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Jüdische Rundschau · 1910-07-15 · Heft 28 (15.7.1910) · page 6

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XV (1910)
Issue
Heft 28 (15.7.1910)
Date
1910-07-15
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Seite 334. 1 unnisc mfjujn ps c h a u No. 2$ nehme dieser doch das Recht iiir sich in Aiisnnieh, den Präsidenten der zionistische« Organisatiou ehren zu dürfen, denn der V.J.St. verdanke i» letzter Linie dem Zionismus nicht allein die Hxisteuz., es sei auch nicht zu leugnen,!lall die Hi/iclnmg zu einem lebendiucn Judcutiiiii, wie sie der V. J. St. erstrebe, fast ausnahmslos Zinn Zionismus fidire. Präsident W o I f fso hu eriimerte sich, schon vor sechs Jahren in Königsberg entern V. J. St.cr Ktnnmers beigewolmt zu haben. Damals hätte er Kauz wenige um sich gesehen. während er heute eine stattliche Zahl er* bliche, die ein wunderschönes, echt-indisches Heim ihr eilten neune. Hr weile nach ernsten Stunden Kern im Kreise der Jugend. Nordau habe den jmiKou Juden einmal gesagt. sic sollten sieh würdig vorhereiten, um den Alten die Dahnen aus den Händen nehmen zu können, wenn diese sie nicht mehr halten können. I! r rufe der Jugend zu, sie solle ihren Hifcr nnspornen, damit die Alten noch zu Lebzeiten den Jungen die!,ahnen überlassen und zuschaucn Tünnen, wie die Jugend das grolle Werk mit frischen Kräften vorwärts bringe. Pr. Hop p e erinnerte an das Wort des!,reiherrn v. d. (lolz (früher in Königsberg), welches dieser vor achtzehn Jahren und auch jetzt den Türken zugerufen habe: ״Seid stark, so wird man gerecht gegen Huch sein!“ und wies nach, weshalb dieser Ausspruch auch hei uns Zionisten hoher Ucachlung wert sei. Caud. jur. Herbert Lewy, der für das Kartell zionistischer Verbindungen sprach, feierte Woh'isohu mit Worten ausrichtiger Verehrung als den grollten K. Z. Wer. Alsdann erhob '־ich O b e r r a b b i n e r Pr. V 0 g e I s t e i n auch sonst kein seltener liast im V. .1. St. , erwähnt־• seinen dein Zionismus entgegengeset/en Standpunkt, mit dann auf die Liehe 7um Judentum als das einigende Hand lüuzuwcisen. Hine fröhliche I־‘jd11litä1, welcher Präsident Woiast>1111 anfang sin gehobener Stimmung seihst präsidiel te, besenhü', den Kommers, und als die Schar vier Teilnehmer Präsident Wolifsohn nach dem Hotel hegleitete, war die Morgendämmerung nicht mehr lerne .... L. L. PIß nngarlsclie Lamlcs/enlrale des Indischen Nalionahoiiils (I eitel : Advokat Pi. L. Phmu'iiv) verotieiulichte autaidich der VIII. Landeskonferenz, eine genaue und ühersiclitlwlie Statistik der im vor* g.uigeiien Ueschaitsjahre für den N.itionalionds eiligegaiigenvn N׳cu»l«־u. l'.s wurden 71<«V»7 K. gesueudel. mithin 1073,7׳) K. mehr als im vorigen Jahre. Diese Summe verteilt sich auf die einzelnen Sammelmittel in fi.lgeiulei Weise: IJm'lisen .7110׳..'/ K., Samtnelbogen 011J,>11 K., Olb.iii'iisoelid•: '),(•),30 IsÜohlenes Ihtch iss.od K., allgemeine Spenden 711.13 K.. N.-H.- Marken 552.27 K., N.-H.*T־:legramu1 bla!