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Jüdische Rundschau · 1910-06-03 · Heft 22 (3.6.1910) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XV (1910)
Issue
Heft 22 (3.6.1910)
Date
1910-06-03
Page
– (sequence 4)
Language
German
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No. 2>. Seile 200. _ _____ _ J ü DI SCHI: R UN DSCII A_U An die jüdische Jugend I Von einem, der für Huch gestorben ist ln der letzten Woche werdet Ihr viel von ..unserem II 0 r / I" er•-lntri haben. Aber iiiöget Ihr;mclt uoclr so viel nber ihn gehört 11 ml gelesen haben es ist doch schwer für Huclt. huch ein klares Bild davon zu machen, w i e «roll dieser Mann gewesen ist und w a s er für das (k’samtjiideiitum bedeutet mul geleistet hat. Und da miichte ich huch in weine Worten einmal amem. was meiner Meinung nach das hdelste und Naehahmenswei teste au ihm war. Wenn man huch fragt. was wohl jederzeit im heben die 11 uiptsache für einen Menschen sei. der seinen l'Iat/ aiishilleu und ein nützliches Mitglied der Gcsellseliaft werden will, dann werdet Ihr wohl .tut• vorten: ..Stets vollauf seine!*flicht tu n." Gewiß, das nun: riclitit׳ sein, aber sehet, es «il>t doch noch etwas weitueeliomles und Größeres; weit hoher als seine!,flieht tun. stellt, sein Mag* I c h st c s tun! Viele luden cilullen im heben nach ihren P.cgihfai voll und t׳anz ihre!,flicht gegen ihr Judentum. d. 11. sie tun. was hergebracht und absolut notv endig ist. sie erfüllen die elementarsten reliviiosci» Zeremonien. 1mterstiitz.cn auch «eine notleidende Glaubensgenossen. Alles, was weiter «eilt, weisen sie «leielmmtiv* zurück; sie haben ihre!*flicht g«'ta:׳ genug damit, mehr zu tun. erscheint überflüssig. Kein solcher Mensch war Herz.I. Dal! ein jeder lüde heutzutage zum wenigsten seine Pflicht tun!misse, um sich als würdiger Sohn seines schwer bedrängten Stammes zu erweisen, erschien ihm so selbstverständlich, ‘1all sein I!rsta1men und seine 'I raner über diejenigen ehrlich war, die seinen lauten Weckruf mellt vernehmen wollten. / Was er far das Judentum tat. das war niclu seine Pflicht als ehrenhafter, einsichtiger und ahnenstolzer .Imle, nein, das war weit, mehr, das war sein Möglichstes! In dem Moment, da er die Notwendigkeit des Zionismus für das Judentum und seine Zukunft klar erkannt hatte, stand es auch schon felsenfest für dm. dall er mm seine hehenskraft dafür cmzuset/eii I1. be, dall der gewaltig-schöne Gedanke einer jiidi• sehen Iv'enaissanee keine schone Phrase bliche. 1.111 anderer Mensch, einer vom Durchschnitt, eine Alltagsuatur hätte ja so ganz anders gehandelt. Kr hätte wenn er überhaupt die Kühnheit be■ sessen hülle, einen damals noch so ungeheuerlich erscheinenden (iedaiikcn in Worte zu kleiden und ihn zu propagieren wohl nur so lange gearbeitet, als er nicht mein allein gestanden hatte. Wenn .sich erst eine Bewegung lu1־ ausgebildel hätte, würde er selbstzufrieden gclucliclt und gesagt haben: .,Nun. meine Arbeit habe ich getan, genug damit: ich habe l mente l’ili.lii getan jetzt können auch andere י einmal arbeiten."