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Jüdische Rundschau · 1910-08-05 · Heft 31 (5.8.1910) · page 6

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XV (1910)
Issue
Heft 31 (5.8.1910)
Date
1910-08-05
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Seife 370, \ ü 1■ f) I S C111•: R U N 0 SCHAU N’o. 3J. Lemberg mul cröffnctc im Jahre 1902 in Lemberg eine Advokaturkunz.lci. Hel den Wahlen im Mai 1907 wurde er vom Wahlkreis GO, Buczacz, mit 14 5.17 von 23 750 Stimmen in das Parlament entsendet, Fr war aueli Mitglied des Urollcu zionistischen Aktions• komitces. freundlichere l',invcrnchmcn mit det jüdischen Hevülkerung, trilbcu konnte. Oer edlen Aufgabe des Völkerfriedens dienen bekanntlich die offiziell antisemitische Presse, der von der Regierung protegierte Verhüllt! des russischen Volkes, die Müsscuüus* Weisungen von Juden, die Hegnadigung und Aus* Zeichnung von Pogromhcldcn u. dgl. m. ״Die /.eit”, Wien, berichtet über die Leichenfeier von Dr. (iabcl folgendes: ״Die Leiche des in der Nacht zum 30. Juli plütz* lieh verblichenen Reichsratsabgcordnetcu des Wahlbezirl.es Huczacz Dr. Heinrich U abel ist am Montag nach Lemberg gebracht worden. Der Überführung ging eine Traucrzercmonic auf der israelitischen AI)• teilung des Wiener /entralfriedhofes voraus. Dort hatten sieh nachmittags die Reiehsratsabgeordueten Nikolai Ritter v. W a s s 11 k 0 und Adolf Stand, Prof. Wert hei incr (Prag), Kultiisvorstand Dr. Markus Spitzer, Amtsleiter Hraun und zahlreiche Vertreter zionistischer Organisationen, so dio des österreichischen Zenlralverbamles. ferner des nicderösterrcicliischeii Distriktskumltccs, des grollen jüdischen Nathmalkoiuilces und des indischen Nationalverbandes. dann Abordnungen der zionistischen akademischen Verbindungen und Vereine, darunter zwei Clmrgierlc der ״Makk.tbaa" in vollem Wichs und schltcfilieh Vertreter tlcr jüdischen HläUer ״Welt" (Köln). ..Jüdische Zeitung“ (Wien), ״Jüdisches Tagblau" (Lemberg) tmd ״Wseliod" (Lemberg) usw. eingefunden Haid nach 3 lllir wurde der Sarg aus dem Aufbahrungsgemach von Mitgliedern der akadcmischen Verbindungen in die /iercmonienhalle getragen. Nach Absingung der Trauerpsalmcu hielt Reichsratsabgeordnetcr Ritter v. Wassilk» tinc Absehiedsrede und brachte dem Toten die letzten Grillte der Bewohner des Ostens, die er vertreten. Dann sprachen Reichsratsabgeordnetcr Stand und Herr Hü hm für die l.amlcsorganisution. Die Leiche wurde dann nach Lemberg iibergefiilirt. wo am 4. August die feierliche lk'isctzttng erfolgt." w AUS ALL6R WC LT « Russland ׳ Neue Ausweisungen ln Kiew haben 3f! jüdische Kaufleutc durch einen Federstrich der dortigen Kammer des Fiskus ihr langjähriges Wohnrecht verloren. Diese Kanilente batten i'.üinlich seinerzeit im Laufe von 10 Jahren einen Gildcnschciti ersten Ranges gelöst. Infolgedessen haitrii sie bereits dem Gesetze uaeli das!’echt, zur (itldc zweiten Ranges überzugehen. ohne ihres Wohnrechtes verlustig zu gehen. Nun hat die Kammer erklärt, dal! ihnen dieses Reellt nicht zustehe. Die Hetroffeucn rekurrierten an den regieren- »len Senat. Dieser pilichtete der Ansicht der Kammern bei. und die 3G Familien erhielten bereits von der Polizei die Ausweisungsorder. i •111,11 die zurzeit herrschende rigorose Praxis in Wohurechtsfr.igen wird die F.xisteiu der bekannten Messe zu Tjumen ernstlich in lT־age gestellt. Die Messe halt .sieh nämlich in der I lauptsacbe auf dem Vermittle rgesehütt, und es sind fast atisschliel'.lieb jüdische Knufleutc, die liier sibirische Rohprodukte für mehrere MiHinmm alljährlich eiiiLmfeii mul nach ilcm Auslände entsenden. Jetzt wurde plötzlich die Auleitthaltsfragc angeschnitten und somit die ganze Messe überhaupt in Frage