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Jüdische Rundschau · 1910-08-05 · Heft 31 (5.8.1910) · page 5

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XV (1910)
Issue
Heft 31 (5.8.1910)
Date
1910-08-05
Page
– (sequence 5)
Language
German
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.31 .סא IUEDISCHE RUNDSCHAU 1. cs ihr cn. ihr itsspar. er Ein. nk gg. naclicn wie' rund. Itcns nicht r i c b s Ent• insc. cliwie. 1d die clt or. .־ühncn in Bcr aber iißcren w dem Not io- K'ilüics Man hingen ro/ent rozent rozent Iuiimte t. der it des!er!J Lohn, leihsticlier• Sitiits• (laß laiirn mme um Gel'ie- 11.!;um. Man wenn liszu- [•iese oder ureli illter, deter Gclung, den liich die 1 d«'e irhcr der der ern, alle «1? iiat lieh ilso auf die rm em reu sie ich 11t. ch ch sie ne Kl h, id jcSt mit ihm vcrbnmlcncn Melioration, war der Vcr- «achter: der Qcnosscnschaftsfoiuls als Eigentümer Inveiitais und des Betriebsfonds war Pachter, 11״d die Arbeiterschaft war Kontrahent des Vertrags, der ihr die Gewinnbeteiligung und die Ucbernahmcrechte gewährleistete. Jet/1 scheidet der Qenosscnschaftsfonds aus. Er jj! iii! seine Kapitalsfordcnmg befriedigt bzw. gcdeckt und Wird seinen Fonds auf ein anderes Terrain jet/en. um denselben Versuch unter nunmehr viel g1m?tmercn Bedingungen zu wiederholen. Uebrig geblichen sind nur noch zwei Subjekte; der Nationaljomls;•ls Vcrpiichtcr. die Arbeiterschaft als nunmehr jelhM.iuJigc '»ul sclbstvcrantwortllchc Püchtcrin. Sie ist /1:r 1 eilten landwirtsehafHielten Arbeiterproduktiv-!!schuft erwachsen. solche trüRt sie die volle Verantwortung, mellt dafür auch alte Chancen, d. h. sie hat .•!!teil Jahren sich mit einem RcrinRcrcn als '!cfiRon Arbeitseinkommen zu bcRniiRen und . jetzt auch, da sic in den voraugegangenen!1 staatliches Vermögen atifgeliüuft hat. von im äußersten Notfall zehren kann. Sie be• ■er dafür auf der anderen Seite in Rute׳! cn gesamten Reinertrag, von dem sic nichts .'!!treten hat. da der Nationalfonds nach wie ׳ mit der festen Verzinsung seines Kapitals Er vertritt in diesem System die Rolle t/ers einer ersten Hypothek in unseren gciio*' A: aber e in sv־'' i,cm h kenn d 7ciu*:: Jeu! '?ich׳. J.iiire!;:ehr . wr י l'Cgin. .cs 1' .V nosv regle o P.icli;־ wer..?!ehe.־ gerne■- erdmu.?H, v c landwirtsehaftlieltc ArbeiterproduktiVRC־ .it.itt hat die Arbeiterschaft sicli selbst zu . soweit dein nicht Bestimmungen ihres . ii.irs entRcRcnstcheu. Diese Bestimmungen sicli aber lediglich beschränken auf die ..'..:,lg der Verzinsung, auf die in allen solchen •i/igen Ansicdhmgcn unentbehrlichen An- .11 baupolizeilicher, sittcnpolizcilichcr, ge- .i/.eilicher Natur. Verbot solcher Betriebe, die juch •.uh. Lärm, Gestank usw. die Nachbarn bc- :!y.;gc.. Verbot des Ausschanks geistiger Getränke, der!’>• ..ethergung gcmeingcfälirlicher Geisteskranke׳ :m.i i׳; >muierter, Verpflichtung zur Einhaltung einer!־esu;;;;cn Bauordnung und etwa zur Bepflanzung der >-1.*hen vor jedem Einzelgnindstück mit >1 .!!•״;u.■ •;־endenden oder fruchttragenden Bäumen usw.: ..I schlielllicli auf die Vorschrift, ein Fünftel des (L'.ümlandcs nicht in Erbpacht zu vergeben.;un;1 J e iieuosscnschaft zu dem Entschlüsse kommt, das L.1 i unter sich in Erbpaclitstcllcn zu verteilen, l!!. >01! aus der landwirtschaftlichkcn Pro- Jak 1i v Genossenschaft in eine landwirtschaftliche l’r n d;; /.en t c n gcnosscnschaft zu verwandeln. das nämlich soll ihnen gestattet sein, wie alles, was nicht unter die eben angcmkic fällt. Wie schon gesagt, den Ar- II ihr unverlierbares Menschenrecht, 11 zu machen und aus ihnen zu lernen, limitiert werden. Die einzige Mallnalnne, ,/!alcn Endzweck des Unternehmens völlig hieße. können sic nicht ergreifen, nämlich c A •:׳. dimg des gesamten Landes unter die