! Niehl so llerzl. I’iir ihn war die Arbeit im 1 Zionismus P.ed1i1׳fnic. er wollte sich mit ihr nicht j >'..s liew ui.iseiu »Kr Pllichterfüllimg erkaufen, soll• j dem ein wt! ״Ivhcs I lerzeiishednrfnis befriedigen. ' .kdc Minute dunkle ihm verloren, die er nicht »lein , Dienste unserer Sacke geopfert batte. Und mit derseihen ruhigen Selbstverständlichkeit, mit der ei schon linliei sein Vermögen und sein Pamilieugiiick, 1 seine Karriere auf dem Altar der jüdischen Volksbe- J wegting geopfert hatle. biaehte er auch später seit! ׳ kostbarstes tim, seine (lestmdlieil, seine Kebcnsliraft i d׳ in Zionismus d;׳r. j Glaubt Ihr. er hatte je ein Wort des Dankes er- ) wartet? (d.niht ihr. dal! Anerkennung und Bewun ' deruiig ilim geschmeichelt batten? Iluil und Vorleiinidung konnten ihn nicht beirren. Lobhudeleien iun nicht beeinflussen: unbeirrt um all dies ging er seinen gerade vorgc/.eichneten Weg. dem Z1e\ cmgegen, das er sich gesteckt hatte . . . . Z i o n. Kr hat das Ziel nicht erreicht. Den Geistes- 1 lesen füllte der Tod in der Vollkraft des Mannesalias, mitten m der Arbeit für Puer Wolil, Wollte er doch, dal! Ihr niclu mehr das alte .ludenleid ei׳• fahren solltet, »las so vielen Knrer Väter das Herz, gcbroeiieu. schule er doeh für Ktich ha bei, daii Ihr In rauwaelisai konntet, als glückliche Kinder eines freien und geachteten Viö.cs. Lernet aus »lern Schicksal llerz.l's. Lernet vor a'lan. dall es nichts Krliabcneres und Vcrcdeln׳.l»:rcs geben kann, als seine Lebenskraft, seine ganze Personliehkcit anziisctzai. far eine gute Sache, die man im tief innersten Herzen untrüglich als richtig erl.aniit hat. ״I!s wächst der Mensch mit seinen höheren Zielen". Je höher Ihr stiebet, je höher der Plug Patres (leistes geht, so sehr wird Kure ganze Person, hehkeit sich veredeln und verinnerlichen. Das Gute erkennen und erstreben, ja erkämpfen, ist die Hauptaufgabe unseres Lebens. Und noch Kines: Gewifi habt Ihr schon so Huer Judentum geliebt und als teuren, unveräußerlichen Schatz fürs Leben betracbfel . . . bebt cs mm doplieft, erkennet seine Grolle zehnfach einer der ürölltai aller Zeiten hat freudig sein Herzblut dafür dahingegeben 1 Kr ist nur einer, wenn mich der größte unter den Tausenden und llimderlt.iusendeii. die den Trcii* schwur für das Jüdische Volk auf den Kippen gestorbei! sind: bedenkt, welcher Liebe muß ein solches Dekcmitnis, ein solches Volkstum wert sei״, warn die Größten unseres Uhitcs kein schöneres Ziel kannten, als ihm im Leben «)der im 'lode zu dienen! Ilaus Goslar. *: AUS ALLCR WC LT :: Deutschland Vom thcoix'lischcn Kcclil der dcuischcn Juden Warn die deutschen Jmlcn es als einen besaitderen Vorzug anseliai würden, recht oft zum Gegenstand parlamentarischer Debatten gemacht zu werden, dann hatten sie in «lieser Hinsicht zu klagen gewill keinen Anlaß. Sei es. •laß irgend ein feudaler Herr in einer «ler preußischen Kammern seinen rtistienleii Witz, an einem ungefährlichen