gestellt. — * ulk. Die Gesellschaft zur Verbreitung vmi Hildüng unter den russischen Juden plante für die diesi.ilu!geil i ctis n die •hm iclitung von pädagogischen Fortbildungskursen für jüdische Lehrer in Wilna Nachdem die Gesellschaft wiederholt die l'.rlauhuis zur Abhaltung dieser Kurse naehgcsucht Imlte. wurde ihr der Hcsebeid, dal! die F.ilaubnis nicht gewühlt werden könne. UiumVmv ist diu russische Administrntion dahinter gekommen, dall tlie Vervollkoiuimiiiiig der jüdischen Lehrer in der Pädagogik eine Gefahr fitf das russische Reich bedeute, Wer kann die Tiefen der russischen Staatsweisheit ergründen? * Das Ciniiveriicmenialauit für Vereittswcseu in K inv 11 o hat die Gründung einer Ortsgruppe der jiidisehen Llleraturgcsclisehaft verboten. Zur Hegrümlimg dieser Verfügung beruft sich das Amt auf die Satzung der Gesellschaft, wonach deren Aufgabe in der Pflege der jüdischen Literatur in liebrüischer, jüdischer und anderen Sprachen bestehe: die Ge- Seilschaft verfolge somit die Tend e 11 z., tl i e 11 ■! t i <» 11 a 1 e A b s o n d e r n 11 g der .1 11 d c n /. 11 ver.se h ü r f e n 111111 sei d a b e r v״l! Oe f a ii r für die öffentliche Ruhe und Sic 11 er heit! Genau mit denselben Worten niottvierte auch das Minsk er Vereinsamt seine Weigerung, das Statut der Jüdischen Wissenschaftlieli-Llterarlsehen Gesellschaft zu genehmigen. — Hekanntllch kennt ja die russische Regierung keinen sehnlicheren Wunsch als den. allzeit zn vermeiden, was in irgendeiner Welse diu rührende F.intraeht der verschiedenen Volker Rultlunüs• Insbesondere das Das Organ der ״Sel1war7.cn Hundert". ״Kusskoje Snamia", benützt die ungeheuren Hrandkatastrophc« Im Auslcdclimgsrnyon, die zclmtauscndc jüdische I ainillcn an den Hcttelstab gebracht lmbcn, um gegen die Juden In gewohnter Weise zu hetzen. Mit grober Hartnäckigkeit vertritt das ehrwürdige Patriotenorgan den Standpunkt, dall die Juden selbst in allen betreffenden Füllen die llrUndc gestiftet liattcn. um sich an den Fcucrvcrsichcrungsprämicn — die. nebenbei bemerkt, im Ansicdeiungsrayon Lieberlieh gering sind mul durchschnittlich kaum 20 Prozent des wirklichen Werts betragen dürften — zu bcreichern. Hin würdiges Gegenstück zu der vom AI)- geordneten Timosclikin in der Rcichsdmna gcaullertcn Hcliniiptimg, dall die Juden die Pogrome zu provokalorischen Zwecken veranstaltet hatten. nlk. Der Allerhöchste ükas vom 22. September 1900, der die lünführung der Prozeninorni bei der Aufnahme der Juden in verschiedene spezielle Lehranstalteu anorduct. ist nunmehr für das neue Schuljalir in Kraft getreten. Danach werden von nun ab u. a. auch in die Schufen für Hebammen. Chirurgen u. dgl. jüdische Aspiranten nur nach folgender Norm anfgciionmien werden: 5 Proz.. in den Hauptstädten, 10 Proz. in den Städten;innerhalb des Ansiedhingsrayons und 15 Proz. in denen des Ansicdlungsravoiis. In diesem Jahre wurde bekanntlich die Gültigkeit der Prozentnorm auch für die privaten Lehranstalten proklamiert. Nun hat der Kurator des Wilnacr Lehrbe/.irks bereits die Durchführung dieser Verfügung angeordnet. Die Kiewcr Handelsakademie, bis jetzt eine private Lehranstalt, erhielt dieser Tage den offiziellen Charakter einer Hochschule. Gleichzeitig wurde natürlich auf dieses Institut die Hochsclmlprozcntnorm ausgedehnt. * Man mag sich wohl noch der Verordnung des wahnwitzigen (Messaer Wüterichs Toliiiatsclicw erinnen(, man solle an dem Zareiiemblem, das auf der grollen Gdessaer Svuugoge!'rangt, ein Kreuz anbringet(, damit d;1s Zarcticmblcut keine Unvollständig• keil auf/nweisen hat. Tolmatscliew machte Schule. Vor kurzem kam ein Beamter des Ministeriums des Innern nach Smolensk, um die dortigen Acmter zu inspizieren. Unverhofft entdeckte er mm ein