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Jüdische Rundschau · 1910-06-24 · Heft 25 (24.6.1910) · page 2

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XV (1910)
Issue
Heft 25 (24.6.1910)
Date
1910-06-24
Page
– (sequence 2)
Language
German
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JÜDISCHE RUNDSCHAU Seite 204. Zur Frage des Kolonialfonds Von Dr. Aron Sandler. In No. 2.1 der ״Well" widmet Herr Dr. Hodenliclmcr meinem Vorschläge, einen Kolonialfonds /n gründen, eine Kritik, die eine eingehende Erwiderung erheischt. I!r legt grollen. libenitällig grollen Wert darauf, zwei Vorschläge des Herrn Professors Warburg, die die P.P.D.C, betrafen, streng anseinamler/.nliallen. Ha der Passus nicht sehr klar gehalten ist. so will ich;uif diese beiden Vorschläge kurz eingehen. Der Vorschlag des Direktoriums der P.P.D.C. an das Dircktorium des N.-|•'. betraf nur die Erhöhung des Kre* dits der P.I.D.C. auf t ItllMIll zum Zwecke der mögliehst baldigen Aufnahme der Parzellicrimgstatigkeit. Der andere von Herrn Dr. II. erwähnte Vorschlag hat aber mit der P.L.D.C. eigentlich nichts zu tun. Als bekannt wurde, dal! ein gewisses Terrain, welches vorläufig für Parzellierungszwccke noch nicht In Betracht kommt, augenblicklich billig erworben werden kann, empfahl das Palästina-Ressort dem Hauptbtueau des .). N.-P'., dieses Terrain provisorisch aus den Mitteln des .1. N.-P. — falls sieh nicht unterdessen private Rcilcklauten finden sollten . auzukaufen. Ha indes dieses Terrain für die im Tätigkeitsbereich des a. N,־N. liegenden Kolonisationsmöglichkeiten nicht in Betracht kam. so empfahl das Paliistinaressort den N.-P.. diesen Kauf durch Vermittelung der P.P.D.C. oder der A.P.C. vornehmen zu lassen, damit das Terrain später wieder vcriiuliert werden könne; die IM..H.C. oder die A.P.C. sollten also in diesem I’alle nur als Treuhänder figurieren. Her Vorschlag ist übrigens inzwischen gegenstandslos geworden, da sich eine (Irnppe Auswanderungshisliger aus Rull- )and für das betreffende Gebiet interessiert. Wenn nun Herr Dr. H. Wert darauf legt zu hetonen. •Hilf er mir gegen den letzteren Vorschlag Ile• denken bezüglich der Statuten, gegen den erstem! aber nur Zweifel bezüglich der Kreditfähigkeit der P.I..H.C. gehegt hätte, und dall er viel eher geneigt gewesen wäre, eine Erhöhung des Kredits zu bc• willigen, als ein; 11 neuen I'oinls zu schaffen, so inull ich es nach meiner Prinucnmg viel positiver aussprechen, dall Herr Dr. H. sich damals der Kredit• hcwilligtmg ausgcsprocheucrmallen abgeneigt zeigte. Pr war bezüglich der Kreditwürdigkeit der P.P.D.C. nicht bloü noch im Zweifel, sondern schätzte sie * sehr gering ein. so dall Ich zu der Annahme hcrecli- , 1;gt war. dall eine KrcdiihcwiHigimg nicht zu er war•! tut sei. UmMMiiclir war ich überrascht, als ich kurz 1 darauf von dem Bcsehliisse erfuhr, der zur Voraus- Setzung hatte, dall die Bedenken sich in fabelhaft kurzer Zeit zerstreut hatten. Schon damals war es übrigens meine Ansicht, dall man ein Institut nicht j aut seine Kicdittähigkeit prüfet! könne, che man es j übcrli.miH in die Page versetzt hat, seine Haupt- 1 arbeit in Angriu zu nehmen. I Ich möchte indes nicht allzu sehr durch diese J Darlegungen v.un Ilauptpfadc ahirreit. Ich bitte das I Wesentliche vom Unwesentlichen zu trennen und bei | der Beurteilung der Präge, ob sich. die Gründung j eines K.-P. empfehle, sich möglichst nur mit den j I laoptargumenten zu befassen. Diese aber werden von Herrn Dr. B. teils übersehen, teils in einer Porm » wiedergegeben, die - selbst auf die Gefahr der Wiederholung hin — eine Aufklärung der dabei entsiandonen 1 rrtihncr erfordert. ׳ Herr Dr. B. hält die Prörtcrung im Grunde für überflüssig, weil diu Angelegenheit eigentlich bereits eiledigl sei; denn der N.