Objekt zu oben geneigt ist, daß ein liberaler Abgeordneter ein Paradigma benötigt, an dem er seine unentwegte liberale Ueberzeugimg demonstrieren kann, oder dal* irgend ein Zeiiirumsgewaltiger sieh in der l ulle .seiner Macht zu sonnen geneigt ist, in jedem Pall gibt es eine Jiidemlebatte mit liefen Brtislbmcii auf der einen Seite mul ahnungslosem Achselzucken auf der anderen. Ort der Handlung ist diesmal «he baieriwlie ׳\bge»»r«h1ete11ka11n1ier. Gegeiistaml die niedliche Indiskretion des Dr. Sickeiiberger. 1111׳ r «lie auch an dieser Stelle berichtet wurde. An die angeführten Worte von «lern Recht, das nur eine Theorie sa. aiikimpfcml. richtete der liberale Abg. Pultmaim. der soeben Gvnmasialprofcssor geworden ist, au den Herrn Staatsral v. Schätz die Präge, <•!) dam «lie israelitischen Lehrer minderwertig seiet! Ha r v. Weimer, der lür seinen schweigsam gew uriicneu Untergebenen cinsprang. führte an. daß im Ganzen! 2.1 israelitische!.einer an bayerischen Mittelschulen beschäftigt sind, ansseliliel'.lieh an realistischen An* staltai. ,.Kaue Meldung für das humanistische Gyttiiii'siiini so maiiie «ler Minister ist, soweit ich mich erinnere, nicht eingegangen. Ks ist auch für das i-'aeli der alten Philologie ein;mstclhiiigsiähiger r.raeliti'edier Kaiulidat zur Zeit nicht vorhanden Wir haben im Verhältnis zur Zahl «ler israelitischen Lehrer keine all.'.ii günstigen Krfahrmigeit hinsülil• lieh ihrer KehrJiciütigimg und der Handhabung »ler Disziplin gemacht." ״Mit derselben I.oeik. so bemerkt der l'ränk. Kurier, konnte d«־r orciPüselie Kriegsminister v. Ileei'iiigai. der ia auch gerade auf dem Gebiete der Judemrac•: erlieblielie V«rsehlei«-n111gskii11stc> entwickelt hat. aber von seinem b.iverischen Konknrreuten Joch um Nasenlänge geschlagen wird, sagen, die Abwesenheit von indischen Offizieren im Dantes du Corns-Regiment o»k־r in der Lalikoiunagnic des eisten Garde-liif-Reauunts in Herlm erkläre sich «lar.ius. «laß Meldungen liicrfiir v.m Juden nicht eingereicht worden seien. Wenn mau vorher sicher weiß, «laß man mila keinen Umstünden eine Hoffnimg bat. aneestelll zu werden, so müßte man. um einen «lurcli Mimiel hinfällig gewordenen Ausdruck aa/iiwemleu. doch geradezu eia Ksci sein, wenn man sich trotzdem mel«l־«1״ mul sich einer mit der her gebrachten Weimers» heu l.iebatswurdigkeit ausgc- Matteion Ziirilek'veisung aussel/.tr. Wenn Herr v. Weimer sagt, »laß man keim־ allzu günstigen 1.1• fahrum'cn mit «len iiiilischcu Mittelscluillclirerii im Verhältnis zu iluer Zahl gemacht habe, so ist »las unter Umständen erklärlich, dam an Paar Mann von den ganzen 2d Lehrern stellen schon einen sehr ahihlishen Prozentsatz dar. Ks valaiig! ia nie■ hi.iihI. »laß man einen iimiualifi/ierlen Milteb.elml• lelirer nur »leshalb an einem Ovvawashim;mstcUew soll, weil ei »:in Jude ist: aber was man im Inter esse der Gleichberechtigung aller Staatsbürger und der öffentlichen Mora! verlangen darf und verlangen mul!, das ist. »laß «nullifizierten indischen