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Jüdische Rundschau · 1910-07-29 · Heft 30 (29.7.1910) · page 5

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XV (1910)
Issue
Heft 30 (29.7.1910)
Date
1910-07-29
Page
– (sequence 5)
Language
German
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.IUEDISCHE RUNDSCHAU Seite 337. »geltn dio >rt.? ohne chcn ‘ken, 1 der cht flieh Qc- Ver* bei :hen t le kon• chen Man men Stifiiau• stät-;he.ד itcr• crcli Von Itiou!die Schen, 11ertten Be- An- :hat fer* •-11- ’ an Imp• |1g Rem ■:er p׳ilen Inn Wer 1ermtui Sc t V;e d ti I« n 1t 1 No. 30j_______!!!ווו; ein au!»erst wertvolles Grund, ü!11 eh ״ו der Grolle von annähernd 50 Mareen zu günstigen B e d i 11 g u n g c n für jic l'aucr von sechzig Ja 11 rem in Erbj,.! n 1 e c h t überwiesen h ״ t. Dort soll die ge* ,»l.mte '׳iistalt entstellen. Weiterhin haben in der Zwischenzeit mehrere grolle Korporationen die U11- H־f>1! 11111g des Unternehmens zugesagt, so daii wir in ׳kr I age sind, etwas Oroil/.tigiges zu schaffen. I'..• neue Anstalt wird neben den Lchrrüumcn, וו!> k'it'ii I gärtnerischen Anlagen, Werkstätten und jj.Hiitiiiiiiigen bestehen, Sic liegt eine Viertelstunde U1״ der Stadt Deine entfernt, die von Hannover in;־. Minuten Bahnfahrt zu erreichen ist. Es ist vor- ,;cm’>:>• daII die Lehrer, welche die Anstalt be- *1u־l‘ 11. ui Deine!1riv.1i wohnen, während für die ll.'ii׳:״! .ilil/eiten in der Austal{ selbst Sorge getragen wer■•:׳;! soll. Am ehesten haben solche Lehrer auf Ai!:־'׳ ״ ■w Aussicht, die sich einem einjährigen Kursus;11 :־ziehen bereit sind: daneben finden auch halbjalu Mirse. und für Siic/.ialz.wcigc unter Umstanden!V!, iiisc. stau. Längere Kurse können unter Um- »1.11: 1 auf zwei aufeinander folgende Jahre verteilt ׳u: Lehrer, die aus eigenen Mitteln oder aus Mi;:• interessierter Gemeinden oder Korporationen du* stalt nicht besuchen können, sollen bei uns Hieb׳ nur kostenfrei unterrichtet, sondern während ,!er I :reuenden Zeit auch unterhalten werden. Die ilaJu: h notwendigen sehr erheblichen Aufwendungen I, sh sich nur durch die aullcrordcntlichc Bedeutung rech״ itigcu, die der Verbreitung des Arbeitsuntcriic'i: unter der jüdischen Jugend zuzmnessen ist. i Ueber/eugung. dall wir in unserer Jugend!ab׳ dem Wissen auch das Können entwickeln!!11' . wächst ständig. Driilier hat es die Lehrer- >ci1.׳' als eine Art beleidigender Zumutung etupfunüui. > cu Wdrkstätten-Unterricht und seine Verbin- Jmi- •nit Naturkunde. Rechnen, Zeichnen usw. als c. c rer würdige Betätigung nnzusclicn. In neuerer Zu: :־er hat die Fröhcl-Pcstaloz/ischc Methode imui.r cgliaiier auch von der Volksschule Besitz erent:. . Es sind in Deutschland gerade die fortschritt- 11cl1s..11 Schulverwaltungen — man denke an Ker- ׳!:.׳ •';einer in München — die der Arbeitsschule im.111 und mehr Konzessionen machen: die Arbchs- Kl.id ist gerade in den grollen Städten in einem Sicgi'lani begriffen. Unserer jüdischen Jugend tut eine harmonische Ausbildung von Körper und Geist San/, besonders not. Wie die Ergebnisse der Berufs• Mlilmig von 1TO7, soweit sic bisher veröffentlicht i sind, beweisen, wächst insbesondere bei unseren wci. cct bemittelten Glaubensgenossen, das Interesse an 'v.ivv,.. die außerhalb des Handels liegen. Kaum IAs Et« /vut der berufstätigen Juden in Dreullcn sind!!..up’.Ktnflich noch im Handel tätig. Und brauchen n.r r. .!! darauf hinzuweisen, dali auch bei unseren ״etlichen Glaubensgenossen das Interesse gewerb- Liier A!heit, ebenso an Berufen, die mit dem Boden innig w!knüpft sind, für ihre wirtschaftliche und so- /.ule I »ec von der grollten Bedeutung wäre? Du Gedanke der Arbeitsschule ergreift auch betvi:s ״־nserc jüdischen Erziehungsanstalten. Nachdem i! Ahlem die ersten Erfahrungen gemacht wur- Jen. i .11 allein unsere Stiftung im Laufe von nicht drei I.ihren den Arbeitsunterricht an zahlreichen anderen Anstalten cingefülirt. An unser Bureau treten <:t A'.ii.igen heran, ob wir für zu besetzende Stellen 1:׳ Ai: 1 itsimtertiüit Voigcbildete Lehrer empfehlen v r.nen Auch korrespondieren wir öfters mit jiidi- Uie: 1 ».iircrn. die an Eortbildungsschulen angestcllt '!ml. Und was gerade das Eortbildungsschulwcsen hm:'־, so hat dein Unterzeichneten eine maßgebende t Persönlichkeit in Berlin erklärt: Lehrer, die tmwn■ Anstalt besucht hätten, würden ohne weiteres umn \orz.ug bei der Anstellung für Eortbildungs- Kim'.' besitzen. Mancher israelitische Lehrer auf dem 1 nde oder in kleinen Städten kann Kenntnisse 1׳Hi,»,Anbau höchst nützlich verwerten. Die Lehrer- Khui: kann also damit rechnen, daß unsere geplanten Kurse ׳!flu angehenden wie auch dem im Amt befind- 1'her. Lehrer eine vielseitigere Verwendung seiner Kraft׳, ermöglichen, daß sic auch seiner persönlichen ^:elli ־. immer mehr zugute kommen werden. — V -hen wir uns nun ein Bild, wie die neue An- '־,alt issicht. Sic steht inmitten ausgedehnter An- 1»ge: . wo Obst- und Gemüsebau nach vcrschic- 1ic1u.11 stellten betrieben werden: fcldmüßig, garten- 1uäili'a!!!,ס besonders in Schulgärten. Gehölzpflan-?ungc /״r Zierde und zu botanischen Lehrzwecken, betank.|1C Abteilungen überhaupt, Alpinum, Baum- Khuk »sw. sind vorgesehen. Dazu kommen Werk- Mätit״ für Handfertigkeit-Unterricht. Model- 1'treu. Schnitzen, Papparbeit, Hobclbankarbcit, Metall- Arbeit »sw. werden hier betrieben. Unter päüagogi- “־'lief Leitung wird der praktische Unterricht von Fachleuten erteilt. Dazu kommen Kurse in Zeichnen, if1 allen Zweigen der Naturwissenschaften, ln der Pätogogik des Arbeitsunterrichtes usw. Sollen doch d׳e Kursisten nicht nur in die Lage kommen, später 1'Ibst praktischen Unterricht erteilen zu können, ״ein. durch ihre ganzen Lehrstunden überhaupt soll sich der Gedanke des Arbeitsuntcrrichtcs, wie ein roter Enden, hiiidurchzichcn. Nicht ohne genaue Uebcrlcgung und unter Kenntnis mancher Schwierigkeiten hat sich die Simon’schc Stiftung zur Gründung der Anstalt entschlossen. Die vorhandenen Seminare und Kurse können ihrem ganzeit Chatakicr nach mir Unzureichendes für den Gedanken der Arbeitsschule leisten. Dieser Umstand hauptsächlich hat uns bestimmt, mit einer eigenen Gründung vorzugehen. Wir wissen aber auch, daß junge Lehrer oft nur dann Urlaub erhalten, wenn sic einen Ersatzmann stellen. Um diesem Umstand Reellntittg zu tragen, haben wir die weitgehendsten Erleichterungen für den Besuch der Anstalt geschaffen, weil die Besucher in keinem Fall pekuniär geschädigt werden dürfen. Elte die ersten Lehrer ausgcbildct werden können, wird wenigstens noch ein Jahr vergehen. In der Zwischenzeit sind Schulverwaltungen, Lehrer und alle interessierten sonstigen Persönlichkeiten in der Lage, sich über das neue Unternehmen genau zu informieren. Wir würden uns freuen, wenn wir recht häufig in die Lage kämen, Auskunft zu erteilen. f)r. Eugen Kulz, Syndikus der Sliiiou'schcn Stiftung. ü AUS ALL6R W6LT « Deutschland Einem antisemitischen Blättchen sind wir den folgenden Bericht zu entnehmen genötigt, da die übrig« Dresse auffallcuderwcisc kein• Wort darüber verlauten läßt. Die ״Deutsch-Sozialen Blätter” schreibet) also: ״Die Angst vor dem eigenen Ich oder sonstige Gründe brachten den Konz.ertuiitcriicluncr Weintraub aus Galizien wegen Meineid vor das Schwurgericht Leipzig. In einer Zivilsache mußte dieser Weintraub unter Zeugeneid attssageit. Nach seinen Personalien befragt, gab er au, er sei evatig.-ltillt. Religion. Nach der Verhandlung entdeckte er plötzlich, daß er Jude ist, geht ztmt Richter, der ihm den Eid abgeiumunen und sagt, er müsse seine Aussagen dahin berichtigen: ״Er sei mosaischen Glaubens und nicht cvang.