Gc- "•«.:־ /!! liimiscli-rcclitlichcm Eigentum, denn das . gehör 1 und bleibt dem Nationalfonds. Jeder i'cangene Feltier alter läßt sich wieder gut und wird wieder gut gemacht werden, wenn 'gen sich zeigen. Die Arbeiterschaft mag ui Administrator entlassen, wenn sic sicli : ihm vertragen kann, sic mag sogar vor- ״Imc einen solchen wissenschaftlich gc- Leiter zu produzieren. Wenn sic an ihren ^eii merkt, daß das Experiment sehr teuer wird sic in ihrem eigenen Interesse nicht gern, umzukehren. Kurz und gut, sic soll ne Haut zu Markte tragen von dem Augen- \(0 ihre Fehler nicht mehr in einen fremden ׳!. sondern in ihren eigenen schlagen.!־ d;1s ist eine conditio sine qua non, daß in der Aufteilung etwa ein Fünftel des ge- A;;u u'crliu:, ulincn Ic.iera D!!;1:!r,:n׳ :!.eilt u■ Jeu vaieiiV; :׳:gen;.! au:: ■ ־;leisc,::־ 1 i-.ne' ׳No fl״ ז:!11: ür:ra s,׳ ״mge ■/•. ■hrc e..; L:ck •1!׳. ,icidk־:.״ Ah״ ״■)■' VA '■״״sei! 1 .indes nicht in Erbpaclit ausgetan werden “;,d. I'e (icuosscnschaft mag cs entweder gemeinsjin weerten oder in nicht allzulangpr Zcitpacht, ttwu a;:f 1׳ bis 1א Jahre, ausgeben, aber jedenfalls s׳• dai, sic in jedem gegebenen Augenblick über £:t!cn Tv., dieser Flüche frei verfügen kann. Denn הי dem i .tile der Aufteilung des übrigen Landes ist ^cses l'i.aitcl unentbehrlich, um die Genossenschaft Set/,ui und wichtigsten Schritt tun zu lassen: iur Sieduiigsgcnosscnschaft. Drittes ,Stadium! DIo Slcdluiigsgcnosseiischalt. 'u׳it ich aus der bisherigen Diskussion ersd!en I1ai,c, wird der Begriff der Siedlungsgenossen- 5;haft von unseren Gesinnungsgenossen seiten richtig *ßalit. V!c1c verwechseln sic mit der Arbeiter- Pfodukti\Genossenschaft, und viele andere haben ÖCn Verdacht, daß cs sich uin eine höchst vcrpökelte, subtile, in meinem Qehirn ausspintisierte ״«cllscliaftskonstruktion handle, um so eine Art ökonomisches Uhrwerk, bei dem gar zu leicht ein- - Seite 369. mal die Feder springen oder Staubkörner zwischen die Räder kommen können. Beides ist völlig falsch; die Sicdlungsgenossenschaft Ist nicht mit der Arbcitcrproduktivgenossenscliuft Identisch, sondern stellt die höchste Form genossenschaftlicher Siedlung überhaupt dar, die denkbar ist; sie wird am besten und leichtesten aus der landwirtschaftlichen Siedlung zu entwickeln sein, könnte aber unter günstigen Umständen auch unmittelbar als städtische Siedlung begründet werden, als Gartenstadt höherer Staffel. Darauf kann ich hier nicht näher cingchcn. Ebenso falsch ist die zweite Auffassung. Sic Ist wahrscheinlich daraus entstanden, daß ich mich bcmllht habe, uuszurcchncn, wie eine solche Sicdlungsgcnasscnschaft, einmal eingerichtet, funktionieren wird. Aber cs ist mir niemals eingefallen, sie konstruicrcn zu wollen. Ich habe niemals den Ehrgeiz gehabt, der Lykurg der Wirtschaft zu sein, sondern allenfalls den Ehrgeiz, ihr Newton zu sein; ich will ihr nicht Gesetze geben, sondern will ihre Gcsetze erkennen. Die Sledhmgsgcnnssenschaft ist eine gemischte, (I. h. ans Landwirten, Handwerkern, Händlern und Angehörigen freier Berufe, eventuell auch Rentnern zusammengesetzte Gemeinde, die sich durch nichts anderes von jeder anderen Gemeinde der Welt unterscheidet als dadurch, daß der Grund und Boden nicht den Einzelnen, sondern der Gemeinde selbst gehört. Daraus ergeben sich die wichtigsten Kon- Sequenzen, und diese habe ich versucht, bis in ihre Einzelheiten zu verfolgen, um ein Bild von der ganz eigenartigen Organisation zu gewinnen, die sich hier auf dieser Grundlage ans den allgemeinen wirtscliaftspsyclioiogischen Grundsätzen entwickeln muß. Ich kann hier auf die Feinheiten der ökonomisehen Deduktion nicht cingchcn. Es genügt, folgendes zu sagen: Wo immer eine Landwirtschaft sich in enger Nachbarschaft zu einer solchen gemischten