׳kette 273.10 K. litt Laufe des Jahres wurden 1*17*1!luchsen geleert und •II > S.initiielbiigen anxgegehen. Pie Zahl de!’ N.-I'.-Koiiimitsaie und Vertranensmäimer betragt teil. Pas Ihiieau versandte 1 s| Briefe, 271 Karten, י2ל Prucksachett und l'HHI Zirkulare.!VOM HILF5VeRe1NI Am 22, .)um fand unter dem Vorsitz des Herrn James Summ eine Sitzung des gesehüüsi'nhrciulcn Ausschusses »'!es llilfsveteins der deutschen .luden statt. Mit grober (ieiingtiumg nahm der Aiisschnll von der *Mitteilung des Vorsitzenden Kenntnis, dutl dem llilfsverem vier deutschen Juden im Laufe der letzten 0 Monate für die Hauptgebietc seiner Tätigkeit erliebliche!Mittel /!!geflossen seien. Jedoch reichen diese!Mittel noch immer nicht für die grölten Aufgaben, die vier Ibh'sverein im Jahre l'Mil zu cilulleii hat und die wiederum eine halbe Million Mark erfordern durften. Zugunsten der russischen Juden, deren Lage immer tr:1 uriger mul trauriger wird, sind rnml l?(PMM Mark ciugegangeii. Autler* dem et lock der Verein von vkr ImcWwv/.igcvi Snen* deru .so 000 Mark, mul zwar von den l'.rlien der l'rau Adelheid Ille ich r öder 30 000 Mark, aus dem Nachlasse der Trau Kommerzienrat Cäsar W״l|. heim 10001! Mark, Herr Hezirksrabbiuer Pr. Sai* vendi, Mitglied des gcseliüüsfüliremlen Anssehusses tles I hlfVereins, der imermiUlliche, lalkräf• tige Pönleier seiner lleslrelmiigeii, machte zum Andenken an seine verewigte Gattin eine Stiftung von!0 0011 Mark zur Verwendung für arme russische Juden, Hin anderes Vorstandsmitglied stellte dem verein 30 000 Mark zum weiteren Aushau seines Schul w e r k s in Jerusalem zur Verfügung. Aus den Bewilligungen des Vereins sei hervorgehoben, da» für drei von U r a » d k a t a s t r o * pheu heiingesuelite russische Orte gemeinsam mit dem Hilfskomitee für die notleidenden ostcuropäheben Juden in Frankfurt .a. M. 3750 Mark angc• wiesen wurden. Pie Ausgaben für das I f.Ufswcrk In Rullland und die Tätigkeit auf dem Gebiete der Auswanderung betragen Im ersten Halbjahr 1910bereits (Iber!30000 Mark, die Ausgaben für das Scltulwcrk bisher über 100 000 Mark. ftUS*D€M ötSMeiMDCM Dl• Mitarbeit unterer Leser •n dletcr Rubrik Ist besonder* -.— erwünscht.————- Lübeck, Aut Sonnabend, dem 10. Juli (1K lautmns. Schahholl llolok) feiert Herr Pr. S. Carleb a e 11 sein vierzigjähriges A in t s J u b i I ä - um als Rabbiner der israelitischen Gemeinde zu Lübeck. (ilogaii. Pie verwitwete!,rau Kaufmann Luise Weilt stein hat der Svoagogengcmcimle (1lm׳a11 21 000 Mk. vermacht. Pie Zinsen von 10 000 Mk. sind zu verwenden als Pensiuiisziisehull für Gcmeuidebeamte und Unterstützung von deren Witwen und Waisen, die von 5nn0 Mk. für Wahrnehmung der Sterbetage mul Gräberpfleee. die von 0000 Mk. zu Hadekiir-UnteiStützung au jüdische Bedürftige. Sehiriholeii (lduall). Für die iiidisebe B־־v״!kermigsheweguug interessant ist die Mitteilung.