-lutb. Auf Ürund dieser wissentlich falschen Angabe ei hob der Staatsanwalt Anklage wegen Meineid. Diese Sach« kam nun vor der Strafkammer des Schwurgerichts am 13. Juli zur Verhandlung. Trotzdem W. noch in der Voruntersuchung dem Untersucliungsriehtcr erklärte, er hätte sieh vorgenommen, erst zu sagen er sei Christ, und dann wolle er seine Aussage widerrufen, wurde er freigcsprochcn. Sein Verteidiger brachte mehrere dahingehende Reiclisgericlitscntscheidimgcn bei. wonach sich die Juristen itt dieser Schuldfragc nicht einig wären. Weintraub hatte sich aber doch einen Vermögensvorteil durch seinen Schwindel erworben, denn er sagt selbst: hätte der Geschäftsführer des C n f 6 Bauer gewußt, daß ich Jude wäre, dann hätte er'• mich n i c h t engagiert. (Von uns gesperrt! Red. d. ״L R.") Der Vorsitzende dieses Schwurgerichts sagte ganz, richtig, cs wäre dasselbe Vergehen, als wenn der Angeklagte gesagt hätte, er heiße Müller und nicht Weintraub. Der Staatsanwalt hielt mich die Tat iür erwiesen und beantragte Schuldigsprechung. Aber das Ende für diese auffallende Verletzung der Wahrheit, bedingt durch Rcchtsunsichcrhcit einz.chtcr Richter, war Freispruch. O. Kl." Dem antisemitischen Organ kommt cs natürlich mehr auf die Freisprechung an, die cs dem armen Schächer nicht gönnt als auf diesen selbst. Wie gehetzt und umhergeiagt mag dieser Mann gewesen sein — weil er Jude ist. als er sich zu dieser Lüge entschloß, die sofort entdeckt werden mußte. Oesterreich Der Kampf um die Anerkennung *׳ «־*•'; •־ _ der.*jüdisefen Ncltcralifü Die Jüdischnntionalcn in der Donaumonarchie führen jetzt den Kampf um dio Anerkennung der jüdischen Nationalität mit verstärktem Eifer. Die bevorstehende Volkszählung, die sich auch auf die Sprache und die Nationalität der Bcvölkerungsteile erstreckt, bietet eine besonders günstige Gelegenheit dazu. Eine weitere Veranlassung zur Verstärkung des Kampfes ist die vom sozialdcmokratisciicit Führer Dr. Viktor Adler im Rciclisrat cingcbrachtc Gcsctzcsvorlagc wegen staatlicher Subventionierung der Schulorganisation der nationalen Minoritäten. Die Vorlage nennt acht Nationalitäten: Deutsche, Polen, Tschcchtcn, Ruthenen, Slowaken, Italiener, Kroaten und Rumänen. Juden existieren fUr den Jüdischen Renegaten Dr. Viktor Adler nicht, obgleich die Juden in Oesterreich ihrer Zahl nach an fünfter Stelle stehen. Abg. Dr. Adolf Stand beantragte sofort eine Aenderung auf »neun Nationalitäten" — also die Juden mit einbegriffen. Uebef die Verteilung der Subvention sollen die Pariamentsvertreter der betreffenden Nationalität bestimmen. Ueber die Zugehürigkeit eines Abgeordneten zu einer Nationalität soll nach dem Adlcrschcn Projekt der Parlaments- Präsident die Entscheidung treffen. Auch zu diesem Punkte schlug Stand eine Aenderung vor, dahingehend, daß die Abgeordneten selbst zu entscheiden haben, welcher Nationalität sie angeboren• Der Adlcrschc Gcsctzcsvorschlug hat in den jüdischnationalen Kreisen Oesterreichs die größte Erbitterung und eine energische Gegenagitation licrvorgcrufen. Namentlich in Galizien haben zahlreiche öffentliche Protcstvcrsammlungcn in dieser Augelegenheit stattgefunden, und die ״Poalci-Zion"*Partci fordert in einem Appell die jüdischen Massen auf, den energischen Kampf gegen das Vorgehen der Sozialisten aus der Schule A d I c r - D i a m a n t zu führen. Es heißt in diesem Appell u. u.: ״Es muß ein Ende gemacht werden mit einer der größten Lügen unseres Jahrhunderts ״׳ daß die Juden keine Nation für sich bildeten. Diese Lüge ist nur erfunden worden, um den Abtrünnigen den Verrat an ihrem Volke zu erleichtern. Solange diese Luge den Stempel der ״offiziellen Wahrheit" trägt, werden die Juden außerhalb aller Reformen bleiben, die zur Regelung