Lehrern und die wird es doch ohne Präge geben nicht die Möglichkeit von vornherein;»!)geschnitten wird, auch an einem himiauistisehcn Ovmnasium zu wirken und sich zur Geltung zu brinecn. Und das Ist bei «len vorliegenden Vcrhülmissat in Hävern ohne alle Präge der Pall." Auf i»־»lou Pall sollte uns diese ganze Angelegen• heit wieda einmal d:1'׳or warnen, allzu fein zwischen dem Grade der Jiulenfemdlielikcit unserer versebie- »laten politischen Parteien zu differenzieren. Ks kommt eben nur darauf an. w׳cr und wo man sich den Lusus des Antisemitismus gerade leisten kann. Husslanü Die liiillschen Nachrichten aus Rullhml. die ia dieser Woche «ler hiesigen Presse zugänglich wurden. sind nicht minder furchtbar, als die der Vorwoclie und bewiesen noch deutlicher, daß das Vorgehen der Hcliürdi'11 auf einem System beruht, daß kein Erbarmen kennt und dessen letzter Zweck und, Ausgang noch unbekannt, and gerade deshalb /״ «lat allersclilimmsiai H«,fi1rvht»mga1 und «kr Kuin^. •tiiig an »lie unheilvollsten Page der jüngeren sehen Geschichte Anlaß gibt. Der llilfsverein der Deutschen Juden erhält i״׳■;. g«. setzt Nachritrhteu über neue Ausweisungen %•>.,, Juden aus den verschiedensten Gegenden kiißlam, Kin Telegramm vom 27. d. M. aus Petersli״;»; lautet: ״In Toimr«־/. G1!<׳v. Dieskau werden Imnduu voll Juden, die über ä!) und -tü Jahre dort wolm!! in«! »lenen wegen lam׳i ihriger Ansässigkeit sdl, : von Pleliwe das Wohnr<־el1t gewahrt wurden v.... iel/t ausgewiesen. Die Ausweisung eifolg! auf \ r« gütig d׳.s Poli/.eicliefs Doininski. •»bvfleieli »In• V. . tietcr aller Gesellschaftsklassen, der Adelsm.,1 s, der Stadtriehtcr. der Landrichter und die »iastli. keit b.ei dem Ministerium für die Reclüseliaftenii• ׳ »ler zur Ausweisung .beslimmtai Personal ein s. .! und »lie Rücknahme der Ausweisung «׳rbeteu h.!ü:• Auch die K i!1 »1 c r - A u s w c 1 s u n g e n Moskau nehmen ihren Portgang. P r e ß nr o t e s t e gegen diese Graiisamka:׳•! werden hart bestraft. Das Wochenblatt ..Jml »!, Welt" z. B. ist unterdrückt wurden, weil es in »•!!״,׳ Aitikel a'isfiilirtc. »laß. wenn solche G»־sctze . lull cuMieren. doch das Vorgehen der Ht׳l11,r׳l» zulässig sei. »1.1 sich kerne Regiciung auf kam;•', Ii»cl1e Gesetze, «lie bestimmen, daß Kimla aus Armen der Mütter gerissen werden, stnizcn G. ,־ Angesichts der hedrohluhcn Lage der Ju l»; RuPlaiul. die großes wirtschaftliches l'.leml »11,1 »׳.; Auswanderung im Gefolge hat. mul! sieh »ler l'\ verein zu einer größeren Uilis■Aktum vorb.a für die »lie Conmtaz• 11n»I Discmn *•!»unk. Leih!. V Cöarloltenstraße 17. lie trüge eiitgegeimmimt RUNDSCHAU D£R PR65S6 , Jüdische Zeitung", Wien Die ״intcrnulionatc" Sozialdemokratie M Unter dieser Spit/marke hn,:g; Wiener!*artcihlatt in Nummer ls folgende!•.! teressanteii Bericht von »ler M.. u : Wiener ״Poalc Zion", der recht leiireich , ׳ die Hairteilung nicht mir der ocstcirdclnsch׳.:. allein, sondern überhaupt aller s»»־/ialdcm<׳krn11vcl« Bestrebungen ist. und deutlich zeigt. 111 v »•'..