•Galt die israelitische Schule hier k a 11 m I c l> cn s ־ f ä 11 i g ist. Sie wird zur Zeit von mir z c h n K 11t - deru hesuclil. während früher die hiesige Israeli- ן tische Gemeinde zu den stärksten im Lunde gehörte. Aber der überall bemerkte Abzug der Juden vom Lande in die Stadt hat sieh auch liier gezeigt, jetzt wohnen mir noch 20 israelitische Hainilicn hier. Per Gemeimlcrat hat nun beschlossen, einen Teil der S c 11 ii I c r der katholischen Volkssc h 111 e. die ülieifüllt ist, dem I s r 11 e I i I i sc I* e 11 Lehrer zur V n t e r r i e 111 s e r t e i l u n *: zu ü b e 1׳ v e i s e n VeReiNS-RUNDSCHAÜ I>i1* S,l11l(t(״l1n׳r <n*r Vereine wefiteii c»־tn-|cn. «!11• n.־rt,l1«a iiMtfli.li'l I .. zu 11,11!,11׳ nml »11• »" '*> r, .111/1111»! rin/1 »«״nl11׳. M. «tn 1 <I.«:111 nur uni »liier Seile I1e»el1relheu — il.ullIJic Seliritit Obcrschlcsisclicr Gruppenverband Am 3. Juli fand in K n 11 o w i t z eine Ans* s c 1111II s i l z 1111 g des Phei sehleslselien Gruppen• Verbundes statt, in welcher die zionistischen Ortsgiuppcii Kattowitz. Bcuthen, Glciwitz, K ö n i g s h ü 11 e, T a r n <» w i t z , Z a h r z e mul Nicolai vertreten w aren. Nicht erschienen waren die Delegierten für Ratihor. Rylmik und Grob- Strelilitz. Per Vm-itzviule. Herr Arnold Wiener, erofi* uete die Sitzung mit einigen Pankesworten für den Hg. Herrn Simon Freund, der in den letzten Woelien seinen Wohnsitz von Kattowitz nach Hu 11 zlau verlegt hat. Als Zeichen der Anerkennung für die unermüdliche Tätigkeit dieses zionistischen Arhei- Hin ist seine l'mtragmn׳. iti das goldene Buch des N. äiiiiiilinml•, seitens der Ortsgruppe Kattowitz l!eschlossen worden. Per Vorsitzende begrübt alsdann Herrn R.-A. Pr. Weiiitnann, der seinen dauern- 11־11׳ Wohnsitz in Kattowitz nimmt, und stell wie (tu• her au den Arbeiten des Griippen-Vcrb.uulcs betei- 11׳en w ird. Per Antrag des Verbandes zur Verbreitung der hebräischen Sprache um Subventionierung veranlallt eine ausgedehnte Diskussion. Hs erscheint nicht möglich, au die ein/ehieii Gesinnungsgenossen im Bezirk mit Hcilrittsaufioidcnmgcji heranzugelien, da schon jetzt die Iminsoniclinalmic der Mitglieder für die. mannigfaltigsten zionistischen Institutionen mul Par lei/.wecke jedes «.•rträgliciic Malt zu überschreiten droht,;onb-rerseits wurde die Bedeutung des Vorhauds/.weekes durchaus anerkannt. Selüiclüich wurde seitens des tirimncii-Verhamles ein Beitrag von .111 Mark bewilligt und gleichzeitig eine Konimissiou für die Vorbereitung hebräischer Sprachkurse in den Gemeinden des Bezirks gewählt. Sodann machte der Vorsitzende davon Mittellung.'ilall seitens des zionistisehen Zcutralhiircaus zu Cähi an eine (Jesiinuingsgciiossiu des Bezirks die Aufforderung zur Bildung einer 1' rauener n ppe in ihrer Gemeinde gerichtet worden sei Diese Tatsache mache cs notwendig, sich mit, .wr Anregung prinzipiell zu beschäftigen. In der Aus- ' spräche über diesen Gegenstand wurde betont, da» der Wert der zionistischen Arbeit, welche hei uns allenthalben von Paipcn geleistet wird, über jeden Zweifel erhalten sei. Die Ortsgrupnen sind sclir erfreut über die weiblichen Kräfte, die sieh Urnen zur Verfügung Meilen, sie haben auch Damen in den Vorstand aufgenommeu, und diese Italien überall vollauf Gelegenheit, sich in der Kleinarbeit zu betätigen, so da» eigentlieh ein Bedürfnis für diese nicht besteht sich wegen unbefriedigten Schaffensdranges zu ¬¬י.