-P. hat ״dureli die P.rhüliiing des Kredits der P.P.D.C. auf einen Betrag von £ in ()(Ni materiell die Schaffung des geplanten Kol״- uisationsfonds gegenstandslos gemacht, da ja der Hauptzweck dieses Ponds die Kreditierung der P.P. D.C .sein sollie, tun sic in die Page zu setzen, die Par/cllienmgsarheil in Palästina zu tmleriichnien." Das ist ein Irrtum. lTeilieh sollte der Ponds mich das zum Ankauf von Boden notwendige Kapital liefern, das nun durch die Kreditcrhölumg beschafft ist. Aber der Kredit des N.-P. dient eben attssehlielllich dem Zwicke des I .aiulerwerbs und der Parzellierung; ob auch dem Zwecke der ersten Bewirtschaftung, ist mir nicht bekannt, aber bereits zweifelhaft. Aus welchen Mitteln aber werden der Wegebau, der Bnmncul'ati, die kostspieligen Amelioralionen, evtl, auch (falls der Parzcllcnkäufcr nicht in der Page ist, selbst zu bauen) dir Häuscrbati bestritten? Hier wird die P.P.n.C. mit ihren beschränkte» Mitteln bald in die Buge kommen und einer Verstärkung ihrer Metriebsmittel bedürfen. Also gerade jetzt nach der Bewilligtmg der Kredilerliülmng ist zur Nutzbarmachung dieses Kredits neue Geldbeschaffung — nicht überflüssig, sondern notwendig. Ob diese Geldbeschaffung besser auf dem Wege des vermehrten Aktienverkaufs oder durch die Begründung eines K.-P. zu bewerkstclligen ist. ist mir eine Präge der Technik, die auf Grund der praktischen l’.ifahnmgen zu cntscheiden ist. Weiterhin ist Herr Dr. B. der Meinung, dall ich der P.B.H.C. einen sehlcclilen Dienst erwiesen hätte, als ich ihre Pühigkeit, seihst Kapital zu werben, ״in Abrede Meilen imillte". Ich glaube nicht, dall es der Sach dienlicher gewesen wäre, nach jahrelangem Warten diu Tatsache weiter zu verschleiern, dall der Aktieiivcikanf mir geringe Portschrille mache, und 1 durch dieses Schweigen den Beginn der Parz.eUie- ruugstüiigkcit immer weiter hiuauszuschichen. Das kann nicht im Interesse derer liegen, die die sofortige Aufnahme der Arbeiten wünschen. Ps ist ratsamer, aui den Mangel öffentlich liinzuw eisen und zu seiner Umgehung und Beseitigung neue Vorschläge zu machen. Hin solcher Schritt vermag das Renommee der (iesillschaft umso weniger zu schädigen, als cs sich vorläuiig. wie ich bereits schrieb, nur darum handelt, die Gesellschaft in ihm Sattel zu liehen. l!s ist ein billiger Rat. dall ״keine Mühe zu groll" sein diir/c, um die Werbearbeit mit aller Pucrgie zu leisten. Mein Vorschlag entspringt gerade der Ueber- Zeugung, dall die Schwierigkeit eines bedeutenden Absatzes von Aktien in diesem ersten P.ntwickclungs• Studium der (»׳■Seilschaft kaum zu überwinden ist, Dm in stimmen mit mir viele tätige Zionisten Deutsch• lamls mul Oesterreichs überein, und cs sollte mich wunder 11, weint andere Gesinnungsgenossen (cinschl. Herrn Dr, Bodenheimer) hierbei bessere Brfalmmgen gemacht haben sollten. Die Uebor/eugimg. dall die P.P.D.C. ..segensreich wirke“, dall sie ״nach kau(• niäiinischi'ii Gesichtspunkten geleitet" wird, dall sie ״in der Lage ist, lineii stets wachsenden Gewinn abzuwerfeu". diese Ucberzcugimg kann erst gewonnen werden, wenn die Gesellschaft bei ihrer Tätigkeit Gelegenheit gefunden hat, ihre Betriebsart zu jc. moustriereit mul ihre Rentabilität zu erweisen. Zu dieser Ucberzcugimg wird die Oelientlicbkeit vor der Aufnahme der Arbeiten nicht gelangen, «tu! v!lc guten Ratschläge werden wohlaiigcbraelit sein, \Vl.m1 wir der Gesellschaft zunächst die Betriebsmittel Vl.r. schafft haben. Dann freilich, wenn die Maschine m Gang ist, dann glaube ich in Uebereinstümming mit Herrn B.. die P.P.D.C. der Ucberzcugimg und tkm Vertrauen des Publikums überlassen zu durun. Heute sind die guten Lehren etwas verfrüht. Mein ,.gröllter Irrtum" aber ist, dall ich d.!s rk■. heimnis des P.rfolges des N.