Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XV (1910)
- Issue
- Heft 23 (10.6.1910)
- Date
- 1910-06-10
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
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Seite 274. U E 1יI SCIII! RU NDSCH AU N'o. 21 Einkünfte der jiuliscitcu Gemeinden für die Bestreitung des jiidisclieii Sehulbudgets licran/.uzichcit und zu diesem Zwecke sogar eine Extraslcucr von einzelnen Geim'indcmitgiiedern zu erheben. Die Schtilkommission hat durch die ihr übertragenen autoritative» Vollmachten eine hervorragende Bedeutung für das gesamte jüdische Krziclumgsxvesen mul kulturelle Leben in Hukarien erlangt, und der Kampf der weit auseiuaiidergeheudeit Richtungen bei den Wahlen für diese Körperschaft wurde daher mit großer Heftigkeit mul Erbitterung geführt. Oie ״Alliance" ist im vorigen Jahre mit einem jüdischen Sctmlimigramm hervorgetreten. in dem die französische Sprache auf Kosten des II c b r il j s c h e n wesentlich bevorzugt wird. Die 11 a t i»11 a I i ü d i s c h c n Kreis e b e k ü 111 p f t e u dieses P r o g r a mm aufs e n l s c h I e d e 1! s t c 11 n d haben 11 n 11 in der bulgarischett Ha uptsladt, wie früher schon in einigen anderen Stödten, einen entscheidenden Sieg err u 11 g e u. Hie Zionistischen Kandidat c n für die S c h 111 k a 111111 e r n h a b e 11 in S 0 f i a 59s S t i ui m e n erhalten, w Ii 11 r e 11 d die von den jüdischen Sozialisten unterstützt e!1 Kandidat e n der ״A11 i a 11 c e" n u r 125־ S t i 111 in c 11 erhielt e n. Wir beglückwünschen unsere bulgarischen OesinniinKsgeuosscu zu ihrem schönen Erfolge, der für die Forderung des jüdischen Krziehungswcsens in ihrem Lande von weittragender Uedcutung ist. Rumänien urln dem rumänischen Orte Tiniovieu in der Nähe der russischen Grenze fanden giobe Ausschreitungen gegen jüdische Händler statt, die aui dem Kireliweilmiarktc ihre Waren jeilboteii, Gegen Abend fing das Publikum an, die Händler aus* znratihen. Hie Juden setzten sieh zur Wehr und cs kam zu einer wüsten Schlägerei, tn deren Verlaufe vier Juden getötet and 21 verwundet wurden* ״Zeitungsenten“ Das ״Hamburger Israelitische Familienblatt" greift uns in seiner letzten Nummer wegen unserer Notiz ״Z e i t u n g s e 111 e n" äullerst heftig an. Viel• leicht glaubt es, dal! der Hieb die beste Parade ist. Wir nahmen an, dal! das ״Familienblatt" den Ton, den cs uns gegenüber anschlügt und auf den wir nicht weiter eingeheii, bereits überwunden habe, miissc» tum aber mit Bedauern konstatieren, dal! wir uns getäuscht haben. Wir haben die Notiz, des ״H. 1. IV* vollinhaltlich abgedruckt, so dall unsere Leser selbst «»'teilen können, ob die Kundgebung durch die Worte ״moslemische Hetze“ genügend charaktcrisiert wird und oh ״durch diese Bezeichnung für jedermanu verständlich ausgesprochen wird, dall das ״II. I. F." die dort gegen Juden erhobene Beseluildigung für u 11 g e r c c h t und 11 «begründet hält." Das ״H. i. IV stellt den Sachverhalt jetzt so dar, als ob es dasselbe gesagt habe, wie wir. Wenn wir auch die Begründung dieser Behauptung nicht anerkennen können, nehmen wir doch diese ״U eherc i n s t im 111 ti n g" mit Befriedigung zur Kenntnis. M. PAtteSTINA-RUMDSCHÄU Diu orthodoxe Reisegesellschaft uns Ungarn. Die orthodoxe Reisegesellschaft aus Ungarn, die bereits am 17. Mai in Jaffa eingetrofien ist, zählt ca. 70 I ciliicliuicr. darunter etwa 15 Personen, die nicht aus Ungarn stummen. Zirka 10 Teilnehmer werden in Palästina verbleiben, Deut ungarischen Kolel sind von den verschiedenen Mitgliedern der Reiscgcsellscliaft ca. •10 001) Prs, gespendet worden, die für den Hau von 20 Häusern verwendet werden sollen. Lin Hamburger Teilnehmer hat dem deutschen Kolel H0D0 Lrs, überwiesen. Leider wird die Reiscgcsellschuft mir zwei Kolonien, Pc tach Tikwalt und R i s c h 0 n I c Zion, besuchen. Herzlfeior« in Palästina. Der 50):ihrige Geburtstag Theodor Ucrzls wurde in den meisten palästinischen Städten und Kolonien feierlich begangen. In Jaffa fand am Donnerstag, dem 19. Mai vormittags eine Leier statt, an der sämtliche Schulen — mit Ausnahme der Alliancesclmlc —, tcilnahmcn. Nachm. 