren Augenhöhlen ausgeleert sind. Durch eine Augenhöhle windet sich gerade ein Wurm. Lange steht der Golem da. blickt darauf, dann streckt er seine Hand nach dem Schädel und hebt ihn auf. . . Und dort auf dem Friedhofe bei den Grabhügeln zwischen den Zypressen und dem üppigen Grase setzen sic sich hin, ganz einsam und verlassen und niemand außer ihm und ihr existiert für sie auf Erden. Was bedeutet ihnen jetzt das ganze Land ringsum? Was ist ihnen gestern, heute, morgen? Was ist Zeit? Was Raum? Was Leben? Er ergreift ihre Hand, zieht sie an sich und küßt sie, dann blickt er sie länge an und küßt sie noch einmal... . (Schluß folgt) I 1 v I

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