der Be- Ziehungen zwischen den verschiedenen N'ationaliläten im Reiche gemacht werden. Das Eingestündnis seitens der ״offiziellen Wahrheit", daß die Juden eine Nation für sielt bilden, und die Anerkennung der Gleichberechtigung der jüdischen Nation — das sind die einzigen Bedingungen, die für unsere Existenz notwendig sind, damit wir nicht im Nationalitätenkampf aufgerieben werden." * Juden-Kolonien In der Bukowina lm Namen der jüdisch-nationalen Parteileitung in der Bukowina erläßt der Abg. Ür. Straueher einen Aufruf in dem cs u. a. heißt: ״Unaufhaltsam vollzieht sich ein Vcrclendungs- Prozeß, der eine wirtschaftliche Katastrophe lausender jüdischer Existenzen befürchten läßt. Die jüdisch-nationale Partei des Landes befaßt sich seit längerer Zeit intensiv mit dem Studium der Etage einer Hilfsaktion und w ird schon in der näclisten Zeit Sanieiungsy.yrsehlugc machen. Vor allem aber erachtet sic eine Aktion, durch welche i nt Wege der Parzellierung zu er werbenden Gütern, j ü d i s c he n Landwirt e n g c c ig n c t c r Boden vcrscliaiit werden soll —- für dringend und unaufschiebbar.'־ Zur Beratung dieser Sanierungsaktion fand in Cz.crnöwitz, am 18 d. Mts. eine grolle Versammlung statt, in welcher alle Schichten der dortigen jüdischen Bevölkerung vertreten waren. Der Einberufer. Abg. Dr. Struucliyr führte in der Eröffnungsrede etwa folgutdes aus: ״Wir sind in einer schweren Zeit zusammengekommen, um die Lage unserer Bruder zu besprechen. Unser Volk ist eigentümlich differenziert ued es ist sehr schwer, cs einer radikalen Kur zuzuführen• Bei uns hat sich eine; sonderbare Spezialität heraiisgcbildct. die sogenannten Luftmenschen, die oft am Abend nicht wissen, wovon sie den nächsten Tag leben 'verden. Diesen Unglücklichsten der Unglückliehen z.u helfen, ist unsere hcilgstc Pflicht. Genug mit den antisemitischen Vorwürfen, die Juden wären bloß Wucherer und Ausbeuter. Wir wollen zeigen, daß wir arbeiten wollen und können — wir wollen einen jüdischen Bauernstand gründen! Wir Juden sind ein fleißiger Menschenschlag. Matt muß nur den armen Juden Arbeit geben, und mau wird selten, wie freudig er arbeiten wird.“ Es folgte darauf eine längere Debatte, in der sich alle Redner mit Bcgcistcriincr für die vorgcschlaecne Aktion aussprachen. Zur Durchführung dieses Projektes wurde ein mehrgliedriges, aus cinllußrcicliten Persönlichkeilen zusammengesetztes Komitee gewählt. * Antiscmfflschc Wühlereien in Prag njk. Der durch seine iüngslp P! gremrede int Wiener Reichsrat bekannte t sc h c c 11 i sc 11 -M c - r i k a 1 ־ a g r a r i sc h c Abgeordnete Myslivec setzt den Feldzug gegen den alten jüdischen Friedhof mul die ״Altneuschtil־‘ fort. Sein Antrag auf Entfernung des Friedhofes, der die christliche Bevölkerung provoziere (bei den letzten Reicbsratswahlcn hat der Bezirk Josefstadt mit dem Vorort Lieben zusäumten sozialistisch gewählt) ist vom Stadtverordnctcnkollcgium abgclchnt worden. Nunmehr h.״# .Myslivcc die Beschwerde an den Landesausschuß ergriffen. Die Bcschwcrdcschrift, die Bclcidigungen des Judentums enthält, ließ der Anlrag* steiler in den Straßen gedruckt verteilen. Trotzdem in Oesterreich jede Kolportage verboten ist. hat die Behör de nie 111 s ein zu wenden, wenn Juden auf diese Weise geschmäht werden. Man muß unwillkürlich an .die jüdische Krämerin in Kra* kau denken, die ein Stückchen Käse in ein (mholischcs Zeitungsblatt gewickelt verkaufte und deshalb vom Obersten Gerichtshof zu einer Kerkerstrafe verurteilt wurde. .... **L Marienbad fand vor kurzem eine große jüdische Versammlung statt, in welcher der dort Jetzt zur Kur weilende Chacham Jacob Meir au* Salqnikl, der bekannte hebräische Schrift- *teller Rüben B r a I n I n und der Relchsratsabgc-

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