3 Uhr wurde eine zweite Leier in dem neuen jüdischen Stadtteil unter zahlreicher Beteiligung der hiesigen Juden veranstauet. Ansprachen hielten Obcrrahb'incr Kuk, Chacliam Bachbuth, Dr. Koltan-Bernstein, Dr. 1 h 0 n. M. יל c 11 c 1 n k i n, Rabbiner O u t m a 11 n fhr den ״Misrachi״, Arbeiter Dnwidsolin für Ule ״Poalc Zion" u. a, In Jerusalem haben der ״B c 7. a I c 1", der Verein ״Makkahtm" und das Bcth-Am Herzlfetem veranstaltet. Im Bcth-Am wurden auch 12 Bäume für den Hcrzlwald gespendet. In Haifa wurde im Hotel ״Hcrzliah" unter dem Vorsitz des Herrn Dr. Ellas Aucrba-ch eine bcsonders schöne Feier abgchaltcn. Es sprachen Dr, Auerbach, Karnioi, Kohen und Herr Busagll0 von der Allianccscbule. Es wurde der BcschluQ gefallt, In Haifa einen Platz zu kaufen und ihn zum Andenken Hcrzls mit Bäumen zu bepflanzen. Dciiioiisirathm gegen die Griechen. In Jaffa fand eine Demonstration gegen die ("!riechen wegen des Verhaltens Griechenlands m der Kretnfragc statt. Die Demonstranten versuchte« zunächst in griechische Läden eiuzudringen. Ls gelang ihnen mich, einem Griechen, der einen Vcrkaufsladcn von Spirituosen hat, die Schaufenster cinznschlagen. Sie wurden aber bald von der Polizei zurückgedrängt und zogen darauf vor das Serail. Hier hielt der Kaimnkaiu, der inzwischen von einigen Konsuln um Wahrung der Ruhe ersucht wurde, eine bcschwiehtigemlc Rede. Die Deiiionstration nahm sodann einen friedlichen Charakter an. Am jungtürkischen Klub lieferten die Demonstranten die Lahnen ab, nachdem Protestreden gegen Griechenland gehalten wurden. ZIONISTISCHe BCWeGUHG Sitzung de» Zionistischen Zentralkointtecs liir Wcstüstcrrclch. Das am letzten Parteitage netigebildetc Zentralkomilec für West-Ocsicrrciel» hielt am 29. Mai in Wien seine zweite Sitzung ah. Den Vorsitz führte der Präsident Gg. Adolf Höhnt. Anwesend waren ferncr: Dr. (). Abel es, Wilhelm Beige I. Dr. L. Mciscl. Dr. 1׳.. M. Zweig (Wien), Dr. E. Margtt lies -Prag. G. F i» / i -Troppan. Josef Süss- 111 a 11 d e l -Mühr.-Ostrau, A. Gell er-Wien als Sehrititültrer. Einem Teile der Beratungen wohnte auch der frühere Präsident des Z. K. Og. Dr. Isidor M a r g u I i e s bei. Der Sitzung lag ein ausführlicher Bericht des Zentralkomitees vor Ls kamen folgende Angelegenheilen zur Snrachc: Schekel. Die Vertreter der Distriktkomitccs erklärten, daß im nächsten Monate größere Beträge für Schekel entfließen werden. Vizepräsident: Zum Vizepräsidenten des Z.Z.K. wurde Gg. Dr. Emil Margulics (Prag) gewählt und beauftragt, als solcher an der Jahreskonferenz, in Berlin tcilzuuchincn. Die Berichte betrafen die Einrichtung eines R e d n c r b u r c a u s, die I leratisgabc von Jugends e 11 r i f t c tt und die Frage der Errichtung cipcs II ü ch e r v «r t r i e he s resp. -Verlages in Wien. Der Vorsitzender referierte auch über die Uebernahme der Zeitschrift ״Palästina“ und macht die Mitteilung, daß sowohl in Bezug auf Mitarbeit als auch Anwerben von Abonnenten die befreundeten Organisationen in bereitwilliger Weise mit/ulielien bereit sind und daß schon jetzt vor Erscheinen der ersten Nummer über 200 neue Interessenten sich gemeldet haben. Die Teilnehmer an der Sitzung versprachen eine lebhafte Agitation zu entfalten und zweifeln nicht daran, daß es gelingen wird, einige )Hindert Exemplare in West-Oesterreich ahzusetzen. Den