Ansiedlung befindet, da wächst in unsern Verhältnissen das Einkommen des Eigentümers und daher der Wert seines Bodens. Dasselbe gilt in verstärktem Maße für städtisches Bauland. Wo aber der Boden sich im Eigentum der Gemeinde selbst befindet, du kann das vermehrte Einkommen auch nur der Gemeinde als Totalität, d. 11. ihren sämtlichen Mitgliedern zufließen. Die Sicdlungsgenossenschaft bedeutet daher steigendes Einkommen aller ihrer Mitglieder in dem Maße, wie die Volkszahl der Siedlung wächst, ja weit darüber hinaus. Demut nach dem ״Gesetz der Kooperation" wächst die Produktivität, d. It. die Ergichigkeit der Arbeit jedes einzelnen, wie das Quadrat der Bevölkerungszalil. so daß in der Siedhing auch das Einkommen jeder durchschnittlichen Arbeitskraft in diesem Verhältnis wachsen muß, weil das Privatbodeiieigentum den Zuwachs nicht für sielt fordern darf. Um diese notwendige Konsequenz an der land* wirtschaftlichen Arbeitcrprodiiktivgcnosscnschaft zu verdeutlichen, seien einige der Vorteile hier attgeführt, die sie aus der Ausicdhmg nicht lundwirtschuft• lieiter Elemente auf ihrem eigenen Grund und Boden zieht. Sie erhält, wenn sie ־/.. B. von einem bei ihr ansässigen Schmiede einen Pflug gegen ihr Korn eintauscht, den Jaffaer oder llaiffaer Marktpreis für ihren Weizen, hat alter keine Transportkosten davon ahzusetzen, und erhält den Pflug für den Jaffaer Marktpreis, hat aber keine Transportkosten darauf aufzttschlagcn. Der Schmied hat genau dieselben Vorteile; denn er miilltc sein Korn in Jaffa kaufen und auf seine Kosten bis in sein Haus transportieren und müßte seinen Pilttg in Jaffa verkaufen, ihn aber auf seine Kosten dorthin transportieren. Der zweite Vorteil ist der, daß dem Boden int Dünger um so mehr von dem aus ihm gezogenen Pflaiizennältrstoff zurückerstattet wird, je mehr von seinen Produkten an Ort und Stelle verzehrt werden. Der dritte Vorteil ist der, daß die Anwesenheit zahlreicher Nichtlandwirtc der Genossenschaft die Möglichkeit verleiht, in Zeiten größeren Arbeiterbe• daris billige Hilfskräfte heranzuziehen. Die Handwerker und Gärtner selbst und ihre Frauen und Kinder werden gern bereit sein, gegen hohen Tagelohn und natürlich gegen die entsprechende Gewinnbeteiiigung bei den Erntcarbcitcn zu helfen, und dieser hohe Tagclolm kommt der Genossenschaft dennoch billiger, als wenn sic gezwungen wären, fremde Arbeiter auf längere Zeit zu niedrigeren Löhnen zu mieten. Der vierte Votlcil ist der, daß alle diese neucintrctcndcn nichtlandwirtscltaftlichcn Siedler die Last des gesamten Pachtzinses mittragen und alle Untcrgcnosscnschaftcn: Konsumvereine, Krcditgcnosscnschaft, Baugenossenschaft, Vichvcrslchcrungs« genosscnscltaft usw, verstärken und dadurch leistungsfähiger und vorteilhafter machen. Für diese überaus wichtigen und die Rentabilität aller dort vereinigten Betriebe sehr stark steigernde Entwicklung muß ln jedem Fall Land verfügbar sein, daher jene Bestimmung über das freizulassende Fünftel im Falle der Aufteilung. Das Verhältnis der neu cintrctcndcn Siedler zu der Genossenschaft und dem Nationalfonds ist folgendermaßen gedacht: die Arbcitcrproduktivgcnosscnschaft resp. der Gcnosscnscliaftsfonds tritt den neuen Siedlern einen Teil ihres Pachtrcchtcs ab. Sic bilden mit ihr gemeinsam eine Besitzgenossenschuft, die dem Nationallonds gegenüber für den Eingang der gesamten Pacht verantwortlich ist. Der nette Siedler soll also nicht Untcrpäclitcr, sondern selbständiger Pächter sein; und dasselbe gilt für solche Landwirte, Bauern und Gärtner, die sielt selbständig auf dem Lande anzusicdcln wünschen. Mit jedem neuen Siedler verkleinert sich also das Pachtland der Zentrale, wie wir den Großbetrieb nennen wollen, und entsprechend ihre Pachtvcrpllichtung. Um hier