■ . ־ Verbällnissc selbst «iic'.e .1 11 g e h i i c!1 s.!!.! | o s e m i t i s c 11 e Partei zu ihren jüdischen <:»•• iiossen stellt wem. diese sich etwa iiuu i י! •ס niclu mir Pflichten, sondern wie alle anderen. .«יי*!׳• Rechte beansnriichen;11׳ wolle״• ..W 1c alliähtlia. antern,!11:11 ■ ocii m «ltc'c<1. h:! «kr indische Aroatervcrcm ..l'oalc Zion" ’ I. Mai seinen Zug in »len Piate,. Die »iruivw!.: ׳ seine.le in geschlossenen Reiben unlei Voran!». , ii׳dise!1er Standarten in den Piater un»l ließ sic'.י ׳ (i.isihof ..Zum braunen Hirschen" nieiki. ־.» ». bei »ler Maifeier »!er Sozialdemokratie als ..N. ״ ־ II. 11L.tU itrcstatiraitf •anaeit Anfangs beginge!• «licse l׳e־A! 1: 11! 1 >11 •clu.ii Proletarier migcst־'•!! -! Pest. Keinem arischen Ai beiter fiel es ein. im.. * welchen Anstoß zu nehmen. Aber die nnitsc'ien 1>'» «lahfeure der ..Arbeiterzäume" waren über »lie 1 : sehen Staiularl1111 ״•׳»! *iיc ie da Jk׳i1 l’roleiarn. r. - höchst indigniert. Sic hielte.1 sich daniber .1•!;. ״Iiebräiselie Weisen" ׳.wsun•:-.!! wer,Ich »!,ui vc! t« n von Len P0a!»;.'/10u1s1ca, vielt d׳c Vv äenl». n» 1 benehmen. Ihre Aufregung st »eg v> w«1;. «I.,:; «I.ircii einen Ordner Z 11 r u c k .1 ׳ c 111111 •g •' . . Standarten vcrlan<׳en ließen, w.is naliir'url: ». »»׳eigen wurdt. Scldiei’dieh hetzuu sie s• >!,. . bi•• Brei*elmenler;!!11 einigt•!) Ordnern ervlneי•! a klarte: ..W i r g .! 1 .1 ן! 1׳ c r e!1 i n 1!;! c 1־ . ׳ ' llieraui zogen sieb die Poalc ZioniMcn z»n1׳cl bei einige imliscbc .*י• *'t.»|«י»• m.!1,י aien Miene - l»־n. sie t.itheh aii/iivr»׳■ilai. Jietout sei. »laß »Ia׳ Ai beite’־, «k reit »»!:-! » i.ciallen '».!re. gegen »las pi«»letanscli»• V,!!: v; » v'tiötiädiscJier Geuov.cn Stellung «11 luhniei.. «las Vorgeliai der ialivehe!־ihrer gerade/׳ ' ״ l'liilil s* .«1 cn. >«־ snehteu sich förmlich bei P»׳nL־-'/.umisK•!)?.11 eiA''G11׳'.«tiga1 titwl bema ״Weaa »lie Re»lak!a1re »kr ..Ariie.ter/emmgי ״ ' uiaelieii. e.esehieh׳ immer eine Damnilie.i." PALfleSTINA-'RUMDSCHflU -Ui- Dic hcbriilsehe Presse 111 Palaüis׳ zeigt jelz.t Anläufe za eine1 ״׳ri;'1;־.'1*״rr \ Sv li'.viing. lk*so1־«k*re H' aebinm: v»1׳ dien! du . . •> padagoeische Zv.^eimona;sch. tu ..K a c 11111 a c i. Jaffa unter ucr Redaktion von Dr. N. I 111 o 1!. l.eiter »ler Vom Gdessaer P.1lästin.1k<*mitee uuta J teilen ALidehcnschule m Jalia. Die Herausgabe »;. .״ bebräisehen Monatsschrift für Wissciisebait!:״'■ Laud'virtseliaft kündigt Israel Beikind an. i neues orlhmloxcs Wochenblatt in hebra»'. 1 Sprache. ״M o r i a 11". is; in Jerusalem begrm.I : v <)r1|s'n. Daselbst wird auch demnächst noch »!" lichraische.s Woehcnblat: für »lie Aibeilermteiew»’» von »len ״P o a I e Zion" liaaiisgegi bi ii wan״׳ In der in Jaff.i »'rscbeinendcii Ilalb111m1.tivvvl1;,:1 ..llapoel Hazair" besitzt »lies»־ Partei sai I. ׳ gcrer Zeit bereits ein gediegenes Organ. Herr Dr. Brünn aus Wiesbaden. A. H. »'* Hasmonnca. hat sich In Chcdcrah als Arzt nieder -־'• lassen.

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