Vereinen, die mindestens 51) Exemnlaro auf einmal beziehen und bezahlen, wurde eine Ermäßigung um 33'4׳ü (K. 2,— pro Jahr) bewilligt. Sledlimgs-Genosseiisclinlt. Nachdem Westösterreich schon 5000 K. für diese nach Köln :»!)geführt hat, so beschloß die Sitzung des Z.K. nach dein Kontingemicrnngsvorschlagc des Herrn Böhm für die Aufbringung von noch je 1200 K. ncr Distrikt, also 3600 K.. tätig zu sein, dam! aber die Aktion für Siedchmgsgcnosscnschaft cituustellen und sieh anderen Satnmclzwecken znztiwenden. Inder Lliieu-Aiigilegcuheil Y ork-Stein er hcsehloä das Z.K. demselben, nachdem er bisher weder geantwortet noch seine Schiedsrichter nominiert hat. eine Prist von 8 Tagen zu «eben, um dies zu tim. widrigenfalls das Z K. auch die anderen beiden Schiedsrichter nominieren werde. Der Vorsitzende berichtet noch über die Ansehaffang eines Lichtbildervortragcs, ferner übe!• die » o I i t i s c h e Konferenz in Krakau, von deren Verlauf er vertrauliche Mitteilungen iiiaeht: die Sitzung beschäftigt sieh sodann mit der rage der Einleitung einer Aktion zur Erweiterung des K 1111 u s w;! 1t I r c c h t c s. Es wurde bcsehlosson. damit bis zum 1!erliste zu warten, dann jedoch in energischer Weise die ganze Frage der Juden- « e s e t z g e litt n g in Oesterreich zur öffentlichen Diskussion zu stellen. Bis dahin soll Material gc- .sammelt werden, insbesondere sei das Bureau für Statistik in Berlin zu ersuchen, eine Arbeit über die Kultusgemeinden in Ocstcrrciclt zu edieren. Die Sitzung beschäftigt sich sodann mit der Ausgestaltmig der ״J il d i sc h c n Zeitung" und mit ״c,r Y.crl>fci lung der hebräischen Sprache in Wcstöstcrrcicli, ferner wurde eingehend der Modus diskutiert, in welcher Weise man mit dem D.K. und cv, mit der Sammclstellc i!\ Wien ein 1:s wurde einstimmig betont, dan cs not• sei. in Berlin in der!■־rage der Leitung zu Einigung zu kommen, um dem Proviso. Vorkonferenz erörtert und beschlossen, dieselbe nur in dem Falte zu beschicken, wenn sie tatsächlich mir eine Ans. spräche /.wischet» den Landsmannschaften dnrstcllcn werde, da ja die Verhandlungen mit dem E.A.C. auf der Jahreskonferenz selbst Mattiinden werden wendig einer ״ ״ ,, , , r i u ui * welches für die Hcweuuuic schädlich sei, ein Ende zu bereiten. Sollten die Berliner Verhandlungen zu einem Resultate führen, s<> m,![ noch m diesem Jahre ein außerordentlicher Kongreß allgehalten werden, der sich aussch!1.(״ lieh mit der Schaffung einer de finit 1\t״ Leitung zu befassen hätte. Als seine Vertreter zur Vorkonferenz n׳tmini.nu das Z.K. die Gg. A. Hoc hm, Dr. Emil Mar••,»!, lies und Dr. Isidor Margulics. denen eit, ■!m. mig gefaßte Beschlüsse zur Richtschnur iur 1111 Yu, halten aui den Weg gegeben wurden. Bezugbc'! ,!cr J a 11 r e s k o n i c r c n z wurden gleichfalls einig vertraulich erklärte Beschlüsse auf (»rund der teitagsresohitimten gefaßt. Schließlich wurde noch die Eintragung de bereu Präsidenten Dr. J. Margulics in da«, dene Buch des INF. beschlossen. als ״,ar sru• Mitteilungen des Zentralbureaur. der Zionistischen Vereinig, für Deutschi nd Wir bitten alle Ortsgruppen und Vcrtr.r ,ns« müimer dringend, davon Notiz zu nehmen, daß :Lrr Dr. Boy mann cllo Kasse der Zionistischen \a. etulgung fiir Deutschland übernommen hat. ML IL• träge fiir die Z. V. f. I). sind daher von jetzt :«.<■. an Ulo ,.Zionistische Vereinigung für Deutschland“. C:!. I Dlelhtrenstraße ■19, zu senden, und zwar emulier durch Postanweisungen oder durch Posis.iicck• fonmilaro auf unser neues Postscheckkonto Mi'׳!. An unsere« Herrn Wolls(einer, Charlotten• hurg, Syhclstr. 50 (Postscheckkonto As 17) sind jetzt nur mich Gelder für den Jüdischen Nathimilimids zu senden. flUS'DeNQ6Me1MD€M 01« Mitarbeit unserer Leser an dieser — «wünscht.