וו!י־ח»וו0 1 יי«י II(')•vH zusammenzuseliliellen. andererseits wurde auf die ן dem Bezirk stehende l'raiiengrupne König.shütlo Im gewiesen, die nach Angabe des dortigen Vcrtretei eine befriedigende Tätigkeit entwickelt, und der t, namentlich gclun'׳cn sein soll durch Anregungen, d! mc in Pamenzirkeln »:IM, dem zionistischen Gedai keil In dortigen Gesellschaftskreisen einen frucli feW«1 י'•'' ״'creiten. Man kam überein, da» ein Lntsclicidung Über die Zwcckinälllgkeit der Organ KT, Vf״" lr{n,M״Kr,lPnf״ n,״r v0ח״״*'»* 'י״ץ ״ mö: Iti, ״ r. Kattowitz. um welche c ־״l!urf״is5״v!־mp?״,c'tJ-wur‘,c “׳ ab״hbara Z'“ d= Der Vorsitzende ermahnte sodann die Gruppen. Vertreter sieh mehr der Propaganda fpr den Ahüal/. von Anteilscheinen der P.L.B.C. ziiziiwenden, da diese Institution jetzt vielverspie. eilende Anstrengungen macht, stell praktisch zu k■• tätigen und dadurch das indische Gemeinwesen m Palästina zu erweitern. In Kattowitz sei es gelmn-e•! in den letzten Monaten •1* Anteilscheine der IM.J'.C. im Werte von ca. MM*«'* Mark ah/uset/en. und cs Iw. ste'te Aussicht, die Leistung in allernächster Zeit noch wesentlich zu erhöhen. Hs müsse in den deren Gemeinden ähnliches gemacht wer len. t.s wurde beschlossen, fiir die gröberen Gemeinden k• .sondere Vertrauensmänner zu bestellen, welche m.I! der Propaganda für die l'.L.D.C. zu widmen I.,« •.'!!. Die Besprechung der Biichcr-Zci'trale itmlUc infolge Behinderung von deren Pe/um. .!! am persönlichen Hrseheinen von der Tagcv»r»l: ■ g abgesetzt werden. Hs wurde jedoch um Beir ־;. gung aiifgenonimcn. dal’* der Seiniftcuabsat/. w.it. ,! des ersten Halbjahres bereits einen l/nis..;/ v<>״ ItMMl Mark ergibt. Für den deutschen Organlsntloiisfoiids hat der Bezirk eine Jahresleistung von aniiar., d 2(10» Mark übernommen, l'.s wurde festgestelit, die von den Hinzelmitgliedern iihernommeiien Iiiliclitmigeii im allgemeinen pünktlich 11 lullt u n:!״ und she fälligen Beträge bereits an die K.!sv .ד I andsmannsch.if!;׳!)geführt sind oder im Laute ser Woche entrichtet sein werden. In vor*■.; StupOe wunle alsdann zur Bcspiechtittg von l'n 2 der Tagesordnung betreffend *.len bcvorskU: .1t d e 11 t sc h e 11 Delegierten! .1 g uhergcg.o Bei dieser < ׳cleg׳׳ul!e1! winde allseitig Itc; :..־ I'ieiplc *1.1111 Per geaiiitert, *1.11*. d*1׳ .lalireskonierenz die Sehafitmg einer Verstäiuligiingshasis gdimgv. •»!. Hs wurde i*׳*l««eit von einer Seite Ikiivimkn über geändert, da» die deutsche Delegation d: . dem IX. Kmigreti geübte Taktik der Stn1!11knt!1, in wichtigen Tragen fortgesetzt halte, obw.;, v;n solches Verhallen als »len Parleigeset/en wnl.i elieud erkannt worden sei. Der Vorsitzende gab alsdann davon Ka.׳..:•, »1.1» er eine \\ 1c»le1 w aiil ms «I» ntsclic Zentr.d k• : c nullt nnlii .oiuehmcii »»»•!«!*■ iitul «1.0100 Im.i. . ,זי l.amlsiii.miiseliait eine andere l'ersonluhkeit . ״ <״.!,! Bezirk vorziischlagcn. Hs sei ihm mellt g«:;;.gen, zu einem befriedigenden Wrlialmis mit dem Z»n• t r a I b 111׳e .111 zu gelangen. Letzteres k . ...c,c sieh;tis die vop.vsei/te Instanz »ler /.e׳;.