grobes Verbrechen. Während er tiüiulich durch die Stadt fuhr, bemerkte er zu seinem l'.iitsetzen d i e holte Kuppel, die über dem Neubau der jüdischen Synagoge emporragt. F.r aullcrtc dem Gouverneur seine l'.uUüslimg über die ..jüdische Chuzpe" und ordnete die Abbrechung der allzu stolzen Kuppel an. was natürlich sofort geschah .... * Die von der Rabbbterhonierenz zur Abfassung des Protokolls ihrer Verhandlungen eingesetzte Konimission hat ihre Arbeit unter der Leitung des Rechtsanwalls Sliosberg bereits beendet und wird das Protokoll demnächst der Regierung zur Genehmigung nutet breiten. In dein Bericht an die Regierung wird insbesondere für diejenigen Beschlüsse die Gcnelnnigang erbeten, die die Bildung autonomer i ü d i s e 11 0 r 01• in c i n d c 11 zum Gegenstände haben. Diese Gemeinden sollen die religiösen und I!1u11;1nit;irei1 Angelegenheiten ihrer Mitglieder sei'׳- ständig legeln tui.l insbesondere das Recht zur freien k'ubhiiierwald haben. Bisher wurden bekanntlich dio sogenannten .,geistlieben" Rnhhinvr von der Regierung übet bannt nicht anerkannt, und die als ofiizielle Oberhäupter der iiUlLehcn Bevölkerung geltenden Kronrabbiticr bedurften der behördlichen Oenchmigütig. Der bekannte russisch-jüdische Dichter Sanmcl I'ntg feiert in diesem Sommer sein 25jührlgcs Schritt- )״tellerinbllünm. Frng war einer der ersten Wortführvr der jüdisch-nationalen Idee, die er dichterisch verherrlichte. Durch seine hervorragenden jüdischen Balladen und Legende» wie auch durch seine von edlem Pathos und poetischer Kraft getragenen Zionslied er int sieh Frng in weiten Volkskreisen eine atillerordenthche Popularität erworben. Auch die russische l.iieta!Urgeschichte erkennt Frng als I erstklassigen Dichter an. Frng hat auch in jüdischer Sprache viele lu rvorragende Gedichte geschrieben. 1 Die jüdisch-literarischem Kreise in Kultland treffen! Vorbereitungen, um die Jubiläumsfeier des beliebten | Dichters in gebührender Weise zu begehen. Vor l einigen Monnteii hat sieh Frng aus Gestindheilsriiek-! sichten in Odessa, dessen mildes Kljjiia ihm zutrüg- 1 lieh ist. niedergelassen. Kin Mörder zum linnUdireKIer erminnl Aus Odessa schreibt der Korrespondent de ..N. .1. K.": Im heiligen Rußland, dem Lande der tmbc selnünkteii Möglichkeiten, kann auch ein vom (ie 1 teilte wegen Mordes verurteilter Verbrecher zun Lankdircktor ernannt werden, vorausgesetzt, dal er Mitglied des Verbandes des russischen Volke und der Lrmordetc jüdischer Abstammung ist. Ihn so bringen die Zeitungen die Nachricht, da» Juskc witsch, der berüchtigte ..Vcrbändler"-Hüupt!ing der vom finnländiscltcn Gericht wegen F.riunrdiiug des gewesenen Ihiiuaabgcorelnclem 1( c r z c n $ t ein zu längerer Kerkerstrafe verurteilt, jedoch vom Zaren begnadigt wurde, zum Direktor einer der russischen Filialen der Agrarbank ernannt werden soll. — Kommentar überflüssig. England Kin jüdischer Lordmayor Unser bekannter Gesinnungsgenosse, Stadtvcrordnete und Friedensrichter Jacob Moser lmt kr Umladung des Gcmcinderats der Stadt Bradford, das Amt eines Lordmayors dieser Stadt 1י•;, ז1(י Amtspcriodc I9KF11 zu übernehmen. Folge gcleL'a Die Uittladung ging von der liberalen und km: ,־־. vativen Partei des Stadtverordnctcn-Kollegiums ::s und wurde Herrn Moser durch eine Abordnung!: •״. der Fühlung des gegenwärtigen Lordmayors 11' ז• mittelt. * Die vor kurzem von der Allgemeinen .Jiielis,' Kolonisations-Organisation in lingiaml cngclc.:, :. . wegimg ist nicht nur von der Londoner Juden' sondern auch von der dortigen Tagesprcssc s . pathiseh begrünt worden. Von Bedeutung ist ״; anläßlich der Konstituierung der Fnglisclicn teilung der A. J. K. O. in den "T i u! c s" erschien, : Artikel * *T 11 c s c 111 c m c tt t 0 f J