— Rubrik Ist besonder! des iur!her der u!1 ,!er 4 י!:’-d u:J k.t ii dem Z.Z.V. Sekretariat zu schaffen imstande wäre. Es wurde eine bestimmte Persönlichkeit in Aussicht gc• nommen, so daß die Hoffnung begründet ist das Sekretariat bereits am 1. Juli bis Leben zu rufen. . . ferner wurde mit Befriedigung fcstgcstcllt, daß sich das PulUstfnainformationsburcau gut entwickelt und seine Funktionen aufs beste erfüllt In der Nachmittagssitzimg kam die Frage des Preßfonds in eingehender Weise zur Sprache Die diesbezügliche Dcbatto wurde als vertraulich erklärt. Ls wurde einstimmig beschlossen, eine Aktion für den Preßfonds cinzulcitcn. Sodann wurde der Berliner energische neuen. die Präge der Anteilnahme an Berlin. Am 7. Juni fand der letzte Vortr.n. Herrn Professors Hirsch an der Lehranstalt die Wissenschaft des Judentums statt, in de:!, er 1 die gemeinnützigen jüdischen Anstalten und Z .’.e jüdischen Wohlfalirtsbewegnngen in Amerika 1.:•:•־eb. Eine bedeutende Rolle im jüdischen Leben in Araiku spielen die Bnei Brith-Log 0 1). wenn auch ihre Stellung nicht mit der der Logen in Deutschland 7u vergleichen ist, da ihre Mitglieder vielfach — •w■111׳ ihrer sozialen Stellung wie ihrem Charakter und ihrer Bildung nach recht minderwertige Elemente darstcllen. Erst in letzter Zeit ist cs in dieser De• Ziehung durch das Beispiel der deutschen!.״,gen etwas besser geworden. Große Aufmerksamkeit wendet mau auch dem Probleme der religiösen 1:ז• Ziehung der Jugend zu. wobei man sich vielfach imcii dem Beispiel der Methodisten rielitet. Linen gn .cn Stil zeigt wie überhaupt die Wohltätigkeit in A aer.s.i auch die der amerikanischen Juden, und zwar s.mJ cs die deutschen liberalen Juden, die das meiste <k!J für diese Zwecke liingcbeii. während die |11ss s Juden last nur als Objekte der Wohltätigkeit ua,l sozialen Fürsorge in Frage kommen. Man xet• möglichst viel russische Juden dem Handwerk dem Ackerbau ziizufültrcn und zwar hat mau iüu> günstigere Lriolge mit dem System der Linzelk• ■:■••; sation als dem der Masscnkolouisatiou autzuwe sc Bei diesen Wohliahrtsbestrebungcn wirken, wenn > im Dienste der Allgemeinheit stehen. Kirche u Synagoge zusammen, die Synagoge nimmt in Amc eine geachtete Stellung ein. so hat der Redner dem letzten Friedenskongreß die HauptanspracK ehalten, nachdem der Erzbischof von New York ־־ J der amerikanische Bischof vor ihm nur *•" n•‘ Worte gesprochen balteu, Auch werden Ra'•‘ •T oft zu Schiedsrichtern hei Streitigkeiten zw י״ י ־ Unternehmern und Arbeitern gewählt. Mit e :וי Danke an die Hochschule, der er die Fund.״■־ •c seines Wissens schulde, schloß der Vortrag. : ״• fessor Geiger widmete sodann Herrn llirscli ' empfundene Worte der Anerkennung im Name•. c> Kuratoriums der Lehranstalt. Posen. Der Verein iiidlschcr Lehrer In den ('st• Provinzen hielt int Gcinciiulehause. Tciclistr. 1׳>, liier seine 21. Jahresversammlung ab. Nach den ,;G .׳:ea Begrüßungen erstattete der Vorsitzende den .1•' es• bericht für das Vercüislahr!909/10. t>,t:1.**׳h die Verminderung der iiidischen Schulen in der »•'־.• mark fort, so sind die Schulen in Tirsohtie,.״'l Borek aufgelöst worden und einige andere tnm aas״ selbe Schicksal, sobald der betreffende Lehrer neu• sioniert wird. Mit den großen jüdischen Verbände» hielt (1er Verein wie bisher gute Beziehungen .00• recht. Der Zcntralvcrcin Deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens hat angeregt, aus Anlaß Säkularfclcr für die Emnnzination der Juden, am IL März 1912 stattfinden soll, besondere 'cran• staUungcn zu treffen und in Beratungen darüber e zutreten. An der Vorstandssitzung dos Vcrtiaime■ die Weihnachten in Berlin staugefunden, hat (Fortsetzung auf Seite 276.) auch \ נ.«