-P. nur in der Pm״, nähme der kleinen und kleinsten Spenden crl.Vkt hätte, ohne die grollen Imponderabilien zu her:■ ׳*. ,sichtigen,!las stolze Bewufilsein des SpauE1־\. .,!! dem Aufbau einer großzügigen Institution u. , arbeiten. Ps gibt Dinge, die man nicht auss»»•, weil sie gar zu selbstverständlich sind. Ich bin ij!! so türielil zu glauben, daä man for jeden bd!,’ .׳t״ Zweck grolle Summen erhalten kann, wenn ׳ •.,» kleinste Spenden entgegennimmt. Selbstreden'• ist jenes stolze Bcwulllsein die Voraussetzung di l;. lingens, mul’die Sammclmciliode stellt nur ein :e• schickte Ausnutzung der darin ruhenden M!!!. keilen dar. Wenn ich die gleiche Mctlmde 11 >׳ K.-P. empfohlen habe, so war ich eben der Mi, ,•,״ dall auch hier die von Herrn Dr. B. gerühmten ■,!. aiissctziingeii ziilrcffen. Denn auch die!kr P.l •C. zu Grunde liegende Idee ist ״von grollen! 1e;s. punkten getragen"; auch die P.P.D.C. ist ״ein \ Institut von tinlmgrcnzter Piitwicklungsmogbc! mul auch den Spender für den K.-P. wird es im; ■•,!/ erfüllen, an den Pest;ebungen mitgearbciiet zu i 11. möglichst grolle Pamlstreeken Palästinas!1 ן j,c Bände zu bringen. Ich sehe darin eine eben'1 ־■... deiitsamc Aufgabe, wie in der Erwerbung von l. U1 im Sinne des Jüdischen N'ationalfomls: ja z. Z! 1!'!׳: das Interesse im erstcrcu Palle noch khviubg». ,•■!» als im zweiten, weil!lie P.P.D.C. die Mn׳,:licl!;,, sofort mit der Arbeit zu beginnen, w ährend di. . •I'. unter!len heutigen Gesetzen de.zu mein m ,kr Page ist. Ich bedauere, dal! Herr Dr. B. diesen wie!■:•;:» Punkt ganz mit Schweigen übergeht; er ist i1 .״ msum genug, 11,11 eine Wiederholung zu rechtfc;.;:!1. Die Die Tnrhei keimt ein Prsitzerrccht, da•. ,;:1 Bearbeiter eines Stuck Bodens nach Hl Jahren 11: :,׳ werden oft schon früher Ansprüche erhoben, ׳!!: /.! Prozessen 1'iiliren). •las bearbeitete Band als l •;•;;. tum ztispriclu. Die IM..D.C. fordert daher '. <!.!■ Kaufsmnme als Anzahlung mul deren völlige Ai■• Zahlung im Banfe von 5—7 Jahre,1. Das l:rsitzeru:!1; I1.1t also für sie keinerlei Bedeutung. Der N.-P‘. ,1 :r. der das Band in Prbpaclit gibt, kann nach AM.aii einiger Jahre zu jeder Minute, in!!er!!er l’äclitir A!:• spriiehe auf!las I and erhebt,!len Boden vcilmeii. und zwar den vollen Wert verlieren,!1,1 er I׳d1:r nichts als die jährliche Pachtsuinmc erhalten hat. Das Mittel, die Pächter in .י •I jährigem Turans wechseln zu lassen, ist nicht anwendbar. Ab.־.■ v־. davon, dall sich Pächter unter diesen I$cdmg1m.:cn nur ausnahmsweise fänden, wurde dieser M•׳Jus dazu führen, unter Vernachlässigung jeder P. ku• Verbesserung den ärgsten Rauhhau zu truhui. Zum Seliluü erhebt Herr Dr. B. den Schreckns. ruf. den ich in •neinem erstell Artikel bereits v ז• Die Geschichten des Rabbi Nachman Ueber das 1mi:r diesem Titel erschienene Werk unseres geschützten Gesinnungsgenossen Dr, Mar- (in Huber verötleiitlieht Moritz 11 ei man 11 in der im l'tscherschen Verlage erscheinenden ״Neuen Rundschau" eine Besprechung, die für unsere Pcser sicherlich von grobem Interesse ist, weshalb wir sie hier wiedergeben: Iv'ubbi Nachman von Bratzlaw war ein jüdischer Mystiker in der Ukraine; er lebte von 1772 bis lKll). In den letzten Jahren seiner Wirksamkeit nahm er, das trügerische der eindeutigen Uehre immer tiefer erkennend, .die Gewohnheit au, seinen Anhängern und Jüngern Geschichten zu erzählen. Die Schüler schrie• Iren sie, mehr frommen Sinnes, als mit dem Gefühl der literarischen Verantwortlichkeit, so gut es gelten wollte, nieder und Hellen nach dem Tode des Meisters dreizehn davon im jüdischen Original und mit der Uebersetznng ins Hebräische drucken. So vom zweifachen Dunkel einer unterirdischen Sprache und eines wenig