*r;«lk1; ׳:.»• mitglieder, obwohl das |;! n I»• w 1.ו * ■• r gcr.ulc ä. » ci.t״ gegeiivesel/le \’«• t li.iltuis gew «.11( halte. Del Auxsdni!: eiMartc Sich 1»!11.״ nuht ׳.־;'. eine andere Pr.isentatimt für «I. x Zeu:1 .«».««11,, .!• zuiielimeii um! sclsLei Iic11 w urde k huts Besm■ .' .;;׳g »!er »I e 11 t s c 11 e 11 l’a r t e 1 l r.! g »• 11 und ,11 : Itc• x*hickt1ug »les Pe'׳,״g1e1 teilt.iges eine K «> 111 in 1 *. 1! ״ gewählt, die Mitte Anglist zns.oiiinciitrcteii s״ä gliciler der K11״|!nissioi1 sin«!;*iilar dein : an- *len. *Sie Herren Sicet1p״:»l I»' a n p a ין o r t mul k’.-A. Dr. W e i » 111.1 n n-k'a'tow itz, I »ml.•Ing. Ile««. *1׳• Glciwitz, R.-A. I. a e 11 m a 11 ח •K<׳p1gslmtte. I» \. i'r. D o h r / i ין s k v - Bci'i't.en, Amtsi icliter B«s• II a 11 s I* y Nicolai und »ler interim,Misch»• ל, v ■:’:• ('ihrer «les 1 irutipeii*Verbal,»!es Referend.!! i.! .־ lieh- Katt««v. itz. Das hur»•,in »les (l'u. 1 sciilesisclieii (ii!!,>■>. u•' ־•!»amles K««!1 s111in« rt sj. l! fur «!.;s hnitunciule 'nn* ־'• fahr m hisherr'cr Weise weiter, und aisvi.iim u.;.;c die Sitzini:! »esch!״ssen Verein für Slaiislik der Juden Dem Verein fur Statistik »ler du*'!1 ist eine heutetkeitsw et te!׳'<<(»lei 1mg zuteil g«׳w«■; '• Per vor wenigen Jahren vcrsmrhciic I*;* i. s- : .11 der Universität zu Berlin. Pr. Wilhelm Me.' * ־ hoffe r, hat in seinem Testament einen I'>»:•.... 1׳ ־ 201100 Tranes für imlisclpst!tistiscdie Aik.n ti ׳• tcilassen, mit «lein Wunsche. «;.!» der Hvidcit,1־:..!• » der aus el e tu J u d. c v. V w \w awsgetre', e» Ha inilie 11 lt»M11u,« re Aufmerks.unkei! znge••' e ' wcr*lc. 1111 Sinne »l»־s Testators, »ler zu den *1• * Mitglicilern mul eifrigen T'orderem »les ״Yeteuts ■■ Statistik »ler dmlen“ gehört I1.itt«* hat mm v .־ Witwe, l'rau l'rof. Mari;1 M e v erhol i »• r ’• Ba eh rach *las genannte Kapital als P 1ו *»׳ \\ h e I in M e \ e 1 11 o f f e r ־ S t 1 I t 1111 g .011 < n >! einer besonderen Satzung dem Verein i. St. d. d. ז Verfügung gestellt. Wie »lie l'.iiiiilii: »les Stifters »lein Kura!1 ■;״ *les Vereines nutteiUc. hat »1er Veistoihcne »tnicli Hvidenzlialtung der aus »1,וווי .Itulentuni ausscheui■"׳* den T'aimlieu rächt nur die Sehaütmg eines wp'>* sauten Mittels •gegen die Tauihewegtmg bc/we• '■ Hr wollte vielmehr auch iestgestcllt selten. 11,w 1e• .•: jüdische Hainilicn nach ihrem Austritt aus »lein dud!• tum sielt rasserein erhalten, inwieweit sie sich anileren Völkern vermischen 1111*1 wie sie sich n> Intellektueller mul ethischer Beziehung eiituichcim!,rofessor Mcvcrhoitcr war der Ueherzettgung, derartige Studien würden den Nachw.cis erbringen, •da!• die oft gehörte Behautnung von *lern zersetz» 11*1»;1 Hiiifhi» des jüdischen Blutes und der indischen Rasse unbegründet sei. Zahlreiche ehemals jüdische Haimlien hätten in verschiedenen Ländern hervorragende Stellungen eingenommen und auf mannigfachen Ge- (Fortsetzung nuf Seite 330.)

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