vorzugreifen, so ist mir mehrfach der ״Einwand" gemacht worden, daß auf diese Weise schließlich ein Moment cintrctcn müsse, an dem die Zentrale nicht ntcltr Land genug halte, um ihren Großbetrieb aufrecht zu erhalten. Dazu ist zu bemerken, daß cs wahrscheinlich immer möglich sein wird, in nächster Nähe des ersten Grundstücks genug neues Land dazu zu erwerben, um städtische Siedler in Masse anzusetzen. Wenn aber das selbst nicht möglich sein sollte, so wäre, wenn diese ״Befürchtung" sich verwirklichte, das höchste und letzte Ziel erreicht, das sicli die Kolonisation stecken kann. Dann wäre hier eben eine verhältnismäßig sehr volksstarkc und gedeihende Stadt entstanden mit einer mehrtauscndköpiigen Bevölkerung, und ich sehe nicht ein, wie jemand sicli davor fürchten kann, der doch gerade die Ansiediung zahlreicher kapitalschwacher jiidischer Elemente in Palästina wünscht. Wenn das aber cinträte, so wäre auch auf der anderen Seite dasjenige in vollstem Maße erreicht, was der eigentliche Zweck unseres ersten Versuches ist: die Schaffung der Kreditbasis. Dann ist inzwischen längst der Zeitpunkt überschritten, wo das Großkapital sich mißtrauisch von der Bcteiligung an diesem Unternehmen zuriickltült, und cs sind Dutzende, vielleicht Hunderte neuer Siedlungen entstanden, die nun, und zwar auf Grund der gcmachten Erfahrungen, wahrscheinlich schneller und glatter denselben segensreichen Entwicklungsgang durchniachcn, der den ersten Versuch so weit gcführt hat. Der Nationalfonds bekommt seine Zinsen als erster Cdüubigcr einer volkreichen und wohlhabenden Stadt mit noch viel größerer Sicherheit als I vorher, der Genossenschaftsfonds arbeitet, um das * vielfache verstärkt, auf zahlreichen anderen Gütern, und die ersten Arbeiter, die Pioniere, sind inzwischen längst zu wohlhabenden Bauern oder Gärtnern oder städtischen Rentnern geworden. Dieser Entwick* iung sehe ich daher mit mehr, als nur mit Ruhe entgegen. Nichts kann mir mehr Freude machen als dieser ״Eii'wand" der meine größten Hoffnungen als verwirklicht unterstellt. Kehren wir mm zu dem regelmäßigen Gang der Dinge zutück, wie man ihn wohl erwarten darf, ohne deshalb Utopist gescholten zu werden. | l)r. Heinrich Gabel I Am 30. Juli früh ist unser hervorragender Gesinuungsgettossc Rcichsratsabgcordnetcr Dr. Heinrieh Gabel plötzlich in Wien aus dem Leiten geschieden. Ein Herzschlag hat, wie die ״Jüdische Zeitung" schreibt, diesen ausgezeichneten und hochverdienten Mann in der Bliitc der Jahre hingestreckt. Abgeordneter Gabel gehörte dem rcichsrätlicitcn ״Jüdischen Klub" an, dem seine ungewöhnliche sn/.i'.dpoHUsehe Bildung und sein unermüdlicher Ar* beitseifer sehr zu statten kamen. Im Ucwerbcaus« schuß und sozialpolitischen Ausschuß entfaltete er im Interesse des jüdischen Volkes eine ungemein segensreiche Tätigkeit. Seine Reden im Plenum zeichneten sich durch Sachlichkeit und objektive Gründlichkeit aus und wurden viel beachtet. Die trefflichen Darlegungen zur Gcschäftsordnungsrcform und in der Budgetdebatte sind noch in aller Erinnerung. Als Obmann des jüdischen Nationalvcreines für Oesterreich hat sicli Dr. Heinrich Qabd unvergeßliche Verdienste erworben. Er setzte seine ganze Kraft für das Gedeihen dieser Organisation ein, hat die gesamten Vorarbeiten für die im Mai stattgehabte politische Parteikonferenz in Krakau geleistet und hat die politische Reichsorganisation des österreichischen bewußten Judentums konsolidiert. Mitten In heißer Arbeit für sein geliebtes jüdisches Volk ist dieses hoffnungsvolle Menschenleben geknickt worden und die ganze Nation steht tief bekümmert an seiner Bahre. Dr. Gabel war am 12. April 1873 geboren. Er absolvierte die Gymnasial« und Universitätsstudien in

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