atitheniischen, verdorbenen Textes umfangen, konnten diese Märclicnnsclicuhrüdcl auf einen, der sie ans Picht erlöste• mir mit schwacher Hoffnung warten. Wer die Aufgabe hätte übernehmen wollen, der durfte nicht abtrünnig, aber er muiUc frei sein; so frei von der nltcn Gemeinschaft, dafl er eine anschauende Prcttdc an ihrer Higcnhcit hegen konnte, «nd doch von Ihr zu fest gehalten, als dall er seine Freude bloß der Bereicherung seiner Sprache und :■eines Witzes dienstbar zu machen sich hätte verfuhren lassen. Pin unruhiges Blut mußte es sein, mit der Wanderlust: ans der Heimat m die Heimat, und mit eitiu• Sehnsucht, die ehrlich genug wäre, zum Willen zu erhärten. Pin Ausspruch des Nachman lautet: ״l!s gibt Steine wie Seelen, die sind hinge• wollen auf!len Slralkm. Aber wenn einst die neuen Häuser gebaut werden, daun fugt man ihnen die heilige» Steine ein." Dergleichen heilige Steine int Kehricht der Gassen zu finden, sie anfzuheben und sauber zu machen, gelingt immer mir dein Menschen, den es nach dem lU'tien Hause verlangt. Und darum ist cs .schon eine kleine Verlichtung, dall dieses Buch vom Rabbi Nachman überhaupt Jetzt existiert; aber obencin existiert es in einer schönen Weise. Martin Huber, der eine Anzahl Ans• milche des Rabbi mul von den Erzählungen sechs ins Deutsche übertrügen hat, ist in der glücklichsten, ge• ii.nicstcn Stellung zum Gebiet seines Porscliens: entfernt. doch nicht entfremdet, ein Nachkomme jüdischer Gelehrter mit dem Slolz des Enkels, mul dabei von dem Gewissen der Zukunft aufgeregt. Weder ein historisches, noch ein Oesehmackintcressc leitet ihn, sonder» die unmittelbar gefühlte Gegenwart und Mahnung geistiger Ahnen. Er hat vor, noch tiefer in jene verschollene Provinz der Weisheit clnzuilringen und Insbesondere das chassldisehe Denken dem Abendland vertraut zu machen; möge ihn der Dank für seinen ersten Versuch in seinen Plänen bestärken. Bttbcr hat die Märchen in einem einfachen, fast ein wenig resignierten Stil wiedcrcrzilhlt, der ihnen gut zu Gesichte sieht. Er hat mit Glück vermieden, den volkstümlichen Vortrag Ins zur Ziererei /u;1• gern, mul ist mir wegen einiger Stellen zu t.nk ..n!lenen er, vielleicht gerade weil seine Natur ,1::• zur Abstraktion!hängt, in einer modernen, um׳. Manier seine Worte zu malerisch und zu bc;k־m״׳■>• voll setzt. Die sechs Erzählungen scheinen v0, ׳! vorhandenen dreizehn mit vorzüglicher U: :! ausgcwählt; sie zeigen eine Entwicklung und >׳' '• befvieeiigung Nnchnv.ms und den Umiang seines V.׳ . > so klar,!lall sie offenbar als repräsentativ für ' ׳! ganzes Werl; gellen können, Ps liamlelt sich me u tmbekaimtes mul unübcrselianbares Gebiet: und ־.!י• wissenli.iftigkcit und Takt des Herausgebers s :J. wenn irgendwo, hier vonnöten. Huber erring! 1־!׳ r rückhaltloses Vertrauen schon durch das knappe. ״•״׳• leitende Kapitel libcr die jüdische M>stik, ein Mei-u׳• stück an Prägnanz und Führung. Die Geschienten selbst sind au Wert verselm•'!. Am niedrigsten steht die erste: ״Vom Stier und \.׳;n Widder"; schon darum, weil sie den Juden im Gl■״׳• benskouilikt mit der niehtjadisclien l.andesgew.l! zeigt mul also mehr politisch als religiös ist. Ho״• entsprechend ist das ethische Ergebnis von c׳m1״״'U• der Unfreiheit; das Festhalten am Glauben wird '״ sehr als oberste Tugend empfunden, dall daneben em lmverhüllter Verrat nicht einmal bemerkt, geschweige denn als Pilichtcnkonflikt benutzt wird. Dazu stimmt cs nicht übel, dall die Einkleidung an das Buch Esther anklingt. Der Ton ist frostig und lehrhaft. Pr, lieht sich in der zweiten Erzählung, vom ״Rabbi und seinem Sohn", fast ins Novellistische, wird aber!!cs Materials nicht völlig Herr und lullt noch erkennen,

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