e w i s 11 L .!. grants in Turkey"• in welchem die von r A. J. K. O. vertrelene Idee volle Würdigung in 1. ״Diese Organisation — schreibt das führende I . doaer lilatt — ist gerundet worden, um für die :• europäischen Juden ein Asvi und ein Ansied!!:• gebiet zu finden. Die groP.cn nordamerikani, *; Zentren, in denen die Heimatlosen trüber gas:; Aufnahme fanden, werden jetzt durch eine restn; , Gesetzgebung immer mehr verschlossen. AL cignetstes Territorium wird gegenwärtig der G; : betrachtet. Hier tut die vor mehr als einem \ ,. . Jahrhundert eruffne'.c jüdische Kolonisati׳n1 in! , einen vielversprechenden Atisgangspinikt geseha• . Was F.ngland betrifft, wäre cs von der gr<>! . Tragweite, wenn der Strom der indischen Aus \. rer von Osteuropa direkt nach dem Orient hiugvL ־. werden würde. Auch ״Dai!v Chomick". .A'. •׳ g Post” und anders• Tag.'xh!.1!u׳r bv'-eh.iit:.:,׳:; m.;, , wohlwollender Weis,- mit dem l'nten., 11■•:. 1, A. .1. K. O. Die Londoner Henclitnst.itter der s. sehen Provinzpressc widmen der tirimdm.g F.ngli.scltcit Abteilung der A. J. K. O. citigeltende I sprechitngcn. So schreibt der Korrespondent ..l.1\ P״ol Daily Post": ״Wie ich erfahre, hat d.c .. Organisation, welche in unserem Lande gegr..:; wurde, um die jüdische Koh׳nis.,!ion im Oiiea: 1 iurdern. einen bemerkenswerten 1:11..lg zu vu/,k .• tum. Viele der namliaftcstcn englischen Juden h.!: : ihre Bereitschaft erklärt, sielt diesen Bestreb׳.!;, un/useliliciicn. Der Plan wird durch den Ums;! empfohlen, daß hervorragende Juttgt-ärkcn tuit , 1 ׳ übercinstimmen." Line besondere Förderung ha: die A. J. K. 1 durch die London er Loge des U. O.!;. . i Brith erfahren. Die Londoner Loge .,! Dr. Alfred Nossig ein, im Kreise ihrer M . über die■ Bestrebungen der A. .1, K. (1. zu her.,׳:. Dem Vortrag von Br. Nossig schloß sich eine - regte Diskussion;<!t. welche dio v• de 1’e’oercin' mutig der Anwesenden mit dem ],!.in der A. J. K >. et,׳,ab. Besonders wurm wurde <!,!•, t'!::c!;:d von dein 1'r.iSidi im■11 41er Londoner I oge. Herb : B e 11 I w i c 1! , Rabbiner Dr, Güster! dem I!hrc!1-Lekre:.ir Dr. Lpstein beftirw!!net. A׳ die Ausführungen des bekannten Londoner Fe;..׳.,. A. K’eislinger. welcher die praktischen Vorzüge Plattes hervorhol), erregten lebhaftes Imcresse. Bulgarien. Das Sekretariat des OroS'.rabbinats von Balg.;: t teilt der ״N. .1. K.” zu den Nachrichten über .lud.!• hetzen in lliiltgurlcn mit: lu Kiistendd liamleltc es sich um eimm \, eiu/.eUcm Zwischen)ab. der von den 1541101־ den Mi, g geahndet wunle. Das Ministerium des Innern : nach emer Intervention des Gro!b.!Mm!a;s ent i kular an die Behörden gerichtet, um e.waige .« u s e m i t i s c I! c A g i t a t i n c n tt tt :a o g l i c :1 machen. l־'ar die Loyalität der jetzigen br.'.g sehen Regierung verdient folgende StGie dieses; kulars hervorgeholun zu werden: ״Angesichts schlechten Folgen vmi der Atiirei/img der I.׳. . schatten gegen die jüdische Bevölkerung, fordere die Herren Kreisniäfekte auf, die entsprechet; ׳ Mallregeln zu treifen, tun iu keiner Weise irgend» Agitation für eilte antijtulisclie Bewegung bei zuzuhissen, sei es durch Reden oder Aufrufe •i Drucksachen, indem die Beschuldigten den Gcrk bchorden atisgcliefcrt werden. Bei diesem A, halte ich es für nicht iiberfliissig. daran zu enn! ׳■ dal! die demokratische Regierung alle lutlgu scheu Untertanen ohne Unterschied »> > Nationalität und Religion gleich behandelt und »'• ׳• ' stets für den Selmtz. des Leluns, l'.hre und I :: tunis sowie auch für die breiteste Glaubensdulds.. keit, die freie Ausübung der Riten und Nichtw;־ Ictz.mig der religiösen Gefühle aller hulgariscinn Untertanen bedacht sein wird."

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